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B&W Nautilus 805 oder JM Lab 906 ???

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Colli
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 10. Jan 2005, 23:32
Hallo Musikliebhaber,

Ich bin auf der Suche nach ein paar Regallautsprechern und kann mich nicht entscheiden.
Zur Zeit höre ich mit Canton Ergo 202, die auch gut sind.
Ich möchte aber gern noch eine Klasse höher.
Meine Komponenten sind Rotel 1070 als CD Player und ein kleiner NAD 320BBE Vollverstärker, mit den ich sehr zufrieden bin, klingt knackig und warm. Als LS-Strippe verwende ich Kimber 4TC und als Chinch ein Sun Audio Madrigal (sehr neutral).

Nun meine Frage, was für Boxen würdet Ihr empfehlen, meine engere Wahl sind B&W 805 oder JM Lab 906 und hättet Ihr noch andere Ideen, was an den Komponenten zu ändern.

Gruß Heiko
hammermeister55
Stammgast
#2 erstellt: 11. Jan 2005, 00:16
Hallo Colli,

habe die 805 noch nicht gehört, aber die 906 von JM Lab an einem Creek, und fand sie sehr gut sehr anlytisch teilweise die Höhen zu genau z.B. bei schlechter Software.
Besser haben mir in der Preisklasse die ProAc Tablette 2000 gefallen.
Die 705 von B&W hab ich an Rotel gehört hat mir gut gefallen.
Aber für mich reichen zur Zeit noch meine kleinen Rogers.
Colli
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 11. Jan 2005, 00:25
danke für Deine Antwort, habe auf 705 von B&W auch schon ein Auge geworfen.
Leider habe ich in meiner Umgebung nicht die Möglichkeit, mir mal JM Lab anzuhören. Ich kenne keinen Händler in meiner Nähe.

Na mal schauen, aber von den ProAc Tablette 2000 habe ich noch nie was gehört, hast Du mal nen Link, wo ich mich belesen kann?

Gruß Heiko
Mas_Teringo
Inventar
#4 erstellt: 11. Jan 2005, 12:43
Die 906 hatte ich mal und wenn ich genug Geld hätte, dann hätte ich jetzt wahrscheinlich wieder JMLab LS (wollte aber unbedingt auf Stand-LS umsteigen).

Die Teile spielen wirklich sehr gut.
NAD hat mir zwar gar nicht gefallen, aber eine Rotel-Vorstufe hatte ich auch mal dran.

Beim aktuellen Preis sind die LS wirklich zu empfehlen.
Hören sollte man natürlich trotzdem. Wo ist denn "Deine Umgebung"?
ff_freak
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 11. Jan 2005, 14:55
Also ich kann dir JMlab überhaupt nicht empfehlen. Als ich die gehört habe, haben die sehr stumpf und überhaupt nicht räumlich geklungen. Da fehlte jegliche Power. Aber wie gesagt, dass sind nur meine Erfahrungen.

In der Preisklasse würde ich mir noch die KEF XQ 1 mal anhören.
hammermeister55
Stammgast
#6 erstellt: 11. Jan 2005, 15:06
Hallo Colli,

hier der Link

http://www.proac-loudspeakers.com/tab2000.php

zur ProAc Seite gehört hab ich die bei benedictus.de
und die Spendors und Harbeth die kleinen LS3/5 nachbauten würde ich in deine Auswahlliste mitaufnehmen nich viel Bass aber trotzdem richtig gut.
Mas_Teringo
Inventar
#7 erstellt: 11. Jan 2005, 15:16
Die XQ1 klingt auch gut, hat aber einen sehr dominanten Hochton.
Sie kostet allerdings nicht unwesentlich mehr.

Stumpf, nicht räumlich?
Hmm, eigentlich ist der Hochton einigen noch zu grell. Daher kann ich stumpf nicht verstehen. Für mich war er genau richtig.
An was für einem Verstärker haben die denn gehangen?
Colli
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 11. Jan 2005, 15:40
Hallo,

danke erst mal für Eure Anteilnahme.
Ich wohne in der Nähe von Halle/ Saale und müßte einige Kilometer fahren. In Halle haben wir zwei gute Läden, die bieten B&W, Dynaudio und KEF an. Ich denke mal da kann man schon was gutes finden.

Gruß Heiko
Mas_Teringo
Inventar
#9 erstellt: 11. Jan 2005, 16:42
sind 3 gute firmen.
ff_freak
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 11. Jan 2005, 17:19

Mas_Teringo schrieb:
Die XQ1 klingt auch gut, hat aber einen sehr dominanten Hochton.
Sie kostet allerdings nicht unwesentlich mehr.

Stumpf, nicht räumlich?
Hmm, eigentlich ist der Hochton einigen noch zu grell. Daher kann ich stumpf nicht verstehen. Für mich war er genau richtig.
An was für einem Verstärker haben die denn gehangen?

Das war glaube ich irgend ein Vincent Verstärker. Bin mir aber nicht sicher. Ich weiß auch nicht, woran das gelegen hat, dass die Boxen so komisch geklungen haben. Ich und mein Vater waren wirklich extrem überrascht.
Vllt. hat der Händler auch irgendwas falsch gemacht. Der Typ kam mir nämlich arg schräg vor.

Die KEF sind doch noch billiger als die Nautilus 805. Die Nautilus 805 kosten doch 1000 Euro/Stück und die KEF 600.


[Beitrag von ff_freak am 11. Jan 2005, 17:21 bearbeitet]
Mas_Teringo
Inventar
#11 erstellt: 11. Jan 2005, 17:27
Die 906 gibt's aber inzwischen für unter 1000€ / Paar.
fRESHdAX
Inventar
#12 erstellt: 11. Jan 2005, 17:32
Wie wär es denn mit JM Lab Electra 907BE? Kann dir leider nicht sagen was die genau kosten (auf jeden Fall etwas mehr wie die 906), aber wenn es finanziell machbar ist, dann wäre das vielleicht auch noch eine Alternative.

Nächstes Problem ist natürlich, ob und wo man die noch bekommt, da sie eigentlich limitiert waren. Ich bin mit meiner 927BE (größerer Bruder) mehr als zufrieden!

In diesem Sinne,
fRESHdAX

ps.: Probehören ist Pflicht!
bertram
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 11. Jan 2005, 17:42
Hi Colli,

ich habe die 906er hier bei mir stehen und bin damit sehr zufrieden. Ich habe sie eine Zeit lang an einem Accuphase E-210A betrieben, an dem sie ihmo sehr gut (und auch sehr räumlich) gespielt haben. Ich finde, die Elektras klingen sehr offen und klar. Mittlerweile hängen sie an meinem Denon 3805 als Frontboxen und machen sich auch da eigentlich sehr gut (der Accuphase hat ein Pärchen Micro Utopias bekommen ).

Von B&W habe ich bislang nur ein paar 6xx- und die CDM7NT (heisst die so?) gehört, wobei mir letztere bereits nach kurzer Zeit Kopfschmerzen bereitete und erstere nicht mit der Elektra vergleichbar ist.

Empfehlen würde ich die Elektra schon, zumal auch der Preis mittlerweile wirklich gut ist (ca. 1000.- Euro/Paar). Anhören musst du sie aber auf jeden Fall - angeblich kommt nicht jeder mit dem Hochtüner klar (siehe bei mir mit der CDM7NT).

MfG Bertram
Esche
Inventar
#14 erstellt: 11. Jan 2005, 17:56
abend

alles sicherlich berechtigte vorschläge, aber habt ihr euch schon mal gedanken gemacht, ob der kleine nad das packt, auch bei größeren lautstärken.

die meisten kompackten ls haben einen niedrigen wirkungsgrad, der ordentlich an den netzteilen saugt.

so gutmütig wie die canton sind die meisten ls nicht.

grüße
Colli
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 11. Jan 2005, 18:24
Hallo,

am besten gefällt es mir knackig, präzise aber auch warm.
Daher auch die Wahl meiner Komponenten.
Ich werde mir wohl mal die JM Lab, B&W 705 oder die KEF XQ one genauer anhören, egal wo ich hinfahren muß.

Mein Hörraum ist ca. 16qm.I ch denke mal, daß Regallautsprecher und mein NAD 320BBE ausreichen, oder?
Richtig laut machen kann ich und will ich eh nicht.

(Ich habe sogar gehört, daß der 320BBE bei gediegener Lautstärke etwas besser klingt als sein Bruder NAD 352)




Gruß Heiko
anon123
Administrator
#16 erstellt: 11. Jan 2005, 18:28
Hallo Colli,

hat Du Dir schon überlegt, Dein Budget von ca. EUR 2000 etwas anders zu verteilen? Der 320BEE ist aus meiner Sicht zwar ein sehr guter Verstärker, aber -- ebenso IMHO -- kein adäquater Spielpartner für den RCD-1070 und Boxen vom Schlage der 705 oder der 805. Zudem finde ich, daß der den eher offenen Charakter der B&Ws zu sehr betont, was zumindest in meinen Ohren nicht so toll klingt.

Aus meiner Sicht wäre es eine überlegenswerte Alternative, bleibt man bei den besprochenen Herstellern, einen Verstärker wie etwa den Rotel RA-1060/1062 zu nehmen und dazu etwa die 705. Ich jedenfalls bin mit der 1NT am 1060 höchst zufrieden und würde das als eine sehr empfehlenswerte Kombination für einen Hörtest bezeichnen. Vielleicht kannst Du ja, investierst Du die EUR 2000 bei einem Händler, den 320 in Zahlung geben und dann noch im Budget bleiben.

Kompakte sollten übrigens auf jeden Fall frei auf einem soliden LS-Ständer plaziert werden. Sofern Du da noch keinen hast, solltest Du nochmals ab ca. EUR 200/Paar (oder Selbstbau) kalkulieren. Achte darauf, daß man die Rohre des Ständers mit Stand füllen kann. Das dämpft Resonanzen enorm und stabilisiert das Klangbild erheblich. Achte auch darauf, daß die Ständer Spikes haben. Die beste Kompakte an noch so guter Elektronik bringt wenig, wenn sie auf einem schlechten Ständer steht oder gar im Regal eingepfercht wird.

Beste Grüße.
Colli
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 11. Jan 2005, 18:39
Hallo,

ich habe mir auch schon 2 Rotelkombis angehört, die 02er Serie und den passenden verstärker zu meinem CD Player, den 1060.
Klang sehr gut, aber mir ehlich gesagt zu kalt. Daher habe ich mich für den kleinen 320BBE entschieden.
Vielleicht hatte ich die falschen Boxen dran. aber man sagt, das Rotel ein wenig länger zum warmspielen braucht, stimmt das?
anon123
Administrator
#18 erstellt: 11. Jan 2005, 19:39
Hallo Colli,

das ist ja interessant. Ich selbst fand den BEE (nochmals übrigens: ein toller Verstärker) an B&Ws (damals haupts. die 601) "zu kalt" und vor allem viel zu detailversessen, und ich bab's wirklich einen ganzen Monat zu Hause ausprobiert. Der 1060 passte und passt für mich in jeder Hinsicht. Er schafft aus meiner Sicht, nunmehr an den 1NT, eine schöne Balance von tonaler Wärme, Präzision und Detail -- und eine ausgesprochene Musikalität. Bei aller Wichtigkeit "objektiverer" Faktoren vermittelt er bei mir und in meinen Ohren genau (jedenfalls für's Geld) die Plastizität, Lebendigkeit und Musikalität, die ich so sehr mag.

Nun gut. Das wichtigste ist, daß Du einen Vergleich bereits angestellt hast (an welchen LS?). Wenn Du nun an deutlich höherwertige LS heran gehst, solltest Du auf den Vergleich mit anderen Verstärkern nicht verzichten. Vielleicht findest Du für Dein Budget und Deine Ohren eine bessere Lösung. Kann aber auch sein, daß der BEE weiterhin dabei bleibt -- wieso auch nicht.

Beste Grüße.
PUG106S2
Inventar
#19 erstellt: 11. Jan 2005, 20:00
Falls dein Händler die führt, hör doch noch mal nen Vincent an
Colli
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 12. Jan 2005, 20:32
Hallo,

war gerade mal auf den Nubert Seiten, der hat ja auch gute Sachen auf Lager. Eine Nubert nuWave35 mit Tiefbass- und Klang-Modul ABL-35 muß ja auch mächtig viel Musik machen.
Leider kann man kaum Proben hören, aber interessieren täte es mich.

Kennt sich einer von Euch mit Nubert Boxen etwas besser aus??


Liebe Grüße Heiko
Mas_Teringo
Inventar
#21 erstellt: 12. Jan 2005, 20:42
Da bist ja hier im richtigen Forum...

Frag mal Master J, der liebt die Firma.

Leider sind Nubert Käufer zwar meist sehr zufrieden, haben aber selten einen Vergleich, außer zu Canton und Konsorten. Eine B&W oder JMLab hat meines Wissens kaum einer (keiner) gegen Nubert gehört.
HiFiRalf
Stammgast
#22 erstellt: 14. Jan 2005, 13:41
Hallo zusammen,

Eine Nubert nuWave35 mit Tiefbass- und Klang-Modul ABL-35 muß ja auch mächtig viel Musik machen.

AFAIK fordert das ABL-Modul einen Verstärker mit entsprechender Leistung und Stabilität.

Die Nautilus 805 wie auch die Focal 906 sind, wie ein Vorredner bereits schrieb, nicht ganz so anspruchslos was den Verstärker anbetrifft. Die 805 kenne ich nicht, aber die 804 habe ich probegehört (an McIntosh Elektronik). Mein Eindruck vom Klang: Warm, mir aber zu verhangen und nicht analytisch genug.
Aufgrund des derzeitigen Preises wäre mir die Focal 906 auf jeden Fall einen Blick bzw. ein Probehören wert. Ich kenne nur die Focal Mini Utopia, ein wirklich hervagender (aber mir leider etwas zu teurer) Lautsprecher.

Viele Grüße
Ralf
Finglas
Inventar
#23 erstellt: 14. Jan 2005, 15:48
Hallo Colli,

wenn Du die Händler zum Probehören bereist, solltest Du die auch mal die HGP Nightingale anhören, wenn möglich. Meiner Ansicht nach ein phantastisch offen, homogen und angenehm klingender Kompaktlautsprecher mit sehr guter Mittenwiedergabe. Sehr präzise, ohne übermäßig analytisch oder nach längerem Hören lästig zu klingen.

Cheers
Marcus
plz4711
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 16. Jan 2005, 12:55

Colli schrieb:
Hallo,

war gerade mal auf den Nubert Seiten, der hat ja auch gute Sachen auf Lager. Eine Nubert nuWave35 mit Tiefbass- und Klang-Modul ABL-35 muß ja auch mächtig viel Musik machen.
Leider kann man kaum Proben hören, aber interessieren täte es mich.

Kennt sich einer von Euch mit Nubert Boxen etwas besser aus??


Liebe Grüße Heiko


Ja. Hatte vier Lautsprecher da: (gleichzeitig)
NuLine30+ABL
Dynaudio Audience 72
Canton Carat M80DC
und NuLine100+ABL

Geworden isses die NuLine100+ABL (mein persönlicher Hörgeschmack)
Über's ABL kann man bei der 100er streiten, meiner Meinung nach investiere ich lieber in die 100er als in Ständer+ABL.


[Beitrag von plz4711 am 16. Jan 2005, 12:56 bearbeitet]
sunny.999
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 16. Jan 2005, 19:02
Also ich kann mich Anon nur anschliessen. Die B&W 705 sind wirklich sehr sehr gute Lautsprecher, passende Elektronik vorausgesetzt.

Ich würde mir das Geld für die N805 sparen und mir die 705 mit einem möglichst leistungsstarken Rotel amp oder Rotel pre/endstufe holen (andere wie krell, Classe sind dann noch mal besser aber auch deutlich teurer). Du wirst Deinen Ohren nicht trauen, wie die 705 dann loslegen!
ff_freak
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 16. Jan 2005, 19:19

sunny.999 schrieb:
Also ich kann mich Anon nur anschliessen. Die B&W 705 sind wirklich sehr sehr gute Lautsprecher, passende Elektronik vorausgesetzt.

Ich würde mir das Geld für die N805 sparen und mir die 705 mit einem möglichst leistungsstarken Rotel amp oder Rotel pre/endstufe holen (andere wie krell, Classe sind dann noch mal besser aber auch deutlich teurer). Du wirst Deinen Ohren nicht trauen, wie die 705 dann loslegen!

Ich habe die 705 mal gegen die KEF XQ 1 gehört und meiner Meinung nach klingen die KEF deutlich besser. Die 705 ist ein guter Lautsprecher, keine Frage.
Aber meiner Meinng nach spielt die KEF noch präziser und gefällt mir im Bass Bereich deutlich besser.
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