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Klangliche Maximallösung für PC?

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Autor
Beitrag
Boris_Akunin
Stammgast
#1 erstellt: 23. Mrz 2008, 08:09
Moin,

ich trag schon lange die Überlegung mit mir rum, meine entstehende Anlage (Quadral Aurum 770, Kenwood A-601 - Finaler Amp steht noch aus) an meinen PC als Hauptklangquelle zu hängen.

Vorrangiges Ziel ist Klangqualität, mehr als Stereo unnütz, leider bin ich auf der Suche nach der klanglich besten Lösung bis jetzt auf viele widersprüchliche Aussagen gestoßen.

Die Möglichen Lösungen sehen nach meinem jetztigen Wissen etwa so aus:



1. Direkt über interne Soundkarte:

-Asus Xonar D2(x) ? (geschirmt, gute Burr-Down Wandler wie ich gehört habe)

-EMU 0404

-ESI JULI@

-M-AUDIO DELTA AUDIOPHILE 192




2. Direkt über externe Soundkarte

-TASCAM US-144

-TERRATEC PHASE 24 FW

-EMU 0404 USB

-M-AUDIO FAST TRACK PRO




3. Indirekt über externen DAC und interne Soundkarte

-beliebige Soundkarte mit bitidentischer Digitalausgabe + DAC, ich hatte mir da den SM PRO AUDIO ADDA 192 augeguckt - in Optik und Haptik nicht gerade eine Hifi-Komponente, aber mit guten Wandlern (der verbaute CS1498 ist der Nachfolger des z.B. HIER verbauten CS1497) bestückt und nebenbei auch ein ADC (Aufnahme, Platten-/ Tape-digitalisierung)




Vorrausgesetzt für alle Lösungen ist natürlich Bitgenauer Datenstream zu den Wandlern (ASIO2,...)


Also: Wo und wie lässt sich hier der beste Stereoklang erreichen?
(Budget sind fürs erste ca. 300€)

Die angestrebte Lösung sollte es zumindest mit einem CDP im gleichen Preisbereich aufnehmen können (schonmal ein eventueller Pluspunkte für den DAC: damit lässt sich eventuell auch der vorhandene CDP aufwerten)


mfg
Boris
Artemus_GleitFrosch
Stammgast
#2 erstellt: 23. Mrz 2008, 18:05
ich würde auf jeden fall die lösung mit dem DAC nehmen.

bei 300€ würde ich es so machen:
FLAC-->foobar 2000--> replaygain -->SRC resampler auf 192kHz/24bit --> TG-Link --> Zhaolu D3 --> (verstärker ....)

der D3 hat einen CS-4398 DA-Chip und gesockelte OPAs
alternative wäre noch soundkarte-->TOSlink--> Zhaolu D2.5 mit AD-1852 oder CS-4398 möglich und je nach geld noch zapfilter-mod. der D2.5 hat natürlich auch gesockelte OPAs


EDIT: hier noch die links zum D3: http://www.diykits.com.hk/new_zhaolu_d3_dac_with_tg.htm
und zum D2.5: http://www.diykits.com.hk/Zhaolu%20D2.5.htm
und zum D2.% modding thread auf Head-fi: http://www.head-fi.o...d-178893/index1.html
(sind bei mir 134 seiten, mit den standart-einstellungen glaube ich schon über 200)


[Beitrag von Artemus_GleitFrosch am 23. Mrz 2008, 18:09 bearbeitet]
sn0opy
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 23. Mrz 2008, 19:02
das resamplen würde ich lassen: bei 24bit/96kHz sind die anforderungen an jitter wesentlich höher, so daß man sich unter umständen rauschen erzeugt und der schuß damit nach hinten losgeht.
Boris_Akunin
Stammgast
#4 erstellt: 23. Mrz 2008, 19:11

der_typ_der_sich_der_typ_nennt schrieb:
ich würde auf jeden fall die lösung mit dem DAC nehmen.

bei 300€ würde ich es so machen:
FLAC-->foobar 2000--> replaygain -->SRC resampler auf 192kHz/24bit --> TG-Link --> Zhaolu D3 --> (verstärker ....)

der D3 hat einen CS-4398 DA-Chip und gesockelte OPAs
alternative wäre noch soundkarte-->TOSlink--> Zhaolu D2.5 mit AD-1852 oder CS-4398 möglich und je nach geld noch zapfilter-mod. der D2.5 hat natürlich auch gesockelte OPAs


EDIT: hier noch die links zum D3: http://www.diykits.com.hk/new_zhaolu_d3_dac_with_tg.htm
und zum D2.5: http://www.diykits.com.hk/Zhaolu%20D2.5.htm
und zum D2.% modding thread auf Head-fi: http://www.head-fi.o...d-178893/index1.html
(sind bei mir 134 seiten, mit den standart-einstellungen glaube ich schon über 200)



Klingt interessant, ich schein's aber noch nicht ganz verstanden zu haben...

DIYkits: kriegt man die Dinger im Zusammengebauten Zustand oder müsste ich da selber Hand/Lötkolben anlegen?

.com.hk: Wie läuft denn die Bestellung aus Honk Kong? Kommt mir etwas umständlich/risikoreich vor (bin vorsichtig mit meinem kleinen Schülerbudget...)

TG-Link: Wasn das? - kriegt man die beim D3 abgebildete Karte mit? Wie krieg ich das an meinen rechner und wie funzt es? Vorteile gegenüber SPDIF?


die Soundkarte->-SPDIF->-Zhaolu D2.5 Lösung kommt mir da simpler vor

Wie groß wäre denn der zu erwartende Klangunterschied 300€-CDP =VS= Zhaolu =VS= ADDA 192 =VS= Tascam US-144?

Der ADDA 192 hat den gleichen Wandler, hört sich auch nicht schlecht an und ich könnte ihn hier vor Ort kaufen und bei Nichtgefallen einfach zurückbringen...ich würde mich dabei deutlich wohler fühlen, also: wie viel besserer Klang ist vom Zhaolu gegenüber dem ADDA 192 zu erwarten?

Den eventuellen Preisunterschied zum zhaolu (kommen da nicht noch MwSt. und Zoll zu?) wäre mir die ADC-Sektion des ADDA 192 wert (Platten Digitalisieren...)



mfg
Boris


[Beitrag von Boris_Akunin am 23. Mrz 2008, 19:14 bearbeitet]
Artemus_GleitFrosch
Stammgast
#5 erstellt: 23. Mrz 2008, 19:36

sn0opy schrieb:
das resamplen würde ich lassen: bei 24bit/96kHz sind die anforderungen an jitter wesentlich höher, so daß man sich unter umständen rauschen erzeugt und der schuß damit nach hinten losgeht.


ich hab grad ein deja vu

http://www.hifi-foru...um_id=54&thread=7625

@ Boris_Akunin:

DIYkits: sind zusammengebaut

.com.hk: hab nen 2.5A mit Kopfhörerverstärker-upgrade bestellt, war nach 4 oder 5 tagen beim zoll und hab dann post gekriegt. das wass es in dollar kostet hab ich mit versand und zoll in euro bezahlt. hab noch 3 extra OPAs dazu bekommen.
bestellt wird per email, du solltest ein bischen english können, kontakt/beratung mit dem verkäufer ist top!

TG-Link: ist eine karte die wesentlich mehr bandbreite hat als TOSlink und im bezug auf Jitter besser als TOSlink sein soll, es spielt dann mit sicherheit nur der interne jitter im dac eine rolle, der bei guten chips mit sicherheit vernachlässigbar ist (siehe link weiter oben).
hab mich nur kurz mit tg-link auseinander gesetzt, da es für den D3 kein Kopfhörerverstärker-modul gab hab ich mich für den D2.5 entschieden. für mehr infos/vorteile von tg-link kannst du ja google befragen
die tg-link karte kostete letztes jahr $80 (glaube ich zumindest) also ungefähr soviel wie eine soundkarte mit bitperfektem digitalausgang.

wie die DACs im vergleich sind kann ich nicht sagen, wenn ich zeit hab such ich mal ein paar mehr technische deteils zu ADDA 192 und Tascam US-144.

EDIT: für nen Zhaolu sprechen die gesockelten OPAs und viel modding-potential bei D2.5


[Beitrag von Artemus_GleitFrosch am 23. Mrz 2008, 19:47 bearbeitet]
Gelscht
Gelöscht
#6 erstellt: 23. Mrz 2008, 22:07
Ich würde zur Terratec Phase 24FW raten, also Lösungsansatz Nr. 2.

Habe selbst den Citypulse DA7.2xII TCXO gehabt, der ist dem Zhaoulu auf dem Papier überlegen aber selbst da war die Phase auf absolutem gleichem Niveau.
Lt. Stereoplay spielt die Phase in der 600€ CD-Player Liga.

Bekommst du für 190€ neu und kannst zudem noch symmetrisch raus (z.B. mit Klinke/XLR).
Boris_Akunin
Stammgast
#7 erstellt: 23. Mrz 2008, 23:03
klingt zumindest nach der einfachsten variante...auch wieder vor Ort verfüg- und testbar.

Wie steht's denn um die Terratec treiber?


mfg
Boris
Gelscht
Gelöscht
#8 erstellt: 23. Mrz 2008, 23:12
Unter XP astrein, unter Vista funktionierts generell einwandfrei, nur das ControlPanel spinnt manchmal rum - aber da muss ich eh nie rein
Artemus_GleitFrosch
Stammgast
#9 erstellt: 24. Mrz 2008, 02:57

ernie-c schrieb:

Lt. Stereoplay spielt die Phase in der 600€ CD-Player Liga.


wenn jeder diese zeitung kauft dann hätte wohl jeder kopfHörer schon einen iGrade zuhause liegen aber es gibt trotzdem noch leute die diese zeitung nicht lesen und das fünf-fache geld für einnen sennheiser hd650 raus schmeißen

und nur weil der Citypulse genau so klang wie die Phase heist das ja nicht das der D3 schlechter klingt
und wenn ich mir den Citypulse so ansehe ist er auf dem papier mit sicherheit auch der Phase überlegen

aber ich will hier keine propaganda für den Zhaolu betreiben, gute nacht
RC
Stammgast
#10 erstellt: 24. Mrz 2008, 10:19
Was klanglich sehr gut sein soll, sind die Soundkarten von Lynx. Lynx bekommt in den Foren und bei Zeitschriften immer recht gute Noten für Klangqualität und PC-Treiber. Zum CD-Auslesen verwende ich von Plextor den Premium, der aber nur noch über eBay zu bekommen ist.

Da Du mit der Quadral Aurum 770 einen Lautsprecher mit Passivweiche betreibst, reicht hier die Lynx 22 mit 2 Kanälen. Infos: http://www.lynxstudio.de/lynx_l22_info.html und http://www.steller-online.com/Sites/AudiohardLynx.html
Laß Dich durch die Preise nicht erschrecken. Die Preise für Soundkarten können noch deutlich höher ausfallen. Qualität hat seinen Preis.

Für mein Projekt eines Musik-PCs werde ich eine Lynx Two Model B einsetzen, um damit aktiv 3-Wege-Lautsprecher anzutreiben. Die Frequenzweiche sitzt im PC als Software: Frequency Allocator http://www.thuneau.com/allocator.htm

Der Lautsprecher wird ein Orion-Nachbau sein: http://www.linkwitzlab.com/orion_us.htm Die vom Schreiner mit Schabblone gefrästen Seitenwände habe ich bereits da.

Nun zum Anlegen eines CD-Archivs auf Festplatte:
CD-Rippen und Umwandeln in das verlustfreie FLAC-Format --> EAC http://www.exactaudiocopy.de
dann Taggen mittels Mp3tag --> http://www.mp3tag.de
Zum Abspielen der Musik foobar2000 im Verbund mit FofR als grafische Bedienoberfläche --> http://www.foobar2000.org und http://foobar-users.de/index.php?topic=1128.0 Habe dazu ein Manual geschrieben und bin mit FofR bisher sehr zufrieden.

Da FofR davon lebt CD-Covers in voller Pracht zu zeigen, ist die Anschaffung eines Scanners notwendig. Nachdem mein alter Epson-Scanner mich immer mehr mit fehlerhaften Scans geärgert hat, bin ich auf den CanoScan Lide 90 gewechselt. http://www.canon.de/...can_lide90/index.asp Neben einer guten Bildqualität, kurzer Vorlaufzeit Dank LED-Technik, hoher Verarbeitungsgeschwindigkeit bringt er eine automatische Bildformaterkennung mit, die einem das Arbeiten sehr erleichtert. Es lassen sich gleichzeitig zwei CD-Covers in einem Rutsch scannen bei automatischer Formatausrichtung.
Im Verbund mit der Software XnView http://www.xnview.com/xnview/de_home.html läßt sich mit dem Scanner noch besser arbeiten. XnView bindet den Scanner als Twainquelle ein. Als günstige Alternative zum CanoScan Lide 90 würde ich den kleinen CanoScan Lide 25 nehmen, der die gleichen Funktionen bietet bei etwas langsamerer Geschwindigkeit und etwas geringerer Auflösung. Aber für CD-Cover-Scans reicht der CanoScan Lide 25 dreinmal aus. http://www.canon.de/...can_lide25/index.asp

Die oben genannten Programme sind bis auf den Frequency Allocator Freeware bzw. Donationware, d.h. wenn einem die Software gefällt, überweist man dem Programmentwickler eine kleine Anerkennung.


[Beitrag von RC am 24. Mrz 2008, 14:42 bearbeitet]
Gelscht
Gelöscht
#11 erstellt: 24. Mrz 2008, 11:19
Wollte ich auch nicht unterstellen, das war nur das was ich selbst bei head-fi gelesen hatte - zur Kaufentscheidung.

Ich denke schon mehr, daß niemand hier im Blindtest einen Unterschied zwischen den vier genannten Optionen hören wurde.
silberfux
Inventar
#12 erstellt: 24. Mrz 2008, 11:28
Hi, hast Du Dir als externen A/D-D/A -Wandler alternativ mal einen Behringer Ultramatch Pro angeschaut? Läuft bei mir seit geraumer Zeit zur höchsten Zufriedenheit und ist deutlich billiger. Die bitidentische Ausgabe der Soundkarte halte ich dagegen für verzichtbare Anforderung. Bei mir läuft die Ausgabe über Optical Out eines Onboard-Chip.

Gruß von Silberfux
whatawaster
Inventar
#13 erstellt: 24. Mrz 2008, 12:06
Hallo,

ich denke momentan über das Gleiche nach, bzw. soll es eine externe Soundkarte werden.

Ich habe z.B. das da gefunden:

http://www.terratec.net/en/products/DMX_6Fire_USB_2084.html

Was haltet ihr davon? Sollte doch recht gut sein.

Momentan benutze ich eine Creative Soundblaster Connect (ca. 50 Euro), da dürfte die Terratec DMX 6 doch besser sein, oder?

Gruß

Peter
Gelscht
Gelöscht
#14 erstellt: 24. Mrz 2008, 12:53
klar, das ist ein guter sprung nach oben, aber brauchst du die ganzen kanäle tatsächlich?
RC
Stammgast
#15 erstellt: 24. Mrz 2008, 12:53
Die angesprochene Terratec DMX 6Fire USB ist eine 6-Kanal-Soundkarte. 6 Kanäle machen Sinn, wenn man ein 5.1 Surrondsystem aufbauen möchte oder aber wie bei mir aktive 3-Wege-Lautsprecher. Zur DMX 6Fire gibts hier einen Test: http://www.hardtecs4u.com/old/2003/terratec_soundkarten

Für meine Zwecke scheiden jedoch USB-Soundkarten aus, da die Frequenzweichensoftware Allocator solch große Samples liefert, die via USB nicht übertragbar sind.
whatawaster
Inventar
#16 erstellt: 24. Mrz 2008, 13:07

klar, das ist ein guter sprung nach oben, aber brauchst du die ganzen kanäle tatsächlich?


Nein, die brauche ich wirklich nicht. Im Grunde brauche ich nur einen Stereo-Ausgang zum Amp. Ja, und das Gerät soll Vista-kompatibel sein.

USB-Anscluss ist mir wichtig, da der Verstärker recht weit vom PC entfernt ist und deshalb der Anschluss über so ein langes Kabel mit Klinkenstecker recht blöd ist.

Was mir bei meiner Soundblaster aufgefallen ist, dass im "Leerlauf" wenn also kein Musiksignal anliegt, und ich den Lautstärkeregler weit aufdrehe, dann ist ein starkes Rauschen über die LS hörbar, was z.B. im Fall vom CDP keineswegs der Fall ist.
Vielleicht ist das ja Systembedingt (?), aber vielleicht liegt's einfach daran, dass die Soundblaster Connect nicht so gut ist.

Ich bin wirklich für jeden Tipp dankbar, da ich in dieser Hinsicht wirklich keinen Überblick habe, was es so Gutes und Brauchbares am Markt gibt.
Wie gesagt, je einfacher desto besser

Beste Grüße

Peter
RC
Stammgast
#17 erstellt: 24. Mrz 2008, 13:17

whatawaster schrieb:

USB-Anschluss ist mir wichtig, da der Verstärker recht weit vom PC entfernt ist und deshalb der Anschluss über so ein langes Kabel mit Klinkenstecker recht blöd ist.


Für größere Kabellängen (ab 3 Meter) ist USB keine gute Wahl. Da gibts dann Signalaussetzer habe ich mal gehört. Ideal für größere Entfernungen sind Ethernetkabel, wenns digital sein soll.
whatawaster
Inventar
#18 erstellt: 24. Mrz 2008, 13:25

RC schrieb:

whatawaster schrieb:

USB-Anschluss ist mir wichtig, da der Verstärker recht weit vom PC entfernt ist und deshalb der Anschluss über so ein langes Kabel mit Klinkenstecker recht blöd ist.


Für größere Kabellängen (ab 3 Meter) ist USB keine gute Wahl. Da gibts dann Signalaussetzer habe ich mal gehört. Ideal für größere Entfernungen sind Ethernetkabel, wenns digital sein soll.


Mein USB-Verlängerungskabel ist genau eine 3 Meter Ausführung. Aussetzer gab's nur mit meinem vorherigen PC manchmal, der war aber auch schon 4 Jahre alt und auch als er neu war, war er nicht das GElbe vom Ei

Mit meinem aktuellen PC (obwohl auch nichts Besonderes) habe ich keine Aussetzer mehr (auch nicht, wenn ich zwischenzeitlich mal irgendein Update oder so installieren muss).

Es wäre also doch gut, wenn's eine USB-Lösung sein dürfte, da doch am einfachsten. Gegebenenfalls kann ich ja ein kürzeres USB-Kabel nehmen und eben ein etwas längeres IC-Kabel von der Karte zum Verstärker.

Danke für jede Hilfe

Peter
whatawaster
Inventar
#19 erstellt: 26. Mrz 2008, 08:03
Was meint ihr dazu? Sieht doch recht ordentlich aus, nur bräuchte man auf jeden Fall einen Adapter von 6,3Mm-Buchse auf Cinch.

http://www.thomann.de/de/emu_0202_usb.htm

Gruß

Peter
Gelscht
Gelöscht
#20 erstellt: 26. Mrz 2008, 11:10
hast du keinen firewire anschluß für die phase?
whatawaster
Inventar
#21 erstellt: 26. Mrz 2008, 12:31

ernie-c schrieb:
hast du keinen firewire anschluß für die phase?


Was meinst du damit? Ich meinte, dass der EMU keine RCA-Ausgänge hat, weshalb ein Adapter erforderlich wäre.

Gruß

Peter
Gelscht
Gelöscht
#22 erstellt: 26. Mrz 2008, 12:50
nee

ich meinte daß du dir mal die Terratec Phase 24FW anschauen solltest, gleicher Kurs, wird halt nur über Firewire (statt USB) angeschlossen und ist klanglich absolute Spitze. Hat auch die RCA-Adapter im Lieferumfang.
fujak
Inventar
#23 erstellt: 31. Mrz 2008, 17:06
Hallo zusammen,

falls das Thema noch aktuell ist, möchte ich auf meinen heutigen Thread aufmerksam machen. Da geht es im ersten Beitrag unter anderem um höherpreisige Soundkarten, die ich im Hörvergleich beschrieben habe (Asus, Auzentech und Creative Xifi).

Grüße

Fujak
noexen
Stammgast
#24 erstellt: 31. Mrz 2008, 21:49
ich moechte mal dazu noch sagen das ich selbst schon diverse! vergleiche unter internen soundkarten angestellt habe, dann schlussendlich eine terratec ewx24/96 gekauft habe und lange zeit ueber den analogen ausgang (cinch) der karte gehört habe. aber wer behauptet das eine soundkarte! einen vglb. klang wie ein hifi dac produziert.. also sorry, aber da liegen mmn. weltunterschiede dazwischen (und ja, ich hab die richtig eingepegelt...)
immo hab ich grade zum test nen sony mds-e10, einen älteren minidisk recorder aus der pro audio serie (hat zuletzt was um die 700euro oder so gekostet) und selbst der klingt deutlich besser (dynamischer, bessere instrumentenortung, bessere präzision) als die terratec. und diese ganzen externen soundkarten (zum. im consumer bereich) für USB und FW sind auch nix anderes als die interne soundkarte, bloss eben in ner kleinen box und mit nem FW oder USB interface.

also meiner bescheidenen meinung nach:

consumer soundkarte -> geht für den garten... sowas wie lynx hab ich noch nicht gehört aber selbst die pro audio motu 828 von nem freund von mir find ich nicht so toll

ordentlicher externer hifi DAC (north star design etc pp) -> klangliche maximallösung für wiedergabe


[Beitrag von noexen am 31. Mrz 2008, 21:52 bearbeitet]
fujak
Inventar
#25 erstellt: 01. Apr 2008, 05:19
hallo noexen,

was meinst Du mit "Consumer-Karte"? Auch eine AuzenTech X-Fi Prelude 7.1, PCI bzw. Asus Xonar D2 PCI?
Das kann ich mir kaum vorstellen, da die Elektronik (was die OP-Amps und D/A-Wandler anbelangt) auch in hochwertigen CD-Spielern (Burmester, Naim, Creek, T+A etc.) bzw. auch in DAUs wie Acqvox verbaut wird. Auch wenn die Kösten alle genormte 43cm breit und einiges tief sind, ist da außer Netzteil und etwas Schaltungselektronik auch nicht viel mehr Elektronik untergebracht. Diesehenmeist ziemlich übersichtlich innen aus.
Die beiden o.g. Karten habe ich im Hörvergleich mit den Creative X-Fi Karten gehört und u.a auch mit den CD-Playern T+A 1245 R und Creek Evolution. Resultat: ASIO und Direct Kernel streaming in der Abspielsoftware vorausgesetzt (also nicht einfach WinAmp oder Win-Mediaplayer), können beide Karten voll mit hochpreisigen CD-Playern mithalten. Gerade die ASUS Xonar hat ein räumliches Auflösungsvermögen, das ich bisher nirgends so gehört habe. Siehe mein Thread

Auch wenn ich Deine Karte nicht gehört habe / hören konnte (wird ja schon länger nicht mehr hergestellt), vermute ich stark, dass sie qualitativ höchstens an die Creative X-Fi herankommt, die ja lange als das Maß der Dinge galten.

Das nur meine Meinung / Hörerfahrungen dazu.

Grüße

Fujak


[Beitrag von fujak am 02. Apr 2008, 05:11 bearbeitet]
surly
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 01. Apr 2008, 07:25

noexen schrieb:
...dann schlussendlich eine terratec ewx24/96 gekauft habe und lange zeit ueber den analogen ausgang (cinch) der karte gehört habe. aber wer behauptet das eine soundkarte! einen vglb. klang wie ein hifi dac produziert.. also sorry, aber da liegen mmn. weltunterschiede dazwischen


Kann ich nur bestätigen!

habe selbige Terratec und auch nach aufrüsten auf einen Externen DAC festgestellt, das da Welten zwischen liegen.

Ich vermute mal das es auch an der etwas groszügiger ausgelegten Ausgangsstufen (weis nicht ob das die richtige Bezeichnung ist) liegt.

Greetz surly
Artemus_GleitFrosch
Stammgast
#27 erstellt: 01. Apr 2008, 10:21

fujak schrieb:
...vermute ich stark, dass sie qualitativ höchstens an die Creative X-Fi herankommt, die ja lange als das Maß der Dinge galten.

die Creative X-Fi galt vielleicht im Gamer-bereich lange als Maß der dinge aber doch nicht im Hifi-bereich. Noch vor ca. 1 jahr waren hier im forum die meisten beiträge über die X-Fi das glatte gegenteil von dem was du hier schreibst. Ich habe lange mit einigen Leuten diskutiert die der Meinung waren die X-Fi's sind totaler mist was genau so ein quatsch ist wie die X-Fi's sind das maß der dinge.

Außerdem kommt es nicht nur auf die verwendeten Bauteile an sondern auch auf die ordentliche Implementierung. Von der X-Fi Extreme Music z.b. weis ich das die verwendeten Bauteile (z.b. die OPAs) alles andere als highend sind mal davon abgesehen das diskret aufgebaute Verstärker besser sind als welche die OPAs verwenden.
fujak
Inventar
#28 erstellt: 01. Apr 2008, 12:39
Hallo der_typ_der_sich_der_typ_nennt,

ich bitte Dich, genau zu lesen, was ich geschrieben habe. Ich schrieb nicht, dass dies meine Meinung ist, sondern diese Meinung lange galt.
Meine Meinung hingegen ist eine andere, und die habe ich deutlich gemacht in meinem Thread, auf den ich verwiesen hatte: nämlich dass ich eine Creative X-Fi für das audiophile Musikhören nicht geeignet halte, weil sie m.E. immer ein wenig gepusht und damit unnatürlich klingt. Meine Favoriten sind, wie in diesem Thread dargelegt, Auzentech Prelude und Asus Xonar D2.
Die dort verbauten Komponenten sind meines Erachtens (sowohl bezüglich OPAs als auch der Wandler) qualitativ den Creatives überlegen (bei Auzentech noch mehr, da bessere OPas und gesockelt = austauschbar); und das hatte ich, wie dort im Thread beschrieben, im Hörvergleich auch deutlich hören können.
Insofern sind wir beide in unserer Anschauung hinsichtlich Creative gar nicht so weit auseinander, oder?

Grüße

Fujak


[Beitrag von fujak am 01. Apr 2008, 12:44 bearbeitet]
noexen
Stammgast
#29 erstellt: 01. Apr 2008, 18:30

was meinst Du mit "Consumer-Karte"? Auch eine AuzenTech X-Fi Prelude 7.1, PCI bzw. Asus Xonar D2 PCI?

ja, damit meine ich jede karte die nicht für pro audio anwendungen vorgesehen ist und daher neben der meist
völlig unterschiedlichen funktion an sich (meistens)

weniger hochwertige klangbeeinflussende bauteile wie opamps wandler elkos/folienkondensatoren hat
weniger entwicklungszeit gekostet hat (die beim design /der optimierung des designs der platine/ des gerätes eingespartwurde)
weniger auf echtheit des klangs wert gelegt wurde
(jetzt mal völlig unbewertet dessen was "echt" ist)
weniger robust/langzeithaltbar ist
(viel) weniger kostet

klar, grade die asus hat hochwerige folienkondies aber NUR DAS verändert ja nicht den klang.



Das kann ich mir kaum vorstellen, da die Elektronik
(was die OP-Amps und D/A-Wandler anbelangt) auch in hochwertigen
CD-Spielern (Burmester, Naim, Creek, T+A etc.) bzw. auch in DAUs wie Acqvox verbaut wird.


die opamps und die DA wandler die auf der
AuzenTech X-Fi Prelude 7.1, PCI bzw. Asus Xonar D2 PCI

verbaut sind sind die selben wie die in einem
(Burmester, Naim, Creek, T+A etc.) bzw. auch in DAUs wie Acqvox

cdspieler respektiv DA wandler? zeig mal her den link mit dem burmester wandler/player will ich sehen...

das ist übrigens ein bild von der T+A website von deinem cdplayer...

also mir fällt da nen unterschied auf:



Auch wenn die Kösten alle genormte 43cm breit und einiges tief sind, ist da außer Netzteil und etwas
Schaltungselektronik auch nicht viel mehr Elektronik untergebracht.


hmmm...

auzentech

asus xonar

xindak dac 3

NSD model192

yulong dac CS4397 pre production state





ok, ist nen bisschen unfair, ich hab die nur angeführt weil ich die alle schon gehört habe, aber ich geb dir insofern
recht als das es ne menge DA wandler gibt die nicht viel mehr als ne "soundkarte" von der grösse innen haben...
in wie weit "masse" jedoch den klang beeinflusst sei mal dahingestellt (bis auf die ausgangsstufe), keine frage.



Die beiden o.g. Karten habe ich im Hörvergleich [...] u.a auch mit den CD-Playern T+A 1245 R und Creek Evolution.
können beide Karten voll mit hochpreisigen CD-Playern mithalten


das kann sein, ich hab die noch nicht gehört. aber vorstellen kann ich mir das nicht, beim besten willen...


ASIO und Direct Kernel streaming in der Abspielsoftware vorausgesetzt


das eine hat ja nichts mit dem anderen zu tun. direct kernel streaming (du hörst unterschiede? wow! ich nicht... ganz sicher? )
kann man ja auch benutzen wenn man einen dac an der soundkarte hat.

dein link geht nicht... würde mich mal interessieren...
was hast du für LS, raum akustik, etc. ?

also ich höre zwar keinen unterschied zwischen kernel streaming und direct sound 2.0 aber nen unterschied zwischen
o.g. DA wandlern und meiner (zugegeben nciht mehr ganz frischen) soundkarte...

vielleicht muss ich mir mal eine der beiden von dir genannten bestellen...


[Beitrag von noexen am 01. Apr 2008, 18:34 bearbeitet]
fujak
Inventar
#30 erstellt: 02. Apr 2008, 05:21
Hallo noexen,

danke für Deinen illustrierten Beitrag. Zunächst zum defekten Link: habe ihn nun korrigiert, getestet und er funktioniert nun. Dort steht auch meine HiFi-Konfiguration im ersten Beitrag.

Zu deinen Bildern: Wenn ich die Elkos und Stabilisierungselektronik für das Netzteil mal wegdenke, und die höhere Bauteile-Dichte bei beiden Soundkarten in Rechung stelle, dann bleibt vom Schaltungsaufwand in den meisten Fällen eine größer dimensionierte Ausgangsstufe (vor allem größere Leistungstransistoren) übrig. Klanglich kann ich zu den abgebildeten Beispielen nichts sagen, da ich sie nicht gehört habe.
Aber wenn Du tatsächlich eine der von mir favorisierten Soundkarten kaufst, würde mich Dein Höreindruck natürlich sehr interessieren.

Zu DirectSound 2.0 und DKS: ich höre tatsächlich einen deutlichen Unterschied, kann ich auch nichts dafür

Grüße

Fujak
noexen
Stammgast
#31 erstellt: 02. Apr 2008, 08:32

einen deutlichen Unterschied


was klingt denn anders? (spass bloss... )
soweit ich weiss kann man mit kernel streaming HÖCHSTENS klangveränderung die durch schlechte treiber/filter entstehen (können) ausschliessen... das würde bedeuten das der treiber den asus geschrieben hat (mixer/filter whatsoever) den klang verändert wenn du wirklich nen unterschied hörst, das wäre ziemlich schlecht würde ich sagen
fujak
Inventar
#32 erstellt: 02. Apr 2008, 09:07

noexen schrieb:

soweit ich weiss kann man mit kernel streaming HÖCHSTENS klangveränderung die durch schlechte treiber/filter entstehen (können) ausschliessen... das würde bedeuten das der treiber den asus geschrieben hat (mixer/filter whatsoever) den klang verändert wenn du wirklich nen unterschied hörst, das wäre ziemlich schlecht würde ich sagen :cut


Das wäre tatsächlich sehr schlecht, wenn Deine theoretischen Schlussfolgerungen hier zutreffen würden. Doch die Asus-Treiber sind letztlich ASIO-Treiber, die auf die Karte abgestimmt sind. Mixer und andere Effekte der Asus-Utilities sind deaktivierbar bzw. von mir auch deaktiviert. DKS umgeht vor allem unveränderbare Klangmodifikationen, die im OS implementiert sind sowie den berüchtigten K-Mixer (gibt es viele Artikel im Netz dazu - einfach mal googeln bzw. Wikipedia).
Gleichen Unterschied kann ich übrigens mit alternativem ASIO4All (Universal-Asio-Treiber) hören, hat also nichts mit Asus-Treibern zu tun.
Der andere Aspekt dabei ist auch die Abspielsoftware. Da höre ich die beste Klangqualität mit dem Mediaportal in Verbindung mit dem PureAudio-Plugin oder Foobar 2000. Winamp, MediaPlayer und noch ein paar andere fallen da schon deutlich ab (jeweils natürlich alle Effekte deaktiviert).

Grüße

Fujak
noexen
Stammgast
#33 erstellt: 02. Apr 2008, 14:29

DKS umgeht vor allem unveränderbare Klangmodifikationen, die im OS implementiert sind sowie den berüchtigten K-Mixer


also kmixer verursacht delay (30ms oder so), aber der verändert nicht den klang (ausser er baut müll mit signalen die er nicht verarbeiten kann, das ist ja aber was anderes...) ich benutz auch foobar, aber wie gesagt, ich höre keinen unterschied zwischen kernel streaming und direct sound, weder am analogen ausgang noch am digitalen und ordentlichem DAC dahinter. welche "klangmodifikationen" sind denn noch im winXP "implementiert"? davon hör ich jetzt zum ersten mal...
sorry, aber das klingt mir alles sehr nach head-fi.org/audiophile
aber hey, wenn du nen unterschied hörst und kernel streaming besser findest ist das voll ok...
Artemus_GleitFrosch
Stammgast
#34 erstellt: 02. Apr 2008, 16:05
[quote="noexen"][quote]welche "klangmodifikationen" sind denn noch im winXP "implementiert"? davon hör ich jetzt zum ersten mal... [/quote]
Darauf wurde hier im Forum doch schon oft genug rum gekaut, man könnte ja mal die Suchfunktion benutzen.
Butti2
Stammgast
#35 erstellt: 02. Apr 2008, 16:33
Von welchen "Klangmodifikationen" sprechen wir hier?

Resampling wird ja wohl sicher nicht mit "Klangmodifikationen" gemeint sein?
Artemus_GleitFrosch
Stammgast
#36 erstellt: 02. Apr 2008, 16:57

Butti2 schrieb:

Resampling wird ja wohl sicher nicht mit "Klangmodifikationen" gemeint sein? :.

doch, gerade das resampeln von 44 auf 48 kHz ist sehr kritisch und ein guter resampler ist schwer zu entwickeln und brauch relativ viel rechenleistung, da aber windows xp laut microsoft auf 350MHz rechnern läuft is nicht viel rechenleistung dafür übrig und viel entwicklungszeit hatten die leute von MS dafür bestimmt auch nich, das ergebniss kann man hören.
Butti2
Stammgast
#37 erstellt: 02. Apr 2008, 17:12
Na da würde mich mal ein Doppelblindtest interessieren wie praxisrelevant dies ist. Ich höre beim normalen Test keinen Unterschied, ob meine Musik nun über den KMixer geht oder nicht, nutze aber aus Prinzip Kernelstreaming.

Und wenn ich mir die Testergebnisse von einem User von Hydrogenaudio anschaue, so bestätigt dies nur meinen Eindruck.

RMAA, einmal mit und einmal ohne KMixer

Hier der Thread zum Thema und ein interessantes Fazit.


But if I play something, I'd better prefer it being sent untouched to the DACs or digital outs than not. I agree it's not a big issue when just listening to music, but it can be under other special circumstances (measurements, data interchange, etc).

and it would be good too to shut people's mouths, you know.




Why would this shut people's mouths?


Because they won't talk anymore about kmixer decreasing sound quality.



Die Unterschiede bei THD und IMD liegen doch sicher weit unter dem hörbaren Bereich?

Grüße


[Beitrag von Butti2 am 02. Apr 2008, 17:17 bearbeitet]
fujak
Inventar
#38 erstellt: 02. Apr 2008, 18:53

noexen schrieb:

...ich höre keinen unterschied zwischen kernel streaming und direct sound, weder am analogen ausgang noch am digitalen und ordentlichem DAC dahinter.


Mich würde interessieren, wie Deine HiFi-Konfiguration ausschaut. Kannst Du mir dazu etwas psoten?

Danke

Fujak
fujak
Inventar
#39 erstellt: 02. Apr 2008, 18:57

Butti2 schrieb:
Ich höre beim normalen Test keinen Unterschied, ob meine Musik nun über den KMixer geht oder nicht, nutze aber aus Prinzip Kernelstreaming.

Verstehe ich nicht, wenn es für Dich keinen Unterschied macht.
Mich würde auch bei Dir Deine HiFi-Komponenten interessieren, mit denen Du hörst.

Danke

Fujak
Soundwise
Inventar
#40 erstellt: 02. Apr 2008, 20:00
Hallo zusammen,
ich möchte mich hier einklinken, da ich auch eine klangliche Maximallösung für den PC suche, ja sogar erwäge, auf einen Audio-CD-Player in Zukunft ganz zu verzichten.
Für mich kommen ohnehin nur hochwertige Soundkarten wie die Asus Xonar oder Esi Julia in Frage allerdings habe ich ein fundamentales PRoblem: Mein PC steht von meinem Verstärker sicher 3-4 m entfernt.
Ich möchte nicht 2 x 4 m hochwertige Cinchkabel verlegen.

Gibt es eine Möglichkeit, diese Karten in Nähe des Verstärkers zu platzieren (ich kann die Karte ja in ein Gehäuse einbauen) und über Spezielkabel mit dem PC zu verbinden ?

Welche USB-Lösung kommt in der Qualität an die Esi Julia oder Asus Xonar heran ?

Bevorzugt: Audiophiles Klangbild, nichtanalytischer sondern warmer Klang !

Danke Günther
Butti2
Stammgast
#41 erstellt: 02. Apr 2008, 20:11

fujak schrieb:
Verstehe ich nicht, wenn es für Dich keinen Unterschied macht.
Mich würde auch bei Dir Deine HiFi-Komponenten interessieren, mit denen Du hörst.

Audigy4 --> Alesis RA --> Nubox

Grüße
fujak
Inventar
#42 erstellt: 02. Apr 2008, 20:42

Butti2 schrieb:

fujak schrieb:
Verstehe ich nicht, wenn es für Dich keinen Unterschied macht.
Mich würde auch bei Dir Deine HiFi-Komponenten interessieren, mit denen Du hörst.

Audigy4 --> Alesis RA --> Nubox

Grüße


danke für die Info. Sie zeigt doch einen ziemlichen (qualitativen) Unterschied zwischen Deiner und meiner HiFi-Konfiguration (SymphonicLine RG10 Mk3, Isophon Europa, Teufel M11000SW) und könnte durchaus erklären, weshalb ich einen Unterschied zwischen DirectSound und KernelStreaming höre, während es für Dich keinen Unterschied macht.

Grüße

Fujak
Butti2
Stammgast
#43 erstellt: 02. Apr 2008, 20:57
Warum war mir klar, dass meine Wiedergabekette als Begründung kommt?
Ich bin sowas ja eher von Kabelklangthreads gewohnt, wenn ausser den Kabelklanghörern(und der Frau aus dem Nebenraum) niemand sonst einen hörbaren Unterschied bestätigen kann, dann ist immer die Wiedergabekette schuld. Welche Komponenten gehören denn getauscht, damit ich einen Unterschied höre? Wo siehst du die Mängel, welche den Unterschied KS<->DS vor mir verbergen und worauf beruht diese Einschätzung?

Im Gegenzug unterstelle ich ganz einfach, dass bei deinen bisherigen Hardwarelösungen erst durch das Kernelstreaming Klangveränderungen durch den Treiber unterbunden wurden oder du die daraus folgende Lautstärkeerhöhung als Verbesserung empfindest.

In welchen Details äussert sich der Unterschied KS<->DS deiner Meinung nach und konntest du auch im Blindtest einen Unterschied ermitteln? Ein hörbarer Unterschied sollte sich doch sicher auch meßtechnisch erfassen lassen?

Hast du den von mir verlinkten Thread zu Hydrogenaudio durchgelesen, wo es genau um diese Thematik geht? Der Konsens auf Hydrogenaudio bezüglich hörbarer Unterschiede Asio/KS<->DS ist, dass wenn die Treiber nicht am Klang pfuschen, es auch keinen hörbaren Unterschied gibt. Warum denkst du kommt man zu dieser Schlussfolgerung und empfiehlt nicht grundsätzlich Asio oder KS zu nutzen, sondern nur bei Problemen?

Grüße


[Beitrag von Butti2 am 03. Apr 2008, 00:20 bearbeitet]
Gelscht
Gelöscht
#44 erstellt: 02. Apr 2008, 21:02
am einfachsten macht man detailänderungen im klang durch (gute) kopfhörer aus.
fujak
Inventar
#45 erstellt: 03. Apr 2008, 06:35

Butti2 schrieb:
Warum war mir klar, dass meine Wiedergabekette als Begründung kommt?
Ich bin sowas ja eher von Kabelklangthreads gewohnt, wenn ausser den Kabelklanghörern(und der Frau aus dem Nebenraum) niemand sonst einen hörbaren Unterschied bestätigen kann, dann ist immer die Wiedergabekette schuld.


Hallo Butti2,

es liegt mir völlig fern, Deine Anlage zu verunglimpfen.
Es ging mir lediglich darum, mögliche Gründe dafür zu finden, weshalb ich einen deutlichen Unterschied höre, während es für Dich keinen macht. Ich sprach nicht davon, dass dies nun ganz sicher der Grund ist, sondern sein könnte.
Ich habe die Vermutung deshalb, weil mir über die Jahre, in denen ich nach und nach meine HiFi-Anlage aufgerüstet habe, aufgefallen ist, dass mit der gestiegenen Wiedergabequalität auch Unterschiede deutlicher herauszuhören sind, z.B. in der Qualität der Aufnahme selbst, z.B. in den Kabeln (wobei hier die Unterschiede noch am geringsten ist; bin kein Voodoo-Kabel-Freak ;-)), in der Art der Programmquelle, der Soundkarten und in diesem Falle eben auch DS und KS.
Da jede Anlage immer nur so gut wie ihr schwächstes Glied ist, fallen genau dort die Unterschiede eben am deutlichsten auf. Das schwächste Glied ist bei jeder Anlage ein anderes. Bei mir war es zum Schluss der CD-Player.
Hier finde ich übrigens den Vorschlag von ernie-c sehr hilfreich, nämlich mit einem hochwertigen Kopfhörer (und evtl. Kopfhörerverstärker) zu testen, ob dann ein Unterschied zu hören ist.


Butti2 schrieb:
Welche Komponenten gehören denn getauscht, damit ich einen Unterschied höre? Wo siehst du die Mängel, welche den Unterschied KS<->DS vor mir verbergen und worauf beruht diese Einschätzung?


Über Deine Soundkarte kann ich nichts sagen, da ich sie nicht im Vergleich zu meinen Kandidaten (Auzentech Prelude, Asus Xonar D2 PCI und Creative X-Fi) gehört habe. Deine Verstärker und Lautsprecher sehe ich in einer anderen Kategorie als die in meiner Kette. Du kannst ja mal interessehalber Deinen HTPC in ein gutes HiFi-Geschäft mitnehmen und dort an eine High-End Anlage anschließen lassen und - das ist dabei wichtig - Dir vertraute CDs mitnehmen. Mir ist es immer wieder so gegangen, wenn ich aufgerüstet habe, dass ich bei vielen CDs das Gefühl hatte, angesichts der vielen neuen Details und Klangfarben
sie das erste Mal zu hören.
Es kommt immer wieder vor, dass jemand seine CDs mitbringt, um sie mal auf meiner Anlage zu hören und am Ende ein staunender Satz kommt, wie: "So habe ich meine CD noch nie gehört; ich wusste gar nicht, dass das auf meiner Scheibe drauf ist".


Butti2 schrieb:
Im Gegenzug unterstelle ich ganz einfach, dass bei deinen bisherigen Hardwarelösungen erst durch das Kernelstreaming Klangveränderungen durch den Treiber unterbunden wurden oder du die daraus folgende Lautstärkeerhöhung als Verbesserung empfindest.


Was heißt denn "im Gegenzug"? Es geht hier doch nicht um einen Schlagabtausch (jedenfalls mir nicht). Ja, Deine Vermutung ist naheliegend aber in dem Falle nicht zutreffend, da die Unterschiede bei jeder Lautstärke deutlich zu hören sind. Es sind auch Kommentare von anderen (ich bin nicht nur Alleinhörer) gekommen wie: Hast Du etwas an der Anlage verändert? Hört sich harmonischer/ natürlicher /lebendiger, räumlicher, ortbarer /etc. an. Das deckt sich auch mit meinem Hörempfinden. Ich kann auch länger hören, ohne dass es mich ermüdet.


Butti2 schrieb:

In welchen Details äussert sich der Unterschied KS<->DS deiner Meinung nach und konntest du auch im Blindtest einen Unterschied ermitteln? Ein hörbarer Unterschied sollte sich doch sicher auch meßtechnisch erfassen lassen?


Zum ersten Teil Deiner Frage: s.o. Zum zweiten Teil: Ob sich das messtechnisch darstellen lässt, kann ich mangels Equipment nicht beantworten.


Butti2 schrieb:

Hast du den von mir verlinkten Thread zu Hydrogenaudio durchgelesen, wo es genau um diese Thematik geht? Der Konsens auf Hydrogenaudio bezüglich hörbarer Unterschiede Asio/KS<->DS ist, dass wenn die Treiber nicht am Klang pfuschen, es auch keinen hörbaren Unterschied gibt. Warum denkst du kommt man zu dieser Schlussfolgerung und empfiehlt nicht grundsätzlich Asio oder KS zu nutzen, sondern nur bei Problemen?
Grüße

Ja habe ich gelesen; und kenne dazu noch einige andere. Das ist für mich genau einer jener Berichte, zu denen sich genauso viele Gegenberichte gesellen. Es erinnert mich an die leidige MP3-Diskussion, wo Leute (und Messungen) aussagen, das man den Unterschied zu lossless hört und ebenso viele, dass man keinen Unterschied hört / hören kann. Das eine wie das andere mag für Menschen zutreffen und für andere eben nicht. Der eine hört Unterschiede, der andere nicht - für den, der Unterschiede hört, wird das Hobby Audiophiles Muskihören halt teurer, für den anderen günstiger ;-).


Wie gesagt, es geht mir nicht darum, das eine auf- und das andere abzuwerten, sondern darum, dass Menschen in unterschiedlichem Maße Unterschiede mit dem Gehör wahrnehmen - und nicht nur Lautstärke-Unterschiede.
Faktoren dafür sind:
- das subjektive Hörerleben
- das audiometrische (d.h. beim HNO-Arzt gemessene) Hörvermögen (das mit fortschreitendem Alter sehr unterschiedlich sein kann)
- bei HTPCs die verwendete Hard- und Software und deren Konfiguration
- die qualitative Ausstattung der restlichen HiFi-Kette.

Welche der Faktoren jeweils maßgeblich sind, dass der eine Unterschiede hört und der andere nicht, kann man nur herausfinden, wenn man alle diese Faktoren in Erwägung zieht, einzeln so wie auch in der Kombination/Summierung.

Doch sind diese Fragen letzten Endes nur interessant, wenn man mit dem Klang seiner HiFi-Anlage nicht zufrieden ist und mit möglichst wenig Aufwand ein möglichst befriedigendes Ergebnis erzielen möchte. Das hat bei mir seinerzeit dazu geführt, mich mit dem Thema HTPC als Alternative zu einem hochwertigen CD-Player zu befassen. Und für mich ist diese Rechnung voll aufgegangen.


Grüße Fujak
Butti2
Stammgast
#46 erstellt: 03. Apr 2008, 08:59
Hallo

fujak schrieb:
Ich habe die Vermutung deshalb, weil mir über die Jahre, in denen ich nach und nach meine HiFi-Anlage aufgerüstet habe, aufgefallen ist, dass mit der gestiegenen Wiedergabequalität auch Unterschiede deutlicher herauszuhören sind, z.B. in der Qualität der Aufnahme selbst, z.B. in den Kabeln (wobei hier die Unterschiede noch am geringsten ist; bin kein Voodoo-Kabel-Freak ;-)), in der Art der Programmquelle, der Soundkarten und in diesem Falle eben auch DS und KS.

Den Schock der schlechten Aufnahmen und MP3 aus alten Zeiten habe ich bereits lange hinter mir. Nachdem ich das erste mal mit Kopfhörern der Budgetklasse gehört habe wurde mir vieles klarer. Meine aktuelle Konfiguration hat diesen Effekt nur noch verstärkt. Das meine Soundkarte im direkten Vergleich zu neueren, hochwertigeren Soundkarten wie ESI Juli@, X-Fi Elite Pro oder EMU 0202/0404/1212M abfällt, davon gehe ich aus. Das mir aber grundsätzlich Mängel verborgen bleiben, welche für einige Menschen offensichtlich sind, damit habe ich Probleme.


fujak schrieb:
Deine Verstärker und Lautsprecher sehe ich in einer anderen Kategorie als die in meiner Kette. Du kannst ja mal interessehalber Deinen HTPC in ein gutes HiFi-Geschäft mitnehmen und dort an eine High-End Anlage anschließen lassen und - das ist dabei wichtig - Dir vertraute CDs mitnehmen.

Das stelle ich mir problematisch vor, eine mir unbekannte Wiedergabekette in einem mir unbekannten Raum. Ich denke für einen Test an meiner Soundkarte wäre die beste Lösung einen Kopfhörer zu verwenden, welcher ohne KHV auskommt. Welches Modell könnte dies sein? Ich nehme nicht an, dass meine Koss Porta Pro und KSC75 qualifiziert genug für diese Aufgabe sind? Mal angenommen, es würde sich kein klanglicher Gewinn feststellen lassen. Welche Erkenntnis wäre gewonnen? Das ich den Unterschied nicht höre, oder das der Fehler nicht bei mir liegt?


fujak schrieb:
Ja habe ich gelesen; und kenne dazu noch einige andere. Das ist für mich genau einer jener Berichte, zu denen sich genauso viele Gegenberichte gesellen. Es erinnert mich an die leidige MP3-Diskussion, wo Leute (und Messungen) aussagen, das man den Unterschied zu lossless hört und ebenso viele, dass man keinen Unterschied hört / hören kann. Das eine wie das andere mag für Menschen zutreffen und für andere eben nicht. Der eine hört Unterschiede, der andere nicht - für den, der Unterschiede hört, wird das Hobby Audiophiles Muskihören halt teurer, für den anderen günstiger ;-).

Wir wollen aber bitte festhalten, dass wenn Unterschiede vorhanden sind, man dies auch zweifelsfrei in einem Blindtest beweisen können sollte. Auf Hydrogenaudio ist in den Forenregeln verankert, dass wenn man eine Behauptung aufstellt, man diese auch mit einem Blindtest belegen kann. Warum das so ist? Dafür reicht ein Blick in unser Vodoo-Forum und auf die wenigen Blindtests zum Thema.

Den Thread von dir, welcher in eine Diskussion über MP3 abgetriftet ist habe ich mitverfolgt und war über den Verlauf etwas verwundert.
In einer "MP3 Diskussion" sollte eigentlich das erste Argument die Veröffentlichung der ABX Ergebnisse inkl. der Parameter zur MP3 Erstellung sein. Ein lapidares, "ich hörs aber doch" ist wertlos.

Du hast vor kurzem geschrieben:

Ich höre aus jjules Kommentar auch heraus, dass Du möglicherweise MP3 nutzt, dann wäre das schon mal ein deutlich hörbarer Qualitätsverlust.

Dieses Zitat aus deinem anderen Thread ist für mich für eine sinnvolle Diskussion in diesem Thread essentiell, denn MP3 geht in der Regel nicht mit einem deutlich hörbaren Qualitätsverlust einher. Warum es trotzdem einige Menschen gibt, bei denen MP3 nicht funktioniert, wurde in deinem Thread "Hilfe beim Bau eines Highend-Mediaplayer gesucht" aufgeführt.

Ehrlich gesagt zweifele ich daran, dass wir in unserer Diskussion zu einer Übereinstimmung kommen werden.

Grüße


[Beitrag von Butti2 am 03. Apr 2008, 09:02 bearbeitet]
fujak
Inventar
#47 erstellt: 03. Apr 2008, 10:21

Butti2 schrieb:

Ehrlich gesagt zweifele ich daran, dass wir in unserer Diskussion zu einer Übereinstimmung kommen werden.
Grüße


Hallo Butti2,

für mich ist es durchaus in Ordnung, es so stehen zu lassen. Jeder von uns beiden hat seine Erfahrungen und Meinungen zum Thema des Treads (Klangliche Maximallösung für PC) dargestellt, eine Übereinstimmung muss aus meiner Sicht daraus nicht entstehen. Wenn andere aus unseren Beiträgen ihre Anregungen für ihre eigene klangliche Maximallösung beziehen können, bin ich vollauf zufrieden.

Grüße

Fujak
Reset
Gesperrt
#48 erstellt: 03. Apr 2008, 10:42

fujak schrieb:
danke für die Info. Sie zeigt doch einen ziemlichen (qualitativen) Unterschied zwischen Deiner und meiner HiFi-Konfiguration (SymphonicLine RG10 Mk3, Isophon Europa, Teufel M11000SW) und könnte durchaus erklären, weshalb ich einen Unterschied zwischen DirectSound und KernelStreaming höre, während es für Dich keinen Unterschied macht.


Und du glaubst allen Ernstes, mit deiner Anlage vorne dabei zu sein?
fujak
Inventar
#49 erstellt: 03. Apr 2008, 11:43

Reset schrieb:

Und du glaubst allen Ernstes, mit deiner Anlage vorne dabei zu sein?


Ich kann mich nicht erinnern, das behauptet zu haben.

Fujak
markus3
Ist häufiger hier
#50 erstellt: 03. Apr 2008, 13:28

Reset schrieb:
..Und du glaubst allen Ernstes, mit deiner Anlage vorne dabei zu sein?


hi,

wo ist vorne?
mit welchem einfluss auf das topic?

habe die ehre, markus
Reset
Gesperrt
#51 erstellt: 03. Apr 2008, 13:39

markus3 schrieb:

Reset schrieb:
..Und du glaubst allen Ernstes, mit deiner Anlage vorne dabei zu sein?


hi,

wo ist vorne?
mit welchem einfluss auf das topic?

habe die ehre, markus


Ich wollte auf seine selbstgefällige Äusserung hinweisen, weil er glaubt Unterschiede zu hören wo keine sind und dann allen Ernstes noch seine Anlage als Argument anführt
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