Unglaubliches Verhalten eines DCX 2496

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1406sandy
Neuling
#1 erstellt: 31. Mrz 2010, 16:33
Hallo

Ich bin der Raimund zwar noch recht neu hier angemeldet aber beschäftige mich schon seit ca. 30 Jahren mit dem Thema.

So nun meine Frage wer ??!!! kann mir folgendes Verhalten des DCX erklären.Ich weiß das der immer gut ist für Schoten aber dass!!!


Habe eine QSC PLX 3602 darüber eine RMX 2450 und darüber den DCX.Die Geräte sind nicht ans Netz angeschlossen ich betone nicht!!! Trotzdem leuchtet die grüne LED Ausgang eins des DCX am Display.Nehme ich den DCX herunter ist sie aus??

Ich habe nicht gesoffen oder so Vermutung war erst ein Speicherakku! im DCX der durch ein Gerätefehler Energie an Diode eins abgibt.Dann nahm ich den DCX herunter um mal zu messen siehe da die LED ist aus.

Wie geht das?
thwandi
Inventar
#2 erstellt: 01. Apr 2010, 21:49
vieleicht irgenein defektes bauteil das mithilfe der speicherbatterie und der signalkabel zu den amps die LED zum leuchten bringt. zum test: jedes kabel im eingebauten zustand nacheinander abziehen, da wo die LED ausgeht, wird auch die spannung sein

Lg
Schmelli
Inventar
#3 erstellt: 01. Apr 2010, 23:10
hmm die idee ist zwar warscheinlich ziemlich dämlcih aber: vll nen magnetfeld was eine spannung erzeugt und somit die led zum leuchten bringt?

lg

Schmelli
_Floh_
Inventar
#4 erstellt: 02. Apr 2010, 17:18

Schmelli schrieb:
hmm die idee ist zwar warscheinlich ziemlich dämlcih aber: vll nen magnetfeld was eine spannung erzeugt und somit die led zum leuchten bringt?


Ist am plausibelsten. Gibt´s auch oft bei Stromkabeln, die ohne Spannung neben Spannungsführenden liegen.
Da kann es auch sein, dass der Lügenstift (aka Phasenprüfer) anspricht, kann man ja in etwa mit ´ner LED verlgiechen.
Schmelli
Inventar
#5 erstellt: 03. Apr 2010, 01:50
plausibel bedeutet aber nicht richtig oder warscheinlich
_Floh_
Inventar
#6 erstellt: 03. Apr 2010, 09:53
Außer Induktion kommt nicht viel in Frage

Eine Antwort des Threaderstellers wäre wohl angebracht, um die Sache etwas zu präzisieren.

Wenn die LED wieder anfängt zu leuchten, nachdem er den DCX zurück auf die Endstufen gestellt hat, dann ist es defintiv induktion.
Schmelli
Inventar
#7 erstellt: 03. Apr 2010, 13:53
ichhabe mal nachgedacht: undiktion schließt sich aus.

eine led ist eine diode also bracuht sie gleichstrom. Induktion ist aber wechselstrom.

zumal müsste die induktion durchein metallgehäuse was auch wiederum auszuschließen ist.

es kann nur nen fehler im stromkreislauf sein.

das ist das einzige was mir im oment dazu einfaällt.mehr kann ich erst nach dem abi sagen( fang nächstes schuljahr an )

lg

Schmelli


[Beitrag von Schmelli am 03. Apr 2010, 13:56 bearbeitet]
_Floh_
Inventar
#8 erstellt: 03. Apr 2010, 13:56
Nö, ´ne LED leuchtet auch mit Wechselspannung. An sich dürfte das zwar nicht durch´s Gehäuse gehen, aber sowas verhält sich selten wie im Lehrbuch.
Schmelli
Inventar
#9 erstellt: 03. Apr 2010, 14:54
also soweit ich weiss ist ne led wie gesagt ne diode un dich habe noch kein eled in de rahnd gehabt die ohne elektronik mit wechselspannug klar kommt. was auch einfach ncih tmöglcih ist wenn ich das prinzip eienr diode richitg verstanden habe.
zucker
Moderator
#10 erstellt: 03. Apr 2010, 15:03
Hallo,

nur um LED und Wechselstrom klar zu stellen - jede LED funktioniert mit U~, leuchtet dann halt nur wärend einer Periode, in Gegenrichtung ist sie gesperrt.
Schmelli
Inventar
#11 erstellt: 03. Apr 2010, 15:56
ja dann wäre es aber eine "flackernde" led

und es wurde doch beschreiebn das die dauerhaft an ist oder etwa nicht?

udn trotzdem bleibt da ein problem:Metallgehäuse
XTJ7
Stammgast
#12 erstellt: 03. Apr 2010, 17:12
Vom Flackern merkst du bei 50 Hz aber nicht viel.
_Floh_
Inventar
#13 erstellt: 03. Apr 2010, 17:13

XTJ7 schrieb:
Vom Flackern merkst du bei 50 Hz aber nicht viel.


In dem Fall 25, weil´s, wie gesagt, nur eine Halbwelle ist

Dennoch, auch hier wird man nicht viel sehen, evtl. ein ganz leichtes flimmern, aber mehr auch nicht.
XTJ7
Stammgast
#14 erstellt: 03. Apr 2010, 17:40
Jein, denn die 50 Hz der Wechselspannung bleiben 50 Hz, bei welchen er bei einer LED kaum ein Flackern wahrnehmen wird.
Recht hast du aber natürlich damit, dass die LED lediglich 25 mal in der Sekunde aufleuchtet.

...ich hör' ja schon auf
Schmelli
Inventar
#15 erstellt: 03. Apr 2010, 22:25
trotzdem stört das metallgehäuse...
_Floh_
Inventar
#16 erstellt: 03. Apr 2010, 23:16
Theoretisch müssten sich bei ´nem Stromkabel auch die Felder um Hin- und Rückleiter aufheben.
Deswegen dürfte es an sich auch keine Induktion in daneben liegende Leitungen geben, auf denen keine Spannung ist.
Dennoch stürzen regelmäßig Elektriker von Leitern, weil sie von diesen Spannung aufgeschreckt werden.
Bei nennenswerter Belastung bricht diese Spannung sofort zusammen.
Dennoch reicht es dazu aus, die Stoffitte im Phasenprüfer (aka Lügenstift) leuchten zu lassen

Es muss nicht viel Spannung induziert werden, damit ´ne LED anfängt zu leuchten, wirklich nicht viel.
Und viel Strom muss auch nicht dahinter sein, ´ne LED will, gerade wenn sie klein ist, nur ein paar mA sehen.

Außer der Induktion kommt nicht viel in Frage, außer dir fällt noch was ein, das diese Phänomen erklärt.

Mir kämen spontan noch ein paar Sachen in den Sinn...doch die sind alle noch ein Stück abwegiger.
Der Threadersteller müsste einfach noch ein paar weitere Fragen beantworten, damit wir weiter kommen.

Interessant wäre, ob die LED wieder anfängt zu Leuchten, wenn man den DCX zurück auf die Endstufen stellt.

Auch wäre es interessant zu wissen, ob noch irgendwelche Kabel an den Endstufen oder dem DCX angeschlossen waren.
Egal ob Stromkabel, XLR Kabel, oder sonstwas, die müssen nichtmal an anderen Geräten angeschlossen gewesen sein.
Schmelli
Inventar
#17 erstellt: 04. Apr 2010, 06:40
und mit diesem thread währe mal bewiesen das scheinbar dämlcihe vermutungen doch warscheinlcih sein können
*xD*
Moderator
#18 erstellt: 08. Apr 2010, 20:01
Hi

Messe mal die Spannung des Gehäuses (unlackierte Stelle) gegen Schutzerde.

Wenig Spannung würde ich bei Induktionsschleifen nicht unbedingt sagen, bei 10 MOhm hab ich zumindest mal 160V gemessen, bei 400 kOhm warens immer noch 60V. Gespürt hat man es an Körperteilen mit geringerem Widerstand (Unterarm z.B.) auch ganz nett.
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