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Meine LS auf „Large“ oder „Small“ und welchen X-Over?

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iBoard
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 31. Okt 2020, 23:42
Hallo,

wie sollte ich meine LS einstellen? Beim Einmessen werden alle auf Large gestellt und X-Over auf 80. Der Sub wird auf -12 eingepegelt.

Hier die Daten zu den LS und Sub ...

Front:
3-Wege Standlautsprecher
wandnahe Aufstellung möglich durch Bassreflex im Sockel
2 x 150 mm Kevlartreiber
® 100 mm Kevlartreiber
® 25 mm Gewebe-Hochtöner
91 dB Wirkungsgrad
25 – 175Watt empfohlene Verstärkerleistung
8 Ohm Impedanz
Frequenzbereich 42Hz-20kHz

Center:
2-Wege Centerlautsprecher
Bassreflex System
2 x 130 mm Kevlartreiber®
25 mm Gewebe-Hochtöner
87 dB Wirkungsgrad
25 – 150Watt empfohlene Verstärkerleistung
8 Ohm Impedanz
Frequenzbereich 65Hz – 20kHz

Surround:
2-Wege Kompaktlautsprecher
wandnahe Aufstellung möglich durch Bassreflex im Sockel
150 mm Kevlartreiber®
25 mm Gewebe-Hochtöner
88 dB Wirkungsgrad
25 – 125Watt empfohlene Verstärkerleistung
8 Ohm Impedanz
Frequenzbereich 48Hz – 20kHz

Sub:
Frequenzwiedergabe 35 – 120Hz ±3dB
300 Watt Ausgangleistung
Stereo RCA/Line In Eingang
Mono (LFE) Eingang
Signal-to-noise ratio (S/N) =85dB
Phase inversion
ostfried
Inventar
#2 erstellt: 01. Nov 2020, 08:39
Large UND Crossover klingt schon mal schräg, sicher, dass du nicht Tiefpassfilter meinst oder lfe+main oder sowas an hast? Ohne Modellnennung (auch vom AVR) wirds auch erst mal Rätselraten. Und der Sub war beim Einmessen viel zu laut gestellt. Dampfrad auf acht bis neun Uhr und nochmal von vorn.


[Beitrag von ostfried am 01. Nov 2020, 08:40 bearbeitet]
fplgoe
Inventar
#3 erstellt: 01. Nov 2020, 09:34
Wand nah dürfen Lautsprecher ohnehin nie aufgestellt werden, wenn sie weit herunter spielen sollen, egal, wo die Bassreflexöffnung sitzt.

Lautsprecher werden von den meisten Einmessungen als 'large' vorgeschlagen, weil sonst manche Kunden den Verstärker aus dem Fenster schmeißen würden, wenn er ihre geliebten Schallwandler als 'small' bezeichnen würde. Ist aber bei eigentlich allen Lautsprechern falsch, wenn ein Sub vorhanden ist, gehören sie praktisch immer auf 'small' und eine entsprechende Trennfrequenz gewählt. Frequenzbereich bei -3dB ermittelt, nicht nach den Traumwerten mancher windiger Angaben.

Wie 'ostfried' schon geschrieben hat, den Pegel am Subwoofer heruntergedreht, den Tiefpass am Sub auf höchste Einstellung, Phase 0° und dann neu einmessen.

Dann das Audyssey (vermutlich... wegen der -12dB aus Deiner letzten Messung kann es zumindest kein Yamaha sein) auf die Trennfrequenzen und natürlich 'small' trimmen. Und Finger weg vom 'LPF des LFE', der gehört genauso wie der Filter am Sub selbst auf höchste Einstellung, mindestens 120Hz.
iBoard
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 01. Nov 2020, 17:19
Sorry habe ich total vergessen, der sollte natürlich dabei sein.

Es ist ein Pioneer sc 2023. Bei Den Lautsprecher Einstellungen gibt es nur x.over den kann mal wie folgt einstellen 80, 100, 150 und 200 Hz einstellen. Ansonsten kann man den Sub noch auf Plus einstellen damit er auch auf Stereo mit eingeschaltet ist.
fplgoe
Inventar
#5 erstellt: 01. Nov 2020, 17:23
Pioneer... ja, dann musst Du Dich für eine Trennfrequenz für alle Lautsprecher gemeinsam entscheiden. Pioneer findet das besser so...

Bei den mageren Auswahlmöglichkeiten würde ich es mal mit 80Hz probieren.
iBoard
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 01. Nov 2020, 21:54
Und alle Lautsprecher auf Small stellen?
Denon_1957
Inventar
#7 erstellt: 01. Nov 2020, 22:19

iBoard (Beitrag #6) schrieb:
Und alle Lautsprecher auf Small stellen?

Ja
iBoard
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 01. Nov 2020, 22:21
Oke danke sehr
ostfried
Inventar
#9 erstellt: 01. Nov 2020, 22:28
Es wäre ja auch nach wie vor sinnig, endlich mal die Lautsprechermodelle zu nennen, denn deine technischen Angaben sind doch ziemlich eindeutig aus den Werbetexten kopiert. Nur so könnte man schauen, was die denn wirklich können, auch wenn 80hz wohl die Lösung sein dürften.

Und der Sub ist noch immer zu laut eingestellt.


[Beitrag von ostfried am 01. Nov 2020, 22:30 bearbeitet]
iBoard
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 01. Nov 2020, 22:32


[Beitrag von iBoard am 01. Nov 2020, 22:38 bearbeitet]
fplgoe
Inventar
#11 erstellt: 02. Nov 2020, 04:58
Ich habe es gelesen, mit der wandnahen Aufstellung... dass gerade Wharfedale, als einer der Pioniere der Lautsprechertechnik so einen Käse in den Text schreibt, tut weh.

Ich würde mindestens mit 60Hz trennen, vielleicht 80. Ausprobieren, was besser klingt.
iBoard
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 02. Nov 2020, 05:01
Meinst du das Wharfedale keine guten Lautsprecher macht oder meinst du nur das mit der Wandbahen Aufstellung?

80 ist ja das Minimum was ich am Pioneer einstellen kann. Den Sub lasse ich auf 120 stehen?


[Beitrag von iBoard am 02. Nov 2020, 05:06 bearbeitet]
sumpfhuhn
Inventar
#13 erstellt: 02. Nov 2020, 08:32

iBoard (Beitrag #12) schrieb:
Meinst du das Wharfedale keine guten Lautsprecher macht oder meinst du nur das mit der Wandbahen Aufstellung?

80 ist ja das Minimum was ich am Pioneer einstellen kann. Den Sub lasse ich auf 120 stehen?


Jeder renommierter Hersteller(dazu gehört auch Wharfedale)hat gute und weniger gute Lautsprecher im Programm.
Eines sollte dir klar, richtig gute Lautsprecher die den Frequenzgang bis 20 Hz ohne Pegelverlust wiedergeben können, kosten auch richtig Geld.
Die Brot und Butterklasse(nicht Abwertend) reicht da nicht aus, ich rede hier von Größenordnung einer B&W 800(12.000€) z.B.
Selbst eine Elysian 4 von Wharfedale, tut sich da schwer. Dann kommt es natürlich auch immer von Raum und Aufstellung an.

In deinem Fall ist es recht simpel, bei nur Musik kann man die ggf. auf Large lassen, kommt aber auch auf die Musikrichtung an.
Im Heimkinoeinsatz auf jeden Fall mit Woofer und Trennung bei 60Hz(in deinem Fall, dann 80Hz), da immer Töne auf den Lautsprecher liegen, die von 1 oder 2 15cm Chassis, schlicht nicht wiedergegeben werden können. Die Lautsprecher und AVR werden nur unnötigerweise belastet.
Den oder die Woofer immer auf höchste Frequenz(am Woofer) einstellen, damit der LFE(bis 120 HZ) nicht beschnitten wird, den Rest macht die Einmessung. Damit sich die Weichen(AVR/Woofer)sich nicht gegenseitig beeinflussen, daher nur die Trennung im AVR und Woofer höchste Einstellung.

Bei Gelegenheit mal über einen anderen AVR nachdenken, Pioneer ist leider etwas Limitiert, was Einmessung und Einstellung betrifft.
fplgoe
Inventar
#14 erstellt: 02. Nov 2020, 09:21

iBoard (Beitrag #12) schrieb:
Meinst du das Wharfedale keine guten Lautsprecher macht oder meinst du nur das mit der Wandbahen Aufstellung?...

Nein, Wharfedale baut sehr gute Lautsprecher und ich denke, die Fachleute bei diesem Hersteller wissen auch, dass diese Angabe Blödsinn ist. Das Problem mit dicht an der Wand stehenden Lautsprechern und der damit einher gehenden Raummoden-Problematik ist ja simple Raumakustik und Physik, das lässt sich nicht einfach mit der Position der Bassreflexöffnung aus der Welt schaffen.

Ich denke eher, dass da die PR-Leute bei Wharfedale da einfach etwas über das Ziel hinausgeschossen sind, weil sie Sachen versprechen, die wirklich Humbug sind.

Wharfedale ist einer der ältesten Lautsprecherhersteller der Welt und war der erste, die Mehrwege-Lautsprecher (also mehrere unterschiedlich große Chassis per Frequenzweiche getrennt in einem Gehäuse) gebaut hat. In so fern sind die technischen Grundlagen und das KnowHow da sicher besser, als bei vielen anderen Herstellern.
GAREA
Inventar
#15 erstellt: 02. Nov 2020, 17:11
Wenn man keine Raummodenprobleme hat (da z.B. bedämpft oder evtl. Dachstuhl, Leichtbau etc.), ist wandnah oft das beste, wenn SBIR zu Buche schlägt und tiefe Kerben im FG erzeugt.
Wenn man Raummodenprobleme hat, sieht‘s anders aus ... am Ende ist‘s immer die Suche nach dem besten Kompromiss. Hilft nur ausprobieren.

Wenn du schon einen Sub benutzt, gehören die Satelliten auf jeden Fall gehighpassed, wie hier schon gesagt wurde. Bei welcher Frequenz musst du selber testen... ob 60, 80, 100 Hz kann dir aus der Entfernung niemand sagen. Da ist auch egal, was in den Datenblättern steht, weil es auch sehr vom Raum und der Aufstellung abhängt.

Ganz wichtig ist auch noch, dass im Übergangsbereich die Phase von Satelliten und Sub gleich ist. Es ist ja nicht so, dass die Übergangsfrequenz ne harte Barriere ist, unterhalb (oberhalb) derer nur noch Sub (Satelliten) spielen. Die spielen schon noch über nen relativ breiten Bereich simultan, aber mit unterschiedlich hohen Pegeln. Und in diesem Frequenzbereich sollte die Phase gleich sein. Der Bereich, in dem der Pegelunterschied zwischen Sub und Sats maximal 10dB beträgt, ist denk ich ne ganz gute Richtlinie.
Dazu den Sub verrücken und/oder elektronisch das Delay (bzw. die Entfernung) verstellen + ggf. die Polarität (0°/180°) ändern.


[Beitrag von GAREA am 02. Nov 2020, 17:41 bearbeitet]
iBoard
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 02. Nov 2020, 18:36

sumpfhuhn (Beitrag #13) schrieb:

Bei Gelegenheit mal über einen anderen AVR nachdenken, Pioneer ist leider etwas Limitiert, was Einmessung und Einstellung betrifft.


Ich habe gerade mal mit meinem Händler telefoniert wegen einem neuen AVR. Sie haben mir einen Denon avc x4700h angeboten den sie von einem Kunden zurück bekommen haben, den könnte ich zu einem guten Preis bekommen. Aber würde ich mich dann von der Leistung verschlechtern? Mein Pioneer aktuell „... 240 Watt/Kanal“ und der Denon „... 200W pro Kanal„


[Beitrag von iBoard am 02. Nov 2020, 18:38 bearbeitet]
fplgoe
Inventar
#17 erstellt: 02. Nov 2020, 19:54

iBoard (Beitrag #16) schrieb:
...Sie haben mir einen Denon avc x4700h angeboten den sie von einem Kunden zurück bekommen haben, den könnte ich zu einem guten Preis bekommen. ...

Das wundert jetzt nicht, dank des HDMI 2.1-Chip-Desasters...

Wenn Du aber kein 4k@120Hz brauchst, kannst Du den Verstärker ruhig nehmen. Kann nur eben sein, dass Du ihn irgendwann zur Nachbesserung einsenden musst.
iBoard
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 02. Nov 2020, 20:01
Das mit dem 2.1 Chip ist mir bekannt. Habe aber auch nicht vor mir eine neue Konsole zu kaufen, bin kein Zocker. Das ist aber auch nicht der Grund warum der Kunde ihn zurück gegeben hat.

Und das er weniger Leistung als mein Pioneer hat, ist „egal“?

Du sagst Einsenden: Wie funktioniert sowas dann? Schreibt Denon eine Mail bzw. gibt es auf deren Seite bekannt und schickt ihn dann ein?

PS: Ggibt es eine Responsive Version dieses Forums? Ist ja grauenhaft dieses gezoome die ganze Zeit.


[Beitrag von iBoard am 02. Nov 2020, 20:02 bearbeitet]
fplgoe
Inventar
#19 erstellt: 03. Nov 2020, 07:06
Jeder Hersteller gibt die Leistung etwas anders an, mach Dir da keinen Kopf. Für eine Verdopplung der Lautstärke brauchst Du die zehnfache Leistung, also kannst Du Dir ausrechnen, was ein paar Watt mehr oder weniger ausmachen, wenn sie überhaupt vergleichbar ermittelt wurden.

Wie das mit der Nachbesserung wird, kann Dir niemand vorhersagen, zumal ja gegenwärtig wohl noch nicht mal der Hersteller selber weiß, was genau gemacht werden muss.
iBoard
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 03. Nov 2020, 21:04
Hallo,

ich habe den Denon genommen. Ich habe meinem Händler u.a gesagt, dass ich meine Front LS per Bi-Wiring dann an den Denon anschliessen möchte. Er meinte, dass es nicht wirklich was bringen würde weil das Netzteil (ich glaube so hat er gesagt) ja immer noch die Wattzahl X hat und dadurch die Endstufe an dem die Hochtöner separat angeschlossen sind, nicht mehr power bekommen und es somit keinen hörbaren Unterschied geben wird. Er meinte, es würde nur was nützen, wenn ich einen separaten Verstärker an den Pre-Outs des Denon anschliesse und die Hochtöner oder den Tieftöner an den zusätzlichen Verstärker. Ist das korrekt?

Er hat mir dafür den Denon pma-600ne vorgeschlagen.

Was meint Ihr, würde es sich lohnen mit dem Denon Verstärler? Und ich bin mir wie gesagt nicht mehr sicher ob er die Wattzahl vom Netzteil meint. Ich meine aber, er hat vom Netzteil gesprochen.
ostfried
Inventar
#21 erstellt: 03. Nov 2020, 21:09
Was versprichst du dir von der Aktion?

Ich sags mal so höflich, wie ich kann: Tinnef.


[Beitrag von ostfried am 03. Nov 2020, 21:10 bearbeitet]
iBoard
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 03. Nov 2020, 21:16
Sorry ich meinte Bi-Amping, nicht Wiring.


[Beitrag von iBoard am 03. Nov 2020, 21:16 bearbeitet]
ostfried
Inventar
#23 erstellt: 03. Nov 2020, 21:18
Das machts aber nicht besser.

Ernsthaft: Was soll das deiner Meinung nach ändern oder bringen?

Lass es, beides ist einfach Quatsch.

Du willst echte Verbesserung deines vorhandenen Systems? Raumakustik, Aufstellung, Hörplatz, Einmessung optimieren, dazu in die jeweiligen Grundlagen einlesen. DAS bringt dich voran. Nichts anderes.


[Beitrag von ostfried am 03. Nov 2020, 21:21 bearbeitet]
iBoard
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 03. Nov 2020, 21:22
Naja, mein Händler (und auch ich) meinten das der Mittel Hoch-Ton Teil in seinem eigenen Kabel ungestörter zum Lautsprecher gelangt dadurch ruhiger, präziser, detaillierter sind weil sich nicht mehr durch die weiche für den Bass müssen, weil sie eben direkt angesteuert werden.


[Beitrag von iBoard am 03. Nov 2020, 21:24 bearbeitet]
GAREA
Inventar
#25 erstellt: 03. Nov 2020, 21:27

iBoard (Beitrag #24) schrieb:
Naja, mein Händler (und auch ich) meinten das der Mittel Hoch-Ton Teil in seinem eigenen Kabel ungestörter zum Lautsprecher gelangt dadurch ruhiger, präziser, detaillierter sind weil sich nicht mehr durch die weiche für den Bass müssen, weil sie eben direkt angesteuert werden.


Oh mach davon bitte mal ne REW-Messung. Alles andere gleich lassen und nur die Verkabelung von normal auf Bi-Amping ändern.
elizangela
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 03. Nov 2020, 21:48
IBoard;

Auch wenn viele hier meinen dass Bi-Amping nichts bringt .....

Habe in den letzten Wochen mehrmals hin und her getestet und folgendes festgestellt:

a) Der Bass kommt deutlich kerniger und vor allem klarer

b) Mittelton und Höhen wirken ebenfalls deutlich klarer und brillianter - man hat das Gefühl mehr Detail zu hören - na ja mancher wird wieder sagen - man kann sich auch seine Einbildung selber machen!

Habe eine spezielle Test-CD, wo man besondere Töne extra gut hören. Habe das auch schon von Freunden bestätigt bekommen.

Somit gibt es im Bi-Amping zumindest bei mir eine verbesserte Wirkung. Im Stereo-Modus brauche ich nicht mal den SUB, weil die Boxen richtig Bass-Druck aufbauen! Musst Du aber letztendlich selber bei Dir testen.

Mein Ausstattung:
LS: Heco The New Statement - ca. 1,20m von der Wand weg
Center: Heco GT 42
Surround: Heco Dipol
Sub: Yamaha YST 300
AVR: Marantz 7012


In einem haben hier die Spezialisten sicherlich recht: Das meiste holt man an Qualiät über den Raum, den Standplatz und die richtige Einmessung heraus!

Schönen Abend noch....
elizangela
Haiopai
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 03. Nov 2020, 21:58

iBoard (Beitrag #24) schrieb:
Naja, mein Händler (und auch ich) meinten das der Mittel Hoch-Ton Teil in seinem eigenen Kabel ungestörter zum Lautsprecher gelangt dadurch ruhiger, präziser, detaillierter sind weil sich nicht mehr durch die weiche für den Bass müssen, weil sie eben direkt angesteuert werden.




Moin , nur mal zur Ansicht , dass Schaltbild einer 3 Wege Frequenzweiche .
Wie du siehst , die Abgriffe der einzelnen Töner sind in Parallelschaltung angeordnet . Dieses gerne genannte Scheinargument , dass eben das Signal der Mittel und Hochtöner "DURCH" die Weiche vom Bass müssten ist schlicht falsch . Sowas könnte man theoretisch behaupten , wenn der Basszweig in Reihe zum Rest geschaltet wird , was eben nicht der Fall ist .

Vorteile getrennter Ansteuerungen ergeben sich nur in vollaktiven Systemen , die mit an den jeweiligen Töner angepassten Endstufen betrieben werden und mit steilflankigen Filtern abgetrennt werden .
Diese Bi-Wiring/Bi-Amping Kiste ist nur der Versuch der Hersteller sich auf billige und vollkommen unwirksame Weise , was vom Know How der Aktiv Lautsprecher abzuzwacken und zu Werbezwecken zu nutzen .

Die schottische Firma Linn hat das bei einigen Lautsprecher Modellen bis zum Erbrechen betrieben , indem sie die Kisten in Bi-Wiring/Amping /Tri-Wiring/Amping und als Krönung vollaktive Version angeboten hat , natürlich alles nachrüstbar und mit jeweils "garantierter " Klangsteigerung :-)) .

Gibt schon drollige Methoden , Kohle zu scheffeln :-))
iBoard
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 03. Nov 2020, 22:01
Und die gesamten Front an einem separaten Verstärker, würde das was bringen? Also ohne Amping und Wiring.
GAREA
Inventar
#29 erstellt: 03. Nov 2020, 22:15

iBoard (Beitrag #28) schrieb:
Und die gesamten Front an einem separaten Verstärker, würde das was bringen? Also ohne Amping und Wiring.


Gegenfrage: Was soll das bringen?
Was stört dich überhaupt? Wo sind deine Probleme? Ohne die zu kennen, wird’s schwer bis unmöglich eine Lösung zu finden.
iBoard
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 03. Nov 2020, 22:17
Mehr Leistung für die Fronte und besseren Klang im Stereo?
Haiopai
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 03. Nov 2020, 22:18

iBoard (Beitrag #28) schrieb:
Und die gesamten Front an einem separaten Verstärker, würde das was bringen? Also ohne Amping und Wiring.


Ich antworte mal mit ner Gegenfrage :-))

Wenn du dir einen AVR mit einem Listenpreis von normal um die 1500€ gekauft hast und sagen wir mal der Anschluss irgendeines separaten Verstärkers auf der Front klanglich hörbar wirklich was bringen würde , müsste man diesen AVR nicht dem Hersteller um die Ohren hauen ??

P.S. Deine Lautsprecher sind von den elektronischen Anforderungen her ganz normaler Standard , ohne technische Besonderheiten , die spezielle Verstärker , meinetwegen mit signifikant mehr elektrischer Leistung benötigen . Von daher ist alles in diese Richtung Geld versenken , kann man machen , wenn man Spass dran hat . Real ist das Ganze aber nutzlos .
GAREA
Inventar
#32 erstellt: 03. Nov 2020, 22:22

iBoard (Beitrag #30) schrieb:
Mehr Leistung für die Fronte und besseren Klang im Stereo?


Was hat besserer Klang mit mehr Verstärkerleistung zu tun?


[Beitrag von GAREA am 03. Nov 2020, 22:24 bearbeitet]
iBoard
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 03. Nov 2020, 22:25
Naja, so wie ich gelesen habe, hört sich der Stereobetrieb mit einem AVR nicht so gut an wie mit einem reinen Verstärker.
GAREA
Inventar
#34 erstellt: 03. Nov 2020, 22:29

iBoard (Beitrag #33) schrieb:
Naja, so wie ich gelesen habe, hört sich der Stereobetrieb mit einem AVR nicht so gut an wie mit einem reinen Verstärker.


Wo hast du das denn gelesen?
Ein AVR ist nichts anderes als Vor- und Endstufe in einem Gehäuse. Da ist genauso ein Verstärker drin.


[Beitrag von GAREA am 03. Nov 2020, 22:31 bearbeitet]
iBoard
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 03. Nov 2020, 22:36
U.a. Auch mal hier. Wozu macht man das denn dann mit den Preouts und einem extra Verstärker.
Haiopai
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 03. Nov 2020, 22:44

iBoard (Beitrag #33) schrieb:
Naja, so wie ich gelesen habe, hört sich der Stereobetrieb mit einem AVR nicht so gut an wie mit einem reinen Verstärker.


Wenn dem ganz pauschal so wäre , müsstest du gleichzeitig zugestehen , dass die gesamte Entwicklung der automatischen Raumeinmessung auf gut deutsch gesagt vorn Arsch ist . Gute 40 Jahre seit Yamaha in den 80ern angefangen hat mit DSPs aktiv Einfluss auf die Wiedergabe zu nehmen .
Einfach aus der Begründung heraus , dass alle Hersteller über den ganzen Schnickschnack mal eben vergessen haben , wie man einen vernünftigen Verstärker baut :-))

In Wirklichkeit sieht es eher so aus , dass ein moderner AVR einer Preisklasse , die erlaubt neben der ganzen Ausstattung eben auch amtliche Endstufen zu verbauen dem normalen Stereo Verstärker um Längen überlegen ist , eben weil er es erlaubt auf die individuellen Hörsituationen via Einmessung zu reagieren .

Es gibt einige ganz wenige Ausnahmen , wenn die zu betreibenden Lautsprecher Eigenschaften elektronischer Art mitbringen , die Verstärker erfordern , die dem Genüge tun . Die Realisten hier , würden sowas aber dann eher als fehlkonstruierten Lautsprecher bezeichnen :-)
GAREA
Inventar
#37 erstellt: 03. Nov 2020, 22:55

iBoard (Beitrag #35) schrieb:
U.a. Auch mal hier. Wozu macht man das denn dann mit den Preouts und einem extra Verstärker.


Wenn du nur lange genug suchst, findest du auch Aussagen, dass Kabel xy für präzise und trockene Bässe sorgt.


Haiopai (Beitrag #36) schrieb:
In Wirklichkeit sieht es eher so aus , dass ein moderner AVR einer Preisklasse , die erlaubt neben der ganzen Ausstattung eben auch amtliche Endstufen zu verbauen dem normalen Stereo Verstärker um Längen überlegen ist , eben weil er es erlaubt auf die individuellen Hörsituationen via Einmessung zu reagieren .


Wobei eine Einmessung jetzt nichts AVR spezifisches ist.
Eine Vor-/Endstufen-Kombi hat ja gerade den Vorteil, dass man beliebige DSPs dazwischen schalten kann (z.B. ein miniDSP).
Um die unterschiedlichen Verstärker zu vergleichen, müsste man schon ohne Einmessungen vergleichen.


[Beitrag von GAREA am 03. Nov 2020, 23:00 bearbeitet]
iBoard
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 03. Nov 2020, 22:56
Alles klar, dann kein Wiring und nur Denon AVR. Danke für eure Antworten.
Haiopai
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 03. Nov 2020, 23:05

GAREA (Beitrag #37) schrieb:

Wobei eine Einmessung jetzt nichts AVR spezifisches ist.
Um die unterschiedlichen Verstärker zu vergleichen, müsste man schon ohne Einmessungen vergleichen...


Gegenüber einem ganz normalen Stereo Verstärker schon , die Stereo Modelle mit solchen Möglichkeiten , kannst du an einer Hand abzählen .

Ohne Einmessung vergleichen warum ??
Der Bedarf nach so einem Vergleich bestünde nur , wenn ich wirklich annehmen würde , ein AVR wäre derart schlecht gebaut , als das er nichtmal einfachste Kriterien erfüllen würde . Außer in den Reihen irgendwelcher NoName China Kracher , die mit 2x 2000 Watt PMPO beworben werden , dürfte man solche Konstruktionen aber heute kaum finden .............okay vielleicht noch bei irgendwelchen obskuren High End Firmen , die meinen alles außer 2x 3 Watt Röhrenpower klingt eh mies :-))
iBoard
Ist häufiger hier
#40 erstellt: 03. Nov 2020, 23:07
Sind meine LS eigentlich ok. Oder sind das eher so untere klasse (schlecht).
GAREA
Inventar
#41 erstellt: 03. Nov 2020, 23:10

Haiopai (Beitrag #39) schrieb:


Ohne Einmessung vergleichen warum ??
Der Bedarf nach so einem Vergleich bestünde nur , wenn ich wirklich annehmen würde , ein AVR wäre derart schlecht gebaut , als das er nichtmal einfachste Kriterien erfüllen würde . Außer in den Reihen irgendwelcher NoName China Kracher , die mit 2x 2000 Watt PMPO beworben werden , dürfte man solche Konstruktionen aber heute kaum finden .............okay vielleicht noch bei irgendwelchen obskuren High End Firmen , die meinen alles außer 2x 3 Watt Röhrenpower klingt eh mies :-))


Weil es dem TE explizit um die Unterschiede von Endstufen hinsichtlich ihrer Leistungsangabe ging.
Dass man bei dem Vergleich keinen Unterschied feststellt, ist natürlich klar.


[Beitrag von GAREA am 03. Nov 2020, 23:19 bearbeitet]
GAREA
Inventar
#42 erstellt: 03. Nov 2020, 23:16

iBoard (Beitrag #40) schrieb:
Sind meine LS eigentlich ok. Oder sind das eher so untere klasse (schlecht).


Richtig schlechte LS gibt es eigentlich nicht (mehr).
Jedenfalls nicht von den namhaften Herstellern.
Der LS ist gut, wenn er sich für dich gut anhört. Das ist meine Meinung.
Haiopai
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 03. Nov 2020, 23:17

iBoard (Beitrag #40) schrieb:
Sind meine LS eigentlich ok. Oder sind das eher so untere klasse (schlecht).


Tu dir selber einen Gefallen und entscheide das für dich ganz persönlich .

Sich auf irgendwelche "Klassen" einzulassen wird ne Story ohne Ende , weil es an der nächsten Ecke und Preisklasse immer was "besseres " gibt.
Wenn du dich auf das Spiel einlässt , bist du nie wirklich zufrieden , weil es könnte ja noch was besseres geben(Dein Händler wird dich allerdings lieben) .

Wenn DU ganz für dich allein meinst , wirklich eindeutige klangliche Defizite zu hören , dann kann man anfangen und nach Ursachen suchen .

Ansonsten, entspann dich und genieß einfach deine Anlage :-)
love_gun35
Inventar
#44 erstellt: 03. Nov 2020, 23:44
Hallo, ich hatte die Wharfedale Diamond 220 und 230ger und zum testen die 11.2 bei mir stehen.
Du schreibst : Mehr Leistung und besseren Stereoklang.
Das kann schon an der 11er Serie liegen, da die im Bass und Oberbassbereich sehr sanft und weich spielt. Nicht punchig, vielleicht gefällt dir das nicht so gut?
Da war die 200er Serie schon punchiger. Und das ist eben eine Geschmacksfrage und nicht von schlecht und gut.
Da hilft weder mehr Leistung noch ein rumspielen am Frequenzgang.
ostfried
Inventar
#45 erstellt: 04. Nov 2020, 02:26
Jetzt bestärk ihn nicht auch noch.

Es ist doch eh schon deutlich erkennbar, dass sein primäres "Verbesserungs"ziel die reine Geldausgabe für etwas Neues ist. AVR, Wiring-Wirsing und Zusatzendstufe haben wir durch, jetzt kommen die Boxen, das nächste werden Kabel oder Spannungsversorgung sein.

TE, mein Rat, da du offensichtlich nach wie vor überhaupt kein "Problem" auch nur ansatzweise benennen kannst: Hör endlich Musik, wirf endlich n Film rein.

Und wenn du dann wirklich mal Zeit (kein Geld!) in eine potentielle Verbesserung welcher Art auch immer investieren willst, lies dich in die oben benannten Grundlagen ein. Hilft dir tausendmal mehr als das bisherige Geeiere.

Und hör bloß nicht mehr auf Händler. Das sind Verkäufer, keine Berater, niemals vergessen.


[Beitrag von ostfried am 04. Nov 2020, 02:34 bearbeitet]
Sockenpuppe
Inventar
#46 erstellt: 04. Nov 2020, 02:52

iBoard (Beitrag #40) schrieb:
Sind meine LS eigentlich ok. Oder sind das eher so untere klasse (schlecht).


Wie gefallen sie dir denn? Was der Händler oder irgendwelche Hifi-Zeitschriften dazu meinen, kannst du getrost ignorieren. Lass dich diesbezüglich nicht verrückt machen und vertraue deinen eigenen Ohren. Auch preiswerte Lautsprecher sind durchaus in der Lage für Zufriedenheit zu sorgen.

Salopp formuliert könnte man/n auch den Händler mit einem Bauern vergleichen, der seine Kuh ertragreich melken möchte. Und weil dem Bauern die ein oder andere Kuh davonläuft, er aber weiterhin seinen lieb gewonnenen Lebensstandard frönen will und somit händeringend neue Kühe benötigt, schaltet er in den jeweiligen Landzeitschriften fleißig Inserate (den Himmel auf Erden versprechend, wohl wissend, dass er dieses Versprechen niemals einlösen wird, will), die wiederum derzeit selbst in Schwierigkeiten stecken und für ein entsprechendes Handgeld nicht vorm Verkauf ihre Großmutter zurückschrecken.

Kurioserweise macht der Raum die Musik, die Technik ist nur Mittel zum Zweck, wenn man/n es pragmatisch betrachtet. Sprich, auch mit geringem Budget lassen sich hervorragende Ergebnisse erzielen, wenn man denn gewisse Grundregeln beachtet.

Für den Fall, dass dir zu dem Thema nach mehr der Sinn steht und dir das Wohl es Bauern dir am A... vorbeigeht, empfehle ich dir AV-Wiki oder Hifi Aktiv. Dort wird i.d.R. kein Schmarrn erzählt.

mit frdl. Gruß


[Beitrag von Sockenpuppe am 04. Nov 2020, 03:33 bearbeitet]
love_gun35
Inventar
#47 erstellt: 04. Nov 2020, 10:17
Das ist alles richtig, doch aus eigener Erfahrung weiß ich, dass einem manche LS vom der Abstimmung schlichtweg nicht gefallen. Völlig egal wie und wo die stehen und wie gut die Raumakustik ist. Und auch völlig wurscht wie viel die Kosten.
Is halt so.
Roendi
Inventar
#48 erstellt: 04. Nov 2020, 10:29
:-) genau so ist das. Ich mag keine Hörner egal was die kosten.


[Beitrag von Roendi am 04. Nov 2020, 10:30 bearbeitet]
ostfried
Inventar
#49 erstellt: 04. Nov 2020, 11:42
Der TE hatte ja nun mal seine Gründe für den Kauf und ich gehe da jetzt einfach mal von Gefallen aus. Aber jetzt hat wahrscheinlich sein Verkäufer fallen lassen, er habe da ja zufällig grad was stehen und die Wharfedale seien ja nun eh nicht so und nun....


[Beitrag von ostfried am 04. Nov 2020, 11:43 bearbeitet]
iBoard
Ist häufiger hier
#50 erstellt: 08. Nov 2020, 21:05
Hallo zusammen,

ich hatte heute mal die Zeit und habe mich mal etwas mit dem Denon beschäftigt und ihn mit Audyssey eingemessen. Wie genau muss man das eigentlich mit den 8 verschiedenen Positionen nehmen?
IMG_6590
Position 7 und 8 kann ich bei mir garnicht realisieren, weil das Sofa direkt an der Wand steht. Ich habe auch nur ein 2 Sitzer, nicht wie auf dem Bild ein 3 Sitzer. Sozusagen gibt es Position 3 bei mir garnicht und ich sitze immer auf Position 2.

Bei "Lautsprecher --> Audyssey-Einmessung --> Ergebnisse überprüfen --> Übernahmefreq." stehen alle Lautsprecher auf "Vollständig".

Bei "Lautsprecher --> Manuelle Konfiguration --> Übernahmefreq." steht "Lautsprecher-Auswahl" auf "Individuell" dann ...:
Alle 80 Hz (aber ausgeschwärzt, kann nicht verstellt werden.)
Front Vollständig (auch ausgeschwärzt und kann nicht verstellt werden.)
Center 40 Hz
Surround 40 Hz

Der Subwoofer-Modus steht auf "LFE" und der LFE-Tiefpass-Filer steht auf 120 Hz.

Schönen Rest Sonntag noch.
ostfried
Inventar
#51 erstellt: 08. Nov 2020, 21:20
Vergiss das ganze Sofa, das Hobby ist was für Egoisten - oder technisch begründet: Man kann eben keine 6m²-Fläche ohne faule Kompromisse einmessen. Bleib beim berühmten 'virtuellen Kopf', vgl. den Beitrag zu Audyssey im oben verlinkten av-wiki. Den mal wirklich für die allerersten Grundlagen durcharbeiten.


[Beitrag von ostfried am 08. Nov 2020, 21:25 bearbeitet]
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