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Kabellänge bei Monos

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genesis.5
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 12. Mrz 2006, 17:32
Hallo Ihr Lieben!

Ich habe Avm Monos mit 2m Lautsprecherkabel,meine Frage:wenn ich nun das kabel stark kürze und die Monos neben die Boxen stelle,wirkt sich das positiv auf den Klang aus???

Herzliche Grüsse!
genesis
-scope-
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 12. Mrz 2006, 17:43
Hallo,

theoretisch? ------> in jedem Fall.

Praktisch? wenn man es nicht darauf anlegt?----> nein
genesis.5
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 12. Mrz 2006, 18:29
Hallo -scope-!
Hast Du Erfahrung schon damit gesammelt??

Gruß.
genesis
deathlord
Inventar
#4 erstellt: 12. Mrz 2006, 20:17

wenn ich nun das kabel stark kürze und die Monos neben die Boxen stelle,wirkt sich das positiv auf den Klang aus?


Nein.


http://www.hifi-foru...forum_id=42&thread=4

http://www.hifiaktiv..._zur_verkabelung.htm
-scope-
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 12. Mrz 2006, 22:50
Hallo,


Hast Du Erfahrung schon damit gesammelt??


Ich selbst ? Nein...ich hab das lediglich mal in einem Forum aufgeschnappt

genesis.5
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 13. Mrz 2006, 00:03
Hallo -scope-!

Vielleicht hilft uns das beiden weiter:ich habe am Freitag mit dem AVM Chef telefoniert und ihn desbezüglich gefragt.Er meinte, dass wenn man das Kabel kürzt,dann der Bass trockner wird,aber wenn der Bass ohnehin schon gut genug ist, es sich nicht lohnt...weiterhin sagte er, dass es Boxenhersteller gibt die ihre Boxen auf Standartlänge entwickelt haben...

Ich wollte nur Eure Erfahrung hören...weißt ja,verückte wie wir kriegen nicht genug!!

Gruss.
genesis
-scope-
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 13. Mrz 2006, 00:19
Hallo,


dass wenn man das Kabel kürzt,dann der Bass trockner wird...


Hat der Herr Mania das!! so erzählt, obwohl er es sicher besser weiss? Oder geht er von einer ganzen Rolle 0,75er aus?
Wie auch immer...Meine Lautsprecher stehen überdacht und sind somit permanent trocken.



weiterhin sagte er, dass es Boxenhersteller gibt die ihre Boxen auf Standartlänge entwickelt haben...


...auch nicht schlecht. Da frage ich mich, welche Kabelparameter denn ein Lautsprecherkabel in "Standardlänge" so berechenbar mit sich bringt, dass man das schon in der Box mit "hineinentwickeln" kann.

PS: Man darf den Kunden imo nicht mit zu komplexen Zusammenhängen konfrontieren. Das schafft nur Probleme. Ich denke mal, dass das einer der Gründe ist, warum man nicht selten solche Antworten (wie in deinem Fall von AVM) bekommt.



[Beitrag von -scope- am 13. Mrz 2006, 01:50 bearbeitet]
superfranz
Gesperrt
#8 erstellt: 13. Mrz 2006, 00:25
Hallo , man sollte bedenken ,daß Lautsprecher - Kabel hinsichtlich der Länge nur in Verbindung des verwendeten Lautsprechers zu konzipieren sind ! Man bedenke ,daß die Sprungantwort eines Tiefton - Chassis ca. 5 Microsekunden benötigt bis die Ausschwingung erfolgt ist ! Demfolgend sollte ein Lautsprecher - Kabel berechnet werden ! Also , Sprungantwort des Treibers in verwendeter Box x 34 je Micro - Sekunde . Ist das Kabel zu kurz , dann ist das Verstsärker - Signal schon durch den Lautsprecher , aber das Lautsprecher - Chassis immer noch am auslenken !
Uwe_Mettmann
Inventar
#9 erstellt: 13. Mrz 2006, 01:08
Hallo genesis,

bei 2 m Lautsprecherkabel ist die Länge zu vernachlässigen. Es spielt keine Rolle, ob es nun 1 m, 2 m oder 3 m ist.

Im Lautsprecher selber ist ja auch eine Verkabelung, die Spulen der Frequenzweichen und natürlich auch die Wicklungen der Lautsprecher-Chassis, wobei Spulen und Wicklungen aus dünnem Draht sind. Der Widerstand dieser Teile ist doch wesentlich höher, als die 2 m Lautsprecherkabel mit dem üblichen dicken Drahtdurchmesser.

Lasse Dich auch nicht von der Mikrosekunden-Berechnung von superfranz verwirren. Ich habe sie auch nicht verstanden. Ehrlich, ich bin mir nicht sicher, ob er den Beitrag ernst gemeint hat.

Nur soviel, die Zeit, die das Signal benötigt, um das Lautsprecherkabel zu passieren, ist so gering, dass übliche Längen von Lautsprecherkabel vernachlässigbar sind.

Das siehst Du schon an der Tatsache, dass, wenn Du mit jemandem telefonierst, der mehrere 100 km entfernt ist, Du keine Zeitverzögerungen bemerkst.

Um mit dem Lautsprecherkabel merkliche Laufzeiten zu erreichen, worauf superfranz wohl hinaus wollte, benötigt man schon Längen, die auf Kabeltrommeln aufgewickelt werden müssten.


Viele Grüße

P.S.
An die (den) Komiker:
Ich habe mich köstlich amüsiert
Albus
Inventar
#10 erstellt: 13. Mrz 2006, 16:42
Tag,

nun, bitte, bei einer gegebenen Kürze eines gegebenen Lautsprecherkabels von 2,00 m ist ein "starkes Kürzen" letztlich nicht mehr möglich (technische Daten des LS-Kabels beiseite). Es ist ja schon ...
Sodann, bitte, Herr Mania führte den Gesichtspunkt, wonach LS-Entwickler eine gehörige Vordämpfung durch ein etwaiges LS-Kabel einkalkulieren, Ende der 70er Jahre bei Gelegenheit seines ersten Artikels über die Relevanz von LS-Kabeln ein (HiFiStereophonie untersucht Industriekabel gegen AUDIO Bastelstrippe Typ Autobatteriekabel). Damals, damals, war Standard bei LS-Kabeln noch das Industriekabel NYFAZ, 0,75 qmm. Mania war der erste Autor, der für LS-Kabel maximale Längen angab (NYFAZ 2,70 m). Beipsielsweise Heco-Produkte kamen mit festen NYFAZ-Kabeln, auch Grundig, auch DUAL verbaute mit NYFAZ als fester Verbindung zum Verstärker (mit DIN-Steckern).
Schließlich, bitte, damals, damals, ergänzte Mania seine Ausführungen um den Hinweis, es komme nicht auf den maximalen Dämpfungsfaktor an, sondern vielmehr auf den optimalen. (Wenn der Bass eh' schon im Optimum ist, dann geht's durch "starkes Kürzen" letztlich nicht mehr etwa noch optimaler).

Er scheint noch heute an diesen Gesichtspunkten festzuhalten.

MfG
Albus


[Beitrag von Albus am 13. Mrz 2006, 16:48 bearbeitet]
The_FlowerKing
Stammgast
#11 erstellt: 15. Mrz 2006, 21:10
Hi,

hab selbst AVM M3 und M4 gehabt (bzw die M4 stehen noch zum Verkauf ;)) und ich habe keinerlei Unterschied gehört zwischen Kabel mit 40cm Länge oder 5m Länge.
cr
Moderator
#12 erstellt: 18. Mrz 2006, 01:59
Wegen eines 2m-Kabels lohnt sich die Diskussion nicht, bei 10m würde ich etwas darüber nachdenken. Nämlich wie hoch die Ausgangsimpedanz des Vorverstärkers ist (und die Kabelkapaziät in Relation dazu), weil bei ungünstig hohen Werten der Frequenzgang im Hochtonbereich leiden kann.
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