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Wertverlust von Hifi-Geräten - Statistiken, Erfahrungen

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Autor
Beitrag
JoDeKo
Inventar
#1 erstellt: 07. Okt 2012, 08:13
Hola,

kennt jemand Statistiken zum Wertverlust von Hifi-Geräten oder kann aus eigener Erfahrung berichten?

Mir ist klar, dass pauschlae Aussagen nicht möglich sind und dass es auch vom Hersteller, der Produktgruppe etc. abhängig ist, aber vielleicht gibt es ja so eine grobe Richtschnur:

Bsp.:

Hochwertiger Hersteller; Alter 1-10Jahre= Werverlust x% pro Jahr

Danke!

Saludos

Cuauhtemoc

P.S.:Klar, Ausreißer nach oben und unten gibt es auch immer...


[Beitrag von JoDeKo am 07. Okt 2012, 08:15 bearbeitet]
Fhtagn!
Inventar
#2 erstellt: 07. Okt 2012, 09:47
Kann man nicht pauschalisieren. Viele Klassiker haben gar keinen Wertverlust, sondern Zuwachs.
BBS13126
Inventar
#3 erstellt: 07. Okt 2012, 10:04
Ich stimme meinem Vorredner zu, zu pauschalisieren ist es nicht.

Folgende Aussagen würde ich aber einfach mal in den Raum stellen:

1. Die stärksten Wertverluste hast du wenn du neue Surround- Elektronik kaufst. Dort kommen recht häufig neue Sachen auf den Markt und die Geräte verlieren schnell an Wert

2. Es gibt einige Hersteller, bei denen der Wertverlust bei Neukauf relativ gering ist (Einstein, ASR, B&W...). Das hängt aber denke ich zum Teil auch damit zusammen, dass diese Hersteller in der Regel nur über den autorisierten Fachhandel verkaufen und es dort auch im Vergleich zu gewöhnlicher "Massenware" (Canton, Magnat...) nur geringe Rabatte gibt.

3. Wenn du ältere Geräte oder Lautsprecher (~ 10 Jahre) gebraucht kaufst hast du in der Regel nicht mehr mit einem Wertverlust zu rechnen.

4. Auch hier ist die Aussage meines Vorredners richtig, einige Sachen sind im Wert seit den 70ern auch enorm gestiegen...es gibt da beispielsweise einige Marantz- Klassiker. Damals hat man allerdings für 3000 Mark auch noch ein bisschen mehr bekommen, als heute für 1500€
schraddeler
Inventar
#4 erstellt: 07. Okt 2012, 19:45
Ich hatte bei meinen Hifi-Geräten bisher nur 2 Szenarien:
1. Irreparabel oder nicht mehr zeitgemäß->100% Verlust
2. Funktionieren immer noch und werden nicht verkauft-> keinerlei Wertverlust

gruß schraddeler
edin71
Inventar
#5 erstellt: 12. Okt 2012, 14:06

BBS13126 schrieb:

1. Die stärksten Wertverluste hast du wenn du neue Surround- Elektronik kaufst. Dort kommen recht häufig neue Sachen auf den Markt und die Geräte verlieren schnell an Wert

Es läßt sich auch umkehren, man bekommt fürs kleinste Geld die meiste Qualität.
Zum Beispiel ein Denon AVR 3805 bekommt man heute bei ibah für unter 200 EUR.
Das Ding kostete damals um 1300 EUR und klingt sehr gut.
bapp
Inventar
#6 erstellt: 12. Okt 2012, 14:40

Damals hat man allerdings für 3000 Mark auch noch ein bisschen mehr bekommen, als heute für 1500€

Das stimmt so auch nicht ganz.
Was hättest du wohl für einen 9.2 AVR mit sämtlichen Raffinessen, den man heute für 2000€ kriegt, in den 70ern hingelegt - wenn es denn einen solchen damals schon gegeben hätte?
Passat
Moderator
#7 erstellt: 13. Okt 2012, 14:28
Stimmt, kann man nicht pauschalisieren.

Es gibt sogar Geräte, die keinen Wertverlust, sondern einen Wertzuwachs haben.

Es kommt sogar vor, das Leute ohne groß nachzudenken, mehr als das Dopplte der ehemaligen UVP bezahlen.
Die Tonabnehmer Yamaha MC-9 und MC-11 gehören z.B. dazu.
Letze UVP war 179,- DM bzw. 149,- DM.
Ein MC-11 geht häufiger für 120-160,- € weg.

Typ IV Leerkassetten sind auch so ein Fall.

Es gibt auch den umgekehrten Fall, wo ein ehemals 500,- DM teures Gerät mit Mühe und Not für 5,- € den Besitzer wechselt.

Grüße
Roman
Siamac
Inventar
#8 erstellt: 13. Okt 2012, 20:11
Hifigeräte und Autos sind für mich ziemlich ähnlich zu betrachten.
Ein alter Golf ist nach 30 Jahren kaum noch was wert, ein 40 Jahre alter SL oft das 10 fache oder mehr.

Ein Pioneer DV-717 der im Jahr 2000 knapp 1.000,- Euro gekostet hat, ist heute keine 15,- Euro mehr wert. Ein Marantz 2600 oder Sansui G-33000 Receiver von 1979 gehen auch mal für 4.000,- Euro oder mehr weg, was das Mehrfache des Neupreises ist.


[Beitrag von Siamac am 13. Okt 2012, 20:11 bearbeitet]
Passat
Moderator
#9 erstellt: 13. Okt 2012, 21:02
Bei beiden gibt es aber eine Preiskurve.

Ein Auto verliert bis es etwa 20-30 Jahre alt ist, stetig an Wert, bis es auf "Ich gebe dir einen Kasten Bier dafür"-Preisniveau abgesunken ist. Ab diesem Zeitpunkt, der auch mal 3-4 Jahre dauern kann, steigt der Wert wieder. Je nach Modell kaum bis merklich.

Für einen alten Golf 1 von 1976 werden heute in gutem Zustand Preise erzielt, die über dem ehemaligen Neupreis liegen.

Für einen Golf 1 bekommt man mehr Geld als z.B. für einen Golf 3, der inzwischen in der Tiefstpreisphase angekommen ist. Der Golf 2 hat schon wieder langsam steigende Preise.

Grüße
Roman
Fhtagn!
Inventar
#10 erstellt: 14. Okt 2012, 12:33
Ein Golf 1 in sehr gutem Zustand ist ja auch so gut wie unmöglich zu finden. Vor allem die Baureihe mit den DDR Blechen.
Schwergewicht
Inventar
#11 erstellt: 17. Okt 2012, 08:01

Cuauhtemoc1969 schrieb:
Hola,

kennt jemand Statistiken zum Wertverlust von Hifi-Geräten oder kann aus eigener Erfahrung berichten?

Mir ist klar, dass pauschlae Aussagen nicht möglich sind und dass es auch vom Hersteller, der Produktgruppe etc. abhängig ist, aber vielleicht gibt es ja so eine grobe Richtschnur:



Es gibt sicherlich eine grobe, aber wirklich nur ganz grobe Richtschnur, wenn wir und mal auf Gerätschaften bis ca. 1985 beschränken.

Entscheidend für einen geringen Wertverlust ist sicherlich in 1. Linie der "Stellenwert", den die Gerätschaft seinerzeit innerhalb des jeweiligen Programms eingenommen hat und nicht der Hersteller (von wenigen Ausnahmen abgesehen). So heben sich die meisten Spitzenmodelle ihrer jeweiligen "Gattung" (z.B. Marantz 2600 oder Pioneer 1980), obwohl schon als Neugeräte relativ teuer, noch einmal prozentual (vom Neupreis aus gerechnet) gesehen von ihren "kleineren Brüdern" ab, sie sind noch teurer.

Auch spielt die (momentane) Beliebtheit gewisser Firmen eine große Rolle, Luxman oder Marantz Gerätschaften sind z.B. sicherlich durch die Bank davon betroffen.

Wenn man allerdings eine Preisentwicklung, wie ich sie seit Ende der 80er als Sammler mitbekommen habe, darstellen will, so ist dies fast unmöglich. Warum? Es gab kein Ebay und fast alle Verkäufer hatten praktisch keine Möglichkeit, sich über gewisse "Handelspreise" zu informieren, somit konnte sich auch kein echter "Marktpreis" bilden. Die damaligen unter Sammlern kursierenden "Preislisten" wie beispielsweise für die Firma Braun waren absoluter Schwachsinn und hatten mit der Preisrealität wenig, nein eigentlich nichts zu tun.

Wenn man überhaupt von einem Marktpreis sprechen kann, muss man unterscheiden zwischen den Preisen, die "Sammler" die es damals schon gab, untereinander zahlten und Preisen, wie sie sehr oft noch von unerfahrenen Verkäufern verlangt wurden, die verschenkten ihre Gerätschaften teilweise.

Eines steht aber fest, Gerätschaften gewisser Firmen waren auch damals schon relativ teuer und wurden schon teuer gehandelt. Die "Nobelhersteller" gehörten natürlich dazu, aber auch "Massenhersteller" wie Marantz, deren 22..er auch zu der Zeit schon eine große Anziehungskraft hatten.

Unter diesem Blickwinkel betrachtet sind z.B. die Marantze in den letzten gut 20 Jahren selbst im Ansatz nicht so sehr im Preis gestiegen, wie Gerätschaften beispielsweise von Herstellern wie Luxman oder auch Sansui. Die haben z.B. so gesehen Marantz preissteigerungsmäßig weit, sogar sehr weit in den Schatten gestellt. Auch wenn man nicht die Gebrauchtpreise vor 20 Jahren zum Vergleich nimmt, sondern nur vom ehemaligen Neupreis ausgeht, trifft dieses "Marantz überholen" sicherlich auf einige Firmen zu, Luxman z.B..

Etwas bessere Brot und Buttergeräte sind ebenfalls überdurchschnittlich stark gestiegen, manches aber auch extrem im Preis gefallen (fast alle deutschen Flundern z.B.) Alles jetzt ausgehend von den Preisen um 1990 und heute.

Es gibt sicherlich noch andere "Gründe/Faktoren", die den Wertverlust erklären/analysieren, wie z.B. die Seltenheit gewisser Gerätschaften usw..

Passat
Moderator
#12 erstellt: 17. Okt 2012, 08:17
In den 90ern gab es sogar einmal eine Schwacke-Liste (die, die man auch für Autos kennt) für HiFi.

Die dort genannten Preise waren aber nahe an der Lächerlichkeit.
Für die meisten Geräe waren selbst die Flohmarktpreise höher.

Grüße
Roman
Schwergewicht
Inventar
#13 erstellt: 17. Okt 2012, 08:48
ich habe die alte "Braun-Preisliste" noch irgendwo rumfliegen. Da unterschied man preislich nach mehreren Erhaltungsstufen. Allerdings waren die Preise für Braun absolut unrealistisch überzogen. Wahrscheinlich haben viele "diesbezüglich Interessierte" diese Liste erstellt. Zu der Zeit gingen, da ich "damals" immer Braun Boxen/Gerätschaften neben den Marantz Receivern ganz besonders im Focus hatte, relativ viele Braun Boxen/Gerätschaften durch meine Hände (genau genommen durch meinen großen Keller :)).

NeroNepolus81
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 17. Okt 2012, 09:02
Kauf dir ein Luxmann oder Accuphase da haste kaum wertverlust.

Ein 12 jahre alter Accuphase E406 v neupreis damals 11tsd Dm geht heute top erhalten für 3.5-4 eu übern Tisch.

Wenn du der glückliche besitzer eines Luxmann L 505s bist kannste DM wie EU komplett umrechnen..
Schwergewicht
Inventar
#15 erstellt: 17. Okt 2012, 09:46
Entscheidend bei den Vergleichen ist das Alter der Geräte. Ich habe jetzt bei meinen Ausführungen (hört sich toll/wichtig an das Wort :)) nur Gerätschaften bis grob 1980 in die Beobachtungen mit einbezogen und da verliert man bei den "Nobelherstellern" wie z.B Accuphase oder McIntosh mehr, als beispielsweise bei "gleich" alten Marantz Receivern oder z.B. Luxman Plattenspielern.

Bei "neueren" Gerätschaften so ab ca. 1987-90, sieht es natürlich anders aus, da verlieren die Nobelhersteller weniger an Wert als die "Massenhersteller", aber auch da natürlich ausgehend vom Neupreis nur prozentual und nicht absolut!

JoDeKo
Inventar
#16 erstellt: 17. Okt 2012, 10:04
Hola,

erst mal vielen Dank für die Rückmeldungen.

Konkretere Frage:

Gerät: Phonopres, kleine, ehe unbekannte Hersteller
Neupreis: 5.000,- bzw. 7.000,-
Alter: 7-8 Jahre

Was dürfen die heute noch kosten bzw.wieviel % des NP können noch aufgerufen werden?

Saludos

Cuauhtemoc


[Beitrag von JoDeKo am 17. Okt 2012, 12:40 bearbeitet]
ThunderUwe
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 19. Okt 2012, 06:57
Wertverlust ist auch immer eine Definitionssache.

Ich habe mich einige Zeit mit Infinity Lautsprechern beschäftig...

In den 90ern wurden diese im vergleich zu den UVP Preisen regelrecht verramscht in den Läden.

Dies ist ja quasi schon ein Wertverlust beim Kauf.

Grüße
Markus_Pajonk
Gesperrt
#18 erstellt: 18. Nov 2012, 01:28

Cuauhtemoc1969 schrieb:
Hola,

kennt jemand Statistiken zum Wertverlust von Hifi-Geräten oder kann aus eigener Erfahrung berichten?

Mir ist klar, dass pauschlae Aussagen nicht möglich sind und dass es auch vom Hersteller, der Produktgruppe etc. abhängig ist, aber vielleicht gibt es ja so eine grobe Richtschnur:

Bsp.:

Hochwertiger Hersteller; Alter 1-10Jahre= Werverlust x% pro Jahr

Danke!

Saludos

Cuauhtemoc

P.S.:Klar, Ausreißer nach oben und unten gibt es auch immer...


Bis es eine Preisfreigabe und Schnäppchen Allerortens und Marken gab, gab es im Handel, so bis Ende der 90 folgende Regel für Inzahlungnahmen: Letzer bekannter Preis : 2 -10% pro Jahr der Nutzung
JoDeKo
Inventar
#19 erstellt: 18. Nov 2012, 11:20
Danke, das ist sehr hilfreich.
Schwergewicht
Inventar
#20 erstellt: 06. Sep 2013, 09:44
Hallo,

ich möchte diesen alten Thread mal wegen der Beobachtung einer Gerätschaft, die ich auch mal hatte (sogar "erst" 5 1/2 Jahre her), der Sony Endstufe TA-E 77 ESD nach oben holen.

Diese Endstufe hatte mal so um 2005/6 eine preisliche "Hochphase" bei Ebay, wo sie privat etwa für gut 1.000,-- Euro und in der Spitze von gewerblichen Händlern sogar für bis zu 1.500,-- Euro verkauft wurde.

Danach fiel der Preis für diese Endstufe bei Privatverkäufen auf ca. 800,-- Euro um die nächsten ca. 5 Jahre immer auf einem Preislevel von etwa 650,-- - 900,-- Euro zu verweilen, so dass es schon langweilig wurde, diese Endstufe preislich zu verfolgen.

Jetzt auf einmal hat sich die Endstufe innerhalb weniger Monate mehrfach auf einem Verkaufspreis von um die 1.600,-- Euro stabilisiert (und das noch bei Privatverkäufen), ohne dass irgendein äußerer Einfluss dafür verantwortlich zeichnet.

http://www.ebay.at/i...me=ADME:B:SS:DE:3160

http://cgi.ebay.de/w...me=ADME:B:SS:DE:3160

Im Gegenteil, nach der vorherschenden Foren-/meinung-/theorie (allerdings nicht meiner), müssten die Preise im Sommer ja absolut im Keller sein, aber das Gegenteil ist hier z.B. der Fall.

Mit diesem momentanen Preislevel liegt diese Endstufe etwa gut 50% über ihrem seinerzeitigen Neupreis (UVP: DM 2.500,--, Straßenpreis: um/etwas über DM 2000,--. Damit ist diese Endstufe, ausgehend von ihrem Neupreis, wahrscheinlich die am teuersten gehandelte (Massen-) Endstufe überhaupt (wenn man seltene Endstufen aus der Frühzeit außen vor lässt)

Vergleicht man das mit dem Synonym für Extrempreise für "Klassiker", den für alles teure herhaltenen Marantz 22..er Receivern, so stellt man fest, dass es noch nie einen 22..er gegeben hat, der dauerhaft, bzw. zumindest mehrmals hintereinander nur für seinen Neupreis, geschweige denn für 50% über seinem Neupreis verkauft wurde, auch die damaligen Marantz-Receiver-Dickschiffe nicht (den einmaligen "Multimillionärs 2600" für 10.000,-- € mal außen vor, denn der hat sich ja kein 2. Mal wiederholt).

horr
Inventar
#21 erstellt: 06. Sep 2013, 12:57
An besten kauft man sich Geräte, die völlig out sind, und verwendet sie ein wenig anders.

So kann man die Yamaha DSP Serie sehr gut als Vorverstärker oder einfache Vollverstärker nutzen.

Ich hab z.B. einen Yamaha DSP E 580 als Vorverstärker an einem Yamaha DSP E1000 als Stereoverstärker.
Eine kleine Vorstufen-Endstufen Kombi in schönen Gehäusen. Die DSPs, die keine mehr will, lässt man brach liegen (Effect Off).

Der Preisverlust ist gigantisch (Yamaha DSP E 580 1,030.00 DM und Yamaha DSP E1000 1,855.00 DM UVP).
Ich hab sie in der Bucht für 20€ Gesamtkosten (2 Verstärker mit Fernbedienung und Versandkosten) erstanden.

Es gibt auch welche, die einen E1000 als 4-Kanalendstufe für eine Aktivbox umgebaut haben.

MFG

Christoph
tomtiger
Moderator
#22 erstellt: 07. Sep 2013, 07:21
Hi,


JoDeKo (Beitrag #16) schrieb:
Gerät: Phonopres, kleine, ehe unbekannte Hersteller
Neupreis: 5.000,- bzw. 7.000,-
Alter: 7-8 Jahre


auch das reicht nicht.

Der Markt macht den Preis. Gibt es gerade einen Hype um das Ding geht es für 10.000 weg, will es keiner haben bekommt man keine 50 Euro dafür.

Ich erinnere mich daran, wie es einen Hype um die Sony Playstation 1 gegeben hat, aber nur bestimmte Seriennummern, da haben mache hunderte Euro für bezahlt.

LG Tom
P.W.K._Fan
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 07. Sep 2013, 19:59
Der Markt definiert den Preis. Manche Geräte gehen oftmals für absurd hohe Preise über den Tisch, da es Leute gibt die bereit sind so viel zu zahlen. Als Kaufmann haben diese Leute natürlich versagt

Mal als kleines Beispiel die BR-25 von RFT. Sie wurde nach der Wende beim Conrad für 99DM das Paar verkauft. Mittlerweile erreichen diese ls preise bis an die 150€. Das ist der 3 fache Neupreis dieser ls.
Wuhduh
Inventar
#24 erstellt: 07. Sep 2013, 20:39
Ich halte es für einen gravierenden Denkfehler, Ebay-weltweit und hifi-preise.com als realistische Referenz zu bewerten. Das ist eine dumme Angewohnheit geworden.

Wenn ein Artikel X zum Gebot von Y versteigert wurde, heißt das noch lange nicht, daß ...

1. das Geschäft überhaupt real abgeschlossen wurde
2. der Artikel nicht zurückgegeben wurde
3. der Artikel nicht im Nachhinein irgendwie rabattiert wurde

In Berlin begegnen mir zuweilen Schwarakterköpfe, die blöd grinsend und fast schon höhnisch sabbernd auf irgendwelche Referenzpreise verweisen, im Sinne von: " Wurde versteigert für X ! " bzw. " Y wird bei Z für dingsbums Euro angeboten ! Dagegen bin ich ja noch günstig ! "

Eine derartige Kommunikation betrachte ich immer als Sprachübung = Zeitverschwendung.

@ P.W.K._Fan :

Was Dein Beispiel mit bestimmten RFT-Tröten angeht, so kenne ich einen gewerblichen - äh - Verwerter, der im Laufe der Zeit ein größeres Kontingent von dem Gedönz in zumeist süffigem Zustand eingelagert hat und anscheinend von imaginären Liebhaberpreisen für angeranzte, ehemals volkseigene Hifitechnik träumt, die historisch gesehen am 04. Oktober 2013 ( mindestens ) 23 Jahre alt werden wird.

MfG,
Erik


[Beitrag von Wuhduh am 07. Sep 2013, 20:45 bearbeitet]
tomtiger
Moderator
#25 erstellt: 07. Sep 2013, 20:59
Hi,


Wuhduh (Beitrag #24) schrieb:
Ich halte es für einen gravierenden Denkfehler, Ebay-weltweit und hifi-preise.com als realistische Referenz zu bewerten. Das ist eine dumme Angewohnheit geworden.


das ist grundsätzlich korrekt, meiner Ansicht nach auch der Grund, warum es "Referenzprodukte" gibt, mit irrwitzigen Preisen, die sich kein normaler Konsument leisten kann/wird.

Allerdings liest man auch von Käufern nicht selten, dass sie diese Preise auch wirklich ausgegeben haben.

Bei "Kleinvieh" wie der Playstation oder der BR-25 ist das noch nachvollziehbar, jemand will das Ding unbedingt haben, und legt da gerne mal 100 Euro "über dem wahren Wert" an. Das fällt dann eher unter "Sammlerpreise". Gibt ja auch z.B. Schallplatten, die 1.000 Euro bringen.

Bei der BR-25 muss man noch die Inflation einfliessen lassen, sprich, 1988 kostete ein Döner umgerechnet unter 1 Euro, heute kostet er 3 Euro, sohin bekommt man die BR-25 nicht zum dreifachen damaligen NP, sondern zum (inflationsbereinigten) selben NP. Trotzdem beeindruckend, das heute ein 25 Jahre alter gebrauchter Lautsprecher immer noch den damaligen NP bringt. Das ist aber eben eine Ausnahme.

JeDoKos 8 Jahre alter Phonopre wird aber vermutlich nicht den damaligen NP bringen.

LG Tom
Fhtagn!
Inventar
#26 erstellt: 07. Sep 2013, 21:35
Döner für 2 Mark war auch damals schon gefährlich. Einer mit genießbarem Fleisch kostete eigentlich mindestens 4 Mark.
tomtiger
Moderator
#27 erstellt: 07. Sep 2013, 22:24
Hi,


Fhtagn! (Beitrag #26) schrieb:
Döner für 2 Mark war auch damals schon gefährlich. Einer mit genießbarem Fleisch kostete eigentlich mindestens 4 Mark.


das war zwar nur ein Beispiel, Inflation kann sich ja jeder selbst ausrechnen, VPI gibt es ja, aber ein wirklich guter Döner kostete hier ca. 1997 20 Schilling (EUR 1,45) und zur Euro Einführung 2001 etwa 25 Schilling (EUR 1,82), aktuell bezahlt man etwa 2,80 bis 3 Euro.

Die BR-25 wurde ab 1985 bei Conrad verkauft, runtergerechnet muss der Döner damals unter einen Euro gekostet haben.

LG Tom
Schwergewicht
Inventar
#28 erstellt: 08. Sep 2013, 06:33

Wuhduh (Beitrag #24) schrieb:
Ich halte es für einen gravierenden Denkfehler, Ebay-weltweit und hifi-preise.com als realistische Referenz zu bewerten. Das ist eine dumme Angewohnheit geworden.

Wenn ein Artikel X zum Gebot von Y versteigert wurde, heißt das noch lange nicht, daß ...

1. das Geschäft überhaupt real abgeschlossen wurde
2. der Artikel nicht zurückgegeben wurde
3. der Artikel nicht im Nachhinein irgendwie rabattiert wurde


Das hier geschriebene ist für mich so was von an der Realität vorbei, dass es mich schon an "Verschwörungstheorien" erinnert.

Wer, wenn nicht das weltweite Ebay bestimmt die realistischen, also bei einem Verkauf zustande gekommenen "Handelspreise". Die durch einzelne Fakes zustande gekommenen Endpreise sind im absoluten Promillebereich anzusetzen. Außerdem weiß wohl jeder mittlerweile, dass die höchsten Preise bei Ebay im HiFi Bereich absolut überwiegend durch Festpreise zustande kommen

Und sicherlich wird kein Verkäufer schon vom logischen Denkansatz her bei Ebay in Deutschland oder gar weltweit gefakte Verkäufe (und dann unter vielen Accounts, ansonsten würde es ja auffallen) für eine Box oder Gerätschaft starten, um sie dann 1x oder 2x etwas teurer zu verkaufen. Das Ergebnis unter kaufmännischen Aspekten wäre, außer gigantischen Spesen nix gewesen.

Außerdem und das ist das eigentlich Wichtige bzw. letztendlich sogar der Beweis, trifft man die Besitzer und teilweise auch die Verkäufer dieser gegenüber normalpreisigen Teilen teureren Boxen/Gerätschaften fast ausnahmslos z.B. auch in diesem Forum, die dann über ihre eigenen Klang-/Preiserfahrungen (als Käufer und Verkäufer), die dann öfter mal in Lobhudelei ausartet, berichten und letztendlich dadurch die Ebay-Handelspreise auch noch einmal eindeutig bestätigen (Was aber sicherlich für Verschwörungstheoretiker alles nur weltweit gekaufte User sind, um die Ebay-Preise anzuheizen ;)).

Teilweise kann man den manchmal entstehenden Preishype aufgrund eigener Erfahrungen sogar nachvollziehen und bei der BR-25 hält dieser Preis sich ja, absolut (also nicht in %) gesehen, bei etwa 150,-- Euro in Grenzen.

Setzt man die heute gezahlten Preise einer BR-25 beispielsweise in Relation zu einer Rogers 3/5, die heute so (je nach Tageszeit :)) zwischen 650,-- bis 1.000,-- Euro gehandelt wird (nur weil sie mal "BBC-Lautsprecher" war), so sehe ich z.B. der beide genannten Boxen mal hatte, unter klanglichen Aspekten die momentanen "Handelspreise" der BR-25 im Vergleich fast schon als "günstig" an, was sie absolut im Vergleich mit vielen anderen Lautsprechern natürlich auch nicht sind.

Aber wir wissen ja alle, den haben wollen Faktor/Aufschlag bezahlt man bei gehypten Sachen immer mit.


[Beitrag von Schwergewicht am 08. Sep 2013, 06:59 bearbeitet]
Apalone
Inventar
#29 erstellt: 08. Sep 2013, 06:53

Schwergewicht (Beitrag #20) schrieb:
....
Diese Endstufe hatte mal so um 2005/6 eine preisliche "Hochphase" bei Ebay, wo sie privat etwa für gut 1.000,-- Euro und in der Spitze von gewerblichen Händlern sogar für bis zu 1.500,-- Euro verkauft wurde.

Danach fiel der Preis für diese Endstufe bei Privatverkäufen auf ca. 800,-- Euro um die nächsten ca. 5 Jahre immer auf einem Preislevel von etwa 650,-- - 900,-- Euro zu verweilen, so dass es schon langweilig wurde, diese Endstufe preislich zu verfolgen.
.....



mMn sind Ebay-Preise weder kalkulierbar noch nachvollziehbar. Je nachdem wer gerade "am Drücker" ist bzw. was demjenigen genau dieses Gerät wert ist, schwankt halt der Preis.

Ich habe 2006 im Abstand von ca. 3 Monaten zwei AKG 1000 Kopfhörer verkauft. Der erste ging für 440,- weg, der zweite für 1200,- ...

Für eine Elektrovoice Link 10 Lautsprecherbox würde ich in funktionsfähigem Zustand einen Preis zahlen, der nichts mit einem möglicherweise konkretisierbaren Marktpreis zu tun hat - aus persönlichen Gründen.

Und solche sich Dritten nicht erschließbaren Begründungsgeflechte gibt es zuhauf bei Ebay. Mal so, mal so...
Schwergewicht
Inventar
#30 erstellt: 08. Sep 2013, 07:30
Sicherlich gibt es Schwankungen, vor allem bei Boxen/Gerätschaften, die relativ selten auftauchen. Auch der Zustand und gute/schlechte Aufnahmen können sich kolossal zusätztlich auswirken, wie wir alle wissen, die sind aber dann auch jeweils dadurch zu erklären, so ja auch bei der Sony Endstufe, dazu normale "kleinere" Preisschwankungen, weswegen ich ja auch eine jahrelange Preisspanne von etwa 650,-- - 950,-- Euro vorgegeben habe.

Sicherlich gibt es auch Einzelfälle, wo irgendeiner bereit ist, wenn er beispielsweise eine meistens (sehr) seltene Gerätschaft haben will, einen Preis jenseits von Gut und Böse zu bezahlen. Allerdings sind diese Fälle, absolut gesehen auch bestenfalls im Promillebereich angesiedelt und somit überhaupt nicht preisfindungsrelevant, siehe den 2600 vor einigen Jahren für 10.000,-- Euro. Danach wurde nie mehr für einen 2600 für auch nur ein Preis in der Nähe der 10.000,-- Euro gezahlt. Somit wird sicherlich kein denkender Mensch den Wert eines 2600 mit 10.000,-- Euro beziffern.

Alle relativ bekannten Boxen/Gerätschaften haben einen Preisrahmen, in dem sie sich immer bewegen (von einzelnen Ausreißern alle Jubeljahre mal abgesehen), dieser kann über einen Zeitraum natürlich steigen oder sinken, dann aber für das "komplette" Angebot der entsprechenden Gerätschaften für diesen Zeitraum. Wobei man aber auch noch explizit/extrem zwischen dem Preislevel, also den gezahlten Preisen bei Gewerblichen und "Privaten" Verkäufern unterscheiden muss.

Allerdings bezog sich mein Posting sowieso ausschließlich auf die Sony 77er Endstufe und da gab es in den von mir geschilderten Jahren überhaupt keinen Ausreißer, denn die Preise habe ich sogar lückenlos verfolgt. Die momenrtanen mehrmals gezahlten Preise von 1.600,-- Euro für die 77er Endstufe sind dafür ein(e) neue Preisdimension/neues Preislevel", worauf sie jetzt gehievt wurde, was aber irgendwann (schnell) wieder absinken kann, wenn eben die Kaufklientel wegfällt, oder, was eigentlich richtiger ist, diese vorhandene Kaufklientel, die bereit ist, solche Preise zu bezahlen, mit der Endstufe eingedeckt ist.

Auch kann der Preis umgekehrt dafür theoretisch noch steigen, was aber speziell bei dieser Endstufe aus der Erfahrung heraus eher unwahrscheinlich ist. Sicherlich werden einige 77er Besitzer aufgrund des momentanen Preislevels ebenfalls eher verkaufen. Ich (also subjektiv) würde es z.B. machen, da diese Endstufe diesen Preis unter "klanglichen Aspekten" im Vergleich zu anderen Endstufen einfach nicht wert ist. Ich sah allerdings auch schon 900,-- Euro im Vergleich (z.B. zu einer Luxman M 02) als preislich zu teuer an, geschweige denn 1.600,-- Euro



[Beitrag von Schwergewicht am 08. Sep 2013, 07:56 bearbeitet]
Schwergewicht
Inventar
#31 erstellt: 08. Sep 2013, 07:46
Allerdings beobachte ich jetzt nicht viele Gerätschaften bei Ebay. Lediglich weil die 77er Endstufe jetzt nur einmal rein monetär gesehen der größte Fitsch überhaupt in meinem Sammlerleben war und ich sie, wie gesagt, vor einigen Jahren, nachdem ich sie mit meiner Luxman M 02 ausgiebig klanglich verglichen und dann verkauft habe.

Deswegen hat es mich mal interessiert, wohin die Preise für die 77er gehen und die sind seit kurzer Zeit eben stark in Richtung "nach oben" gegangen.


[Beitrag von Schwergewicht am 08. Sep 2013, 07:58 bearbeitet]
Wuhduh
Inventar
#32 erstellt: 11. Sep 2013, 21:30
@ Schwergewicht:

Den Vorwurf der Realitätsfremdheit in meinem Gedanken nehme ich zur Kenntnis und ignoriere ihn dank besseren Wissens.


Zu Ebay und Co. möchte ich mich hier in diesem Thread nur einmal noch äußern:

Ich kenne den Anbieter des Marantz 2600 persönlich und fand / finde seine Marketingstrategie genial: Warum nicht Ebay weltweit ( ! ) als Werbeplattform mit kalkulierbaren Kosten nutzen, um für Artikel direkt - und das Handelsunternehmen indirekt - zu werben, die zu diesem Preis mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit sowieso niemand kaufen wird. Und wenn, dann gibt es das Verkaufsprovisionslimit.

In der Berliner U-Bahn gab es vor vielen, vielen Jahren noch Werbeflächen mit netten Sprüchen:

" Kuno sprach zu Kunigunde: PAECH-Brot ist in aller Munde ! "

Tja, früher war es eine Brotfabrik - dann kam " Kurt, ohne Helm und ohne Gurt ! " ( Zitat: Frank Zander ) - dann der Marantz !

Wärrbuunk pfom pfeinsten, sogar nach dem klassischen AIDA-Prinzip !


Mit einem säuerlichen Nachgeschmack:
Unser Weltwirtschaftssystem hat leider eine ungünstige Abhängigkeit vom Internet und auch von Ebay entwickelt. Aber vielleicht ändern sich die Zeiten.

MfG,
Erik

PS: ÖPNV + Vandalismus, heute ..." Verreibt man einen Glitschi-Döner - wirkt die Sitzbank gleich viel schöner ! "
Siamac
Inventar
#33 erstellt: 12. Sep 2013, 05:29
Wer zahlt beim Gebrauchtwagenhändler den Preis, der hinter der Autoscheibe klebt? Niemand !
Genauso ist es bei hochpreisigen Gebraucht-Hifigeräten, welche Händler bei Ebay anbieten.
Ebay wird als neuzeitliche und sehr effektive Werbeplattform genutzt.
Der Kunde soll Kontakt aufnehmen, man einigt sich und die Ware wird verkauft. Das erklärt auch bei manchen Händlern die relativ geringe Bewertungszahl bei Ebay.

Das A und O bei Auktionen ist, die Waren weltweit mit Paypal anzubieten.
Trotz der zusätzlichen Gebühren, enden 1,- Euro Startpreis-Auktionen meist um mehrere 100,- Euro höher.

Zum Thema Wertanlage ist auch genauso wie bei Oldtimern.
Bestimmte Modelle steigen eigentlich immer weiter im Preis.

Mal schauen, wie lange die beiden Märkte anhalten, aber bestimmt noch paar Jahrzehnte.

Schwergewicht
Inventar
#34 erstellt: 12. Sep 2013, 06:31

Wuhduh (Beitrag #32) schrieb:
@ Schwergewicht:

Den Vorwurf der Realitätsfremdheit in meinem Gedanken nehme ich zur Kenntnis und ignoriere ihn dank besseren Wissens.


Das sei Dir unbenommen. Denn wie heißt es so schön, "die Gedanken sind frei" (auch wenn sie falsch sind).
Schwergewicht
Inventar
#35 erstellt: 12. Sep 2013, 07:06

Siamac (Beitrag #33) schrieb:

Der Kunde soll Kontakt aufnehmen, man einigt sich und die Ware wird verkauft. Das erklärt auch bei manchen Händlern die relativ geringe Bewertungszahl bei Ebay.
:prost


Man darf dabei aber auch nicht vergessen, dass die meisten als gewerblich gekennzeichneten Ebay-"Händler" bis auf eine Handvoll "Berliner und Leipziger" in Deutschland dieses "Gewerbe" nun einmal nicht hauptberuflich, sondern nur mehr oder weniger "nebenbei" ohne eigene Verkaufsräume betreiben.


Zum Thema Wertanlage ist auch genauso wie bei Oldtimern.
Bestimmte Modelle steigen eigentlich immer weiter im Preis.


Bestimmte Modelle steigen ohne erkennbaren von Außen herangetragenen Grund/Anlass im Preis.

Bestimmte Modelle fallen ohne erkennbaren von Außen herangetragenen Grund/Anlass im Preis.

Viele Modelle stagnieren in etwa bereits seit längerer/langer Zeit im Preis.


Mal schauen, wie lange die beiden Märkte anhalten, aber bestimmt noch paar Jahrzehnte.


Wie lange kann keiner sagen vielleicht ist in einem Jahr mehr oder weniger "alles vorbei", vielleicht erst in 5, 10, 15 usw. Jahren. Die Besitzer sehr vieler klassischer Gerätschaften, sowie die Leute, für die diese Klassiker-HiFi-Gerätschaften einen für sie selbst hohen Stellenwert haben, hoffen natürlich noch auf einen sehr langen "Preishype". Die Leute, die damit sehr wenig bis nichts am Hut haben, denen ist es piepegal.

Nur eines ist gewiss und das wissen wir bereitst einige hundert Jahre, spätestens seit den "holländischen" Tulpenzwiebeln, bis hin zur Immobilienblase in 2008 und jeden "Hype", der dazwischen lag, jede "künstliche" Preisblase platzt irgendwann, aber wann?



[Beitrag von Schwergewicht am 12. Sep 2013, 07:36 bearbeitet]
BASSINVADER
Stammgast
#36 erstellt: 12. Sep 2013, 07:21
wie ist es eig. mit den yamaha ns10ern? die stehen fast in jedem studio. die müssten doch teurer geworden sein? und ersatzteile gibt es auch immer noch.
Fhtagn!
Inventar
#37 erstellt: 12. Sep 2013, 07:54
Ich sehe keinen Preishype. Wo denn? Weil ein Gerät mal 500€ kostet? Da zahlen die Leute für ein Handy mehr.
Vergleicht einfach mal die Preise für sehr gute Altgeräte mit der Billigklassen-Neuware. Da ist man immer noch weitaus günstiger dabei.
8erberg
Inventar
#38 erstellt: 12. Sep 2013, 08:08
Hallo,

ein Produkt ist immer das "Wert" was einer bereit ist dafür zu zahlen. Und wenn der Preis eben besonders hoch ist weils Gerät gehypt ist: dumm ist nicht der der verlangt sondern immer der, der zahlt....

Und sollte z.B. UKW eingestellt werden werden die Preise für Tuner drastisch in den Keller rauschen. Man sieht das z.B. bei "chemischen" Fotoapparaten: Geräte, von denen ich damals als armer Knabe nur geträumt habe werden verramscht das die Schwarte kracht.

Man darf auch nicht vergessen, dass hochwertige Elektronik "altert" (Kondensatoren z.B.) und die Probleme fangen dann an: wurden spezielle ICs verbaut, die für Geld und gute Worte nicht mehr zu bekommen sind?

Also ganz einfach ist das alles nicht.

Um beim Vergleich Auto zu bleiben: britische Klassiker (MG, Triumph usw.) sind so im Preis gestiegen weil man auf der Insel fast alle Ersatzteile recht günstig bekommt. Im direkten Vergleich: geh mal zum Opel-Händler und frag nach einer Heckklappe für ein Kadett B Coupe....

Peter
Schwergewicht
Inventar
#39 erstellt: 12. Sep 2013, 08:50

8erberg (Beitrag #38) schrieb:
Hallo,

ein Produkt ist immer das "Wert" was einer bereit ist dafür zu zahlen. Und wenn der Preis eben besonders hoch ist weils Gerät gehypt ist: dumm ist nicht der der verlangt sondern immer der, der zahlt....


Also der Anbieter/Verkäufer ist nicht dumm und der "Käufer" ist es auch nicht.

Wenn ich ein (z.B. gehyptes) Produkt in einem gewissen Zeitraum unbedingt haben möchte, so muss ich den in diesem Zeitraum (zu dem Zeitpunkt) gültigen Marktpreis, von den ganz normalen Preisschwankungen abgesehen, in etwa bezahlen.

Jetzt kann "ich" als mündiger Bürger selbst darüber entscheiden, ob "mir" das "Gerät" den Preis wert ist, oder nicht. Wenn ja, kauft man es, wenn nicht, wartet man ab bis es "billiger" wird (oder manchmal auch teurer), oder man weicht auf ein (in diesem Beispiel) preiswerter gehandeltes Gerät aus.

Und zum x-ten Mal, der Käufer einer (sehr) teuren Gerätschaft ist im Vergleich zum "Durchschnittsbürger" rein verstandesmäßig/vom Intellekt betrachtet/vom Einkommen betrachtet im Normalfall (nicht immer, aber fast immer) aber zumindest vom Einkommen her gesehen "höher" anzusiedeln, als eben der "Durchschnittsbürger".

Dieser Käufer kann sich eben (teilweise aus der Portokasse) finanziell viel eher erlauben, ohne groß über den Kaufpreis nachdenken zu müssen, als eben der "theoretische Interessent" mit dem entsprechenden "durchschnittlichen" Einkommen.

So kann man sich die Frage stellen, wer denn jetzt mehr der "Dumme" ist, nämlich ob es der ist, der sich mit den Preisen dieser Größenordnung gar nicht beschäftigen muss/will, weil er es sich aus der "Portokasse" leisten kann, oder ob es der ist, der es sich nicht/kaum/weniger leisten kann/will bzw. dafür sogar "sparen" muss.

Allerdings würde ich einen weniger Bemittelten auch nicht als "dumm" bezeichnen, weil es eigentlich nicht meinem sprachlichen Umgang entspricht. Nur wenn ich mich entscheiden müsste, so wäre die Mehrheit der "Dummen", was ja meistens (nicht immer) mit ungebildet einher geht, sicherlich nicht bei den Beziehern höher Einkommen suchen, auch wenn es gewisse Klischeevorstellungen gewisser Leute (auch hier im Forum :L) uns entsprechend vermitteln wollen. Dies ist absurd und weltfremd und entstammt sehr oft (aber nicht immer) dem "Neid der Besitzlosen".



[Beitrag von Schwergewicht am 12. Sep 2013, 09:02 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#40 erstellt: 12. Sep 2013, 09:03
Hallo,

es ging jetzt mehr um die Überschreitungen dessen, was man als "gerechtfertigt" betrachten kann.

Ab & an erscheinen Ebay-Angebote wo man nur mit dem Kopf schütteln und sich fragen kann, ob dann wirklich ein Kauf abgewickelt wurde oder ob es ein Scheinkauf war...

Wer bereit ist für ein gutes Gerät aus alten Zeiten Geld in die Hand zu nehmen ... bittesehr.

Peter
Passat
Moderator
#41 erstellt: 12. Sep 2013, 09:09

8erberg (Beitrag #40) schrieb:
Ab & an erscheinen Ebay-Angebote wo man nur mit dem Kopf schütteln und sich fragen kann, ob dann wirklich ein Kauf abgewickelt wurde oder ob es ein Scheinkauf war...


Stimmt.
Da fällt mir gerade ein Beispiel ein.
Bei Ebay ist dieses Jahr ein Tonabnehmer Yamaha MC-9 eimal für etwas über 30,- € weggegangen (was bezogen auf Ebay-Preise ein Schnapper war), aber es gab auch eine erfolgreiche Auktion mit satten 300,- €. Normalerweise pendelt der sich bei 65-90,- € ein.
Was aber absolut betrachtet auch schon teuer ist, denn die UVP war einmal 179,- DM (= ca. 91,- €).
Und wenn man die in Betracht zieht, dann ist selbst der 30,- € Schnapper noch zu teuer für einen 20 Jahre alten gebrauchten Tonabnehmer.

Und die 300,- € Auktion halte ich für einen Scheinkauf.

Grüße
Roman


[Beitrag von Passat am 12. Sep 2013, 09:15 bearbeitet]
Schwergewicht
Inventar
#42 erstellt: 12. Sep 2013, 09:31

8erberg (Beitrag #40) schrieb:

es ging jetzt mehr um die Überschreitungen dessen, was man als "gerechtfertigt" betrachten kann.


Gut, dass heißt also im Klartext die als nochmalige Apotherpreise über dem "Durchschnittspreis" herausragenden Angebote.

Aber gerade diese Käufer sind nicht "dumm", sie haben lediglich (extrem) viel Geld, zumindest erheblich mehr Geld als der Durchschnitt.

Die gehen auch z.B. in ein besseres Uhrengeschäft und kaufen z.B. eine Rolex für 40.000,-- Euro, ohne darüber nachzudenken bzw. es in Erwägung zu ziehen, wo man die gleiche Uhr beispielsweise billiger kaufen könnte. Es ist eine vollkommen andere Mentalität, die viele von uns sicherlich nicht nachvollziehen können. Sie sehen etwas und kaufen es spontan z.B. bei Ebay, wissen beispielsweise sicherlich zu 95% gar nicht, dass man unter erledigte Angebote Preise verfolgen kann. Es interessiert sie einfach gar nicht

Allerdings ist das zwar die "Mehrheit", die so handelt, gilt aber sicherlich nicht alle, die echtes Geld haben.

Eine ältere Bekannte (ich schätze ihr Portfolio mal auf 4 - 5 Millionen Euro) lässt sich alle paar Wochen über meine Frau Kosmetik/freie Arzneimittel in einer Internetapotheke mit bestellen, weil meine Frau als Altkundin 3% zusätzlichen Rabatt bekommt, den man als Neukunde nicht mehr bekommen würde.

Aber so etwas sind Ausnahmen und nicht die Regel.

Eines ist auch klar, nicht alle, die richtig im Vergleich zum Marktwert weitaus überteuerte Klassiker kaufen, verfügen über ein Portfolio in Millionenhöhe, aber zumindest relativ "gut betucht" sind sie (fast) alle.

Edit:
Ab & an erscheinen Ebay-Angebote wo man nur mit dem Kopf schütteln und sich fragen kann, ob dann wirklich ein Kauf abgewickelt wurde oder ob es ein Scheinkauf war...


Zu sicherlich mehr als 95% sind die echt (bis auf die durch "Pusherei zustande gekommenen Endpreise) so gelaufen und im Sofortkauf sogar zu 100%. Es ist lediglich das "Denkschema" des überwiegenden Teil der Bevölkerung, weil es in ihrer "Denkweise" absolut undenkbar/unlogisch ist, Produkte "freiwillig" auch "überteuert" zu erwerben.



[Beitrag von Schwergewicht am 12. Sep 2013, 09:48 bearbeitet]
Apalone
Inventar
#43 erstellt: 12. Sep 2013, 09:38

8erberg (Beitrag #40) schrieb:
es ging jetzt mehr um die Überschreitungen dessen, was man als "gerechtfertigt" betrachten kann.....


Wer entscheidet denn, was "gerechtfertigt" ist??

Wenn ich einen ggf. 500 % über dem "üblichen" Preis zahlen kann und will, wo ist das Problem??
Schwergewicht
Inventar
#44 erstellt: 12. Sep 2013, 10:34
Man darf auch bei dem ganzen "Gebrauchtmarkt" für HiFi Gerätschaften nicht vergessen, die hier im Forum Schreibenden kennen die Preise sehr gut oder zumindest halbwegs. Es ist halt mehr oder weniger ihr Hobby, denen würde es kaum passieren, mal eine Gerätschaft, die einen "Marktwert" von vielleicht 100,-- Euro hat, für 200,-- Euro zu erwerben.

Aber wie sieht es bei denen auf anderen Gebieten aus, wo es vielleicht im Endeffekt um viel mehr Geld geht, sind die da auch so gut informiert? Ich bin davon überzeugt, dass hier viele beispielsweise eine Rentenversicherung mit Kapitalabfindung abgeschlossen haben, die erheblich von der damaligen fiktiven Summe (natürlich nach unten hin) abweicht, die der Vertreter beim Abschluss präsentiert hat.

So gibt es Versicherte, die sagen wir die Summe X in gleicher Höhe zum gleichen Zeitpunkt in der Vergangenheit bei unterschiedlichen Instituten eingezahlt haben (da gab es noch einen unterschiedlichen Garantiezins), heute je nach Versicherung 90.000,-- oder 100.000,-- oder 110.000,-- Euro ausgezahlt bekommen. Klar sie haben die fiktiven Endsummen (mit beispielsweise 6 oder 7 % Überschußbeteidigung) gesehen, die zumindest * oder ** übersehen und unterschrieben. Wie hoch der Garantiezins war und wie hoch "nur" die garantierte Kapitalabfindung ist, nun, darauf hat kaum einer geachtet (dass sind übrigens die Versicherten, die uns heute das Fernsehen fälschlicherweise als vermeintlich Abgezockte präsentiert), der "Versicherungsvertreter" hat es seinerzeit natürlich auch nur lediglich in einem Halbsatz erwähnt.

Also im Klartext, da sind es in meinem Beispiel mal locker 20.000,-- Euro (und teilweise weitaus mehr) Unterschied. Da diese "schlechteren" Abschlüsse überwiegend bei den eigentlich nicht so betuchten stattgefunden haben, weil die eben durchschnittlich nicht den besseren Informationsstand der Besserverdienenden hatten (was jeder Versicherungsvertreter weiß), haben sie alleine schon dort, wo es im Gegensatz zu nur einem teuren Klassiker bereits um "echtes" Geld geht, mal locker, wie in meinem Beispiel 20.000,-- Euro eingebüßt (es war nur ein Beispiel, es kann sogar viel mehr, aber auch weniger sein).

Da darf der Käufer von Klassikern beispielsweise aber noch viele überteuerte Gerätschaften kaufen, ehe er seine gegenüber vielen "Normalos" zusätzlichen 20.000,-- Euro durch einen schlechteren Garantiezins und schlechtere/teurere Tarife wieder eingebüßt hat.

Trotzdem würde ich niemals sagen, der die "Versicherung" seinerzeit mit dem niedrigeren Garantiezins abgeschlossen hat war "dumm", nein er war lediglich uninformiert bzw. nicht informiert genug. Es war nicht sein Metier oder wie bei "uns" Hobby, um alles richtig zu durchschauen/zu erkennen

Nobody is perfect, wenn ihr versteht, was ich damit sagen will.



[Beitrag von Schwergewicht am 12. Sep 2013, 12:53 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#45 erstellt: 12. Sep 2013, 10:39
Hallo,

kein Problem. Wir leben in einem freien Land.

Wenn eine Nobeluhr ein wirklich gutes Werk hat und aufwändig hochfein veredelt wurde muss sie teuer sein. Persönlich find ich es sogar schön das es noch Leute gibt die dafür Geld ausgeben - sonst würden viele Gewerke im Handwerk aussterben.

Wer gute und edle Arbeit zu würdigen weiß muss auch passend abdrücken, ganz normal.
Ich kenn allerdings genügend Leute die wirklich "reich" sind und geizig wie sonstwas - von Reichen kann man sparen lernen.

Peter
Schwergewicht
Inventar
#46 erstellt: 12. Sep 2013, 10:50
Reiche sind sicherlich nicht geizig, von Einzelfällen mal abgesehen. Aber nicht wieder das Klischee bemühen, wie es sich klein Fritzchen so gerne vorstellt. Sonst glaubt man nachher auch noch, dass beispielsweise die FDP nur das Beste für den weniger betuchten "kleinen Mann" will.

Das Beispiel mit den Uhren meinte ich jetzt nicht wegen dem teuren Preis und ob er gerechtfertigt ist, ich bezog es nur darauf, dass diese Klienteel auch wie in dem Beispiel sofort die 40.000,-- bezahlt und nicht tagelang im Internet recherchiert, ob die Uhr irgendwo billiger angeboten wird. Wäre es so, würde es z.B. die relativ vielen diesbezüglichen Nobelläden logischerweise gar nicht mehr geben.



[Beitrag von Schwergewicht am 12. Sep 2013, 11:04 bearbeitet]
uterallindenbaum
Stammgast
#47 erstellt: 12. Sep 2013, 13:53
Ich bin auf einem anderen Forum tätig. Dieser bestitzt einen Tool dass "argus" genannt wird. Es lässt sich damit klar sehen, für wieviel, wann, die Gebrauchtwahren verkauft worden sind. Und die Fakes die da probieren die Preise zu arrangieren sind unglaublich. Es gibt keinen Tag wo nicht 10 gefakte Konten wieder rausgenommen werden. Von "promille Effekt" kann also nicht geredet werden.

Es gibt nicht nur "scheinkäufe". Es gibt andere möglichkeiten auf Ebay, die Preise zu erhöhen. Die Parking Methode ist so eine. Stellt ein rarer Gerät drauf der nicht einfach zu finden ist (z.b. Yamaha M2). Bietet ihn zu einem viel höheren Preis an.
Da kommt Ygor, der will sein eigener M2 verkaufen, der kennt sich mit hifi nicht so gut aus, aber der geht halt auf Ebay schnüffeln für wieviel es verkauft wird. Er sieht die geparkten Angebote drauf und stellt sein M2 für ein bisschen weniger drauf. Andere wie Ygor machen genau das gleiche. Irgendwann ist der Preis des Yamaha M2 höher, dann kann der Parker sein Endstufe verkaufen und hat gewinn gemacht. Oder er kann sie erneut, für einen höheren Preis Parken. Natürlich funktioniert das nicht bei allen Käufer. Aber es gibt genügend "nichtkenner" um ständig wieder reinzufallen.

Die "Hype phasen" wurden schon besprochen. Ab und zu braucht es nur ein Hörbericht oder eine Bewertung von irgendein bekannter Forenmitglied (oder Flachpresse), um den Interesse an einem Produkt zu wecken. Dann purtzeln die Preise. Genau so hab ich mich im Fuss geschossen als ich mein Erfahrungsbericht über den Exposure Classic vor-end Kombi online stellte. Da gingen, auf einmal, die Gebrauchtpreise nach oben.

Und da gibt es die unerklärlichen Fällen. Wo der Preis auf eimal steigt oder fällt. Öfters gibt es ein Grund, aber es kann nicht klar erkannt werden wieso. Liegt einfach an der Laune.
tomtiger
Moderator
#48 erstellt: 13. Sep 2013, 00:19
Hi,

also zum einen gibt es tatsächlich Leute, die sich ihr Traumprodukt "quasi" vom Munde absparen. Bei Autos wie bei Hifi Produkten. Sobald Dinge rar werden, .... wenn also jemand für z.B. einen EMT Plattenspieler mehrere tausend Euro ausgibt, wird derjenige zwar wohl einen ordentlich bezahlten Job haben, hat aber jahrelang drauf gespart. Also solche Leute gibt es, und nicht wenige!

Insbesondere bei Produkten die nicht mehr produziert werden kommen immer wieder Hypes, vor 6, 7 Jahren bekam man kaum einen Thorens unter 150 Euro auf ebay, heute sind die Preise wieder etwas gefallen. Dito für alte Lencos, vor dem Hype bekam man die alten Reibradler für 30 Euro, oft weniger, einige Medienerwähnungen, einige Forenbeiträge, ruck zuck gingen die auf 90 Euro und mehr.

Recht interessant finde ich z.B. das Denon DL103. Vor etwa 10 Jahren habe ich das bei einem Händler normal für glaube 99 Euro gekauft. Wenn man da guckt: http://geizhals.at/?phist=16392&age=9999 bzw. EU weit: http://geizhals.at/eu/?phist=16392&age=9999 Auch die Preisentwicklung ist nicht umfassend, weil dort nur gelistete Händler einfliessen.

Die deutsche Preisentwicklung: http://geizhals.at/de/?phist=16392&age=9999 EUR 109,-- das kommt gut hin, ist etwa der Preis, den ich im Kopf habe.

Ich kann mich aber recht gut erinnern, dass das: http://www.tnt-audio.com/sorgenti/denon-dl103_e.html ein Interesse am DL-103 erzeugte, dass die Preise recht rasch hochgetrieben hat, fast aufs doppelte, wenn auch nur vorübergehend.

LG Tom
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