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Chromecast Audio - schon mal jemand probiert? Jetzt: inkl. Efahrungsbericht

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stenax
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 23. Okt 2015, 15:57
Hallo,

hat schon einmal jemand den Chromecast Audio an seiner Stereoanlage ausprobiert? Den kann man ja per Chinch mit dem Verstärker verbinden und hätte - wenn es funktioniert - einen Streaming Player für schmale 39,- €.

Angeblich soll auch Bubble UPNP mit dem Chromecast Audio kompatibel sein. So könnte man, wenn es klappt, Medien von seinem Netzwerk bequem per Bubble UPNP streamen.

Wie wohl die Klangqualität ist? Hat jemand den Chromecast Audio schon einmal gehört? Ist ja miniklein. In ihm müsste ja auch noch ein D/A Wandler verbaut sein. Taugt der was? Skepsis ist wohl angebracht, oder?

Viele Grüße,

Stephan
Hörbert
Inventar
#2 erstellt: 23. Okt 2015, 18:50
Hallo!

Soweit ich weiß läßt sich doch gar keine Lokal gespeicherte Musik auf den Chromecast Audio wiedergeben sondern nur Inhalte von Internet.

Wer seine eigene Musik hören will, muss sie erst mit Google Play Musik in die Google Cloud hochladen.Zudem nur MP3, FLAC und OGG. WMA oder WAV zum Beispiel akzeptiert der Google-Dienst gar nicht. Auserdem kann er m.w. nicht Gapless wiedergeben.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 23. Okt 2015, 18:50 bearbeitet]
Totenlicht
Stammgast
#3 erstellt: 25. Okt 2015, 14:59
Ich würde immer den digitalen Anschluss vorziehen, der Chromecast Audio hat ja meines Wissens einen kombinierten Klinken/Optischen Port. Dann sollte der Wandler auch Hupe sein.
TobiasSchmid
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 26. Okt 2015, 16:01
Würde den Chromecast Audio auch über den Mini Toslink an den Toslink der Anlage/DAC anschließen.
Intern hat der Chromecast Audio ja einen AKM AK4430 192kHz 24-Bit Stereo DAC, was auch nicht schlecht ist.

Mich wurde auch interessieren wie man auf den Chromecast Audio Musik vom Laptop oder NAS übertragen kann.
Müsste doch mit Foobar2000 über UPNP möglich sein. Gibt es da schon Erfahrungen.

Ich würde man mit dem Chromecast Audio meinen Fritz Repeater n/g ersetzen.
Den n/g kann man ja als Ausgabegerät vom Laptop einrichten. Das funktioniert eigentlich sehr gut.

Gruss

Tobias
stenax
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 27. Okt 2015, 09:22
Moin,
ich werde nachher mal zu Saturn fahren, um mir so ein Ding zu kaufen und zu probieren. Bin mal gespannt und werde berichten.
Grüße,
Stephan
stenax
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 27. Okt 2015, 12:29
Moin,

hab mir, wie gesagt, den Chromecast Audio einfach mal gekauft und - was soll ich sagen - cooles Teil!

Ausgangslage:
Meine Musik liegt auf einem Server von Synology ("Diskstation"). Der Synology Server unterstützt das DLNA Protokoll und stellt die Musikdateien sehr übersichtlich da. Im Wohnzimmer habe ich einen T+A Music Receiver. Die Musik sende ich per App "Bubble UPNP" an den Musik Receiver.

Im Keller habe ich einen älteren Verstärker von Harman Kardon. Dieser ist natürlich nicht netzwerkfähig. An diesem Verstärker im Keller teste ich Chromecast Audio.

Anschluss:
Angeschlossen habe ich den Chromecast Audio mit einem Kabel "Klinke auf Chinch" an meinen Verstärker.

Einrichtung:
Die Einrichtung ist in ein paar Minuten erledigt. Chromecast App aus dem Playstore runterladen; W-Lan Passwort eingeben. Der Chromecast Audio zieht sich ein paar Updates, gibt ein paar Testtöne von sich und fertig.

Funktionen:
Natürlich: Googles eigener Dienst "Play Musik" funktionierte sofort und ohne Zicken.
Wie bekomme ich die Musik von meinem Synology Server zum Chromecast Audio? Erfreulich für mich und alle anderen Synology Dikstation-Besitzer: die Synology-eigene App "DS Audio" wird als kompatible App zum Chromecast Audio gelistet. Funktioniert das auch? Ja! Von der Synology App DS Audio wird der Chromecast als Wiedergabegerät sofort erkannt. Ich fange an, dem Chromecast Audio ein paar mp3s von meiner Medienbibliothekauf der Diskstation zu senden.... funktioniert. Jetzt bin ich gespannt! Wie sieht es eigentlich mit flac-Dateien aus? Auf die Funktion, flac-Dateien wiederzugeben möchte ich nicht verzichten müssen! Also ausprobieren: Ich sende dem Chromecast Audio ein in flac gespeichertes Album. Für mich überraschend: Es geht! Juchuuuu.....
Nächster Schritt: Wie sieht es mit einer DLNA Universal-App, wie Bubble UPNP aus? Geht nicht. Bubble UPNP erkennt den Chromecast (noch nicht) als Abspielgerät. Ich habe momentan auch keine Zeit, nach Lösungen zu suchen.

Klang:
Erster Eindruck: sehr zufriedenstellend!

Was möchte ich in den nächsten Tagen testen?
- gelingt es, Bubble UPNP dazu zu bekommen, den Chromecast als Wiedergabegerät zu erkennen, so dass ich mir den Umweg über Synology App DS-Audio sparen kann?
- wie sieht es mit gapeless-Wiedergabe aus? O ohhhh.... da bin ich schon sehr gespannt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Chromecast das hinbekommt! Mal sehn, ob er mich noch einmal überrascht.

Chromecast Audio
Totenlicht
Stammgast
#7 erstellt: 27. Okt 2015, 16:52
Vielen Dank für den Bericht!

Mich würde ernsthaft der Vergleich zwischen analogem und digitalem Output interessieren. Grund: ich besitze einen Apple Airport, der hat im Grunde den selben Anschluss wie der Chromecast Audio (also kombinierte Mini-Toslink / Analoge Klinke), der Klangunterschied ist aber - meiner Meinung nach - gewaltig. Analog angeschlossen kommt da (im Vergleich!) nur Matsch raus, digital an den Eingang meines Pioneer PD-50 angeschlossen (der zugegebenermaßen einen recht guten Wandler hat) geht da schon eher die Sonne auf, zumindest kann ich (gutes Ausgangsmaterial vorausgesetzt) zwischen CD Wiedergabe und Spotify Streaming über den Airport nicht mehr unterscheiden.
Es wäre Google hoch anzurechnen, wenn sie den Klinkenausgang so gut ausgelegt hätten dass es beim Chromecast Audio keinen Unterschied macht.
stenax
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 28. Okt 2015, 12:01
Hallo,

heute Morgen ging der "Test" weiter....

Ich wollte wissen, ob ich meinen Windows10 PC, der im gleichen Zimmer wie der Chromecast Audio steht als "Fernsteuerung" für den Chromecast Audio verwenden kann.

Und siehe da: es geht mit der App "AV Remote" aus dem Windows App Store (Testversion: gratis; Vollversion: 2,99 €)

Die App "AV Remote" lässt sich schnell aus dem Windows Store installieren und findet meinen Musik-Server (Synology Diskstation) sofort. Außerdem entdeckt "AV Remote" auch den Chromecast (allerdings nicht "audio") als Wiedergabegerät. Zuerst sende ich mp3s an den Chromecast Audio: Wiedergabe problemlos! Wie sieht es mit Flacs aus? Bei dem Versuch, ein flac-Album zu senden meckert die App, dass das Dateiformat nicht unterstützt wird. In den Optionen entdecke ich eine Einstellung "Player Fähigkeit ignorieren". Diese aktiviere ich und siehe da: Der Chromecast Audio spielt auch Flacs ab.... so soll es sein :-)

(Meine Hypothese für die erste Meldung, dass Flac-Dateien inkompatibel seien: Der Chromecast (den die App "AV Remote" als Wiedergabegerät erkennt) spielt keine Flacs; der Chromecast Audio sehr wohl.... kann das sein?)

Chromecast Audio und AV Remote Windows 10


[Beitrag von stenax am 28. Okt 2015, 12:03 bearbeitet]
TobiasSchmid
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 28. Okt 2015, 12:42
@Stenax:

Vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht.
Hat mir sehr geholfen.
Habe auch eine Synology NAS auf der meine Musik liegt.
Bisher habe ich den DS Player nur mal kurz ausprobiert, aber wenn es damit funktioniert super.
Schon mal versucht per Foobar2000 die Musik zu streamen?

@Totenlicht:
Wenn Du eine gute DAC und Anlage hast würde ich auf jeden Fall den digitalen Anschluss verwenden.
Ich habe neinen Fritz Repeater n/g auch über Toslink an meinen Rotel 1570 angeschlossen.
Der Vergleich zum Analogen Anschluss war überdeutlich.
Bin aber auch gespannt wie der Chomecast Audio sich da schlägt.

Bei Gelegenheit werde ich mir auch mal so ein Teilchen holen.
Hatte ihn beim Saturn schon in der Hand, aber die hatten kein MiniToslink auf Toslink Kabel, da hab ich ihn ... wollte keine halben Sachen und die Freundin wollte weiter.


[Beitrag von TobiasSchmid am 28. Okt 2015, 12:44 bearbeitet]
jannismen
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 29. Okt 2015, 18:06
Hallo an alle,
Ich habe mir heute auch einen Chromecast Audio besorgt.
Ich habe in auch erstmal analog angeschlossen um den Unterschied zwischen Analog und Digital festzustellen,
Also Ich würde aufjedenfall einen Digitalen anschluss voziehen, da der Analoge im Vergleich echt Sch***e
klingt. Getestet hab ich das mit der app Napster.


MfG

Jannis
Don_Homer
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 29. Okt 2015, 20:52
Habe auch seit einer halben Stunde den Audio Chromecast...

Angeschlossen ist er zur Zeit über Klinke auf Chinch an einem Sony Receiver, ein optisches Kabel werde ich noch bestellen, und dann über eventuelle Unterschiede berichten.

Vorher habe ich per Chromecast Alt über den Fernseher von dessen Kopfhörerausgang zu Chinch an diese Anlage gestreamt.

Getestet habe ich erstmal mit deezer premium+ und muss sagen, im Vergleich zu meiner vorigen Konfiguration ein riesiger Qualitätsgewinn! Viel mehr Wumms, detailreicher im Klang, bei viel geringerer Lautstärke am Receiver.

Ich habe einige flac alben und nun kommt deezer mit seinen 320 kb da wirklich nah dran, macht so richtig Spaß. (Kleiner Tipp am Rande: Über die Chromecast Steuerungsapp aus dem Playstore bekommt man 3 Monate gratis Deezer Premium+! Wenn man so will kriegt man den Chromecast dann für 9€, wenn man den Deezer Gegenwert wieder rausrechnet.)

Ich bin wirklich zufrieden, läuft super, klingt super!
juute
Stammgast
#12 erstellt: 16. Nov 2015, 14:38
Weiß jemand, ob der Chromecast Audio mit dem Telekom W921v Router funzt?

Und, ist der Unterschied zwischen analogem und optischem Anschluss tatsächlich so groß?


[Beitrag von juute am 16. Nov 2015, 19:54 bearbeitet]
stenax
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 16. Nov 2015, 15:34
Hallo Juute,

mir fällt kein Grund ein, wieso der Chromecast Audio NICHT mit dem Telekom W921v Router funktionieren sollte. Der Chromecast muss halt über Dein Wlan Netz auf den Router zugreifen können. Zumindest die Grundfunktionen: Deezer, Spotify Google Play Music, Streamen von auf dem Abspielgerät gespeicherten Musik Medien via Bubble UPNP (Android).

Was ich nicht weiß ist, ob Dein Router auch DLNA kompatibel ist und als Musikserver (für Medien, die auf einer Festplatte liegen, die via USB an den Router angeschlossen sind) dienen kann.....

Ich bin mit dem Klang über den Analogen Ausgang des Chromecast Audio zufrieden, könnte mir aber vorstellen, dass die Nutzung des digitalen Ausganges klanglich sehr großes Potentia bietet (was wohl aber auch von der Qualität des genutzten DA-Wandlers abhängt.)

Viele Grüße,

Stephan


[Beitrag von stenax am 16. Nov 2015, 15:43 bearbeitet]
juute
Stammgast
#14 erstellt: 16. Nov 2015, 15:40
Danke für die schnelle Info, Stephan!

Ich tendiere auch eher dazu, den Chromecast via Toslink anzuschließen - mich würde ein direkter Vergleich Toslink/Cinch interessieren....viell kann dazu jemand was sagen?


[Beitrag von juute am 16. Nov 2015, 15:41 bearbeitet]
vatana
Stammgast
#15 erstellt: 16. Nov 2015, 16:20
1.) Wo sieht ihr den digitalen Ausgang beim Chromecast Audio? Oder bin ich blind?

2.) Kan man nur von Apps die der Chromecast unterstützt von Smartphone aus streamen, oder gehen auch Apple Music und andere die in der Liste nicht stehen?

danke euch
stenax
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 16. Nov 2015, 16:38


1.) Wo sieht ihr den digitalen Ausgang beim Chromecast Audio? Oder bin ich blind?
2.) Kan man nur von Apps die der Chromecast unterstützt von Smartphone aus streamen, oder gehen auch Apple Music und andere die in der Liste nicht stehen?


1) Der Ausgang für den Klinke Stecker ist optional via Mini-TOSLINK-TOSLINK-Verbindungskabel (optisch) anzuschließen.

2) Das hört sich nach Apple an. Kenne ich mich leider nicht aus. Mit meiner Kombination (Android, BubbleUPNP und AudioCast) kannst Du von allen möglichen Apps und vom DLNA Server auf den Chromecast Audio streamen.


[Beitrag von stenax am 16. Nov 2015, 16:40 bearbeitet]
vatana
Stammgast
#17 erstellt: 16. Nov 2015, 19:06
@stenax - alles klar, danke dir
XdeathrowX
Inventar
#18 erstellt: 01. Dez 2015, 21:17
Wie ist es um die Kombination Chromecast Audio und Foobar bestellt, konnte das schon jemand testen?
kaideu
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 08. Dez 2015, 00:39
.


[Beitrag von kaideu am 08. Dez 2015, 12:40 bearbeitet]
XdeathrowX
Inventar
#20 erstellt: 08. Dez 2015, 08:09
Spdif kann sowohl per optischem oder kupfernem Kabel übetragen werden. Der Chromecast hat einen optischen Ausgang, welchen Eingng dein DAC aufweist wird aus deiner Schulderung leider nicht klar.
kaideu
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 08. Dez 2015, 12:14
.


[Beitrag von kaideu am 08. Dez 2015, 12:39 bearbeitet]
XdeathrowX
Inventar
#22 erstellt: 08. Dez 2015, 12:16
Digital ist beides.

Was hast du denn für einen DAC?


[Beitrag von XdeathrowX am 08. Dez 2015, 12:17 bearbeitet]
kaideu
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 08. Dez 2015, 12:17
.


[Beitrag von kaideu am 08. Dez 2015, 12:39 bearbeitet]
XdeathrowX
Inventar
#24 erstellt: 08. Dez 2015, 12:19
Möchtest du Hilfe haben oder soll das ewig so weitergehen?


[Beitrag von XdeathrowX am 08. Dez 2015, 12:19 bearbeitet]
stenax
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 10. Dez 2015, 22:05
Hallo,
nach heutigem Software Update ist der Chromecast Audio Multiroom fähig geworden.
Klick" target="_blank" class="" rel="nofollow">http://stadt-bremerh...nun-multiroom/]Klick

Außerdem streamt er immerhin bis zu 96 kHz/24 Bit.


[Beitrag von stenax am 11. Dez 2015, 00:47 bearbeitet]
donmann
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 12. Dez 2015, 12:03
Sagt mal, welcher DAC wäre denn empfehlenswert in Kombination mit dem Chromecast? Gibt es da was Günstiges oder muss man dreistellig investieren, um einen Unterschied zum analogen Output des CC Audio zu hören? Würde mich über eine Empfehlung sehr freuen!
XdeathrowX
Inventar
#27 erstellt: 12. Dez 2015, 12:31
Entschuldige wennnich dir da gleich einen Riegel vorschiebe, aber dies hat nichts mit dem Chromecast zu tun. Threads zum Thema DAC gibt es mehr als genug.
donmann
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 12. Dez 2015, 12:34
Ich glaube, du irrst. Ich habe nach Unterschieden zwischen einem möglichen DAC und dem analogen Output des Chromecast gefragt. Ergo: CC-Bezug ist da. Deinen Riegel kannst du also wieder wegschieben...
donmann
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 12. Dez 2015, 13:06
Um den Burgfrieden nicht unnötig zu gefährden, formuliere ich meine Frage gern ein wenig deutlicher: Ist der analoge Ausgang des Chromecast Audio so 'minderwertig', dass ich selbst mit einem DAC der 20-Euro-Klasse (angeschlossen zwischen Chromecast und einem Denon-Vollverstärker) einen Unterschied höre? Ich bilde mir ein, dass Spotify via aptx-Bluetooth-Receiver besser klingt als via Chromecast analog. Brachte mir nur leider nicht viel, weil meine Bluetooth-Verbindung nicht sonderlich stabil war...
prittstift69
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 12. Dez 2015, 14:59
Setup:
Spotify Premium (Ogg-Vorbis wahrscheinlich ~320kbps)
Chromecast Audio (opt. S/PDIF out)
NoName-TOSLINK-Strippe
AM 2.0 Dual Core (DAC und Bass-DSP) (Cinch Analog Out)
NoName-Cinch-Strippe
Hifiakademie Endstufe
NoName-Lautsprecher-Strippe
Spendor 15/2

Noch nie zu Hause so gut und so komfortabel Musik gehört.

Blindtest Chromecast Audio Analog Ausgang gegen Digital Ausgang ist schwierig. Adapter der aus der 3,5mm Kombibuchse ein analoges und digitales Signal trennt, scheint es nicht zu geben.
2 Chromecast Audio synchron betreiben wäre eine Alternative - sollte mit der neuen Multiroom Funktion jetzt auch leichter möglich sein.

Falls aber jemand einen Unterschied hört - mein Beileid - teure Ohren.

Zu Foobar:
Foobar direkt auf Chromecast Audio scheint aktuell noch nicht zu gehen.

Zu Flac:
getestet mit QNAP TS-119 (4.2.0)
Music Station (4.8.0) UPnP Server auf QNAP
Qmusic App auf Android Smartphone - von da kann ich Chromecast Audio als Wiedergabegerät auswählen.
Flac 16bit/44,1kHz geht
Flac 24bit/192kHz geht nicht

Stephan
XdeathrowX
Inventar
#31 erstellt: 12. Dez 2015, 16:05

prittstift69 (Beitrag #30) schrieb:
Zu Foobar:
Foobar direkt auf Chromecast Audio scheint aktuell noch nicht zu gehen.

Danke für die Info, das ist sehr schade.
BadPritt
Stammgast
#32 erstellt: 12. Dez 2015, 18:39

donmann (Beitrag #29) schrieb:
Ist der analoge Ausgang des Chromecast Audio so 'minderwertig', dass ich selbst mit einem DAC der 20-Euro-Klasse (angeschlossen zwischen Chromecast und einem Denon-Vollverstärker) einen Unterschied höre?


Nein.

In der Chromecast werkelt ein AKM AK4430 192kHz 24-Bit Stereo DAC ==> klick

Ich hab die Chromecast mal über optisches Kabel an meinen Fiio D07 gehangen und keinen erwähnenswerten Unterschied ausmachen können. Hierin werkelt ein ausgezeichneter Cirrus Logic 344C (24-Bit, 192 kHz) ==> klick

Gruß

Bad
Dadof3
Moderator
#33 erstellt: 12. Dez 2015, 22:55

donmann (Beitrag #29) schrieb:
Ich bilde mir ein, dass Spotify via aptx-Bluetooth-Receiver besser klingt als via Chromecast analog.

Na ja, ich glaube nicht, dass man da im Blindtest einen Unterschied hören könnte. Man muss aber daran denken, in den CC-Einstellungen "Full Dynamic Range" auszuwählen, sonst wird er in der Tat schlechter klingen. Das liegt aber nicht am DAC.
donmann
Ist häufiger hier
#34 erstellt: 12. Dez 2015, 23:46

Dadof3 (Beitrag #33) schrieb:

donmann (Beitrag #29) schrieb:
Ich bilde mir ein, dass Spotify via aptx-Bluetooth-Receiver besser klingt als via Chromecast analog.

Na ja, ich glaube nicht, dass man da im Blindtest einen Unterschied hören könnte. Man muss aber daran denken, in den CC-Einstellungen "Full Dynamic Range" auszuwählen, sonst wird er in der Tat schlechter klingen. Das liegt aber nicht am DAC.


Das war natürlich aktiviert. Ich werde mal testen - habe mir einen DAC bestellt. Per Bluetooth ist der Klang definitiv anders.

Beste Grüße
Marco
Dadof3
Moderator
#35 erstellt: 13. Dez 2015, 03:04
Na, dann bin ich mal gespannt - ist ein Blindtest vorgesehen? (Siehe Signatur )

Endlich ist das Multiroom-Feature da - und was für eine Enttäuschung. Es funktioniert nur mit dem Chromecast Audio, die HDMI-Geräte sind außen vor...

Weiß jemand, ob sich das noch ändern soll?
donmann
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 13. Dez 2015, 10:50

Dadof3 (Beitrag #35) schrieb:
Na, dann bin ich mal gespannt - ist ein Blindtest vorgesehen? (Siehe Signatur )


Also ich hab jetzt zumindest (wenn auch nur sehr kurz und oberflächlich) mal den Klinkenausgang des iPads mit dem neuen 20-EUR-DAC am Chromecast (Quelle jeweils Spotify) verglichen - schon da höre ich keinen Unterschied mehr. Von daher gehe ich jetzt mal davon aus, dass ich anschlussseitig nichts mehr verbessern kann. Mich irritiert nur, dass sich die Streamingsettings in Spotify nicht mehr verändern lassen, wenn über ein externes Gerät gehört wird. Aber wenn's eh keinen hörbaren Unterschied macht...


[Beitrag von donmann am 13. Dez 2015, 10:55 bearbeitet]
anak85
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 23. Dez 2015, 11:22

Dadof3 (Beitrag #35) schrieb:

Endlich ist das Multiroom-Feature da - und was für eine Enttäuschung. Es funktioniert nur mit dem Chromecast Audio, die HDMI-Geräte sind außen vor...

Weiß jemand, ob sich das noch ändern soll?


Ich habe gelesen dass Multiroom auf das Chromecast 2 und Chromecast Audio vom PC aus möglich sein soll. Kann jemand dem widersprechen oder es bestätigen? Hat jemand die beiden zum testen?
Dadof3
Moderator
#38 erstellt: 23. Dez 2015, 11:25
Mit dem Chromecast 2 (also HDMI) funktioniert es (noch?) nicht.
Grumbler
Inventar
#39 erstellt: 25. Dez 2015, 17:52
Ich habe seit gestern 3 Chromecast Audio in Betrieb genommen und bin ziemlich happy damit.
So doll, dass ich mir hier mal wieder mitteilen wollte
Multi-Room funktioniert perfekt, was mein Hauptwunsch war.

Ich habe 2x digital und 1x analog angeschlossen.
Habe auch noch 1x Chromecast AV V1 und 1x V2. Mein Audiozeug ist im Profil

Wichtig:
- Wurde hier schon genannt. Damit der analoge Ausgang nicht grottig klingt, muss man in den Settings des einzelnen CCs "Full Dynamic Range" aktivieren. Ein seltsame Idee da eine Beschränkung einzubauen.

Was so geht:
- Multiroom läuft stundenlange ohne erkennbare Fehler und Änderungen in der Sychronisation
- Man bildet kann verschiedene Gruppen bilden, die verschiedene Chromecasts enthalten. Es geht nur eine Gruppenbildung mit den Audios.
- BubbleUPNP funktioniert gut (inzwischen anscheinend?). Man kann die einzelnen Geräte und auch die Gruppen beschicken.
- Quelle UPNP-Server Serviio und foobar probiert.
- Webradio hören, geht über TuneIn einfach. Auch auf die Gruppe!
- Google Music geht natürlich auch gut.
- Man kann unter Android auch den Systemsound komplett auf den CC "spiegeln". Verzögerung liegt bei einer Sekunde bei mir und es klingt auch gut. Wäre vielleicht eine Lösung für die iMusic-Abhängigen. Mit Amazon Prime Music geht es. Natürlich geht dann alles immer über das Handy/Tablett.

- Die Lautstärke lässt sich für die ganze Gruppe und auch die einzelnen CCs regeln. Ist gerade bei digitalen Anschluss sicher eher eine Notlösung.
- Wenn man verschiedene Geräte anschließt und gerade digital kann es natürlich sein, dass einzelne Geräte andere Verzögerungen haben. Daher kann man die "Gruppenverzögerung" einstellen. Die Einstelllogik erschließt sich nicht sofort, ist aber gut gemacht. Man stellt für das jeweilige Gerät ein, wie stark dessen Verzögerung ist. Einstellung 0-100 ms in 1 ms Schritten.
- Beispiel: Ein Gerät kommt zu spät, dann stelle ich bei dem Gerät die "Gruppenverzögerung" hoch, bis es passt.

- Streaming auf ein CC Audio und wenn die Lautstärke auf 100% ist, ist bitgenau. D.h. z.B. ein Flac einer HDCD wird auch mit HDCD auf dem Recevier wiedergegeben. Jedenfalls wenn Serviio served. Foobar-UPNP erkennt HDCD und "macht es weg", dekodiert oder so.
- Streaming auf eine Gruppe ist im Prinzip auch bitgenau, man merkt aber dass dann und wann Korrekturen zur Synchronisation stattfinden. Jedenfalls fiel mein Receiver häufiger aus dem HDCD-Betrieb raus. Da dann der Dekoder umschaltet, hört man das auch.
- Im normalen Betrieb habe ich von der Sychronisation nichts gehört.
- 44 kHz kommt auch als 44 kHz raus. Das war bei der ersten Firmware wohl noch nicht so.
- 24 Bit / 96 kHz Flac wird auch gestreamt und es kommt auch als 96 kHz aus dem optischen Ausgang

Anschlüsse bei mir:
- An der Pianocraft 560 kann der hintere USB-Anschluss zur Stromversorgung benutzt werden
- An den anderen habe ich im Moment das USB-Netzteil am Netzstromausgang, den beide Receiver haben.
- Die CC Audios brauchen rund 1W im Leerlauf (ohne Musik und alles). Das ist nicht so wenig und die werden deutlich warm. Ich habe direkt den USB-Strom gemessen. Gut also, wenn die mit dem jeweiligen Receiver an und ausgehen. Bootzeit des CC ist auch nicht so schlimm, 10 Sekunden oder so.
- Auch nachträglich angeschaltete CCs werden aktiviert und spielen synchron los, wenn Sie ein Teil der aktuell benutzten Gruppe sind.

Schöne Sache das!


[Beitrag von Grumbler am 26. Dez 2015, 00:04 bearbeitet]
Dadof3
Moderator
#40 erstellt: 26. Dez 2015, 02:38
Danke für die ausführlichen Schilderungen!
Grumbler
Inventar
#41 erstellt: 30. Dez 2015, 01:28
Noch ein Nachtrag.
Gapless bekomme ich nicht hin. Nicht von Google Music und auch nicht vom foobar upnp.

Ist nicht so ganz so tragisch, weil ich alle meine CDs als eine komplette Flac-Datei geripped habe und die nimmt sowieso nur foobar richtig in Tracks auseinander.
Alle anderen Medienserver wie Serviio oder Plex erkennen das nur als einen Track.
Der ist dann automatisch gapless
Fessy
Ist häufiger hier
#42 erstellt: 30. Dez 2015, 18:43
Hallo Leute ich interessiere mich auch sehr für das Chromcast Audio Teil!

Weiß jemand ob es mit dem Nas System Western Digital 4100 EX kompatibel ist?
Gibt es eine Multiroom begrenzung? Ich würde gerne 5 Adapter kombinieren.


[Beitrag von Fessy am 30. Dez 2015, 18:45 bearbeitet]
Dadof3
Moderator
#43 erstellt: 31. Dez 2015, 01:56
Was heißt schon mit dem NAS kompatibel? Die Frage ist doch eher, welche Dienste du damit nutzen willst. DLNA jedenfalls kannst du nutzen. Du kannst es doch ausprobieren: Wenn die App, mit der du Chromecast nutzen willst, mit dem NAS ohne Chromecast funktioniert und die App Chromecast unterstützt, dann funktioniert es auch.

Mir ist keine Begrenzung bei Multiroom bekannt.
Grumbler
Inventar
#44 erstellt: 01. Jan 2016, 15:18
Das WD Nas kann anscheinend Upnp und auch Plex.

Unter Android kann Bubbleupnp von einem upnp-server an den chromecast schicken.
Ebenso und alternativ Plex direkt mit der Plex-App.

Von einer MultiRoom-Beschränkung habe ich auch nichts gelesen.
totü
Stammgast
#45 erstellt: 02. Jan 2016, 14:43
hallo und ein gutes neues Jahr zusammen,

ich habe mir vor Weihnachten ebenso den Google Chromecast Audio geholt und per Adapterkabel optisch an meinen Verstärker angeschlossen. Meine Absicht bestand darin, Internetradio zu streamen und mittelfristig meine CD Sammlung aufs Tablet zu rippen, um hierüber Musik zu hören.

Die Einrichtung des Chromecast war easy, Radio per TuneIn zu hören ist auch recht fein, nur mit dem Musikgenuss der gerippten CDs (320er MP3) bin ich nicht zufrieden. Ich habe keinen einzigen Chromecast fähigen Player gefunden, der unterbrechungsfrei abspielt. Das zerreißt dir jede Liveaufnahme und macht absolut keinen Spaß. Aktuell verwende ich den "shuttle" Player.

Hat jemand eine Idee, wie ich meine CD-Sammlung über den Chromecast und das Tablet gapless hören kann?

Schöne Grüße
BadPritt
Stammgast
#46 erstellt: 02. Jan 2016, 16:04
Poweramp kann unterbrechungsfreie Wiedergabe.

Du kannst übrigens mit jeder Abspielsoftware auf die Chromecast streamen. Einen "Chromecast fähigen Player" braucht es nicht. Das geht wie folgt:

Musik mit dem Player abspielen. Dann zur Chromecast-App wechseln. Auf dem Startbildschirm von links nach rechts wischen (oder auf die 3 Striche oben links drücken) und auf "Bildschirm/Audio streamen" gehen. Dort die Chromecast auswählen und fertig.

Gruß

Bad


[Beitrag von BadPritt am 02. Jan 2016, 16:05 bearbeitet]
totü
Stammgast
#47 erstellt: 02. Jan 2016, 17:01
hey, besten Dank für diesen heißen Tipp und den ausführlichen Wegweiser - das muss ich sofort ausprobieren
flotux
Ist häufiger hier
#48 erstellt: 02. Jan 2016, 19:26
Hallo,

bei mir lag unter dem Christbaum ein Chromecast Audio, den ich per optischem TOSLINK Kabel an meine Teufel Cinebar 11 angeschlossen habe. Das Problem ist leider, dass bei der Musikwiedergabe über unterschiedliche Apps (Google Music, BubbleUPnP, TuneIn) ein kontinuierliches störendes Rauschen hörbar ist. Das komische ist, dass ich über ein simples Cinch Kabel (= analoger Eingang an Soundbar) kein Rauschen höre.

Ich habe mit unterschiedlichen optischen Kabel getestet (Noname und Markenqualität). Das Problem tritt mit MP3 Dateien unterschiedlicher Qualität (128, 192, 320 kbps) und auch mit FLAC Dateien mit CD-Qualität auf. Das Ausgangsformat scheint somit nicht das Problem zu sein.

Wenn die Soundbar über HDMI mit dem Fernseher verbunden ist und genutzt wird, ist auch kein Rauschen zu vernehmen.

Ich habe auch schon Soundbar und Chromecast an unterschiedlichen Steckdosen mit gedrehten Netzteilen etc. getestet. Leider ohne Erfolgt.

Habt Ihr noch eine Idee, an was das liegen könnte?

Danke und Gruß
Florian
flyingscot
Inventar
#49 erstellt: 02. Jan 2016, 20:00

BadPritt (Beitrag #46) schrieb:

Musik mit dem Player abspielen. Dann zur Chromecast-App wechseln. Auf dem Startbildschirm von links nach rechts wischen (oder auf die 3 Striche oben links drücken) und auf "Bildschirm/Audio streamen" gehen. Dort die Chromecast auswählen und fertig.


Dann werden doch auch alle Systemtöne an das Chromecast gestreamt, auch wenn z.B. ein Telefonanruf kommt oder?
Und die Datenübertragung läuft dann direkt über das Smartphone, d.h. der Akkuverbrauch dürfte wesentlich größer sein als z.B. bei BubbleUPNP. Letzterer weist ja nur den Chromecast an die entsprechende Quelle vom Server XY wiederzugeben.


[Beitrag von flyingscot am 02. Jan 2016, 20:02 bearbeitet]
uweklatt
Ist häufiger hier
#50 erstellt: 02. Jan 2016, 20:08
Hallo,

hier meine Anmerkungen zum Chromecast.

Ich würde evtl. den "normalen" Chromecast verwenden. Dazu dann folgendes Setup:

- Chromecast direkt am TV über HDMI angeschlossen.
- TV über S/PDIF (optisch) mit AV-Receiver verbunden.
- Auf dem PC Google Chrome-Browser mit Google Cast Erweiterung.
- Auf dem Android Smartphone und Tablet die BubbleUPnP App.

Damit funktioniert z.B.
1. Direktes Streaming von beliebigen Internetvideos/YT-Videos über Googlecast auf den TV (Full-Screen), dabei den Ton über die Anlage.
Falls die Tonqualität keine Rolle spielt, kann der AV-Receiver aus bleiben. Dann gibt es den Ton direkt über TV.

2. Streamen von lokaler oder im Netzwerk (UPnP-Server) befindlicher Musik direkt auf den AVR (Meiner kann auch DLNA), den TV (falls DLNA-fähig) oder den Chromecast, bei Videos direkt zum TV oder Chromecast. Zur Auswahl/Steuerung dient BubbleUPnP oder z.B. für Musik die Audionet aMM App.

3. Streamen von Internet-Podcasts vom Handy/Tablet über die Funktion AudioCast von BubbleUPnP (dabei wird die gesamte Audioausgabe zum AVR-Receiver, TV oder Chromecast gestreamt). Das erfordert aber evtl. ein gerootetes Gerät und die Xposed App!

Ich habe das "Setup" hier im Einsatz und finde gerade die Streamingfunktionalität vom PC-Browser (Bild + Ton) als echten Mehrwert.
Wenn man den Original Google Chrome Browser nicht möchte (Datensammeln...), kann ich folgende Alternative empfehlen: SRWare Iron

Nachteil der o.g. Konfiguration ist, dass man beim Routing des Video-/Audiosignals die Geräte entsprechend schalten muss, da es mitunter mehrere Möglichkeiten gibt.

Vor der Anschaffung des Chromecast habe ich für Spotify eine virtuelle Soundkarte (Jamcast) auf dem PC genutzt. Dabei wird der PC-Sound mit leider ca. 5 sec Verzögerung per DLNA auf dem AV-Receiver abgespielt. Für Videos deshalb nicht brauchbar. Für reines Audio aber OK.

Mit dem Chromecast beträgt die Verzögerung nur noch Bruchteile einer Sekunde.

Noch eine Anmerkung zur Klangqualität:
Ich habe "Chinch" aus meinem Setup komplett verbannt.
Bei durchgehend digitaler Verarbeitung sollte der Klang am wenigsten leiden.
Also am besten nur digitale Audio- und Videosignale (S/PDIF, HDMI) verwenden!

Tschau
Uwe
totü
Stammgast
#51 erstellt: 02. Jan 2016, 20:37
im Zweifelsfall: nimm 2

Ich vermute, dass der CC Audio anders aufgebaut ist als der CC HDMI. Kann das ggf. mal jemand checken, der sich mit sowas auskennt?
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