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Sony 4K Ultra HD Blu-Ray Player UBP-X700 (2018) mit Dolby Vision

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.halverhahn
Stammgast
#1353 erstellt: 05. Mrz 2026, 15:38

Nick_Nickel (Beitrag #1352) schrieb:
Für den Sony UBP‐X700 bietet R_volution ein hochwertigeres Gehäuse mit Netzteil an.

Upgrade Kit for Sony UBP X700


Wow... was es nicht alles gibt. Da wird aus einem kleinem kompakten schnuckligen Gerät eine Wuchtbrumme.

Offtopic: Es würde mich nicht wundern, wenn bei einem Audio-/Videophilen-Vergleich zwischen einem R_volution DIY-X700 und einem Sony UDP-X700 der DIY-X700 klarer, luftiger, mehr Bühne, mehr Tiefe und überhaupt "VIEL" besser beabschneidet.
LeDeNi
Inventar
#1354 erstellt: 05. Mrz 2026, 19:48
500€ ist nicht wenig Geld, für ein besseres Gehäuse und Netzteil. Kann mir nicht vorstellen das durch ein Netzteil die Bildqualität besser wird?
EiGuscheMa
Inventar
#1355 erstellt: 05. Mrz 2026, 22:41
Erheblich leiser als ein "Magnetar" dürfte er damit aber allemal werden. Sogar eine schwingungsgedämpfte Auflage für das Laufwerk haben sie dem Gehäuse spendiert. ( Zu sehen bei etwa 8:03 in dem Video)


[Beitrag von EiGuscheMa am 05. Mrz 2026, 22:46 bearbeitet]
trilos
Inventar
#1356 erstellt: 05. Mrz 2026, 23:08
Meinen SONY UBP X700K habe ich auch aufgerüstet - nur erheblich günstiger.

Das Schaltnetzteil ersetzte ich durch ein externes, analoges Linearnetzteil, Kostenpunkt 73,- EUR inkl. Porto.



und



Das Netzteil heißt A32 und ist mit 50W angegeben, also bei 12V rd. 4A.


Ferner war der sehr leichtgewichtige UBP X700K haptisch nicht nach meinem Gusto (ich bin da bisher Player à la OPPO UHD 203 und 205 gewöhnt).

Daher nutze ich als Unterlage eine (im Bestand seit Jahren vorhandene) kleine Granitplatte, auf die ich 5 mm starkes Moosgummi der Maße 20 * 30 cm klebte. Darauf ruht der Player quasi vollflächig.
Auf den Deckel des X700K legte ich eine rd. 500 gr. schwere Glasplatte, 20 * 30 cm, ein 7,99 EUR teures Frühstücksbrettchen, unter welches ich auch wieder eine 20 * 30 cm große und 5 mm starke Moosgummiplatte klebte.
Kostenpunkt für die Moosgummiplatten: 4,- EUR (für beide zusammen).

Somit wurde der Player für 12,- EUR haptisch und resonanzseitig aufgewertet.


forum bild upload mod

Das ist mindestens gleichwertig zur o.g. R_volution Lösung für Hunderte von Euro - und dabei kostenseitig sehr überschaubar....

Schönen Abend,
Alexander
EiGuscheMa
Inventar
#1357 erstellt: 05. Mrz 2026, 23:36
Den WAF deiner Konstruktion schätze ich dabei zwar als recht niedrig ein, aber ich bin ja keine Frau
trilos
Inventar
#1358 erstellt: 05. Mrz 2026, 23:53
Der WAF spielt keine Rolle.

Meiner Frau ist ein kleines, dezentes Gerät allemal lieber, als ein Vollformat-Gerät.
Ferner ist der so optimierte X700K Teil der 2.2 Heimkino-Anlage (mit Leinwand & Beamer) im rd. 40 qm HiFi-Raum.

Im Wohnzimmer spielt die u.g. (s. Signatur) Heimkino-Anlage auf, mit der meine Frau auch kein Problem hat.

Deswegen ist sie meine Frau, zumindest auch deswegen.....
outofsightdd
Inventar
#1359 erstellt: 07. Mrz 2026, 19:29
Abseits vom Lästern über Spielereien mit großen Netzteilen, wenn man so für 950€ einen codefree-Player inkl. SACD in einem Gehäuse bekommt, in dem er keinen Lärm macht und nicht mal schlecht aussieht, ist das am Ende angesichts des Marktes gar nicht mal so übel.

500€ für die Dose allein und selber umbauen müssen, das wäre mir dagegen etwas drüber.

Wenn der nächste Anbieter es noch schafft, das Mainboard anzuzapfen und ein Display anzuschließen, was einem CD/SACD-Player zu Ehre gereicht, wäre ich so langsam überzeugt. Das GUI bei Sony zeigt einem ja selbst bei angeschlossenem TV gerade mal eine Zeitverlaufsanzeige an, die externe Mini-Display-Variante ist also keine Lösung.


[Beitrag von outofsightdd am 07. Mrz 2026, 19:31 bearbeitet]
EiGuscheMa
Inventar
#1360 erstellt: 07. Mrz 2026, 20:25

outofsightdd (Beitrag #1359) schrieb:
Wenn der nächste Anbieter es noch schafft, das Mainboard anzuzapfen und ein Display anzuschließen


Leider hat sich die Sony Firmware bislang allen Versuchen, sie zu "reversen" erfolgreich widersetzt.

Das wäre aber das Erste was getan werden müsste um zu sehen ob es dazu überhaupt eine Schnittstelle gibt (Hard-- und Softwareseitig)

Ich halte es für gut möglich dass sie beim letzten Re-Design auch die entsprechenden Codesegmente entfernt haben.
Jogitronic
Inventar
#1361 erstellt: 07. Mrz 2026, 23:39

ein Display anzuschließen


Lass doch den TV laufen ...
LeDeNi
Inventar
#1362 erstellt: 07. Mrz 2026, 23:54

outofsightdd (Beitrag #1359) schrieb:
wenn man so für 950€ einen codefree-Player

Rattlebyte bietet auch für das neue Model X700K, Codefree an
https://www.rattleby...t_model&model_id=320
Kunibert63
Inventar
#1363 erstellt: 08. Mrz 2026, 23:17
Stromversorgung sag ich nur......
outofsightdd
Inventar
#1364 erstellt: 09. Mrz 2026, 09:04

Jogitronic (Beitrag #1361) schrieb:
...Lass doch den TV laufen ...


outofsightdd (Beitrag #1359) schrieb:
.... Das GUI bei Sony zeigt einem ja selbst bei angeschlossenem TV gerade mal eine Zeitverlaufsanzeige an, die externe Mini-Display-Variante ist also keine Lösung.
Jogitronic
Inventar
#1365 erstellt: 09. Mrz 2026, 11:34
Oh je ...

Daran merkt man denn auch wieder, wie Old School das im Vergleich zum Musikstreaming ist.
outofsightdd
Inventar
#1366 erstellt: 09. Mrz 2026, 18:39

Jogitronic (Beitrag #1365) schrieb:
Oh je ... ...

Sony hatte mal Gracenote unterstützt, damit würden hier im Beispiel dann Artist/Titel usw. angezeigt. SACD/CD-TEXT kann die Firmware leider auch nicht, konnte sie wohl bei Sony BDP noch nie.

Stattdessen sieht das dann eben so aus, ohne dass man da was umschalten könnte: https://www.reddit.c...yer_display_for_cds/

...wie Old School das im Vergleich zum Musikstreaming ist.

Eine echte Oldschool-Zeitanzeige meines Sony CDP-911 mit Wahl von Titel/Disk-Restzeit, Titelkalender und Wiedergabefunktionen wäre auch was schönes, mit modernen kleinen OLED-Displays wäre das ohne Probleme machbar. Bunte Bildchen von CD-Covern sind mir total egal, denn dafür habe ich ja bei CD die Hülle mit dem Cover, an der ich nichts negatives im Sinne von Oldschool finden kann. Der LP macht ja auch keiner die bedruckte Hülle zum Vorwurf.


[Beitrag von outofsightdd am 09. Mrz 2026, 18:43 bearbeitet]
Apalone
Inventar
#1367 erstellt: 10. Mrz 2026, 04:21

Jogitronic (Beitrag #1365) schrieb:
....das im Vergleich zum Musikstreaming ist.


nur dass eben das Streaming x Nachteile hat.
treibgut007
Stammgast
#1368 erstellt: 10. Mrz 2026, 07:43
Guten Morgen. Welche "X" Nachteile hat denn Streaming? Das würde mich brennend interessieren. Ich streame über Quobuz / Roon und kann keine Nachteile erkennen.
Gruss Micha
Jogitronic
Inventar
#1369 erstellt: 10. Mrz 2026, 09:19
Da gibt es nur einen Nachteil, du bist nicht Besitzer sondern nur Mieter. Das ist also nichts für Sammler.
LeDeNi
Inventar
#1370 erstellt: 10. Mrz 2026, 10:18

treibgut007 (Beitrag #1368) schrieb:
Welche "X" Nachteile hat denn Streaming?


- Kein echtes Besitzen: Man zahlt für den Zugang, nicht für den Inhalt. Dienste können Titel jederzeit entfernen oder Abos kündigen.
- Offline-Einschränkungen: Man muss im Voraus planen, welche Musik man hören möchte, und diese gezielt herunterladen – spontanes Stöbern oder das Abspielen nicht gespeicherter Titel ist ohne Verbindung nicht möglich.
- Künstler verdienen kaum etwas. Die Auszahlungen sind extrem niedrig – Spotify zahlt etwa 0,003–0,005 $ pro Stream. Ein Künstler braucht Millionen von Streams, um davon leben zu können. - das verändert, welche Musik überhaupt noch produziert wird.
- Algorithmen spielen immer Ähnliches – das fördert zwar Komfort, aber schadet der musikalischen Entdeckung und benachteiligt Nischenkünstler.
- Die monatlichen Gebühren summieren sich über mehrere Dienste schnell zu einem erheblichen Betrag – viele Nutzer unterschätzen, wie viel sie insgesamt für Streaming ausgeben, bis sie ihre Abos bewusst überprüfen.
.halverhahn
Stammgast
#1371 erstellt: 10. Mrz 2026, 13:52

LeDeNi (Beitrag #1370) schrieb:
- Kein echtes Besitzen: Man zahlt für den Zugang, nicht für den Inhalt. Dienste können Titel jederzeit entfernen oder Abos kündigen.

Das dies nur ein Nutzungsentgelt ist, ist den Nutzern wohl bekannt. Genauso wie der Besuch in der Sauna, die Miete der Wohnung und das nicht immer alles verfügbar ist, so wie es in einer Bibliothek ist.


LeDeNi (Beitrag #1370) schrieb:
- Offline-Einschränkungen: Man muss im Voraus planen, welche Musik man hören möchte, und diese gezielt herunterladen – spontanes Stöbern oder das Abspielen nicht gespeicherter Titel ist ohne Verbindung nicht möglich.

Dies trifft sehr wohl auch auf jeden anderen offline Katalog zu. Oder hast Du immer und alle deine MP3s auf dem Mobiltelefon/Player - oder sogar alle CDs - dabei?


LeDeNi (Beitrag #1370) schrieb:
- Künstler verdienen kaum etwas. Die Auszahlungen sind extrem niedrig – Spotify zahlt etwa 0,003–0,005 $ pro Stream. Ein Künstler braucht Millionen von Streams, um davon leben zu können. - das verändert, welche Musik überhaupt noch produziert wird.

An CD/LP-Verkäufen verdient der Künstler heute in der Summe wohl noch viel weniger. Es sei den man heißt Taylor Swift, Madonna oder Adele wo auch dort etwas zusammenkommt. Aber dennoch nicht in der Summe wie über das Streaming/Radioplay/Lizenzen etc.
Und es gibt Dienste die mehr an die Künstler ausschütten (z.B. Tidal), aber das ist ein Spotify-Problem und nicht ein Streaming-Problem


LeDeNi (Beitrag #1370) schrieb:
- Algorithmen spielen immer Ähnliches – das fördert zwar Komfort, aber schadet der musikalischen Entdeckung und benachteiligt Nischenkünstler.

Damals in den 1970/80/90/2000 Jahren war in ausgesuchten großen Plattenläden die Auswahl schon sehr groß, aber auch die hatten nicht alles (wie denn auch bei der Masse an Künstlern/Nischen/unterschiedliche internationale Geschmäcker und vor allem out of print ist out of print.
Der Plattenguro hat auch nur die Sachen empfohlen, die er selbst gut fand. Und die begehrte CD konnte man auch nur vor Ort, zu Öffnungszeiten und bei Verfügbarkeit anhören.
Mit Streaming ist der vorhandene Musikkatalog um ein vielfaches größer, als er jemals in einem Plattenladen war. Und es hindert dich niemand durch den Katalog zu blättern, dir was empfehlen zu lassen oder von Freunden/Bekannten und wen auch immer Tipps zu bekommen.
Mit Streaming ist es für kleine oder hier unbekannte Künstler leichter geworden gehört zu werden, denn sie sind nicht davon abhängig das die CD auch in Deutschland veröffentlcht oder importiert wurde. Was war das damals alles für ein Hype mit Import-CD/LPs. Und der 12 köpfige rumänische Folklore-Chor hat von den 134 CDs, die in Deutschland verkauft wurden, auch nicht viel Geld gesehen.


LeDeNi (Beitrag #1370) schrieb:
- Die monatlichen Gebühren summieren sich über mehrere Dienste schnell zu einem erheblichen Betrag – viele Nutzer unterschätzen, wie viel sie insgesamt für Streaming ausgeben, bis sie ihre Abos bewusst überprüfen.

Ensthaftt? Wir sind doch hier bei Musik-Streaming, richtig? Wer in aller Welt braucht mehr als einen Musik-Streaming Dienst? Meine Familie und ich kommen mit einem Familienabo/6 Personen für 17€/Monat bestens zurecht - das sind keine 3€ pro Person. Einmal Kaffee&Limo trinken gehen ist da deutlich teurer.

Was hätte ich in meiner Jugend alles dafür gegeben, wenn es damals schon Streaming gegeben hätte - WOW!


[Beitrag von .halverhahn am 10. Mrz 2026, 14:11 bearbeitet]
trilos
Inventar
#1372 erstellt: 10. Mrz 2026, 14:57
Und -für mich entscheidend- ist beim Streaming die Bildqualität klar schlechter, als eine Blu-ray oder gar UHD.

Und bei der Tonqualität ist es beim Streaming auch nicht immer "tip-top".

Beim Musik-Streaming möchte ich nicht irgendeine -im worst case- zu Tode komprimierte Version hören, sondern die bestmögliche Version, sei es als MFSL-Remaster, Audio Fidelity Remaster, Analogue Fidelity Remaster, als CD, als SACD, als Japan-Imoprt, etc. etc. etc.


[Beitrag von trilos am 10. Mrz 2026, 15:00 bearbeitet]
LeDeNi
Inventar
#1373 erstellt: 10. Mrz 2026, 15:33
@.halverhahn

Auf die Frage nach Nachteilen beim Streaming habe ich geantwortet und diese genannt. Wie man diese Nachteile gewichtet, bleibt jedem selbst überlassen
treibgut007
Stammgast
#1374 erstellt: 10. Mrz 2026, 16:08
Hallo.
Danke für die Meinungen. Nun noch meinen persönlichen Senf dazu:
Ich bin seit etlichen Jahren bei Quobuz und habe dort die Qobuz Sublime Lizenz. Ich höre also alles was mir gefällt und "vorrätig" ist. Wenn mir etwas gefällt dann kaufe ich mir die Alben für ein sehr geringes Entgelt in der bestmöglichen Qualität (Hires), speichere sie auf meinem NAS und fertig. Über Roon kann ich Sie dann auf allen Endgeräten abspielen. Und was die Qualität bei Quobuz angeht, kann ich mich (bis auf wenige Ausnahmen) wirklich nicht beschweren. Ich habe auch einiges an SACD, MFSL etc. im Bestand und merke bei guten Streaming Aufnahmen keine oder nur sehr geringe Unterschiede im Vergleich zu den eben genannten CD.
Gruss Micha
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