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Die besten Test CDs

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Autor
Beitrag
timowulf
Stammgast
#1 erstellt: 21. Dez 2008, 00:38
Hallo,

welche Musiker bzw. Musikstücke sind die besten zum testen von Boxen?
foe!
Stammgast
#2 erstellt: 21. Dez 2008, 01:15
Die Frage wurde hier schon ca. tausendmal kontrovers diskutiert.

Antwort: die, die du gerne hörst - denn was nutzen dir Lautsprecher, die z.B. Streicher perfekt abbilden, wenn du doch eher Deathmetal hörst? Eben ...
Tony_Soprano
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 21. Dez 2008, 01:15
Besonders die Alben
Closer to the Music
Highend 98
und dann gibt es ncoh soeine B&W CD
Chesky Audiophil Test CD

Fallen mir spontan ein
LaVeguero
Inventar
#4 erstellt: 21. Dez 2008, 01:28
....die, die Du am besten kennst. Ganz einfach. Mit etwas Glück, sind ja vlt sogar welche dabei, die ganz ordentlich aufgenommen sind. Aber das spielt beim testen eine eher untergeordnete Rolle.
CarstenO
Inventar
#5 erstellt: 21. Dez 2008, 11:18
Steve Strauss "Powderhouse Road"
priest-live
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 21. Dez 2008, 15:42
Wie schon geschrieben solltest Du eine CD zum esten nehmen die Du besonders gut kennst und die auch Deinen Musikgeschmack wiederspiegelt.
Ich habe das letzte mal mit :
- Die Fantastischen Vier-Unplugged und
- Peter Fox-Stadtaffe
Ls verglichen.
NFG
priest-live
aleister
Stammgast
#7 erstellt: 25. Dez 2008, 10:23

Wie schon geschrieben solltest Du eine CD zum esten nehmen die Du besonders gut kennst und die auch Deinen Musikgeschmack wiederspiegelt.
vollstes einverständnis! was nützt denn schon die schön gehörte boxentest cd mit feinstem jazz-und zuhause gibts dann heavy metal auf die ohren? geht garnicht!
High_Fidelity_Freak
Inventar
#8 erstellt: 25. Dez 2008, 14:16
TestCDs sind bei mir:
Dire Straits - Brothers in Arms
Dire Straits - Love over Gold
Meat Loaf
The Doors (ab und zu)


[Beitrag von High_Fidelity_Freak am 25. Dez 2008, 21:20 bearbeitet]
THOMAS_D
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 25. Dez 2008, 15:44

priest-live schrieb:
Wie schon geschrieben solltest Du eine CD zum esten nehmen die Du besonders gut kennst und die auch Deinen Musikgeschmack wiederspiegelt.
Ich habe das letzte mal mit :
- Die Fantastischen Vier-Unplugged und
- Peter Fox-Stadtaffe
Ls verglichen.
NFG
priest-live



Großartige Wahl. Benutze ich auch gern !
HiFi_Addicted
Inventar
#10 erstellt: 25. Dez 2008, 17:46

High_Fidelity_Freak schrieb:

Meat Love


Ich greife ganz gerne zu:
Fight Star - Grand Unification
Blaqk Audio - Cexcells
Hoobastank - Every Man For Himself
Yellowcard - Ocean Avenue
Panic At The Disco - Pretty Odd
Marc Cohn - Marc Cohn (MFSL Ausgabe)
Blind - Blind
The Juliana Theory - Emotion Is Dead
Julia - Sunrise
chessmichi
Stammgast
#11 erstellt: 25. Dez 2008, 22:00
hi

gut ist die "burusch laser - cd".

sie testet die abtastsicherheit und fehlerkorrekturschaltung von cd playern.

auch kann man mit ihr(+fachwissen+oszilloskop) die lasereinstellung kontrollieren und gegebenenfalls justieren.

für weitere tests(fingerprints+black dots) sind noch die SBC444A Test CD + SUB Chassis 8A Test CD aus dem hause phillips interesannt.

gruss
micha


ups - finger schneller als der verstand - für boxen taugen die nix sondern nur für cd player.


[Beitrag von chessmichi am 25. Dez 2008, 22:01 bearbeitet]
Rudl64
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 26. Dez 2008, 12:53
Hallo

Ich hab mir zum Probehören eine eigene Test-CD zusammengestellt mit einem Querschnitt meiner Lieblingsmusik (Klassik, Jazz, Rock, gute und schlechte, alte und neue Aufnahmen - einfach, was ich zuhause höre !).

Habe schon ein paar Hörproben hinter mir, und es war sehr aufschlussreich !

Schöne Grüße
mnicolay
Inventar
#13 erstellt: 26. Dez 2008, 13:31

timowulf schrieb:
Hallo,

welche Musiker bzw. Musikstücke sind die besten zum testen von Boxen?

Hallo,
was genau möchtest Du denn testen bzw. auf was kommt es Dir besonders an?
Grüße
Markus
Lukas_D
Inventar
#14 erstellt: 26. Dez 2008, 15:34
Ich habe mit Holly Cole mit gleichnamigen Album, Hazmat Modine Bahamut und Miles Davis, Kind of Blue meine Anlage getestet. Zusätzlich habe ich hier noch 3 CDs der Audio liegen, mit Aufnahmen der Berlinerkammer Philharmonie, ist aber nicht so meine Musik, lieber was Jazziges :prost.


[Beitrag von Lukas_D am 26. Dez 2008, 15:35 bearbeitet]
Archibald
Inventar
#15 erstellt: 01. Jan 2009, 11:30
Hallo Timo,

da ich annehme, dass Dir eine möglichst naturgetreue Wiedergabe am Herzen liegt, möchte ich meinen Vorrednern widersprechen. Zur Beurteilung von Komponenten lässt sich nach nicht nur meiner Einschätzung lediglich akustische Musik (Klassik, akustischer Jazz, akustische Pop-Musik) verwenden. Nur den Klang mit Originalmusik vergleichen, denn jeder hat wenigstens eine ungefähre Vorstellung davon, wie z.B. ein Klavier, eine Geige oder eine Gitarre klingt. Als Musik würde ich Dir z.B.
Cowboy Junkies - The Trinity Session (mit minimaler Technik aufgenommen, tolle Räumlichkeit und Transparenz)
Parton, Ronstadt, Harris - Trio (Gesang)
di Meola, de Lucia, McLaughlin - A Friday Night in San Francisco (dynamische Gitarrenimprovisationen)
empfehlen. Die Aufnahmen sind zwar schon etwas älter, ich habe allerdings den Eindruck, dass aktuelle Aufnahmen häufig nicht die Dynamik vermitteln, die man hier noch findet.

Gruß Archibald
DTS50
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 01. Jan 2009, 11:36
Hallo,
ich habe eine CD von der Audio-Zeitschrift.
Einige Stücke sind echt der Wahnsinn.
Weiss aber nicht wie sie heissen.
Am liebsten höre ich Jazz-Sampler, sind von Sony.
enoelle
Stammgast
#17 erstellt: 01. Jan 2009, 14:46

Archibald schrieb:
... Zur Beurteilung von Komponenten lässt sich nach nicht nur meiner Einschätzung lediglich akustische Musik (Klassik, akustischer Jazz, akustische Pop-Musik) verwenden. Nur den Klang mit Originalmusik vergleichen, denn jeder hat wenigstens eine ungefähre Vorstellung davon, wie z.B. ein Klavier, eine Geige oder eine Gitarre klingt...


Hallo Archibald.

Halte ich für falsch. Was ist "akustische Musik"? Jede Musik ist ja wohl "akustisch". Auch die Bezeichnung "natürliche Instrumente", die so gerne verwendet wird, ist doch Blödsinn. Kein Instrument ist natürlich, sondern ein technisches Gerät zur Erzeugung von Klängen. Egal ob Violine oder Keyboard.

Ich kann zwar 'ne Gitarre von einer Orgel unterscheiden, aber bei Klavier und Flügel wird's bei mir schon schwierig. Einfach, weil ich es nicht kenne.

Trotzdem traue ich mir durchaus zu, einen schlechten Lautsprecher von einem guten unterscheiden zu können (was natürlich sehr subjektiv sein kann). Und das durchaus mit der von mir bevorzugten Musik, die zum großen Teil mit elektronischer Klangerzeugung entsteht.

Vor ewigen Zeiten war 'mal eine Violinistin (heißt das so?) in dem Hifi-Laden, dessen Besitzer ich früher mit meiner regelmäßigen Anwesenheit nervte.

Die Dame suchte neue Boxen für zuhause. Nach einer halben Stunde war die Entscheidung gefallen. Sie hatte ausschließlich Geigenmusik gehört. Der Lautsprecher, der das Ihrer Meinung nach am besten wiedergab wurde dann gekauft. Die pappige Wiedergabe von Pauken und Trompeten war ihr wohl egal.

Na ja. So setzt jeder seine persönlichen Präferenzen.

Ein Gedanke noch: Wenn ich doch als Musiker hinter meiner Posaune stehe, kenn ich doch dann den Klang aus dieser Position. Der Zuhörer befindet sich doch vor dem Instrument, was sich doch dann mit Sicherheit anders anhört. Man kann doch nicht den Klang einer Posaunenaufahme aus der Sicht des Posaunisten zugrunde legen. Oder liege ich da falsch? Wäre schön, wenn sich hierzu mal jemand äußern könnte, der selber ein oder mehrere Instrumente spielt.

Gruß

Eric
Archibald
Inventar
#18 erstellt: 01. Jan 2009, 18:59
Hallo Eric,

wie Du vielleicht gelesen hast, habe ich als Kriterium angenommen, dass Timo
eine möglichst naturgetreue Wiedergabe am Herzen liegt
. Ein elektronisches Instrument (E-Gitarre, Keyboard etc.) hat keinen eigenen Klang, sondern verwendet diverse elektronische Komponenten zur Klangerzeugung (Tonabnehmer, Verstärker, Lausprecher, Verzerrer ....). Kein Mensch kann z.B. sagen wie eine Fender Stratocaster klingt, weil sie eben keinen eigenen Klang hat. Dieser Sachverhalt ist hingegen bei einer akustischen Gitarre anders, die meisten wissen wie ein solches Instrument klingt. Was die von Dir zitierte Violinistin angeht : Dass diese Dame möglicherweise "suboptimale" Boxen ausgesucht hat, spricht nicht gegen meine Empfehlung, sondern entspricht eher Deinem Vorgehen -- Hauptsache ist, Ihr gefällt der Klang! Das hat möglicherweise nicht viel mit naturgetreuer Wiedergabe zu tun (und nur das ist per Definition "High Fidelity"), aber wer bin ich, dass ich irgend jemandem vorschreibe, womit sie oder er Musik zu hören haben. Ich habe Timo lediglich eine Empfehlung auf Grundlage meiner Ansichten gegeben.

Als Beispiele möchte ich noch die
Brandenburgischen Konzerte von Bach in der Interpretation von Harnoncourt sowie das
Officium von Garbarek und dem Hilliard Ensemble nachtragen.

Mit den von mir genannten Stücken sollte man sehr wohl in der Lage sein, ordentliche Lautsprecher auszuwählen. Meine klingen jedenfalls keinesfalls "pappig".

Gruß Archibald
LiK-Reloaded
Inventar
#19 erstellt: 02. Jan 2009, 15:36

Rudl64 schrieb:
Ich hab mir zum Probehören eine eigene Test-CD zusammengestellt mit einem Querschnitt meiner Lieblingsmusik (Klassik, Jazz, Rock, gute und schlechte, alte und neue Aufnahmen - einfach, was ich zuhause höre !).

Moin,

das halte ich für die beste Idee. Ich habe auch eine selbst zusammengestellte CD, mit dem Querschnitt dessen was ich höre. Angefangen mit Titeln, die für eine Kette relativ leicht darzustellen sind und eigentlich überall gut klingen (High-End-Gedudel beispielsweise ) bis hin zu schwierigen Titeln. Hauptsächlich natürlich aufgenommene Instrumente, deren Klang ich gut kenne und einschätzen kann, extreme Aufnahmen die das Frequenzspektrum nach ganz oben und unten ausreizen, Aufnahmen die auf "meinen ganz persönlichen Raummoden" (und vll. anderen Problembereichen) rumreiten, vorzugsweise überdurchschnittlich gute aber auch schlechte Aufnahmen, extrem dynamische und welche, die ganz harmonisch vor sich hin plätschern.

Nach Möglichkeit eine CD die alle Bereiche fordert und abdeckt die einem persönlich wichtig sind, oder die Wiedergabe störend beeinträchtigen können. Dann kann einem eigentlich keine grosse Überraschung mehr widerfahren. Mit nur einer einzigen guten/schlechten CD, die man besonders gut kennt und/oder mag ist man sehr gut beraten, wenn man anschliessend auch nur diese eine CD hören möchte. Mal ganz krass gesagt...
XphX
Inventar
#20 erstellt: 02. Jan 2009, 19:12
Einzelne Stücke von Pink Floyd, The Doors, Dire Straits, Massive Attack, Allan Tylor & Ali Farka Toure with Ry Cooder.

lg XphX


[Beitrag von XphX am 02. Jan 2009, 19:13 bearbeitet]
kptools
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 02. Jan 2009, 19:26
Hallo,

hier gibt es einen sehr interessanten Thread zu diesem Thema (gerne auch von Beginn an lesen), der dann leider "entschlafen" ist.

Ich persönlich bin heute der Überzeugung, daß zu einer halbwegs (!) objektiven Beurteilung einer Anlage oder ihrer einzelnen Komponenten die eigene "Lieblingsmusik" überhaupt nicht taugt. Damit kann man allenfalls seine aktuelle Gemütsverfassung testen, die dann auf das zu testende Objekt übertragen wird, und nicht mehr.

Der Ansatz von Loch_im_Kopf geht da schon eher in die richtige Richtung, zumindest dann, wenn man daran interessiert ist, ob es tatsächlich reale Unterschiede gibt. Und da sind Emtionen eher hinderlich.

Grüsse aus OWL

kp
_ES_
Administrator
#22 erstellt: 02. Jan 2009, 19:30

Ich persönlich bin heute der Überzeugung, daß zu einer halbwegs (!) objektiven Beurteilung einer Anlage oder ihrer einzelnen Komponenten die eigene "Lieblingsmusik" überhaupt nicht taugt.


Da die Anlage für mich sein soll, genügt mir eine halbwegs subjektive Beurteilung völligst...

Und gerade mit den Stücken ( Viele, Hunderte.. ), die ich genauestens kenne.

Zu Hause höre ja nur selbige.
DüsenBert
Schaut ab und zu mal vorbei
#23 erstellt: 07. Jan 2009, 15:50
Ich finde die Micheal Jackson CDs von 80 - 90 mit das beste was ich an Klangqualität im Pop & Rockbereich gehört habe, auch wenns nicht ganz mein Musikstil ist. Immerhin hat Quincy Jones damals keine Kosten und Mühen gescheut, das beste vom bestmöglichen technisch und künstlerisch zu verwenden. Das hört sich auch heute noch sehr gut an und nehme ich immer zu Probehören. Thriller, Dangerous und Bad Alben.


[Beitrag von DüsenBert am 07. Jan 2009, 15:52 bearbeitet]
Nextman
Stammgast
#24 erstellt: 08. Jan 2009, 13:40
Für mich steht eigentlich ganz klar fest, die Cd von NILS LOFGREN - Acoustic Live, derzeit auch wieder bei jpc.de erhältlich. Jedoch würde ich davon abraten, denn man sollte die CD schon sehr gut kennen oder sogar studieren bevor man sie fürs Testen benützt, da diese Aufnahme eigentlich auf jedem Lautsprecher gut klingt.

Deshalb mein zweiter Tipp. Peter Gabriel - Up...
...und zwar das zweite Lied: Growing Up. Mit diesem Lied kann man seine Anlage in vielen Bereichen an die Grenze bringen. Zwar umfasst sie nicht alle Kriterien, die eine Anlage erfüllen sollte, aber damit sind schon viele Kriterien erfüllt wie Bass und Räumlichkeit....
Einfach ausprobieren
Gruß
LiK-Reloaded
Inventar
#25 erstellt: 08. Jan 2009, 15:24

Nextman schrieb:
Cd von NILS LOFGREN - Acoustic Live...

Finde ich beispielsweise sogar ziemlich ungeeignet. Ich weiss dass sie, zumindest vordergründig, auf jeder Anlage gut klingt und viele User hier diese CD (deshalb) als sehr hochwertig aufgenommen und "audiophil" einschätzen. Hast Du ja auch erwähnt - gerade deshalb finde ich sie als Test-CD, oder schlimmer, als alleinige Referenz-CD, völlig ungeeignet. "The Hunter von Jennifer Warnes" ist beispielsweise auch so völlig überschätzte eine "Effekt-CD".

In meinen Augen ist die Grössendarstellung der Gitarre auf der Acoustic Live (bzw. der Gitarren) viel zu gross und zu fett abgemischt. Wer Nils noch nicht live und akustisch erlebt hat, versteht möglicherweise auch nicht, dass er diese Gitarren "gleichzeitig spielt". Bei mir Klebt der Sound bei den meisten Titel förmlich an den LS und löst sich nicht zu einer vernünftigen Bühnenabbildung. Manchmal kommt der Gittarrenhals aus dem einen LS, das Schallloch aus dem anderen - finde ich persönlich absolut ätzend! Bei "Keith don´t go" ist die Abbildung m. M. nach noch ok und deshalb befindet sich dieser Titel tatsächlich auch auf meiner selbst zusammengestellten "Test-CD". Allerdings ganz vorne, als extremer Ohrschmeichler zum einhören, weil es eben überall gut klingt wie Du ja auch angemerkt hast. Danach gehts bei mir dann übrigens mit "Claptons - Old Love von der Unplugged" weiter. Klingt auch fast überall prima, vom Stil ähnlich, aber bereits weit anspruchsvoller und realistischer aufgenommen.

kptools schrieb:
Ich persönlich bin heute der Überzeugung, daß zu einer halbwegs (!) objektiven Beurteilung einer Anlage oder ihrer einzelnen Komponenten die eigene "Lieblingsmusik" überhaupt nicht taugt. Damit kann man allenfalls seine aktuelle Gemütsverfassung testen, die dann auf das zu testende Objekt übertragen wird, und nicht mehr.

Also mit Musik, die anspruchsvoll ist, aber mir grundsätzlich nicht zusagt könnte ich gar nichts testen. Da wird jede noch so gute Darstellung zur "audiophilen Nervnummer". Von daher hat "Lieblingsmusik", im weitesten Sinne zumindest, schon seine Berechtigung, oder ist Bedingung für mich.
cardeto
Gesperrt
#26 erstellt: 08. Jan 2009, 15:30
Das ist mal was für den Bass Bereich zum testen.
lil_wayne-11-lollipop_(featuring_static_major)_(produced_by_jim_jonsin_and_deezle)-sp1200.*
Das rockt die Bude.
Vorsicht, Nachbarn können komisch sein
Gruß
[g]nex
Schaut ab und zu mal vorbei
#27 erstellt: 08. Jan 2009, 15:57
Wurde mir auch erst letztens empfohlen:

Marcus Miller - Live & More
Cassini
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 11. Jan 2009, 13:45
Es gibt eine Test-CD von Audio: Bass Power, da sind viele gute Stücke drauf. Ansonsten sind A&M und Telarc gute Labels. Da macht man selten etwas falsch. Supertramp wurde von A&M vertrieben. Dire Straits ist ok, aber die Brothers in Arms ist nach meiner Anischt nicht audiophil.
HiFi_Addicted
Inventar
#29 erstellt: 11. Jan 2009, 14:14

Cassini schrieb:
Ansonsten sind A&M und Telarc gute Labels.

Ich werfe einfach mal MxPx, The Hives, Snowpatrol, Duffy und Maroon 5 in die Reihe um mal bei A&M zu bleiben. Deren CDs klingen im besten Fall nur durchschnittlich.

Cassini
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 11. Jan 2009, 14:40
Die Klang- und Abmischvorstellungen der Musikindustrie haben sich in den letzten 10 Jahren leider grundlegend geändert - es geht nicht mehr darum, die Musik möglichst naturgetreu und beeindruckend zu repräsentieren. Sie soll heute über Ohrstecker und im Bus vernünftig zu hören sein. Wenn dann im Marktführenden Online-Store hauptsächlich 128 kbit/s "Musik" verkauft wird, sagt das leider alles.
Lima10
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 11. Jan 2009, 15:01
Dire Straits - Brothers in Arms
High_Fidelity_Freak
Inventar
#32 erstellt: 11. Jan 2009, 15:26
Hatten wir schon ein paar Mal wenn ich mich nicht irre^^
Lima10
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 11. Jan 2009, 17:26
ja, ist aber meine lieblings cd
High_Fidelity_Freak
Inventar
#34 erstellt: 11. Jan 2009, 19:15
Dito^^

Wobei zum testen die "Love over Gold" m. E. fast besser ist.
Aber Brothers in Arms is auch nich schlecht
Cassini
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 11. Jan 2009, 19:37
sehe ich auch so. Die Brothers in Arms klingt sehr sehr "analytisch" und hart. Ich bin zwar ein Digitalfreund, aber ich denke, da wurde bei der Aufnahme stark nachgeholfen mit entsprechenden Effekten. Ausserdem ist die Love over Gold wesentlich musikalischer vom Songmaterial her - das lässt sich viel entspannter hören.
Tony_Soprano
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 12. Jan 2009, 03:29
best audiophil voices(alle teile)

focal jm lab -the spirit of sounds

auch alles sehr cool
The_Duke
Stammgast
#37 erstellt: 12. Jan 2009, 10:03
Zum testen nutze ich gerne CD's vom Label DMP oder OPUS3. Klangtechnisch der Hammer !

DMP:
Thom Rotella

OPUS3:
East - Pathfinder
julian122345
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 12. Jan 2009, 10:03
JT Lovestoned. Sehr gut gemischt
LiK-Reloaded
Inventar
#39 erstellt: 12. Jan 2009, 10:31
Kann mich mal jemand kneifen?
Pilotcutter
Administrator
#40 erstellt: 12. Jan 2009, 10:40

Loch_im_Kopf schrieb:
Kann mich mal jemand kneifen? :.




Reicht so?


[Beitrag von Pilotcutter am 12. Jan 2009, 10:41 bearbeitet]
RoA
Inventar
#41 erstellt: 12. Jan 2009, 12:05

Loch_im_Kopf schrieb:
Kann mich mal jemand kneifen? :.


Warum?
Pilotcutter
Administrator
#42 erstellt: 12. Jan 2009, 12:06

RoA schrieb:

Loch_im_Kopf schrieb:
Kann mich mal jemand kneifen? :.


Warum?


Wahrscheinlich wegen dem Justin Timberlake.
RoA
Inventar
#43 erstellt: 12. Jan 2009, 12:09
Ach so. Offenbar wird hier erwartet, dass jeder das "JT" deuten kann...
Pilotcutter
Administrator
#44 erstellt: 12. Jan 2009, 12:23
Wusst ich auch nicht==>> copy & paste in Google und schon kam die Deutung.
High_Fidelity_Freak
Inventar
#45 erstellt: 12. Jan 2009, 14:48
Justin Timberlake *schauder*

Sollt sich mal wieder rasieren, vielleicht singt er dann besser (nennt man das singen?)
LiK-Reloaded
Inventar
#46 erstellt: 12. Jan 2009, 15:40

Pilotcutter schrieb:
Wahrscheinlich wegen dem Justin Timberlake.

Nö,

eher wegen des gesamten Verlaufes den der Thread jetzt genommen hat. Anstatt über Sinn und Unsinn von bestimmten CD´s, oder eine Musikauswahl im Allgemeinen zu diskutieren, ruft hier jeder nur noch unreflektiert seine "Lieblings-CD" rein. Am Ende kamen dann erstaunlicherweise sogar "populäre Einweg-/Wegwerfproduktionen", die vornehmlich auf Ipod´s und Kofferradios gut klingen sollen - von denen man auf einer halbwegs gescheiten Anlage aber sehr schnell Kopfschmerzen bekommt. An der Stelle waren wir allerdings noch im Topic! Von diesem Status, und dem Niveau haben wir uns ja mittlerweile auch entfernt (abwärts).

Also: Mit welchem Bart von JT kommt Eure Anlage am besten?
gambale
Hat sich gelöscht
#47 erstellt: 12. Jan 2009, 15:42
unabhängig dvon, ob man Jazz mag oder nicht, sind das echte Herausforderungen für Anlagen bzw Lautsprecher:

http://www.amazon.de...id=1231771145&sr=8-3

u.A.richtig heftig aufgenommener E-Bass und Schlagzeug,habe damit auch schon mal große aktive Weltklasse-Hauptmonitore zum Wanken gebracht...


die Produktionen von Tribal Tech haben es auch in sich....

http://www.amazon.de...id=1231771307&sr=1-1

http://www.amazon.de...id=1231771307&sr=1-4
RoA
Inventar
#48 erstellt: 12. Jan 2009, 15:57

Loch_im_Kopf schrieb:
Mit welchem Bart von JT kommt Eure Anlage am besten?


Ich kenne nicht ein Stück von JT. Beim Testen sollte man auch mal unkonventionelle Wege gehen und auch mal eine Scheibe auflegen, die nicht so gut klingt, die abseits von Friedemann und Stockfish ist. Mit einer vernünftigen Anlage kommt dabei durchaus noch Brauchbares raus. Ich hab bspw. mal SV aufgelegt und es in Konzertlautstärke krachen lassen. Danach kriegte ich das Grinsen gar nicht wieder weg. So authentisch hat es früher nie geklungen.
LiK-Reloaded
Inventar
#50 erstellt: 12. Jan 2009, 16:19

RoA schrieb:

Loch_im_Kopf schrieb:
Mit welchem Bart von JT kommt Eure Anlage am besten?


Ich kenne nicht ein Stück von JT. Beim Testen sollte man auch mal unkonventionelle Wege gehen und auch mal eine Scheibe auflegen, die nicht so gut klingt, die abseits von Friedemann und Stockfish ist. Mit einer vernünftigen Anlage kommt dabei durchaus noch Brauchbares raus. Ich hab bspw. mal SV aufgelegt und es in Konzertlautstärke krachen lassen. Danach kriegte ich das Grinsen gar nicht wieder weg. So authentisch hat es früher nie geklungen. :D

SV?

Ja nee, is klar. Mir gehts auch oft bei PC, XN und so. Je lauter desto RUMMS - da stimme ich Dir zu! Ich bin auch "modernen Werken" nicht grundsätzlich verschlossen. Meist aber wirklich zutiefst enttäuscht aufgrund der Produktionsqualität. Zuletzt die schon angesprochene D -wohl zuuu schwer -(uffy) oder AMD. LF dagegen, hat mich mit ihren letzten Alben im weitesten Sinne positiv überrascht.

@gambale: Du darfst doch bereits ab hundert Beiträgen hier im Forum verkaufen. Verstehe ich nicht...
gambale
Hat sich gelöscht
#51 erstellt: 12. Jan 2009, 16:34
@gambale: Du darfst doch bereits ab hundert Beiträgen hier im Forum verkaufen. Verstehe ich nicht...

verstehe nicht, worauf du hinauswillst...
RoA
Inventar
#52 erstellt: 12. Jan 2009, 16:34
SV?

Japp. Sid Vicious. Einfach unglaublich. Ausprobieren!
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