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"Audiophiler" Verstärker gesucht (Marantz, NAD?)

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Quiety
Stammgast
#1 erstellt: 11. Jun 2005, 08:45
Hallo!

Ich bin hier ein sehr aktiver Mitleser und habe auch schon die Suchfunktion bemüht. Bin aber leider noch nicht zu einem Entschluß gekommen.

Ich suche einen warm klingenden Verstärker. Damit meine ich also das Gegenteil einer hellen / analytischen Abstimmung, mir sind die Tiefbassqualitäten wichtig.

Betrieben werden soll er an Breitband-Lautsprechern bzw. Hörnern. Ich benötige also keine Wahnsinns-Leistung (mein aktueller Fostex FE103e ist 5 Watt belastbar, max. 15 Watt). Bin eher so der Leisehörer, trotzdem sollte ein wenig Reserve vorhanden sein, da er auch für die Zukunft gerüstet sein soll.

Ich dachte da an den NAD C320BEE oder den Marantz PM-4400, vielleicht sogar in der OSE Variante.

Wie klingt denn der Marantz im Vergleich zum NAD? Weil optisch würde er mir schon besser gefallen und wertiger verarbeitet ist er wohl auch.

Welche Alternativen gibt es denn sonst noch in dieser Preisklasse (bis leicht über 300,- €)?

Gruß
Quiety

Edit: Achja, z.Z. benutze ich einen Technics SU-7700k und bin klanglich gesehen ziemlich zufrieden. Leider hat er halt schon einige Jährchen auf dem Puckel und das sieht und hört man auch. Ich möchte ihn nicht zum Überholen weggeben, da sich das finanziell wohl nicht mehr rentieren wird. Für die Nachjustierung und was sonst so an Reinigung der Potis etc. noch anfällt, bekomme ich ja fast schon ein Drittel eines neuen Verstärkers. Und die Kratzer sieht man dann immer noch ...


[Beitrag von Quiety am 11. Jun 2005, 08:51 bearbeitet]
anon123
Administrator
#2 erstellt: 11. Jun 2005, 09:19
Hallo,

als ich vor ein paar Jahren nach einem neuen Verstärker suchte, hatte ich unter vielen auch die beiden genannten gehört (jedenfalls war's u.a. ein Marantz 4x00, aber auch andere Marantze). Der kleine Marantz und der kleine NAD unterschieden sich nach meiner Erinnerung erheblich. Der eine schick und "wertig" anzusehen, innen aber eher durchschnittlich. Der andere äußerlich unscheinbar und plastikhaft, innen piekfein, sauber und sehr hochwertig verbaut (vom Netzteil bis zur Endstufe). Ein aus meiner Sicht sehr gravierender Unterschied und ein 1:0 für das "häßliche Entlein" NAD.

Klanglich (an B&W 601 S3) ... Der Marantz klang für mich in der Tat "warm" und irgendwie "muckelig" (würde Ditsche sagen). Irgendwie aber fehlte es mit an Dynamik, Detailfreude, Präzision, Transparanz und Durchhörbarkeit und alles klang so, als würde ein Vorhang davor sein. Außerdem war ein leichter aber deutlicher Brumm zu vernehmen, am Gerät und auch aus den LS. Ganz anders das "häßliche Entlein": Enorm dynamisch und spielfreudig mit einem sehr kräftigen und punchigen Bass. Einiges erinnerte mich daran, als würde man durch eine frisch geputzte Lupe schauen. Leider war's aus meiner Sicht und in dieser Kombination der Details zu viel, die Einzelheiten fügten sich für mich nicht zu einem überzeugenden Ganzen zusammen. Brummen tat der NAD übrigens nirgendwo. Trotzdem 2:0 für den NAD.

Auch wenn ich mich damals für einen gänzlich anderen Verstärker entschieden hatte, so sind beide ein Hören wert. Für mich war der Marantz eher enttäuschend, der NAD aus meiner Sicht eine ernstzunehmende "Referenz" in dieser Preisklasse. Mag man den deutlich analytischen Charakter bzw. findet man LS, mit denen der NAD "gut kann", dann bleibt er aus meiner Sicht eine ganz deutliche Empfehlung. Das heißt aber auch, daß man sich diesen Verstärker (und andere auch) auf jeden Fall mit den eigenen LS anhören muß.

Mit "leicht über 300,- €" könnte es beim NAD eng werden, denn dessen UVP liegt bei EUR 400. Nun hat sich auch NAD als nicht immer preisstabil erwiesen, doch würde ich von der Kaufalternative Kistenschieber abraten.

Beste Grüße.
chris30
Stammgast
#3 erstellt: 12. Jun 2005, 18:34
Hy Quiety,
ich habe vor ca einem halben Jahr Alternativen von Marantz, Nad und Cambridge Audio an Kef Q1 gehört. Marantz fand ich eher langweilig. NAD empfand ich an den Lautsprechern (ich hab sie im Laden an Dynaudio Audience 52 gehört) als frisch. (Zuhause an meinen KEFs übrigens auch). CAmbridge Audio AZur Serie lag für mich dazwischen. Und sah sehr gut aus.
Wegen der Leistung respektive Lautstärke würde ich probieren; bei meinen Kefs kann ich den Lautstärkeregler auf max. 9.00 Uhr drehen. Darüber wird es sehr laut. LAutstärkeregelung mit der Fernbedienung ist mitunter schwierig. Wenn ich mir vorstelle, dass Du mit wirkungsgradstarken Lautsprechern hantierst...

Gruß chris
Lausmaus
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 13. Jun 2005, 07:58

chris30 schrieb:
Hy Quiety,
LAutstärkeregelung mit der Fernbedienung ist mitunter schwierig.

Gruß chris


Hi

Mit meiner NAD C162 Vorstufe und der dazugehörenden Fernbedienung ist die Lautstärke sehr fein regulierbar, was natürlich vorraussetzt, dass die Tasten nur ganz kurz angetippt werden.
Mr.Stereo
Inventar
#5 erstellt: 13. Jun 2005, 12:08
Hallo,
Cambridge könnte evt. wirklich eine Alternative sein.
In dieser Preisregion ist die Luft sehr dünn.
Wenn Du wert auf Audiophilität legst, könnte Creek und Arcam noch eine Alternative sein, liegt preislich aber leicht drüber.
Dann kommt man schnell in den Bereich von 500 Euro und da ist mein Favorit nach wie vor Atoll.
funny1968
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 13. Jun 2005, 12:36
Würde mich mal nach einem gebrauchten NAIM NAIT 1,2 oder 3 umschauen.

Einen NAIT 3 (das ist der Neuste) gab es mal bei einem bekannten Auktionhaus für knapp über 300 EUR. Die alten NAIT 1 und 2 sind teuer (warum wohl?)

Da hast Du den warmen punchigen Klang, den Du möchstest.

Sonst kann ich Dir noch eine Röhre empfehlen. Einen Philips AG 9016. Sieht richtig Scheiße aus, ist 60 Jahre alt, hat 2 WAtt Leistung, aber da kommt richtig Musik raus. Kostet so 80-180 EUR.

Diverse Tuningvorschläge findest Du im Netz.
Haichen
Inventar
#7 erstellt: 13. Jun 2005, 12:48
Hallo Quiety !

Du suchst einen audiophilen Amp.

Somit hast Du mit einem Budget von 300 Doppelmark aus meiner Sicht ein Problem.
400 bis 600 Doppelmark solltest Du m.E. nach schon anlegen.

Wenn Du Glück hast, so bekommst Du einen guten "Gebrauchten" Naim, Creek, NAD, Atoll oder Cambridge, etc.

Marantz baut schon gutes Hifi.
Solche Geräte werden aus meiner Sicht erst in einem höheren Preislevel interessant.

Im sog. audiophilen Lager findest Du eher schon die o.a. Hersteller.

Wenn Du den Unterschied nicht kennst, so solltest Du im Fachhandel unbedingt mal die o.a. Marken im Vergleich zu typisch jap. Produkten hören.
Dualese
Inventar
#8 erstellt: 13. Jun 2005, 13:29
Hallo Quiety,

wenn ich so die Auflistung Deines "Geräteparks" und Deiner DIY-Erfahrung sehe, wundere ich mich etwas daß Du mit Deiner Entscheidung nicht weiter bist... sieht doch nach recht viel HiFi-Erfahrung aus

Dein Wunsch und die benannte Preisgrenze schließen sich m.E. "eigentlich" fast aus, zumal Du sehr festgelegte Klangvorstellungen hast und eine eher ungewöhnliche Anlagenkonstellation anstrebst !?

Vom bisher empfohlenen rate ich Dir NADtürlich zum NAD !
Erstens aus eigener Erfahrung und zweitens weil alle meine HiFi-Freunde die ihr Vorurteil gegen das "NATO-Grau" mal überwinden konnten hinterher "Ohren" statt Augen gemacht haben
Der C 352 wäre NADtürlich nochmal ein Schritt nach vorn und bei Deinem LS-Boxenwunsch leistungsmäßig völlig ausreichend, ich würde das Geld "drauflegen" !

Ein kleiner Atoll IN50 würde klanglich (dann auch preislich) sicher ähnlich gut passen...
Creek ist "audiophil" aber teuer und klanglich eher zur Mitte wegrückend...
Marantz geht klanglich noch weiter weg und passt wohl garnicht...
Cambridge Azur sehen gut aus, machen gut Musik, sind aber m.E. ziemlich wacklige Klapperkisten ohne Pegelfestigkeit... SORRY !
Naim wäre wohl die beste Ergänzung Deiner ungewöhnlichen Konstellation, könntest ihr damit schon fast ein Touch in Richtung "Exotisch" geben

Grüße vom flachen Niederrhein...
Dualese
MusikGurke
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 13. Jun 2005, 15:54
ich glaube ich spreche mich hier einfach mal für marantz aus... der klang ist prima, und im gegensatz zu vielen anderen herstellern in der "noch bezahlbar" sparte bauen die jungs auch gute kopfhöhrerausgänge ein, und die fernbedienungen funktionieren prima.
Quiety
Stammgast
#10 erstellt: 13. Jun 2005, 22:41
Hallo!

Ich möchte mich bei Euch für die vielen Antworten bedanken. Hätte nicht damit gerechnet, daß ich so viel Resonanz "ernte".

Nach Euren Antworten tendiere ich nun doch zum NAD. Da es den zwischenzeitlich auch in Titan gibt und innere Werte ja eigentlich wichtiger sind, mein Favorit. Muß nur noch sehen, wo ich ihn mir mal anhören kann. Ich hatte bisher noch nie die Gelegenheit in fachlicher Umgebung einen Verstärker-Vergleich durchführen zu können. Gibt's tatsächlich noch den Fachhändler der sich für die paar Mücken Gewinnspanne einen solchen Aufwand an's Bein bindet?

Daher waren die meisten meiner bisherigen Verstärkerkäufe auch Blindkäufe. Hauptsächlich besaß ich Mainstream-Geschichten (viel Sony, Denon, Pioneer) und gab die letzten wahren Highlights ab, weil ich dachte mit Aufkommen des Mehrkanaltons hätte sich Stereo erledigt. Das war leider ein Trugschluß. So möchte ich mir nun eine kleine, feine Anlage aufbauen und auch wirklich nicht mehr als die sagen wir mal 350 Euro ausgeben, um den Verlust minimiert zu halten, sollte ich den Amp tatsächlich später wieder abgeben (was ich nicht hoffe).

Gegen den Cambridge Audio spricht übrigens die nicht auftrennbare Vor-, Endstufe. Da möchte ich mir alle Möglichkeiten offenhalten.
Gegen Gebrauchtkauf spricht, daß es kaum Leute zu geben scheint, die Ihre Geräte so wie Ihren Augapfel hüten, wie ich es tue. Stets habe ich nahezu nagelneue Schätzchen abgegeben und bei eBay-Käufen leider nicht erhalten, was ich erwartet hatte ...

Die Sache mit der Philips Röhre AG 9016 würde mich noch interessieren. Kann aber leider nicht sagen, ob ich ein "Röhrentyp" wäre, muß auch hier erst einmal eine Möglichkeit des Probehörens auftun.

Ansonsten habt Ihr mir ja noch einige Hinweise und Namen mit auf den Weg gegeben, nach denen ich mich im Net mal umsurfen werde.

Achja, ich weiß gar nicht ob das aus meiner Anfrage deutlich wurde. Ich höre bevorzugt leise. Also eher unter Zimmerlautstärke. Da steckt wahrscheinlich eine unterbewußte Rücksichtshaltung mit eine Rolle, auch wenn ich es eigentlich gar nicht müßte. Kann ich nicht erklären, Tatsache ist daß es mir persönlich ab einem gewissen Level unangenehm wird. Weder körperlich noch im Ohr, ich fühle mich dann halt unwohl.
In sofern müßte mein Amp halt schon bei moderaten Lautstärken gut klingen und auch Baß zu Gehör bringen, der sich ja eigentlich erst ab einer gewissen Lautstärke zu entfalten beginnt ...

Liebe Grüße
Quiety
anon123
Administrator
#11 erstellt: 14. Jun 2005, 07:33
Hallo Quiety,

nachdem Du Deine Anforderungen/Erwartungen noch etwas präzisiert hast, gilt umso mehr: Probehören. Denn obwohl der NAD z.B. Deinen Wünschen nach Tiefbassqualitäten entgegen kommt, klingt er -- nach meinem Gehör und an meinen damaligen LS -- tendenziell recht "analytisch", detailverliebt und perlig/kernig. Das steht zum einen nach meiner Lesart z.T. entgegen Deinen Vorstellungen und man muß es zum anderen mögen. Sehr wahrscheinlich dürfte der von Dualese angeratene 352 gerade im Grundton betonter spielen als der 320BEE (der 350 und der 370 tun's), weshalb ich ihn mit in Deine Auswahlliste aufnehmen würde. Wie sich der NAD bei Pegeln unterhalb der Zimmerlautstärke macht, weiß ich nicht. Tendenziell habe ich die Erfahrung gemacht, daß teurere und kräftigere Verstärker auch in leisen Lagen besser, weil differenzierter, klingen. Aber, wie gesagt: Probehören, und zwar insbesondere an Deinen eigenen LS.


Gibt's tatsächlich noch den Fachhändler der sich für die paar Mücken Gewinnspanne einen solchen Aufwand an's Bein bindet?

Das ist eine Dauerdiskussion, auch hier im Forum. NAD verkauft "üblicherweise" ( ) nur zum UVP (minus Verhandlungsgeschick). Das ist aus meiner Sicht auch gut so, denn zum einen bekommt man auch zum UVP einen ordentlichen Gegenwert, zum anderen trägt das zur Wertstbilität des gekauften Gerätes bei, und drittens hilft es auch dem ordentlichen Händler, von seinem Geschäft zu leben. "Üblicherweise" heißt übrigens, daß man natürlich auch NAD zum Ramschpreis bekommen kann, so den 320BEE bei diversen einschlägigen Kistenschiebern. Jüngst wurde von vielen Internethändlern der S300 für rund EUR 1300 (statt EUR 3000/UVP) versemmelt. Das ist natürlich ein unglaubliches Schnäppchen, aber allen, die das Teil zu einem ordentlichen Preis gekauft haben, treibt es die in's Gesicht.
Wenn wir unterstellen, daß ein Händler bei EUR 1300 immer noch nichts drauflegen wird, dann kann man sich ausmalen, daß es doch um mehr als die "die paar Mücken Gewinnspanne" geht.

Bei meinen (nicht allen aber den meisten) Hifi-Anschaffungen hatte ich keine Probleme, den Aufpreis für den Kauf im guten (!) Fachhandel zu zahlen. Vorführung, Beratung, Vergleich und Nachkaufservice sind mir das wert. Ohne das wäre ich nie auf meinen momentanen Verstärker gekommen -- für den ich übrigens vor Ort im Fachhandel auch 10% Nachlass bekommen habe. Und das ging von denen aus. EUR 350 (oder knapp darüber) für den 320BEE halte ich übrigens auch bei einem seriösen, autorisierten, Händler vor Ort für realistisch.

Beste Grüße.
LaVeguero
Inventar
#12 erstellt: 14. Jun 2005, 10:03
Grüßt Euch!


anon123 schrieb:
EUR 350 (oder knapp darüber) für den 320BEE halte ich übrigens auch bei einem seriösen, autorisierten, Händler vor Ort für realistisch.


Da hast Du durchaus recht! Ich habe bei meinem Händler diesen Betrag für meinen BEE bezahlt.

Aber nun nochmals zu dem Lautstärkeverhalten des BEE: Natürlich spielen da auch die Boxen eine gewichtige Rolle. In meinem Setup kann ich jedoch sagen, dass auch bei leisem Pegel das Klangbild nicht verfärbt, die Bässe weiterhin trocken und knackig aus den LS tönen. Vor allem aber die Räumlichkeit bleibt sehr gut erhalten, ein Punkt der mir persünlich noch wichtiger ist.

Ich sehe gerade, dass du aus Düsseldorf kommst. Dort gibt es ja ein breites Spektrum an Fachhändlern. Es sollte also kein Problem sein, beide Amps im gleichen Laden unter identischen Bedingungen zu hören. Mit etwas Glück findest du sogar einen Händler, der dir die Geräte nach Hause mitgibt.


[Beitrag von LaVeguero am 14. Jun 2005, 10:06 bearbeitet]
taubeOhren
Inventar
#13 erstellt: 14. Jun 2005, 10:09
@quiety .... vielleicht kommst Du ja auch mal in den Genuß, Verstärker oder Endstufen aus dem Hause Atoll zu hören ... absolut lohnenswert ...



taubeOhren
Moonlightshadow
Inventar
#14 erstellt: 14. Jun 2005, 15:20

Nach Euren Antworten tendiere ich nun doch zum NAD.


Es ist immer die Frage, welche Erfahrungswerte die einzelnen Poster denn letztendlich mit den genannten Produkten haben. Wohl kaum einer wird alle gegeneinander gehört haben.

Als früherer Besitzer einer NAD-Kette wäre diese Entscheidung im Vergleich zu anderen genannten Produkten in meinen Augen jedenfalls die falsche.

Was jedoch für NAD spricht ist ein gutes Preis-Leistungsverhältnis, ein gutes wohlgemerkt. Ein deutlich interessanteres bieten IMO die genannten Amps von Creek und Naim, auch wenn sie teurer sind, dafür aber auch zumindest was den Naim angeht deutlich hochwertiger verarbeitet und klanglich im Vergleich zu NAD in meinen Ohren ein mehr als deutlicher Klassenunterschied.

Bedenke allerdings, dass sich eine für dich richtige Entscheidung nicht durch das Lesen der Meinungen in diesem Forum treffen läßt.


[Beitrag von Moonlightshadow am 14. Jun 2005, 15:22 bearbeitet]
Dragonsage
Inventar
#15 erstellt: 14. Jun 2005, 15:55

Quiety schrieb:

Ich suche einen warm klingenden Verstärker. Damit meine ich also das Gegenteil einer hellen / analytischen Abstimmung, mir sind die Tiefbassqualitäten wichtig.
(...)
Welche Alternativen gibt es denn sonst noch in dieser Preisklasse (bis leicht über 300,- €)?

Hmm, ich würde da in Richtung Atoll oder Cambridge gehen. Bei Deinem Budget ginge

Cambridge Azur 340 A / AS, den bekommst Du für 299 neu.
Óder ein größer:
Azur 540 A / AS für 399.

Atoll fängt bei 499 an.

Übrigens: "Gegen den Cambridge Audio spricht übrigens die nicht auftrennbare Vor-, Endstufe. Da möchte ich mir alle Möglichkeiten offenhalten."

Ist wirklich nicht bös gemeint, aber vielleicht wartest Du noch ein wenig und schaust Dich bei Vor- / Endstufen direkt um. Nur zu dem Budget ist das m.E. nach nicht machbar.

M.E. nach sind die geannten Verstärker in der Art so gut, daß es eine Schande wäre, das was zwischenschleifen zu wollen. Aber das ist mein private Meinung.

Liebe Grüße
DA
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