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CD anmalen, wer hats erfunden?

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Autor
Beitrag
_gr33n_
Stammgast
#1 erstellt: 19. Apr 2011, 21:55
Hallo
Ich habe mal gelesen das dieses Märchen aus einer Fachzeitschrift stammt und als Aprilscherz gedacht war.
Weiß jemand genaueres?

Grüße
Sebastian
mm57
Stammgast
#2 erstellt: 20. Apr 2011, 04:46
Kannst du uns dieses Märchen auch erzählen?
_gr33n_
Stammgast
#3 erstellt: 20. Apr 2011, 05:34
Es war mal eine Zeitlang modern den Rand einer CD schwarz anzumalen.
Das sollte verirrte Laserstrahlen absorbieren.
Es gab wohl auch High-Endler die den unterschied zwischen
einem grünen und schwarzen Edding hören.
Hörbert
Moderator
#4 erstellt: 20. Apr 2011, 06:59
Hallo!

Stimmt das war ein Aprilscherz der in den frühen 90ger Jahren in der "Sterero" gemacht wurde. Zur ncht geringen Verwunderung der damaligen "Macher" berichteten viele Leser von eine positiven Klangveränderung. Das war so ähnlich wie die Marsianer die viele Leute nach der Ausstrahlung von H.G. Wells "Krieg der Welten" in der USA sichtten.

MFG Günther
schmiddi
Inventar
#5 erstellt: 20. Apr 2011, 07:01
Es war tatsächlich ein Aprilscherz einer Zeitschrift. Allerdings war es keine Audio Zeitschrift. Im Netz kann man lesen, dass dieser Aprilschwerz schon in den achzigern gemacht wurde, angeblich von der Zeitschrift Titanic. Das Ding hat sich sehr schnell verselbstständigt und hält sich hartnäckig in den High End Kreisen. Unterschiedliche Farben sollen sogar unterschiedliche Auswirkungen haben.

Ich habe allerdings irgendwie in Erinnerung, dass dieser Scherz von der Computer Zeitschrift CT gemacht wurde. Ich kann da allerdings etwas verwechseln, da im letzten Jahr ebenfalls ein Aprilscherz in der CT stand der sich mit CD fressenden Bakterien beschäftigte.

Schmiddi
RobN
Inventar
#6 erstellt: 20. Apr 2011, 12:03
Als weitere klangverbesserende Maßnahme konnte man den Rand der CD zusätzlich auch noch anfasen.

Selbstverständlich gibt es dafür auch ein passendes Gerät zu kaufen. Und noch etwas zum Lachen und Staunen: http://www.fl-electronic.de/live_connection/cd-kanten.html

War das wirklich ursprünglich ein Aprilscherz? Ich dachte bisher, das wäre sozusagen einer der Urväter aller Voodoo-Spinnereien gewesen.
_gr33n_
Stammgast
#7 erstellt: 20. Apr 2011, 18:21
Mir ist auch nur die Aprilscherzvariante bekannt.
Aber ich finde nirgends den Artikel.
Und ich will nicht wissen wie viele Klang&Ton Leser in der Apotheke noch Radioaktiven Präparaten gefragt haben.
Die haben auch einen ähnlichen Scherz mit einem DIY Reaktor veröffentlicht
RobN
Inventar
#8 erstellt: 20. Apr 2011, 19:17
Muss auf jeden Fall schon irgendwann Anfang/Mitte der 90er gewesen sein, zumindest kannte ich es da schon aus der F(l)achpresse.
ZeeeM
Inventar
#9 erstellt: 20. Apr 2011, 21:03
CD anmalen, wer hats erfunden?.. Mal nachdenken...

_ES_
Administrator
#10 erstellt: 20. Apr 2011, 21:11

_gr33n_ schrieb:
Hallo
Ich habe mal gelesen das dieses Märchen aus einer Fachzeitschrift stammt und als Aprilscherz gedacht war.
Weiß jemand genaueres?

Grüße
Sebastian



Sony jedenfalls mischte da auch mit.

Kennen die eigentlich sowas wie einen Aprilscherz?
ZeeeM
Inventar
#11 erstellt: 20. Apr 2011, 21:14

R-Type schrieb:
Kennen die eigentlich sowas wie einen Aprilscherz? ;)


Ei dont know.
Aber irgendwie ist das schon befremdlich, das man in der betreffenden Branche immer hochgefährlich damit rechnen muß, das ein Scherz ernsthaft in die Tat umgesetzt wird.
_ES_
Administrator
#12 erstellt: 20. Apr 2011, 21:18
Ist es denn einer...

Ich bin nicht so der Optiker, aber mag ja sein, das das "hilft".
Imho ist das aber das gleiche wie Netzfilter und co.
Irgendwas verändert sich immer.

Was jedoch immer wieder sehr, sehr bezweifelnswert ist, ist die direkte Kausalität.
ZeeeM
Inventar
#13 erstellt: 20. Apr 2011, 21:26
Es geht immer nach der Methode: Der Effekt an sich ist vorhanden, aber obwohl er praktisch irrelevant ist, wird dem Kunden das Gegenteil verkauft.
Ist wie mit dem Skineffekt.
Wen man sich mal genauer mit der Abtastung einer CD befasst, dann sieht man schon, das etwaiges streulich einfach keine Rolle spielt.
Im Hifibereich kann man, so kommt es einem manchmal vor, im übertragenen Sinne ein aus Kuhscheisse bestehendes Haarwuchs-Viagra-Kombi-Präparat verkaufen - und zwar für 5000.- Euro pro Pfund - körperwarm.
RobN
Inventar
#14 erstellt: 21. Apr 2011, 05:57
Vonwegen irrelevant:


Wird diese Prozedur bei hochwertigen Aufnahmen durchgeführt, laesst sich eindeutig ein wesentlich freieres Klangbild erkennen. Es ist, als wuerde die CD weniger steril und viel musikalischer klingen, als ohne Behandlung.

Also: wenn ihr keinen Unterschied hört, sind eure Aufnahmen einfach nicht hochwertig genug. Logisch, oder?

Anfasen würde ich mir dagegen dann doch eher sparen:


Kritik: Entferntere Musikinstrumente sind mit ihren Einsätzen ( Impulsen) jetzt weniger hervorstechend; zwar eher wie im Konzertsaal zu hören, andererseits schwächer konturiert und "entschärfter" als vor der CD-Behandlung. Dies geht evtl. auf Kosten der Tiefenortbarkeit.

Obwohl es doch sicher ein entsprechendes Kabel oder zur Not auch Klangschälchen gibt, um dem entgegen zu wirken...

djtechno
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 21. Apr 2011, 10:08

schmiddi schrieb:

Ich kann da allerdings etwas verwechseln, da im letzten Jahr ebenfalls ein Aprilscherz in der CT stand der sich mit CD fressenden Bakterien beschäftigte.

Schmiddi

ARGH, das war auch ein Aprilscherz? Und ich hatts geglaubt
Gut,daß das mal wer sagt.
schmiddi
Inventar
#16 erstellt: 21. Apr 2011, 11:07

djtechno schrieb:

ARGH, das war auch ein Aprilscherz? Und ich hatts geglaubt
Gut,daß das mal wer sagt.


Um deine Frage zu beantworten, ja es war auch ein Aprilscherz .
Ich hoffe du hast es noch nicht an die Stereo weitergegeben. Sonst lesen wir demnächst dort Artikel ob rechts oder linksdrehende bakterien den besseren Klang haben.

Schmiddi
Jakob1863
Gesperrt
#17 erstellt: 21. Apr 2011, 11:32
Die Amerikaner denken, sie hättens erfunden:

http://www.snopes.com/music/media/marker.htm

Gruß
Möller
Stammgast
#18 erstellt: 03. Mai 2011, 10:53
Nein nein nein....


in der STEREO waren es CD fressende Pilze,
in schwülwarmen Ländern...

allerdings ohne April zu haben.

LG Stefan
schmiddi
Inventar
#19 erstellt: 03. Mai 2011, 11:03
Also hat DJtechno den Artikel doch an die Stereo weitergegeben.

Zum 1.April 2010 war das der Aprilscherz in der CT, habe das Heft glaube ich auch noch da.

Die CDs und DVDs konnten sich sogar anstecken wenn die zu dicht im Regal beieinander standen. Es wurde empfohlen etwas zwischen die CDs zu plazieren.

Schmiddi
_gr33n_
Stammgast
#20 erstellt: 03. Mai 2011, 18:57

Möller schrieb:
CD fressende Pilze


Wird ja immer besser
ZeeeM
Inventar
#21 erstellt: 03. Mai 2011, 19:04
Wenn die Pilze meine CDs fressen, dann rauche ich sie und das ist weit mehr als Hifi.
Solex_Heizer
Stammgast
#22 erstellt: 03. Mai 2011, 19:07
Cd fressende Pilze?
sachen gibts!
ZeeeM
Inventar
#23 erstellt: 03. Mai 2011, 19:08
Kabellaufrichtung fressen Seele auf.
Solex_Heizer
Stammgast
#24 erstellt: 03. Mai 2011, 19:09
Da haben wir es doch schon habs selber noch nicht gelesen
ZeeeM
Inventar
#25 erstellt: 03. Mai 2011, 19:18

Solex_Heizer schrieb:
Da haben wir es doch schon habs selber noch nicht gelesen


Es gibt noch ein anders, ziemlich übles Ungemach:

http://de.wikipedia.org/wiki/Dekoh%C3%A4renz
rumbazumba
Gesperrt
#26 erstellt: 06. Mai 2011, 09:40

Solex_Heizer schrieb:
Da haben wir es doch schon habs selber noch nicht gelesen



Ich bin erschrocken und entsetzt

Hat denn einer mal bitteschön untersucht, ob es nicht auch "klangfressende" Bakterien gibt, die sich in unserem Ohrenschmalz befinden? Denn der eigentliche bottleneck ist doch unser Ohr! Mann kennt das doch auch von Darm-Bakterien, es gibt gute und böse! Kann es sein, dass Holzohren nur böse Bakterien haben und Goldohren nur gute Bakterien haben?
Da sollte doch mal die TV-Sendung Galileo unbedingt nachforschen und eine Bericht machen! Und in einem Großversuch könnten die doch mal ermitteln, ob C37 da helfen kann, wenn man sich die Ohren damit einpinselt?

-----
Nachtrag:
Mir ist da eine bahnbrechende Idee gekommen. Anstelle die LS-Membranen und andere Geräte mit C37 einzupinseln, kauft man sich so ein Flächen, geht damit zum Ohrenarzt und lässt sich damit das Trommelfell lackieren.
Dann ist ein für allemal Ruhe im Karton und die ganzen einschlägigen Tuningfirmen können einpacken!


[Beitrag von rumbazumba am 06. Mai 2011, 09:56 bearbeitet]
Solex_Heizer
Stammgast
#27 erstellt: 06. Mai 2011, 10:11
Wir müssen handeln nicht Labern!
Also sammelbestelung C37
heip
Inventar
#28 erstellt: 08. Mai 2011, 10:09
Vorsicht !!

Eventuell ist jemand schon vor dir auf diese Idee
gekommen,
die Testphase wurde klammheimlich beendet,
und das Ergebnis sind besagte "Goldohrmutanten",
wat nu' ?
Ohauehaueha .....

Nachtrag :
Sind Versuche mit komplett gekapselten,
gasgefüllten Amps bekannt ?
Beim Einatmen von Helium verändert sich die Stimmlage,
wie is' das mit dem Leitverhalten von Platinenbahnen
oder Anschlußdrähten?
Da tun sich Möglichkeiten auf, da träumt der
Esotheriker von ......


[Beitrag von heip am 08. Mai 2011, 11:00 bearbeitet]
Solex_Heizer
Stammgast
#29 erstellt: 08. Mai 2011, 17:25
ja so ist das

Aber mann könte ja auch die LS mit Gas füllen, als Dämmung
heip
Inventar
#30 erstellt: 08. Mai 2011, 17:31
WeisserRabe
Inventar
#31 erstellt: 26. Mai 2011, 18:08
ist hier die Weiterentwicklung des CD-Filzstifts erhältlich?
georgy
Inventar
#32 erstellt: 26. Mai 2011, 18:24
CD Matten müssten älter sein als das anmalen.
Ich hatte mal eine Matte ausprobiert, klang einfach genial, total ruhiges Klangbild, nach etwa 30 Minuten ist mir aufgefallen, dass der Player die CD mit Matte nicht erkennt.
WeisserRabe
Inventar
#33 erstellt: 26. Mai 2011, 19:10
heip
Inventar
#34 erstellt: 27. Mai 2011, 12:38

georgy schrieb:
CD Matten müssten älter sein als das anmalen.
I(...)


Ich erinnere mich an einen Player, desses CD Aufnahme
war wie ein Plattenteller incl. (Gummi ?) Auflage
gestaltet .....
ZeeeM
Inventar
#35 erstellt: 27. Mai 2011, 18:19

heip schrieb:
Ich erinnere mich an einen Player, desses CD Aufnahme war wie ein Plattenteller incl. (Gummi ?) Auflage
gestaltet .....


Wenn man von den DJ-Dinger absieht, dann hatte Pioneer solche Teile im Programm. Die CD lag auf einem Teller und wurde von oben abgetastet.
hf500
Moderator
#36 erstellt: 28. Mai 2011, 16:08
Moin,
eine fuer mich seltsame und etwas zweifelhafte Konstruktion, weil die ganze CD-Lagerung irgendwie nicht recht definiert ist.

73
Peter
cptnkuno
Inventar
#37 erstellt: 01. Jun 2011, 16:32
Ich verwende noch so einen Pioneer PDS-602


hf500 schrieb:
Moin,
eine fuer mich seltsame und etwas zweifelhafte Konstruktion, weil die ganze CD-Lagerung irgendwie nicht recht definiert ist.

War das auf den Pioneer Payer bezogen? Wenn ja, das funktioniert schon. Die CD liegt mittig (im Loch) zentriert auf einem Plattenteller und der Laser tastet von oben ab. Vorteil: etwaige Unwuchten oder Sonderformen der CD sind komplett egal.
-scope-
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 01. Jun 2011, 19:19

etwaige Unwuchten oder Sonderformen der CD sind komplett egal.


Bee der langsam drehenden Audio-CD waren Unwuchten nie ein Problem. Aber was sind Sonderformen?
georgy
Inventar
#39 erstellt: 01. Jun 2011, 19:28
Sonderformen sind solche die nicht aussen rund sind, z.B. CDs in Herzform.
audiophilereinsteiger
Inventar
#40 erstellt: 01. Jun 2011, 19:29

-scope- schrieb:
Bee der langsam drehenden Audio-CD waren Unwuchten nie ein Problem. Aber was sind Sonderformen?


Ich hatte mal ein Oktagon als CD. Bitte fragt mich nicht, ich weiss nicht mehr was auf der Disc war, sie landete in der Ablage P27. Die Form passte in die CD-Lade, es wäre interessant zu wissen, wie ein Slot-Laufwerk mit so einem Oktagon umgeht.
hf500
Moderator
#41 erstellt: 01. Jun 2011, 21:33

cptnkuno schrieb:
Ich verwende noch so einen Pioneer PDS-602


hf500 schrieb:
Moin,
eine fuer mich seltsame und etwas zweifelhafte Konstruktion, weil die ganze CD-Lagerung irgendwie nicht recht definiert ist.

War das auf den Pioneer Payer bezogen? Wenn ja, das funktioniert schon. Die CD liegt mittig (im Loch) zentriert auf einem Plattenteller und der Laser tastet von oben ab. Vorteil: etwaige Unwuchten oder Sonderformen der CD sind komplett egal.



Moi n,
dazu kam noch die lustige Eigenschaft von Pioneer-Abtasteinheiten, einfach so die Linse zu verlieren ;-)

Was ich mit der schlecht definierten Lagerung meinte:
Der Plattenteller ist in zwei Lagern gelagert, die seine achse fuehren. Der Motor, ebenfalls mit zwei Lagern, wird von oben draufgesenkt, damit er mit seinem Mitnehmer als "Plattenandruecker" die CD mit Teller antreiben kann. Damit das einwandfrei funktioniert, muessen alle Achsen genau fluchten, und das geht bei so einem Massenprodukt wie einem CD-Spieler auf die Dauer schlecht. Na ja, die Mode ist vorbei und heute nur noch fuer Sammler interessant.

Definiert sind nur Lagerungen, bei denen der Plattenandruecker kein Fuehrungslager hat, er sich also auf die Motorwelle zentrieren kann. Bei denen, die ohne Drucklager magnetisch die CD "einklemmen", ist es noch besser geloest.

73
Peter
ZeeeM
Inventar
#42 erstellt: 01. Jun 2011, 21:36

hf500 schrieb:

Definiert sind nur Lagerungen, bei denen der Plattenandruecker kein Fuehrungslager hat, er sich also auf die Motorwelle zentrieren kann. Bei denen, die ohne Drucklager magnetisch die CD "einklemmen", ist es noch besser geloest.


Ist denn eigentlich an einem Philips CDM-1 wirklich noch was zu verbessern gewesen?
hf500
Moderator
#43 erstellt: 01. Jun 2011, 21:44
Das CDM-0 hat den besseren Plattenhalter, naemlich den Magneten ;-).
Das CDM-1 (*) hat einen federbelasteten Andruckteller. Fand ich nicht so toll. Ich habe da aber noch einen, dessen Name mir entfallen ist (CD-130?), der eine noch seltsamere Andruckeinrichtung hat. Keine Ahnung, was das soll, sie haben es am Anfang optimal gemacht und sind dann auf, na ja, merkwuerdige Konstruktionen gekommen.

(*) falls wir da nicht aneinander vorbeireden, ich meine das Laufwerk der zweiten Generation (CDx04)

73
Peter
ZeeeM
Inventar
#44 erstellt: 01. Jun 2011, 21:48
Ich hatte damals erst einen CD202 und dann einen 104.
Dr.Death
Stammgast
#45 erstellt: 01. Jun 2011, 21:59

georgy schrieb:
CD Matten müssten älter sein als das anmalen.
Ich hatte mal eine Matte ausprobiert, klang einfach genial, total ruhiges Klangbild, nach etwa 30 Minuten ist mir aufgefallen, dass der Player die CD mit Matte nicht erkennt. :D



Die SID Matte vermittelt eher eine "bessere" Raumabbildung, wenn man denn für sowas empfänglich ist.
Bei SACDs nutzte sie allerdings nichts.
ton-feile
Inventar
#46 erstellt: 01. Jun 2011, 22:08
Hallo Zusammen,

Es ist hart, aber auch ich habe schon mal CDs am Rand grün angemalt.

Einfach so... ohne Plan..., denn kaputt gehen sie eh nicht davon ... und ohne Plan und Verstand habe ich sie dann in meinen CD-Player eingelegt...

Der Klang war OK!

Gruß
Rainer
georgy
Inventar
#47 erstellt: 01. Jun 2011, 22:10
Ich sag nur blaue LEDs.
ZeeeM
Inventar
#48 erstellt: 01. Jun 2011, 22:11
Wenn ich den Rand meiner Pfanne blau anmale, dann schmeckt das Steak genauer, räumlicher, das Omelett hat mehr Rhythmus und das Spieglei rastet im Gaumen-Rachen-Bereich harmonisch ein.
georgy
Inventar
#49 erstellt: 01. Jun 2011, 22:13
Man kann die Pfanne auch mal sauber machen.
Dr.Death
Stammgast
#50 erstellt: 01. Jun 2011, 22:14
@ZeeM:

Das kann sein- niemand kann Dir Deine Erfahrungen damit nehmen, geschweige madig machen-so komisch und lästernswert sie einen auch anmuten würden.
Denn es sind ja Deine...


[Beitrag von Dr.Death am 01. Jun 2011, 22:14 bearbeitet]
georgy
Inventar
#51 erstellt: 01. Jun 2011, 22:16
Mann muss den Geschmack des Fleisches auch messen können.
Auch die Nahrung hat sich an die Physik zu halten.
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