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Beste Bandmaschine

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Mister_McIntosh
Inventar
#1 erstellt: 01. Aug 2009, 14:36
Möchte mir bald eine neue Bandmachine für meine Anlage gönnen, kann mich aber nicht entscheiden, welche die beste von allen ist?

Zur Auswahl stehen:

Technics RS-1506 US
Technics RS-1500 US
Akai GX-635 D
Teac X-1000
Teac X-2000

Wie sind diese Geräte im Vergleich zu einer Revox A77 MK IV, die ich nämlich im Moment selber im Top-Zustand mit Top Köpfen besitze?

Wie sieht es mit Ersatzteilen aus und wie empfindlich sind diese Machinen?

Mein Budget ist bis maximal 1200€

Mal sehen ob ihr mir helfen könnt
ars_vivendi1000
Inventar
#2 erstellt: 01. Aug 2009, 18:27
Versuche es mit der Technics RS-1520 aus den USA-derzeit wegen Flaute günstig um die 700 € + Versand. Kopfblock orig. von 1500 RP-2224 verebaut , oder mit SX Köpfen(Schmetterlingsköpfen )RP-2224SX.

Habe seit 30 Jahren durchweg gute Erfahrung.
Sieh auch im web "J.Corder"
Mister_McIntosh
Inventar
#3 erstellt: 01. Aug 2009, 19:17
Danke, noch einer mehr in meiner Auswahl

Welche wäre denn klanglich am besten, im Vergleich zu einer A77?
Archibald
Inventar
#4 erstellt: 01. Aug 2009, 19:23
Hallo Karato-returns

wenn es rein um die klanglichen Eigenschaften geht, wäre meine Empfehlung eine Tandberg TD 20 A ggf. in der SE-Variante. Ich nehme an, Dir ist bewußt, dass ein Open Reel kein billiges Hobby ist und dem "Verbrennen von Geld" verdächtig nahe kommt ....
Das war schon in den 80ern so.

Gruß Archibald
Mister_McIntosh
Inventar
#5 erstellt: 01. Aug 2009, 19:29
Im Moment habe ich eine A77.

Bin aber im Moment meine Anlage mit alten McIntosh Geräten am aufstocken und jetzt gefällt mir meine Bandmachine nicht mehr, als ich die o.g. sah.

Muss aber erst mal 2 Monate sparen, da ich erst 18 bin und keine zig tausend Euro im Moment verdiene, noch nicht

Wie wären die denn im Vergleich mit meiner Machine?
Mister_McIntosh
Inventar
#6 erstellt: 01. Aug 2009, 19:32
Habe mir die Tandberg gerade mal angeschaut, ist leider nicht ganz so mein Favorit,obwohl sie wahrscheinlich Top sein wird.
Archibald
Inventar
#7 erstellt: 01. Aug 2009, 19:46
Hallo Karato-returns,

hier im Forum hat sicher jeder seinen Favoriten, deshalb habe ich keine Probleme damit, wenn mir jemand widersprechen sollte.

In den 80ern habe ich mich intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt (die TD 20 A SE gab es zu der Zeit nicht) und mir aus Überzeugung eine TD 20 A geholt - ich habe klanglich keine bessere Maschine gefunden. Die Ersatzteilversorgung stellt, soweit ich weiß, über den Tandberg-Zentralservice auch heute kein Problem dar. Gerade in Anbetracht der damit verbundenen Kosten (u.a. Bänder) solltest Du Dir reiflich überlegen, ob Du in dieses Hobby wirklich einsteigen willst. 1981, nach der Anschaffung eines großen Cassettendecks aus demselben Haus, waren die klanglichen Unterschiede aus meiner Sicht zu gering, um die Kosten zu rechtfertigen. In der Zeit, die ich die TD 20 A hatte, habe ich bei einer Live-Aufnahme eines Klassikkonzertes die klangliche Überlegenheit ausspielen können. Mit dem richtigen Bandmaterial und korrekt eingemessen hat meine TD 20 A seinerzeit Aufnahmen gemacht, bei denen ich keinen Unterschied zum Original mehr hören konnte. Heutzutage macht so eine Maschine meiner Meinung nach nur in der Zweispur-Version Sinn und auch nur dann, wenn man z.B. Bänder wirklich schneiden will, was mit Vierspur-Bändern prinzip-bedingt nicht geht. Einen gewissen optischen Reiz will ich der ganzen Angelegenheit nicht absprechen, es juckt mich auch jedesmal in den Fingern, wenn ich so eine tolle Maschine sehe. Dabei handelt es sich aber ehrlicherweise um einen Spieltrieb, den ich bis jetzt zu Gunsten von Tonträgern habe hinten anstellen können.

Gruß Archibald
Mister_McIntosh
Inventar
#8 erstellt: 01. Aug 2009, 19:54
Ich habe ja selber ein paar Bänder und nehme auch gelegentlich mit der Revox noch auf, obwohl ich auch ein sehr gutes Kassettendeck habe.

Mir geht es als erstes darum, dass die Machine sehr gut und natürlich auch ein Blickfang sein soll.

Wichtig ist natürlich auch die Ersatzteilversorgung, was ich gehört habe bei Technics schwer sein soll.

Mein Favoriten im Moment ist die Teac X-2000 neben den 3 Technics Modellen.
Siamac
Inventar
#9 erstellt: 01. Aug 2009, 20:28
Für 1200,- Euro sind auch Pioneer´s oder Sony´s drin:

SONY TC-766-2
SONY TC-850
SONY TC-880-2 (wird wohl etwas teuerer )
Pioneer RT-1050
Pioneer RT-2022


germi1982
Moderator
#10 erstellt: 01. Aug 2009, 20:33
Wenn du was besseres als die A77 haben willst wirds gleich richtig teuer...andere Consumer-Geräte sind entweder gleichwertig oder schlechter, aber was besseres wirst du in der Klasse nicht finden!

Was besseres wäre z.B. die hier:

http://www.useddlt.com/magnetophone-m15.html

Aber die schlägt gebraucht schon mit 1400-1500€ zu Buche, teilweise sogar noch teurer. Die Dinger sind auch heute noch in Studios die rein analoge Aufnahmen produzieren im Einsatz..

Hier bietet einer eine M15 an (Schichtlage innen, also internationaler Standard).

http://www.hilpert-a..._geraete_aeg_m15.htm


[Beitrag von germi1982 am 01. Aug 2009, 20:36 bearbeitet]
pedi
Stammgast
#11 erstellt: 01. Aug 2009, 20:36
http://www.gawo23.de/Revox/A700.jpg
danach kommt für heimanwender nichts mehr-meine meinung
germi1982
Moderator
#12 erstellt: 01. Aug 2009, 20:37
Das von mir gepostete Gerät ist ein Gerät für Studioanwendung, wiegt dementsprechend auch 50kg...also so einfach per Post geht da nix, ich glaube die gehen nur bis 30kg...


[Beitrag von germi1982 am 01. Aug 2009, 20:38 bearbeitet]
semmeltrepp
Gesperrt
#13 erstellt: 01. Aug 2009, 20:39
Einfach die A 77 weiter benutzen.
germi1982
Moderator
#14 erstellt: 01. Aug 2009, 20:46
Da geht auch nichts über die Ersatzteilversorgung bei den Studer/Revox-Geräten...
Mister_McIntosh
Inventar
#15 erstellt: 01. Aug 2009, 20:50
Und wie wären die Technics und Teac Geräte im Vergleich oder ist es mehr Schein als sein?
Elos
Inventar
#16 erstellt: 01. Aug 2009, 21:02
Teac X-2000 R



Teac X 2000 M



Akai 636




Pioneer RT-909



AKAI GX 77




Und noch Revox PR 99, Revox B 77, Auch noch eine Dokorder und eine TEAC X 1000 R

Die TEAC hat mir persönlich immer am Besten gefallen und schneidet gegenüber anderen Bandmaschinen auch sehr gut ab, vor allem was ich am Meisten an den TEAC's liebe, das Rauschunterdrückungssystem DBX, super System.
Der Nachteil der TEAC's, man bekommt schlecht Ersatzteile.


[Beitrag von Elos am 01. Aug 2009, 21:11 bearbeitet]
Siamac
Inventar
#17 erstellt: 01. Aug 2009, 21:05
Das stimmt so nicht ganz.

Es gibt auch Semi-Professionelle Bandmaschinen, welche zwischen Consumer Geräten und Studiogeräten plaziert waren.

Eine Pioneer RT-2022 ist auf jeden Fall deutlich besser, als jede Revox A-77, Akai GX-635 oder Tandberg TD-20A.
Das gleiche gilt auch für eine TEAC-A7300-2Nt oder AKAI Pro-1000.

Diese Geräte wurden sowohl in Studios eingesetzt, wie auch im Heimgebrauch.

wiesodenn
Stammgast
#18 erstellt: 01. Aug 2009, 21:06
Deine Wahl einer Teac ist schon die richtige!

Laß bloß die Finger von Exoten wie Pio oder auch den schönen Sonys. Die Akai hält im Vergleich auch nicht mit. Meines Wissens sind die Technics zwar tolle Teile (hatte ich nie), aber auch dort dürfte das Thema Ersatzteile bzw. Support gegen 0 streben.

Die Teac kenne ich selbst sehr gut und die begeistern! Die Tandberg soll tatsächlich klanglich auch toll sein, aber die Optik ist nicht jedermanns Sache.
Elos
Inventar
#19 erstellt: 01. Aug 2009, 21:14

wiesodenn schrieb:
Deine Wahl einer Teac ist schon die richtige!

Laß bloß die Finger von Exoten wie Pio oder auch den schönen Sonys. Die Akai hält im Vergleich auch nicht mit. Meines Wissens sind die Technics zwar tolle Teile (hatte ich nie), aber auch dort dürfte das Thema Ersatzteile bzw. Support gegen 0 streben.

Die Teac kenne ich selbst sehr gut und die begeistern! Die Tandberg soll tatsächlich klanglich auch toll sein, aber die Optik ist nicht jedermanns Sache.


Ja, die TEAC ist schon gut und auch die Tandberg ist Spitze, die ich bei meinem Bruder hören durfte, nur nicht halt jedermann's Geschmack
Siamac
Inventar
#20 erstellt: 01. Aug 2009, 21:33

wiesodenn schrieb:
Deine Wahl einer Teac ist schon die richtige!

Laß bloß die Finger von Exoten wie Pio oder auch den schönen Sonys. Die Akai hält im Vergleich auch nicht mit. Meines Wissens sind die Technics zwar tolle Teile (hatte ich nie), aber auch dort dürfte das Thema Ersatzteile bzw. Support gegen 0 streben.

Die Teac kenne ich selbst sehr gut und die begeistern! Die Tandberg soll tatsächlich klanglich auch toll sein, aber die Optik ist nicht jedermanns Sache.


Warum sollte er die Finger von den Pioneer oder Sonys lassen

Die von mir vorgeschlagenen Bandmaschinen, gehören zu den Besten je gebauten Maschinen - ohne wenn und aber !

Bitte nicht so subjektiv.

wiesodenn
Stammgast
#21 erstellt: 01. Aug 2009, 21:44

Siamac schrieb:

Warum sollte er die Finger von den Pioneer oder Sonys lassen

Bitte nicht so subjektiv.
:prost


Die Frage sei erlaubt, wer hier subjektiv argumentiert?!

Die Sonys sind wunderschöne Maschinen, Support gibt es seit Jahren aber keinen mehr. D.h. hier braucht es eigenes technisches Können oder einen Schrauber, der dies für einen übernimmt. Wer das will -bitte!

Und Pio: ne ne, laß´ mal, die haben sicher feine Dinge gebaut, aber die Tapes sind absolute Exoten. Füs so Sammler und Jäger (und Pio-Liebhaber ) wie Dich ist das ja völlig O.K., für so einfache Menschen wie unsereinen nur ein Groschengrab
Siamac
Inventar
#22 erstellt: 01. Aug 2009, 23:09
Ich finde das nicht schlimm, wenn Du dich mit diesen Maschinen nicht auskennst.

Ich habe 5 x Revox B77, 3 x A77, diverse Sony, Teac, Akai Dokorder, Uher, Pioneer ... usw besessen.

Seit ca. 5 Jahren läuft bei mir die Pioneer RT-2022, als beste Bandmaschine, die ich je bessen habe, da kann kein anderer Großspuler mithalten.

Das gleiche gilt für meine AKAI GX-400D (als 4-Spur-Maschine) und der SONY TC-850.

Was AKAI nach der 400er gebaut, war mit Ausnahme der PRO-1000 alles Consumer Ware. Auch die meisten Sony Bandmaschinen gehörten zu der Kategorie, aber nicht eine TC-880-2, welche schon damals 7000,- DM gekostet hat.

Jemand der behauptet, die Pioneer RT-2022 wäre keine überdurchschnittlich gute Bandmaschine, kennt sich entweder nicht gut aus, oder argumentiert einseitg.

Das Argument mit der Ersatzteilversorgung intressiert mich nicht. Revox bleibt da eine Ausnahme.




[Beitrag von Siamac am 01. Aug 2009, 23:11 bearbeitet]
Claus-Michael
Inventar
#23 erstellt: 01. Aug 2009, 23:15
Moin,

das war zu erwarten, dass das in einer Glaubensfrage endet!

Ich habe mich auch vor 30 Jahren "subjektiv" für eine TEAC X-10R entschieden (habe heute wieder eine inkl. DBX-Einheit) - dazu seit 22 Jahren eine X-1000R und seit 2 Monaten noch eine schöne TASCAM BR-20T. Mir gefielen diese Maschinen einfach.

Geht es um Präzision, Langlebigkeit, Ersatzteilversorgung etc., führt auch für mich als Teac/Tascam-Fan kein Weg an einer Studer vorbei bzw. an den entsprechenden Revox-Ablegern vorbei.
Das ist dann aber wieder eine Frage des Geldes.

Aber selbst ein topp eingestellte/eingemessene A77 kann heute immer noch Erstaunliches und muss sich hinter keiner Maschine der "glitzenden Art" verstecken (die fehlende Logik-Schaltung stört mich allerdings).

Gruß
Claus-Michael
Siamac
Inventar
#24 erstellt: 01. Aug 2009, 23:32
Ich weis nicht, ob ich hier was falsch sehe, aber wir reden hier von Klassikern !!

Wenn ich mir einen Oldtimer kaufe, erwarte ich nicht, daß der eine Straßenlage hat, wie ein neuer Golf GTI, oder daß ich sofort jedes Ersatzteil bestellen kann.

Wir reden hier von Klassikern. Diese Geräte wecken in mir Emotionen, ich mag das Aussehen, die Haptik usw.

Eine Revox A-77 mit ihren mickrigen VU-Metern, die bei Play gar nichts machen, das viele Plastik an der Front und spätestens die viel zu eng sitzenden Chinchbuchen, nehmen mir den Reiz an der Maschine.

Wer einmal eine AKAI GX-400D bedient hat, weiß was eine Bandmaschine alles "austrahlen" kann. Da ist es ein Genuß jede Taste zu drücken, jeden Knopf zu drehen und der bei der Arbeit zuzuschauen.

pedi
Stammgast
#25 erstellt: 02. Aug 2009, 01:15
was bringen dir zappelnde vumeter bei der wiedergabe?
aüsserlich gesehen magst du recht haben.
ABER- schau eine revox von innen an, danach eine akai.
mehr braucht man dann nicht mehr zu schreiben.
Archibald
Inventar
#26 erstellt: 02. Aug 2009, 07:32
Hallo Claus-Michael,

Du hast Recht wenn Du sagst :
Moin,

das war zu erwarten, dass das in einer Glaubensfrage endet!


Also ich habe den Vergleich einer 2-Spur Teac-Tascam (fragt mich nicht mehr welches Modell) mit 38 cm/s gegen eine Vierspur-TD 20 A mit 19 cm/s auf dem Messtisch live miterlebt. Die Teac mag robust gebaut sein, klanglich und messtechnisch konnte sie der kleinen TD 20 A das Wasser nicht reichen, weder in den erreichbaren Freuquenzgängen (wobei Frequenzen > 20 kHz ohnehin akademisch sind), noch in den Gleichlaufschwankungen, noch im Ruhegeräuschspannungsabstand (Dynamik). Das Thema TEAC war danach für mich erledigt zumal die Verarbeitung bei Tandberg oder Revox ebenfalls keine Wünsche offen läßt.

Letztendlich geht, es wenn man ehrlich ist, heute weniger um Klang als, wie bereits gesagt, um den Spieltrieb. Wenn Dir also die Revox nicht gefällt, dann nimm einfach die Maschine, die Dich optisch am meisten anspricht. Revox zusammen mit ASC wären für mich übrigens die Nr. 2 in der Rangfolge nach der Tandberg. Es gibt nicht viele bessere Bandmaschinen als eine Revox.

Gruß Archibald
Siamac
Inventar
#27 erstellt: 02. Aug 2009, 09:26

pedi schrieb:

aüsserlich gesehen magst du recht haben.
ABER- schau eine revox von innen an, danach eine akai.
mehr braucht man dann nicht mehr zu schreiben.


Da merkt man, daß Du z.B. eine GX-400D gar nicht kennst.
Meine TEAC 40-4 z.B. ist innen komplett Modular aufgebaut. Man konnte sogar Zusatzmodule, wie DBX ... usw. einbauen.

Ich rede hier von semiproffesionellen top Bandmaschinen und nicht von einer 08/15 Revox B77.


pedi schrieb:
was bringen dir zappelnde vumeter bei der wiedergabe?


Die bringen mir sehr viel. Erstens sind die wunderschön anzusehen und zweitens kann ich direkt sehen, ob die Aufnahme auch die gleichen Spitzen erreicht, wie die Aufnahmeeinstellung, das ist bei den oft älteren Bändern sogar sehr wichtig.

Für was braucht man bei einem Auto ein Drehzahlmesser?

Wer einmal eine Pioneer RT-2022 bedient hat, will nie wieder eine kleine Revox.

Zu dieser Traumbandmaschine gibt es natürlich noch Steigerungen. Da Wäre z.B. eine Studer A-810 VU. Da macht mir die Bedienung noch mehr Spaß und die Marerialien sind sehr hochwertig.

Beide Geräte wiegen übrigens 35 kg - eine B77 wiegt gerade mal 17 kg.




[URL=http://img5.imagebanana.com/]


Hier 3 REVOX B77 in meinem Badezimmer:





[Beitrag von Siamac am 02. Aug 2009, 09:27 bearbeitet]
Siamac
Inventar
#28 erstellt: 02. Aug 2009, 09:31

Archibald schrieb:

Letztendlich geht, es wenn man ehrlich ist, heute weniger um Klang als, wie bereits gesagt, um den Spieltrieb. Wenn Dir also die Revox nicht gefällt, dann nimm einfach die Maschine, die Dich optisch am meisten anspricht. ...

Gruß Archibald :prost



Richtig



Klanglich natürlich am besten 2 Spur Maschinen.

wiesodenn
Stammgast
#29 erstellt: 02. Aug 2009, 10:46

Siamac schrieb:

Jemand der behauptet, die Pioneer RT-2022 wäre keine überdurchschnittlich gute Bandmaschine, kennt sich entweder nicht gut aus, oder argumentiert einseitg.

Das Argument mit der Ersatzteilversorgung intressiert mich nicht. Revox bleibt da eine Ausnahme.
:prost


Du solltest vielleicht doch ein wenig an Deinem Wording feilen, bevor Du solche Sprüche losläßt und den Kollegen auf die Füße trittst.

Deine Sammel-Leidenschaft und Deine Kenntnisse sind unbestritten und auch die (möglichen) Empfehlungen sind theoretisch nachvollziehbar. Aber einem Fahranfänger stellst Du auch keinen Alt-Ferrari hin, bei dem er sich die Muskulatur beim Versuch des Kupplungs-Trittes malträtiert.

Also schön die Kirche im Dorf lassen und praktisch antworten. Dein Pioneer-Vorschlag ist für einen "den Kinderschuhen mit einer A77 gerade entwachsenen" Hifi-Interessierten doch ein Witz, den Du tatsächlich gleich mit den großen Studer-Maschinen hättest toppen können. Warum also nicht gleich?

Und Archibald hat natürlich recht...

Ich wünsche jedem viel Freude an den schönen Maschinen. Und ich unterstütze das Thema auch gerne subjektiv und pragmatisch -eben nicht dogmatisch!
ars_vivendi1000
Inventar
#30 erstellt: 02. Aug 2009, 11:05
Hallo karato-return,

der Disput ist für dieses Hobby exemplarisch, weil jeder seine Favoriten hat.Toleranz zu anderen Präferenzen ist
oft durch den eigenen "Tunnelblick" verstellt.

Ich gebe siamac Recht mit seinen Anmerkungen zu Pioneer RT-
2022 oder Sony TC-880.
Ich hatte in meiner 35 jährigen Hobby Geschichte auch diese Maschinen-sie waren einfach toll.

Um auf Deinen Ansatz ( Alter/Finazbasis ) zurückzukommen,
empfehle ich ebenfalls bei Deiner Revox zu bleiben und weiterem Erfahrungen zu sammeln.
Vor allem an das Bandmaterial denken, es wird in Summe, um aktiv Tonbandhobby zu betreiben, teuer.

Falls Dich der Bazillus bereits befallen hat, eine kleine Empfehlung: Warten! denn gegenwärtig sind alle Preise, auch weltweit unter Druck, so gingen z.B. die Traummaschinen
Sony TC-880 kürzlich für 980.-€ und Pioneer RT-2044 mit sehr viel Ersatzteilen für 700 € in der US Bucht über den Tisch.
Zuzüglich ca. 350 € Versand und ca. 25 % Zoll auf den EK Preis + step down Trafo ( weil i.d.R. 110 V )sind die Komplettpreise dennoch als günstig zu bezeichnen.
Siamac
Inventar
#31 erstellt: 02. Aug 2009, 11:12

karato-returns schrieb:


Mein Budget ist bis maximal 1200€

Mal sehen ob ihr mir helfen könnt :prost


Der Themenersteller möchte bis zu 1200,- Euro für eine neue Bandmaschine ausgeben.

Ich wüßte keinen Grund, der gegen eine Pioneer RT-2022 oder AKAI GX-400D sprechen würde.

Da mache ich doch keine Empfehlungen für 300,- Euro RtRs, oder
Siamac
Inventar
#32 erstellt: 02. Aug 2009, 11:23

wiesodenn schrieb:


Und Pio: ne ne, laß´ mal, die haben sicher feine Dinge gebaut, aber die Tapes sind absolute Exoten. Füs so Sammler und Jäger (und Pio-Liebhaber ) wie Dich ist das ja völlig O.K., für so einfache Menschen wie unsereinen nur ein Groschengrab :D



Nur zur Info:

Ich habe für meine RTU-11 2001/2002 bei Ebay 75,- Euro + Versand bezahlt.
Die fabrikneue TAU-11 habe ich in New York für $65,- Dollar + $70,- Versand gekauft.

Meine RT-2022 hat mich ergo keine 200,- Euro gekostet und funktioniert seit Jahren ohne Probleme.

Den Riemen vom Zählwerk habe ich mal erneuert und kürzlich die tolle original Kabelfernbedienung dazu gekauft.
Also für mich zumindest kein Groschengrab



[Beitrag von Siamac am 02. Aug 2009, 11:25 bearbeitet]
Matthias41
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 02. Aug 2009, 11:30

Siamac schrieb:
Ich weis nicht, ob ich hier was falsch sehe, aber wir reden hier von Klassikern !!

Wenn ich mir einen Oldtimer kaufe, erwarte ich nicht, daß der eine Straßenlage hat, wie ein neuer Golf GTI, oder daß ich sofort jedes Ersatzteil bestellen kann.

.......

Wer einmal eine AKAI GX-400D bedient hat, weiß was eine Bandmaschine alles "austrahlen" kann. Da ist es ein Genuß jede Taste zu drücken, jeden Knopf zu drehen und der bei der Arbeit zuzuschauen.

:prost


Hi,

ach so, Du sammelst Deine Maschinen nur zum Ansehen..... Dies ist aber nur ein Aspekt, manch einer möchte sie bestmöglich zum Spielen bringen und dazu gehören nun mal auch Ersatzteile, und Diese möglichst vollständig zu bekommen.

Wenn es um Robustheit geht kommt man an einer Telefunken M-15 / A nicht vorbei, soll es noch bezahlbar bleiben.

Siamac schrieb:
.....

Da merkt man, daß Du z.B. eine GX-400D gar nicht kennst.
Meine TEAC 40-4 z.B. ist innen komplett Modular aufgebaut. Man konnte sogar Zusatzmodule, wie DBX ... usw. einbauen.

Ich rede hier von semiproffesionellen top Bandmaschinen ......
....


Noch eins, Studiomaschinen sind allsammt modular aufgebaut und es ist kein Alleinstellungsmerkmal Deiner AKAI oder TEAC gewesen.

Schau lieber mal in eine M-15/A oder Studer rein, da siehst Du erst einmal was es heißt Qualität gebaut zu haben....

Übrigens nicht umsonst zog Telefunken seine Glasferritköpfe wieder zurück vom Markt, nicht weil sie Lagerhüter waren, sondern weil sie schlichtweg zu hohe Ausfallraten hatten. --- Nein sie waren nicht schlecht produziert, sie gingen schlichtweg über den Jordan.... Von wegen es gibt keinen Verschleiß.... , wie in den entsprechenden Werbungen der Japaner.

Nur mal so z.B. eine M-15 in gutem Zustand bekommt man unter 500€, auch noch aktuell.

Gruß
JmH
Matthias41
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 02. Aug 2009, 11:35

Siamac schrieb:
Nur zur Info:

Ich habe für meine RTU-11 2001/2002 bei Ebay 75,- Euro + Versand bezahlt.
Die fabrikneue TAU-11 habe ich in New York für $65,- Dollar + $70,- Versand gekauft.

Meine RT-2022 hat mich ergo keine 200,- Euro gekostet und funktioniert seit Jahren ohne Probleme.

Den Riemen vom Zählwerk habe ich mal erneuert und kürzlich die tolle original Kabelfernbedienung dazu gekauft.
Also für mich zumindest kein Groschengrab

:prost


Du weißt aber schon dass diese Preise nicht mehr gelten und heutzutage ein vielfaches mehr zu zahlen ist.

Selbst in Japan selber zahlst Du aktuell für eine RT-2022 mit Versand und Zoll mehr als 1000€.Dafür bekommst Du hier mindestens 2 Telefunken M-15/A.
Die hat zwar keine Aussteuerungsregler/VUs, die brauchst Du aber auch nur wenn Du Nichtvorproduziertes Aufnehmen willst und dann brauchst Du aber auch ein Mischpult.

Gruß
JmH
Siamac
Inventar
#35 erstellt: 02. Aug 2009, 11:44
Nochmal wir reden hier von Hifi-Klassikern, welche die Leute in den 70ern im Wohzimmer stehen hatten.

Ich kaufe immer Hifi-Klassiker zuerst nach ihrem Aussehen.
Ich kaufe ein Auto hauptsächlich nach dem Aussehen.
Ich kaufe eine Uhr primär nach dem Aussehen.
Ich kaufe einen Fernseher zuerst wegen dem Aussehen.
.....

Selten hatte jemand eine Telefunken M15/A im Wohnzimmer stehen

Solch eine häßliche Kiste kommt bei mir nicht ins Wohnzimmer. Meine Frau würde fragen, ob ich noch ganz bei Trost wäre

Siamac
Inventar
#36 erstellt: 02. Aug 2009, 11:49

Matthias41 schrieb:

Selbst in Japan selber zahlst Du aktuell für eine RT-2022 mit Versand und Zoll mehr als 1000€.


Das sind immer noch 200,- Euro weniger, als der ausgeben will.



Matthias41 schrieb:

Dafür bekommst Du hier mindestens 2 Telefunken M-15/A.
Die hat zwar keine Aussteuerungsregler/VUs, die brauchst Du aber auch nur wenn Du Nichtvorproduziertes Aufnehmen willst und dann brauchst Du aber auch ein Mischpult.

Gruß
JmH


Wer will den sowas Zuhause?

Nur wenn Du in einem extra Raum ein kleines Aufnahmestudio aufbaust. Aber davon ist hier nicht die Rede.

Der Themenersteller hat wunderschöne McIntosh Geräte und sucht eine tolle Bandmaschine dazu.

Da passt auf keinen Fall eine Nextel Revox oder gar eine Telefunken ohne VU´s.



[Beitrag von Siamac am 02. Aug 2009, 11:51 bearbeitet]
Oskarn
Stammgast
#37 erstellt: 02. Aug 2009, 12:41

karato-returns schrieb:
Möchte mir bald eine neue Bandmachine für meine Anlage gönnen, kann mich aber nicht entscheiden, welche die beste von allen ist?

Zur Auswahl stehen:

Technics RS-1506 US
Technics RS-1500 US
Akai GX-635 D
Teac X-1000
Teac X-2000

Wie sind diese Geräte im Vergleich zu einer Revox A77 MK IV, die ich nämlich im Moment selber im Top-Zustand mit Top Köpfen besitze?

Wie sieht es mit Ersatzteilen aus und wie empfindlich sind diese Machinen?

Mein Budget ist bis maximal 1200€

Mal sehen ob ihr mir helfen könnt :prost


Von der Ersatzteillage kannst du die Marken Technics, Akai schon ausschliessen.

Die Teac X2000R besitze ich selber. Die Köpfe kannst du heute noch neu bestellen. Optisch ist sie wirklich ein Highlight und sogar ein Filmstar (Pulp Fiction). Vom Klang her kommt sie nicht so gut mit den meisten Bändern wie meine Revoxe zurecht, hat aber vielfältigen Schnickschnack. Die genauen Informationen darüber findest du im Netz.

Grundsätzlich sind die Maschinen um die 20-30 Jahre alt. Du kannst also bei einem noch so ursprünglich hochwertigen Gerät mit Ausfällen rechnen. Dabei handelt es sich nicht immer um taube Elkos die ausfallen, sondern auch oft um benötigte Ersatzteile die nur unter großem Aufwand oder gar nicht zu finden sind. Aus diesem Grunde würde ich dir weiterhin auch zu keiner Pioneer raten. Als ich für meine RT-909 im Jahr 2001 Andruckrollen gesucht hatte, wurde das zu einem fast unlösbaren Problem.

Bei deinem Budget von € 1.200,-- Euro würde ich diese in eine semiprofessionelle Revox PR 99 im revidiertem Zustand stecken. Optional die MK II oder MK III Version. Diese gibt es in den Geschwindigkeiten 9,5 / 19 cm/sek (seltener) oder 19 / 38 cm /sek. Du gehst weder in Punkto Klang noch in Punkto Ersatzteilversorgung Kompromisse ein. Allein dahingehend wie oft diese Maschinen in Studios eingesetzt wurden, kannst du deren Wertigkeit bewerten. Die Optik ist ebenfalls gut kombinierbar und kein 70er Jahre Style.


[Beitrag von Oskarn am 02. Aug 2009, 12:44 bearbeitet]
Mister_McIntosh
Inventar
#38 erstellt: 02. Aug 2009, 12:42
Und wie wären die Technics Maschinen, da diese mir optisch am meisten gefallen?

Wie viel würde ich bekommen, wenn ich meine A 77 verkaufen würde, sie ist wie neu und vor kurzem nochmals durchgecheckt?
Oskarn
Stammgast
#39 erstellt: 02. Aug 2009, 12:46
Für ne A77 bekommst du nicht mehr viel. Vielleicht noch einen Hunderter, mehr wenn sie revidiert wurde. Sie gibt es halt zu oft.

Für die Technics gibt es halt keinen Support und insofern es sich nicht Standard Bauteile handelt auch keine Ersatzteile mehr.

Wenn die von dir aufgezählten Großspuler funktionieren und dir das Risiko eines Defekts nebensächlich ist, kannst du nach optischen Werten gehen. Vom Klang nehmen die Jungs sicht nicht viel. Vorausgesetzt sie Geräte sind auf der Bandsorte eingemessen, die du verwendest.


[Beitrag von Oskarn am 02. Aug 2009, 12:52 bearbeitet]
Mister_McIntosh
Inventar
#40 erstellt: 02. Aug 2009, 12:51
Ich dachte schon so um die 200€, da sie wie neu ist.
wiesodenn
Stammgast
#41 erstellt: 02. Aug 2009, 12:54
Hallo????!!!!

Der ist 18 Lenze jung und Ihr wollt dem hier Pretitiosen der Vergangenheit aus dem Profi- und Semi-Profi-Bereich schön reden. Gehts noch? Diese Diskussion ist doch wirklich am Thema vorbei. Nur weil wir hier wieder diskutieren, was wohl maximal möglich ist. Meinem Filius würde ich gehörig was husten, wenn der 1200 Euronen in sowas investieren wollte. Man kann auch einfach mal auf dem Teppich bleiben. Und so hat der Fragende auch sein erstes Posting aus meines Sicht mit viel Vernunft ausgeführt. Die angedachten Maschinen sind alle auf hohem Niveau!

Was hier jetzt einige daraus machen hat doch mit einer objektiven und seriösen Beratung nichts mehr zu tun. Und Geschmack ist immer subjektiv, aber Erfahrungen hat (fast) jeder andere Gemacht und nur die kann ich hier posten. Wer aus optischen und technischen Gründen heraus eine Pio haben muß, solls doch tun. Die kann er ja auch -wie die von ihm aufgeführten Geräte- täglich und überall erwerben. Er kann auch die ebay-Ausführungen in den USA problemlos glauben -wenn mal eine angeboten wird-. Er hat sicher auch Lust viel Geld in den Versand zu stecken und zu hoffen, daß alles heil ankommt. Darf dann Zoll zahlen und einen Spannungswandler organisieren.

Schon sehr merkwürdig, welche Auswüchse eine einfache Frage so nach sich ziehen kann.
wiesodenn
Stammgast
#42 erstellt: 02. Aug 2009, 13:00

karato-returns schrieb:
Ich dachte schon so um die 200€, da sie wie neu ist.


geht es jetzt hier um den Verkauf? Oder interessiert noch die Alternative?

PR99 wurde genannt, da kannst Du gleich die A77 behalten. Die PR99 unterscheidet sich klanglich eigentlich nicht von einer B77. Dazu fehlt ein Gehäuse und nur XLR! Finde ich auch wieder sehr fragwürdig diese Empfehlung.

Kannst Du eine komplette Revision der A77 nachweisen? "Neue" und "durchgesehene" Geräte gibt es an jeder Ecke um 100,-- €.

edit: Häkchen


[Beitrag von wiesodenn am 02. Aug 2009, 13:01 bearbeitet]
Mister_McIntosh
Inventar
#43 erstellt: 02. Aug 2009, 13:06
OK, dann muss ich mal schauen, wo ich die gut verkauft bekomme

Also wäre es eine gute Entscheidung, wenn ich mir wie Siamac sagte eine Pioneer RT-2022 oder eine Studer A-810 VU holen würde, im Vergleich zu einer Technics oder Teac Machine?

Diese Machinen würde ich aber auch bis maximal 1200€ im Top-Zustand bekommen, oder wäre es schwer?

Sind diese o.g. Machinen denn klanglich besser als die Teac und Technics Machinen, obwohl sie älter sind?
Oskarn
Stammgast
#44 erstellt: 02. Aug 2009, 13:07

wiesodenn schrieb:
Hallo????!!!!

Der ist 18 Lenze jung und Ihr wollt dem hier Pretitiosen der Vergangenheit aus dem Profi- und Semi-Profi-Bereich schön reden. Gehts noch? Diese Diskussion ist doch wirklich am Thema vorbei. Nur weil wir hier wieder diskutieren, was wohl maximal möglich ist. Meinem Filius würde ich gehörig was husten, wenn der 1200 Euronen in sowas investieren wollte. Man kann auch einfach mal auf dem Teppich bleiben. Und so hat der Fragende auch sein erstes Posting aus meines Sicht mit viel Vernunft ausgeführt. Die angedachten Maschinen sind alle auf hohem Niveau!

Was hier jetzt einige daraus machen hat doch mit einer objektiven und seriösen Beratung nichts mehr zu tun. Und Geschmack ist immer subjektiv, aber Erfahrungen hat (fast) jeder andere Gemacht und nur die kann ich hier posten. Wer aus optischen und technischen Gründen heraus eine Pio haben muß, solls doch tun. Die kann er ja auch -wie die von ihm aufgeführten Geräte- täglich und überall erwerben. Er kann auch die ebay-Ausführungen in den USA problemlos glauben -wenn mal eine angeboten wird-. Er hat sicher auch Lust viel Geld in den Versand zu stecken und zu hoffen, daß alles heil ankommt. Darf dann Zoll zahlen und einen Spannungswandler organisieren.

Schon sehr merkwürdig, welche Auswüchse eine einfache Frage so nach sich ziehen kann. :?


Hallo ???!!!????

Der Kollege möchte eine Beratung und die bekommt er. Von jedem Forenteinehmer selbstverständlich subjektiv. Jeder spricht hier von seinen Erfahrungen und gibt diese weiter.
Und wenn er erst 5 Jahre alt wäre: wenn er € 1.200,-- für eine Bandmaschine ausgeben will, dann darf er das. Er braucht dafür nicht deine Einwilligung.
Mister_McIntosh
Inventar
#45 erstellt: 02. Aug 2009, 13:14
Dass Geld werde ich in 2 Monaten zusammen haben, da ich mir vorgestern erst einen McIntosh MCD 7007 für 750€ gegönnt habe, damit jetzt alles außer mein Transrotor ZET 1, den ich auf jedem Fall behalten werde von McIntosh ist


Also ich bin für jede Beratung und Vorschlag hier im Forum dankbar


[Beitrag von Mister_McIntosh am 02. Aug 2009, 13:15 bearbeitet]
Siamac
Inventar
#46 erstellt: 02. Aug 2009, 13:16
Mit 18 Jahren 1200,- Euro für eine Bandmaschine auszugeben, die man nicht "professionell" für Aufnahmen einsetzten will, ist natürlich eine Sache, aber wenn man es so will.

Zu der USA:

Ich habe sehr viele Geräte aus den USA.
Spannungswandler brauche ich ca. für die Hälfte - stört mich aber überhaupt nicht.
Manche Geräte sind entweder hier nicht zu bekommen, oder einfach in den USA günstiger (inkl.Zoll +MwST.)

Meinen Marantz 19 hätte ich zu dem Preis niemals in Europa bekommen.

Einen Versandschaden aus den USA hatte ich noch nie, da man für Übersee anscheinend immer gut packt. (einmal war der Plattenteller noch drauf, da hat die beste Verpackung nicht geholfen)

Versandschäden innerhalb BRD habe ich ständig

Den Pioneer TAU-11 hatte ich nicht über Ebay gekauft, sondern im Angebot eines New Yorker Händlers gefunden - war wie ein Wunder.



[Beitrag von Siamac am 02. Aug 2009, 13:22 bearbeitet]
wiesodenn
Stammgast
#47 erstellt: 02. Aug 2009, 13:25

Oskarn schrieb:
Er braucht dafür nicht deine Einwilligung. :cut


Völlig korrekt erkannt!
Die gebe ich ihm auch nicht

Empfehlen könnt Ihr alle, was Ihr wollt, kein Widerspruch. Ob es nun sinnvoll ist, bleibt mal dahingestellt.

@ siamac

Ich bin ja bei Dir! Du hast tolle Geräte "geschlagen" und Deine Sammlung nötigt mir jeden Respekt ab. Auch ist Deine Empfehlung grundsätzlich nicht falsch. Ob es jedoch für einen 18 jährigen quasi Neu-Einsteiger immer das passendste und praktikabelste ist lasse ich mal dahingestellt. Langsam bekomme ich hier aber auch ein mulmiges Gefühl, Mac für xy "geschlagen", Transrotor, A77 in "neu" für 200, na ja...
Mister_McIntosh
Inventar
#48 erstellt: 02. Aug 2009, 13:35
Ich glaube, dass ich mir so eine teure Machine nicht in den USA holen würde, da mir das Risiko zu hoch wäre, um ehrlich zu sein.

Im Moment habe ich 2 amerikianische Geräte, den CD-Player und den MR-65 Tuner.
Mister_McIntosh
Inventar
#49 erstellt: 02. Aug 2009, 14:06

Langsam bekomme ich hier aber auch ein mulmiges Gefühl, Mac für xy "geschlagen", Transrotor, A77 in "neu" für 200, na ja...


Wieso denn das????

Nur weil kein anderer in meinem Alter solche Geräte hat?
classic.franky
Inventar
#50 erstellt: 02. Aug 2009, 14:42

Siamac schrieb:
...Ich kaufe immer Hifi-Klassiker zuerst nach ihrem Aussehen...

ich auch!


Siamac schrieb:
...Ich kaufe ein Auto hauptsächlich nach dem Aussehen...


ich auch und dann kommt der verbrauch


Siamac schrieb:
...Ich kaufe eine Uhr primär nach dem Aussehen...


ich kauf keine bzw. werde es, mir zu schwer und ich habe mein iphone

´
Siamac schrieb:
...Ich kaufe einen Fernseher zuerst wegen dem Aussehen...


werde ich mich auch nicht zulegen, ich hör bloß music & habe einen PC [den ich aber nach dem aussehen und dann nach leistung kaufe]
tophop
Stammgast
#51 erstellt: 02. Aug 2009, 15:18
moin moin
ich habe selber schon einige bandmaschinen gehabt und zur zeit steht noch eine teac 2000 m bei mir.der klang ist natürlich durch die zweispurausführung sehr gut habe einige aufnahmen mit 19 er geschwindigkeit gemacht da bei der 32 er geschwindigkeit klanglich zwar das optimum herauskommt jedoch dann der spaß so kurz ist .
also ich bin mit der maschine sehr zufrieden und kann sie auf jeden fall empfehlen.du kannst auch mal bei tascam ( profiabteilung von teac ) schauen die hatten ebfalls schöne maschinen.
grüße frank
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