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Made In China: Fluch oder Segen
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Made In China: Fluch oder Segen

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Mister_McIntosh
Inventar
#1 erstellt: 04. Jan 2009, 16:24
Was haltet ihr von diesem Thema?
Sehnt ihr euch auch nach der Zeit Von Made In Germany, Japan oder U.S.A zurück?
Hoffe auf hohe Beteiligung
Blechdackel
Stammgast
#2 erstellt: 04. Jan 2009, 16:31
Gemeint sind wohl Hifi-Komponenten im dreistelligen Bereich.
Geht es um höherwertiges Hifi oder Lautsprecher, Plattenspieler, Kopfhörer hat man aus den obengenannten Ländern immer noch genug Alternativen.

Ist ein NAD Verstärker oder auch ein anderes Fabrikat das schon immer überwiegend aus Fernost kam qualitativ schlechter geworden(im Detail) als die Vorgänger aus Südkorea und Taiwan, weil er aus China kommt?
Mister_McIntosh
Inventar
#3 erstellt: 04. Jan 2009, 16:36
Nätürlich gibt es noch alternativen, siehe McIntosh u.s.w. aber früher waren ja die billigen Gräte ja auch aus diesen Länder (Germany,Japan,USA) die heutzutage immernoch ohne Probleme funktionieren.
john_frink
Administrator
#4 erstellt: 04. Jan 2009, 16:39
Solange die Qualitätssicherung stimmt, ist es doch vollkommen egal, aus welchem Land ein Gerät kommt, oder??

Wollte man aus ideologischen oder sonstigen Gründen keine Geräte mehr aus diesem fragwürdigen "demokratischen" Land kaufen, so wird man demnächst gar kein elektronisches Bauteil sein Eigen nennen können. Möchte garnicht wissen (oder doch?), wie viele elektronische Bauteile inzwischen ausschließlich in China gefertigt werden und in den HighEnd Gerätschaften verbaut sind.

Gruss, le john
Mister_McIntosh
Inventar
#5 erstellt: 04. Jan 2009, 16:43
Ich hatte mir vor ca. einem Jahr einen Marantz PM 4001 gekauft, wo direkt ein Knopf defekt war. Darf so etwas passieren? Ich glaube nicht, das soetwas vor 30 Jahren gewesen wäre. Wo dieser Verstärker herkam ist sicherlich bekannt(China).
john_frink
Administrator
#6 erstellt: 04. Jan 2009, 16:54
Aha, das mit den von vor 30 jahren kannst du einfach so beurteilen??

Das mit deinem Receiver ist dann wohl einfach ein fehler in der qualitätskontrolle (ärgelich genug), hört man auch oft bei teufel- es werden direkt defekte teile verschickt - aber das liegt wohl nicht am chinesen, der den defekt eingebaut hat, sondern am controller, der meint, dass eine vernünftige kontrolle zu teuer ist!!

Gewinn um jeden Preis - schade, ist aber leider so!
Blechdackel
Stammgast
#7 erstellt: 04. Jan 2009, 17:01
Im Prinzip hat John Frink recht.
Ich habe keine Erfahrungen mit Hifi-Geräten aus China.
Meine Teile sind aus Deutschland, Belgien, Portugal und Taiwan.
Auch aus solchen Ländern kann man ein Gerät erwischen, das mal einen Fehler hat.

Ich habe einen Marantz-CD-Spieler der in Belgien montiert wurde. Und der ist problemlos.
Früher, also in den 90ern hat Marantz die Bausteine selbst im Philips-Konzern oder extern von OEM-Herstellern bauen lassen.
Die kamen dann aus Japan, Belgien, Taiwan, Deutschland(Plattenspieler auf Dual-Basis), Indonesien u.a..
Was im Einzelfall nichts zu sagen hat.
Die äußere Bauqualität war in den 70ern im Allgemeneinen ein bisschen hochwertiger, auch bei Marantz.

Der PM 4001 ist mit Sicherheit ein Fall für die Garantie.

Heiko
Europameister_Deutschla...
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 04. Jan 2009, 17:02
Probleme mit Geräten den chinesischen Arbeitern zuzuschreiben wäre sicherlich lächerlich.

Häufig sind die Probleme ja auch nicht nur auf ein Gerät beschränkt, sondern haben mit einer ganzen Serie zu tun. Dies widerum ist der Fehler des Unternehmens, welches für die Entwicklung zuständig ist und nicht dem Betrieb der nach Anleitung die Teile fertigt.

Mein TV war z.B. defekt, weil Philips das Netzteil falsch dimensioniert hatte.


Ob China oder nicht, werden die Käufer (auch bei Autos Made in Germany) immer mehr zu Beta-Testern, weil sich dies die Unternehmen sparen. Um schneller die neue Produktpalette auf den Markt werfen zu können und zur Kosteneinsparung.
Mister_McIntosh
Inventar
#9 erstellt: 04. Jan 2009, 17:28
Die Frage ist nur, ob es sich lohnt in China seine Geräte bauen zu lassen um hier seinen guten Ruf zu verlieren.
Europameister_Deutschla...
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 04. Jan 2009, 17:35

karato-returns schrieb:
Die Frage ist nur, ob es sich lohnt in China seine Geräte bauen zu lassen um hier seinen guten Ruf zu verlieren.


Wie gesagt, die Geräte haben die Geräte vor allem Probleme Seitens der Entwicklung und zudem der verwendeten Materialien.
Mister_McIntosh
Inventar
#11 erstellt: 04. Jan 2009, 17:41
Ich will ja nicht sagen das alles aus China schlecht ist. Ich habe ja auch genug Sachen daher, mit denen ich sehr zufrieden bin z.B. ein Yamaha KX 493.
Vor kurzem habe ich mir einen Marantz TT 15 Plattenspieler geholt, der aus Deutschland kommt und habe ihn nach einer Woche wieder umgetauscht.
Blechdackel
Stammgast
#12 erstellt: 04. Jan 2009, 17:48
Ja und er TT 15 stammt sogar von einer High-End-Firma namens Clearaudio.
Mister_McIntosh
Inventar
#13 erstellt: 04. Jan 2009, 17:53
Es war wirklich zu heulen mit diesem Teil.
Der Riemen sprang ständig ab und die Nadel lief auch nur schlecht mit.
Jetzt habe ich wieder meinen Yamaha P 751(nicht High-End) aber mit dem bin ich zufrieden.
Nershl
Stammgast
#14 erstellt: 04. Jan 2009, 17:59
Hallo,

ich würde behaupten, dass es viel weniger an den Chinesen läge als an dem, was die meisten Menschen wollen. Billig soll es sein und am besten nur 2 Jahre halten, damit sich ein Kunde danach ein neues Gerät holen "kann" .Und in China fertigt man nunmal so wie der Auftraggeber es will. Schaut man auf Marken wie Vincent die ja ein chinesisches Produkt in Deutschland vermarktet, zeigt sich was für eine Qualität erreicht werden kann auch wenn man in China Produziert. Aber ich habe einfach das Gefühl, das man generell nichtmehr so hochwertige "Dinge" produzieren will. Und klar das natürlich, wenn ich bereit bin mehrere tausend euro für ein Gerät hinzulegen dieses Qualitativ besser, sind als kostenoptimierte Geräte aus China.

Aber Geiz ist ja bekanntlich GEIL!....


[Beitrag von Nershl am 04. Jan 2009, 18:01 bearbeitet]
Mister_McIntosh
Inventar
#15 erstellt: 04. Jan 2009, 18:03
Genau das ist es: Geiz ist Geil
Den meisten Menschen geht es darum, dass sie die Sachen so günstig wie möglich kriegen. Nur ob ein Produkt, was jetzt in China gebaut wird 30 oder 40 Jahre hält ist etwas anderes.
Rainer_B.
Inventar
#16 erstellt: 04. Jan 2009, 18:05

karato-returns schrieb:
Es war wirklich zu heulen mit diesem Teil.
Der Riemen sprang ständig ab und die Nadel lief auch nur schlecht mit.
Jetzt habe ich wieder meinen Yamaha P 751(nicht High-End) aber mit dem bin ich zufrieden.


Wer hat den Plattenspieler aufgebaut? Normal ist das nicht.

Rainer
sophist1cated
Inventar
#17 erstellt: 04. Jan 2009, 18:07

karato-returns schrieb:
Genau das ist es: Geiz ist Geil
Den meisten Menschen geht es darum, dass sie die Sachen so günstig wie möglich kriegen. Nur ob ein Produkt, was jetzt in China gebaut wird 30 oder 40 Jahre hält ist etwas anderes.


nicht nur der Geiz spielt eine Rolle. Vielen ist auch völlig egal wo das Gerät gebaut ob in Deutschland, China oder Timbuktu.
Mister_McIntosh
Inventar
#18 erstellt: 04. Jan 2009, 18:08
Der Plattenspieler wurde von einem Techniker von Marantz aufgebaut.
Die härte war ja schon das einer den Tonkopf in der Ausstellung geschrottet hat, weil ein doof damit Scratchte.
Rainer_B.
Inventar
#19 erstellt: 04. Jan 2009, 18:19
Ein Marantz Techniker? Das war eher ein Anfänger. Der TT 15 sollte vor Ort aufgebaut werden und das besser von jemanden, der einen Plattenspieler von Clearaudio schon einmal justiert hat. Das mit der Nadel ist unschön, aber mit Gewalt geht alles. Zum scrachen gibt es geeignetere Plattenspieler und Systeme. Ansonsten hat Marantz eigentlich nur einige Servicecenter in Deutschland. Vor Ort läuft da eigentlich nichts und den Plattenspieler über den Service aufbauen zu lassen ist suboptimal. So ein Gerät baut man in Ruhe auf.

Rainer
Mister_McIntosh
Inventar
#20 erstellt: 04. Jan 2009, 18:26
Auf jeden Fall hole ich mir dann irgendwann mal einen Räke Transrotor, aber ich bin ein Azubi und freue mich im Moment über meinen McIntosh Tuner
DaVinci
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 04. Jan 2009, 18:32

Nershl schrieb:
(...)Aber ich habe einfach das Gefühl, das man generell nichtmehr so hochwertige "Dinge" produzieren will. Und klar das natürlich, wenn ich bereit bin mehrere tausend euro für ein Gerät hinzulegen dieses Qualitativ besser, sind als kostenoptimierte Geräte aus China.

Aber Geiz ist ja bekanntlich GEIL!....


Hi,

ich wünsche mir gerne das alte "Made in Germany" zurück, welches auf meinen alten Heco-Lautsprecherboxen, auf meinem ehemaligen Technics CD-Player, meinem ehemaligen Panasonic DVD-Player und auf meiner alten Denon - Anlage im Arbeitszimmer steht.
Damals gab es sehr gute (Langzeit-)Qualität zu bezahlbaren Preisen. Auch "Made in Japan" (die Japaner sind im Prinzip vom China-Fluch genauso betroffen) bot damals eine bessere Qualität zum Normalbürger - Preis als heute der "Made in China" - Schrott.
Es ist heute nicht nur die Elektronik mit diesem Label. Wenn ich so in meinem Haushalt schaue, ist "Made in China" unbewusst eher die Regel geworden, als die Ausnahme. Egal ob Denon-Hifi, DG-Kleidung, Toshiba-Notebook, SonyEriccson-Mobile, IKEA-Kerzen oder sonstwas. Nur Auto, Staubsauger und die Waschmaschine fallen mir spontan ein als nicht zu "Made in China" zugehörig.
Leider ist auch die China - Qualität oft entsprechend. Es mussten 2007 drei DVD-Player von Panasonic und Denon besorgt werden, bis einer richtig funktionierte. Ein Funktelefon funktionierte von Beginn an nicht.
Geiz ist geil. Jeder Cent, der wo eingespart werden kann, wird entsprechend umgesetzt. Die Haltbarkeit einiger Geräte überstand nicht mal die Garantiezeit. Meine alten Technics Geräte von vor 18-19 Jahren tun hingegen heute noch ihren Dienst.
Heute ist das mit der "Global Quality - Made in China" im globalen Zeitalter leider anders.
Hoffentlich fliegen wir allesamt bald mal richtig auf die Schnauze damit.


[Beitrag von DaVinci am 04. Jan 2009, 18:35 bearbeitet]
Z25
Inventar
#22 erstellt: 04. Jan 2009, 18:55
Worum geht es hier?

( ) Ideologie

( ) Betriebswirtschaft

( ) Hifi


Bitte ankreuzen.......

Und wer glaubt, heute sei noch irgendwas rein Made in....... hat die Tatsachen der Globalisierung offensichtlich nicht mitbekommen.
Europameister_Deutschla...
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 04. Jan 2009, 18:57

Z25 schrieb:
Und wer glaubt, heute sei noch irgendwas rein Made in....... hat die Tatsachen der Globalisierung offensichtlich nicht mitbekommen.


ptfe
Inventar
#24 erstellt: 04. Jan 2009, 19:02
Wenn Firmen ihre chinesischen Fertigungsbetriebe im Griff haben, dann ist das erzielbare Preis-Leistungsverhältnis unschlagbar. Wenn aber nur unüberwachte Lohnfertigung stattfindet und man dann beim Erhalt des Containers bemerkt, dass man eine Schrottquote im zweistelligen Bereich erreicht hat, dann macht man sich seinen Markennamen sehr schnell kaputt. Und genaus das passiert aktuell Denon & Konsorten - ganz zu schweigen von den "Nur-Umlablern" wie AA, Lua etc etc

cu ptfe
Rainer_B.
Inventar
#25 erstellt: 04. Jan 2009, 19:07
Das kann auch ganz schön nerven. So ein Schweizer Designprodukt hat es schon voll getroffen. Lieferprobleme ohne Ende und als dann endlich die neue Ware aus China ausgepackt wurde war es mehr C Ware. Technik war zwar okay, aber die Lackierung und damit natürlich die bei Designprodukten wichtige Optik war minderwertig. Das Weihnachtsgeschäft konnte man sich damit klemmen.

Rainer
Europameister_Deutschla...
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 04. Jan 2009, 19:16

ptfe schrieb:
"Nur-Umlablern" wie AA, Lua etc etc.


Was ist das?
ptfe
Inventar
#27 erstellt: 04. Jan 2009, 19:19

Europameister_Deutschland schrieb:

ptfe schrieb:
"Nur-Umlablern" wie AA, Lua etc etc.


Was ist das?

Nimmst dir von einem Chinesen seine schon fertigen Produkte (z.B. ToneWinner LtD) , orderst dort eine Serie von 150 -200 Stück als Minimum und pappst dein Logo drauf - fertig.Und verkloppst das Ganze dann für Faktor X in Europa

cu ptfe


[Beitrag von ptfe am 04. Jan 2009, 19:19 bearbeitet]
Rainer_B.
Inventar
#28 erstellt: 04. Jan 2009, 19:19
Es gibt Firmen, die kaufen Massenware und kleben Ihren Namen auf die Front, bzw. lassen aufdrucken. Das müssen nicht einmal kleine Hersteller sein.

Rainer
Europameister_Deutschla...
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 04. Jan 2009, 19:22
Die Tatsache war mir schon bewusst, nur der Begriff "Nur-Umlablern" hat mir nix gesagt.
-Frank-
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 08. Jan 2009, 19:13

karato-returns schrieb:
Es war wirklich zu heulen mit diesem Teil.
Der Riemen sprang ständig ab und die Nadel lief auch nur schlecht mit.

Hallo,

warum?
Der TT-15 wird als Baukastensystem geliefert. Ich vermute eher mangelhafte Sorgfalt bei der Montage.
Meinen habe ich selbst montiert, der läuft seit gut 3 Jahren absulut problemlos.
Mein Verstärker PM7001 sowie der CD Player CD5001, alle samt "Made in China" übrigens auch.


Grüße aus der Magdeburger Börde,

Frank.
Mister_McIntosh
Inventar
#31 erstellt: 08. Jan 2009, 19:45
Der Plattenspieler wurde von einem Fachmann bei mir aufgestellt. Da er ein Aussteller war, war er schon komplett aufgebaut und wurde nur für den Transport ein wenig zerlegt. Ich weiß nur, dass ich ihn mir nicht mehr holen werde. Der Tonkopf von Clearaudio war ebenfalls nicht gut und blieb bei jeder Platte zweimal oder mehr hängen.

Wenn er wirklich so gut ist, warum wird er denn so oft bei Ebay nach einem halben Jahr verkauf???
Rainer_B.
Inventar
#32 erstellt: 08. Jan 2009, 19:59
Das Teil war entweder völlig kaputt oder absolut fehleingestellt. Nadeln bleiben nicht einfach mal so hängen, egal ob du jetzt die Schuld bei Clearaudio suchst. Da stimmte was völlig anderes nicht. Entweder die Auflagekraft war komplett daneben oder das Antiskating. Der Riemen springt auch nicht von alleine ab. Da war auch etwas falsch eingestellt. Könnte auch sein, das der Fachmann den Arm erledigt hat.

Rainer
Mister_McIntosh
Inventar
#33 erstellt: 08. Jan 2009, 20:03
Ich weiß es nicht.
Dieser Plattenspieler war eigentlich mein Traumplattenspieler und damit hätte ich eine komplette Marantz Anlage gehabt, aber jetzt werde ich mich nach etwas anders umsehen und mich langsam wieder von Marantz trennen.
-Frank-
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 08. Jan 2009, 20:19

karato-returns schrieb:
Der Tonkopf von Clearaudio war ebenfalls nicht gut und blieb bei jeder Platte zweimal oder mehr hängen.

Hallo nochmal,

der "Tonkopf" ist übrigens das Abtastsystem, dem TT-15 liegt das Claeraudio "Virtuoso" bei, und ist mit Sicherheit kein schlechtes System. Wenn dieses hängen bleibt, hat es andere Ursachen. Wie z.B. wenn die Platte beschädigt ist oder die Auflagekraft nicht ordnungsgemäß eingestellt wurde.

... und ob der Fachmann ein Fachmann war wage ich zu bezweifeln. Wenn schon ein Fachmann ins Haus kommt um einen Plattenspieler zu installieren, hätte ich ihn nicht eher gehen lassen bis das Gerät funktoniert.
Meiner jedenfalls spielt absulut top, hoffentlich noch recht lange.

Übigens: einem fabrikneuen TT-15, als Ausstellungsstück erworben mit Sicherheit auch, liegt ein Ersatzriemen sowie eine Flasche Lageröl bei.


Grüße aus der Magdeburger Börde,

Frank.
-Frank-
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 08. Jan 2009, 20:23
... ich weiß, ich schreibe zu langsam, werde mich bessern.


Grüße aus der Magdeburger Börde,

Frank.
Mister_McIntosh
Inventar
#36 erstellt: 09. Jan 2009, 16:47
Er lief ja auch einigermaßen mit dem Riemen, aber er sprang auch öfters ab. Ich weiß, dass das System gut sein soll, es kann aber auch daran gelegen haben, dass Saturn eine neue Nadel drauf machen musste, weil diese abgebrochen war, weil jemand damit Skratchte.
Rainer_B.
Inventar
#37 erstellt: 09. Jan 2009, 16:49
Da wird bei Saturn etwas mehr passiert sein.

Rainer
Mister_McIntosh
Inventar
#38 erstellt: 09. Jan 2009, 16:50
Ich kann es nicht sagen, sie waren aber froh, dass er weg war und sagten auch nichts als ich ihn wieder herbrachte.
Rainer_B.
Inventar
#39 erstellt: 09. Jan 2009, 17:00
Dann würde ich besser über Saturn jammern und den armen Plattenspieler nicht so runter machen. Das ist nichts für Grobmotoriker die das Teil wie einen DJ Plattenspieler benutzen. Sowas sollte man beim Planeten lieber unter Aufsicht halten.

Rainer
Mister_McIntosh
Inventar
#40 erstellt: 09. Jan 2009, 17:03
Ich habe sie auch gefragt, warum sich niemand um den Plattenspieler kümmert.
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