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Standlautsprecher und evtl. Verstärker bis 500€

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Autor
Beitrag
Leeeeni
Neuling
#1 erstellt: 09. Apr 2015, 12:12
Hey, ich richte mich grad neu ein und bin deshalb auf der Suche nach passenden Standlautsprechern und evtl. wenn benötigt einen Verstärker. Ich kenne mich leider wenig aus und hoffe deshalb, dass das ausgefüllte Formular alle Fragen beantwortet.
Danke!

-Wie viel Geld kann ausgegeben werden?
bis 500€ incl. Verstärker

bis ca 350€ nur für Boxen
-Wie groß ist der Raum?

20qm abzüglich der Dachschrägen entspricht das Raumvolumen einem Raum von etwa 18qm bei 2,30m Deckenhöhe.
Im Anhang ein Bild des Zimmers.

IMG-20150409-WA0000

-Wie können die Lautsprecher aufgestellt werden? (eine kleine Skizze mit Aufstellungsort, Möbeln und Hörplatz ist sehr hilfreich)
Bitte um Tipps, siehe Anhang.

-Sollen es Standlautsprecher, Kompakte, ein Sub/Sat System oder sonst was werden?
Am liebsten Standlautsprecher, notfalls aber ungerne andere.
wenn möglich mit Echtholzgehäuse, notfalls schwarz, KEIN Hochglanz!

-Wie groß dürfen die Lautsprecher werden?
massiv

-Steht ein Subwoofer zur Verfügung? (wenn ja, bitte genau beschreiben)
Yamaha SW-P201 42 Watt
20150409_173801

-Welcher Verstärker wird verwendet?
Pioneer VSX-D510-S 220 Watt
Mit der Macke das der Center-Ausgang garnicht mehr geht und das beim einschalten manchmal nur die hohen Töne kommen. Wenn ich Glück habe geht das durch ein Wechsel des Inputkanals weg. Manchmal dauert es allerdings 15min bis das umschalten Erfolg hat.

20150409_173641

-Was soll über die Lautsprecher gehört werden ?
Ausschließlich Musik, manchmal Filme, da lege ich aber keinen Wert auf guten Klang.

-Wie laut soll es werden?
Man sollte schon mal aufdrehen können, da ich aber auch Verständnis für die Nachbarsohren habe sollte es in Raumlautstärke ausreichen.

-Wie tief sollen die Lautsprecher kommen (Hz)?
Keine Ahnung/Erfahrung. Ich vermute das es um die Klarheit der Bässe geht. Für den Fall ruhig ganz unten
Meine Kopfhörer gehen bis 15Hz runter, wenn das mit Boxen möglich ist - gerne!

-Wird großer Wert auf Neutralität gelegt?
Was ist gemeint? Das Aussehen? Am liebsten Holz.

- Welche Lautsprecher wurden bisher gehört und was hat daran gefallen/nicht gefallen?
Sony SS-LB 455
die waren ok, allerdings gehören die eher der Gruppe "laut" anstatt gut an

20150409_173730

-Wird auf irgend etwas Spezielles Wert gelegt (Breitbänder, Sub-Sat Kombination, geschlossene Bauweise, Anzahl der Wege, Hersteller, Aktivbox, Horn...usw.)
Nicht unbedingt.

- Standort + Radius (wg. Händler/Produktempfehlung + wie weit bist Du bereit zu fahren)
33813 Oerlinghausen (bei Bielefeld) Radius: 60-70km


[Beitrag von Leeeeni am 09. Apr 2015, 15:44 bearbeitet]
Mine1003
Stammgast
#2 erstellt: 09. Apr 2015, 12:30
Soo,
also ich habe noch nie Standls gesehen, die bis 15hz runterkommen. Normal ist glaube ich so zwischen 40-60hz die unterste Grenze. Und warum? Unter 15hz hört man eh nichts mehr. Ich hab hier nen Eminence Lab 12 in nem 102l BR Gehäuse, und wenn man sowas schonmal hat, merkt man, dass alle Frequenzen unter 30hz für Musik komplett unnötig sind. Willst du einfach nur WUMMS WUMMS oder nen guten Klang? Wenn du guten Klang in der Klasse willst, schau die die Magnat Vector 207 (besitze ich) oder die Teufel Ultima 40 mk2 an. Wenn du WUMMS WUMMS willst und unausgeglichenen Klang, kauf die welche von den Magnat Monitor Supreme. Für den Preis gut, die Vector aber um Welten besser.

Lg


[Beitrag von Mine1003 am 09. Apr 2015, 12:32 bearbeitet]
Leeeeni
Neuling
#3 erstellt: 09. Apr 2015, 13:30
ich lege Wert auf guten Klang. der bass ist solange er nicht einfach nur schrebbelt egal. natürlich sollen die bässe nicht unnatürlich klingen, aber besonders druckvollen bass brauche ich nicht.
maxme
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 09. Apr 2015, 14:26
Bei denem Budget würde ich mir mal Kompakte anhören. Dann bleibt auch genug Geld für nen passablen Verstärker. Oft empfohlen werden hier zb. die JBL Studio 230 oder Dali Zensor.
Da kriegst du mehr "HiFi" für dein Geld als mit billigen Standlautsprechern.
Oder zu ziehst einen Gebrauchtkauf in Betracht.
Fanta4ever
Inventar
#5 erstellt: 09. Apr 2015, 16:31
Hallo,

die stehen etwa 50km von dir entfernt: Phonar P20s

Hinfahren und anhören, wenn sie dir zusagen handeln, ich würde € 380.- bieten.

Noch den Sony TA-FE 530R dazu, fertig

LG
CarstenO
Inventar
#6 erstellt: 09. Apr 2015, 17:18
Hallo,

ich würde mir die Wharfedale CR 30.4 (320 €) mit einem Vieta VH-HA 075 (150 €) anhören.

Grüße,

Carsten
maxme
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 10. Apr 2015, 06:28
Was passt können dir nur deine Ohren sagen. Einfach mal ein wenig in der Preisklasse umhören...
Leeeeni
Neuling
#8 erstellt: 10. Apr 2015, 08:18
Jetzt habe ich bei CarstenO grade dieses Zitat in der Signatur gelesen:

"Man sollte den Löwenanteil des Budgets in die Signalquelle investieren, denn selbst die besten Verstärker und Lautsprecher können nicht zurückholen, was am Anfang der Kette verloren gegangen ist." (Ivor Tiefenbrun)

Anschließen möchte ich den Verstärker an meinen PC/Mac. Die meiste Musik besitze ich verlustfrei komprimiert. Reicht das als "gute" Signalquelle aus? Oder investiert man besser in spezielle Medienwiedergabegeräte falls es sowas gibt. Ich hab kaum CDs und verwalte die Unmengen an Musik eigentlich nur digital.
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 10. Apr 2015, 08:34
wenn ein computer als quelle benutzt wird könnte man über aktive boxen nachdenken.
Leeeeni
Neuling
#10 erstellt: 10. Apr 2015, 09:08
Ich denke die übersteigen das Budget deutlich und ich wüsste nicht worin der Unterschied in der Signalausgabe bestehen sollte wenn ich aktive Boxen nehme. Außerdem hätte ich gerne einen seperaten Verstärker, falls ich mich mal für andere Lautsprecher entscheide, damit mir nicht dann der Verstärker fehlt.
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 10. Apr 2015, 09:15
die übersteigen dein budget nicht.
http://www.thomann.de/de/jbl_lsr_305.htm
Tywin
Inventar
#12 erstellt: 10. Apr 2015, 18:32
Hallo,


Leeeeni (Beitrag #8) schrieb:
Jetzt habe ich bei CarstenO grade dieses Zitat in der Signatur gelesen:

"Man sollte den Löwenanteil des Budgets in die Signalquelle investieren, denn selbst die besten Verstärker und Lautsprecher können nicht zurückholen, was am Anfang der Kette verloren gegangen ist." (Ivor Tiefenbrun)

Anschließen möchte ich den Verstärker an meinen PC/Mac. Die meiste Musik besitze ich verlustfrei komprimiert. Reicht das als "gute" Signalquelle aus? Oder investiert man besser in spezielle Medienwiedergabegeräte falls es sowas gibt. Ich hab kaum CDs und verwalte die Unmengen an Musik eigentlich nur digital.


"DAMALS" als Plattenspieler, Tonbandgeräte und später Casettendecks Quellgeräte waren, machte dieser Ausspruch Sinn. Digitale Quellgeräte haben "keinen" Einfluss auf das Klanggeschehen wenn sie i.O. sind.

Wenn Du an gutem Stereo-Klang interessiert bist, können die folgenden Infos hilfreich sein:

http://www.hifiaktiv.at.xserv08.internex.at/?page_id=66
http://www.hifiaktiv.at.xserv08.internex.at/?page_id=173
http://www.hifiaktiv.at.xserv08.internex.at/?page_id=83
http://www.audiophysic.de/aufstellung/regeln.html

VG Tywin
CarstenO
Inventar
#13 erstellt: 12. Apr 2015, 10:57
Guck, Leeni, jetzt kennst Du auch die "Wahrheit über HiFi".


Leeeeni (Beitrag #8) schrieb:
Anschließen möchte ich den Verstärker an meinen PC/Mac. Die meiste Musik besitze ich verlustfrei komprimiert. Reicht das als "gute" Signalquelle aus? Oder investiert man besser in spezielle Medienwiedergabegeräte falls es sowas gibt.


Ich kann leider nicht aus der Ferne beurteilen, in welcher Qualität Dein Computer den Sound ausgibt. Ich kann nur für meine Standard-PCs und das MacBook Air sagen, dass ein Audiointerface von Tascam o.ä. schon eine hörbare Verbesserung gebracht hat. Um das heraus zu hören, sollten aber die Rahmenbedingungen stimmen:

Lautsprecher passt zu Deinem Raum, der eine geeignete Akustik* haben sollte und Deinem Hörgeschmack und ist auch korrekt aufgestellt. Der Verstärker sollte den Lautsprecher leistungs- und klangmäßig ausreizen können. Gerade zu Letzterem gehen die Meinungen auseinander. (Vielleicht, weil jeweils die voran gegangenen Bedingungen nicht ausreichend erfüllt sind ...? )

Viele Grüße,

Carsten

* Ich möchte das nicht alles ausführen, aber der typische Wohnraum mit textilen Sitzmöbeln und Vorhängen vor den Fenstern und möglichst wenig glatten Flächen eignet sich schon ziemlich gut.


[Beitrag von CarstenO am 12. Apr 2015, 12:51 bearbeitet]
Leeeeni
Neuling
#14 erstellt: 27. Apr 2015, 12:22
Soo, da bin ich wieder. Erstmal danke für alle bisherigen Antworten.

Habe mich mal auf den Gebrauchtmarkt informiert und finde die Canton Ergo Reihe recht interessant. Taugen die Ergo 80 etwas oder gibt es gebraucht besseres für gleiches Geld, oder sollte ich etwas größere Ergo LS nehmen? Wie oben schon beschrieben ist mir das Design sehr wichtig, deswegen sollten Alternativen, wenn möglich, ähnlich aussehen!

Vielen Dank,
Leeeeni
Fanta4ever
Inventar
#15 erstellt: 27. Apr 2015, 13:16

Habe mich mal auf den Gebrauchtmarkt informiert und finde die Canton Ergo Reihe recht interessant

Wie hast du dich denn informiert, hast du dir Lautsprecher der Ergo Serie angehört ?

LG
Leeeeni
Neuling
#16 erstellt: 27. Apr 2015, 17:40
Finde vor allem das Design sehr interessant und bin darüber mit einem Arbeitskollegen ins Gespräch gekommen. Der hat zufällig die Ergo 74DC bei sich stehen. Die habensich ganz gut angehört. Da ich allerdings mehr Angebote zu den 80ern gesehen habe, denke ich, dass die einfacher zu beschaffen sind.
Leeeeni
Neuling
#17 erstellt: 12. Mai 2015, 20:56
Neuigkeiten:

Habe inzwischen 2 Canton 72DC erstanden und einen Canton Plus B Sub.

Welche Anforderungen muss jetzt mein Verstärker erfüllen, damit die Boxen benutzt werden können? Brauche ich zwingend einen Verstärker der mit der Wattleistung der Boxen mithalten kann, oder ist das nur nötig wenn ich voll aufdrehen will? und was hat der Widerstand der Boxen mit dem Verstärker zu tun.

Vielen Dank!
Mine1003
Stammgast
#18 erstellt: 14. Mai 2015, 12:40
Also: erstmal eine Frage von mir, ist der Subwoofer Aktiv oder Passiv? Wenn der Passiv ist, ist das Suboptimal, da du ihn nicht trennen kannst! Und das verändert den Klang deutlich.
Leistung braucht man nicht viel, bei Zimmerlautstärke hat man eigentlich immer nur 5-15 Watt. Solange du keine Disco starten willst, brauchst du auch keinen ultra Verstärker. Der Widerstand bestimmt den Strom, umso niedriger der Widerstand desto höher der Strom. Wenn du also 4ohm LS an einen 8ohm Verstärker anschließt, könnte es bei hohen Lautstärken sein, dass die Sicherung rausfliegt oder er durchbrennt. Theoritisch. Praktisch ist das möglich, ich habe 2 Magnat Vector 207 (4-8 Ohm) an einem Yamaha RX-395RDS (min. 8ohm) laufen, und selbst bei hohen Lautstärken wird er noch nicht mal warm. Aber sicher ist sicher, deswegen lieber richtige LS an den richtigen verstärker.
Wenn ich falsch liege, korrigiert mich, bin selber neu in dem Thema

Lg
CarstenO
Inventar
#19 erstellt: 14. Mai 2015, 14:50
Google macht´s:

http://www.google.de...p=31&ved=0CCEQrQMwAA

Der Plus B ist ein Aktivsubwoofer. Der würde sogar ein Hochpassfilter für die Satelliten bieten.


[Beitrag von CarstenO am 14. Mai 2015, 14:51 bearbeitet]
Leeeeni
Neuling
#20 erstellt: 16. Mai 2015, 20:12
So einmal die Daten:

Sub:
Anschlüsse
Anzahl der Eingänge:
DIN + Cinch 400 mV/33 KOhm
High-Level 4 V/1 KOhm
Anzahl der Ausgänge: 4x Lautsprecher

Technische Daten
Bauart: Subwoofer, aktiv
Chassis:1x 310 mm
Leistung: 3x 75/100 Watt (Sinus/Musik)
Frequenzgang: 20-130 Hz
Übergangsbereich: fest 130 Hz mit 9 dB/Okt für Sub und 8 dB/Okt. für Satelliten
Phase: nein
Subsonic: nein

Besondere Ausstattungen

Eingebaute Verstärker für bis zu 4 Satellitenlautsprecher
Einschaltautomatik oder Zwangseinschaltung
Pegelregler +3...-5 dB


Lautsprecher:
Bauart: 2 1/2-Wege Baßreflex Standlautsprecher
Chassis:
Tieftöner: 1x 180 mm
Mitteltöner: 1x 180 mm
Hochtöner: 1x 25 mm Alu-Mangan-Kalotte
Belastbarkeit (Nenn-/Musikb.): 110 / 160 W
Wirkungsgrad: 87,5 dB/1W/1m
Frequenzgang: 25 - 30.000 Hz
Übergangsbereiche: 300 / 3.500 Hz
Impedanz: 4 Ohm

Welcher Verstärker würde da passen? Vllt. ein Sony Ta-Fe 530R?
CarstenO
Inventar
#21 erstellt: 17. Mai 2015, 05:19
Dazu würde ich keinen Vollverstärker, sondern eine reine Vorstufe nehmen. Denn:


Eingebaute Verstärker für bis zu 4 Satellitenlautsprecher
Leistung: 3x 75/100 Watt (Sinus/Musik)


Gute Erfahrungen habe ich mit der TC 754 von TEC gemacht:

http://www.avartix.de/deutsch/TC-754-Vorverstaerker.html


[Beitrag von CarstenO am 17. Mai 2015, 05:23 bearbeitet]
Leeeeni
Neuling
#22 erstellt: 27. Mai 2015, 01:59
Hallo,
irgendwie trau ich mich nicht so richtig. Ich weiß nicht was eine Vorstufe ist. Habe in einem anderen Beitrag gelesen, dass der AKAI AM67 ganz gut sein soll. Ist etwas aus der Richtung in Ordnung? Habe schon mehrere andere Verstärker gesehen, allerdings fehlt immer eine Subausgang. Bin mir so unsicher und möchte keinen Fehlkauf machen!
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