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Bislang X-Fi - nun soll ein DAC her - welcher?

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Autor
Beitrag
MarcoSono
Stammgast
#1 erstellt: 02. Mrz 2010, 19:17
Hallo allerseits,

ich habe bislang meine Lieder vom Laptop über eine Creative X-Fi (USB) am Vollverstärker abgespielt und suche nun einen DAC in der Hoffnung eine Klangoptimierung zu erleben.

zur Info: ich besitze ein Paar Monitor Audio RS8 in Kombi mit dem Vollverstärker Advance Acoustic MAP 105 und möchte den DAC über USB betreiben - mein OS ist Win7.

anfangs wollte ich mir einen DAC in der Bucht holen - also einen von unseren asiatischen Freunden (hlly & Co.), doch mir sind die Ganzen Nebenkosten durch Einfuhrzollgebühren und Umsatzsteuer zu unüberschaubar - darum lasse ich es lieber sein, obwohl mich diese Asia DACs schon sehr reizen...

die Engländer haben mit Beresford, Cambridge und Music Fidelity auch sehr schöne Teile!

zu meinem Budget: mein Vollverstärker hatte mir 300 gebraucht gekostet, darum möchte ich nicht unbedingt 200 und mehr für einen DAC ausgeben... es würde für nicht im Verhälnis stehen - allerdings könnte ich mir vorstellen einen gebrauchten DAC für 120-150 zu kaufen, der NP 200 und mehr kosten würde, zu kaufen.
also mein Budget will ich nicht festlegen, aber über 160 will ich ungern ausgeben.

danke schonmal für eure hoffentlichen Empfehlungen!
HiLogic
Inventar
#2 erstellt: 02. Mrz 2010, 20:04

MarcoSono schrieb:
zur Info: ich besitze ein Paar Monitor Audio RS8 in Kombi mit dem Vollverstärker Advance Acoustic MAP 105

Sehr nett


MarcoSono schrieb:
zu meinem Budget: mein Vollverstärker hatte mir 300 gebraucht gekostet, darum möchte ich nicht unbedingt 200 und mehr für einen DAC ausgeben... es würde für nicht im Verhälnis stehen

Das Budget ist für die edleren DACs schon etwas knapp. Hast Du eventuell die Möglichkeit Dir von einem Händler einen DAC zum Test auszuleihen? Das könnte Dir schonmal helfen nicht die Katze im Sack zu kaufen und zu testen, ob Dir die Steigerung überhaupt soviel Geld Wert ist.
MarcoSono
Stammgast
#3 erstellt: 02. Mrz 2010, 20:14
erstmal danke, dass dir meine Kombi LS + VV gefällt


Hast Du eventuell die Möglichkeit Dir von einem Händler einen DAC zum Test auszuleihen? [...] ob Dir die Steigerung überhaupt soviel Geld Wert ist.


ich weiss eben nicht, was ich mir so erhoffen kann/darf - auf jeden Fall steht sicher, es soll keine externe Soundkarte mehr sondern ein reiner USB DAC her - auch wenn mir der Unterschied Soundkarte zu DAC nicht wirklich klar ist...

die X-Fi hatte ich bloß gekauft, weil ich ursprünglich ein 5.1 System für den Computer wollte doch inzwischen bin ich weit davon abgekommen (Gott sei Dank!) und dachte eben ein DAC ohne Schnick-Schnack wäre eine geeignetere Lösung.

Hast du/ihr einen Vorschlag? darf auch gebraucht sein, sollte jedoch USB haben, muss aber kein RCA/Cinch haben- über Adapter ginge dann auch Klinke oder XLR zu Cinch
Kharne
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 02. Mrz 2010, 21:15
Also ein DAC ohne Schnick Schnack wäre der Dr.DAC Nano.
Hinten USB In, vorne 3,5mm Klinke und über (beiliegenden) Adapter SPDIF Out.
Braucht kein Netzteil, hat keine Lautstärkeregelung....

Ob das jetzt für dich eine Steigerung zur X-Fim ist, kann ich nicht beurteilen, ich höre da keine Unterschiede.
Er ist jedoch verdammt praktisch und seine 80€ durchaus wert, alleine schon durch seine geringe Grösse.

Gruß
Kharne
HiLogic
Inventar
#5 erstellt: 02. Mrz 2010, 21:18

MarcoSono schrieb:
ich weiss eben nicht, was ich mir so erhoffen kann/darf - auf jeden Fall steht sicher, es soll keine externe Soundkarte mehr sondern ein reiner USB DAC her - auch wenn mir der Unterschied Soundkarte zu DAC nicht wirklich klar ist...

Technisch ist da in der Tat kein großer Unterschied. "Soundkarten" im klassischen Sinne besitzen aber beispielsweise auch A/D Wandler zur digitalisierung analoger Quellen. Ein DAC ist wie der Name schon sagt nur für die Ausgabe und beruht daher öfters auf besseren Bauteilen. Zumindest sollte es so sein


MarcoSono schrieb:
Hast du/ihr einen Vorschlag? darf auch gebraucht sein, sollte jedoch USB haben, muss aber kein RCA/Cinch haben- über Adapter ginge dann auch Klinke oder XLR zu Cinch

Music Fidelity V-DAC hat immer gute Kritiken bekommen und liegt fast in Deiner veranschlagten Preisklasse. Leider bekommt man das Ding kaum noch. Ab und zu gehen mal welche gebraucht bei eGei weg. Das wäre evtl. einen versuch Wert.
MarcoSono
Stammgast
#6 erstellt: 02. Mrz 2010, 21:56
zu HiLogic:


Music Fidelity V-DAC hat immer gute Kritiken bekommen und liegt fast in Deiner veranschlagten Preisklasse. Leider bekommt man das Ding kaum noch.


aber warum?... plant Music Fidelity ein neues DAC-Projekt?


Technisch ist da in der Tat kein großer Unterschied. "Soundkarten" im klassischen Sinne besitzen aber beispielsweise auch A/D Wandler zur digitalisierung analoger Quellen.


dann ist gut - darum soll ein DAC und keine externe Spoundkarte her, wobei auch die Konstellation Sounkarte -> DAC -> Amp anzutreffen ist wegen des Asio (wenn per USB angetrieben wird)

zu Kharne:


Also ein DAC ohne Schnick Schnack wäre der Dr.DAC Nano. Ob das jetzt für dich eine Steigerung zur X-Fim ist, kann ich nicht beurteilen, ich höre da keine Unterschiede.


hm... also eine Klangsteigerung sollte schon sein!


was ist mit dem Pro-Ject DAC oder KingRex? Oder - Beresford Caiman - lohnt es sich?
vstverstaerker
Moderator
#7 erstellt: 03. Mrz 2010, 09:11
Ich würde an deiner Stelle eben den genannten Pro-Ject USB Box testen (Online 14 Tage Rückgabe etc.). Ob der eine Verbesserung bringt wirst du dann sehen. Danach würde ich den Caiman testen (oder zeitgleich dann hast du den direkten Vergleich, wenn es sich so einrichten lässt mit den Bestellungen)
HiLogic
Inventar
#8 erstellt: 03. Mrz 2010, 11:35

MarcoSono schrieb:
aber warum?... plant Music Fidelity ein neues DAC-Projekt?

Ehrlichgesagt: Keine Ahnung. Dafür beschäftige ich mich im allgemeinen zu wenig mit DACs.


MarcoSono schrieb:
hm... also eine Klangsteigerung sollte schon sein!

Ob Klangsteigerung (Steigerung in welchem Sinne? Was heisst besser) ist immer sehr individuell und relativ. DACs zu vergleichen fällt auch nicht leicht, da diese häufig SEHR unterschiedliche Ausgangspegel haben. Da lauter psychoakustisch immer als dynamischer und besser empfunden wird, können schon 1-3dB Unterschied den Eindruck einer "Besserung" entstehen lassen. Deswegen sollte man vor den vergleichen die Geräte immer auspegeln (schwerer als es sich anhört).


MarcoSono schrieb:
was ist mit dem Pro-Ject DAC oder KingRex?

Auch wenn der Pro-Ject DAC teilweise gute Kritiken erntet, so überzeugt mich persönlich der Innenaufbau nicht. Da sind nur eine Handvoll Bauteile verbaut, welche sich auch auf jeder besseren Soundkarte wiederfinden. Unter "Edel" verstehe ich was anderes.

Der KingRex würde mir schon alleine aufgrund der sehr eingeschränkt nutzbaren Sample-Rates nicht zusagen.

Anmerken muß ich dabei aber, dass ich keinen der DACs bisher gehört habe...


[Beitrag von HiLogic am 03. Mrz 2010, 11:36 bearbeitet]
MarcoSono
Stammgast
#9 erstellt: 03. Mrz 2010, 12:01

Ob Klangsteigerung (Steigerung in welchem Sinne? Was heisst besser) ist immer sehr individuell und relativ.


stimmt, "besser" ist ein weit dehnbarer Begriff - in diesem Sinne meinte ich bloß mehr Detailtreue, präzisere Bässe, weiche Höhen - denn meine Monitor Audio RS8 haben durchaus die Kapazität dazu, also denke ich ein guter DAC könnte mir verhelfen noch mehr aus den Lautsprechern zu holen (klar hängt die Ausbeute von der Aufnahme und dem Format ab - also MP3 bei 128 kpbs ist da natürliche so das Wahre!)


Deswegen sollte man vor den vergleichen die Geräte immer auspegeln (schwerer als es sich anhört).


wusste ich nicht das bei DACs auch ein Pegelausgleich durchgeführt werden muss... danke, ist gut zu wissen - wie du schon ansprachst: laut wird häufig als besser empfunden



Auch wenn der Pro-Ject DAC teilweise gute Kritiken erntet, so überzeugt mich persönlich der Innenaufbau nicht.


ich habe den Innenaufbau auch schon gesehen gebe dir recht, die Box ist zu 80% leer, dann ein kleine Platine und 2-3 Chips, schaut billig aus - und 100 Euro wären mir für die Paar Teilchen drin zu viel!

Die KingRex hat halt nur USB und kostet glatte 190 Euro...

was ist mit DACs aus dem PA-Bereich? könnte wenn sein sollte von Klinke/XLR auf Cinch adaptieren

hat sonst jemand einen Tipp? oder einen Link zu guten Angeboten?
stoneeh
Inventar
#10 erstellt: 03. Mrz 2010, 12:19

HiLogic schrieb:
Ob Klangsteigerung (Steigerung in welchem Sinne? Was heisst besser) ist immer sehr individuell und relativ. DACs zu vergleichen fällt auch nicht leicht, da diese häufig SEHR unterschiedliche Ausgangspegel haben. Da lauter psychoakustisch immer als dynamischer und besser empfunden wird, können schon 1-3dB Unterschied den Eindruck einer "Besserung" entstehen lassen. Deswegen sollte man vor den vergleichen die Geräte immer auspegeln (schwerer als es sich anhört).



oder man hat ohren die funktionieren


grüsse
stoneeh
HiLogic
Inventar
#11 erstellt: 03. Mrz 2010, 12:33

stoneeh schrieb:
oder man hat ohren die funktionieren

Mach Dich mal schlau was "Psychoakustik" bedeutet. Danach wirst Du selbst festellen, dass das nicht viel mit den Ohren zu tun hat...


[Beitrag von HiLogic am 03. Mrz 2010, 12:35 bearbeitet]
ZeeeM
Inventar
#12 erstellt: 03. Mrz 2010, 12:40

HiLogic schrieb:

stoneeh schrieb:
oder man hat ohren die funktionieren

Mach Dich mal schlau was "Psychoakustik" bedeutet. Danach wirst Du selbst festellen, dass das nicht viel mit den Ohren zu tun hat...


Ein gut trainiertes High-End Ohr kann ja wohl noch Klang und Lautstärke unterscheiden.
stoneeh
Inventar
#13 erstellt: 03. Mrz 2010, 12:43

HiLogic schrieb:
Mach Dich mal schlau was "Psychoakustik" bedeutet. Danach wirst Du selbst festellen, dass das nicht viel mit den Ohren zu tun hat...



is traurig was hier an "spezialisten" herumläuft unter der annahme dass alle anderen user nicht fähig sind richtige hörerfahrungen zu sammeln und/oder wiederzugeben

die besten boxenbauer bauen noch immer nach gehör, nicht nach messwerten

ich sag mal, ein paar jahre hörerfahrung am buckel, dann passt das schon, und man kann sich auf sein gehör vertrauen, ohne nachmessen zu müssen


grüsse
stoneeh
MarcoSono
Stammgast
#14 erstellt: 03. Mrz 2010, 12:44
jeder weiss doch, das Gehör ist etwas Subjektives und was für den Einen gut in den Ohren klingt muss kann beim Nächsten ganz anders aussehen - aber zurück zur Frage: Welchen DAC der ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis bietet und USB-Anschluss bietet?

Analog vielleicht die Möglichkeit eine billige USB-Stick-Soundkarte kaufen, um so TOSLink-Anschluss zu bekommen, dann den die Soundkarte umgehen und einen DAC an die Soundkarte - also Amp (Cinch) -> DAC (TosLink) -> Soundkarte (billig)(USB) -> Laptop
vstverstaerker
Moderator
#15 erstellt: 03. Mrz 2010, 13:05

MarcoSono schrieb:

ich habe den Innenaufbau auch schon gesehen gebe dir recht, die Box ist zu 80% leer, dann ein kleine Platine und 2-3 Chips, schaut billig aus - und 100 Euro wären mir für die Paar Teilchen drin zu viel!


Darauf alleine würde ich mich nicht konzentrieren, testen kostet nix (bestell bei amazon) und manchmal ist weniger mehr.
HiLogic
Inventar
#16 erstellt: 03. Mrz 2010, 13:11

stoneeh schrieb:
is traurig was hier an "spezialisten" herumläuft unter der annahme dass alle anderen user nicht fähig sind richtige hörerfahrungen zu sammeln und/oder wiederzugeben

In der Tat. Ich hab Deinen Bericht zum Soundkarten-Test gelesen... Die Bedingungen und Ausführungen sind in der Tat traurig, habe aber bewusst nichts weiter dazu geschrieben. Du solltest Dich lieber nicht so weit aus dem Fenster lehnen, wenn Du gar nicht weisst wovon ich spreche


stoneeh schrieb:
die besten boxenbauer bauen noch immer nach gehör, nicht nach messwerten

Schlichtweg Unsinn. Jede Box eines namhaften Herstellers wird im schalltoten Raum mit digitaler Signalauswertung entwickelt. Das ist bei B&W nicht anders als bei z.B: Monitor Audio.


stoneeh schrieb:
ich sag mal, ein paar jahre hörerfahrung am buckel, dann passt das schon, und man kann sich auf sein gehör vertrauen, ohne nachmessen zu müssen

Ist klar... Ich sags nochmal: Psychoakustik! Und nun Troll Dich...


MarcoSono schrieb:
Welchen DAC der ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis bietet und USB-Anschluss bietet?

Hast Du mal versucht einen Music Fidelity V-DAC ausfindig zu machen? Ich denke bei eBei könnte man evtl. ein schnäppchen machen.


MarcoSono schrieb:
Analog vielleicht die Möglichkeit eine billige USB-Stick-Soundkarte kaufen, um so TOSLink-Anschluss zu bekommen, dann den die Soundkarte umgehen und einen DAC an die Soundkarte - also Amp (Cinch) -> DAC (TosLink) -> Soundkarte (billig)(USB) -> Laptop

Das kann man machen, aber was soll das bringen?

Den DAC würde ich vermutlich via S/PDIF füttern. Entweder aus Deiner vorhandenen X-Fi USB oder direkt aus dem Onboard-Digital Ausgang. Das macht keinen Unterschied.
ZeeeM
Inventar
#17 erstellt: 03. Mrz 2010, 13:18

stoneeh schrieb:
ich sag mal, ein paar jahre hörerfahrung am buckel, dann passt das schon, und man kann sich auf sein gehör vertrauen, ohne nachmessen zu müssen
stoneeh


Du kannst dich auf den Kopf stellen. Psychakustische Effekte und Beeinflussungen bekommst du durch Erfahrung nicht wegtrainiert.
klausimhaus
Stammgast
#18 erstellt: 03. Mrz 2010, 13:28
Über DACs wurde auch schon hier diskutiert.
Einen Testbericht zu einigen DACs findest du hier.
Kharne
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 03. Mrz 2010, 14:01
Ich möchte hier mal auf die Reviews von Bearman verweisen.

Gruß
Kharne
Butti2
Stammgast
#20 erstellt: 03. Mrz 2010, 14:27

MarcoSono schrieb:

Deswegen sollte man vor den vergleichen die Geräte immer auspegeln (schwerer als es sich anhört).


wusste ich nicht das bei DACs auch ein Pegelausgleich durchgeführt werden muss... danke, ist gut zu wissen - wie du schon ansprachst: laut wird häufig als besser empfunden

Ein Pegelausgleich an den Ausgängen(per Multimeter) sollte schon sein, wenn man halbwegs objektiv vergleichen möchte. Ausserdem kann man per RMAA Messungen bzgl. Frequenzgang, Klirr, Kanaltrennung usw. durchführen, was bei deutlichen Unterschieden im Klang nützlich sein könnte, die Ursachen zu quantifizieren.

Deutliche klangliche Unterschiede sind bei Geräten, die geringe Abweichungen vom Referenzsignal im RMAA-Test aufweisen, nicht zu erwarten. Wenn überhaupt, sind nur Nuancen wahrnehmbar. Ich beziehe mich auf Geräte, welche einem Verstärker lediglich ein Signal zuspielen, bei KHVs sieht das etwas anders aus.

Grüße


[Beitrag von Butti2 am 03. Mrz 2010, 17:40 bearbeitet]
MarcoSono
Stammgast
#21 erstellt: 03. Mrz 2010, 16:24
danke für die hilfreichen Beiträge und Anregungen.

wie sieht es mit DIY-DAC - ist es schwierig, muss ich Fachmann sein?

Andere Frage: wie komme ich zu den China/Hong-Kong-DACs die in der Bucht im Umlauf sind, ohne die importieren zu müssen - also Second-Hand oder über einen Zwischenhändler? Weiss wer wo?
ZeeeM
Inventar
#22 erstellt: 03. Mrz 2010, 16:37

MarcoSono schrieb:
danke für die hilfreichen Beiträge und Anregungen.

wie sieht es mit DIY-DAC - ist es schwierig, muss ich Fachmann sein?

Andere Frage: wie komme ich zu den China/Hong-Kong-DACs die in der Bucht im Umlauf sind, ohne die importieren zu müssen - also Second-Hand oder über einen Zwischenhändler? Weiss wer wo?


Zwischenhändler gibt es in dem Bereich nicht, oder sind mir nicht bekannt. Gebraucht brauchst du viel Geduld.

Ich denke, wenn ich deinen ersten Beitrag in diesem Thread anschaue, das du ein besseres USB Soundinterface als die X-Fi. Schau dich mal in dem Bereich um.
MarcoSono
Stammgast
#23 erstellt: 03. Mrz 2010, 16:50

Ich denke, wenn ich deinen ersten Beitrag in diesem Thread anschaue, das du ein besseres USB Soundinterface als die X-Fi. Schau dich mal in dem Bereich um.


meinst du in Richtung externe Soundkarte?

Edit:

was hält ihr vom Zero DAC? sind die verbauten Teile gut und überhaupt ist die Verarbeitung von chinesischen DACs wie der Zero DAC in Ordnung?


[Beitrag von MarcoSono am 03. Mrz 2010, 22:35 bearbeitet]
Fidelity_Castro
Inventar
#24 erstellt: 04. Mrz 2010, 09:00

MarcoSono schrieb:

Ich denke, wenn ich deinen ersten Beitrag in diesem Thread anschaue, das du ein besseres USB Soundinterface als die X-Fi. Schau dich mal in dem Bereich um.


meinst du in Richtung externe Soundkarte?

Edit:

was hält ihr vom Zero DAC? sind die verbauten Teile gut und überhaupt ist die Verarbeitung von chinesischen DACs wie der Zero DAC in Ordnung?


Sie tun ihre Pflicht, die Zero´s zb. sind jedoch ganz klar Einsteiger DAC´s wo der Unterschied zu einer guten Soundkarte nicht sooo hoch ausfallen wird.

Das nächste level wäre dann sowas wie der angesprochene caiman oder auch der HLLY DAC. Ich würde an deiner Stelle mal den Caiman ausprobieren, würde dem etwas zügellosen Hochtönern der MA´s bestimmt entgegenkommen da er etwas wärmer klingen soll.

Vom Music Fidelity VDAC würde ich absehen da ich schon mehrfach gelesen hab dass das P/L Verhältnis dort nicht gut ist bzw. er für den Preis etwas dünn klingt.

Den Little Dot DAC kannst du in Frankreich kaufen : http://www.audiophon...ts192khz-p-4655.html

Als Alternative zum Beresford.
ZeeeM
Inventar
#25 erstellt: 04. Mrz 2010, 09:06

Fidelity_Castro schrieb:


Sie tun ihre Pflicht, die Zero´s zb. sind jedoch ganz klar Einsteiger DAC´s wo der Unterschied zu einer guten Soundkarte nicht sooo hoch ausfallen wird.

Das nächste level wäre dann sowas wie der angesprochene caiman oder auch der HLLY DAC. Ich würde an deiner Stelle mal den Caiman ausprobieren, würde dem etwas zügellosen Hochtönern der MA´s bestimmt entgegenkommen da er etwas wärmer klingen soll.


Was macht den Hifi.diy (Hlly) Dac oder den Caiman dem Zero überlegen?
Wenn es um ein wärmeres, rundes Klangbild aus dem PC geht, wäre eine Emu0202 auch was. Kostet 100.- neu.
Statt tonales Sounding durch Hardwaretausch, könnte man auch eine guten param. Eq bemühen.
MarcoSono
Stammgast
#26 erstellt: 04. Mrz 2010, 10:54

Zero´s zb. sind jedoch ganz klar Einsteiger DAC´s wo der Unterschied zu einer guten Soundkarte nicht sooo hoch ausfallen wird


vielen Dank, nun weiss ich bescheid und werde den erstmal ausgrenzen.


Das nächste level wäre dann sowas wie der angesprochene caiman oder auch der HLLY DAC.


waren auch in meiner engeren Wahl, wobei die nicht gerade wenig kosten (über 200 Euro) - wo bekommt man eigentlich den Caiman, also hier in Deutschland?


Vom Music Fidelity VDAC würde ich absehen da ich schon mehrfach gelesen hab dass das P/L Verhältnis dort nicht gut ist bzw. er für den Preis etwas dünn klingt.


genau das habe ich schonmal gelesen, darum habe ich den auch schon eingegraben...



Wenn es um ein wärmeres, rundes Klangbild aus dem PC geht, wäre eine Emu0202 auch was. Kostet 100.- neu.


der EMU 0202 ist anscheinend powered by Creative - der ist preiswert, nur stört mich die Tatsache, dass er sein Strom über den USB speist - es heisst ein gutes Netzteil kann auch mal Wunder wirken, wenn es um einen runden, warmen und doch dynamischen Klang geht - auch für den Bass soll es wichtig sein.


kennt jemand den hlly aune Mini USB DAC? Ist der zu empfehlen?
ZeeeM
Inventar
#27 erstellt: 04. Mrz 2010, 11:11

MarcoSono schrieb:

der EMU 0202 ist anscheinend powered by Creative - der ist preiswert, nur stört mich die Tatsache, dass er sein Strom über den USB speist - es heisst ein gutes Netzteil kann auch mal Wunder wirken, wenn es um einen runden, warmen und doch dynamischen Klang geht - auch für den Bass soll es wichtig sein.

kennt jemand den hlly aune Mini USB DAC? Ist der zu empfehlen?


Strom aus USB zu holen ist immer dann schlecht, wenn der Hersteller das nicht beherrscht.Man sollte auch Netzteileigenschaften, die bei Endstufen gelten, nicht 1:1 auf anderes Equipment übertagen.
EMU ist von CL gekauft worden, ist aber eher Musiker Equipment.
Im Mini USB-dac steckt ein USB Receiver und dann der DAC von Hifinet.diy Mini. Dir 9001 SpdifReceiver, BB 1793 DAC + Opamp. Ich habe den DAC-Part.
Liest sich gut, kommt klanglich nicht an die EMU ran.
Wenn irgendwelche Hersteller mit Name der Komponenten protzen, dann heisst das noch nix.
Fidelity_Castro
Inventar
#28 erstellt: 04. Mrz 2010, 11:13

ZeeeM schrieb:

Was macht den Hifi.diy (Hlly) Dac oder den Caiman dem Zero überlegen?
Wenn es um ein wärmeres, rundes Klangbild aus dem PC geht, wäre eine Emu0202 auch was. Kostet 100.- neu.
Statt tonales Sounding durch Hardwaretausch, könnte man auch eine guten param. Eq bemühen.


Die Höherwertigkeit der Bauteile und vermutlich der Skill des Entwicklers. Die Stimmen zum Zero DAC in den Foren sind jedenfalls dass es ein Einsteiger DAC ist der mit den höherwertigen Modellen nicht mithalten kann und die die vom Zero auf was höherwertiges gewechselt sind waren immer sofort überzeugt.

das gleiche gilt auch für die EMU Interfaces. Von nem EQ und den verschlimmbesserungen dadurch würde ich ebenfalls absehen.
MarcoSono
Stammgast
#29 erstellt: 04. Mrz 2010, 11:19

die die vom Zero auf was höherwertiges gewechselt sind waren immer sofort überzeugt.

das gleiche gilt auch für die EMU Interfaces.


also würdest du mir von dem EMU eher abraten, denn der Sprung von der X-Fi zum EMU wäre nicht spektakulär und lohnenswert.

ich bin dabei den KingRex nochmal unter die Lupe zu nehmen... könnte ihn gebraucht haben.
HiLogic
Inventar
#30 erstellt: 04. Mrz 2010, 11:22

MarcoSono schrieb:
es heisst ein gutes Netzteil kann auch mal Wunder wirken, wenn es um einen runden, warmen und doch dynamischen Klang geht - auch für den Bass soll es wichtig sein.

Heisst es.... Ist trotzdem Unsinn ohne echte Grundlage...


Fidelity_Castro schrieb:
Von nem EQ und den verschlimmbesserungen dadurch würde ich ebenfalls absehen

Digitale Raumkorrektur ist auch nichts anderes als ein parametrischer Equalizer mit unendlich vielen Bändern. Der Unterschied liegt lediglich in der Definition, hat aber beides nichts mit "verschlimmbesserungen" zu tun.

Weiterhin ist es ein durchaus legitimes Mittel den Frequenzgang an seine eigenen vorlieben anzupassen, heisst: Wenn ich mehr Bass will, dann wirds per EQ reingedreht. Dafür brauche ich kein "hochwertigen" DAC / Kabel Nonsense und mein Gewissen plagt mich dadurch ebensowenig


[Beitrag von HiLogic am 04. Mrz 2010, 11:22 bearbeitet]
MarcoSono
Stammgast
#31 erstellt: 04. Mrz 2010, 11:30

Weiterhin ist es ein durchaus legitimes Mittel den Frequenzgang an seine eigenen vorlieben anzupassen


klar, hatte selber zeitweilig den Kenwood GE7020 und war sehr beeindruckt wie sehr der EQ den Klang beeinflussen kann bzw. wie der Bass plötzlich verstärkt und gemildert werden konnte - analog mit den Höhen. Aber Details konnte ich nicht heraus kitzeln und die Mitten auch nicht verstärken... auch wärmer wurde der Klang nicht durch den EQ - ansonsten ist ein EQ durchaus eine interessante Sache, aber als Ersatz für einen DAC würde ich den nicht nehmen!
ZeeeM
Inventar
#32 erstellt: 04. Mrz 2010, 11:36

Fidelity_Castro schrieb:

Die Höherwertigkeit der Bauteile und vermutlich der Skill des Entwicklers. Die Stimmen zum Zero DAC in den Foren sind jedenfalls dass es ein Einsteiger DAC ist der mit den höherwertigen Modellen nicht mithalten kann und die die vom Zero auf was höherwertiges gewechselt sind waren immer sofort überzeugt.


Klar, kosten ja auch mehr.
Ein Grado RA-1 Headphone AMP klingt auch erheblich besser als ein HLLY.
ZeeeM
Inventar
#33 erstellt: 04. Mrz 2010, 11:48

MarcoSono schrieb:

die die vom Zero auf was höherwertiges gewechselt sind waren immer sofort überzeugt.

das gleiche gilt auch für die EMU Interfaces.


also würdest du mir von dem EMU eher abraten, denn der Sprung von der X-Fi zum EMU wäre nicht spektakulär und lohnenswert.

ich bin dabei den KingRex nochmal unter die Lupe zu nehmen... könnte ihn gebraucht haben.


Was ist am den KingRex Dac mit dem PCM 2702E so doll?
Du erwartest dir einen spektakulären Sprung? Ja, wie soll der sich denn anhören?

Kauf dir ein USB2SPDIF Interface und ein Behringer DEQ2496 und du wirst ne Menge Spass haben.
elektrosteve
Inventar
#34 erstellt: 04. Mrz 2010, 11:50
PCM2702 bitte nicht mit PCM1702 verwechseln. Btw was für ein nutzloser Post.


[Beitrag von elektrosteve am 04. Mrz 2010, 11:51 bearbeitet]
ZeeeM
Inventar
#35 erstellt: 04. Mrz 2010, 11:52

MarcoSono schrieb:

Weiterhin ist es ein durchaus legitimes Mittel den Frequenzgang an seine eigenen vorlieben anzupassen


klar, hatte selber zeitweilig den Kenwood GE7020 und war sehr beeindruckt wie sehr der EQ den Klang beeinflussen kann bzw. wie der Bass plötzlich verstärkt und gemildert werden konnte - analog mit den Höhen. Aber Details konnte ich nicht heraus kitzeln und die Mitten auch nicht verstärken... auch wärmer wurde der Klang nicht durch den EQ - ansonsten ist ein EQ durchaus eine interessante Sache, aber als Ersatz für einen DAC würde ich den nicht nehmen!


LOL

Der Kenwood ist eine Gurke und bestenfalls ein Spielzeug. Was man brauch ist ein parametrischer EQ.
http://www.thomann.de/de/behringer_deq2496_ultracurve_pro.htm
MarcoSono
Stammgast
#36 erstellt: 04. Mrz 2010, 11:56
da es mir darum geht in erster Linie eine Verbindung zwischen Laptop und Amp herzustellen über USB, ich jedoch einen DAC suche und keine Soundkarte, habe ich mich für den KingRex entschieden... er ist zwar sehr einfach gehalten, aber er scheint gute Kritik abbekommen zu haben.
HiLogic
Inventar
#37 erstellt: 04. Mrz 2010, 12:00
Dann mal viel Spaß mit dem Gerät! Und sag bitte bescheid wie Du ihn findest.
MarcoSono
Stammgast
#38 erstellt: 04. Mrz 2010, 12:01
jo, das tue ich - muss nur noch das Übliche mit dem Verkäufer klären, dann gibt es ein Feedback meinerseits
ZeeeM
Inventar
#39 erstellt: 04. Mrz 2010, 12:21

elektrosteve schrieb:
PCM2702 bitte nicht mit PCM1702 verwechseln. Btw was für ein nutzloser Post.


Selber.

Der 2702 ist wird vielfach als USB-Receiver (USB 1) missbraucht und nicht als DAC benutzt.
Das Teil ist eine explizite Lowcostlösung http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/pcm2702.pdf
und wird auch nicht mehr gebaut. Den fand man auch in USB Brüllwürfeln. Beschrieben wird das natürlich als High-End.

King-Rex:

". It turns mundane desktop and personal audio into exciting high-end performance(The DAC –characteristic architecture is built around Burr-Brown PCB2702E DAC chip which is dedicated two channel audio has large internal strong buffer to store up audio packets. Low pass filter: Burr-Brown OPA2604 acts as output stage preamp and taking out the residual digital garbage and turns the audio signal into more analogue sounding stream to guarantee sonic excellence. DC servo: Texas TL072 low noise JFET op amps assigned to DC servo circuit. Coupling capacitor is to avoid harmful sonic impairment"


190€ Euro dafür? Neeeeee...


PS: Wie kommst du darauf das ich den 2702 mit dem 1702 verwexeln würde?


[Beitrag von ZeeeM am 04. Mrz 2010, 12:23 bearbeitet]
elektrosteve
Inventar
#40 erstellt: 04. Mrz 2010, 12:28

PS: Wie kommst du darauf das ich den 2702 mit dem 1702 verwexeln würde?


Das war wohl ich der die beiden verwechselt hat, sry

Aber soll er sich nun den Behringer für 300euro holen?
MarcoSono
Stammgast
#41 erstellt: 04. Mrz 2010, 12:29

Der 2702 ist wird vielfach als USB-Receiver (USB 1) missbraucht und nicht als DAC benutzt.
Das Teil ist eine explizite Lowcostlösung


wie muss ich das nun verstehen

ich habe zwar gelesen, dass es ein USB 1.1 und nicht 2.0 ist, aber ist es schlimm - ist der KingRex deswegen schlecht (klar 190 Euro würde ich für den auch nicht ausgeben, auch nicht 100 für die Pro-Ject USB Box)

Edit:

kann ich den PCM 2702 beim KingRex auch auswechseln durch einen höherwertigeren...?


[Beitrag von MarcoSono am 04. Mrz 2010, 12:34 bearbeitet]
ZeeeM
Inventar
#42 erstellt: 04. Mrz 2010, 12:45

MarcoSono schrieb:

Der 2702 ist wird vielfach als USB-Receiver (USB 1) missbraucht und nicht als DAC benutzt.
Das Teil ist eine explizite Lowcostlösung


wie muss ich das nun verstehen

ich habe zwar gelesen, dass es ein USB 1.1 und nicht 2.0 ist, aber ist es schlimm - ist der KingRex deswegen schlecht (klar 190 Euro würde ich für den auch nicht ausgeben, auch nicht 100 für die Pro-Ject USB Box)

Edit:

kann ich den PCM 2702 beim KingRex auch auswechseln durch einen höherwertigeren...?


Ich wüsste jetzt nichts Pinkompatibles aber es gibt da sicher was. Aber das wäre eh der falsche Weg.
Wenn was günstiges für USB, dann z.B. den Dr. Dac nano.
Wenn man Teile tauschen will, dann kann man sich auch eine Behringer UCA 202 holen und die pimpen..
Ich habe noch so eine rumfliegen und schaue heute Abend mal rein, was da für ein Dac drinn ist...

PS: Schau dir bei www.thomann.de mal die USB Soundinterfaces an, lies die Reviews dort, hol dir 1-3 und schick die zurück, die dir nicht gefallen.


[Beitrag von ZeeeM am 04. Mrz 2010, 12:48 bearbeitet]
MarcoSono
Stammgast
#43 erstellt: 04. Mrz 2010, 12:55
jetzt bin ich etwas durcheinander... KingRex: ja, nein, ja, nein?? ich habe zwar dem Verkäufer zugesagt, aber überwiesen noch nichts...

ist der Dr. DAC Nano jetzt "besser", also weniger Schwachstellen?
elektrosteve
Inventar
#44 erstellt: 04. Mrz 2010, 12:59
Sag doch dazu, dass du den KingRex für 100Euro bekommst. Der DrDac ist keineswegs besser.
MarcoSono
Stammgast
#45 erstellt: 04. Mrz 2010, 13:02
ja, eben ich bekäme den für 100 Euro - die frage ist doch, ob der PCM Probleme macht...

Edit:

ich habe in den englischen Foren gelesen, der KingRex DAC alleine soll etwas grob klingen und die Finesse erst mit dem PSU entwickeln - heisst 100 Euro für den gebrauchten DAC und noch 190 Euro für den PSU ergibt 290 Euro


[Beitrag von MarcoSono am 04. Mrz 2010, 13:20 bearbeitet]
elektrosteve
Inventar
#46 erstellt: 04. Mrz 2010, 13:08
Welche Probleme? Es geht hier nicht um Probleme sondern um die Güte des Chip.
MarcoSono
Stammgast
#47 erstellt: 04. Mrz 2010, 13:23

Welche Probleme? Es geht hier nicht um Probleme sondern um die Güte des Chip.


meinte ich auch... ich dachte der Datentransfer ist durch das 1.1 vielleicht etwas langsamer als das 2.0 und könnte zu Qualitätseinbußen führen - jedenfalls liest man doch häufig kompatibel 2.0 und 1.1 gilt doch als veraltert (analog zu HDMI 1.3 usw.) oder?
HiLogic
Inventar
#48 erstellt: 04. Mrz 2010, 13:33

MarcoSono schrieb:
ich habe in den englischen Foren gelesen, der KingRex DAC alleine soll etwas grob klingen und die Finesse erst mit dem PSU entwickeln - heisst 100 Euro für den gebrauchten DAC und noch 190 Euro für den PSU ergibt 290 Euro :cut

Ganz ehrlich... Bitte geb nichts auf irgendwelches dämliches Klanggefasel. Das sind alles subjektive Eindrücke, welche in der Regel ohne Blindtest und Pegelausgleich "gewonnen" werden. Die Aussagekraft derer ist gleich 0.

Ich persönlich kann beispielsweise keine Unterschiede zwischen den 192Khz Burr-Brown Wandlern meines Yamaha AVRs und diversen (zugegeben günstigen) DACs hören und bin darüberhinaus der Meinung: Wenn es wirklich Unterschiede gibt, dann weil die sog. "HighEnd" DACs auf irgendeine Weise gesoundet sind.

Ist aber nur meine persönliche Meinung...
MarcoSono
Stammgast
#49 erstellt: 04. Mrz 2010, 13:37
zu HiLogic: was hälst du eigentlich vom KingRex?

hast du einen Vorschlag bis 150 Euro?
elektrosteve
Inventar
#50 erstellt: 04. Mrz 2010, 13:47

HiLogic schrieb:

MarcoSono schrieb:
ich habe in den englischen Foren gelesen, der KingRex DAC alleine soll etwas grob klingen und die Finesse erst mit dem PSU entwickeln - heisst 100 Euro für den gebrauchten DAC und noch 190 Euro für den PSU ergibt 290 Euro :cut

Ganz ehrlich... Bitte geb nichts auf irgendwelches dämliches Klanggefasel. Das sind alles subjektive Eindrücke, welche in der Regel ohne Blindtest und Pegelausgleich "gewonnen" werden. Die Aussagekraft derer ist gleich 0.

Ich persönlich kann beispielsweise keine Unterschiede zwischen den 192Khz Burr-Brown Wandlern meines Yamaha AVRs und diversen (zugegeben günstigen) DACs hören und bin darüberhinaus der Meinung: Wenn es wirklich Unterschiede gibt, dann weil die sog. "HighEnd" DACs auf irgendeine Weise gesoundet sind.

Ist aber nur meine persönliche Meinung...


Das kannst du nicht mit seiner Situation vergleichen. Er hat kein AVR sondern ein StereoAmp und eine externe Xfi. Er muss USB verwenden um von seinem Notebook Signale an den amp zu schicken.

Wenn also alles gleich klingt, braucht man also garnichts mehr als Onboardsound, stimmts?
vstverstaerker
Moderator
#51 erstellt: 04. Mrz 2010, 13:47

MarcoSono schrieb:

meinte ich auch... ich dachte der Datentransfer ist durch das 1.1 vielleicht etwas langsamer als das 2.0 und könnte zu Qualitätseinbußen führen - jedenfalls liest man doch häufig kompatibel 2.0 und 1.1 gilt doch als veraltert (analog zu HDMI 1.3 usw.) oder?


Der Datentransfer ist zwar langsamer, aber für Audio völlig ausreichend weil die Datenrate selbst bei 1.1 nur zum Bruchteil genutzt wird, kannst du dir auch selbst ausrechnen bzw. hat es der User/Mod "cr" hier schon oft vorgerechnet.
Das allein kann keinen Einfluss auf den Klang haben.
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