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bass, treble, ...

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rusi
Neuling
#1 erstellt: 29. Jan 2006, 19:40
hallo, nach der suche nach einem guten, aber auch nicht teuren
verstärker habe ich den marantz pm 6010 ose bei ebay gekauft.
mich wundert aber das hier kaum etwas verstellen kann. ich
könnte bei meinem alten gerät bass, treble regeln, und
subsonic filter war auch da.
braucht man das alles nicht wirklich?
danke für die antworten, mfg
hifi_70
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 29. Jan 2006, 19:50
hallo Rusi.

Ich brauche jedenfalls keine Klangregler, kommt aber letzt endlich auf den Geschschmack an.

Jede Klangregelung liegt im Signalweg und verschlechter prinzipiell den Klang. Ohne wirds weniger verbogen, man ist sozusagen audiophiler dran.

Bei kleinen Lautsprecher kanns aber hilfreich sein, kann aber keine Physik aushebeln.
Wenn kein Tiefbass da ist ist nacher immer noch keiner da, es wird nur ein besteimmter Frequenzbereich angehoben.
Üblicherweise zwischen 50 und 100 Hz.

Viel Spass mit dem PM 6010, ist ein feines Teil

Schönen Abend Hifi 70
Wolfgang_K.
Inventar
#3 erstellt: 29. Jan 2006, 22:45
Je besser die Lautsprecher, desto weniger Bass,- und Treble-Regler braucht man. Früher meinte ich auch immer keine Regler ohne Regel. Aber in richtig guten Anlagen sind sie eigentlich überflüssig.
DrNice
Moderator
#4 erstellt: 29. Jan 2006, 22:54
Moin!

Finde Klangregler eigentlich ganz nützlich, um nicht so gelungenen Aufnahmen ein wenig "unter die Arme zu greifen". Ich habe sogar noch den Luxus eines Mittenreglers.

Und fürs Leisehören ist Loudness auch eine feine Sache. Klangverschlechterungen durch die Klangregler habe ich nicht feststellen können. Meine Kisten haben ca. 25 Jahre auf dem Buckel und sie rauschen nicht. Lautstärke volle Pulle, kein Signal und Schweigen im Walde.
ukw
Inventar
#5 erstellt: 29. Jan 2006, 23:05
Ich finde Klangregler nicht nur ganz nützlich sondern auch ganz notwendig.
Am besten natürlich mit eienm digitalen Terzband EQ.

Da keiner von uns in einem schalltoten Raum hört...
und warum haben die K+H O500 ein eingebauten Digitalcontroller

Wer Klangregler für überflüssig hält (oder gar verteufelt), hat entweder Schrott zu Hause stehen, oder von der Materie keine Ahnung.
pinkrobot
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 29. Jan 2006, 23:14

ukw schrieb:
Ich finde Klangregler nicht nur ganz nützlich sondern auch ganz notwendig.
Am besten natürlich mit eienm digitalen Terzband EQ.

Da keiner von uns in einem schalltoten Raum hört...
und warum haben die K+H O500 ein eingebauten Digitalcontroller

Wer Klangregler für überflüssig hält (oder gar verteufelt), hat entweder Schrott zu Hause stehen, oder von der Materie keine Ahnung.


Das glaub ich nicht, ich halte Klangregler für überflüssig, verteufel sie aber nicht. Grundsätzlich höre ich mit kleinen 2Wege Boxen ohne Klangregler oder Loudness; da fehlt es mir an nichts. Ist eine reine Sache der Gewöhnung vorallem bei Loudness.
Aber erkläre mir doch bitte warum dann die Anlage schrott ist, wenn man ohne Klangregler trotzdem gut Musik hören kann?

Gruß
Andreas
Osi
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 29. Jan 2006, 23:31

pinkrobot schrieb:
Grundsätzlich höre ich mit kleinen 2Wege Boxen ohne Klangregler oder Loudness; da fehlt es mir an nichts. Ist eine reine Sache der Gewöhnung vorallem bei Loudness.


Hi, ja das ist nur Gewöhnung. Wenn ich 2 Stunden lang mit BASS -12 & Treble -12 höre und danach alles auf 0 stelle hört sich's auch aufeinmal super an. Aber halt nicht für lange. Das menschliche Ohr hat ja auch bestimmt keinen Frequenzgang von ± 0dB ,oder ??
Habe mich selber auf BASS +3dB und TREBLE +9/12dB fixiert.

Gruß OSi
darkphan
Inventar
#8 erstellt: 29. Jan 2006, 23:39

ukw schrieb:
Wer Klangregler für überflüssig hält (oder gar verteufelt), hat entweder Schrott zu Hause stehen, oder von der Materie keine Ahnung.


Dass ich nicht lache! So'n Blödsinn!

Ich hab schon mal hier irgendwo gepostet, dass ich die beiden Klangregler an meinem Marantz eigentlich nur dazu brauche, um zu kontrollieren, ob sie noch funktionieren. Ergo sind sie bei mir völlig überflüssig. Ich würde sogar soweit gehen und sagen: Wer den Klang seiner High-End-Anlage mit Equalizern malträtiert, hat eigentlich sein Geld rausgeschmissen - und zwar für die High-End-Anlage.

Aber wie Pinkrobot schon schrieb: Ich verteufele die Klangregler auch nicht. Wer sie benutzen will, soll es tun. Das ist Geschmackssache - es gibt halt audiophile Puristen und audiophile "Sounder".
Passat
Moderator
#9 erstellt: 29. Jan 2006, 23:54

darkphan schrieb:
Ich würde sogar soweit gehen und sagen: Wer den Klang seiner High-End-Anlage mit Equalizern malträtiert, hat eigentlich sein Geld rausgeschmissen - und zwar für die High-End-Anlage.


Da mißverstehst du den Sinn von Equalizern.
Deren Sinn ist es nicht, den Klang zu "sounden", sondern die Einflüsse des Raumes, in dem die Lautsprecher stehen, zu korrigieren.
Jeder Raum verändert mehr oder weniger den Frequenzgang und auch die Aufstellungsposition der Lautsprecher im Raum tut dies. Oder stehen bei dir die Lautsprecher in einem schalltoten Raum?

Bass- und Höhenregler sind für diesen Zweck übrigens weitgehend ungeeignet, da Raumeinflüsse selten in deren Regelbereich liegen und/oder deren Regelbereich viel zu breitbandig ist. Ich habe die noch bei keiner meiner Anlagen jemals benutzt. Trotzdem haben ich EQs, die aber auf den Raum eingemessen sind und nicht zum "sounden" benutzt werden.

Grüsse
Roman
pinkrobot
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 29. Jan 2006, 23:56
Hallo,

ich habe zB. eine CD, da ist so Vogelgezwitscher drauf. Musikalisch nicht unbedingt besonders anspruchvoll, ABER es klingt echt, so wie es sich anhört wenn draussen die Vöglein singen.
Bei einer anderen CD ist ein kleines Mädchen drauf, die in der Küche mit ihrem Pappi zusammen irgendwas macht und sich unterhalten. Meiner Tochter (4Jahre) habe ich das mal zum Spass vorgespielt; daraufhin war die Kleine total verwirrt und meinte ihr bester Freund wäre im Flur und wolle nun mit ihr spielen. Das ganze wird so realistisch abgebildet, daß meine Tochter das nicht mehr der Anlage zuordnen konnte (was sie sonst problemlos mit ihren 4Jahren hinbekommt).

Ansonsten höre ich auch Musik und brauche dazu keine Klangreglung und ich habe keine Super "Hai-ent" Anlage.

Gruß
Andreas
ukw
Inventar
#11 erstellt: 30. Jan 2006, 00:00
@ darkphan: Dein Raum ist der audiophile Sounder. Ich biege den Klang auf ein puristisches "neutral" zurück
verkehrte Welt was?



@pinkrobot:
Aber erkläre mir doch bitte warum dann die Anlage schrott ist, wenn man ohne Klangregler trotzdem gut Musik hören kann?


Ich tat diesen Ausspruch gegen die vehemente Ablehnung eines EQ's. Ich sagte nicht das Deine Anlage schrott ist, wenn Du ohne EQ hören kannst. Dazu schrieb ich: "Wir hören ja schließlich nicht im schalltoten Räumen" ...
Es gibt einige Leute, die sich an das Rauschen von billigen analogen EQ's nicht gewöhnen können und deshalb keinen EQ einsetzen
darum schrieb ich "Schrott zu Hause stehen"


Edit: Passat hat's in der Zwischenzeit schon erklärt.


[Beitrag von ukw am 30. Jan 2006, 00:03 bearbeitet]
ukw
Inventar
#12 erstellt: 30. Jan 2006, 00:10

pinkrobot schrieb:
Hallo,

ich habe zB. eine CD, da ist so Vogelgezwitscher drauf. Musikalisch nicht unbedingt besonders anspruchvoll, ABER es klingt echt, so wie es sich anhört wenn draussen die Vöglein singen.
Bei einer anderen CD ist ein kleines Mädchen drauf, die in der Küche mit ihrem Pappi zusammen irgendwas macht und sich unterhalten. Meiner Tochter (4Jahre) habe ich das mal zum Spass vorgespielt; daraufhin war die Kleine total verwirrt und meinte ihr bester Freund wäre im Flur und wolle nun mit ihr spielen. Das ganze wird so realistisch abgebildet, daß meine Tochter das nicht mehr der Anlage zuordnen konnte (was sie sonst problemlos mit ihren 4Jahren hinbekommt).

Ansonsten höre ich auch Musik und brauche dazu keine Klangreglung und ich habe keine Super "Hai-ent" Anlage.

Gruß
Andreas


Wenn sich bei Dir alles so echt anhört, dann könnte ich ja auch mal pink noise (rosa Rauschen) über Deine Anlage laufen lassen und mit einem kalibrierten Messmikrofon wieder aufnehmen.
Sollen wir beide das Original anschließend mal mit der Aufnahme vergleichen? Mein EQ tut das und "soundet" so lange, bis das aufgenommene Signal dem Qriginal entspricht.
pinkrobot
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 30. Jan 2006, 00:11
Grundsätzlich finde ich den Einsatz von Klangregler oder diverse Filter (Subsonic, high cut) bei Schallplatten manchmal sinnvoll; hatte mal eine Platte von Soft-Machine, die war ohne High-Cut kaum zu hören. Eine andere Platte lies meine "Bassmembränchen" ganz doll hin und her schwingen, so das der Einsatz des Subsonic-Filter von nöten war.

Aber jetzt habe ich keinen Plattenspieler mehr...

Gruß
Andreas
darkphan
Inventar
#14 erstellt: 30. Jan 2006, 00:24

Osi schrieb:
Das menschliche Ohr hat ja auch bestimmt keinen Frequenzgang von ± 0dB ,oder ??
Habe mich selber auf BASS +3dB und TREBLE +9/12dB fixiert.


Ich habe früher auch immer Bass- und Höhenregler an meinen Mittelklasse-Verstärkern aufgedreht (auch beim Hören mit Kopfhörer), damit mir der Klang von handelsüblicher Popmusik besser gefällt. Wer mit solcher Klangreglereinstellung allerdings Orchester hört, hört keine Geigen mehr, sondern nen Synthesizer-Klang.

Mit einer wesentlich besseren Verstärker-Lautsprecher-Kombi wurde das Klangregeln völlig überflüssig.

Witzigerweise hab ich im Auto genau deine Klangeinstellungen - weil die akustischen Verhältnisse im Auto miserabel sind und das Radio ein ganz einfaches von Panasonic ist. Zwar werden die akustischen Verhältnisse damit keinen Deut besser, aber ein satter Disco-Sound ist unter solchen Verhältnissen schöner anzuhören als ein von Nebengeräuschen und Verzerrungen zerstörtes natürliches Klangbild. Das hat dann allerdings nichts mehr mit HiFi zu tun; Klassik im Auto geht bei mir also gar nicht.

PS: Das menschliche Ohr nimmt die verschiedenen Frequenzen unterschiedlich laut wahr* - das heißt aber nicht, dass dies ein Freifahrtschein zur Manipulation der Frequenzen in der HiFi-Anlage ist. Die Anlage hat die Aufgabe, den Klang möglichst 1:1 vom Mikrofon (bei der Aufnahme) bzw. von der Abschmischung des Tontechnikers bis zum Lautsprecher zu transportieren. Nicht mehr und nicht weniger; man kann einem Bassisten im Konzertsaal ja nicht zurufen: "Ein bisschen lauter bitte!" Wer den Klang dennoch verändern will, kann das ja mit allerlei Gerät tun, wie er mag - das ist dann reine Geschmacksache.

* Aus diesem Grund haben viele Verstärker die schon erwähnte Loudness-Funktion, die dieses "akustische Manko" des menschlichen Ohrs bei leisen Lautstärken auszugleichen versucht. Auch Loudness ein- oder auszuschalten ist reine Geschmacksache.
pinkrobot
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 30. Jan 2006, 00:26

ukw schrieb:

pinkrobot schrieb:
Hallo,

ich habe zB. eine CD, da ist so Vogelgezwitscher drauf. Musikalisch nicht unbedingt besonders anspruchvoll, ABER es klingt echt, so wie es sich anhört wenn draussen die Vöglein singen.
Bei einer anderen CD ist ein kleines Mädchen drauf, die in der Küche mit ihrem Pappi zusammen irgendwas macht und sich unterhalten. Meiner Tochter (4Jahre) habe ich das mal zum Spass vorgespielt; daraufhin war die Kleine total verwirrt und meinte ihr bester Freund wäre im Flur und wolle nun mit ihr spielen. Das ganze wird so realistisch abgebildet, daß meine Tochter das nicht mehr der Anlage zuordnen konnte (was sie sonst problemlos mit ihren 4Jahren hinbekommt).

Ansonsten höre ich auch Musik und brauche dazu keine Klangreglung und ich habe keine Super "Hai-ent" Anlage.

Gruß
Andreas


Wenn sich bei Dir alles so echt anhört, dann könnte ich ja auch mal pink noise (rosa Rauschen) über Deine Anlage laufen lassen und mit einem kalibrierten Messmikrofon wieder aufnehmen.
Sollen wir beide das Original anschließend mal mit der Aufnahme vergleichen? Mein EQ tut das und "soundet" so lange, bis das aufgenommene Signal dem Qriginal entspricht.
:prost



Ja, ja schon gut, damit wollte ich nur sagen, daß für mich Klangregler nicht wichtig sind, da es sich auch ohne gut und in meinen Ohren realistisch anhört. Ich hätte da noch ein paar andere Beispiele...
Es ist ja auch so, daß unsere Ohren nunmal keine Messgeräte sind, sondern relativ ungenau arbeiten und das hören auch von anderen Gegebenheiten wie zB. Gemütszustand und was weis ich abhängt.
Aber die Reaktion meiner Kleinen fand ich schon bemerkenswert...
Grundsätzlich habe ich nichts gegen EQs, da hast du was falsch verstanden. Ich brauche einfach keinen.
Gruß
Andreas


[Beitrag von pinkrobot am 30. Jan 2006, 00:29 bearbeitet]
darkphan
Inventar
#16 erstellt: 30. Jan 2006, 01:01
@Passat: Ich stimme dir zu, dass ein hochwertiger Equalizer schwierige raumakustische Bedingungen erträglicher machen kann. Das erreichst du aber - wie du selbst sagst - nicht mit popeligen Klangreglern am Verstärker. Und solche Klangmanipulationen sind immer eine Gratwanderung - egal wie ausgefeilt der EQ dabei auch vorgehen mag. Wie beispielsweise "löschst" du mit deinem EQ zu viel Hall im Raum? Da helfen nur Teppiche und Möbel; hab zumindest noch nie gehört, dass das mit einem EQ abzustellen wäre (Echo im Minus?).

@Passat und ukw: Überhaupt bin ich der Meinung, dass das Problem mit der Raumakustik ziemlich überbewertet wird; eine gute Anlage wird in jedem Raum gute Arbeit leisten. Anders ausgedrückt: Ein und dieselbe Geige klingt im Badezimmer anders als im Wohnzimmer. Aber es ist trotzdem dieselbe Geige. Spielt ein Orchester in einem barocken Schloss, klingt es anders als in einem Konzertsaal. Ein Konzert in der Köln-Arena klingt anders als in der Westfalenhalle. Das Tüfteln an der Raumakustik ist reine Geschmacksache.
pinkrobot
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 30. Jan 2006, 01:14
Ich finde die Raumakustik schon wichtig; da geht es ja nicht nur um zuviel oder zuwenig Hall, sondern auch um Phasenverschiebungen und Auslöschungen um Ortbarkeit, also nicht nur wie hört sich die Geige an, sondern auch wo ungefähr sitzt oder steht der Geiger oder fehlt dem Geiger evtl. die untere Hälfte.

Das nur Nebenbei...

Gruß
Andreas
darkphan
Inventar
#18 erstellt: 30. Jan 2006, 01:23
Ich sagte ja nicht, dass sie nicht wichtig sei; man kann sie halt nur grob beeinflussen. Ich sprach hauptsächlich von der Klangfarbe. Aber natürlich sollten die Lautsprecher so stehen, dass die räumliche Abbildung stimmt. Und wie ich schon sagte, muss man dann u.U. ein paar Möbel verrücken. Ich finde es halt nur gewagt bzw. Geschmacksache, das Originalsignal zu manipulieren, wenn man die Akustik nicht mit Möbelrücken in den Griff bekommt.
pinkrobot
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 30. Jan 2006, 01:28

darkphan schrieb:
Ich sagte ja nicht, dass sie nicht wichtig sei; man kann sie halt nur grob beeinflussen. Ich sprach hauptsächlich von der Klangfarbe. Aber natürlich sollten die Lautsprecher so stehen, dass die räumliche Abbildung stimmt. Und wie ich schon sagte, muss man dann u.U. ein paar Möbel verrücken. Ich finde es halt nur gewagt bzw. Geschmacksache, das Originalsignal zu manipulieren, wenn man die Akustik nicht mit Möbelrücken in den Griff bekommt.


Das finde ich allerdings auch.

Gruß
Jazzy
Inventar
#20 erstellt: 30. Jan 2006, 18:27
Hi!
Als Jugendlicher hörte ich auch bass/treble auf maximum.Später gibt sich das.
Ein parametrischer EQ ist natürlich was anderes.
Damit kann man in Grenzen an der Raumakustik rumbiegen.
Oder schlechtklingende CDs hinbiegen.
Aber mit normalen bass/treble-Reglern geht das nicht.
Master_J
Inventar
#21 erstellt: 30. Jan 2006, 18:38
Können wir den "alten" Thread diesbezüglich weiterführen?

http://www.hifi-foru...m_id=30&thread=11196

Danke.

Gruss
Jochen
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