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Umfrage
Glaubt ihr den "üblichen Verdächtigen"? [Zeitschriften]
1. Ich glaube den Zeitschriften alles! (3.9 %, 5 Stimmen)
2. Ich glaube vieles, was darin steht. (7.9 %, 10 Stimmen)
3. Ich glaube nur manches. (59.1 %, 75 Stimmen)
4. Ich glaube davon nur kaum etwas. (18.1 %, 23 Stimmen)
5. Ich glaube den Zeitschriften überhaupt nicht! (11 %, 14 Stimmen)
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Glaubt ihr den "üblichen Verdächtigen"? [Zeitschriften]

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Autor
Beitrag
raw
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 28. Dez 2004, 00:13
(@ Mods: warum kann ich keine gescheite Überschrift erstellen??????) Danke, dass ihr's korrigiert habt! :-}

Hallo,

derzeit läuft ja der "Was wäre wenn Zeitschriften objektiv wären?"-Thread. Darin hat sich nun mir die Frage gestellt, ob ihr den Testberichten solcher Zeitschriften Glauben schenkt oder diese ignoriert.

Gemeint sind Testberichte über Lautsprecher, Verstärker, CD-Player, Kabel, Simba-Chips(;)), usw...
"Üblich verdächtige" Zeitschirften sind Audio, Stereoplay usw.



Wäre nett, wenn ihr abstimmen würdet. Danke schonmal.


Gruß
Denis


[Beitrag von raw am 28. Dez 2004, 16:18 bearbeitet]
ruhri
Stammgast
#2 erstellt: 28. Dez 2004, 20:06
Hallo Denis,

ich glaube, dass die Zwei, die scheinbar glauben, dass den Zeitschriften in allem zu glauben ist, nicht wirklich glauben, dass wir ihnen das glauben werden.

Grüße

Ruhri
Dr.Who
Inventar
#3 erstellt: 29. Dez 2004, 14:57
Hi,


habe für Punkt zwei gestimmt,da ich bisher noch nie auf die schnau....geflogen bin.
Bisher bin ich mit den Empfehlungen der Tester immer gut gefahren.

ruhri
Stammgast
#4 erstellt: 29. Dez 2004, 18:26
Hallo Doc,


Bisher bin ich mit den Empfehlungen der Tester immer gut gefahren.


... dem kann ich mich anschließen.

Grüße

Ruhri
lumi1
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 29. Dez 2004, 18:38
Punkt 4...........

Wenn mir jemand so ein Heft schenkt,
glaube ich an die Markt-Neuheiten.
Über die sie berichten....

(Berichten sie darüber noch? )
spike
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 29. Dez 2004, 18:48
Hallo Leute,
Ich glaube da muss man ein wenig differenzeren. Ich kann hier nicht abstimmen weil es Zeitschriften gibt denen ich (fast) alles glaub aber auch weniger seriöse wo ich das ganze dann stärker hinterfrage.
MfG
spike
raw
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 29. Dez 2004, 19:08
Hi Spike,

ich meine gezielt diese Zeitschriften, die fragwürdige Klangverbesserungsmaßnahmen oftmal in so hohen Tönen loben.

Stereoplay, Stereo, Audio, usw...
doombooster
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 29. Dez 2004, 22:12
Seitdem ich in eine "großen" HiFi-Zeitschrift etwas über Klangschälchen zum an die Wand hängen für 600 € gelesen habe und diese positiv bewertet wurden ist der letzte Funken Hoffnung in vernünftige journalistische Arbeit gestorben.

Wann habt Ihr das letzte mal einen schlechten Testbericht gelesen, oder gibt es einfach nur noch gute Geräte auf dem Markt?
Dr.Who
Inventar
#9 erstellt: 30. Dez 2004, 11:00

doombooster schrieb:
einen schlechten Testbericht gelesen


Hi,

Wenn man ganz genau liest,findet man schon Geräte die die Tester nicht gerade ins schwärmen gebracht haben.


Worte wie "solides Gerät" ist eben nichts dolles.

DB
Inventar
#10 erstellt: 30. Dez 2004, 11:08

Wenn man ganz genau liest,findet man schon Geräte die die Tester nicht gerade ins schwärmen gebracht haben.


Wieso schreiben die es dann nicht so? Oder muß man sich für diese Prosablättchen extra in so einer Art Geheimsprache ausbilden lassen?
Da lese ich doch lieber Stiftung Warentest; die haben kein Herzdrücken, bei von Hifi"fachzeitschriften" hoch bejubelten Geräten Negativpunkte (EMV, Stromverbrauch,...) deutlich zu nennen.

Außerdem, was soll ich von Zeitungen halten, wo ernsthaft geschrieben steht, daß in einer Oszillioskopröhre ein Lichtstrahl abgelenkt wird?
Würdet ihr in ein Flugzeug steigen, wo geworben wird, daß das Radar mit C35 (oder wie die Pampe heißt) bekleistert wurde?

Mf

DB
spike
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 30. Dez 2004, 17:53
Hallo,
eigentlich find ich das alles irelevant. Meiner Meinung nach sollte man alles selber testen bevor man selber ein Urteil darüber fällt.
MfG
spike
ruhri
Stammgast
#12 erstellt: 30. Dez 2004, 18:28
Hallo DB,

für die Stiftung Warentest kann ich mich auch nicht so richtig erwärmen. Die testen immer so prima Sachen mit wie Umwelteigenschaften der Verpackung, verständliche Bedienungsanleitung, Ergonomie usw. Rein theoretisch käme auch ein Holzblock auf diese Weise z. B. in einem CD-Spieler-Test auf Note 3,4 oder so.

Grüße

Ruhri
martin
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 30. Dez 2004, 18:46
Hab schon seit Jahren keinen Beitrag in den Schmierblättchen gelesen, der sich Test nennen dürfte.
Es handelt sich beim Personal auch nicht um Tester, sondern um Anzeigenkundenwerber.
ruhri
Stammgast
#14 erstellt: 30. Dez 2004, 19:15
Hallo Martin,

und worum handelt es sich bei den Anzeigenkundenwerbern, die bei den "Blättchen" arbeiten?

Grüße

Ruhri
doombooster
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 30. Dez 2004, 20:09

ruhri schrieb:
Hallo Martin,

und worum handelt es sich bei den Anzeigenkundenwerbern, die bei den "Blättchen" arbeiten?

Grüße

Ruhri


Ich würde Sie als Autoren bezeichnen, Sie schreiben Aufsätze über Produkte die Ihnen von den Herstellern zur Verfügung gestellt werden.

Und hat schonmal jemand daran gedacht, das selbst wenn die Autor unabhängig schreiben würden, Sie nur über die Produkte berichten können die ein Hersteller Ihnen zur verfügung stellt?

Ergo entscheidet doch der Hersteller welche Gerät getestet wird...
A2driver
Stammgast
#16 erstellt: 30. Dez 2004, 22:22
Hatte gerade heute wieder so ein tolles Erlebnis:
Probehören von Audience82 und B&W CM6

Die Audience Klang einfach definierter, detailierter und der Bass ging tiefer.

Und siehe da in der Stereo

Audience 57Punkte
Begleittext: Spitzenchassis in solider Verpackung, sehr ausgewogen mit abgrundtiefen, kräftigem Bassfundament

und CM6 71 Punkte.
Begleittext: Optische Ästhetik, Nautilus- Technik und Feingeist, gepaart mit einer kräftigen Tieftonabteilung.

Fazit:
Der Begleittext (bis auf Feingeist?) stimmt nur die Einstufung nicht!!


[Beitrag von A2driver am 30. Dez 2004, 22:23 bearbeitet]
revolver
Stammgast
#17 erstellt: 31. Dez 2004, 02:14
hi!

wir glauben doch nur den berichten, die sich mit unserer meinung überschneiden, bzw. welche die von uns gekauften geräte in ein besonders gutes licht rücken. bei kritischen texten handelt es sich um dummes fachmänner-gerede. ist doch häufig so, nicht?
oft wird in den zeitschriften eine legitimierung des eigenen geschmacks gesucht, bzw. ein "ofizielles" zertifikat für die güte des geräts, mit dem sich der kauf rechtfertigen lässt.
trotzdem sind meiner meinung nach die "grossen" hifi-hefte ziemlich glaubwürdig. sie dienen sicherlich der entscheidfindung, besonders von personen, welche den überblick nicht haben. ich bevorzuge aber den direkten kontakt zum händler. man muss einfach bedenkenen, dass musikhören nicht in zahlen gefasst werden kann, und dass jeder anders hört. wenn man sich das vor augen hält, entsteht automatisch die nötige distanz zur fachpresse.

grüsse

ps: wenn ich allerdings lese, was A2driver schreibt, muss ich stirnrunzeln ! die sollten mal eine einheitliche linie finden in der bewertung oder die willkürliche punkteverteilungen sein lassen.
°U°
Gesperrt
#18 erstellt: 31. Dez 2004, 02:26
Hallo,

meiner persönlichen Gewohnheit der Weltsichtvereinfachung durch Generalisierung folgend, zitiere ich dazu mal einen Satz des Internetveteranen Lutz Donnerhacke aus der FAQ von de.comp.security.firewall
(Für nur-Hifi-Enthusiasten: Das ist eine sogenannte Newsgroup, was grob vergleichbar mit einem unmoderierten Forum ist und aus der Zeit stammt, als das Internet noch zum Austausch von Information diente, und nicht zur Verbreitung bunter Desinformation aka Werbung mißbraucht wurde.)


Warum werden in Fachzeitschriften bestimmte "persönliche Firewalls" trotzdem so gelobt?

Die meisten Zeitschriften finanzieren sich über Werbung bis hin zum Abdruck von Werbetexten als redaktionelle Artikel. Aber auch seriöse Zeitschriften müssen Werbekunden berücksichtigen.
Darüberhinaus urteilt der Großteil der Zielgruppe nur danach, ob
* bunte Bilder angezeigt werden,
* die "Firewall" nicht abschmiert,
* nach wie vor alle Verbindungen funktionieren, und
* hin und wieder eine Meldung über ganz gefährliche Portscans, die jedoch erfolgreich abgewehrt wurden, erscheint.


Ersetze "persönliche Firewalls" durch Hifi-Geräte und die Sterne durch:
* die Haptik des Gerätes stimmt
* Das Gerät eine Fernbedienung hat
* Die Komponente mindestens das Doppelte des üblichen Gewichts hat
* hin und wieder ein Nachbar oder ein Verwandter sagt, er könne sich so etwas teures aber nicht leisten

...und es passt zu 100% auf die Hifi-Branche.

Nun sollte sich aber niemand persönlich angesprochen fühlen, denn es ist ausdrücklich von einem Großteil die Rede und nicht von der Gesamtheit. Außerdem, mal ganz ehrlich: Die Dummen sind ja sowieso immer nur die anderen. Deshalb funktioniert ja auch die Hintertür mit dem "Großteil"




°U°
macyork
Stammgast
#19 erstellt: 31. Dez 2004, 05:47

doombooster schrieb:
Seitdem ich in eine "großen" HiFi-Zeitschrift etwas über Klangschälchen zum an die Wand hängen für 600 € gelesen habe und diese positiv bewertet wurden ist der letzte Funken Hoffnung in vernünftige journalistische Arbeit gestorben.


Ich schließe mich hiermit dem oben Zitierten an ...
Schärfer_mit_Senf
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 31. Dez 2004, 12:18
Ich lese diese Zeitschriften, glaube aber nur manches Geschriebene. Ich finde Testberichte insofern gut, geben sie mir persönlich doch Auskunft über Verarbeitung (meistens) und Technikstand.

Hilfreich sind solche Testberichte für eine evtl. Vorauswahl, können aber einen eigenen Hörtest nicht ersetzen, weil die eigenen Vorlieben, die angeschlossene weitere Kette und natürlich die Räumlichkeiten eine gewichtige Rolle spielen.

Das ist auch der Grund, warum die Bestenlisten für die Tonne sind, so absolut kann man ein Gerät oder LS nicht einstufen, allenfalls nach Klassen kann man noch ansatzweise einschätzen.

Auf jeden Fall sind die Zeitschriften für eine Weile zum Zeitvertreib geeignet und man erfährt doch auch, welch schöne Töchter andere Mütter haben.


Gruß
BERND
Towny
Inventar
#21 erstellt: 31. Dez 2004, 12:29
Senf : dem ist nix hinzuzufügen, außer der Tatsache, dass diese Zeitschriften IMHO für Anfänger gut geeignet sind um sich ein Bild zu machen, was es für eine Hi-Fi Welt außerhalb von Aldi + Quelle Katalog gibt

Towny
A2driver
Stammgast
#22 erstellt: 31. Dez 2004, 17:44

revolver schrieb:
hi!

wir glauben doch nur den berichten, die sich mit unserer meinung überschneiden, bzw. welche die von uns gekauften geräte in ein besonders gutes licht rücken. bei kritischen texten handelt es sich um dummes fachmänner-gerede. ist doch häufig so, nicht?
oft wird in den zeitschriften eine legitimierung des eigenen geschmacks gesucht, bzw. ein "ofizielles" zertifikat für die güte des geräts, mit dem sich der kauf rechtfertigen lässt.
trotzdem sind meiner meinung nach die "grossen" hifi-hefte ziemlich glaubwürdig. sie dienen sicherlich der entscheidfindung, besonders von personen, welche den überblick nicht haben. ich bevorzuge aber den direkten kontakt zum händler. man muss einfach bedenkenen, dass musikhören nicht in zahlen gefasst werden kann, und dass jeder anders hört. wenn man sich das vor augen hält, entsteht automatisch die nötige distanz zur fachpresse.

grüsse

ps: wenn ich allerdings lese, was A2driver schreibt, muss ich stirnrunzeln ! die sollten mal eine einheitliche linie finden in der bewertung oder die willkürliche punkteverteilungen sein lassen.



Deinem ganzen Posting stimme ich zu.
Stereo schreibt wenigstens zu jedem Gerät in der Bestenliste ein Kurztext der normalerweise mehr aussagt als die Einstufung diese richtet sich nach dem Preis und die besonderen Werbekunden wie B+W, T+A und dergleichen sind immer etwas besser.

PS ich hoffe Du hast nicht wegen mir mit der Stirn gerunzelt.


[Beitrag von A2driver am 31. Dez 2004, 17:47 bearbeitet]
maybe
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 31. Dez 2004, 18:13
Diese Zeitschriften leben doch von der Faszination ihrer Leser für diese Geräte, diese Faszination müssen die Zeitschriften aufrecht erhalten. Eine zu kritische Bewertung der Geräte würde doch bedeuten, daß diese Zeitschriften in die Hand beißen die sie füttert. Ich glaube nicht alles was ich lese, in keiner Zeitschrift/Zeitung/Magazin/Buch, lese Stereo & co. trozdem sehr gerne weil mich HiFi einfach fasziniert und selektieren kann was ich glauben mag und was nicht.
Ausserdem lässt sich über dieses Thema nur subjektiv urteilen, wen interessiert an seinem Verstärker schon die Leistungsaufnahme oder die Anleitung, es geht doch um den Genuss an der Musik! Oder denk hier jemand anders darüber?
Die Klangschählchen u.s.w... ist für mich auch recht lächerlich, aber eine Begründung für den Erfolg müssen sie doch haben. Vielleicht bin ich in 10 Jahren auch so ein freak der sich so weit reinsteigert; vor ein paar Jahren hätte ich jemanden der eine vierstellige Summe für einen Verstärker hinblättert als schwachsimmig bezeichnet, jetzt bin ich selbst sojemand.
Duncan_Idaho
Inventar
#24 erstellt: 01. Jan 2005, 13:58
Naja, im AV-Bereich is einzig die Audiovision recht glaubwuerdig....die anderen verlassen ja fast nie den Notenbereich zwischen 1-3...

Stereo hat sich in meinen Augen etwas zu sehr zum Voodooblatt entwickelt.....waren mal besser...manchmal is aber was interessantes drin....

Audio laesst viel von der fruehren Klasse vermissen ist aber immer noch brauchbar...... Bestenliste kann ich trotz deutlicher Luecken halbwegs nachvollziehen......

Stereoplay sit momentan die beste von den drei grossen....haben sich gemausert....

Image ist mir etwas zu speziell und der Rest...naja....nicht sehr objektiv oder halt Bild.....
Gelscht
Gelöscht
#25 erstellt: 01. Jan 2005, 14:13
Hallo,

mich wuerde auch interessieren, über welchen Zeitraum die Zeitschriften verschiedene Komponenten testen. Ich habe manchmal das Gefühl, das sie bei "billigeren" Produkten sich nicht einmal die Mühe geben über einen Tag zu testen?

Was denkt Ihr darüber?
revolver
Stammgast
#26 erstellt: 02. Jan 2005, 04:33

A2driver schrieb:
PS ich hoffe Du hast nicht wegen mir mit der Stirn gerunzelt. :)


nee, wegen dem was die stereo anscheinend geschrieben hat!
greez
Dingsbums
Stammgast
#27 erstellt: 02. Jan 2005, 09:04
Ich hab für Punkt 4 gestimmt, weil

- ich bei den Plattenkritiken IMMER auf die Schnauze geflogen bin.

- die Punktevergabe sich jeglicher Logik entzieht (wenn man den Geldfluß nicht kennt )

- die groben Testtendenzen zwar stimmen, ich aber keine Lust habe dauernd zwischen den Zeilen zu lesen, was der Autor eigentlich meinte, aber nicht schreiben durfte, weil der Testsieger liquider war.

- null Bock, die Wahrheit mit meiner Kristallkugel rauszufiltern.

-die Preisgestaltung in keinem Verhältnis zum Inhalt steht.

- bei Stereo/2Kanal nur noch "Freakpower" anpreisen.

- bei Multimedia inkompetent und meilenweit der Zeit hinterher hinken (Selbst Computerbild war schon da...)

- verkrampft versuchen, Heimkino ein audiophilen Touch zu verleihen.

- in diesem Forum mehr Kompetenz für Null Kost vorhanden ist.

Wenn mir noch was einfällt.....post ich´s

P.S.: Schon mal alte HiFi Zeitungen aufgeschlagen und über deren visonären Weitblick gelacht?

Klang + Ton und HH sind nicht viel besser.
Dr.Who
Inventar
#28 erstellt: 02. Jan 2005, 10:32
Hi,



- verkrampft versuchen, Heimkino ein audiophilen Touch zu verleihen.


Wieso ist das nicht möglich?
Mein bescheidenes Heimkino klingt "audiophil".

Dr.Who
Inventar
#29 erstellt: 02. Jan 2005, 10:36
Hi,

kleiner Nachtrag:
Ich für mich hab ne ganze Menge aus diesen Zeitschriften gelernt.
Dingsbums
Stammgast
#30 erstellt: 02. Jan 2005, 10:59
Meine bescheidene Meinung: HK schau ich mir an, dass es kracht und knallt aus allen Ecken. Ich denke das stellt andere Anforderungen an einen Verstärker und die Schallwandler wie die Wiedergabe von Musik.
Dann müsste jedes Superduperkino ein idealer Musikhörraum sein- oder
Wohl eher nicht

Mein Heimkino ist nicht ausgewogen und muss es auch nicht sein- es dient der Geräuschwiedergabe und darin ist es nicht schlecht.
Ich "hör" mir auch Musik DVD´s damit an und als Radio muss der Receiver auch herhalten- trotzdem ist das kein Erlebnis wie an meinen Stereoanlagen.

Was hast Du aus Zeitschriften gelernt, wobei Dir hier keiner helfen konnte?
Würde mich wirklich interessieren!
Ich hab nur immer neue Produkte vorgestellt bekommen , wie ich noch tollollere Kabel und Starkstromsicherungen in Gold und Platin kaufen soll und im positiven- mit Aufblühen der Vinylwelle, wie ich meinen alten Dual recycle.
Das für ca.5€ jeden Monat- sind´s schon mehr?


[Beitrag von Dingsbums am 02. Jan 2005, 11:00 bearbeitet]
Gelscht
Gelöscht
#31 erstellt: 02. Jan 2005, 13:58
...ich habe auch gelernt, alles was neuer ist, ist auch automatisch besser, teilweise scheint es, als würde es eine Klanginflation bei den Zeitschriften geben
Dr.Who
Inventar
#32 erstellt: 02. Jan 2005, 14:42
Hi,


Was hast Du aus Zeitschriften gelernt,



Würde mich wirklich interessieren!


Ich werde mit Sicherheit nicht alles aufzählen,sonst schreib ich nämlich bis nächstes Jahr noch dran.
Aber ein Beispiel kann ich dir nennen,so viel Zeit hab ich.
Ich wurde in diesen ja so "dummen und inkompetenten" Zeitschriften über den Wirkungsgrad von LS aufgeklärt.
Hatte ich doch zuvor noch nie etwas von einem solchen gehört.




Kabel und Starkstromsicherungen in Gold und Platin kaufen soll


Du mußt garnichts kaufen,dass steht so auch nicht drin,reine Polemik.
Duncan_Idaho
Inventar
#33 erstellt: 02. Jan 2005, 16:40
Schlecht sind die grossen drei Zeitschriften nicht....aber in der Kompetenz haben zumindest Audio und Stereo deutlich nachgelassen... die Noten kann ich recht gut bei Audio und Stereoplay nachvollziehen....bei Stereo weniger...da ist der Text zu den Punkten besser......

Plattentest sind sowieso recht subjektiv...aber zumindest haben mich manche Test vor ner miesen Aufnahme bewahrt.... wenn du aber ne CD ohne vorher anzuhoeren kaufst....sorry, aber selber schuld....deinen Geschmack kann dir keiner abnehmen....
Dingsbums
Stammgast
#34 erstellt: 02. Jan 2005, 19:18

...
Ich wurde in diesen ja so "dummen und inkompetenten" ...



Hab ich nicht behauptet.


....

Kabel und Starkstromsicherungen in Gold und Platin kaufen soll


Du mußt garnichts kaufen,dass steht so auch nicht drin,reine Polemik. .....


Erstens fällt mir das nicht ein, zweitens hab ich seit dem keine Zeitschrift mehr gekauft und drittens, was ist an meinem Beispiel so anders als an deinem "Wirkungsgrad"
Oder sollte ich das als Verarschung auf meine ernst gemeinte Frage auffassen?

@ Duncan Idaho

Schlecht sind die grossen drei Zeitschriften nicht....aber in der Kompetenz haben zumindest Audio und Stereo deutlich nachgelassen... die Noten kann ich recht gut bei Audio und Stereoplay nachvollziehen....bei Stereo weniger...da ist der Text zu den Punkten besser......


Da ging es mir genau anders herum


Plattentest sind sowieso recht subjektiv...aber zumindest haben mich manche Test vor ner miesen Aufnahme bewahrt.... wenn du aber ne CD ohne vorher anzuhoeren kaufst....sorry, aber selber schuld....deinen Geschmack kann dir keiner abnehmen....


1. Ging mir wieder anders rum!
2. Kauf ich nicht
3. Ich bitte darum!

Es wurde nach meiner Meinung gefragt- dachte ich- wenn Euch die nicht gefällt, streicht eine Stimme bei 4. und gut is.
Ich hab damit kein Problem
speedhinrich
Inventar
#35 erstellt: 02. Jan 2005, 23:01

PMA2000 schrieb:
...ich habe auch gelernt, alles was neuer ist, ist auch automatisch besser, teilweise scheint es, als würde es eine Klanginflation bei den Zeitschriften geben :(


Genau das geht mir auch auf den Geist. Markttechnisch muss das wohl so sein. Davon leben Hersteller, Fachpresse und Handel - nicht nur bei Hifi, auch bei Autos, Motorrädern und vielen anderen Bereichen. Denn: wer kauft Fachmagazine, in denen steht, das das vorhandene Teil toll und ein Wechsel auf den Nachfolger überflüssig ist?

Das Resultat dieser "Klanginflation" (jeder Nachfolger bekommt eine etwas bessere Note als der Vorgänger) treibt paradoxe Blüten. Beispiel Lautsprecher: spindeldürre "Mittelhochtöner" (N803, Virgo...) bekommen heute genausoviel oder mehr Testpunkte als früher mannshohe, basstüchtige Spitzenboxen.

Gruss
speedhinrich
Inventar
#36 erstellt: 02. Jan 2005, 23:11
Was haltet Ihr von "Hörerlebnis"?

Ich finde die Beiträge manchmal richtig gut und manchmal eher spiessig. Zu oft will man mir erklären, dass ein hoher Pegel oder viel Bass schlecht für meine Nachbarn wäre. Ausserdem haben manche Autoren Probleme mit ihrer "besseren Hälfte" (bei dem Ausdruck denke ich an Eiche rustikal und Butzenscheiben), wenn es um das Design oder die Grösse von Hifi geht. Gerne würde ich ihnen ein paar Tips.....nein, das darf ich nicht:)

Gruss
lumi1
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 03. Jan 2005, 09:49
Das hier ist für mich ein negatives Paradebeispiel:

Naja, im AV-Bereich is einzig die Audiovision recht glaubwuerdig....die anderen verlassen ja fast nie den Notenbereich zwischen 1-3..


Seit Erscheinen des Heftes verschlang ich jede der Ausgaben.
Sie waren:

1.Fundierte Berichte/Tests
2.Mit Freude dabei
3.Für ein "erlesenes" Publikum mit Fachwissen
(nicht negativ gemeint, für Neueinsteiger ohne viel Ahnung)
4.Ehrlich in der Beurteilung
5.Ziemlich Werbefrei

Nach dem Wechsel des Verlags(?), ging es bergab.
Das war der Zeitpunkt, als die auf "Altpapier" dem neuen Hochglanz gedruckten weichen mußte.

Und danach?
Die gleiche Ka***, wie z.B. bei "Heimkino", und all den anderen Volksblättchen.

Als der Heimkinoboom in Germany so richtig losging,
waren sie wohl gezwungen.

Das fängt schon damit an, daß man kaum noch was über wirklich gute CRT-Projektoren sah.

Alles hauptsächlich nur noch Massenmüll.

Hätten sie ihre alte Aufmachung behalten,
und die Berichte über wirklich gutes,
wäre ich heute gewillt, dafür 20Euro pro Ausgabe zu zahlen.

Aber so:
Nee,nee.

ruhri
Stammgast
#38 erstellt: 03. Jan 2005, 14:21
Hallo Lumi,


wäre ich heute gewillt, dafür 20Euro pro Ausgabe zu zahlen.


Das ist ein Wort: Es gibt eine ganze Reihe von Leuten, die einen CD-Spieler oder Verstärker in dieser Preisklasse suchen.

Grüße

Ruhri
Duncan_Idaho
Inventar
#39 erstellt: 03. Jan 2005, 20:49
Naja, bei den heutigen Preisen von CRTs waere das aber ne recht kleine Kaeufergruppe.... abisserl muessen se schon an ihre Auflage denken....und ausserdem testen sie im Gegensatz zu den Hifi-Magazinen viele Produkte im moderaten Preisbereich...

Sorry, wenn du ein exklusive Blatt haben willst, dann musst du die Image kaufen...aber sooo schlecht ist die Audiovision wirklich nicht....es werden schlechte Geraete auf jeden Fall auch schlecht bewertet (Noten auch schlechter als 2,5)und mit der letzten Heimkino kann man sie schon mal gar nicht vergleichen.....

Das die Boxen heute schlanker als frueher sind hat einen ganz einfachen technischen Grund....mehrere kleinere Basschassi koennen schneller und kontrollierter den Bass wiedergeben....nicht umsonst gab es frueher den Begriff Schlabberbass...die richtig grossen Durchmesser waren wirklich weich und schwer zu kontrollieren....da kann man mit der heutigen Technik doch einiges mehr rausholen... Durch Simulation am PC ist es auch einfacher als frueher die kleinen Chassi aufeinander abzustimmen und man kann die Uebergangsbereiche zwischen den Chassi sehr klein halten......etc.
lumi1
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 05. Jan 2005, 09:48
Hallo!

Das mit den CRT´s kann ich so nicht nachvollziehen.

Jeder der ernsthaft ein (Heim)Kino betreibt,
lebt nicht gerne mit den Digital-Pixelschleudern.

Selbst die Upperclass, jenseits der 5000Euro ist indiskutabel.

Außerdem ist der Gebrauchtmarkt noch da.

Ich kann lediglich verstehen,
daß die Auflage stimmen muß.

Aber es gibt ja noch AmiLand Heimkinomagazine.
Gott sei gepriesen.




.mehrere kleinere Basschassi koennen schneller und kontrollierter den Bass wiedergeben....nicht umsonst gab es frueher den Begriff Schlabberbass...die richtig grossen Durchmesser waren


Evtl. hast Du physikalisch recht.
Kann ich nicht beurteilen, zu wenig Ahnung von der LS-Bau-Materie.
Aber:

Ich habe noch keinen LSmit kleinen Chassis im Bass erlebt, der größeren Chassis auch nur annähernd das Wasser reichen kann.

Und wenn ich mir solch Geschosse wie die großen Wilson, nur z.B. ansehe, scheint da auch was dran zu sein.

Schwammig kann im übrigen jede schlecht gebaute Box klingen.
Ob mit großen oder kleinen Chassis.

Und erst recht bei Kinoton lautet die Devise:
Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, außer durch noch viel mehr Hubraum.

speedhinrich
Inventar
#41 erstellt: 05. Jan 2005, 17:15

Duncan_Idaho schrieb:
Das die Boxen heute schlanker als frueher sind hat einen ganz einfachen technischen Grund....mehrere kleinere Basschassi koennen schneller und kontrollierter den Bass wiedergeben....nicht umsonst gab es frueher den Begriff Schlabberbass...die richtig grossen Durchmesser waren wirklich weich und schwer zu kontrollieren....da kann man mit der heutigen Technik doch einiges mehr rausholen... Durch Simulation am PC ist es auch einfacher als frueher die kleinen Chassi aufeinander abzustimmen und man kann die Uebergangsbereiche zwischen den Chassi sehr klein halten......etc.


Da ist sicher etwas dran. Trotzdem gibt es diese Klang- oder Punkteinflation.
Beispiel Lautsprecher in der AUDIO:
Die kleine Nautilus 804 bekommt mit 91 Punkten die gleiche Bewertung wie 1989 (oder ´88) die Infinty IRS Gamma (160 cm hoch, mit Magnetostaten, 2 geregelten 30er Bässen). Da hat übrigens nichts geschwabbelt. Auch nach heutigen Massstäben immer noch ein Traumlautsprecher!

Gruss
Gelscht
Gelöscht
#42 erstellt: 05. Jan 2005, 23:45
Das ist genau das, was mir immer und immerwieder bei den Zeitschriften aufgefallen ist. Ohne beide jemals gehört zu haben, kann und will ich nicht glauben, dass beide Boxen "gleich gut" sind.

Übrigens wenn ich die Infinty IRS Gamma zu Hause hätte. Ich würde vor Freude heulen. Was haben sich die Entwickler bei dieser Materialsschlacht eigentlich gedacht
fjmi
Inventar
#43 erstellt: 06. Jan 2005, 00:15
nachdem ich mich durch eine 4 seiten beschreibung von einem lautsprecher gekämpft hatte, war das die letzte, der wenigen, audiozeitschriften die ich las.

Duncan_Idaho
aber auch 20 minibässe (mit 3cm durchmesser :D) sind ein ***
schmale schallwände haben soweit ich jetzt weis auch nachteile.


[Beitrag von fjmi am 06. Jan 2005, 00:18 bearbeitet]
Duncan_Idaho
Inventar
#44 erstellt: 06. Jan 2005, 10:12
Ich ging auch eher von den normal gossen Baessen aus....und selbst ne Wilson hat nen kleineren Bass als die Monster der 80er....versuch mal nen 50er/60er akustisch sauber und stabil zu bekommen....ein Alptraum.....
speedhinrich
Inventar
#45 erstellt: 06. Jan 2005, 13:30

PMA2000 schrieb:

Übrigens wenn ich die Infinty IRS Gamma zu Hause hätte. Ich würde vor Freude heulen. Was haben sich die Entwickler bei dieser Materialsschlacht eigentlich gedacht :prost


Ich könnte auch heulen, dass ich sie seinerzeit verkauft habe. Damals (ca. 1991) habe ich noch bedingungslos an den Fortschritt geglaubt - wie so viele andere auch. Konnte sie kaum loswerden. Heute sind diese Klassiker sehr gesucht.

Gruss
speedhinrich
Inventar
#46 erstellt: 06. Jan 2005, 13:37

Duncan_Idaho schrieb:
Ich ging auch eher von den normal gossen Baessen aus....und selbst ne Wilson hat nen kleineren Bass als die Monster der 80er....versuch mal nen 50er/60er akustisch sauber und stabil zu bekommen....ein Alptraum..... :prost


Wie gross sind denn "normal" grosse Bässe? Ist 30cm schon zu gross? Die Nautilus 801 hat auch heute noch einen einen 38er.

Gruss
fjmi
Inventar
#47 erstellt: 06. Jan 2005, 17:53

Duncan_Idaho schrieb:
Ich ging auch eher von den normal gossen Baessen aus....und selbst ne Wilson hat nen kleineren Bass als die Monster der 80er....versuch mal nen 50er/60er akustisch sauber und stabil zu bekommen....ein Alptraum..... :prost

also ich hab hier ein paar aus den 80ern mit doppelbass gab trotz alter technik schon damals sowas
das heist übrigens albtraum *rechtschreibreform lässt grüßen*
ruhri
Stammgast
#48 erstellt: 06. Jan 2005, 18:01
Hallo fjmi,

es heißt sowohl Alp- als auch Albtraum. Jedenfalls in meinem Duden.

Grüße

Ruhri
Duncan_Idaho
Inventar
#49 erstellt: 06. Jan 2005, 18:48
Beide Schreibweisen sind moeglich...

Normal sind heute eher 25 bis 40 fuer den Bass (in der Regel....)

Das mit dem Schlabberbass soll ja nicht heissen, dass es damals nicht moeglich war grosse gute Baesse zu bauen....nur halt extrem teuer, weshalb die grossen Dinger diese meist bekamen....

und bei aller Liebe zur Musik...der Infinity Doppellautsprecher von damals duerfte bei den meisten zu einem Mord durch das geliebte Eheweib fuehren.....nahm ja ne ganze Wohnzimmerwand ein.... und gerade jene Infinity hat ihren Tiefbass ja auch schon aus mehreren Chassi hervorgebracht.....
speedhinrich
Inventar
#50 erstellt: 06. Jan 2005, 20:01
25 bis 40cm ist doch klasse! Ich kann die spindeldürren Dinger mit zwei 16er Bässen nicht ausstehen.
Ich stand mal auf einer Hochzeitsfeier neben dem Schlagzeug einer Provinzband. Bevor es losging, trat der Drummer aus Spass die Bassdrum. Das hat gerumpst!!! Ich war zutiefst beeindruckt und freue mich seitdem, wenn Lautsprecher so etwas annähernd wiedergeben können. Genauso ärgere ich mich, wenn Kleinlautsprecher ohne nennenswerte Bassgewalt sehr positive Bewertungen bekommen. Es fehlt dort der Hinweis: "Achtung, nicht universell einsetzbar, nur für Gesang und Zupfinstrumente geeignet"

speedhinrich
Inventar
#51 erstellt: 06. Jan 2005, 20:18

Duncan_Idaho schrieb:

und bei aller Liebe zur Musik...der Infinity Doppellautsprecher von damals duerfte bei den meisten zu einem Mord durch das geliebte Eheweib fuehren.....nahm ja ne ganze Wohnzimmerwand ein.... und gerade jene Infinity hat ihren Tiefbass ja auch schon aus mehreren Chassi hervorgebracht.....


Die Doppellautsprecher (also insgesamt 4 Säulen) waren die Infinity IRS BETA. Die Gammas sind viel kleiner und lassen sich problemlos aufstellen. Hier sind Bilder:

http://www.top-audio.de/infinity_classics/

Unter "1988" sieht man links die riesigen REFERENCE STANDARD, in der Mitte die BETA und rechts die GAMMA

Was die Frau betrifft:
mach ihr einfach klar, dass grosse Boxen praktischer sind, weil man auf ihnen den Staub nicht sieht
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