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Externe Soundkarte, Wann sinnvoll?

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Autor
Beitrag
Juels
Stammgast
#1 erstellt: 09. Jan 2009, 10:52
Hallo zusammen,

Betriebe meinen Yamaha über meinen Laptop (Asus F3T). Dieser verfügt über eine Standard OnBoard Realtek Soundkarte. Verstärker und Laptop sind über ein Chinch auf Klinke verbunden.

Meine Fragen nun:
1. Ab welchem Budget lohnt sich die Investition in eine externe Soundkarte? (Sollte natürlich besser sein als die vorhandene :D)

2. Wie groß sind die Unterschiede bei den günstigen externen Soundkarten zu den Standard OnBoard Karten?

3. Wenn sich eine günstige Investition nicht lohnt, ab wann wird es lohnenswert?


MfG
sINmotion
Stammgast
#2 erstellt: 09. Jan 2009, 10:58
Im normalfall würd ich das ganze erst mal so direkt betreiben.

Falls die möglichkeit besteht sich eine entsprechende Soundkarte mal auszuleihen und zu testen aber darauf zu achten das, das ganze eingepegelt ist.

Ich kann nur von meinen Notebook reden da ist absolut unproblematisch habs mit nem anständigen CDP verglichen und hatte danach keinen grund auch nur 1 euro dafür auszugeben und meine Restlichen Komponten kosten doch nicht so wenig.
Juels
Stammgast
#3 erstellt: 09. Jan 2009, 11:09
Danke für deine Antwort.
Dein Beitrag unterstützt meine Vermutung, ich denke ich werde auch erstmal dabei bleiben, da ich eigentlich auch keinen Grund sehe.

MfG
mar.go
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 09. Jan 2009, 11:14
Eine externe Soundkarte sollte man allerdings zum digitalisieren von analogen Medien verwenden, da diese bessere Wandler haben. Sie wird auch zum Recorden benötigt.
o_OLLi
Inventar
#5 erstellt: 09. Jan 2009, 11:18
Ganz ehrlich das kommt auf die Soundkarte an die du momentan verwendest.
Das Notebook meiner Freundin hat wirklich eine miserable Karte verbaut. Die Unterschiede sind definitiv hörbar. Andere Notebooks mögen da von Haus aus schon bessere Karten verbaut haben... Das kann ich von hier schlecht beurteilen.

Eine vernünftige externe Soundkarte bekommst du unter 150 Euro. Ich persönlich würde die Investition immer tätigen wenn man wirklich primär über den PC hört. Im Zweifelsfall kannst du die Karte ja zurückschicken.
michael_1974
Stammgast
#6 erstellt: 09. Jan 2009, 11:32
Ich hab mir erst letzte Woche 2 DA Wandler mit USB-anschluß ausgeliehen um zu schauen, ob klangtechnisch verbesserungen möglich sind (Notebook -> Anlage).

Project-Audio USB-Box: [100,- €]
Hat schlechter geklungen als über die Soundkarte.

Musical Fidelity V-D.A.C: [260,- €]
Leichte unterschiede hörbar, jedoch keinen Euro wert.


Ich für meinen Teil darf nun behaupten:

die Soundkarte meines NoteBooks taugt doch tatsächlich was.

viele sonnige Grüße wünscht,
Michael
Juels
Stammgast
#7 erstellt: 09. Jan 2009, 11:38
Mein Notebook ist ca. 1,5 Jahre alt und ich denke mal di Soundkarte ist ganz i.O.

@michael_1974
Das natürlich schon heftig
Dann bleibe ich auch lieber bei meiner OnBoard Lösung

Naja vllt. komme ich ja nochmal zum Testen, ansonsten bleib ich dabei.

Wie siehts mit Software Equalizern aus? Benutz die jmd.? Sprich evtl. WinAmp Plugin o.ä. was man da so hört.

MfG

Ps. Geile Emoticons
sINmotion
Stammgast
#8 erstellt: 09. Jan 2009, 11:57
Ich verwend ein Thinkpad T400

Produkt Details sagt Intel High Definition Audio also nix besonderes.
o_OLLi
Inventar
#9 erstellt: 09. Jan 2009, 12:05

michael_1974 schrieb:
Ich hab mir erst letzte Woche 2 DA Wandler mit USB-anschluß ausgeliehen um zu schauen, ob klangtechnisch verbesserungen möglich sind (Notebook -> Anlage).

Project-Audio USB-Box: [100,- €]
Hat schlechter geklungen als über die Soundkarte.

Musical Fidelity V-D.A.C: [260,- €]
Leichte unterschiede hörbar, jedoch keinen Euro wert.


Ich für meinen Teil darf nun behaupten:

die Soundkarte meines NoteBooks taugt doch tatsächlich was.

viele sonnige Grüße wünscht,
Michael


Ich kenne die von dir gehörten Geräte nicht. Wenn dann würde ich allerdings auf Produkte aus dem Studiobereich von M-Audi, ESI, EMU etc. zurückgreifen.
Aber wenn deine Soundkarte was taugt, dann ist ja alles bestens
michael_1974
Stammgast
#10 erstellt: 09. Jan 2009, 12:09
Als Notebook habe das HP NC8230 (2 Jahre alt).
Realtek Soundkarte onboard.


Juels schrieb:
Wie siehts mit Software Equalizern aus? Benutz die jmd.? Sprich evtl. WinAmp Plugin o.ä. was man da so hört.


Als Player verwende ich foobar2000 v.0.96 - Equaliser deaktiviert - 32-Bit Wiedergabe eingestellt. (Umstellen von 16 auf 32-Bit hat klanglich einen Großen Schritt nach vorne bedeutet)


Ps. Geile Emoticons


gugst du hier


viele sonnige Grüße wünscht,
Michael
sINmotion
Stammgast
#11 erstellt: 09. Jan 2009, 12:25
Juels normal sollte man sich die Lautsprecher so aussuchen das man keinen Equalizer braucht.
Ist jedenfalls meine Meinung.

Hab hier aber grad am Verstärker den Bas etwas zurück gedreht.
Muss hier noch fertig umstellen etc und dann die Lautsprecher Position anpassen dann kommt der Regler wieder auf normal.
bearmann
Inventar
#12 erstellt: 09. Jan 2009, 14:20
Ob eine externe Soundkarte/Wandler lohnt hängt zum Großteil von der Kette ab, die dahinter hängt.
Bei 500€ Nahfeldmonitoren würde ich auf jeden Fall eine externe SOundkarte verwenden (beim Notebook). Bei einem 500€ 5.1 System würde ich wohl guten Gewissens beim Onboard-Sound bleiben.

Immer vorausgesetzt, dass der Onboard-Sound auf einem Niveau ist, dass es keine Störgeräusche gibt.

Ohne eine Angabe, was für Lautsprecher an deiner Kette hängen, kann man deine Frage daher nicht wirklich beantworten, Juels.


michael_1974 schrieb:
Als Player verwende ich foobar2000 v.0.96 - Equaliser deaktiviert - 32-Bit Wiedergabe eingestellt. (Umstellen von 16 auf 32-Bit hat klanglich einen Großen Schritt nach vorne bedeutet)


Errrr... ja.
rille2
Inventar
#13 erstellt: 09. Jan 2009, 14:32

michael_1974 schrieb:
Als Notebook habe das HP NC8230 (2 Jahre alt).
Realtek Soundkarte onboard.

Eher ein "ADI AC '97 CODEC" Meint zumindest HP.
michael_1974
Stammgast
#14 erstellt: 09. Jan 2009, 14:40

bearmann schrieb:
Ob eine externe Soundkarte/Wandler lohnt hängt zum Großteil von der Kette ab, die dahinter hängt.
Bei 500€ Nahfeldmonitoren würde ich auf jeden Fall eine externe SOundkarte verwenden (beim Notebook). Bei einem 500€ 5.1 System würde ich wohl guten Gewissens beim Onboard-Sound bleiben.


Hmm reicht als Kette eine Linn Classik Musik mit Phonar Veritas M3?




michael_1974 schrieb:
Als Player verwende ich foobar2000 v.0.96 - Equaliser deaktiviert - 32-Bit Wiedergabe eingestellt. (Umstellen von 16 auf 32-Bit hat klanglich einen Großen Schritt nach vorne bedeutet)


Errrr... ja. :.


Im Foobar kann unter Preferences/Output das Output Data-Format eingestellt werden. (8/16/24/32 Bit)
Standard ist 16-Bit.

Warum das solch eine Auswirkung bei mir gehabt hat - keine Ahnung
Vermutlich macht da die Software irgendwas anders oder eventuell ein BUG?

viele sonnige Grüße wünscht,
Michael
michael_1974
Stammgast
#15 erstellt: 09. Jan 2009, 14:44

rille2 schrieb:
Eher ein "ADI AC '97 CODEC" Meint zumindest HP.


Hab gerade nochmals nachgeschaut.

Hast Recht.

Soundmax HD Audio (ist wohl ADI)


viele sonnige Grüße wünscht,
Michael
sINmotion
Stammgast
#16 erstellt: 09. Jan 2009, 14:46
bearmann das würd ich so wirklicht sagen.

Ich hab hier B&W 683 stehen die hängen am Notebook.
Das ist kein billig Notebook vl liegts da dran aber allgemein sag ich er soll eine soundkarte nach bedarf nachrüsten, wenn nach einem Vergleich raus kommt das es wirklich lohnt.
bearmann
Inventar
#17 erstellt: 09. Jan 2009, 16:06
@ sINmotion:
Ich wollte mit den NFMs und dem 5.1 Beispiel nur deutlich machen, dass man nicht pauschal sagen kann, ob sich eine externe Soundkarte lohnt, oder nicht.

Sowas muss man immer in Zusammenhang mit der restlichen Kette sehen... und da sind wir uns ja einig.

@ Michael 1974:
Es bringt halt herzlich wenig, wenn der DAC selbst nur 24bit beherrscht und das Quellmaterial auch nur 16/24bit hat. Warum also unnötig umrechnen?! (Außer man benutzt DSPs)

Und das nc8230 hatte ich auch bis vor kurzem. Zumindest für mich war der Onboard-Sound mit IEMs oder empfindlicheren Kopfhörern nicht sonderlich zufriedenstellend. (Interferenzen durch Festplatte und USB)
Aber schön, wenn das bei dir nicht der Fall ist...

Gruß,
bearmann


[Beitrag von bearmann am 09. Jan 2009, 16:06 bearbeitet]
Juels
Stammgast
#18 erstellt: 09. Jan 2009, 18:05
Hi,
also ich hab nen Realtek ALC660 @ nVIDIA nForce 430 (MCP51) - High Definition Audio Controller.

Laptop ist ein Asus F3T AP038C
Verstärker is ein Yamaha AX-450
Die LS werden wahrscheinlich Heco Metas 500 werden also auch nix so übertolles

MfG


[Beitrag von Juels am 09. Jan 2009, 18:39 bearbeitet]
michael_1974
Stammgast
#19 erstellt: 09. Jan 2009, 18:16

bearmann schrieb:
@ Michael 1974:
Es bringt halt herzlich wenig, wenn der DAC selbst nur 24bit beherrscht und das Quellmaterial auch nur 16/24bit hat. Warum also unnötig umrechnen?! (Außer man benutzt DSPs)

Und das nc8230 hatte ich auch bis vor kurzem. Zumindest für mich war der Onboard-Sound mit IEMs oder empfindlicheren Kopfhörern nicht sonderlich zufriedenstellend. (Interferenzen durch Festplatte und USB)
Aber schön, wenn das bei dir nicht der Fall ist...


Wenn es um Musik geht hab ich schon lange aufgehört alles mit Logik überprüfen zu wollen, und vertraue nur noch meinen Ohren.
Wie gesagt warum, das was bringt k.A. - es bringt bei mir was und damit basta.

Wenn das KAbel direkt am NB eingesetckt wird, hab ich den gleichen Effekt - in der Dockingstation eingesteckt tritt der Effekt nicht auf.

viele sonnige Grüße wünscht,
Michael
ciorbarece
Inventar
#20 erstellt: 11. Jan 2009, 05:43
Ich benutze ein Thinkpad T42p zur Musikwiedergabe und verwende außerdem noch eine M-Audio Transit USB.

Die Karte hat sich dicke gelohnt, allerdings sind einige Punkte zu beachten. Man muss die Ausgabe auf ASIO einstellen, das geht in Winamp oder auch in Foobar oder jedem anderen Player der das unterstützt. Dann umgeht man den Windows-Mixer welcher die Ausgabe verschlechtert. Erst dann sollte man testen ob die Karte was bringt oder nicht.

Ich lasse meine mit 16 Bit laufen weil das Quellmaterial auch mit 16 Bit arbeitet, halt die MP3s.

Ansonsten in Winamp alles mögliche ausschalten was die Klangqualität beeinträchtigen könnte, also Equalizer, irgendwelche Effekte usw.

Wenn alles optimal konfiguriert hat dann erhält man eine Wiedergabequalität die den Vergleich zu einem hochwertigen CD-Player nicht scheuen muss.

Natürlich sollte auch ein guter Verstärker und entsprechend guta Lautsprecher dran hängen welche den Zugewinn an Wiedergabequalität überhaupt wiedergeben können. Wenn alles passt dan hat man für sehr wenig Geld eine sehr hochwertiges Wiedergabegerät.


[Beitrag von ciorbarece am 11. Jan 2009, 05:45 bearbeitet]
michael_1974
Stammgast
#21 erstellt: 11. Jan 2009, 10:18

ciorbarece schrieb:
Die Karte hat sich dicke gelohnt, allerdings sind einige Punkte zu beachten. Man muss die Ausgabe auf ASIO einstellen, das geht in Winamp oder auch in Foobar oder jedem anderen Player der das unterstützt. Dann umgeht man den Windows-Mixer welcher die Ausgabe verschlechtert. Erst dann sollte man testen ob die Karte was bringt oder nicht.


Asio - da hab isch schon was darüber gehört.

Was hat es eigentlich damit auf sich?

Ich dachte da muß mun nichts weiter einstellen, das die externen Soundkarten oder DAC villautomatisch den internen Mixer umgehen.


viele sonnige Grüße wünscht,
Michael
bearmann
Inventar
#22 erstellt: 11. Jan 2009, 10:44

michael_1974 schrieb:
Asio - da hab isch schon was darüber gehört.

Was hat es eigentlich damit auf sich?


ASIO @ Wiki


michael_1974 schrieb:
Ich dachte da muß mun nichts weiter einstellen, das die externen Soundkarten oder DAC villautomatisch den internen Mixer umgehen.


Wie du nun weißt, ist ASIO ein spezieller Treiber, um einen direkten Hardware-Zugriff zu bekommen (und somit geringere Latenzen und kein Kernel-Mixer dazwischen).
Eine externe Soundkarte läuft erstmal mit den generischen Treibern, die Windows von Haus aus mitbringt und die benutzen ganz normal den Kernel-Mixer...

Gruß,
bearmann
Juels
Stammgast
#23 erstellt: 11. Jan 2009, 10:57
Ja ok ich benutze Vista also hat sich das Problem eigtl. erledigt oder?

MfG
bearmann
Inventar
#24 erstellt: 11. Jan 2009, 12:21

Juels schrieb:
Ja ok ich benutze Vista also hat sich das Problem eigtl. erledigt oder?

MfG


Kontext


[Beitrag von bearmann am 11. Jan 2009, 12:21 bearbeitet]
Juels
Stammgast
#25 erstellt: 11. Jan 2009, 12:27
Zum Thema Ausgabe auf ASIO einstellen. Weil es gibt ja kein ASIO mehr bei Vista. Oder sehe ich das jetzt falsch?

Benutze foobar2000 v0.9.6.1

Gruß
bearmann
Inventar
#26 erstellt: 11. Jan 2009, 12:30

Juels schrieb:
Zum Thema Ausgabe auf ASIO einstellen. Weil es gibt ja kein ASIO mehr bei Vista. Oder sehe ich das jetzt falsch?

Benutze foobar2000 v0.9.6.1

Gruß


Achso... doch, ASIO gibt es AFAIK auch noch unter VISTA. Bei VISTA kam aber eine neue Sound API hinzu: WASAPI. Mit der bekommst du auch exklusiven/direkten Hardware-Zugriff und somit bitperfekte Ausgabe. Für foobar gibt es ein PlugIn, damit du WASAPI benutzen kannst.

Gruß,
bearmann
o_OLLi
Inventar
#27 erstellt: 11. Jan 2009, 12:30
DU brauchst auch ne Karte die das unterstützt.
Juels
Stammgast
#28 erstellt: 11. Jan 2009, 12:36
Ah ok dankeschön,
habe mir gerade mal das Wasapi und Asio Plugin runtergeladen. Werde dann einfach mal testen, wenn meine LS da sind

Gruß
sINmotion
Stammgast
#29 erstellt: 11. Jan 2009, 12:45
Ich unterschreib die unterschied mal nicht.

Das meiste ist auf Pegel unterschied rückführbar jedenfalls meine Meinung.
Nachdem ich bei Onboard Sound vs CD player keinen unterschied warnehmen kann außer einen minimal pegel unterschied...
Juels
Stammgast
#30 erstellt: 26. Jan 2009, 09:41
Hi,
musste leider Gestern feststellen, das ich ein relativ starkes rauschen in den LS habe, wenn ich mein Notebook an den Amp anschliesse.

Das es am Chinch auf Klinke Kabel liegt, würde ich schonmal ausschliessen, denn ich habe es mit qualitativ unterschiedlichen Kabeln getestet und der Effekt war immer der gleiche.

Jetzt stellt sich für mich natürlich die Frage, wo denn das ganze herrührt. Höre momentan über den DVD-Player und da ist alles perfekt.

Kann mir da jmd. helfen, den Fehler zu finden und zu beseitigen?

Greetz
cr
Moderator
#31 erstellt: 26. Jan 2009, 11:56
Möglicherweise aufgrund einer
>>Brummschleife (Suchfunktion verwenden)
Juels
Stammgast
#32 erstellt: 26. Jan 2009, 13:24
Erstmal danke für die Hilfe.

Werde heute Abend mal ein Paar Möglichkeiten durchgehen, um mögliche Fehlerquellen auszuschliessen.

Sprich: Antennenkabel, Netzteil vom Laptop, Gemeinsame Steckdose und wenn das nichts hilft, evtl. mal mit nem Mantelstromfilter testen.

EDIT:
Nochmal zum Mantelstromfilter:

Reicht dieses Modell mit der Artikel-Nr.: 941600 - 62, oder sollte man zur teureren Variante greifen: Artikel-Nr.: 940456 - 62 ?

Greetz


[Beitrag von Juels am 26. Jan 2009, 13:42 bearbeitet]
AVBU
Stammgast
#33 erstellt: 26. Jan 2009, 17:52
Hallo.

Ich bin aktuell auch auf der Suche nach einer externen Soundkarte für mein Notebook.
Werde mal ein USB Audio Interface von ESI testen.

Ob sich eine zusätzliche Soundkarte lohnt, liegt wohl doch am Verstärker, zumindest bei meinen Anlagen. An meinen Röhren betrieben fehlt dem Noteb. im Vergl. zum CDP vor allem die Räumlichkeit.

Vergleiche ich das NB. mit dem analog und Digital angeschlossenen CDP am Onkyo AVR ist praktisch kein Unterschied zu hören. Das wundert mich schon etwas.
Und das, obwohl ich die CD´s ganz profan vom Int.Laufw. mit dem WMP als WAF gespeichert habe. Also kein Foobar, Asio, EAC.

PS.:@Juels
Du wohnst nicht allzuweit weg von mir.

Gruß
Andi
pelmazo
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 26. Jan 2009, 18:19
Ich habe auch noch eine verspätete Meinung zum Threadthema.

In einem Notebook ist es oft so daß die Analog-Soundhardware nicht optimal arbeitet. Die Bauteile sind aus Platzmangel nahe beieinander und es kommt vor daß man Übersprechen von anderen Schaltungsteilen ins Audio kriegt. Das kann je nach Modell alles mögliche sein, von der Festplatte über die Grafik bis hin zu anderen Schnittstellen. Pauschale Aussagen sind kaum möglich da die Situation mit jedem Modell und jeder Mainboard-Revision anders sein kann, einschließlich dem Fall daß es keine merklichen Probleme gibt.

Meist gibt's beim Notebook auch nur eine sehr begrenzte Anzahl an Anschlüssen. Oft nur ein Stereo-Ausgang für Kopfhörer und ein Mikrofon-Eingang. Mit Surround ist in so einem Fall natürlich Essig.

Beim Betrieb mit Netzteil gibt's regelmäßig Ärger mit Masseschleifen, wie hier im Forum leicht en masse sichtbar.

Sehr nützlich ist es wenn das Notebook einen optischen Digitalausgang hat. Der kann mit in einer Klinkenbuchse integriert sein und nimmt damit keinen extra Platz weg. Mit so einem Ausgang hat man keinen Ärger mit Masseschleifen, und auch keinen mit Übersprechen. Es kann aber sein daß er nur mit 48kHz arbeiten kann, und somit für Material mit 44,1kHz im PC eine Abtastratenwandlung gemacht wird, die auch bereits wieder die Qualität beeinträchtigen kann. Besser ist auf jeden Fall wenn die Schnittstelle selbst auch die 44,1kHz unterstützt.

Um den optischen Digitalausgang nutzen zu können braucht man natürlich einen passenden externen D/A-Wandler. Wenn man Surround haben will muß der auch einen Decoder enthalten (wie das z.B. bei A/V-Receivern der Fall ist). Wenn man aber so ausgerüstet ist, ist man von der Audioqualität her auf der sicheren Seite und braucht sich keine Gedanken um eine externe Soundkarte zu machen.

Wer mehr Schnittstellen, oder bessere Schnittstellen (z.B. XLR), oder mehr Kanäle etc. braucht kommt aber nicht mehr um externe Soundhardware herum. Auch wenn kein externer D/A-Wandler vorhanden ist läuft es darauf hinaus.

Es kann aber auch bei externen Soundkarten noch immer zu Störungen kommen, denn Masseschleifen sind auch hier möglich. Eine völlig sichere und problemlose Sache ist also auch das nicht.

Ich hoffe das hilft...
Juels
Stammgast
#35 erstellt: 26. Jan 2009, 19:37
Hi,
@AVBU:
Wo kommst den her, wenn ich fragen darf? Wäre ja der erste hier im Forum aus meiner Nähe

@pelmazo
Danke für deine Antwort

Habe gerade feststellen müssen, das es Das angeschlossene Netzteil ist, welches die Störgeräusche verursacht

Hat jmd. eine Idee, wie ich Abhilfe schaffen kann?

Selbe Steckerleiste und Phase drehen bringt nix

EDIT:
Hä, also wenn ich mein Antennenkabel ziehe ist es auch weg... Das heisst wohl Mantelstromfilter besorgen oder?

Kann dann vllt. noch jmd. was hierzu sagen:

chmal zum Mantelstromfilter:

Reicht dieses Modell mit der Artikel-Nr.: 941600 - 62, oder sollte man zur teureren Variante greifen: Artikel-Nr.: 940456 - 62 ?


Greetz


[Beitrag von Juels am 26. Jan 2009, 19:52 bearbeitet]
Juels
Stammgast
#36 erstellt: 26. Jan 2009, 20:14
Bei reichelt z.B.: gibts einen mit:
- galvanischer und kapazitiver Trennung

Der wäre ja richtig aber er hat Koaxial-Anschlüsse.
Kann ich da dann die Antenne reinstecken?

Gruß
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