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Warum Anlage, wenn man PC hat

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Autor
Beitrag
smirk_mirkin
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 12. Aug 2012, 10:25
Hallo erstmal!

Also zu Anfang muss ich sagen: Ich bin totaler Einsteiger auf diesem Gebiet und habe mich gerade erst angemeldet. Nur auf die Gefahr hin dass ich hier gleich gelyncht werde

Ich habe ich jetzt erstmal eine ganz dumme Einsteigerfrage:
Warum sollte man sich überhaupt eine Hifi-Anlage holen, wenn man doch seinen Laptop (in meinem Fall ein MacBook Pro) und ein paar gute Boxen auf dem Schreibtisch stehen hat?
Sicher, das Ziel ist ein optimaler Klang, ein Grund weshalb ich lieber von CDs höre als irgendwelche mp3's (den Unterschied höre ja selbst ich öfters raus).
Aber wo genau liegt der Unterschied, ob ich nun meinen PC oder eine Anlage an die Lautsprecher hänge?
Könnt ihr mich vllt. auf irgendwas für Einsteiger verweisen?

Danke!
visualXXX
Inventar
#2 erstellt: 12. Aug 2012, 10:29
Glaubensfrage...

Ich spiele zum Beispiel auch nur via pc mit mp3s zu.


naja die kleinen PC-LS haben halt nix mit Hifi zutun... Wenn du deine Lieder mal auf einer Vernünftigen Anlage hören würdest, könntest du das auch nachvollziehen
smirk_mirkin
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 12. Aug 2012, 10:35

visualXXX schrieb:
Glaubensfrage...

Ich spiele zum Beispiel auch nur via pc mit mp3s zu.


naja die kleinen PC-LS haben halt nix mit Hifi zutun... Wenn du deine Lieder mal auf einer Vernünftigen Anlage hören würdest, könntest du das auch nachvollziehen ;)


Ja aber dann könnte ich doch auch die großen Boxen an den PC hängen oder? Wenn ich eine DVD schaue, nutze ich ja auch den PC und hänge ihn an meinen Fernseher.

Grund der Frage ist auch der, dass ich nicht mehr mit dem Hören über PC und die kleinen Lautsprecher zufrieden bin. Und nun überlege, wie ich in Zukunft vorgehe... Und da ich nunmal einen guten Laptop hier stehen habe Frage ich mich, ob nun doch eine Anlage oder einfach nur bessere Lautsprecher / gute Kopfhörer?
Demented_are_go
Stammgast
#4 erstellt: 12. Aug 2012, 10:37
Du brauchst im Prinzip nur einen gescheiten Amp und gute boxen....was du denn zuspielst ist bis auf vermeidliche Klangunterschiede Wurst.

Eine gute Soundkarte und eine gute Einstellung von dieser machen den Unterschied IMHO zunichte.

Die Interne Soundkarte im Laptop ist meist nicht so dolle, ich z.b. muss bei meinem immer erst das Netzkabel trennen um diesen kleinen Brummteufel los zu werden. Bei Meinem Desktop-Pc surrt die Festplatte munter vor sich hin, da kommt aber noch eine ESI-Maya Karte per USB dran und gut ist....(Die Karte ist nur ein Beispiel, ich selbst werde sie mir wegen des recht guten Linux-Support holen..)
Jeck-G
Inventar
#5 erstellt: 12. Aug 2012, 10:37
Irgendwas muss ja das Signal vom Laptop verstärken (Verstärker) und als Schallwellen (Lautsprecher) wiedergeben...

Man kann natürlich den Laptop als Alternative an aktive Nahfeldmonitore klemmen, die Plastiktröten von Logitech, Teufel & Co. haben mit brauchbarer Audiowiedergabe nicht viel am Hut.
oneforall
Stammgast
#6 erstellt: 12. Aug 2012, 10:38
Mit irgendetwas scheinst du ja unzufrieden zu sein.

am Besten du hörst mal bei einem HiFi-Händler rein ob dich der Unterschied zwischen Tischlautsprecher und HiFi-Lautsprecher berührt.

Wenn ja dann bist vom Virus befallen.

Aber Vorsicht es gibt da viele Magier, Voodisten und Phantasten.
Kalle_1980
Inventar
#7 erstellt: 12. Aug 2012, 10:41
Die Qualität, insbesondere analoger Ausgänge, ist bei PC und Laptops doch eher schlecht. Oft schleicht sich auch ein Rauschen oder Brummen ein, beim Anschluß eines Amps. Zudem sind richtige Hifi-Lautsprecher auch besser wie PC-Speaker. Und ja ich habe auch höherpreisige gehabt ^^. Gegen eine gute Hifi-Anlage hat sowas keine Chance.
smirk_mirkin
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 12. Aug 2012, 10:54
Also ich habe ja auch schon etwas hier reingelesen.
So eine Hifi-Kette besteht ja minimal aus Signalquelle, Verstärker und Lautsprecher.
Wenn ich euch richtig verstehe, dann kann man die richtigen "großen" Lautsprecher also nur an eine richtige Anlage anschließen weil die einen richtigen Verstärker brauchen?
Und ein PC (bzw. die Soundkarte, was macht die eigentlich?) verstärkt doch aber auch oder?
Und wieso sollte das Signal aus dem PC schlechter sein, es kommt doch auch bei dem CD-Lese-Modul der Anlage aus nem ganz normalen CD-Laufwerk?
smirk_mirkin
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 12. Aug 2012, 10:57
Gibts nicht irgendein Unterforum für Einsteiger, ich habe so viele Fragen die ich gern beantwortet hätte
Nicht dass ich hier das Diskussionsforum so zumülle.
Demented_are_go
Stammgast
#10 erstellt: 12. Aug 2012, 10:58
Der Pc gibt ein sogenanntes "Low-Level-Signal" aus, also nur eine sehr geringe spannung an dem sich nicht viel betreiben lässt. Das kannst du mit diesen kleinen Ansteck-boxen fürn mp3-Player ohne Batterien vergleichen.....

Ein Verstärker verstärkt dieses signal so das damit auch "richtige" Lautsprecher was anzufangen wissen.....ps: Natürlich muss es keine ganze Anlage sein sondern nur ein Verstärker

Das signal ist nicht zwangsläufig schlechter doch die meisten "Onboard-Lösungen" haben sehr schlechte soundchips. Eine gute Soundkarte schafft hier abhilfe.


[Beitrag von Demented_are_go am 12. Aug 2012, 10:59 bearbeitet]
smirk_mirkin
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 12. Aug 2012, 11:18

Demented_are_go schrieb:
Der Pc gibt ein sogenanntes "Low-Level-Signal" aus, also nur eine sehr geringe spannung an dem sich nicht viel betreiben lässt. Das kannst du mit diesen kleinen Ansteck-boxen fürn mp3-Player ohne Batterien vergleichen.....

Ein Verstärker verstärkt dieses signal so das damit auch "richtige" Lautsprecher was anzufangen wissen.....ps: Natürlich muss es keine ganze Anlage sein sondern nur ein Verstärker

Das signal ist nicht zwangsläufig schlechter doch die meisten "Onboard-Lösungen" haben sehr schlechte soundchips. Eine gute Soundkarte schafft hier abhilfe. :prost

Sprich der Laptop samt Soundkarte dient allenfalls als Signalquelle und ich muss schauen ob die Soundkarte in meinem Macbook Pro was drauf hat. Und wenn ja, dann Verstärker und gute Boxen besorgen?

Da ich aber in einer Mietwohnung wohne und sowieso nicht sonderlich viel Geld habe, interessiert mich auch eine Lösung via Kopfhörer. Ist es da genauso? Dann würde ich mir gute Kopfhörer holen (sozusagen für das "richtige" Musikhören) und bei normalen PC-Boxen für das alltägliche Gedudel bleiben. Weil die Hifi-Boxen könnte ich ja auch nur auf Zimmerlautstärke betreiben, habe ich dann überhaupt was davon?
Highente
Inventar
#12 erstellt: 12. Aug 2012, 11:25
Im Grunde reicht der PC als Quelle aber vollkommen aus und man benötigt nur gute Aktiv Lautsprecher. Es gibt übrigens auch Standlautsprecher als Aktive die können richtig gut Musik machen.

Eine Verstärker benötigt man immer dann, wenn man passive Lautsprecher betreiben will. Will man verschiedene Quellen an Aktivlautsprechern betreiben benötigt man einen Vorverstärker zur Quellenwahl und Lautstärkeregulierung.

Beispiele:

http://www.adam-audio.com/de/home-audio/products

http://www.dynaudio.com/d/home_loudspeaker_systems/xeo/xeo.php


[Beitrag von Highente am 12. Aug 2012, 11:30 bearbeitet]
Kalle_1980
Inventar
#13 erstellt: 12. Aug 2012, 11:30
Es geht nicht um Lautstärke, sondern um guten Klang und Qualität. Und selbst ein 200 euro PC-Speakersystem bietet nichts außergewöhnliches. Meist sind die im Oberbass zu stark, damit es ordentlich rummst, und gleichzeitig wird der mieserable Tiefgang damit etwas weg gemogelt. Wenn du Amp und Lautsprecher kaufen willst, und den Mac da anschließt, ist das erstmal ok. Einen guten Kopfhöhrer kannst du dann auch an den Amp stecken. Wenn du einen guten Kopfhöhrer mit hoher Impedanz kaufst, wird der am PC vieleicht nicht sehr laut. Zur Qualitätssteigerung würde ich dem Mac aber noch ein guten DAC spendieren. Ich habe selber einen aktuellen iMac, die Qualität ist ok, aber nicht makellos.
smirk_mirkin
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 12. Aug 2012, 11:39
Ein DAC ist ja schon auf der Soundkarte verbaut oder, weil den braucht man ja sicherlich zwingend. Wie nutze ich denn dann einen den ich selber kaufe, ist das dann ein externes Gerät? Und wie teuer ist so etwas?
Denke ich werde wohl mal selber hören müssen, inwiefern ich bereit bin für meine bescheidenen Zwecke in Verstärker und Boxen zu investieren.

Kopfhörer wären übrigens dazu gedacht, gerade auch mal lauter hören zu können ohne das jmd. gestört wird (und das ich gestört werde)
Und die werde ich sowieso brauchen da ich hier auch E-Gitarre üben möchte...
XTJ7
Stammgast
#15 erstellt: 12. Aug 2012, 11:46
Vorsicht: Ein DAC ist nur dann hilfreich, wenn du das Signal analog zuspielst! Und nichtmal das ist immer eine gute Idee.
Meist ist es, gerade wenn man neuere Verstärker (oder gar einen AV Receiver) besitzt, sinnvoller, direkt digital zuzuspielen. Oftmals wird das analoge Signal intern erst einmal wieder digital umgerechnet (z.B. für Audyssey, MCACC etc.), selbst beim Pure Direct Modus passiert das bei einigen Verstärkern/Receivern.

Kaufst du dir z.B. einen modernen Stereoreceiver mit Digital Eingang, dann nutze den und du wirst an Mittelklasse Lautsprechern (von denen einige womöglich bereits dein Budget deutlich übersteigen) keinen nennenswerten Unterschied zu einem DAC hören.

Allgemein ist ein PC als Zuspielgerät überhaupt kein Problem.
Den an einen Verstärker, diesen wiederum an die Lautsprecher und schon kannst du über deinen PC Musik im Hifi Qualität genießen


[Beitrag von XTJ7 am 12. Aug 2012, 11:46 bearbeitet]
smirk_mirkin
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 12. Aug 2012, 11:54

XTJ7 schrieb:

Kaufst du dir z.B. einen modernen Stereoreceiver mit Digital Eingang, dann nutze den und du wirst an Mittelklasse Lautsprechern (von denen einige womöglich bereits dein Budget deutlich übersteigen) keinen nennenswerten Unterschied zu einem DAC hören.

Allgemein ist ein PC als Zuspielgerät überhaupt kein Problem.
Den an einen Verstärker, diesen wiederum an die Lautsprecher und schon kannst du über deinen PC Musik im Hifi Qualität genießen :)


Also im Prinzip kommt man an richtigen Boxen mitsamt Verstärker (ist ja quasi schon ne halbe Anlage^^) nicht vorbei? Nur eben als Signalquelle würde mein Macbook reichen. Wie schließt man das dann an, also welcher Ausgang und was für ein Kabel?
Highente
Inventar
#17 erstellt: 12. Aug 2012, 12:04
Das ist die alte Vorgehensweise. Wie gesagt du benötigst eigentlich nur vernünftige Aktivlautsptecher jenseits der PC Boxen.
Rodriguez_Faszanatas
Schaut ab und zu mal vorbei
#18 erstellt: 12. Aug 2012, 12:12
Das Problem mit etwaigen schlechten Wandlern kann man ja per SPDIF-Ausgang umgehen.

Ich habe an eine Hifi-Anlage aber auch ein anderes Kriterium:

Minimalismus

Ich möchte nicht extra einen Rechner hochfahren, um Musik zu hören. Womöglich noch mit Lüftergeräuschen! Wobei, da fand ich Apples G4-Cube damals super. Nur Laufwerksgeräusche, sonst nichts.

Ich will eine klare Bedienung, kaum bis keine Eigengeräusche des Abspielgerätes - weshalb für mich auch die PlayStation3 als Mediencenter ausscheidet. Die faucht mir zu laut herum. Zumal müsste man hier auch extra den Fernseher einschalten.

Im Grunde geht der iPod in diese Richtung, um mal das kleinste und erschwinglichste Objekt zu nennen. Einfach an die Anlage anschliessen (ggf. per AppleTV) und die Musik auswählen, fertig. Kein Lüfter, kein Festplattenrattern und keine flackernde LED, die nervt.
Kalle_1980
Inventar
#19 erstellt: 12. Aug 2012, 12:19
Wenn man digital zuspielen kann, ist das natürlich schön. Leider bieten das die meisten Stereoamps niedriger Preisklasse nicht, und viel Geld will der Ersteller hier ja nicht ausgeben. Gescheite Hifi-Aktivlautsprecher wären natürlich auch gut. Einfach analog das Macbook dran, und fertig.
smirk_mirkin
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 12. Aug 2012, 12:24

Rodriguez_Faszanatas schrieb:
Das Problem mit etwaigen schlechten Wandlern kann man ja per SPDIF-Ausgang umgehen.

Ich habe an eine Hifi-Anlage aber auch ein anderes Kriterium:

Minimalismus

Ich möchte nicht extra einen Rechner hochfahren, um Musik zu hören. Womöglich noch mit Lüftergeräuschen! Wobei, da fand ich Apples G4-Cube damals super. Nur Laufwerksgeräusche, sonst nichts.

Ich will eine klare Bedienung, kaum bis keine Eigengeräusche des Abspielgerätes - weshalb für mich auch die PlayStation3 als Mediencenter ausscheidet. Die faucht mir zu laut herum. Zumal müsste man hier auch extra den Fernseher einschalten.

Im Grunde geht der iPod in diese Richtung, um mal das kleinste und erschwinglichste Objekt zu nennen. Einfach an die Anlage anschliessen (ggf. per AppleTV) und die Musik auswählen, fertig. Kein Lüfter, kein Festplattenrattern und keine flackernde LED, die nervt.

Wobei man halt bei Ipod keine CDs einlegen kann
Und außerdem ist mein Book sowieso dauernd an und auch sehr schnell hochgefahren und im Normalfall leiser als ein Toaster.



Was ist besser für den schmalen Geldbeutel, gute Aktiv oder Verstärker plus Passiv? Oder kann man das nur individuell je nach Geräten sehen?
Highente
Inventar
#21 erstellt: 12. Aug 2012, 12:35
wie Klamm ist denn der Geldbeutel bzw. wieviel willst du investieren?
smirk_mirkin
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 12. Aug 2012, 12:43
Naja schwer zu sagen, hab ich mir noch keine Gedanken drüber gemacht weil ich auch gar nicht weiß was so etwas kostet. Also nach oben hin ja wahrscheinlich offen.
Mal andersherum, wie viel sollte ich denn minimal einplanen als total vom PC-Speaker-Sound genervter Hörer der in einer kleinen WG wohnt?
400€? mehr? weniger? Ich höre halt echt viel und gerne Musik (und eher weniger 0815-Sachen) aber bin halt auch Student.
Stereo33
Inventar
#23 erstellt: 12. Aug 2012, 12:50
Der PC ist schon ein gutes Quellgerät.

-Internetradio
-MP3/Flac/Wav usw.
-CD
-DVD
.....

Für 400€ ist gebraucht schon einiges machbar.
Sollen es denn Standboxen oder Regal-LS (+Sub?) werden?
smirk_mirkin
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 12. Aug 2012, 12:59

Stereo33 schrieb:

Für 400€ ist gebraucht schon einiges machbar.
Sollen es denn Standboxen oder Regal-LS (+Sub?) werden?

Mein Zimmer ist recht klein, 15 qm, und ein Sub hätte wohl wenig Sinn (kommt wohl auch drauf an was man hört?).
Ich hatte eigentlich immer gedacht, alles auf meinem Schreibtisch oder auf einem kleinen Tisch aufzustellen. Aber ich weiß jetzt auch nicht wie man Lautsprecher anordnen sollte.
Highente
Inventar
#25 erstellt: 12. Aug 2012, 13:00
In diesem Fall wären diese aktiven mein Vorschlag: Elac am 150

http://www.amazon.de...id=1344776213&sr=8-2


[Beitrag von Highente am 12. Aug 2012, 13:00 bearbeitet]
Kalle_1980
Inventar
#26 erstellt: 12. Aug 2012, 13:05
Die aktiven Elac´s sind bestimmt sehr gut. Man bekommt aber für 400 Euro auch gute Gebrauchtwaren. Für 300 sollte man wirklich gute gebrauchte Lautsprecher bekommen, und für 100 einen Amp.
Rodriguez_Faszanatas
Schaut ab und zu mal vorbei
#27 erstellt: 12. Aug 2012, 14:21
Als Tipp: Tannoy Reveal Aktivmonitore für Heimstudios. Nicht sehr teuer, sehr linear orientiert und gelten als hervorragender Einstieg in eine gute Abhöre für Heimstudios für den kleinen Geldbeutel.
smirk_mirkin
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 12. Aug 2012, 14:27
Da ich jetzt erstmal die grundlegenden Sachen kenne, werde ich wenns so weit ist noch mal einen Thread bei den Kaufempfehlungen aufmachen

Erstmal muss das Geld schließlich verdient werden und momentan gibt es noch den Zielkonflikt mit einer neuen Gitarre

Vielen Dank für die Beantwortung und die Hilfe!
weimaraner
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 12. Aug 2012, 18:34
Hallo,

vllt interessierts ja noch,

mit Kopfhörern bekommst du fürs gleiche Geld viel mehr Klangqualität,
man muss halt wissen was man will.

Für 2-300€ bekommt man doch schon echt ordentliche Kopfhörer,

bei Aktivlautsprechern oder Passivlautsprechern + Endstufe(oder Vollverstärker) schwimmt man da am ganz unteren Ende mit....

Gruss
170V3R
Stammgast
#30 erstellt: 12. Aug 2012, 18:59
Ich würde auch zu gescheiten Kopfhörern raten, wenn die Lautstärke bei dir ein problem darstellen sollte. Außerdem hast dus ja schon selbst vorgeschlagen.

Ich würde ne Kaufberatung aufjedenfall auch bei den Kopfhörer-Kollegen aufmachen und dort mal schaun was geht. für 400 euronen bekommt man klasse Kopfhörer.

gruss Oliver
Stereo33
Inventar
#31 erstellt: 12. Aug 2012, 19:05
Immer Kopfhörer könnte unbequem und gebunden sein.

Eine preiswerte Anlage wäre eher etwas. So wäre auch ein Einstieg da.


[Beitrag von Stereo33 am 12. Aug 2012, 19:06 bearbeitet]
Kalle_1980
Inventar
#32 erstellt: 12. Aug 2012, 19:08
Für eine "Hintergrundbeschallung" sicher ungeeignet.
weimaraner
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 12. Aug 2012, 19:12

Stereo33 schrieb:
Immer Kopfhörer könnte unbequem und gebunden sein.


Das sollte der TE selbst beurteilen könne,
denke ich doch.



Stereo33 schrieb:
Eine preiswerte Anlage wäre eher etwas.


Woher weisst du das????


Viele bevorzugen guten Klang mit Kopfhörern gegenüber Getröte mit Einstiegsware...

Würde ich mir nicht erlauben denen das Ausreden zu wollen

Gruss
Stereo33
Inventar
#34 erstellt: 12. Aug 2012, 19:18
Mal abwarten was er sagt
Etalon
Stammgast
#35 erstellt: 12. Aug 2012, 19:51
Schau mal z.B. bei Thomann nach aktiven Nahfeldmonitoren.
Z.B. so welche:

http://www.thomann.de/de/behringer_b2031a_truth_aktivmonitor.htm

Mit Aktivlautsprechern hast du eine minimalistische Anlage mit dem bestmöglichen Preis / Leistungsverhältnis (bei Neukauf).

Mit einem Kopfhörerverstärker und gutem Kopfhörer erhälst du für gleiches Geld eine höherwertige Anlage, bist aber eingeschränkt.
Ausserdem solltest du prüfen, ob dir hören mit Kopfhörer liegt.

Gruß Stephan
Fhtagn!
Inventar
#36 erstellt: 12. Aug 2012, 20:38

und ein paar gute Boxen auf dem Schreibtisch stehen


Gute Boxen passen nicht auf den Schreibtisch, zumal die Akustik bei dieser Aufstellung horrend ist.


400€? mehr? weniger?


Mehr. Ein Paar brauchbare Akitv-LS kosten ab ca. 600€, z.B. die Adam A5X, dazu noch etwa 100€ für Ständer.
Idealerweise noch eine ordentliche Soundkarte, die liegt bei ca. 80€.

Im Grunde reicht das für den weniger anspruchsvollen Hörer. Besser als eine Kompaktanlage ist so ein Setup allemal. Billiger ist es nicht.
cr
Moderator
#37 erstellt: 12. Aug 2012, 20:50
Der PC/Notebook braucht eine halbwegs gute externe Soundkarte (USB-Audiointerface oder USB-DAC (letztere sind in der Regel überteuert)) dann erfüllt er den Zweck wie jedes sonstige HiFi-Quellgerät. Da ist nichts schlechter und nichts besser.
Über Soundkarten gibts jeden Menge Threads unter der Rubrik Hifi & PC.
In er Rubrik "HiFi-Wissen" empfehle ich den Thread: Der PC als HiFi-Gerät.

Einen Verstärker braucht man nicht zwangsläufig, es gibt auch HiFi-Aktivboxen, zB von Nubert. Ich schätze, was Professionelles wie ein Studiomonitor (zB K+H) wird wohl eine Schuhnummer zu groß sein, da teuer.


[Beitrag von cr am 12. Aug 2012, 20:52 bearbeitet]
Falcon
Stammgast
#38 erstellt: 13. Aug 2012, 00:17
Anders als viele Vorredner bin ich nicht der Meinung dass 400€ zu wenig ist

Vor allem, wenn man gewillt ist, auch Gebraucht-Ware zu kaufen. Damit kriegt man schon sehr ordentliche Lautsprecher und einen Verstärker. Für eine brauchbare Soundkarte braucht man auch nicht mehr als ~30€, egal ob extern oder intern, einrechnen.
cr
Moderator
#39 erstellt: 13. Aug 2012, 00:22
Vorausgesetzt sie liefert an die 2 V oder zumindest 1V. Tun aber etliche nicht, sondern krebsen mit 0,x Volt herum, was lästig ist und auch nicht dem Rauschabstand dient.

Gebraucht ist alles billiger, da kann man sowieso keine Preise nennen. Wenn man von Preisen redet, meint man normalerweise Neupreise.
Falcon
Stammgast
#40 erstellt: 13. Aug 2012, 00:38
Die Soundkarte war/ist als Quelle für den Verstärker gedacht. Da braucht das Signal ganz sicher keine 2V Stärke haben... Zeig mir mal die Soundkarte die am Line-Ausgang 2V liefert...
Fraglich auch, wozu sie das überhaupt können sollte... Aktiv-LS brauchen das nicht und für Passive nimmt man eh einen Verstärker (Class A oder Class D, wenn es klein und günstig sein soll).
Fhtagn!
Inventar
#41 erstellt: 13. Aug 2012, 05:44
Wie CR schon sagte: Man kann auf Grundlage von Gebrauchtpreisen keine vernünftige Rechnung aufstellen.
ingo74
Inventar
#42 erstellt: 13. Aug 2012, 07:34

smirk_mirkin schrieb:

Stereo33 schrieb:

Für 400€ ist gebraucht schon einiges machbar.
Sollen es denn Standboxen oder Regal-LS (+Sub?) werden?

Mein Zimmer ist recht klein, 15 qm, und ein Sub hätte wohl wenig Sinn (kommt wohl auch drauf an was man hört?).
Ich hatte eigentlich immer gedacht, alles auf meinem Schreibtisch oder auf einem kleinen Tisch aufzustellen. Aber ich weiß jetzt auch nicht wie man Lautsprecher anordnen sollte.

bei diesen parametern bietet sich von xtz das mh-800 an - externe usb-sounkarte mit passendem amp, dazu eine dirac-light version zur f-gang und raumkorrektur sowie breitbänder für den nahbereich als lautsprecher mit bassunterstützung.
für 490€ muss man selbst gebraucht lange suchen, um was adäquates zu finden...
Highente
Inventar
#43 erstellt: 13. Aug 2012, 08:18
warum wollt ihr ihm unbedingt einen Verstärker und passive Lautsprecher einreden? Gerade beim einsatz eines PC finde ich aktive Lautsprecher passender.
ingo74
Inventar
#44 erstellt: 13. Aug 2012, 08:21
kennst du das von mir empfohlene xtz..? wenn nicht, dann google mal und hör es dir an und dann schreib das nochmal
falls du meinen 'vorschlag' nicht meintest, dann vergiss meinen satz
cr
Moderator
#45 erstellt: 13. Aug 2012, 08:51

Die Soundkarte war/ist als Quelle für den Verstärker gedacht. Da braucht das Signal ganz sicher keine 2V Stärke haben...


Gerade wenn man die Lösung mit Verstärker möchte, empfielt sich 2V, damit alle angechlossenen Geräte (wenn man mehrere anschließt), denselben Pegel haben. Die bei manchen Sondkarten gelieferten 0,4V sind für manche Verstärker auch recht mickrig und erfordern ein Aufdrehhen bis an den Anschlag. Soundkarten, die wenigstens ein Volt liefern, sind zu finden.

Im hier besprochenen Fall halte ich aber eine Verstärker/passiv LS-Lösung sowieso für völlig unnötig. Es gibt zusätzlich zu den erwähnten genug kleinere aktive Studio-LS (am besten bei Thomann.de schauen), die den HiFi-Boxen in nichts nachstehen, sondern viele sogar schlagen werden.

PS:


Zeig mir mal die Soundkarte die am Line-Ausgang 2V liefert...

Eine Soundkarte mit über 2V zeige ich dir sofort, zB die REM Babyface mit 15dBu (das sind über 4V). Und sie ist nicht die einzige, nur mit reinen USB-powered-Karten gehts nicht, da gehen nur gut 1V)


[Beitrag von cr am 13. Aug 2012, 09:00 bearbeitet]
ice-tux
Stammgast
#46 erstellt: 13. Aug 2012, 09:21
Was spricht gegen den PC als Quelle?

* Man muss ihn extra einschalten -> Kein Argument wenn er sowieso immer läuft.
* Er ist laut -> stimmt nicht immer, wenn er sowieso immer läuft macht das auch keinen unterschied
* OnBoard-Soundkarten sind qualitativ mies -> Ist egal, wenn man digital anschließen kann. Man kann zwar auch professionelle Audio-Interfaces (DACs) kaufen, die sind aber ziemlich teuer.
* Er braucht mehr strom als ein CD-Player -> Wenn er sowieso immer läuft, verursacht ein CD-Player sogar zusätzlichen Stromverbrauch
* Man hat die zu einfache Möglichkeit schlechtes Quellmaterial abzuspielen (Youtube) -> tja, das ist tatsächlich verführerisch... eine gut organisierte Musiksammlung mit nicht zu hoher Kompression der Persistierung kann hier helfen

Ich fasse zusammen:
Entweder DAC bzw "wirklich gute" Soundkarte kaufen oder digital anschließen. Digital funktioniert auch mit passiv (hab selbst den PC am AVR per Toslink hängen).

Aktiv vs. Passiv:
Passiv ist flexibler.
Wenn du sagst, du willst sowieso nie umrüsten/das System für TV/Kino wiederverwenden, ist das auch unnötig.

Was ich dir empfehlen würde bzgl. Einfachheit und Preis/Klang-Verhältnis: Digital anzuschließende, aktive Studiomonitore.
ODER (und da ist das Preis/Klang-Verhältnis noch besser):
gute Stereo-Kopfhörer. ABER hier brauchst du auch einen guten DA-Wandler. Meine externe Creative Soundblaster erzeugt hier bei hoher Lautstärke Störgeräusche (so knacken), je nachdem wie nah sie am WLAN-AccessPoint liegt. Es gibt auch gute Hifi-Kopfhörer mit niedrigen Impendanzen.
USB-Kopfhörer kannst bzgl. Musikhören alle in die Tonne treten.

Keine Ahnung ob dir sowas reicht, aber hier kannst du die Kopfhörer, die du zum Gitarre spielen sowieso willst auch anschließen: http://www.thomann.d...dia_lautsprecher.htm
http://www.thomann.de/de/alesis_m1_active_520_usb.htm
http://www.thomann.de/de/samson_studio_dock4i.htm

Solls klanglich besser sein mal auf Adam Artist oder Nubert nuPro oder die schon genannten Elac schauen, die haben aber dann keine Kopfhörerausgänge mehr. Gibt natürlich noch ne menge andere Aktivmonitore.

Willst du gebraucht kaufen, kann sich das alles wieder umdrehen.


[Beitrag von ice-tux am 13. Aug 2012, 09:41 bearbeitet]
smirk_mirkin
Ist häufiger hier
#47 erstellt: 13. Aug 2012, 09:50
Also ich bins jetzt noch mal.

Was genau bedeutet denn immer dieses digital einspielen?
Und mit Impendanz kann ich auch nicht viel anfangen, ich weiß eigentlich überhaupt nicht wirklich, was die ganzen technischen Daten aussagen.
Gibts irgendwo ne Seite, wo wenigstens mal kurz erklärt ist was die Watt-Zahlen und Impendanzen aussagen?

---

Da ich wie gesagt als Student sowieso immer aufs Geld schauen muss und jetzt noch nicht DIE Ansprüche habe (das ist eben das Schöne wenn man noch nicht vorbelastet ist^^) und Ahnung auch noch nicht und Platz eben auch nicht viel....
...sollte es vllt. nicht so kompliziert sein.

Schon gar nicht brauche ich irgendwas für die Ewigkeit.^^
Das soll erstmal ein kleiner Einstieg sein, dass ich hier mal was stehen habe, was auch für Musik hören ausgelegt ist.
Rodriguez_Faszanatas
Schaut ab und zu mal vorbei
#48 erstellt: 13. Aug 2012, 10:14
Hi!

Digital ausgeben heisst, per SPDIF/TOSLINK den Ton zum Verstärker, der entsprechende Eingänge braucht.

Das Macbook Pro hat eine Kombi-Buchse im Audioausgang, für die man nur ein Lichtleiterkabel mit Klinkenstecker-Adapter braucht.

Aber das muss nicht zwingend sein, erst recht wenn man keinen Verstärker oder Wandler für sowas hat.

Ansonsten scheine ich ja mit der Meinung nicht alleine zu sein, Aktiv-Nahfeld-Monitore für Tonmischungen zu empfehlen. Die Behringer sind bestimmt okaye Nachbauten, aber die Tannoy Reveal kenne ich zumindest und kann dafür eine klare Empfehlung ausgeben. Da Du ja offensichtlich auch selbst musizierst, ist ein Studio-Monitor auch gar nicht so abwegig. Die Dinger sind genial für ordentliches Mischen am Schreibtisch und selbstverständlich für normalen Hörgenuss in einer WG auch geeignet.

Wenns noch gute Kopfhörer für nebenher braucht...Koss Porta Pro - aber Vorsicht! Nicht die China-Nachbauten!
ice-tux
Stammgast
#49 erstellt: 13. Aug 2012, 10:15
Digital bedeutet, die Information liegt in form von lauter nullen und einsen vor. Das bedeutet meist (vereinfacht) 1=strom und 0=kein strom.
Bei Analog hast du den Strom in Wellenform. Die Information, wie hoch ein Ton ist, ist die Frequenz der Welle (wieder vereinfacht) und die Lautstärke ist die Höhe der Welle.

Quellen sind heutzutage meist digital: CDs, MP3s, DVDs, BluRays, alles was auf der Festplatte ist...
Analoge Quellen: Schallplatten, Kassetten, tut hier aber mal nichts zur Sache...
Der Klinkenausgang/Chinchausgang einer Soundkarte (oder eines onboard-Soundchips) liefert auch ein Analogsignal.
Digital: USB, SPDIF optisch per Toslink, SPDIF coaxial per Chinch (aber nur 1 Chinch)

Ein Lautsprecher kann aber nur analoge Signale wiedergeben, deswegen muss an irgendeiner Stelle eine Umwandlung passieren (DAC steht hier für digital-analog-converter, manchmal auch digital-analog-wandler).
Warum den Verstärker oder die Aktivmonitore digital anschließen? Ganz einfach, weil die DA-wandler im PC in den allermeisten Fällen qualitativ nicht so gut sind wie die in Verstärkern oder Aktivlautsprecher.

Dieser Wandler wandelt also die digitalen Signale in analoge um (er decodiert den NullenUndEinsen-Strom). Der Verstärker verstärkt dieses Analogsignal, damit die Lautsprecher lauter spielen.

Impendanz, gemessen in Ohm, ist der Widerstand. Grundsätzlich gilt: Je höher, desto stärker muss der Verstärker sein um die gleiche Lautstärke zu erreichen. Mit meinen 250Ohm-KH werd ich es nicht schaffen mir an der Soundblaster einen Gehörsturz zuzuziehen, zum alltäglichen hören ist mir das aber trotzdem laut genug. Hier kommt aber wieder die Klangqualität ins Spiel (headroom?). Man sagt, dass ein Wandler/Verstärker besser klingt, wenn er nicht an seiner absoluten Leistungsgrenze betrieben wird.

Warum macht man überhaupt so hohe Impendanzen? Das hat mit der Klangqualität zu tun, was da genau dahintersteht, weiß ich nicht.
Rodriguez_Faszanatas
Schaut ab und zu mal vorbei
#50 erstellt: 13. Aug 2012, 10:17
...ach, und mit dem Set bleibst Du unter 300.-! Das ist ja das praktische an Aktiv-Lautsprechern
ice-tux
Stammgast
#51 erstellt: 13. Aug 2012, 10:19

Rodriguez_Faszanatas schrieb:
Wenns noch gute Kopfhörer für nebenher braucht...Koss Porta Pro - aber Vorsicht! Nicht die China-Nachbauten!

http://www.hifi-foru...m_id=214&thread=1840
sowie
http://www.hifi-foru...um_id=211&thread=182
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