Endstufe wieviel Ampere

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WWaidner
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 01. Jun 2009, 17:56
Hallo ich hab mir eine endstufe und ein Subwoofer gekauft beide leisten Reale echte 440 W RMS sicherung 2x 30A ich würde nun gerne wissen wieviel Ampere ich der Endstufe zur verfügungstellen muss wäre toll wenn mir jemand zeigen könnte wie man das berechnet bei Google bin ich nicht weit gekommen =( daher frag ich einfach einmal die Experten.
Danke für eure Mühe =)
WWaidner
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 01. Jun 2009, 17:59
Leistung ( Watt ) / Spannung ( Volt ) = Ampere hab ich übers Forum heraus bekommen =) Echt Klasse also brauche ich 440/12= 36,6 gerundet 40A oder ?
'Stefan'
Inventar
#3 erstellt: 01. Jun 2009, 18:15
http://www.sengpielaudio.com/Rechner-ohm.htm

Einfach mal sinnvoll google benutzen...

"Spannung, Stromstärke, Leistung"
Und schon findet man was..

Willst das Zeug daheim betreiben oder warum fragst du, wieviel du "bereitstellen" musst?

PS:
Dein Subwoofer leistet überhaupt nichts...kein einziges Wättchen.
thwandi
Inventar
#4 erstellt: 02. Jun 2009, 15:36
man bedenke dass man den wirkungsgrad (~ 0,6) mit einbeziehen sollte... sonst isses asche mit der rechnung^^


[Beitrag von thwandi am 02. Jun 2009, 15:37 bearbeitet]
Amperlite
Inventar
#5 erstellt: 02. Jun 2009, 18:20

thwandi schrieb:
man bedenke dass man den wirkungsgrad (~ 0,6) mit einbeziehen sollte... sonst isses asche mit der rechnung^^

Richtig, man darf sogar sicherheitshalber mit 0,4 bis 0,5 rechnen.
Mproper
Stammgast
#6 erstellt: 09. Jun 2009, 13:00
Die sicherste Methode ist doch einfach mal den Strom zu messen, der fließt, wenn die Anlage läuft...
Hab ich die Tage erst gemacht und war etwas entäuscht, Ok, es war noch nicht wirklich volle Pulle aufgedreht und auch die Songauswahl war nicht wirklich getroffen, aber mich hats mal interessiert. Es waren als max Werte 32 Ampere, die die Anlage gezogen hat. Das wären dann, wenn ich richtig gerechnet habe knapp 430 Watt, wobei die Nakamichi fürs Frontsystem davon 170 bekommt und die Earthquake für den Sub den Rest.... die soll 300Watt Rms an der Brücke haben...
Irgendwie ernüchternd, aber auch soweit Ok..
Amperlite
Inventar
#7 erstellt: 09. Jun 2009, 13:51

Mproper schrieb:
Irgendwie ernüchternd, aber auch soweit Ok.. :.

Inwiefern? Hattest du dir mehr "erhofft"?
Mproper
Stammgast
#8 erstellt: 09. Jun 2009, 14:42

Amperlite schrieb:

Mproper schrieb:
Irgendwie ernüchternd, aber auch soweit Ok.. :.

Inwiefern? Hattest du dir mehr "erhofft"?


Naja, eigentlich hab ich nix erhofft, hatte halt absolut NULL Ahnung, was da so an Strom fließt und habe wirklich viel unternommen, das ich eine wirklich vernünftige Stromversorgung habe, weil da eben soviel Strom fließt... da sind 32 Ampere nicht grade viel... oder??
Aber ist ja eigentlich egal, Hauptsache das tuts...

Ist eh keine Highend Anlage und durchaus realistische Werte...


[Beitrag von Mproper am 09. Jun 2009, 14:45 bearbeitet]
Amperlite
Inventar
#9 erstellt: 09. Jun 2009, 14:49

Mproper schrieb:
... und habe wirklich viel unternommen, das ich eine wirklich vernünftige Stromversorgung habe, weil da eben soviel Strom fließt... da sind 32 Ampere nicht grade viel... oder??

32 Ampere sind eigentlich schon eine ganz nette Hausnummer.

Leider bekommt man hier im Forum manchmal den Eindruck, mit Leistungen unter einem Kilowatt konnte man nichtmal Zimmerlautstärke hören und die Kabel müssten immer so dick sein, dass sie (mit Netzspannung) ganze Siedlungen versorgen könnten.
Mproper
Stammgast
#10 erstellt: 09. Jun 2009, 15:26
Genau aus diesem Gesichtspunkt bin ich ... nennen wir es ernüchtert, Ok, ich hab eh nur 25er Kabel verlegt aber eben auf Anschluß und Stromversorgung geachtet, wie viele hier wohl auch, aber wie du schon bemerkt hast, ist das ja grade mal das Minimum was man verbauen kann, ich hatte bis dato befürchtet, das viel mehr Strom durchläuft, bin dann doch sogar fast erleichtert, so habe ich nun Sicherheit ohne Ende, das ist ja auch was Wert.
LordSphinx
Stammgast
#11 erstellt: 11. Jun 2009, 19:46
Was das Problem des Threaderstellers angeht, das läßt sich doch viel leichter lösen!

Der Verstärker ist mit 2x30A abgesichert, die sind höchstwahrscheinlich parallel und somit zieht der Verstärker auch nich mehr als 60A. (solange nichts kaputt(kurzgeschlossen ist)

Leg also Leitung und Sicherung für vll 80A aus, dann fliegt im Fehlerfall nur deine Verstärkersicherung raus.
Mproper
Stammgast
#12 erstellt: 12. Jun 2009, 07:01

LordSphinx schrieb:
Was das Problem des Threaderstellers angeht, das läßt sich doch viel leichter lösen!

Der Verstärker ist mit 2x30A abgesichert, die sind höchstwahrscheinlich parallel und somit zieht der Verstärker auch nich mehr als 60A. (solange nichts kaputt(kurzgeschlossen ist)

Leg also Leitung und Sicherung für vll 80A aus, dann fliegt im Fehlerfall nur deine Verstärkersicherung raus.

Man sichert das Kabel ab und nicht die Endstufe!
Von daher ist es eigentlich egal bzw unabhängig von den Sicherungen der Endstufe. Aber nimmt auch immer ein Kabel, das eher zu dick ist, das wäre dann hier ein 25er, das wird mit 80 A abgesichert.
Was ich allerdings bei vielen Jungs sehe, die ich bei meinem Schrauber sehe und eine nicht original Anlage drin haben, das da oft viel dünneres Kabel genommen wird...
LordSphinx
Stammgast
#13 erstellt: 12. Jun 2009, 16:48
Die Leitungswahl ist also unabhängig von der Sicherung der Endstufe (also deinem Verbraucher)?

Was nimmst du denn als Anhaltspunkt, wie dick du deine Leitung wählst? Das sollte doch zum Einen mindestens für die Stromaufnahme der Endstufe ausgelegt sein. Wenn du es kleiner wählst und richtig absicherst fliegt dir ja die Sicherung wenn der Verstärker mal auf Volllast läuft.
Zum Anderen kostet so eine dicke Leitung auch immer einiges an Geld, deshalb würd ich kein 50mm² legen wenn du nur eine 200Watt-Endstufe im Kofferraum hast.

Wie gesagt, Leitung und Sicherung für 80A (was dann wohl 25mm² wär, wie du schreibst), so passt das dann auch mit der Selektivität.

edit: Falls das vielleicht falsch verstanden wurde, mit "Fehlerfall" in meinem anderen Beitrag meinte ich einen Fehler am Verstärker.


[Beitrag von LordSphinx am 12. Jun 2009, 16:50 bearbeitet]
Mproper
Stammgast
#14 erstellt: 12. Jun 2009, 17:22
Ich würd mal ganz klar "jain" sagen.
Die Profis hier könenn dir das wohl besser erklären, aber ich sags mal so:
So dick wie nötig, so dünn wie möglich plus eine Nummer dicker für Sicherheit, also falls doch mal etwas nachgerüstet wird oder so.
Man kanns ausrechnen wieviel Strom maximal fließt anhand der Endstufe das dann + 30 % das soll dann das Kabel werden.
50er Kabel ist ein wenig übertrieben, ein 35er ist schon ein dickes Ding. Ich habe 25er drin, fahre damit 2 Endstufen an und da meine Batterie im Heck verbaut ist( nicht original) fahre ich auch den Anlasser mit 25er Kabel an, allerdings ist das ein hochwertiges Kabel, wohl aber die Isolierung und die Litzenumantelung, denn Kupfer ist Kupfer.
LordSphinx
Stammgast
#15 erstellt: 12. Jun 2009, 18:15
Das stimmt natürlich, fürs Nachrüsten wäre es natürlich unpraktisch, die Leitung so dick bzw. dünn zu wählen, dass sie maximal für den Strom der einen Endstufe ausgelegt ist.

Aber wir sagen doch beide was von 25mm² mit 80A Sicherung, also sind wir uns da doch einig :D.


Aber zu dem Rechnen muss ich doch sagen, dass du das gar nicht brauchst. Wie gesagt, der Verstärker ist mit 60A abgesichert, also wird er auch maximal diesen Strom ziehen, bzw. etwas weniger. Nachrechnen kann man das hier als Beispiel auch noch:

440Watt Ausgangsleistung bei einem Wirkungsgrad von 60% (kann man bei analogen Verstärkern annehmen)macht 733Watt Eingangsleistung.
Für den Fall dass der Motor aus ist stehen nur 12,65V zur Verfügung (voll geladene Batterie).
733W/12,65V=58A

Kommt also in etwa hin.
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