Cap behält Ladung nicht!

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SilverHawk2
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 17. Sep 2006, 04:41
Hallo,

ich habe eine Frage zu was grundsätzlichem zum Powercap Fahre seit einem Jahr mit einem Cap und einer Stufe durch die Gegend, keine Probleme. Seitdem ich eine 2. Stufe dranhängen wollte, kamen die Probleme: Verkabelung wie folgt:
Plus von Batterie an Pluspol des Caps, dazu noch die beiden + Kabel der 2 Endstufen draufgeklemmt (Quasi Cap als Verteiler)
1.Endstufe hat eigenen Massepunkt. 2. Endstufe teilt sich Massepunkt mit Cap.
Alles angeklemmt, wollte Cap mit Widerstand laden. Warte, bis 12V zwischen den Polen des Caps anliegen (Multimeter), mache Ladewiderstand und Pluskabel an der Batteirie wieder ab. Auch wenn jetzt kein Strom anliegt, müsste das Cap doch seine Spannung halten, oder? Weil es nach wenigen Minuten (Stromkreis im Auto immernoch getrennt, Batterie nicht dran) wieder seine komplette Ladung eingebüßt hat und sich die Spannung nur noch im Milivoltbereich aufhält!

Hatte nochmal alles durchgemessen & denke, dass das Cap über das + Kabel Masse zieht(Sind noch mehr Kabel am +Pol der Batterie dran und eins hat glaub ich Masse.

Kann es sein, dass mein Cap ohne Ladelektronik sich selber ganz fix entlädt, wenn kein Strom mehr anliegt? Obwohl ich schon öfter das Batteriekabel ab & an gemacht habe, ohne das Cap mit nem Widerstand zu laden (weil ich dachte, es behält die Spannung) und da war nie ein riesig großer Blitz....

Wäre super dankbar für einen Tipp, komm nach stundenlangen Grübeln überhaupt nicht drauf :/

Danke für eure Hilfe, SilverHawk2
sisqo80
Inventar
#2 erstellt: 17. Sep 2006, 10:57
Also erstens ist dein Cap falsch verbaut, der sollte Parallel auf die Subamp an der Amp für FS bringt er weniger!
und schon gar nicht als verteiler zwischen beiden Amps!

Der Cap schaltet ja weg wenn er nicht gebraucht wird also wenn mein Anlage aus ist ist mein Cap auch aus der schaltet sich dann mit der Anlage ein und hält dann bei bedarf(Spannungseinbrüchen ) die Spannung!
SilverHawk2
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 17. Sep 2006, 12:10
Naja..falsch verbaut? Er sitzt ja parallel zum Subamp, nur eben noch parallel zurm Frontamp! Sodass das Cap quasi beide versorgen kann...
Klar, ausschalten tut er sich, aber dann kann man ja trotzdem noch eine Spannung zwischen den Polen messen.Wenn die abfallen würde, auch wenn das Cap ausgeschalten ist, müsste es ja ständig von der Batterie nachgeladen werden, auch wenn das Auto aus ist...und das kann ja nicht sein, oder?
sisqo80
Inventar
#4 erstellt: 17. Sep 2006, 12:14
das wird restspannung sein was du mist!

wie weit sind die kabelstrecken zu den amps vom Cap aus?
shell.shock
Inventar
#5 erstellt: 17. Sep 2006, 12:16

sisqo80 schrieb:
Also erstens ist dein Cap falsch verbaut, der sollte Parallel auf die Subamp an der Amp für FS bringt er weniger!
und schon gar nicht als verteiler zwischen beiden Amps!


Tut mir Leid, aber was Batterien und Caps betrifft, hab ich von dir schon solche Böcke gesehen, dass ich denke, du solltest dich da mal selber etwas mehr einlesen....

Wenn er alle Plusleitungen auf den Pluspol des Caps hängt, ist schonmal alles parallel verkabelt. Die Minusleitungen muss man nicht alle über den Cap zurück auf Masse führen. Meistens macht man es eben so, weil es Kabel spart. Wenn man aber jedes Gerät einzeln an die Karosse bringt, funktionierts genauso gut.
Dass es jetzt nicht optimal sein muss, wenn man zwei Amps an einen Kondi hängt, darüber kann man streiten.


Der Cap schaltet ja weg wenn er nicht gebraucht wird also wenn mein Anlage aus ist ist mein Cap auch aus der schaltet sich dann mit der Anlage ein und hält dann bei bedarf(Spannungseinbrüchen ) die Spannung!

Ebenso ein Sch***
Der Cap ist permanent geladen. Einzig die Elektronik (inkl. Display) dürfte sich wegschalten. Aber solange der Cap an der Batt hängt, ist er geladen.



SilverHawk2 schrieb:
Sind noch mehr Kabel am +Pol der Batterie dran und eins hat glaub ich Masse.

Das bezweifel ich jetzt mal ganz stark. Das wäre der sichere Tod deiner Batt und abgesehen davon, hast du dann nen perfekten Kurzen, den man sicher bemerkt.

Um welche Endstufen & Cap handelt es sich denn?
Hast du nach dem/beim Laden den Minuspol vom Cap verbunden gehabt?
Es ist normal, dass sich Caps mit der Zeit entladen, aber so schnell wie bei dir eigentlich nicht.


Shell.Shock


[Beitrag von shell.shock am 17. Sep 2006, 12:17 bearbeitet]
sisqo80
Inventar
#6 erstellt: 17. Sep 2006, 12:24
Naja wenn du meinst hab aber bisher leider überall recht gehabt

und hab ich irgendwo geschrieben das sich der Cap entlädt, wenn er wegschaltet?Nein!
erst lesen dann Brain einschalten!
shell.shock
Inventar
#7 erstellt: 17. Sep 2006, 12:35

SilverHawk2 schrieb:
Kann es sein, dass mein Cap ohne Ladelektronik sich selber ganz fix entlädt

Und warum erzählst du hier dann was von Cap(-Elektronik?!?!) zu-/ wegschalten?

Ich will dir ja nicht auf den Schlipps treten, aber umsonst schreib ich sowas ja nicht.
Ist mir eben des öfteren aufgefallen (ich sag nur Säure/ AGM/ Gel Batts ).....

Und jetzt BTT


Shell.Shock


[Beitrag von shell.shock am 17. Sep 2006, 12:37 bearbeitet]
sisqo80
Inventar
#8 erstellt: 17. Sep 2006, 12:42
stimmt aber leider mit den AGM und GEL batts, das man nicht einfach die nächst beste kaufen soll- aber du kannst ja deine meinung in dem Thread zum besten geben!

Hab mich schon gewundert, wüsste nicht das ich mit dir schonmal über Batts und Caps diskutiert hab!

Das mit dem wegschalten ist doch geklärt das des normal ist. Die verkabelung passt trotzdem nicht, der Cap kann so nicht richtig arbeiten und ich schätz die Kabelwege überschreiten auch die maximale länge von 30cm und meherere Massepunkte ist ja wohl auch nicht das gelbe vom ei!
shell.shock
Inventar
#9 erstellt: 17. Sep 2006, 12:49
Ich will da jetzt nicht weiter drauf rumkauen (auf den Batts). Habs nur gelesen und da hat jemand drauf reagiert.

Das mehrere Massepunkte nicht das gelbe vom Ei sind, ist klar. Schränkt aber die Funktion vom Cap nicht ein.

Wenn ich zwei Amps á 100W rms habe, würde ich auch beide auf einen Cap hängen. Daher meine Frage nach den Verstärkern und dem Cap.
Dem kann man jetzt noch die Kabelwegfrage hinzufügen, aber die Fragen erklären alle nicht das Entladen des Caps.

Daher vorrangig die Frage, wie geladen wurde, bzw. wie in dem Moment die Verkabelung ausgehen hat. Evtl. noch wie mit dem Multimeter gemessen wurde.


Shell.Shock
sisqo80
Inventar
#10 erstellt: 17. Sep 2006, 12:56
die verkabelung müsste man mal sehen weil das am + masse anliegen soll

vielleicht hast es ja so geschickt verkabelt das dein kondesator sich über die Karosse entlädt
shell.shock
Inventar
#11 erstellt: 17. Sep 2006, 12:59
Ganau darauf wollte ich hinaus.

Hab gerade nen Cap zum Laden an ne Batt gehängt. Mal nen paar Versuche starten.

Shell.Shock
sisqo80
Inventar
#12 erstellt: 17. Sep 2006, 13:03
oh ein mann der Tat
shell.shock
Inventar
#13 erstellt: 17. Sep 2006, 13:42
Also, ich schaff's nicht, nen funktionierenden geladenen Cap ohne, bzw. mit ausgeschalteten Verbraucher innerhalb weniger Minuten zu entladen. Nicht ohne schöne Funken zu fabrizieren...

Egal, ob jetzt Masse verbunden ist, und ich am + was mache, oder umgekehrt...

Abgesehen von falscher Verkabelung oder Messfehler, fällt mir nur noch eins ein:
War die Anlage zwischendrin mal angeschaltet?

Irgendwohin muss der Strom ja

Defekten Cap schließ ich mal aus, weil er sich zumindest auf 12V laden läßt. Sonst büßt er höchsten Kapazität ein, oder hätte nen Kurzschluss.

So, da sind jetzt erstmal genug Fragen zum beantworten offen.


Shell.Shock
Amperlite
Inventar
#14 erstellt: 17. Sep 2006, 17:22
Geht doch mal sinnvoll vor.

Um auszuschließen, dass der Cap sich auch vom Stromkreis getrennt entlädt, baut man ihn eben mal aus und hängt ihn kurz an die Spannung und hängt ein Multimeter ran.
Dabei sollte man beachten, dass auch ein Multimeter den Kondensator entlädt, weil es keinen unendlich hohen Widerstand hat.



Hält er seine Spannung so, kann man überlegen, was im Auto die Ladung zieht. Klemmt man einfach die Batterie ab, hängen einige Steuergerät und natürlich sämtliche Komponenten der Anlage mit am Kondensator, die einen Ruhestrom ziehen.
Dass auch eine große Kapazität so nicht lange geladen bleibt, dürfte jedem klar sein.
SilverHawk2
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 17. Sep 2006, 20:43
Oha, hier wird ja schon fleißig diskutiert
Also im Moment hab ichs wieder im Griff Meine Verkabelung war schon ok, das mit den Massepunkten und ein Cap für mehrere Stufen ist vielleicht eine Diskussion wert, sollte aber ja eig. nicht zum Entladen des Caps führen!

Problem war, dass im Hauptsicherungskasten eine kleine 15A Sicherung sich in den falschen Sockel geschlichen hatte. 2 Stück, einer davon leer und in einem die Sicherung, hab ich wohl beim reinstecken Pech gehabt ^^. Die fiese Sicherung war dann nun Schuld, dass irgendwie Masse an den + Pol rangekommen ist (trotzdem kaum Strom geflossen trotz Kurzschluss?). Folglich hat sich das Cap nach dem Laden ganz fix wieder selbst entladen. Keine Ahnung warum ihr das im Modellversuch nicht nachahmen könnt aber bei mir wars leider so.
Gemerkt hab ich es dadurch, dass das Auo nicht ansprang.Dachte erst Batterie ist leer. Ließ mir Starthilfe geben - nix. Hatte Batterie deshalb über Nacht geladen, ging trotzdem nicht.Also alles nochmal gecheckt - sieh an: Benzinpumpe geht nicht, entsprechendes Relais hat keinen Saft bekommen Sicherung ist Schuld ^^

Danke für eure Hilfe, find es immer wieder krass wieviele hilfsbereite Leute sich im Forum rumtreiben

MfG. SilverHawk2
shell.shock
Inventar
#16 erstellt: 18. Sep 2006, 13:09
Hä???
Ist mir zwar nicht ganz klar, wie man im Sicherungskasten überhaupt (oder speziell an den Klemmen) auf Masse kommen kann,
zumal (falls das möglich wäre) die Sicherung hätte durchbrennen müssen, aber schön dass es wieder läuft.
Denke eher, du hast durch Stecken der Sicherung andere Verbraucher zugeschaltet.
Wobei mich das auch stutzig macht, wie man durch einsichern im Autoverteiler eine Brücke auf den Cap bekommen kann....


Shell.Shock
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