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Mark Levinson 33H, 110Volt nach 220Volt

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Pioneer_M22
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 16. Okt 2004, 21:05
Hallo,
wer kann mir verbindlich sagen, ob ich meine Monoblocks 33H von Mark Levinson (die aus Amerika sind und daher für 110Volt ausgelegt sind) auf 220 Volt umstellen kann? (andere Pinbelegung oder so)

Wenn es geht, wisst Ihr wie?
bla_bla
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 16. Okt 2004, 21:34
Hallo Pioneer_M22,
Du brauchst einfach einen Vorschalttransformator von 230V (Deutschland) auf 115V (USA).den gibt´s bei Conrad von der Firma Voltcraft - extra gebaut um solche Problemen wie deinen zu lösen
ist sehr robust und zuverlässig.die 1000 VA Ausführung sollte für deine Zwecke reichen.
Art. 511218 - 77 Preis: 155 €

Viele Grüsse


[Beitrag von bla_bla am 16. Okt 2004, 21:36 bearbeitet]
Bernstein
Stammgast
#3 erstellt: 16. Okt 2004, 21:49
Wobei mit so einer "billigen" Lösung der Klang nicht unbedingt sehr berauschend sein sollte. Wenn man sich die internen Trafos anschaut, sind die mit ihrer Qualität den Conrad etc. Komponenten weitaus überlegener.

Am Optimalsten wäre bei Sun-Audio nachzufragen, ob die einen Umbau machen könnten, ansonsten sich nach hochwertigeren Vorschalttrafos umschauen um nicht die klanglichen Qualitäten einer ML in den Schatten zu ziehen,

MfG

Bernstein
bla_bla
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 17. Okt 2004, 00:21
Na ja....ich würde auf jeden fall bei einen Vorschalttrafo bleiben - die Levinsons sind weltklasse komponenten, trotzdem für den Preis was einen Umbau bei Sun Audio kosten würde, kannst du dir gleich zwei neue monoblocks kaufen
Hatte mal das gleiche problem mit eine Krell Endstufe, habe dann auch einen Vorschalttrafo benutzt; die lief tadellos.....
frag mal nach bei:www.steinmusik.de, die verkaufen oft sehr hochwertige Geräte aus den USA inklusive Vorschalttrafo, die können dich bestimmt weiterhelfen

ukw
Inventar
#5 erstellt: 17. Okt 2004, 01:18
Bei Ibäh hab ich mal einen für 15,- Euroniten gezogen und habe daran 2 Stück KA 907 hängen. Ist aber auch ein dicker Brummer (der Travo) aus einem Schaltschrank.
Habe das Teil in dem Nebenraum stehen (Garage - in einen geerdeten Blechkanister gesteckt).

Der Zielbereich sollte zwischen 100 und 120 Volt liegen.

Ich schalte den Trafo bei Nichtgebrauch aus, wegen der Blindströme (kostet mit der Zeit ganz schön Geld).
lumi1
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 17. Okt 2004, 10:50
Diese ML´s haben je einen 3400er Trafo drin.
Von ML wird weiterhin empfohlen, sie immmer Standby zu lassen. Allei da saugen sie sich locker 200 aus´m Netz.

Da die interne "Stromaufbereitung" mit zum besten gehört, was man letztendlich auch hören kann, würde ich mich doch nach einer adäquateren Lösung als einem Conrad Teil umschauen!
Die beste Lösung wäre der Umstellung.

Sie werden landestypisch ausgeliefert.
Können generell umgestellt werden, allerdings nicht vom Händler oder Besitzer ohne entsprechende Kenntnisse.

Es dürfte also nicht so teuer werden. In der relation.


Hope i help.


[Beitrag von lumi1 am 17. Okt 2004, 10:58 bearbeitet]
GandRalf
Inventar
#7 erstellt: 17. Okt 2004, 12:10
Moin auch,

Ich glaube das Netzteil ist universell ausgelegt und ggf. umschalt-bzw. baubar.

Wende dich am besten an den Deutschland-Service:

www.sunaudio.de
Pioneer_M22
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 17. Okt 2004, 16:56
danke für die vielen netten Antworten.
Ich suche nach der Antwort, ob ich den vorhandenen Trafo in den 33H-Blocks umstrippen kann, um so direkt ans 220V-Netz zu gehen. Wer weiss, wie da geht?

Vortrafo kommt für mich nicht in Frage (trotzdem Danke für den Tip).
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