HILFE!!! Mein Verstärker ist tot! HILFE!!!

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Eraser-1
Stammgast
#1 erstellt: 25. Okt 2004, 14:39
Hallo, kann mir jemand helfen, ist SEHR WICHTIG!!!

Mein Verstärker rührt sich nicht mehr. Habe zuvor die Basskiste vor ihm in seine Richtung stehen gehabt und nach 5 Sekunden ist auf einmal stille gewesen. Beim verstärker (Siehe sig.) leuchtet keine status-led mehr, nicht einmal protect-led. beim einschalten leuchtet sie kurz auf aber das wars dann schon wieder. mittendrin hat er kurz (1s) wieder angefangen zu spielen in einem sehr grauenvollem ton, aber seit dem ist alles beim amp tot.

Bitte helft mir bin ratlos, muss ihn unbedingt bis heute abend wieder zu laufen bekommen...
Cpt.Willard
Stammgast
#2 erstellt: 25. Okt 2004, 14:48
Hi!
Erstmal ganz ruhig bleiben
Dann nimmste mal die Hauptsicherung im Motorraum raus.
Schaust sie dir genau an, und wenn sie noch heile ist, setzt du sie wieder ein.
Dann schauste mal nach den, (der) Sicherung(en) am Verstärker.
Dann solltest du auf jeden fall deine Strom und Lautsprecherkabel überprüfen (vielleicht haste ja was eingeklemmt).
Also looos, an die Arbeit.
Bis heute Abend is nich mehr lang
Viele eilige Grüsse
Eraser-1
Stammgast
#3 erstellt: 25. Okt 2004, 15:00
sicherungen sind alle heil, da hab ich sofort am anfang nachgeschaut bin ja aus der elektro-branche in gewissermaßen.

ich hab ihn vor 2 min eingeschalten und jetzt funktioniert er wieder!!! juhuu!!!

kann es sein dass der Oszillator etwas abbekommen hat (ist ja ein mechanisches teil im grunde)? denn die basskiste ist in etwa 1cm entfernung gestanden. kann es sein dass der oszillator sich wieder erholt hat???

strange world.... weisst du eine antwort darauf???
Cpt.Willard
Stammgast
#4 erstellt: 25. Okt 2004, 15:06
Oszillator ?-wasn das
Nee kann ich mir jetzt auch keinen reim drauf machen.
Aber so ein Verstärker muss im Auto ja noch viel schlimmere sachen (gerüttel) aushalten, als von so einem Subwoofer.
Isser vielleicht zu warm geworden?
Eraser-1
Stammgast
#5 erstellt: 26. Okt 2004, 15:59
der verstärker war nur ein paar minuten im einsatz und hat davor nie irgendwelche probleme gemacht, aber als ich die kiste direkt auf den amp gerichtet habe ist er nach ein paar sekunden klinisch tot gewesen.

Nach einer ruhepause hat er wieder funktioniert (siehe vorige meldung von mir). aber sobald ich den bass ein bisschen aufdrehe, schaltet er sich sofort wieder aus und ich muss wieder eine zeit warten, bis er wieder läuft.

bitte helft mir, was hat er??? (oszillator???)
PUG106S2
Inventar
#6 erstellt: 26. Okt 2004, 16:05
Wird er sehr heiß ?

Hast du ihn voll aufgedreht ?
Eraser-1
Stammgast
#7 erstellt: 28. Okt 2004, 11:22
ich hab ihn nicht mehr aufgedreht als wie früher auch.
heiß wird er auch nicht.

einfach sobald ich den bass raufdrehe schaltet er dann ab, wie bei einer überhitzung. die protect-led leuchtet kurz auf und dann ist auch sie komplett weg. nach ca. 1 minute läuft er dann wieder (wie bei einer überhitzung...komischerweise).

was kann die ursache dafür sein???
früher ist er tadellos gelaufen, aber seit der obigen genannten aktion mit kiste direkt auf amp hat der amp solche "verhaltensstörungen".

Bitte helfen...
Tilt
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 28. Okt 2004, 11:42
Ein ähnliches Problem hatte ich auch schon, überprüf deine Verkabelung nochmals! Bei mir war der Auslöser ein defektes Boxenkabel das zu einem Kurzschluss geführt hat.
Eraser-1
Stammgast
#9 erstellt: 28. Okt 2004, 11:47
an der verkabelung wurde nichts geändert und hat vorher auch immer funktioniert.

hab in ein paar anderen themen gelesen, dass der verstärker durch die basskiste überlastet werden könnte, aber der wird ja nicht mal lauwarm, also das kanns eigentlich auch nicht sein. batterie? kann das sein dass sich der amp ausschaltet ohne eine led, da er keinen strom mehr bekommt??? aber warum sollte das so sein?

da fällt mir gerade ein, dass das einzige was ich an der verkabelung geändert habe, dass ich die HT herausgeschnitten habe und andere an die kabel gelötet habe. aber das problem besteht nur bei zu starkem bass?

please help, schon langsam werd ich echt ratlos...
Eraser-1
Stammgast
#10 erstellt: 28. Okt 2004, 12:30
Kann es sein, dass die batterie bei zu basslastiger musik langsam kaputt wird, da kurzzeitig ein hoher strom gezogen wird? würde ein Kondensator das problem beheben? zahlt sich einer bei meiner anlage überhaupt aus???
A-Abraxas
Inventar
#11 erstellt: 28. Okt 2004, 12:43
Hallo,
ein Kondensator ist da keine Lösung - weder für Dein Verstärker-Problem noch für / gegen die schlappe Batterie !
Wovon sollte der Cap denn geladen werden ? von der Batterie dann bestimmt nicht ...

Dein Problem vermute ich an den Ausgängen des Verstärkers .
Nimm ihn mal ohne irgendwelche Lautsprecheranschlüsse in Betrieb - schaltet er dann auch ab, ist der Amp hin .
Ansonsten die LS-Kabel einzeln anschließen und jeweils anschalten - wenn der Amp abschaltet, ist klar in welchem "Zweig" der Fehler steckt (ich vermute einen Kurzschluss in einer der LS-Leitungen einschließlich der Frequenzweichen).

Viel Erfolg !
Viele Grüße
Eraser-1
Stammgast
#12 erstellt: 28. Okt 2004, 14:38
der amp läuft so immer makellos.

nur ab und zu treten so komische "kratzgeräusche" auf, bevor dann der amp nichts mehr macht. diese kratzgeräusche sind meiner meinung nach funkenüberschläge, so hören sie soch jedenfalls an. danach muss ich die headunit ausschalten. nach ein paar sekunden wieder einschalten und dann funktioniert wieder alles. an den bassschlägen selber kann es nur indirekt liegen (hab ich heute bemerkt). dieses phänomen ist nur ab und zu. ein anderes mal drehe ich voll auf und alles läuft so wie eh und je einwandfrei.

kann das problem sein (amp schaltet total ab), dass an den HTs ein kurzschluss ist??? wie gesagt, hab neue rangemacht, glaub aber nicht dass da ein kurzer wo ist.



schon irgendwie komisch das ganze...


[Beitrag von Eraser-1 am 28. Okt 2004, 14:39 bearbeitet]
A-Abraxas
Inventar
#13 erstellt: 28. Okt 2004, 14:52
Hallo,

"kann das problem sein (amp schaltet total ab), dass an den HTs ein kurzschluss ist??? wie gesagt, hab neue rangemacht, glaub aber nicht dass da ein kurzer wo ist."

...ja klar kann das sein !
Es muss ja nicht "ein kurzer" im / am LS-Kabel sein. Es reicht, wenn eins z.B. Kontakt zum Magnet hat, dieser wiederum zur Karosserie-Masse - schon "ist die Kacke am Dampfen". Das kann dann auch unregelmäßig auftreten, bei Bodenwellen, bei Wärme, bei Bass-Impulsen...

Der Fehler kann allerdings auch bereits auf dem Weg vom Radio zum Amp vorliegen - wenn ein Cinch-Kabel angedrückt / gequetscht ist und Kontakt zu Masse kriegt, ist auch "aus".

Viel Spass bei der Suche !
Eraser-1
Stammgast
#14 erstellt: 28. Okt 2004, 15:56
der HT ist in einem eigenem Kunststoff-Gehäuse => keine Metallteile bis auf den kleinen HT, der aber nirgends ansteht, aber mal schauen.

weils mir gerade einfällt: wie wichtig ist ein massiver masseanschluss. bei mir z.b. hab ich den von den hinteren gurten genommen, da ist eine riesige schraube drinnen. mein masseanschlusskontakt ist aber nur eine relativ kleine auflagefläche von dem massepunkt. was und wie stark würde sich da ein "fetterer" massepunkt auswirken???
PuReOwNaGe83
Stammgast
#15 erstellt: 28. Okt 2004, 21:39
Masse ist extrem wichtig! Ich hätt jetzt den Posts nach zu urteilen auf eine schleifende Masse getippt. Schmirkel mal die Massestelle blank bis dich dein schönes glänzendes Blech anlächelt und dann schau nochmal.


MfG Pure
Eraser-1
Stammgast
#16 erstellt: 30. Okt 2004, 09:58
hab den massepunkt jetzt extrem (in gegensatz zu vorher) verstärkt, und alles läuft jetzt wunderbar.

aber warum war das früher nicht und was ist eine schleifende masse?
A-Abraxas
Inventar
#17 erstellt: 30. Okt 2004, 10:57
Hallo,

"was ist eine schleifende masse?"

na ganz einfach : mal Masse , mal keine Masse , mal etwas Masse ...

Bei einem Massepunkt an der Sitzbefestigung heißt es dann : SMS - Sitz modulierte Störungen

Dann ist ja nun der Fehler gefunden und behoben !

Weiterhin viel Spass mit der Anlage, viele Grüße
PuReOwNaGe83
Stammgast
#18 erstellt: 30. Okt 2004, 12:07
Ja wunderbar


MfG Pure
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