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Eure ersten Anlagen. Wer hätte sie gern wieder?

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Henning81
Stammgast
#1 erstellt: 25. Sep 2004, 11:18
Also ich habe letztens mal überlegt, was ich als erste Anlage so hatte.
Dabei ist mir aufgefallen, dass ich sie doch gerne wieder hätte.

Zuerst hatte ich diese kleinen Kassettenrecorder mit einem Lautsprecher.
Danach dann nen Ghettoblaster von Grundig und dann kam meine erste Anlage.
Mit 14 wollte ich unbedingt etwas vernünftiges haben. Mangels Geld
wurde es dann ein gebrauchter

WEGA stereo receiver 3131 hifi und
Canton LE 600
dazu ein altes SABA Kassettendeck (weiß den Typ nicht mehr)
Später dann noch
ein billiger Sony CD - Player

Vom Klang dieser Anlage träume ich noch heute.

Später (mit 18) kam dann eine gebrauchte 86/87er Marantz Anlage
Tuner ST-35
Tape SD-255
CD CD-56
AMP PM-45
JBL TLX 5000 MKII

Bis auf den CD-Player habe ich diese Anlage auch noch...
Auch wenn echte
Marantzfreaks die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Das ist meine erste
selbstverdiente Anlage und ich werde sie wohl immer behalten.

Wie siehts bei euch aus. Womit habt ihr so angefangen?
Delta8
Stammgast
#2 erstellt: 25. Sep 2004, 11:48
Zu Anfang: Zurückhaben möchte ich nichts ! Einige Sachen hätte ich gern behalten, aber das ist aus Platz und Geldgründen meist nicht möglich gewesen. Nur die Braun LS habe ich noch.

Als da wären:

Zuerst Kassettenrekorder mit Lautsprecher von Telefunken. Die fielen aber z.T. "Jugend forscht" zum Opfer und wurden die Tage endgültig entsorgt.

Dann folgte mit dem Kauf meiner ersten CD (Alice Copper-A fistful of Alice) der Kauf meiner ersten Kompakt-"Anlage". Wobei diese nur 5x soviel kostete wie die CD - das Teil war von Elta.

Der Klang gefiel mir keine 5min, also wurde modifiziert: Mittels freier Verkabelung folgte der Endstufe nochmal das Verstärkerteil von Aktiv-PC-LS. Nicht lachen, das klang um Welten besser als das Original. Gut war es dennoch nicht. Als nächstes kamen altehrwürdige 308er Braun Lautsprecher ran. Und dann wurde in vollem Ausmaß ersichtlich, wie schlecht die Anlage war. Das Kuriose war übrigens, beim Öffner des Teiles fanden sich Post-it Zettel mit irgendwelchen Bemerkungen drauf in (!!) der Anlage und die Gehäusewände waren aus verschiedenen Restholzsorten, z.T. mit Laminat oder was das mal war beklebt. Zum Schreißen und weglaufen.

Es wurde rapide besser: Ein Sony Reveiver und Kassettendeck. Das Modell weiß ich nicht mehr, es stammte wohl irgendwann aus den 70ern: Analoganzeigen, ziemlich groß und silber. Klassisch eben. Der ging irgendwie sehr unspektakulär an mir vorrüber, hatte ich warum auch immer nicht sehr lange. Könnte daran liegen, dass das Tapedeck nur ging, wenn ihm danach war. Als LS waren noch immer die Braun dran.

Dann ging es sehr munter weiter: Ein Akai Surround Verstärker mit durchgebrannter Endstufe fand seinen Weg hierher, dann ein Telefunken Verstärker aus dem alten Musiksaal der Schule und schließlich ein Technics SU-V2X in geschmackvollem braun. Der funktionierte sogar, war ziemlich warm (nicht Klangcharakteristik sonder Wärmeentwicklung), ziemlich stark und ansonsten ziemlich unspektakulär. Mittlerweile hatte noch ein Braun 358 Plattendreher seinen Weg hierher gefunden - allerdings fast keine Platten dazu.

Die Lautsprecher wurden ebenso gewechselt wie die Hemden: riesige Grundig Partyboxen die aus zerfetzten Membranen bestanden, CAT LEB Standlautsprecher (Wasn Spaß...), Sony Kompaktlautsprecher, Eigenbau, Quadral Platin (spitze!) und dann ziemlich lange Magnat Motion 22 und dazu passende Standlautsprecher die aber in keinem Katalog auftauchten und irgendwie nach Prototyp aussahen. Ich muss sagen, auch wenn es Magnat und dazu Motion war. Die Teile klangen für das kleine Geld wirklich nicht schlecht. Habe ich dann auch guten Gewissens für Apfel/Ei weitergegeben und sie laufen heute noch.

Und weiter gehts es ganz munter: Der Braun Plattenspieler musste zuerst einem Telefunken und dann einem unbekannten Modell (das Forum scheiterte schon an der Bestimmung) weichen - die Plattensammlung wurde übrigens zuerst überhaupt existent und dann auch immer größer.

Mittlerweile fanden auch CD Player Einzug: Crown (was sehr billiges, sehr hässliches, sehr schlechtes), Marantz CD46 (sehr viel Plastik, sehr viel gold, aber gut) und dann ein CD52 mkII SE (dito, nur schöner)

Richtig, ein neuer Verstärker muss nun wieder her, denn die Magnat Standboxen mussten nun großen Axton AX80 weichen, was einen Fortschritt bedeutet, wenn auch keinen so großen, wie man vermuten könnte. Der Verstärker der nun kam war der erste richtig gute, ein Denon PMA-860. Der Anfang einer großen Liebe und herzzereißenden Szenen, als er nach Jahren einem PMA-915R weichen musste, was ich schnell bereuen sollte!

Übrigens standen noch Kenwood Tuner, dann ein Denon TU-260, Equalizer und Klangfeldprozessoren (SH-GE90 - was ein Mist) von Technics, Soundwave und Sheerwood und Tapedecks von Onkyo und diverse Denon hier rum.

Nach dem Fehlgriff mit dem PMA-915R stieg ich um den Verlust den PMA-860 zu verkraften auf Vor-/Endverstärker Kombis um: Ein unbekannter Vorverstärker (auch daran scheiterte man hier im Forum schon) und zuerst eine SAE TWO P7 Endstufe (viel zu stark), dann eine Philips 309 (viel zu schwach), eine Onkyo M-5160 (zu basslastiges US Modell) und schließlich eine Sony TA-N55ES.

Und damit sind wir am vorläufigen Ende dieser Geschichte angelangt:

Vorverstärker und die 55er Sony Endtsufe, ein Denon DCD-1290 CD Player, Denon DRS-810 Tapdeck, Denon GT-750 Plattendreher mit Audio Technica AT20SLa Limited Edition, Denon TU-235RD Tuner, Sony DVP-N905 DVD/SACD Player und als Lautsprecher ein Paar Quadral Amun MK V.
Henning81
Stammgast
#3 erstellt: 25. Sep 2004, 12:13
Na das is ja mal ne längere Geschichte.
Bei mir ist da nat. auch noch nicht das Ende gewesen.
Heute bin ich bei folgendem gelandet:

Anlage 1:
Panasonic DVD S-75
Marantz Tuner ST-35
Yamaha AX 496 Verstärker
JBL TLX-5000 Lautsprecher
Dual CS 522

Anlage 2:
Playstation one
Marantz PM-45
Dual CS 491
Canton LE 600

Anlage 3:
Pioneer SX 525
CEC BD - 2000

Das ist sicher noch ausbaufähig und besonders mit den LS
meiner ersten Anlage bin ich absolut unzufrieden, aber
leider habe ich zur Zeit nicht das Geld mir vernünftige
neue zuzulegen und die LE 600 sind auch nicht schlecht.
steve65
Stammgast
#4 erstellt: 25. Sep 2004, 12:58
Hi

ich habe auch so irgendwie angefangen. Das übliche halt, einfacher Cassettenrecorder, Kofferradio, dann mit Zusatz Ls. Das wars noch nicht.
Dann habe ich ein Steuergerät (Receiver) von meinem Vater bekommen, Grundig keine Ahnung was, von 1968, mit Universum Boxen.

Dann gings los.

Erste eigene Anschaffung

Plattenspieler Dual CS 510
Cassettendeck Philips N2521

ein Jahr später
Boxen
Canton GLE 70

halbes Jahr später

Verstärker
Sony TA-F5-A
Tuner
Dual CT 1440

ein Jahr später
Cassettendeck
Dual C 839 RC


Ich habe heute noch alle Geräte, außer dem Dual Cassettendeck sind alle noch funktionstüchtig und auch in Betrieb.

Der Dual CS 510, er ist Orginal bestückt, selbst die Nadel ist noch die erste, und die Canton GLE 70 stehen heute noch im Wohnzimmer in meiner 1. Anlage. Insbesondere der Klang der alten Boxen gefällt mir so gut, daß sie seit einem Jahr Unterstützung von weiteren 2 GLE 60 und einer GLE 70 haben in einer Surroundanlage. Ich Suche noch 2 GLE 70, damit die 7.1 Anlage komplett ist und außer dem Subwoofer nur aus alten GLE's besteht. Dann, denke ich, habe ich wohl eine der ältesten Surround Konfigurationen hier im Forum .

Die alten Geräte aus meiner ersten Anlage gebe ich jedenfalls niemals her. Als ich sie neu gekauft habe war ich zwischen 12 und 16 Jahre alt.


Gruß
Steve
gdy_vintagefan
Inventar
#5 erstellt: 26. Sep 2004, 16:31
Meine erste "Anlage" in meiner Kindheit war eine alte Musiktruhe von meinen Eltern, mit Grundig Chassis 8040 (?) und Plattenspieler PE 66. Separat dazu gab es ein Telefunken Tonbandgerät der "Magnetophon"-Reihe, alles aus den 60ern.
Obwohl diese "Anlage" seit 1977 nicht mehr existiert, denke ich noch manchmal daran.
Aber zum Hören habe ich jetzt was viel Besseres, Platz für so eine Truhe (und überhaupt für eine weitere Anlage) hätte ich nicht, und zu meiner modernen Wohnungseinrichtung würde das Teil auch weniger passen.
Eine weitere Anlage aus der Zeit war ein Saba Receiver 8060 mit Dual 1218 (Plattenspieler) angeschlossen. War nicht meine, sondern gehörte Verwandten, wo ich sicher damals mehrmals pro Woche zu Besuch war.
Aus rein nostalgischen Gründen fände ich eine solche Anlage auch OK, und klanglich war sie nicht mal schlecht!

Dann hatte ich die üblichen Kleingeräte wie Mono-Kassettenrecorder, Mister Hit Plattenspieler - davon möchte ich nichts zurück haben!

Zu Beginn der 80er Jahre wurden in unserem Haushalt nach und nach HiFi-Geräte angeschafft (teils für meine Eltern, teils für mich; die elterliche Anlage ist längst aufgelöst).

Von den "verabschiedeten" Geräten hätte ich folgende ganz gern wieder:
Verstärker Yamaha A-560, ein gut klingender Klassiker. Habe allerdings derzeit den kleineren Bruder A-460 (auch noch aus Erstbesitz) als Zweitverstärker, und was soll ich mit einem dritten?

Und wenn ich heute noch Kassetten verwenden WÜRDE (habe sie in den letzten 3 Jahren ganz abgestoßen zugunsten der CD-R), dann müsste unbedingt wieder ein Yamaha K-560 her. Ich hatte 10 Kassettendecks zwischen 1980 und 2000, und nur dieses eine hat mich wirklich 100% überzeugt, vor allem klanglich (Aufnahme).
Dazu wieder einige Markenkassetten aus den 70ern (wg. Kultstatus) und für besonders hochwertige Sachen alte Maxell aus den frühen 80ern. Aber wie gesagt "...würde", denn für jetzige Verhältnisse brauche ich keine Kassetten mehr (habe auch kein Kassettenradio mehr im Auto).
Einen tragbaren Grundig Toplader CR-590 Stereo hatte ich mal Mitte der 80er. Sehr handlich, auch z.B. zum Mitnehmen auf Reisen, und aufnahmetechnisch konnte sich so manches große Deck davon eine Scheibe abschneiden. Hätte ich auch gern wieder, wenn ich noch Kassetten nutzen würde.

Ansonsten besitze ich heute noch einige Komponenten aus den frühen 80ern (also erste richtige Anlage). Neben dem erwähnten Verstärker wären das noch der dazu passende Analogtuner Yamaha T-560 und der Plattenspieler Dual CS 650 RC. Dann noch ein Vivanco Mischpult, das nur wenig jünger ist. Und die alten ITT Regalboxen beschallen heute noch mein Arbeitszimmer.

Die restlichen Früh-80er-Komponenten, die wegen Defekt oder Verkauf ausgeschieden sind, würde ich nicht wieder haben wollen. Beispielsweise waren das Yamaha K-320, K-350, T-500, Mitsubishi DP-11 (Plattenspieler), Yamaha CDX-510 als erster CD-Player Ende der 80er...
Kassettendeck hat sich ja erledigt, und was die anderen Komponenten angeht, so habe ich derzeit bessere.
Denonfreaker
Inventar
#6 erstellt: 26. Sep 2004, 17:12
Meine erste anlage: Stereo rohren radio mit mono casseten spieler//

hate ich schon wieder
Alfredi
Stammgast
#7 erstellt: 27. Sep 2004, 08:35
Hallo,
wenn ich dran denke dass mein Vater noch am Volksempfänger mit einer 80 V Anodenbatterie hantiert hat...
war mein erster (1968) ein Siemens RS141 (hab ich noch) mit einem Uher Variocord, Bausatz Boxen für 100.- DM, dann 1973 ein Braun Regie 510 mit Braun TG 1000, Lenco L75 Plattenspieler und wieder Boxen Eigenbau. Der Braun war das teuerste bzw. erschwinglichste was damals in München bei Radio RIM ausgestellt war. Die Geschichten wie den Marantz 2270 haben wir damals garnicht mitbekommen.
Gruß
Alfredi
gdy_vintagefan
Inventar
#8 erstellt: 27. Sep 2004, 10:57

Alfredi schrieb:
Die Geschichten wie den Marantz 2270 haben wir damals garnicht mitbekommen.


So ging es mir auch. Obwohl ich mich schon seit meiner Kindheit (Anfang der 70er) für HiFi, Musik und Technik allgemein interessiert habe, gingen Marantz & Co. erst mal an mir vorbei.

Sämtliche Verwandten und Bekannten hatten ein deutsches Steuergerät (so nannte man Receiver). Auf Platz eins war Grundig mit der RTV-Serie oder den optisch ähnlichen Truhen-Einbauchassis. An ein Telefunken (ähnliche "weiße" Skalenbeleuchtung wie Grundig) erinnere ich mich auch, sowie an zwei Sabageräte (ein 8060 und ein ähnliches). Die deutschen Fabrikate waren erschwinglicher, klanglich auch OK, Schwachpunkt waren jedoch die kaum vorhandenen Eingänge (1x TA und 1x TB). Für den damaligen Einsatz reichte das, heute könnte es knapp werden.
Anfang der 80er fielen mir erstmals bewusst japanische Receiver der 70er auf (z.B. Kenwood). Den ersten Marantz, einen optisch schon nicht mehr so toll erhaltenen 2240, sah und hörte ich erst Anfang der 90er!

Die Plattenspieler in meinem Bekanntenkreis waren alle von Dual oder PE. Den Namen Thorens hörte ich das erste Mal um 1985.

Kassettendecks waren in meinem Bekanntenkreis kleinere Toplader, auch die mit eingebautem Lautsprecher waren stereotauglich. Hersteller: Grundig, BASF, ITT, SABA. Auch diese mussten nicht immer schlechter sein als die "Großen". Aufgefallen bei allen deutschen "kleineren" Decks ist mir die Langlebigkeit der damaligen Kassetten (AGFA, BASF) im Vergleich zu meiner Billiggurke fürs Kinderzimmer.


[Beitrag von gdy_vintagefan am 27. Sep 2004, 10:58 bearbeitet]
georgy
Inventar
#9 erstellt: 27. Sep 2004, 11:06
Ich hatte 1979 meine erste Anlage mit Hitachi Tapedeck, Technics Plattenspieler und irgendeinen Billigverstärker. Boxen waren selbstgebaut, die habe ich nach 10 Jahren durch Zufall wiederbekommen und muß sagen die sind völig grausam, 13cm Breitnand und Piezo-HT, aber jetzt auch schon 25 Jahre alt.
73newport
Stammgast
#10 erstellt: 27. Sep 2004, 14:16
Nach den üblichen Exkursen mit Kassettenrekordern bekam ich Weihnachten 82 oder so eine Schneider - Kompaktanlage. Über irgendeinen schlimmen Medien-Club (RTL ?), ja sowas gabs damals schon. Meine Eltern dachten mir damit eine Freude zu machen. Leider hatte das Ding nicht mal eine LED-Laufleiste für irgendwas (Aussteuerung,Lautstärke, egal), dabei hätte ich die doch so gerne zum Angeben bei den Kumpels gehabt. Ich fand das Mistding schon mit 14 so schlecht, da denke ich ungerne dran zurück. Insofern kann ich die ursprüngliche Fragestellung mit einem bedenkenlosen NEIN beantworten. Dass es aber auch anders laufen kann: habe in den letzten beiden Wochen für je 40 € einen Dual 731 Q und 741 Q schiessen können. In manchen Sachen gibt es eben doch Gerechtigkeit im Leben...Gebt die Hoffnung also nicht auf !
marantz-fan
Stammgast
#11 erstellt: 27. Sep 2004, 15:11

Alfredi schrieb:
Die Geschichten wie den Marantz 2270 haben wir damals garnicht mitbekommen.

An mir ging das nicht vorbei, mein Vater kaufte sich Ende der 70er einen 2238. Da hatte mich der HiFi-Bazillus endgültig vollends gepackt, aber einen eigenen Marantz konnte ich mir damals nicht leisten. Dafür hab ich heute einen 2270!

Dirk
Oliver67
Inventar
#12 erstellt: 27. Sep 2004, 15:59
Meine erste Anlage: Siemens-Verstärker (R? 300) und Kassettendeck (R? 150), Dual-Tuner (CT 1450?), Thorens (TD 147, den habe ich heute noch) und ein Paar Pilot V300 Boxen.

Nach und nach gekauft, als Schüler.

Nein, meine jetzige Anlage ist mir lieber

Oliver
Jeremy
Inventar
#13 erstellt: 27. Sep 2004, 17:41
Hatte damals, 1976, einen Marantz 2245 mit JBL L-100 und den Dual 1229 - harmonierte sehr gut zusammen. Welcher Kombi ich aber wirklich nachtrauere: Pioneer A-27 (absoluter Top-Vollverst. v. Pioneer, getrennte Netzteile etc., Class A-Betrieb bis ca. 30 Watt - wer von Euch kennt noch den A-27?) mit Infinity Quantum 3!, etwa 1979 gekauft u. ca. 1981 wieder verkauft - mußten der Magnepan MG IIa mit Hafler DH-200 Endstufe und Dickler Phonovorverstärker weichen; Quelle damals: Thorens TD 126 mit Hadcock Einpunkt-Spitzenlagertonarm und Adcom High Output MC-Cartridge. Ja, ja, das waren noch Zeiten!

Gruß

Bernhard
850trx
Neuling
#14 erstellt: 27. Sep 2004, 17:54
Hi!
Meine erste Anlage habe ich mir 1983 von meinem Konfirmationsgeld gekauft. Das war ein Schneider „Powerpack“ - oder so ähnlich - für 599 DM.
Dann kamen Ersatzboxen, ein Vollverstärker von Quelle (Universum: 300 Watt für 300DM abstotterbar in 7 Monatsraten), Plattenspieler von Dual, Verstärker von Denon (PMA-720), Tuner und Tapedeck(Denon DRM-700A) und Standboxen von Pilot. Das war meine Anlage zu Anfang der 90er.
Da der Denon bei hohen Lautstärken ständig Hoch- und Mitteltöner zerstörte (klirr, klirr), tauschte ich diesen gegen einen Acoustic Research A-07 ein. Zusammen mit neuen Lautsprechern (JBL XPL-140) und einem Sony CDP 222 ES klang das gar nicht so übel.
Dann habe ich die restlichen Denons verkauft und mir eine Endstufe von Pioneer gegönnt. Die M 90a war ein Monster. Alle wollten sie für ihre Partys haben…
Mit dieser Anlage habe ich 10 Jahre gehört und fand sie auch ganz gut. Mein Interesse an Hifi schwand jedoch immer mehr. Dieses Jahr bin ich auf Multikanal umgestiegen und habe es nicht bereut. Ein völlig anderes Hören. Ich kaufe nun wieder CDs und DVDs – in 6 Monaten mehr als in den letzten 5 Jahren.
Von meinen alten Sachen will ich nichts mehr zurück. Zu verlockend sind die neuen Geräte für mich.
Grüße
peter
King_Crimson
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 27. Sep 2004, 19:29
Ich hatte zuerst einen Mono-Kassettenrekorder von ITT. Der lebt und funktioniert heute noch.
Danach kam ein Stereo-Radiorecorder von Saba.
Anfang der 80iger stieß ein Universum Plattenspieler, gekauft auf Raten, ein Eigenbau-Vollverstärker und Eigenbau-Lautsprecher hinzu.

Der Verstärker wurde ein Jahr später durch ein Technicsmodell für 200,-- DM ersetzt. Der hatte eine geile Pegelanzeige und läuft noch immer bei meinen Schwager.

Nach dem ersten selbst verdienten Geld Mitte der 80iger wurden bessere Lautsprecherboxen mit Visaton und Dynaudiochassis gebaut. Ein Philips FA-860 diente zur Verstärkung und ein Philips CD 303 spielte die CD's.
Diese Geräte habe ich auch noch.

Ende der 80iger folgte ein Pioneer A 878 als Verstärker, ein Philips CD 950 als Player und ein Onkyo Integra irgendwas als Tape.
Diese Geräte bis auf den Onkyo habe ich auch noch.

Da ich noch die meisten Komponenten habe, oder in der Verwandtschaft sind, kann ich die Frage so nicht beantworten. Erst nach Verkauf der Sachen, was wohl bald über die Bühne geht.
Schnicko
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 27. Sep 2004, 19:58
Meine erste "Anlage" war son alter Sony kasettenrekorder bei dem ziemlich viel gefehlt hat(kasettenklappe),dann hatte ich nen Grundig radio, bei dem ich den Lautsprecher rausgebrochen hab und 2 Boxen aus der ehemaligen DDR mit Visatonlautsprechern drinnen angelötet hab, da war ich so 7.Ich glaub, ich hab dann noch ziemlich lang mit schrottboxen und alten aktivverstärkern aus solchen rumgebastelt hab, bis ich dann meinen 1. computer durch zufall bekahm, damals noch mit 90 mhz & Windows 95.
Eine menge Zeit verstrich. Dann kaufte ich mir so mit 16 für 130 eur nen supi Yamaha verstärker mit 2X200 Watt und kleinen guten Bassreflexbochen von Jbl(abgestaubt).
und so gehts bis heute, nur dass ich noch nen sub angeschlossen hab.
mfg
yomogi
Stammgast
#17 erstellt: 27. Sep 2004, 20:55
Haha Ich habe noch meine Göbbelsschnautze und mein Grammophon und bin damit auch durchaus zufrieden und werde es auch immer sein (nicht wie manch anderer hier....)
HiFi_Addicted
Inventar
#18 erstellt: 27. Sep 2004, 21:12
Angefangen hab Ichmit einer Sharp Kompaktanlage. so um 2000 kam ein Pioner SurroundReceiver. Na Ja mittlerweile han ich auch schon 17 Jährchen am Buckel jezt muss eine Richtige Anlage her

Im moment Bau ich gerade an der 1. Richtigen Anlage mit

Amp: Marantz PM 7000
CD: Harman/Kardon HD 750
Vinyl: ProJect Studie + Tubebox
Lautsprecher: 2x Canton MX + 1x AS10 Woofer

Die Lautsprecher stehen auf der Abschussliste

MfG Christoph
Xximo
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 27. Sep 2004, 21:25
MMh, meine erste Anlage waren erst ein Kenwood KT KA 4002 Pärchen..kennt wohl kaum einer.

Und dann der hammer, ein Receiver Pioneer SX 828, einen Lenco L75 und dann eine Bandmaschine: erst die Sony TC 366, dann 755, dann eine Akai 630 glaube ich.

So gut wieder SX 828 klingt keiner dern euen Plastikkisten
r.kuehn
Neuling
#20 erstellt: 01. Okt 2004, 21:01
Hallo,
meine erste Anlage bestand aus den Braun-Teilen Regie 510 (Receiver), PS 500 (Plattenspieler) und L 700 (3-Wege-Regalboxen).
War damals sowohl vom Design als auch vom Klang begeistert. Die Begeisterung wurde durch ein halbes Dutzend Reparaturen im Werk Kronenberg (Taunus) auf eine harte Probe gestellt. Mir ist dann irgendwann der "Geduldsfaden" gerissen, jedenfalls habe ich sie an einen Braun-Sammler verkauft. Möchte sie, obwohl vom Design auch heute noch sehr ansprechend, deshalb nicht wiederhaben. Sie hätte bzgl. Klang gegen meine jetzige NAD-Anlage ohnehin keine Chance.
classic70s
Inventar
#21 erstellt: 02. Okt 2004, 00:39



...es fing an 1968 mit einem primitiven Kassettenrekorder von Grundig ein highlight in meinem Leben und der Anfang meiner Liebe zu Musik.
Da sass ich dann andauernd vor dem einzigen Kofferradio im elterlichen Haushalt suchte amerikansche Sender um dann das eingebaute Mikrofon davor zu halten um Rock und Bluesmusik aufzunehmen.
Ich war stolz wenn ich "paintet black" von den Rolling Stones oder einen Song von Led Zeppelin, Jimi Hendrix, Joan Baez usw. auf Kassette hatte.
Guten Klang gab es auf diese Weise leider nicht...es zählte nur gute Musik.

Dann gab es Anfang der 70er als highlight im Haushalt einen DUAL Musikschrank mit Radio und Plattenspieler welchen ich sofort in Beschlag nahm und permanent nutzte.
Platten waren teuer also ging die Suche nach Platten los welche ich ausleihen konnte um sie mit meinem Kassettenrekorder aufzunehmen.

Dann kamen meine wilden Jahre ab 1976 wo ich anfing in Diskotheken der "Subkultur" rumzuziehen und wir knüpften Kontakte zu amerikanischen Soldaten.

Irgendwann wurden wir dann auch öfters von Soldaten eingeladen in deren Wohnung.
Damals war der Dollar hoch und die GIs lebten wie die Made im Speck in Deutschland...
Wir kamen in große Wohnungen wo 3 Soldaten gemeinsam wohnten und da standen sie plötzlich... ....die HIFI Traumanlagen von Pioneer, Marantz, Sansui....in einer Wohnung gleich 3 Stück.

In Deutschland gab es die Modelle meist noch garnicht und wenn waren sie unbezahlbar!!!

Es war musikalisch und vor allem klanglich der Himmel auf Erden eine neue Dimension...wir rauchten viel Haschisch und Marihuana hörten geile Rock, Blues, Psychodelic-Musik, über für mich bis heute die besten Anlagen die je gebaut wurden!

1978 hatte ich genug Geld gespart um für 700,-DM über Amerikaner einen Pioneer SA 9500 nagelneu (illegal ohne Zoll u. Steuern) zu bekommen, das Gerät kam erst Wochen später in Deutschland für 1600,-DM auf den Markt.
Auch das beste Akai Tapedeck kaufte ich mir damals (die genaue Bezeichnung weiss ich nicht mehr)

Fast die ganze Subkultur-Szene mit Kontakt zu US Soldaten hatte sich damals über diese "Connection" die Traumgeräte besorgt welche "Otto-Normal" kaum kannte

1984 lebte ich in einer Wohngemeinschaft es gab einen Einbruch und mein Pioneer SA 9500 und die gesamte Anlage wurde gestohlen.
So kaufte ich notgedrungen was es gerade gab "black plastic computer controlled shit"

Ich habe 20 Jahre meiner alten Anlage nachgetrauert und mich mit dem zeitgemässen Geräten abgefunden und auch daran gewöhnt.
Zum Schluss war ich sogar zufrieden damit.
Ich hatte div. Geräte von Onkyo, Sony, Hitachi, Technics


......dann habe ich erst dieses Jahr (2004) also 20 Jahre später entdeckt das es die alten Traumanlagen für wenig Geld gebraucht über ebay oder Flohmärkte noch gibt...
und das Feuer für guten Klang und Qualität ist erneut in mir auf aufgestiegen........

Ich habe einiges an Lehrgeld bezahlen müssen jedoch mittlerweile auch eine Traumanlage vom FEINSTEN in meinem Wohnung stehen.
Damals hätte ich mir sowas niemals leisten können.

Heute weiss ich wieder was wirklich gut ist und investiere auch mal 100- 200,-EUR
für Reperatur oder Renovierung.

Wenn ich heute zum Spass im Blödelmarkt oder nem HiFi Laden die teuersten Geräte betrachte und mir vorspielen lasse kann ich nur lächeln und mit dem Kopf schütteln.....und ich denke mir meinen Teil

jeder classic-audio-freak versteht was ich meine

hier ein "kleiner" Einblick meiner Lieblingsgeräte welche ich heute nach Lust und Laune kombiniere bzw. stöpsel

Receiver:
Marantz 2245 (1973)
Marantz 2275 (1976)
Pioneer SX 737 (1974)

Verstärker:
Pioneer SA 9500 (1978)

Plattenspieler:
Dual 714Q (1979)

Lautsprecher:
Pioneer HPM 60 (1978)
Yamaha NS 690II (1978)

CD Player:
Technics SL-P555 (1989)

Tapedeck:
Pioneer CT-F750 (1979)

......lasst uns die "guten" Klassiker erhalten und pflegen auch für nachfolgende Generationen.....

Grüße an alle classic-audio freaks


[Beitrag von classic70s am 02. Okt 2004, 00:48 bearbeitet]
Flowport
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 02. Okt 2004, 04:17
Ich bin auch ein Trauernder. Meine Trauer liegt zwar noch nicht so lang zurück wie Deine, jedoch bin ich auch erst 30.

Liste der Verluste:

B&W Matrix 801 Serie 2
Krell KST-100
SAC "Igel"
Marantz CD-10
Pioneer VSA-AX 10 (aber ich arbeite am Ai-S)

Martman
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 04. Okt 2004, 18:26
Tja, meine erste Anlage habe ich auch noch, und zwar komplett (Details stehen in der Beschreibung dieses Users). Ich meine, es war 1991, als ich von meinem Konfirmationsgeld DM 1840,– bei Schaulandt in Lübeck in die fünf Sherwood-Komponenten und die beiden IQs investiert habe.

Heute bilden sie das Herzstück eines weit verzweigten HiFi-Flickenteppichs aus einem Verstärker, zwei Boxen, einem Tuner, zwei CD-Playern, einem Tape-Deck, einem Plattenspieler, einem DVD-Player, zweier Videorecorder und eines Fernsehers – und dank der beiden Vivanco-Umschaltboxen hab ich sogar noch Eingänge frei.

Das klingt jetzt alles ziemlich wild, das gebe ich zu, und von High End ist die Anlage noch weiter entfernt als von Moskau. Sie ist mit der Zeit gewachsen. Die erste Erweiterung war, daß ich meiner Mutter ihren Philips-CD-Player abgestaubt hab, weil mein Sherwood keinen Zufallsmodus, nur 16 Titelspeicher, ab und zu schwere Abtastprobleme und quasi überhaupt keine Fehlerkorrektur hat. Na ja, meine Eltern hatten eh gerade eine neue Kompaktanlage mit 7fach-Wechsler gekauft. Der Philips belegte fortan den Aux-Eingang, während an den Video-Eingang (trotzdem nur Audio) nacheinander ein Grundig-Mono-VCR, in der Ausbildung dann eine alte Nordmende-Glotze und ein Sharp-HiFi-VCR angeklemmt wurden.

Ich stellte übrigens auch fest, daß die IQs, nachdem sie auf Spikes gesetzt wurden, sich im Klang verbesserten. Ehrlich gesagt muß ich seitdem manchmal den Baß ein wenig zurücknehmen.

Nachdem ich nach Hamburg gezogen war, ging der Spaß weiter. Meinem Onkel kaufte ich seinen MD-Recorder ab – zu dem Zeitpunkt hatte ich schon meinen 701er Sharp Portable, der nicht selten als Tape Deck fungierte. Der MD ging an die Tape-Anschlüsse, das Tape-Deck an AUX, und die Zusammenlegung der beiden CD-Player machte die erste Umschaltbox notwendig. Die zweite kam mit dem zweiten Videorecorder (Sony) und nimmt heute auch den DVD-Player mit auf.

Aber die Tage dieses Systems sind gezählt. Die Sherwood-Komponenten werden bald wieder in meine Bude bei meinen Eltern einziehen, in das maßgeschneiderte Kiefer-Massiv-Rack. Sie haben inzwischen auch fast alle ihre Macken: Der Pitch-Poti am Plattenspieler war nie sehr zuverlässig, das Play-Laufwerk am Tape-Deck leiert fürchterlich (das Tape-Deck wird eh höchstens noch zum Abspielen verwendet), der Tuner kriegt Alzheimer, wenn er vier Tage nicht an war, und der CD-Player ... na ja. Wenigstens klingt er einen Tick besser als der Philips, den meine Eltern wohl zurückbekommen werden. Bald weht bei mir ein frischer Wind – erstmals mit Fernbedienung auch für Radio und Verstärker, und wohl schon bald mit einem halben Dutzend Lautsprecher. Dann sind auch die Umschaltboxen überflüssig.


Martman


P.S.: Ach ja, bei meinen Eltern habe ich außerdem noch einen Grundig RR345 Radiorecorder aus den frühen 80ern.
Lord_Magnepan
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 04. Okt 2004, 22:14
Na ja da will Ich auch mal was schreiben

Aber zuerst muss Ich mich für die Rechtschreibfehler entschuldigen. <-- Einer von denen ders nie kapiert hat

Wo ich heute bin (21)

Magnepan MG 3.6 (am Donnerstag hole ich die beiden kleinen süßen (1.8m hoch )
Pathos Classic One
Rega Planet 2000 MKII
QED Biwire Millenium MKII mit Airlock
Wireworld Solstice 5

Die Vorletze

Magnepan MG.5
Cambridge Audio C500 und P500
Marantz CD63

an der hatte ich auch mal Bell Audio AMP, NAD C320

Dann die davor

Onkyo THX-System 2 Fronts
Magnat Vinatge 500 serie center
Heco Mythos Surrounds
Velodyne CT100

und Harman Kardon AVR7000, Marantz SR7200, Onkyo 555, Onkyo 656, Onkyo 838, Onkyo 919 und Onkyo 939.

Dann kam das Onkyo THX Set 1 Komplett (auf ebay) mit Onkyo 939, Marantz SR7200 und HK7000.

Aber mein allererstes system war

Onkyo TX-DS555
Infinity RS3
NEC 1250 Subwoofer

und kein CD Spieler, der kahm später zu Weinachten und war ein Onkyo C340.

Bestimmt waren hier und da noch ein paar Sachen aber....

Ich will Nie wieder zurück !!!
Siamac
Inventar
#25 erstellt: 05. Okt 2004, 00:30
Ja classic70s.
Bei mir war es sehr ähnlich.
Ich hatte als erstes ein Kasettenrecorder von Philips mit Mikrofon. Aufgenommen wurde von der Greatz-anlage vom Wohnzimmer.

Nach ein paar Jahren wurden Geburtstage und Weihnachten wurden zusammen gelegt:
Pioneer SX-450
Sony TC-U5
Pioneer CS-Boxen (HPM waren zu teuer)
Pioneer PL-514
Pioneer SE-205

Die Anlage mußte ich im Ausland lassen (verkaufen).

Vor 2-3 Jahren kam ich auch auf die Ebay Idee.
Mittlerweile habe ich fast 50 Pioneer Geräte der 70er.
z.B.SA-9900
SX-1050
SPEC-1 + 4 usw. usw.
Tommy_Angel
Inventar
#26 erstellt: 05. Okt 2004, 11:19
Tuner Telefunken T 201 und Verstärker T 201 mit Heco-Boxen.

Den heutigen Ansprüchen genügt diese Anlage nicht mehr, aber damals war es etwas Besonderes, getrennte Teile zu haben und 2 mal 25 Watt!

Leider sind beide Teile kaputt gegangen und so habe ich mich schweren Herzens getrennt. Ende der 70er kam dann der Kenwood Receiver 6600 mit Bose 301, die spielen heute noch!
Django8
Inventar
#27 erstellt: 05. Okt 2004, 12:16

Mittlerweile habe ich fast 50 Pioneer Geräte der 70er.
z.B.SA-9900
SX-1050
SPEC-1 + 4 usw. usw.

Interessant. Könntest Du mal eine Liste posten?
dee-jay
Stammgast
#28 erstellt: 05. Okt 2004, 12:17
naja also meine erste Anlage mit glaube ich 10 Jahren war so eine alte Schneider CTX 2000 oder so davor hatte ich nur billige CD Player, aber sowas kann man ja nicht Anlage nennen. Hatte die dann auch nicht mit den dazugehörigen Boxen laufen sondern mit Raveland X2008. Vom Klang her fande ich die voll daneben. Jetzt habe ich eine vernünftige Anlage, die für den Normalmusikhörer eigentlich wohl reicht:

Einen Pioneer VSX-D811S
(ja noch der mit der roten Lautstärkenreglerbeleuchtung) mit 14 Jahren bekommen.
dann noch einen Pioneer PD-207
den habe ich ungefähr mit 11 Jahren bekommen (der ist fast kaum in Benutzung, da ich immer vom PC Musik höre, da im PC auch ein DVD Laufwerk drin ist und der PC sowieso fast den ganzen Tag läuft)
und als Boxensystem habe ich das Canton Movie 10MX
mit 15 bekommen, als Center dann einen Magnat Motion
auch mit 14 Jahren bekommen (keine ahnung welches Modell, aber ist ein Älterer -> man kann das Boxengitter nicht abnehmen).
Und nun Stehe ich immernoch bei 15 Jahren.

Ich finde diese Kombination eigentlich sehr gut.
Also von daher hätte ich meine alte Anlage, die Schneider, nicht so gerne wieder.
MFG

edit: da die meisten schreiben mit welchem alter sie so ungefähr was bekommen haben werde ich das jetzt da auch mal hinschreben ;D


[Beitrag von dee-jay am 05. Okt 2004, 18:14 bearbeitet]
ta
Inventar
#29 erstellt: 05. Okt 2004, 17:35
Tja, mühsam nährt sich das Eichhörchen...:



Erstmal hab ich als Kind mit irgendsonem Noname-Stereokassettenrekorder meine Hörspielkassetten gehört.

Meine Eltern hatten eine Anlage aus Dual-Plattenspieler mit 30W und Sharp-Tapedeck, beides mit Radio.

Diese fanden sie aber irgendwann nicht mehr Wohnzimmerkonform und es gab keinen CD-Player....So verschwand sie erstmal im Keller wegen einer AIWA-Kompaktanlage, die noch heute das Wohnzimmer ziert....

Danach sollte ich dann auch bald was CD-Player-mäßiges bekommen.
Es wurde eine Deawoo-Kompaktanlage mit CD, Doppel-Tapedeck und Radio mit zwei Boxen. Bald stellte ich dann aber fest daß mich der Klang nicht mehr wirklich befriedigt. Er war dem ollen Radiorecorder noch viel zu ähnlich.

Darauf hab ich dann bei Conrad mein Erspartes in einen Eltax-Passivsubwoofer gesteckt. Die Standardboxen waren die Satelliten. Die schwachen Bässe die die Anlage wegen offenbar zu schwachem Netzteil lieferte (die Displaybeleuchtung wurde mit jedem Kickbass merklich dunkler ) machte der Subwoofer durch einen höheren Wirkungsgrad wett.

So klang die Anlage schon merklich besser und voller.

Dann bekam meine Schwester eine Kompaktanlage. Im Vergleich zu meiner Anlage waren die Höhen, z.B. bei HiHats, viel Präziser.
Konsequenz: Bei Conrad für das Teil zwei kleine Mivoc-Pyramidchen bestellt.
Klang wieder deutlich verbessert.

Dann kam der PC. Und mit 16-17 Musik am PC. Aber wie kam sie da raus? Quäkige Aktiv-Boxen hatte ich. Auf die Dauer unbefriedigend. Die Daewoo-Anlage hatte dummerweise keinen Line-In...
Das war das KO-Kriterium! Es mußte was her mit Line in. Kassetten hatte ich fast keine. Radio und CD sollte die Anlage aber schon haben.
Kaum war ich 18 zapfte ich also erstmals vorsichtig mein Postsparbuch an, da ich immer noch Schüler war. Bisher hatte es immer gereicht, Taschengeld zu sparen...

Mein selbst gesetztes Maximum war 400 Mark. Ich wollte mir einen Stereo-Receiver kaufen und nen Discman und den PC dranhängen.
Blöderweise war in dem einen Geschäft gerade ein Pioneer PD-107 im Angebot. 179 Mark. Ich kaufte mir also gleich den Sony Receiver STR-DE 135 für 350 und den PD-107...
Bugdet gespregt.

Provisorisch sollten sie erstmal an der zusammengepfriemelten Eltax/Mivoc-Subsat-Combo laufen.
Da paßte nun gar nichts mehr, da der Sony genügend Power hatte um sowohl den Sub mit hohem Wirkungsgrad als auch die halb so lauten Sats zu versorgen...
Ich mußte die Höhen immer leicht aufdrehen und die Bässe zurücknehmen und trotzdem klang es furchtbar.

Weil ich aber entweder kein Geld hatte oder es für andere Dinge brauchte, zogen 4 Jahre ins Land bis ich dieses System jetzt endlich loswerden konnte...
Der endgültige Auslöser war, als ich geerbte Grundig Compact 306 mal an meinen Receiver hängen konnte. Das war endlich mal Klang. Schön ausgewogen.

So kam jetzt ein Päärchen Nubert Nuwave 35 ins Haus.
Und ich bin immer noch hin und weg vom Klang.
Sie waren sauteuer, aber es hat sich für mich jeder Cent gelohnt.

Also meine Anlage ist jetzt:

*CD: Pioneer PD-107 (der Kleine Bruder von deejays 207, aber ohne Fernbedienung und Kopfhörer)

*Sony STR-DE 135

*2x Nuwave 35

und der PC und Archos MP3-Jukebox.


Ihr werdet sicher verstehen, daß ich KEINE meiner alten Komponenten wieder haben will...

Auf der Abschußliste ganz oben steht natürlich der Sony-Receiver, weil er u.a. leise vor sich hinrauscht.
Aber da soll dann was wirklich gescheites hin.

Mit dem Pioneer-Player bin ich dagegen sehr zufrieden. Er frißt wirklich alles (CD+CD-R), auch die zerkratztesten Billigrohlinge. Was er nicht schluckt, schluckt keiner. Das Laufwerk scheint ausgereift zu sein.
Auch Klanglich hat er selbst mit den neuen Nuberts keine großen Schwächen gezeigt, im Gegensatz zur MP3-Jukebox und dem Onboard-PC-Sound...


[Beitrag von ta am 05. Okt 2004, 17:36 bearbeitet]
2001stardancer
Inventar
#30 erstellt: 11. Jan 2005, 08:43
Nach einem herben Rückschlag bin ich jetzt wieder auf dem richtigen Weg

Angefangen hat alles 1969 mit einem Weihnachtsgeschenk, ein Kassettenrekorder von Telefunken. Mono mit Play-, Aufnahme- und Schneller-Vorlauf-Funktion in schönem blau. Irgenwann habe ich dann einen Philips N2205 als Gebrauchtgerät abgestaubt. Im Grunde das gleiche wie der Telefunken, nur die Kassette konnte auch schnell zurückgespult werden.

Mein erster Plattenspieler (Herbst 1970) war ein Noname-Produkt für 25,- DM, Mono mit eingebautem Lautsprecher, ca. 35cm x 25 cm x 10cm (B/T/H), Plattenteller aus Stahlblech ca. 15 cm Durchmesser. Das ganze in hübschem orange. Wurde irgendwann mal im Müll entsorgt

Im Mai 1974 gab es einen Telefunken Stereoplattenspieler HIT 2000 LS mit LS, für 229,-- DM vom Konfirmationsgeld gekauft.

Erste Nägel mit Köpfen gab es 1976. Ein Braun-Receiver mit dazugehörigen Braun-Regalboxen und einen Elac Miracord 625. Als Tape-Deck gab es später das D-220 von Hitachi dazu.

1979 folgte ein kompletter Umstieg auf Hitachi. Plattenspieler HT 60 S, Receiver SR-605, Tape-Decks D680 und D-220, Boxen HS 30 G.

1985 gab es dann eine Yamaha-Anlage. Verstärker A-520, Tuner T-500, Tape Deck K-600. Dazu gebraucht einen Plattenspieler Thorens TD 147, Braun Boxen LS120 und später einen CD-Player CD-520. Als der CD-Player seinen Geist aufgab wurde er durch einen Onkyo DX-7110 ersetzt.

Diese Anlage wurde im Jahr 2001 Opfer meines aufkommenden Surroundwahns Alles wurde verkauft. 1500 LP's und 300 Singles wurden an den Second-Hand-Händler vertickt. Mein ganzer Stolz war nun eine Surroundanlage: Sony Receiver Sony STR-DE445, DVD-Player DVP-S335, Canton Movie 20XS Surround System (Plus X-Center, Plus X-Satelliten, AS20 Subwoofer) und ein gebrauchter CD-Player Sony CDP-190. Der DVD-Player machte im Mai 2003 Platz für einen DVD/SACD-Player Sony DVP-NS705. Der CD-Player gab im Dezember 2004 seinen Geist auf und wurde durch einen gebrauchten Sony CDP-XE300 ersetzt.

Im Laufe der nächsten Jahre kehrte die Vernuft wieder ein und der Wunsch nach gutem Stereo erwachte wieder. Im Juni 2004 habe ich einen Thorens TD 166 MK II bei Ebay ersteigert und mit einem Billigvorverstärker an der Surroundanlage betrieben. Dieser Plattendreher wurde schon im August durch einen TD 320 MK II ersetzt. Im Dezember gab es einen gebrauchten Rotel RA 840 BX II Stereoverstärker. Zum einen dient dieser im Moment als Vorverstärker zwischen Plattendreher und Surroundanlage, zum anderen höre ich jetzt viel Vinyl über Kopfhörer direkt am Rotel-Verstärker. Nun versuche ich den Hausfrauenaktzeptansfaktor in Bezug auf gute Stereoboxen zu erhöhen. Wenn diese Boxen dann endlich im Wohnzimmer stehen, haben wir eine Surroundanlage, die unseren Ansprüchen genügt und ich eine gute Stereoanlage für ungetrübten Vinylgenuß.

Von sehr vielen Geräten habe ich inzwischen Fotos, die ich auf meiner Homepage http://www.reinhold-stuhr.de veröffentlicht habe.
marantz-fan
Stammgast
#31 erstellt: 11. Jan 2005, 10:59
Naja, die Anlage lässt sich relativ leicht wieder ersetzen (hast Du ja auch schon gemacht), aber den ganzen Platten würde ich wohl sehr nachtrauern...
franx
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 11. Jan 2005, 12:35
Hey,
hab ich doch....
http://img48.exs.cx/img48/6923/mi450anlage7001it.jpg

http://img75.exs.cx/img75/6227/rs3608001xa.jpg



Größtenteils bei ich aber Grundig geprägt!Meist die schwarz silbernde Ära ab 1975

Gruss franx


[Beitrag von franx am 11. Jan 2005, 12:41 bearbeitet]
2001stardancer
Inventar
#33 erstellt: 11. Jan 2005, 13:25
@marantz-fan

Ja mit meinen Stereogeräten bin ich jetzt mit Sicherheit sogar auf einem höheren Level als zuvor. Fehlen halt nur noch gute Boxen.

Was die Schallplatten betrifft, könnte ich mir heute in den H...... beißen
Da gab es einige Teile, die heute nur sehr schwer und für viele Euros zu beschaffen sind. Glücklicherweise habe ich hier in der Nähe aber einen Second-Hand-Händler bei ich ich relativ gut erhaltene LP's für einen guten Preis bekomme
Den Rest bringt die Zeit und viele viele Besuche auf Schallplattenbörsen.
SFI
Moderator
#34 erstellt: 11. Jan 2005, 13:50
Hi,

also ich hatte als 1. richtige Hifi Kette einen Marantz PM 80, einen Marantz CD 63 und ein paar Magnat Vector 77 ( nicht diese Auslaufmodelle, wie heute ). Super wars schon, aber heute ists doch viel besser, als Zweitanlage hätte ich sie aber schon gerne!
Gnob
Inventar
#35 erstellt: 11. Jan 2005, 15:10
Hi

Mein erster Verstärker war ein Weihnachsgeschenk meiner Eltern und zwar ein Denon DRA 25, allgemein bekannt als Receiver.
Dazu gesellte sich ein Plattenspieler von Technics und zwar der BD20. Umgesetzt hatten es Magnat Speakers, keine Ahnung welche das waren, die Stofffront war nicht abnehmbar, mann könnte meinen sie hätten was zu verbergen. Das war auch so, übel der Klang
Dann fings an mit dem Lautsprecherbau, ein Mivoc-Bausatz, Hochtonkalotte, 13-er Mittelton und 30-er Bass. Das Gehäuse war eine kleine Meisterleistung und die Speakers existieren auch heut noch, nur nich mehr bei mir...
Sie wurden abgelöst duch ALR Nr.7, ebenso der Receiver und zwar durch den PMA900V von Denon. Mein alter Philips CD350 wurde durch den Denon DCD1500 ersetzt. Mit der Kombi konnte man schon ordentlich hören aber es war nur eine Zwischenlösung
Ich zog aus und die ALR´s mussten sich in einem ziemlich kleinen Wohnzimmer zurechtfinden, wollten sie aber nicht :/
Ich stieg auf Magnepan SMGa um, war aber auch nicht zufrieden, aber es sollte erstmal so bleiben...
Ich hatte das Glück eine Burmester 808MK3 zu ergattern und wer die Vorstufe kennt, weiss wie es nun gelaufen ist: Der Rest musste irgendwie aufgestockt werden
Und zwar C.E.C. TL5100 CD-Laufwerk, AVM DAC2 Wandler, Woodside Röhrenendstufe, Thorens 316...
Nun... das Zusammenspiel zwischen Burmester, Röhre und LS funzte nicht so recht, somit habe ich die Burmester verkauft und mir von dem Erlös eine 846 sowie meine jetzigen LS zugelegt, allerdings spielt die Röhre auf längerer Sicht doch nicht so gut mit den HGPs zusammen, was mich zum Kauf meiner jetzigen Endstufe führte...

Hinzu kamen dann mit der Zeit noch diverse andere Sachen wie in meinem Profil zu erkennen...

Zu erwähnen wäre noch das es, bis auf den Projektor, alles Gebrauchtkäufe waren und ich habe mit Sicherheit irgendwas vergessen

Gruß
Geier-Wally
Inventar
#36 erstellt: 11. Jan 2005, 21:35
nein, nein, nein meine erste anlage will ich auf gar keinen fall zurück.
es war eine universum-kompaktanlage zu weihnachten 1976. dazu gab es ein paar lautsprecher der firma aero.....hörbar, aber schon optisch ein verbrechen.
die erste kette bestand aus den selben lautsprechern aber einem fisher studio standart receiver der heute noch dienst tut - am computer....einen dual plattenspieler (der erste von 2-3 oder 4 oder so....)und einem tape (keine ahnung mehr was).
dann kamen die ersten selbstbauboxen mit multicel chassis. die heute noch (nach mindestens 10 gehäusen...)- wer errät es ? - genau, am computer hängen.
seitdem...thorens 166, 125, 318 und jetzt 147. denon, verschiedene harman/kardon...verstärker und receiver. tuner wechseln momentan noch monatlich (ich suche noch !!!!), tapes - viele. den ersten cd-player gab`s von der zivi-ablöse 1989.....einige selbstbau-boxen, dazu infinity und elac.
zurück haben möchte ich nur das gefühl als ich die erste kette angeschlossen hatte und manfred manns earth band "watch" auflegte und überzeugt war....das isses - optimaler sound.

maggus
Brummbaer68
Stammgast
#37 erstellt: 11. Jan 2005, 21:49
Lol, guter Thread...mal überlegen.

1978:
Da war doch noch was...das allerallererste eigene Gerät war ein Expert Mono-Radiorecorder...so um 1978???

1980:
Der Expert-Recorder hielt nicht sehr lange. Dann kam ein Sanwa Stereo-Radiorecorder. Dazu gesellte sich später ein Bruns Rubin Plattenspieler mit eingebautem Verstärker und zwei Breitbandboxen *innostalgieschwelg* Es machte halt Krach und ich konnte den Radiorecorder über DIN an den Plattenspielerverstärker anbummeln *g*.

1982 gesellte sich ein Visonik-Receiver, ein Technics SLB210 Plattenspieler dazu und löste das obige ab. Dazu noch ein Sharp Tape-Deck RT200H (Das lebt heute noch).
Boxen waren 90 Liter 3-Wegeboxen mit weißer Membran beim Tieftöner.Der Visonik machte irgendwann die Grätsche, dann kam....

1992 eine JVC Kombi aus Vollverstärker, Tuner und CD-Player mit EQUAR Standboxen. Die Kombi verrichtet bis heute für den Stereo-Betrieb prima Ihre Dienste. Der JVP-Amp ist ein Schwergewicht im Vergleich zu meinem Kenwood 5070. Achso...Phono übernimmt mittlerweile ein Technics SL-DD3. Bei meinem alten SLB210 hatte ich nach zwei getauschten Motoren die Nase voll von dem Teil.

Ende 2003/Anfang 2004 dann der erste Kontakt mit 5.1

So, das wars fürs erste...

Gruß
Andi


[Beitrag von Brummbaer68 am 12. Jan 2005, 19:29 bearbeitet]
Dingsbums
Stammgast
#38 erstellt: 12. Jan 2005, 08:07
Witzige Geschichten

Mein kleiner Hifi-Lebenslauf beginnt mit zarten 3 und "schlag- mich-tot" mit einem roten Plattendreher mit Amp und Lautsprecher- Marke weiss ich nicht mehr, aber ich war in dem Alter zumindest in der Lage, meine Umwelt mit Märchenplatten zu nerven Der Dreher verabschiedete sich mit 78 U/min (geil gell) und Urmel aus dem Eis (natürlich in 33 U/min).
Nach einem Grundig Kassettenrecorder und einer unsäglichen Schneider Sperrholzturmanlage mit Doppelkassettendeck ( So ein Mist hält immer ewig!) brach bei mir die musikalische Eiszeit aus.
Bis ich Jahre später von einem Freund zwei riesige Eigenbauboxen verscheppert bekommen habe und die 150Watt Leistung ( ...ich weiss: Belastbarkeit) hatten und ich unbedingt einen passenden Verstärker brauchte- aus der schneider kam nämlich nicht viel raus.
Mein damaliger HiFi Händler, seines Zeichens Schwabe und damit nicht gerade verkaufsfaul und Yammihändler schwatzte mir einen AX570 auf (wofür ich ihm heute noch dankbar bin).
Damit war der Unfrieden in meiner damaligen WG schonmal gesichert und die CD hielt Einzug in D. und damit musste noch ein CDX880 her.
Der Rest ist Geschichte, treibt meine Frau in den Wahnsinn, mein Banker wird auch nicht reich und unsere Wohnung ist definitiv Multiroombeschallt.

Meine Anlagen sind in Ihrer Zusammensetzung sehr unbeständig (vor allem die Schallwandler)- deshalb eine Momentaufnahme:
Yamaha AX1090/CDX993/MDX 793/Technics 1310 und PascalXT
Akai AM75 /GX 75 Phil. CD670/CDR950 Yam. T85 und Flatline Ab nächster woche die CT211
Yamaha RXV 800/ DVD795/ Billigplayer und Akai Video +Quart 1000/530/304- Sub nervt und weg!

In freier Rotation Saba MI450/ Dual 1237/ Luxman T210/ HK 610/ HK645 VI / Yamaha T400/ Cyburgs Needle Buschorn TB und zig Yamaha Brüllwürfel aus dem Anfang meines Heimkino´s

Sozusagen eine HIFI Auffangstation für Stereoheuler


[Beitrag von Dingsbums am 12. Jan 2005, 08:11 bearbeitet]
jaywalker
Stammgast
#39 erstellt: 12. Jan 2005, 09:17
Bei mir war das so:
Bis ich ca. 13 war, hatte ich so einen "Ghettoblaster" von Panasonic, der fuer so ein Geraet recht ordentlich klang und dafuer keine 100 Spielereien hatte. Dann erbte ich ein altes Röhrenradio, an welches ich einen tragbaren CD-Player bastelte. Das klang sogar ordentlich, sah aber sehr gebastelt aus.
Und dann passierte das unerwartete: Ich bekam mit 15 zum Geburtstag von meinen Eltern eine Anlage geschenkt, Onkyo Receiver und Tapedeck mit leider relativ schrecklichen JVC Boxen. Wow, das waren zwar Einsteigergeraete von Onkyo, aber sie klingen bis heute noch recht anstaendig.
Die Boxen waren schrottig, ich ersetzte sie durch Eigenbauten. Ein aufschrauben der JVCs zeigte eine "Frequenzweiche", die aus einem einzigen Kondensator bestand (bei einer 3 Wege-Box!). Deswegen waren wohl auch die Hochtöner kaputt, sie liefen einfach parallel zu den Mitteltönern...
Ca. 6 Monate spaeter ging der Sony portable CD-Player kaputt, und ich kaufte noch das passende Onkyo-Modell - und fertig war meine Anlage fuer die letzten 12 Jahre...
Erst dieses Jahr (ich bin jetzt 27) wechselte ich dann auf Surround, die alte Onkyo-Anlage steht aber noch im Wohnzimmer. Einen klanglichen Unterschied zwischen dem HK AVR und dem alten Onkyo Receiver konnte ich uebrigens nicht ausmachen, der CD-Player von Onkyo klingt aber einen kleinen Tick besser als der HD750, welcher aus Designgruenden zum AVR dazu kam.

Grüße
Heiner
TubeAmp
Stammgast
#40 erstellt: 12. Jan 2005, 09:24
MOIN....

Das Einzige das ich vermisse seit ich nicht mehr im Elternhaus wohne, ist -- damals konnte ich ungestört aufdrehen was die Anlage hergab.

Das ist allerdings nun schon 24 Jahre her.

Mein Beileid gilt allen Leidensgenossen........

Grüße,
Steffen
1000ZXL
Neuling
#41 erstellt: 12. Jan 2005, 14:05
1982:
Akai AM-U3
Akai GX-F91
Marantz CD-74
(irgendwann verkauft)




1986:
Revox B285
Revox B225
Revox B215
Nubert 680
(verkauft in 12/2004)



1988:
Nakamichi CR-7E
Sony CDP-557ES
Luxman C-03
Luxman M-03
Kenwood KT-3300SD
Nubert Pyramiden
(irgendwann verkauft)



1990:
Nakamichi 1000ZXL
Revox B260
Yamaha C-85
Yamaha M-85
B&W Matrix 801


1997:
Accuphase E-406
Accupahse DP-60V



2005:
Irgend so ein TEAC Mini-Zeug (Receiver und MD - keine Ahnung, wie die heissen).
Gnob
Inventar
#42 erstellt: 12. Jan 2005, 14:24

1997:
Accuphase E-406
Accupahse DP-60V



2005:
Irgend so ein TEAC Mini-Zeug (Receiver und MD - keine Ahnung, wie die heissen).


Hobbyaufgabe?

Das ist ja ein absolutes Downgrade
Gelscht
Gelöscht
#43 erstellt: 12. Jan 2005, 14:34
Ich will meine erste Anlage nicht wieder!

War 1987, eine NoName Kompaktanlage... Gräuslich!

Habe daher immer auf der Anlage von meinem Vater gehört... Viiiieel besser!!!!

Rank-Arena Reciever, Rank Arena Boxen und Lenco L75 aus den 60ern. Zusätlich ein Dual-Tape aus den 70ern. Klang echt schön!

(Den Lenco benutze ich jetzt!)
1000ZXL
Neuling
#44 erstellt: 12. Jan 2005, 14:50

Gnob schrieb:

1997:
Accuphase E-406
Accupahse DP-60V



2005:
Irgend so ein TEAC Mini-Zeug (Receiver und MD - keine Ahnung, wie die heissen).


Hobbyaufgabe?

Das ist ja ein absolutes Downgrade


Ja, leider! Aber die fetten Jahre sind nunmal vorbei! Früher liefen die Teile auch - fast - ununterbrochen.
Nur wenn man(n) dann mal Kinder etc. hat, bleibt da wenig bis gar keine Zeit mehr...
Gelscht
Gelöscht
#45 erstellt: 12. Jan 2005, 15:03
Auweia! Hätte die Dinger eingelagert... Irgendwann sind die Kinder groß genug, dann kann man sie wieder rausholen.
Sirius2612
Ist häufiger hier
#46 erstellt: 13. Jan 2005, 16:49
Meine erste eigene "Anlage" bestand aus einem Soundwave-Radiorecorder. Glücklicherweise hatte der einen AUX-Eingang, so dass ich mir später einen Philips-CD-Player dafür gekauft habe.

Dieser CD-Player sollte auch der erste Baustein für meine spätere "richtige" Anlage sein. Das Problem war allerdings, dass dieser ein 36-cm-Gerät war und HiFi-Bausteine in dieser Breite waren recht selten. So entschied ich mich dann für eine 36-cm-Kompaktanlage von Pioneer, zu der mein heißgeliebter Philips wunderbar passte. Eigentlich hielt ich damals nicht viel von Kompaktanlagen, aber mit dem guten Stück von Pioneer war ich über 13 Jahre lang glücklich. Die Anlage enthält einen 6fach-CD-Wechsler, der jetzt schon seit Jahren eine Macke hat: er spielt nämlich im kalten Zustand keine CD's ab. Sobald das Gerät aber die richtige Betriebstemperatur erreicht hat, ist das Problem weg. Dieses Problem war aber die ideale Ergänzung zu der Macke, die sich mein Philips-CD-Player nach einigen Jahren zugezogen hat. Dieser spielte nämlich keine CD's mehr ab, wenn er eine gewisse Temperatur erreicht hat.

Für mich war das perfekt: zuerst CD's in den Philips rein, bis der nicht mehr will und dann ab damit in den Wechsler, der inzwischen seine Abspiel-Temperatur gefunden hat.

Heute versieht die Pioneer-Anlage bei meiner Schwester (die sich auch schon an das Wechsler-Problemchen gewöhnt hat) ihre treuen Dienste.

Den Philips-CD-Player habe ich bis heute behalten. Der hat zwei Jahre lang bei Wind und Wetter auf der Terrasse gestanden und jetzt habe ich versucht, ihn wiederzubeleben: mit Erfolg. Der Outdoor-Einsatz scheint ihm gutgetan zu haben, denn komischerweise hält der jetzt stundenlang durch.
spring69
Ist häufiger hier
#47 erstellt: 14. Jan 2005, 20:58
Ich sag nur Schneider Power Pack !! Natürlich ohne CD-Player, den gab´s erst ein paar jahre später. ich glaub, dass war ein teac cd-player, aber ehrlich keine ahnung was für`n modell. nachtrauern tu ich heut nur meiner alten plattensammlung, die ich mit anschaffung von cd komplett verkauft hab ich weiss noch genau für 5 mark das stück gingen sie weg.
an manche kratzer und sprünge kann ich mich heut noch erinnern.
ukw
Inventar
#48 erstellt: 14. Jan 2005, 22:53
Ich hatte nach vielenn Bastelsachen einen kleinen Wega Amp und Plattenspieler,. War nicht schlecht das zeug - aber wiederhaben?

Ales danach habe ich noch und benutze vieles (oder meine Kinder)

nur ein Quad 405 "gammelt" noch bei mir rum...
Herbert
Inventar
#49 erstellt: 14. Jan 2005, 22:59
Meine erste Stereoanlage:

Verstärker Revox A78
Phono Dual CS704
Band Akai X-201D
Boxen Realistic Optimus 5E

Verstärker und Plattenspieler Hab ich heute noch!
franx
Ist häufiger hier
#50 erstellt: 15. Jan 2005, 18:43
Tja,
vor der ersten richtigen Hifi Anlage war bei mir sowas vorhanden....

http://img141.exs.cx/img141/5155/jugendtrume9bl.jpg

Stereo war in den 70ern die Neuheit schlechthin.Und quasi unbezahlbar.Die allerersten Casssettengeräte hatten kein Netzteil,nur Batteriebetrieb.Netzteil war schweineteuer,und mußte extra bezahlt werden.ebenso gabs nur vorspulen und keine Pausetaste.Das waren aber die Geräte vor denen oben im Bild.

Einer der ersten tragbaren Stereorecorder und der Mercy unter den Cassettenrecordern war der C480 rechts.Der Philips Einknopfgerät war der Renner schlechthin.Das Grundig Gerät in der Mitte hatte nur gemand,dessen Vater sehr spendabel war.Kostete auch wie der spätere C480 ein Schweinegeld!Aber in fast jedem Jugendzimmer stand damals ein Mister Hit

Mehr dazu hier.... http://www.pixum.de/members/bigone

nostaligische Grüsse franx


[Beitrag von franx am 15. Jan 2005, 18:46 bearbeitet]
jo-k-er
Neuling
#51 erstellt: 15. Jan 2005, 19:42
Hi allerseits,

erste und immer noch vorhandene Anlage zu Beginn der 80er mit folgenden Komponenten:
- KD-A5 Tapedeck von JVC, nicht schlecht weil fernbedienbar;
- T5000 Tuner von Grundig, perfektes Teil, habe es über Optokoppler fernbedienbar gemacht, Schnittstelle einfach vorhanden, siehe auch Grundig-Fachzeitschrift;
- A-X3 Verstärker von JVC, läßt keine Wünsche offen;
- CT800 Boxen von Canton, laufen wie am ersten Tag;
- CD 104 CD-Player von Philips, die damalige Referenz, ebenfalls über Optokoppler fernbedienbar gemacht, Infos gibts bei mir, sehr solide und perfekter Klang;
und - einen Plattenspieler von Sony als Mitgift....



[Beitrag von jo-k-er am 15. Jan 2005, 19:46 bearbeitet]
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