Sie sind bereits Community-Mitglied? Dann loggen Sie sich hier ein!

Auto-Login
Passwort vergessen?


Gehe zu Seite: Erste 2 Letzte |nächste|

Hifi-Zeitschriften

+A -A
Autor
Beitrag
13122734
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 23. Jan 2003, 22:11
Servus!

Nach über zehnjähriger Abstinenz bzgl. hifi-Zeitschriften, abgesehen von einem audio-heft, das die Grundlage für meinen letzten Lautsprecherkauf war, möchte ich mich in Zukunft wieder regelmäßig damit befassen. Natürlich könnte ich mir ein halbes Jahr lang sämtliche erhältlichen Zeitschriften kaufen und mir selbst ein Urteil bilden, andererseits sind diese Zeitschriften nicht ganz billig.
Daß es hier viele Gegner von hifi-Zeitschriften gibt ist mir klar, mit dem oben erwähnten audio-test bin ich aber sehr gut gefahren.

Meine Frage wäre daher, welche Zeitschrift Eurer Meinung nach am objektivsten testet.
Wichtig sind für mich auch noch die cd-Beurteilungen, vor allem hinsichtlich Klangqualität.

ciao
hallo
Stammgast
#2 erstellt: 23. Jan 2003, 22:35
Also wenn ich mir die Bestenliste der Kabel so durchsehe, dann ist Stereoplay mit seinen warmklingenden Digitalkabeln am haertesten.

Mein Eindruck ist, die Zeitschriften koennen hoechstens zur groben Orientierung dienen.

Aber vielleicht gibt es eine Zeitschrift die ich noch nicht kenne, ansonsten bin ich von diesem Forum sehr angenehm ueberrascht, Freude am High End, aber Voodoo als Voodoo.
Oliver67
Inventar
#3 erstellt: 24. Jan 2003, 09:37
Also nach meiner Meinung sind alle deutschen Zeitschriften Werbekäseblätter die Ihre "Testspiegel" nach folgenden Kriterien gestalten:

wer viel wirbt wird viel "getestet"

die Rangfolge entspricht dem Preis

wer ganz viel wirbt, darf auch mal besser sein als es dem Preis entspricht

neue Produkte sind besser als alte (sonst würde ja keiner was neues kaufen)

wichtiger als eindeutige Unterschiede sind VodooFaktoren (Kabel, Racks, Clarifier, etc.)

Und ganz wichtig: niemand macht schlechte Produkte!

Diese Situation besteht, seit Ende 1982 die HiFi Stereophonie mangels Lesern eingestellt wurde. Diese Zeitschrift testete wirklich, sagte frank und frei böses über (auch werbende) Hersteller, allerdings mit konkreten Verbesserungsvorschlägen. Und das schlimmste (deshalb wollte sie der Blödmann von Verbraucher wahrscheinlich nicht lesen): die sagten öfter mal, dass neue Geräte nicht besser waren als schon 10 Jahre alte (teilweise, weil es einfach nicht besser ging), und außerdem sagten die auch noch Sachen wie (sinngemäß): "Wir hören im Nicht-Clipping-Bereich keinen Unterschied zwischen einem billigen Vollverstärker und sündhaft teuren Kombis. Trotzdem ist es natürlich schön so eine Kombi zu besitzen"

Die heutige Magazinlandschaft taugt aber gut, um einen Überblick über die gängigsten Hersteller zu bekommen. Nur bei nichtwerbenden muß man dann selbst suchen.

Oliver
cr
Moderator
#4 erstellt: 24. Jan 2003, 10:11
Genau so ist es, wie Oliver schreibt.
Die Tests in der Hifi-Stereophonie konnte man noch ernst nehmen, die Zeitschrift als gesamtes war interessant zu lesen. Eingestellt wurde die Zeitung erst 1983, weil ich mich noch gut erinnern kann an die vielen Artikel zu der im März 1983 gestarteten Markteinführung der CD (inkl. der ersten CD-Besprechungen/Klassik).


Der Verbraucher bekommt, was ihm gebührt. Anscheinend genügt ihm der Revolverblatt-HiFi-Journalismus.
Interpol
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 24. Jan 2003, 10:17
>>Genau so ist es, wie Oliver schreibt.Die Tests in der Hifi
>>Stereophonie konnte man noch ernst nehmen, die Zeitschrift als gesamtes war interessant zu lesen. Eingestellt wurde die
>>Zeitung erst 1983, weil ich mich noch gut erinnern kann an die vielen Artikel zu der im März 1983 gestarteten
>>Markteinführung der CD (inkl. der ersten CD
>>Besprechungen/Klassik).Der Verbraucher bekommt, was ihm gebührt. Anscheinend genügt ihm der Revolverblatt
>>HiFi
>>Journalismus.

leicht verdauliche voodoo artikel sind eventuell leichter zu lesen, als fachliche abhandlungen und physikalische grundlagen.

ich finde es ganz erstaunlich, dass es noch leute in diesem forum gibt, die meiner meinung sind

mfg
Tantris
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 24. Jan 2003, 10:17
Hallo,

ich muß - leider - dem grundsätzlich negativen Urteil über die deutschsprachige Hifi-Presse zustimmen: Es gibt kein seriöses Blatt, was man zum Lesen empfehlen könnte, auch und gerade nicht unter den "alternativen" Postillen (Hörerlebnis, Image Hifi etc.).

Was die Leserverdummung und das agressive Bewerben von "Voodoo" angeht, schießt für mich die Publikation STEREO den Vogel ab - die jubeln vom CD-Entmagnetisierer bis zum Feng-Shui alles hoch, was Werbeeinnahmen bringt (sinng. Zitat "Mit deser Netzleiste können Sie Baßprobleme der Raumakustik lösen!"). Die Motor-Presse-Blätter schreiben zwar auch viel Mist und Ihr "Bestenlisten"-System ist ziemlich ausgeklügelt, aber zwischen den Zeilen lassen sie hie und da doch mal durchblicken, daß die Unterschiede beim Kabelklang dann doch nicht so groß sind.

Wenn Du mal ordentlich gemachte, seriöse Tests von Audiogeräten lesen willst, kauf mal die "Production Partner" - die testet allerdings fast nie Hifi-Geräte.

Zu den CD-Kritiken: aus musikalischer Sicht lese ich das gerne die Kritiken im Fono Forum und in Opernglas. Sonderlich viel zu Klangqualität schreiben allerdings beide nicht. Bei den Blättern Audio und Stereoplay fällt mir immer wieder auf, wie inkonsistent die Meinungen der verschiedenen Redakteure sind, da wird schonmal eine CD zerrissen, die 2 Jahre vorher noch bejubelt worden ist. Auch auf die Klangeinstufungen kann man sich keineswegs verlassen, diese sind eher aus "High-Ender-Sicht" geschrieben, solange es viel rummst und "abartige Räumlichkeit" hat, sind die zufrieden...

Gruß,

M.
martin
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 24. Jan 2003, 10:37
Die letzte 'AUDIOphil' fiel mir jetzt in die Hände. Man hat jetzt offensichtlich das letzte dünne Mäntelchen der Seriösität abgelegt. In den Artikeln sind jetzt die Händler aufgeführt, wo man die 'getesteten' Produkte gleich probehören kann. Schöne Verquickung von Redaktionellem und der Anzeigenkundschaft. Da bekommt der Händler wenigstens was für sein Geld geboten. Hut ab.
TT
Stammgast
#8 erstellt: 24. Jan 2003, 11:05
Hallo,

da ich 1983 die letzte Fachzeitschrift für HiFi gelesen hatte, wunderte ich mich doch einigermaßen, als mir (als Verpackungsmaterial!) zwei Ausgaben der "Stereo" in die Hand fielen (2002). Die Trennung von redaktionellem Teil und der Händler/Herstellerseite ist hier schon nicht mehr nachzuvollziehen. Undenkbar zu Zeiten der "HiFi-Stereophonie". Die Messungen werden in einem kleinen Kasten, "Labor" übertitelt, mehr allgemein und kurz abgenudelt.
Ich hatte das "Glück", eine Ausgabe mit einem "Workshop" zu Unterschieden von Digitalkabeln in Händen zu halten. Dieser Workshop fand in den Räumen eines HiFi-Händlers und Herstellers von Zusatzgeräten für Digitale Wunderkästchen statt! Direkt nach dem Bericht folgt eine Seite mit Stereo-"Premium-Partnern", d.h. eine Händlerliste!
So viel zur "Unabhängigkeit" dieser Revolverblätter.

Erheiternd ist allerdings der heute von den Redakteuren verwendete Stil, den sie sich offensichtlich in Weinführern abgeschaut haben ("leicht prickelnde Frische", "erdiger Bass" etc.-oder auch einer meiner Lieblinge: "...nahm die leicht stumpfe Schärfe aus den Höhen...").

Weniger erheiternd ist, daß es so viele Menschen gibt, die offensichtlich dieses Spiel nicht durchblicken. Den meisten würde ich dabei unterstellen, daß sie es wirklich nicht checken - manche wollen es aber auch nicht wahrhaben.

Gruß
TT
Makai
Stammgast
#9 erstellt: 01. Feb 2003, 21:06
Ich denke auch,dass die meisten Zeitschriften das Neueste vorstellen wollen.Denn wer schaut sich schon nach neuen Komponenten um,wenn er mit seiner Anlage zufrieden ist.
Und wo bekomme ich Infos von neuen Produkten sonst noch her?
Weiss jemand Web-Seiten?

mfg
Psychoakustiker
Neuling
#10 erstellt: 05. Feb 2003, 22:53
Ich trauer immer noch um das gute alte HifiExclusiv (bis '95):hail
Insbesondere Jürgen Egger war immer eine ehrliche Haut - für mich war seine Meinung Gesetzt.
Er hatte auch kein Problem den Machern von Accuphase oder McIntosh ans Bein zu pinkeln, auch wenn dann die Werbeeinnahmen ausblieben.
Nur leider hat genau das der Zeitschrift die Existenz geraubt.
Schade drum...
Oliver67
Inventar
#11 erstellt: 06. Feb 2003, 08:58
Trauern kann man auch um das Ohr. Die haben zwar auch das Gras wachsen hören, aber Sie waren unabhängig und streng subjektiv im positiven Sinne (man denke nur an den Streit zwischen GW und HB wegen der Brinkmänner).

Verrisse waren keine Seltenheit (Arcus Lautsprecher, Vecteur-Laufwerk) und vor allem wurde kräftig an mieser Produktqualität (trotz gutem Klanges) und an schlechtem Hersteller-/Importeur-/Händlerservice gemosert.

Oliver
TP
Neuling
#12 erstellt: 06. Feb 2003, 15:30
Ich hab vor zehn bis fünfzehn Jahren regelmässig alle Hefte gekauft. Ich war dem Thema High End verfallen. Als ich dann nach nem Ferienjob endlich genug Deld für eine Anlage hatte sind mir bei meinem ersten Hörtermin fast die Ohren abgefallen. Nix mit seidigen Höhen und so. Die Allseitz gepriesenen Testsieger waren alle Schrott. Ich hab mir dann einem Musical Fidelity A1X und ein paar AR Boxen gekauft. Als ich neulich im Keller meine Alten Hefte gekauft habe fiel mir auf, dass die wenigstens noch informativ waren in bezug auf techn. Daten und Ausstattung. In den heutigen Heften steht ja überhaupt nichts mehr drinn!
Seit es das Netz gibt sind die Zeitungen eh überflüssig geworden. Trotzdem hab ich euch hier erst letze Woche gefunden.
TP
Joe_Brösel
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 06. Feb 2003, 19:46
Hi,
ich gebe es offen zu: Ich bin audio-Abonnent. Allerdings kann ich wohl unterscheiden zwischen den objektiven Angaben und den audio-spezifischen subjektiven und meines Erachtens erfundenen Beurteilungen. Ein großer Vorteil beim Abonnement ist, daß man regelmäßig über die Neuigkeiten auf dem Markt informiert wird. Die Sicht bezogen auf das audio-Hifi ist zwar etwas eingeengt, aber man kriegt doch einiges mit. Mit vielen CD-Bewertungen bin ich überhaupt nicht einverstanden, diesen Teil könnte man meinetwegen weglassen oder noch kompakter aufbauen. Die Informationen frei Haus, wenn ich es satt bin, dann lege ich die Zeitschrift beiseite. Im Internet schweife ich da noch zuweit ab.
Oliver
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 06. Feb 2003, 22:36
Was ich mir auch schon lange überlege, ist ebenfalls ein Abo einer Fachzeitschrift zu holen. Bin aber nun endgültig davon abgekommen, da ich zu den Stereo-Hörern zähle, die nur zwei Lautsprecher brauchen und wollen. Bei den ganzen Fachzeitschriften findet man allerdings mehr und mehr 5.1 Verstärker, DVD Player und so weiter. Ich bin der Meinung, solche Test´s gehören in die Video oder Heimkino oder wie diese Fachzeitschriften auch heißen. Da kaufe ich mir lieber die Ausgaben, die für mich interessant erscheinen. Würde es auch sehr begrüßen, wenn sich eine Zeitschrift wirklich nur auf den Stereosektor breitmacht und auch diese CD Bewertungen weglässt. Auch ich gebe nichts auf Testberichte sondern möchte mich wie Joe über Neuigkeiten und die Technik der Geräte informieren.
hallo
Stammgast
#15 erstellt: 06. Feb 2003, 22:47
Ich habe mir jetzt echt die passende Zeitschrift zu meinen LS bestellt, da kann ich immer lesen welche tollen LS ich habe (5 Ohren) und wie feingeistig sie klingen, fuehle mich dann auch immer gleich so feingeistig.

Lese ich aber dann was ueber warme Digitalkabel schwindet die Freude leider ein klein bisschen, schade.
margaux73
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 09. Aug 2010, 19:24
moin,
Ich bin neu im Forum und frage mich ob
mir jemand sagen kann, was mit der "alten" Steroplay/Audio Homepage geschehen ist, neues Layout etc. Wo finde ich das "Downloadarchiv", wo man die alten Test sortiert nach Datum downloaden kann.

mfg margaux73
Hüb'
Inventar
#17 erstellt: 10. Aug 2010, 06:22
Hallo margaux73 und herzlich willkommen im Forum,

das Einfachste wäre sicherlich, wenn dort über das Kontaktformular eine direkte Anfrage erstellst.

Grüße
Frank
boep
Inventar
#18 erstellt: 10. Aug 2010, 17:27

cr schrieb:
Genau so ist es, wie Oliver schreibt.
Die Tests in der Hifi-Stereophonie konnte man noch ernst nehmen, die Zeitschrift als gesamtes war interessant zu lesen. Eingestellt wurde die Zeitung erst 1983, weil ich mich noch gut erinnern kann an die vielen Artikel zu der im März 1983 gestarteten Markteinführung der CD (inkl. der ersten CD-Besprechungen/Klassik).


Der Verbraucher bekommt, was ihm gebührt. Anscheinend genügt ihm der Revolverblatt-HiFi-Journalismus.


So ist es leider wirklich. Die breite - ungebildete - Masse will nunmal nicht hören, dass das kürzlich angeschaffte 5.000€ Rack keinem was bringt ausser dem Verkäufer.

Zudem habe ich zunehmend das Gefühl, dass Bedingungen an die "netterwiese überlassenen Testgeräte" geknüpft werden.
Ralf_Hoffmann
Inventar
#19 erstellt: 10. Aug 2010, 17:50
Die breite - ungebildete -Masse......oje.

Zum Thema: Ich find an einem , nur zweimal im Jahr erscheinenden, Magazin gefallen.

http://www.hdplustv.de/content/hdtv_760193.html

Leider wenig Musik Rezensionen, aber etliche Hintergrundberichte über HIFI, kaum Werbung, großformatig und mit klasse Bildern - die sind zwar i.d.R. vom Hersteller
oder Vertrieb, stört mich aber nicht

Besonders nett: Kein Voodoo und durchaus kritische Bemerkungen in den Artikeln ( z.B. über den Wummerbass einer Focal).
cptfrank
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 10. Aug 2010, 21:05
Erst in der letzten STP wieder ein unsaeglicher Test ueber Tonabnehmer.
Hierbei bekam das Ortofon Cadenza Red 56 Punkte, das Benz Glider 2 steht mit 53 in der Bestenliste.
Zufaellig habe ich beide in meiner Sammlung, und das Glider ist eindeutig in fast allen Belangen besser, als das Ortofon.
Wobei ich auch das Ortofon sehr gut finde, habe ich auch schon an anderer Stelle im Forum geschrieben.
Nebenbei, wie schon fast Standard, kein Wort ueber die Abhoerkette, ausser, dass mit dem obligatorischen LP 12 gehoert wurde. Warum eigentlich?
Gruss
Frank
margaux73
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 10. Aug 2010, 21:48
Hallo hüb'

vielen Dank!
werd ich machen.

p.s: habe Hifi Zeitschriften aus den USA und GB. (hi-finews; hifinews.co.uk und stereophile) Im Vergleich zu SPL und CO sind diese vielleicht etwas subjektiver, doch sehr viel ausführlicher (4Seiten Text für ein Lautsprecher in Schriftgrösse 10 )

mfg
cptfrank
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 11. Aug 2010, 12:01

cptfrank schrieb:
.
Hierbei bekam das Ortofon Cadenza Red 56 Punkte, das Benz Glider 2 steht mit 53 in der Bestenliste.

Asche auf mein Haupt, habe nochmal nachgelesen und festgestellt, dass beide 53 Punkte haben.
Damit kann ich leben. Sorry
Frank
trompet
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 21. Okt 2010, 17:29
Hallo,

ich hole den Thread mal wieder hoch, weil mir heute zufällig die neuen Verkaufszahlen der drei "großen" deutschen Hifi-Zeitschriften in die Hände gefallen sind (bei pz-online-de). Danach ist bei allen ein dramatischer Rückgang zu verzeichnen (jeweils die Quartalszahlen von 2010):


AUDIO
I/2010 35.463
II/2010 28.304
III/2010 28.474

Stereo
I/2010 24.730
II/2010 21.562
III/2010 18.547

stereoplay
I/2010 31.658
II/2010 23.361
III/2010 24.037

Damit ist Stereo als erste Zeitschrift unter die von Fachleuten als Gewinnschwelle eingeschätzte 20000er Auflage gefallen.

Eine Beobachtung noch: Bei meinen drei üblicherweise frequentierten Zeitschriftenhandlungen standen die Ausgaben der letzten Image-Hifi wie Blei und sind sämtlich remittiert worden.

Da ist ja wohl nun ein Rettungsschirm notwendig.

Gruß

Peter
boep
Inventar
#24 erstellt: 21. Okt 2010, 19:20
Meine Beobachtung dazu ist, dass Deutschland langsam aber sicher verblödet. Hinzu kommen aktuelle Kulturtrends: Momentan ist Intelligenz eher uncool.

Bücher? Zeitschriften? Ähhh alta haschu misch Zeitschrift genannt alta? Isch hau disch auf Fresse.

Das Problem ist, dass solche Leute eben auch erwachsen werden (körperlich) und sich dieses Problem daher nicht auf Jugendgruppen beschränkt sondern sich die Ablehnung von Bildung in höhere Altersgruppen "ausbreitet".

Zu diesem - relativen - Verlust an Lesern reiht sich die allgegenwärtige Inflation. Vielen Leuten vergeht entweder die Lust an einem so teuren Hobby wie HIFI oder sie können es sich schlichtweg nichtmehr leisten.

Klar könnte man sich dennoch Heftchen kaufen. Aber wer riecht schon gerne an nem Kuchen den er nicht essen darf?

Just my 2 cents.


[Beitrag von boep am 21. Okt 2010, 19:22 bearbeitet]
devolon
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 21. Okt 2010, 19:40
Ich kenne auch einige,die sagen sich: Wofür soll ich (Hifi-) Zeitschriften kaufen? Entweder lese ich sie im Geschäft oder ich schau im I-Net nach.
Passat
Moderator
#26 erstellt: 21. Okt 2010, 19:53
Das Problem mit HiFi ist, das es heutzutage viel mehr Möglichkeiten gibt, seine Freizeit zu gestalten.
In der Blütezeit von Hifi, in den 70ern und 80ern gab es z.B. keine Handys und kein Internet, Computer waren sehr teuer und nur etwas für Freaks, da es eigentlich keine brauchbaren Anwendungen gab. Video gab es erst ab Ende der 70er als sehr teure Videorekorder, im TV gabs 3, max. 4 Programme (im Grenzgebiet zu anderen Bundesländern).
Auch Musik mobil hören gabs in der Breite nicht.
Der Walkman erschien erst Ende der 70er und wer wollte damals schon ein Dutzend Musikkassetten mit sich herumschleppen?

Und wenn das Interesse an HiFi an sich zurückgeht, dann betrifft das natürlich auch die Zeitschriften, die sich damit beschäftigen.

Die Entwicklung ist also ganz natürlich und absehbar.

Grüsse
Roman


[Beitrag von Passat am 21. Okt 2010, 19:55 bearbeitet]
cr
Moderator
#27 erstellt: 21. Okt 2010, 22:54
Viele lesen auch die HiFi-Magazine nicht mehr, weil sie sich verscheißert vorkommen. Ich habe sie früher gerne gelesen, oft 2 im Monat, seit Ende 90er mit zunehmendem Ärger und dann gar nicht mehr. Gekauft habe ich die letzte vor 4 oder 5 Jahren.
Für Satirezwecke gibts Besseres, zB entsprechende Filme.
Ob Deutschland wegen weniger gelesenen HiFi-Magazinen verblödet, sei mal dahingestellt.
bird12
Stammgast
#28 erstellt: 22. Okt 2010, 21:02
schuld ist alleine dies forum
die stereo studieren,ihre klangtücher kaufen,und hier lesen das ist blödsinn,formt mit der zeit den audiophilen verbraucher.
Ralf_Hoffmann
Inventar
#29 erstellt: 23. Okt 2010, 13:35
Leider sind die Magazine dabei, mir als Alt-Leser, mächtig auf die Nerven zu gehen.
Streaming, AV-Gedöns, PC + HIFI, mobile Kopfhörer, Multiroom usw bla bla bla

Natürlich hat sich die Szene und Technik weiterentwickelt - nichtsdestotrotz sollten die großen 3 diese Themen Zeitschriften überlassen, die sich auf diesem Gebiet etabliert haben.
Ich glaube nicht das der Verlust an Altkunden durch neue Leser ausgeglichen werden kann.

Dazu kommen noch Ärgerlichkeiten - z.B. bei STEREO: Schölers Oldie Rubrik kastriert und schon lange keine Besuche beim Leser mehr.
Bei allen 3 gab es mal ein Aufflackern was Vintage-HIFI betraf. Da wurden ab und an mal Klassiker und alte Helden beschrieben......gibbet auch nicht mehr.

Ne ne, Ich kauf nur noch wegen der Beilagen CD
Gruß
8bitRisc
Stammgast
#30 erstellt: 23. Okt 2010, 18:16
Hallo,
ich verstehe nicht, warum es für das Thema "Vintage HIFI" bisher noch kein eigenes Blatt gibt.
Nahezu in allen anderen Bereichen gibt es Spezialmagazine, welche sich mit den Gerätschaften der Vergangenheit beschäftigen (insb. im Bereich Auto und Eisenbahn).

Beim Lesen der Zeitschriften bleibt die Faszination für HIFI auf der Strecke. Die Testberichte sind zu kurz.

Meine neulich erworbenen Elac Aktivmonitore AM150 rauschen im Nahfeld vernehmlich. Diese wurden mittlerweile im Stereo und im Audio Fachmagazin getestet. Das Thema Rauschen kam aber nicht zu Wort. Da kann man auf der einen Seite Unterschiede zwischen zwei Wandsteckdosen hören und auf der anderen Seite merkt man nicht, daß es aus den Boxen rauscht.

Gruß Johannes
boep
Inventar
#31 erstellt: 23. Okt 2010, 18:52
Edit


[Beitrag von boep am 23. Okt 2010, 18:52 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#32 erstellt: 23. Okt 2010, 18:52
Hallo!

@8bitRisc

Die Anzahl der Leser eines Vintage-Magazins wären wohl zu gering das Blatt zu trgen, zudem kommt das die Werbeeinnahmen eher spärlich fließen würden.

Allerdings könnte eine der etablierten Zeitschriften eine Rubrik veröffentlichen die Zeitgleiche Artikel über interessante Vintage-Geäte enthalten könnte die -sagen wir mal- vor 30 Jahren in ebendieser Zeitschricht erschienen sind.

Aber ich glaub nicht das sich eine der etablierten Zeitschriften wirklich trauen wird eine solch ständige Rubrik zu veröffentlicheen. Zu krass würden die Leser auf den veränderten Tonfall zu heutigen Produkten aufmerksam gemacht, hochjubeln und technische Probleme als Feature verkaufen war damals eben nicht üblich.

MFG Günther
Passat
Moderator
#33 erstellt: 23. Okt 2010, 18:58
Die Stereoplay hat seit einiger Zeit regelmäßig eine Rubrik "Vor 30 Jahren" drin.
Da werden noch einmal kurz die Tests der Ausgabe von vor 30 Jahren angerissen und kurz Informiert, was einer bekannten HiFi-Größen von damals heute macht.
Die Rubrik ist aber leider nur 1 Seite klein.

Grüsse
Roman
Stereo33
Inventar
#34 erstellt: 23. Okt 2010, 19:16

boep schrieb:
Meine Beobachtung dazu ist, dass Deutschland langsam aber sicher verblödet. Hinzu kommen aktuelle Kulturtrends: Momentan ist Intelligenz eher uncool.

Bücher? Zeitschriften? Ähhh alta haschu misch Zeitschrift genannt alta? Isch hau disch auf Fresse.

Das Problem ist, dass solche Leute eben auch erwachsen werden (körperlich) und sich dieses Problem daher nicht auf Jugendgruppen beschränkt sondern sich die Ablehnung von Bildung in höhere Altersgruppen "ausbreitet".

Zu diesem - relativen - Verlust an Lesern reiht sich die allgegenwärtige Inflation. Vielen Leuten vergeht entweder die Lust an einem so teuren Hobby wie HIFI oder sie können es sich schlichtweg nichtmehr leisten.

Klar könnte man sich dennoch Heftchen kaufen. Aber wer riecht schon gerne an nem Kuchen den er nicht essen darf?

Just my 2 cents. ;)



Stimmt absolut.
Man siehts ja am Fernsehprogramm und Werbung. Es richtet sich danach was Leute sehn wolln und das Niveou ist seid über 5 Jahrn im Keller.


Ich kaufte die Stereoplay ein mal. Da war nichts in
der Tabelle was ich besitze und alles Preisklasse ab 2000 (fast alles).

Die Tests warn uninteressant, mehr was für Leute die ihre Wohnung und Geld auf ihre Anlage ausrichten...nicht umgekehrt und zu viel 5.1 und Multimediafirlevans.

Das selbe bei AutoHifi und ein bisschen bei PC Games Hardware.

Klar es gibt die Möglichkeiten Handys, Konsolen und den ganzen Kram
zu verbinden, Audio-streamen aber sowas gehört in Handy,
Notebook und Heimkino -Zeitschriften.
cr
Moderator
#35 erstellt: 24. Okt 2010, 00:26
Mir ist gerade was Echtes von vor 30 Jahren untergekommen: In Audio 11/80 wurde ein Lautsprecherkabeltest gemacht. Damals wurde noch viel herumgemessen, leider wurden irrelevante Messungen gemacht, teilweise sogar falsche. Der Test wurde von der HiFiStereophonie damals (S.353 - 357) genüßlich in der Luft zerissen. Die Audio-Tester standen wirklich wie Schul-Laboranten da.
Wie man sieht, das ganze Kabelunsinnsgeschwafel hat bereits eine sehr lange Tradition.

Für alle die es nicht wissen: Die HiFi-Stereophonie ging damals (1983) leider wegen Finanzproblemen in der stereoplay auf, was zeigt, dass die Leute an harten Fakten nicht interessiert sind, sondern Esoterik vorziehen.
_ES_
Administrator
#36 erstellt: 24. Okt 2010, 00:50
Und warum tun sie das..?
cr
Moderator
#37 erstellt: 24. Okt 2010, 00:57
Weil die meisten Leute von Technik nichts verstehen?
Weil der Unverstand die Welt regiert?
_ES_
Administrator
#38 erstellt: 24. Okt 2010, 01:00
Weil man genau das aber nicht aufs Brot geschmiert bekommen will?
Weil man eine Rechtfertigung für den Lustkauf braucht?

Das ist nur menschlich...
Zieh Dir die STEREO rein....

Bewertet einen Top-Player in allen Belangen(Marantz CD17) mit 50 % Klangwertung.
Der kann nur die Hälfte dessen wiedergeben, was die Referenz kann?
Völlig abgefahren...aber das steckt dahinter.


[Beitrag von _ES_ am 24. Okt 2010, 01:00 bearbeitet]
Stereo33
Inventar
#39 erstellt: 24. Okt 2010, 05:45
Die meisten Menschen haben 1 höchstens 2 Hobbys
und davon haben sie meist nicht mal bis ins
Detail und von allem in dem Bereich Ahnung.

Es gibt nur wenige die viele Interessen haben und/oder
sich mit mehreren Bereichen auskennen (z.B. Elektrik,
Heimwerken, PC, Hifi, KFZ).

Es gibt auch zu viele Fuscher.
8bitRisc
Stammgast
#40 erstellt: 24. Okt 2010, 20:14
Wenn die 3 "großen" HIFI Magazine aufgrund sinkender Verkaufszahlen vom Markt verschwinden würden, dann wird das Thema HIFI nur noch durch einige teure Nischenblätter vertreten (Image HIFI, LP, HIFI & Records, etc.). Das Thema HIFI wird dann praktisch in der Bedeutungslosigkeit versinken.
Also brauchen wir schon einige bezahlbare HIFI Magazine.

Gruß Johannes
Wolfgang_K.
Inventar
#41 erstellt: 25. Okt 2010, 09:53
Ich habe auch mehrere Hifi-Zeitschriften "getestet" und dann bin ich bei der Audio geblieben. Ich habe die Audio schon in den 80igern und 90igern gelesen, dann lange Jahre nicht mehr. Ich fand die Gerätetests immer als eine gute Orientierungshilfe. Das schöne an dieser Zeitschrift - Voodoo spielt da fast keine Rolle, die Beiträge sind sachlich. War für mich ausschlaggebend, dieses Blatt wieder regelmäßig zu lesen....

Das Audio von den Inhalten jetzt auch auf den Zug von Ipod, mp3, Netzwerkservern aufspringt kann ich auch nachvollziehen, um konkurrenzfähig zu bleiben brauchen die neue Zielgruppen. Wird ja von vielen eingefleischten Highendern auch kritisiert.

Bei der Audio liegen seit den letzten Ausgaben tolle Musik-CD's bei - da habe ich einen echten Mehrwert.

Gruß Wolfgang
Boettgenstone
Inventar
#42 erstellt: 25. Okt 2010, 10:03
Hallo,

Ralf_Hoffmann schrieb:
Leider sind die Magazine dabei, mir als Alt-Leser, mächtig auf die Nerven zu gehen.
Streaming, AV-Gedöns, PC + HIFI, mobile Kopfhörer, Multiroom usw bla bla bla

Ne ne, Ich kauf nur noch wegen der Beilagen CD
Gruß

Wenn man sich auf eine Nische beschraenkt sieht man das auch an den Verkaufszahlen, richtig gross ist der Sektor Pladdespieler, maximal CD Player, dicker Verstaerker und 2 Lautsprecher naemlich nicht.

Die Zeit geht weiter und was will man ueber Stereo an sich noch neues berichten, wenn man den Teil digitales/PC Stereo voellig aussen vor laesst?

Beim Rest gabs die letzten Jahre bei weitem nicht diese Entwicklung, wird einem da als Altleser das grundsaetzlich immer Gleiche nicht langsam langweilig?
Fhtagn!
Inventar
#43 erstellt: 25. Okt 2010, 10:06
Mal nicht zum Inhalt: Ich habe vor ca. 6 Monaten die AUDIO abonniert, da ich den Dynavox TPR-2 als Prämie haben wollte. Dachte mir, das Kästchen sollte man sich mal anschauen, und das Ding kostet ja so schon über 100€.
Nun habe ich das Gerät bis heute nicht, der Verlag hat noch keinen Cent bei mir abgebucht, nur die AUDIO kommt pünktlich per Post.
Komisch, oder? Hat jemand dieselbe Erfahrung gemacht? Audio gratis lesen, dafür keine Prämie bekommen?

Gruß
Haakon
sm.ts
Inventar
#44 erstellt: 25. Okt 2010, 10:22

Fhtagn! schrieb:
Mal nicht zum Inhalt: Ich habe vor ca. 6 Monaten die AUDIO abonniert, da ich den Dynavox TPR-2 als Prämie haben wollte. Dachte mir, das Kästchen sollte man sich mal anschauen, und das Ding kostet ja so schon über 100€.


Kannst meinen haben, das Teil war noch nicht mal angestöpselt.
RoA
Inventar
#45 erstellt: 25. Okt 2010, 15:17

cr schrieb:
Viele lesen auch die HiFi-Magazine nicht mehr, weil sie sich verscheißert vorkommen.


Wenn es nur das wäre. Es steht einfach nichts mehr drin, und es wird nur noch an der Oberfläche gekratzt. Auch quantitativ ist der redaktionelle Teil dünn, es dominieren Anzeigen und Werbung. Wenn man in das Impressum guckt, sieht man auch, warum das so ist: Mit den 4-5 Redakteuren ist nicht mehr zu stemmen. Die kritsche Masse, ein Heft vernünftig zu füllen, scheint nicht mehr gegeben zu sein. Umgekehrt ist anhand der Auflagenzahlen unschwer zu erkennen, daß es auch wirtschaftlich nicht mehr richtig Spass machen kann. Was für eine Zukunft hat solch ein Geschäftsmodell? Ohne Investitionen - keine. Die Frage ist, ob die Verleger gewillt sind, noch mal Geld in die Hand zu nehmen und ein Format aufzubauen, das eine tragfähige Zukunft hat. Tun sie das nicht, hat sich das relativ schnell erledigt. Eine Auflage um 20.000 pro Quartal bedient keinen Markt, sondern eine Nische, und wirtschaftlich ist es fast schon Liebhaberei. Vielleicht nicht einmal mehr das.
cr
Moderator
#46 erstellt: 25. Okt 2010, 15:23
Sind die 20.000 nicht je Ausgabe?
firephoenix28
Inventar
#47 erstellt: 25. Okt 2010, 15:26
20000 *3x im jahr also 60000 im jahr

ist wohl ein guter verdienst für über 5€ pro
BBS13126
Inventar
#48 erstellt: 25. Okt 2010, 15:31

Fhtagn! schrieb:
Mal nicht zum Inhalt: Ich habe vor ca. 6 Monaten die AUDIO abonniert, da ich den Dynavox TPR-2 als Prämie haben wollte.

Wow hab ich auch gerade gesehen und die Audio gleich mal aboniert...das Teil kann ich ja für die Kosten des Abos wieder verkaufen, macht also 12 Gratis-Hefte, danke für den Tip

Hast du denn schon bezahlt? Da steht ja, dass man die Prämie erst nach bezahlen der Rechnung bekommt, wenn du also noch keine Rechnung hast kommt die vllt. erst nach dem ersten Jahr und dann bekommst du das Geschenk...
Hörbert
Moderator
#49 erstellt: 25. Okt 2010, 17:14
Hallo!´

@8bitRisc


Leider sind die drei großen HiFi-Gazetten die es aktuell zu kaufen gibt zu 100% von den Werbekunden abhängig, damit sind sie auf das Wohlverhalten derselben angewiesen. Somit sind leider kitische Tests und Verisse wie Anno Dazumal aussen vor. Als Leser bleibt dir da nur noch die Möglichkeit zwischen den Zeilen zu lesen, -nur steht da eigentlich wenig mehr als daß es eigentlich gar nix zu schreiben gibt-.

Warum also sollen diese Heftchen nicht eingehen? Dann könnte die noch verbliebene HiFi-Industrie ihre Werbung gleich auf Velangen kostenlos an Interessierte verschicken. Für die Autoren wäre dann dort bestimmt auch ein warmes Plätzchen hinterm Ofen frei. Alternativ könnten sie auch neue Karrieren als Webetexter starten.

MFG Günther
Fhtagn!
Inventar
#50 erstellt: 25. Okt 2010, 18:00

8bitRisc schrieb:
dann wird das Thema HIFI nur noch durch einige teure Nischenblätter vertreten (Image HIFI, LP, HIFI & Records, etc.).
Also brauchen wir schon einige bezahlbare HIFI Magazine.


Mir reichen die "Nischenblätter" allemal, teurer als die "großen" Postillen sind die auch nicht. Die Image HiFi ist teuer, weil Druck&Layout sehr aufwändig sind.

HiFi wird auch nicht bedeutungslos für den Massenmarkt werden, das ist es schon längst.
Eine kleine aber feine Nische im Portfolio der Unterhaltungsindustrie, mehr ist hochwertige Musikwiedergabe nicht mehr.
Beweis? Ein Gang durch die U-Elektronik Abteilungen eines beliebigen Elektromarktes.

Und wenn ich mir so anhöre, mit was die Leute sich so zumüllen lassen - akustische Körperverletzung ala Katie Perry - wer braucht für sowas noch HiFi?
TuxDomi
Hat sich gelöscht
#51 erstellt: 25. Okt 2010, 18:13
Sers,

Ich habe auch fast jeden Monat die "STEREO" bei mir liegen.
Die Testberichte sind astrein und die Information recht groß

Kann ich empfehlen..

Mfg
__________
Anlage im Profil
Man hört auch mit dem Auge!
Suche:
Gehe zu Seite: Erste 2 Letzte |nächste|
Das könnte Dich auch interessieren:
HiFi-Zeitschriften
jo_peng am 30.07.2015  –  Letzte Antwort am 14.08.2015  –  26 Beiträge
Tests in Hifi-Zeitschriften
Hifi-Pinguin am 02.01.2006  –  Letzte Antwort am 08.01.2006  –  48 Beiträge
Hifi-Zeitschriften: Alternativen
AH. am 07.04.2004  –  Letzte Antwort am 07.04.2004  –  6 Beiträge
Objektivität von HIFI-Zeitschriften
FritzeFoppel am 07.01.2005  –  Letzte Antwort am 26.10.2006  –  45 Beiträge
HiFi Zeitschriften auf Bildzeitungsniveau
FlowiePowie am 07.11.2012  –  Letzte Antwort am 07.11.2012  –  4 Beiträge
Prospektständer für Hifi Zeitschriften
trick17 am 28.06.2005  –  Letzte Antwort am 27.01.2014  –  3 Beiträge
Zeitschriften (Hifi und Pro-Audio)
Hörzone am 07.04.2009  –  Letzte Antwort am 05.08.2011  –  21 Beiträge
Zeitschriften
georgsh am 03.10.2002  –  Letzte Antwort am 17.03.2014  –  22 Beiträge
Hifi Zeitschriften aus dem Ausland?
ElDuderinoo am 08.09.2007  –  Letzte Antwort am 20.09.2007  –  22 Beiträge
Bewertung bei Hifi-Zeitschriften
Franz2 am 12.04.2009  –  Letzte Antwort am 27.05.2009  –  99 Beiträge

Anzeige

Aktuelle Aktion

Hersteller in diesem Thread Widget schließen

  • Dynavox
  • Bose
  • Harman-Kardon
  • Vincent

Forumsstatistik Widget schließen

  • Registrierte Mitglieder807.269 ( Heute: 98 )
  • Neuestes Mitgliedgattendorf
  • Gesamtzahl an Themen1.345.445
  • Gesamtzahl an Beiträgen17.665.579