Marantz PM7001 oder Musical Fidelity M3i

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bennehans
Stammgast
#1 erstellt: 17. Aug 2017, 23:07
Hallo Leute,
Ich bin auf der Suche nach einem neuen gebrauchten Vollverstärker. Einer der beiden oben genannten soll es werden. Lautsprecher hab ich von Elac, WS1665 plus B&W Subwoofer. Musik höre ich quer Bett, ausser Techno und House. Konnte jemand von euch die beiden schon mal testen und kann mir was dazu sagen?
Gruss Daniel
Tywin
Inventar
#2 erstellt: 17. Aug 2017, 23:20
Hallo Daniel,

manchmal sagen Bilder in Verbindung mit Preisen mehr als tausend Worte:

http://bilder.hifi-f...elity-m3i_389756.jpg

http://www.avguide.ch/assets/testbericht/marampoffensch420.jpg

Dazu solltest Du ergänzend noch einen Blick auf technische Beschreibungen und Daten werfen. Auch Alter und Zustand sollten Berücksichtigung finden.
Mit ein wenig Denken sollte man zu einem sinnvollen Schluss kommen können.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 17. Aug 2017, 23:25 bearbeitet]
bennehans
Stammgast
#3 erstellt: 17. Aug 2017, 23:33
Das Bild von dem Marantz ist die KI Version. Ich habe aber nichts von KI geschrieben... Klangtechnisch gesehen, können Bilder leider auch keine Infos geben.


[Beitrag von bennehans am 17. Aug 2017, 23:38 bearbeitet]
WiC
Inventar
#4 erstellt: 18. Aug 2017, 08:24

bennehans (Beitrag #1) schrieb:
Lautsprecher hab ich von Elac, WS1665 plus B&W Subwoofer

Dann würde ich ein Gerät verwenden das die Elac ab einer bestimmten Frequenz trennen kann. Die von dir genannten können das nicht, dadurch wird es zu überlappungen mit dem Subwoofer kommen, darüber sollte man sich Gedanken machen wenn man an gutem Klang interessiert ist.

LG
Tywin
Inventar
#5 erstellt: 18. Aug 2017, 08:57
Hallo,

das richtige Bild wirst Du sicher finden wenn es Dich üherhaupt interessiert. Du weist ja nun worauf man auch achten könnte.

Mit Klanggeschwurbel zu genügend leistungsfähigen Verstärkern mit einer genügenden Stromversorgung kann ich Dir nicht behilflich sein, da ich so etwas nur ahnungslos, böswillig oder amüsant finde.

Verstärker die den Frequenzgang des eingehenden Signals im Rahmen der linearen Erhöhung der Spannung verändern würde ich reklamieren.

Ich gehe aber bei beiden Geräten davon aus, dass sie den Klang des eingehenden Signals nicht verändern - was sehr peinlich für den Hersteller wäre.

Ein funktionierender Verstärker hat in seiner Funktion als Verstärker ausschließlich die Aufgabe ein Signal nur zu verstärken und keinesfalls im Frequenzgang zu ändern.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 18. Aug 2017, 08:59 bearbeitet]
bennehans
Stammgast
#6 erstellt: 18. Aug 2017, 09:03
@Fanta4ever:

Die Trennfrequenz kann ich doch am Sub einstellen, oder seh ich da was falsch? Weißt du denn aus dem Stehgreif welcher Verstärker diese Trennung vornehmen kann? Können das alle die auch einen separaten Subeingang haben?

Gruss Daniel
Sockenpuppe
Stammgast
#7 erstellt: 18. Aug 2017, 09:17

manchmal sagen Bilder in Verbindung mit Preisen mehr als tausend Worte:


Selbst Marantz scheint das so zu sehen.

https://www.marantz....e&subcatid=amplifier

Ich würde diesen hier nehmen:

https://www.fein-hif...er-Bolide::1995.html

Der kommt auf ein Kampfgewicht von 102kg und dürfte somit selbst Tywin überzeugen. Hier wäre Nachnahme empfehlenswert, so kann man/n den Spediteur gleich mit einspannen.

Und ursprünglich sah die Kiste mal so aus:

http://www.audiocost...7001/dietro%2033.jpg

Quelle: http://www.audiocost.../marantz-pm-7001.htm

mit frdl. Gruß
Sven


[Beitrag von Sockenpuppe am 18. Aug 2017, 09:19 bearbeitet]
Reina
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 18. Aug 2017, 23:38
Und manche Forenhelden hier, die Andere gern als Schwurbler abqualifizieren, sind offenbar sogar weit erfahrener, als die Entwicklungsingenieure der Hersteller. Wo es doch eh keinen Verstärkerklang gibt, ist es doch schade, dass ein Hersteller wie Marantz einen so hohen und doch völlig unnützen technischen Aufwand betreibt, während an vielen offensichtlichen Stellen (Platinenmaterial: Hartpapier, fehlende elektr. Trafoschirmung, billige Terminals...) gespart werden musste, und nicht solch oberschlaue Leute als Ingenieure gewinnen konnte...^^

Aber solche Top-Leute sind auf dem Arbeitsmarkt eben auch schwer zu kriegen...


[Beitrag von Reina am 18. Aug 2017, 23:41 bearbeitet]
blackjack2002
Stammgast
#9 erstellt: 19. Aug 2017, 09:16
Hallo Daniel,

ich selber habe den M3i schon seit Jahren und bereue den Kauf absolut nicht. Trotzdem wäre es am besten, wenn du beide Amp's mit deinen LS testen könntest.

Der M3i ist ein Asket an Einstellmöglichkeiten => keine Höhen/Bass Einstellungen, Balance Regelung, keinen Kopfhöreranschluss usw. Aber "klanglich" einfach top. OK, ein Verstärker "klingt" nicht .

Der Marantz hat da mehr an Bord. Klangtechnisch auch top.Es kommt darauf an, welches Design dir besser gefällt, bzw. in dein Ambiente besser passt.

Meiner Meinung machst du mit beiden Amp's nichts falsch.

LG, Werner
ATC
Inventar
#10 erstellt: 19. Aug 2017, 10:14
Kann meinem Vorredner nur zustimmen,
beides mehr als ordentliche Verstärker,
einer davon bietet mehr Einstellmöglichkeiten und Anschlüsse (vor allem daher kommen die unterschiedlichen Innereien welche manche eh nicht checken),

falls du im Moment bei deinen Elac den Drang verspürst hier und da bei den Höhen was raus oder dazu zu regeln,
dann den Marantz.
Falls das klanglich jetzt schon passt nur untenrum soll sich mehr abspielen,
dann spricht auch nichts gegen den guten M3i.
WiC
Inventar
#11 erstellt: 19. Aug 2017, 10:38

bennehans (Beitrag #6) schrieb:
Die Trennfrequenz kann ich doch am Sub einstellen, oder seh ich da was falsch?

Das siehst du richtig, aber du kannst die Elac nicht trennen, die bekommen weiterhin das volle Spektrum und so kann es zu überlappungen kommen, oder du stellst am Sub die Frequenz zu tief ein, dann kann etwas fehlen.

Bei Stereo Geräten wird es schwierig, der Lyngdorf TDAI-2170 kann das, ist aber nicht ganz günstig

Ansonsten kann das fast jeder AVR, aber ich fürchte dann geht das leidige Thema wieder los, die können ja kein Stereo usw.

Ist mMn Unsinn, ich würde aber auch nicht gerade die Einsteigerklasse kaufen. Ein Yamaha RX-V681, oder 683 wär bei mir der Einstieg, die verfügen auch
über YPAO Volume das beim leise hören super funktioniert.

Wenn es etwas mehr kosten darf ist mMn der Yamaha RX-A1060 sehr interessant, ein richtiges Powerhouse, ab der 10xx Reihe haben die Netzteile und Elkos die nochmal eine ganz andere Hausnummer sind, merkt man auch gleich am Gewicht

Solche Geräte sind aber deutlich anspruchsvoller in der Bedienung als ein Stereo Amp, darüber sollte man sich im Klaren sein.

LG
bennehans
Stammgast
#12 erstellt: 19. Aug 2017, 11:29
@ATC:
Wenn ich ehrlich bin, würde ich gerne komplett auf den Subwoofer verzichten. Ich hatte vorher einen Marantz SR8002, der war trotz der Regelung für Bass und Höhen nicht tief genug. Vielleicht liegt es aber auch an den LS, da die nur bis 48 Hertz runtee gehen. Deshalb erhoffe ich mir mit einem anderen Verstärker etwas mehr Deuck zu bekommen. Ich war mir gerade einen etwas älteren Yamaha vom Schwiegerpapa holen. Den klemm ich nachher mal an...
blackjack2002
Stammgast
#13 erstellt: 19. Aug 2017, 18:57
Hallo,
ich vermute eher, dass du bei den LS einen SW für die "tieferen" Passagen brauchst. Aber warum keinen Surround Receiver besorgen, wie Fanta vorgeschlagen hat ? Ein gutes Vorführmodel besorgen, dann passt es auch mit dem Preis (für ein etwas besserers Modell). Jedenfalls hättest du dann keine Probleme mehr mit der SW Einbindung (Übernahmefrequenzen usw..), klangtechnisch auch nicht mehr.

Aber der 8002 hätte meiner Meinung auch das Potenzial deine LS mit SW ordentlich tönen zu lassen. Da verstehe ich etwas nicht ganz.

Mit den "älteren" Yamaha Amps muss man etwas aufpassen. Die waren vor langer, langer Zeit etwas auf "Höhen" getrimmt .

LG
bennehans
Stammgast
#14 erstellt: 19. Aug 2017, 19:40
Da ich halt von Mehrkanal weg zum Stereo möchte und auch mal was anderes wollte hab ich den 8002 verkauft...
ATC
Inventar
#15 erstellt: 19. Aug 2017, 20:02

bennehans (Beitrag #12) schrieb:
@ATC:
Wenn ich ehrlich bin, würde ich gerne komplett auf den Subwoofer verzichten. Ich hatte vorher einen Marantz SR8002, der war trotz der Regelung für Bass und Höhen nicht tief genug.


Hallo Daniel,

bist du sicher das der 8002 nicht "tief" genug spielte? (Dann hättest du nämlich durch den SR 8002 eine Trennfrequenz gesetzt gehabt, denn tief genug kann der Marantz, wenn alles richtig eingestellt ist. )
Oder hat dir einfach Volumen im Bassbereich gefehlt?

Wenn du die Lautsprecher nach unten hin (wenn vllt auch unbemerkt ) beschnitten hast wird jeder Vollverstärker das beheben und den gesamten Frequenzbereich wiedergeben.

Willst du auch beim richtig Lauthören spürbare Bässe, dann ist ein Subwoofer eigentlich Pflicht.

Willst du nur bei normalen Lautstärken mehr Fundament im Bassbereich,
dann kann man einen vollständig auftrennbaren Verstärker nutzen und ein passendes ATM Modul oder einen EQ einschleifen,
um das anpassen zu können.
In beiden Fällen aufpassen, das du keine Frequenzen unterhalb der Abstimmfrequenz des BR Rohres anhebst,
sonst ist das gefährlich für die Lautsprecher. Wenn dich diese Lösung interessiert helfe ich natürlich gerne bei der genaueren Erklärung und Umsetzung,
falls du dazu Fragen hast.
Dann könnte man nämlich eventuell ohne Subwoofer auskommen.

Gruß
blackjack2002
Stammgast
#16 erstellt: 19. Aug 2017, 22:33
Ich denke mir auch, dass der 8002 mit dem richtigen Settings eigentlich ein homogenes Soundbild mit den LS ink. SW hinbringen müsste. Aber egal, den 8002 gibt es nicht mehr.

Nur denke ich mir, das die 1665 LS ohne SW keinen richtiges Bassfundament hinbekommen. Aber da lasse ich mich gerne eines besseren belehren. Nur ob der Aufwand mit einen ABM Modul UND einen Stereo Amp in diesen Fall der richtige Weg ist (Budget) müsste man wirklich mal aufrechnen.

LG, Werner
bennehans
Stammgast
#17 erstellt: 19. Aug 2017, 22:44
Wenn ich aber jetzt einen AVR hätte bei dem die Trennfrequenz erst ab 60hz einstellbar ist, so war es beim 8002, und der Sub dann ab 60hz anfängt mitzuspielen, was ist denn dann mit den ca. 10hz Differenz zwischen den Elac, die bis ca.50hz gehen und den eingestellten 60hz Trennfrequenz? Oder sehe ich da was falsch?

Gruss Daniel
ATC
Inventar
#18 erstellt: 19. Aug 2017, 22:48
Der Sub spielt bis 60 Hz, die Elac würden mit einem AVR auch bei 60Hz getrennt....alles paletti.
bennehans
Stammgast
#19 erstellt: 19. Aug 2017, 22:53
Ich steh aufm Schlauch. Wie können die Elac bei 60hz getrennt werden wenn sie nur bis knapp 50hz spielen? Ich hab das noch nie verstanden🙈
ATC
Inventar
#20 erstellt: 19. Aug 2017, 22:56
Die Elac spielen AB 50Hz ....
bennehans
Stammgast
#21 erstellt: 19. Aug 2017, 23:04
Ja, jetzt hab ich es👍. Dann könnte es ja auch ein schöner älterer Rotel sein z.B. Automatische Einmessung muss ja nicht unbedingt sein. Hauptsache ich kann die Trennfrequenz sauber einstellen und die Verzögerung.
ATC
Inventar
#22 erstellt: 19. Aug 2017, 23:09
Jetzt also doch ein Subwoofer....
bennehans
Stammgast
#23 erstellt: 19. Aug 2017, 23:16
Ich teste morgen erstmal den Stereo Yamaha ohne Sub.
bennehans
Stammgast
#24 erstellt: 19. Aug 2017, 23:54
Da ich ein Mensch bin, der keine Ruhe hat, hab ich den Yamaha noch getestet.

@blackjack: Ja du hast Recht, der alte Yanaha spielt recht hoch im Gegensatz zum Marantz.

Zum Tiefgang: Der Yamaha geht tiefer als der Marantz (beide ohne Sub), beide im Pure Direct Modus. Dreh ich beim Yamaha noch am Bassregler, geht er wesentlich tiefer als der Marantz. So tief ging der Marantz nicht. Aber, er wummert mehr. Es ist kein "schönes" tief. Der Marantz war knackiger, runder.

Je nach Musikrichtung fehlt bei beiden aber der letzte Schliff. Um einen Subwoofer werd ich nicht rumkommen. Die frage ist nur, mach ich es einfach und nehm wieder einen AVR oder geh ich den schwierigen Weg und nehm einen Vollverstärker und richte den Sub solange mit Sinustönen und Schallpegelmessgerät ein bis er passt??? Ich hab vor kurzem einen Artikel von einem neuen Verstärker von Elac gelesen , ES101eq glaub ich. Das ist so eine kleine Kiste, hat aber auch 2.1 und automatische Einmessung. Ich muß da noch ein paar Nächte drüber schlafen.

Hab das hier noch gerade gesehen:http://www.hifi-forum.de/viewthread-106-2676.html

So schwer kann es doch nicht sein einen Sub am Stereoverstärker anzuschließen. Siehe Anschlussvariante 3. pre out/main in.


[Beitrag von bennehans am 20. Aug 2017, 00:23 bearbeitet]
WiC
Inventar
#25 erstellt: 20. Aug 2017, 09:01
Viel Erfolg
ATC
Inventar
#26 erstellt: 20. Aug 2017, 09:50
Du kannst dir ja auch mal einen Pioneer SX s 30dab ausleihen.
blackjack2002
Stammgast
#27 erstellt: 20. Aug 2017, 11:15
Ich wünsche dir auch viel Erfolg beim Suchen . Es gibt da sehr viele Wege, wie du es machen kannst.

Ich persönlich würde mir in diesen Fall einen guten Mittelklasse Surround Verstärker holen. Egal ob Pioneer, Yamaha, Marantz, Onkyo usw.. Diese haben meistens einen DSP bzw. eine Einmessung an Bord bzw. kann man den Subwoofer auch problemlos integrieren.

LG, Werner

P.S.: Wenn es eventuell ein etwas "kleinerer" AV Receiver sein sollte: Marantz hätte da jetzt die neuen Nr1508 bzw. den Nr1608 im Programm.


[Beitrag von blackjack2002 am 20. Aug 2017, 11:37 bearbeitet]
Reina
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 20. Aug 2017, 16:55
Oh je - worüber wird hier eigentlich diskutiert?

Also es kann klangliche Unterschiede im Bassbereich zwischen Verstärkern geben. Hier werden bei höheren Pegeln Leistungen gefordert, die die Spannungsversorgung belasten, Arbeitspunkte driften lassen und Transistoren aus dem linearen Bereich bringen. Zudem kommen bei tiefen Frequenzen Verzerrungen durch gepolte Elektrolytkondensatoren ins Spiel.

Aber in keinem Fall kann man so etwas mit einem "Klangregler" ausgleichen. Der produziert neben diesen nichtlinearen nur noch weitere, lineare Verzerrungen. Also ein preiswerten Receiver nehmen und da dann den Bass aufdrehen - das hat dann überhaupt nichts mehr mit HiFi zu tun...

Eine saubere Abtrennung eines Subwoofers von den Frontlautsprechern erfordert natürlich eine Frquenzweiche, die ein 2.1 Verstäker/Reveiver mitbringen muss. Im Heimkinobereich hat man hingegen bereits einen separaten Subwoofer-Kanal bei 5.1/7.1 Audiospuren.
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