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NF-Kabel

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Autor
Beitrag
mclaeusel
Stammgast
#1 erstellt: 15. Nov 2004, 19:38
Hallo

Ich habe mir probehalber ein NF-Kabel selbst gebastelt.

Hierzu schnitt ich an einem Kimber 4 PR ein ca 70 cm lamges Stück Kabel ab und habe es auseinaderklamustert. Danach habe ich miet 3 Einzeldrähte herausgenommen (1 braun und 2 schwarz) und habe diesen geflochten. Ander Cinchstecker habe ich den braunen mit dem Innenleiter und die beiden schwarzen mit der Schirmung verbunden.
fertig...

Ergebnis:
Das Kabel hat gut aufgelöst und auch so ganz gut. Der Bass war mit fast etwas zu dezent.

Meine Frage: Was könnte man denn sonst für Drähte benutzen.
Welche benutzen zB Kimber für ihre NF Kabel. Die sind meines Wissens Teflon beschichtet. Würdet ihr da das 4TC vorziehen oder gleich ganz andere Kabel ausprobieren?

Gruß
pinkdagma
Schaut ab und zu mal vorbei
#2 erstellt: 17. Nov 2004, 14:05
hallo, du hast ein ls kabel als nf kabel verwendet? ich weiß nicht, ist das nicht ein nachteil?
mclaeusel
Stammgast
#3 erstellt: 19. Nov 2004, 12:08
Ich habe zum Testen jetzt das Kabel NA-12260 von Neotech.

http://www.neotechcable.com/product-3.htm

0.5 m 60€. Ist das in Ordnung.

Der Klang gefällt mir sehr gut.
Ist schon besser als das Kimber Lautsprecherkabel.

Gruß
UweM
Moderator
#4 erstellt: 19. Nov 2004, 12:19
Nur das 4TC ist teflonisoliert. Die billigeren Varianten 4PR und 4VS sind es nicht.

Grüße,

uwe
mclaeusel
Stammgast
#5 erstellt: 19. Nov 2004, 21:54
Was haltet ihr eigentlich von dem NeotechKabel. Ich brauche ja noch gutes Boxenkabel und da bieten die ja auch eine Reihe guter (also vom Aufbau) Kabel an. Ich habe schon ein paar getestet zB Kimber 4 VS, Baumarktstrippen, DNM Reson, wobei mir letzteres bis jetzt am besten gefallen hat.
Ich habe jetzt noch ein paar Meter RG 213, die ich als LS Kabel konfektionieren möchte. Das müsste dann ja so ähnlich wie OcosKabel sein (das übrigens sehr gut zu Dynaudio passen soll, aber ich weis nicht, wo ich es her bekommen soll).
Aber vielleicht ergibt sich ja auch ein Kabel von NeoTech.
Daher wäre ich für Meinungen sehr dankbar.
UweM
Moderator
#6 erstellt: 20. Nov 2004, 11:46

Ich habe jetzt noch ein paar Meter RG 213, die ich als LS Kabel konfektionieren möchte. Das müsste dann ja so ähnlich wie OcosKabel sein (das übrigens sehr gut zu Dynaudio passen soll, aber ich weis nicht, wo ich es her bekommen soll).


RG 213 hat mit OCOS nichts zu tun. Die Dynaudio-Behauptungen zum Thema OCOS sond großer Quatsch (Dänen lügen doch)

Grüße,

Uwe
mclaeusel
Stammgast
#7 erstellt: 25. Nov 2004, 14:36
Ja was für ein Kabel könnt ihr mir denn empfehlen für audience 72 in Verbindung mit Cyrus 5.
Ich bevorzug ein analytischer Klang.
boxenmartl
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 13. Dez 2004, 22:44
Ich weiß, ihr werdet mich dafür killen aber ich muss das einfach loswerden: Das klingt alles total bekloppt nf-kabel und so....zwischen ls kabel und nf kabel kann doch gar kein unterschied sein da nf(Niederfrequenz) genau die Frequenzen betrifft die eben zum lautsprecher gelangen. Es ist also das gleiche. Ich glaube, das einzige was noch hörbaren einfluss auf den klang von lautsprechern haben könnte ist ein ausreichender Kabelquerschnitt. Besser mehr geld in bessere Boxen investieren als etliche Teuros in irgenwelche kabel mit teflonbeschichtung etc. zu investieren. Aber jedem was er halt meint. Ich will hier niemanden beleidigen oder so was. Musste halt einfach mal raus.
UweM
Moderator
#9 erstellt: 14. Dez 2004, 09:05
NF-Kabel hat sich nun mal im Sprachgebrauch als Bezeichnung für meist geschirmte Verbindungen zwischen Geräten eingebürgert.

So lange jeder weiß, wovon geredet wird, kann man damit leben. Weitere prominente Beispiele sind "Frequenzgang" für den Amplitudengang oder Stundenkilometer (km*h) für die Geschwindigkeit (km/h).

Grüße,

Uwe
tbird
Stammgast
#10 erstellt: 14. Dez 2004, 20:05
danke boxenmartl, du sprichst mir aus der seele ;D
Audiotist
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 28. Dez 2004, 13:14
Zu den Anfragen " wie gut sind eigentlich Speaker oder NF Kabel von Neotech?", gibt es folgendes zu erwähnen:

Das Kabel ist von Neotech, die auch die Kabel für Furukawa herstellen (Baugleich!!). Der Typ NS 1952 (23mm) für Speaker und der Typ NA 12260 (11mm) für NF-Verbindungen sind "High Resolution Balaced Interconnect Cable" aus hochreinem Kupfer, Laufrichtungsorientiert.

Der Klang ist sehr neutral, hochauflösend und dynamisch, sehr trockener, knackiger Bass, sehr gute Räumlichkeit. Wurde nur durch ein Magnan-Kabel geschlagen, das ein Mehrfaches kostet!!

In der Praxis hört sich diese Kombination "unglaublich" an.

Allein das Lautsprecherkabel ist ein Phänomen. Das mussman mal gehört haben. Auch die Kimbers, Audioquests oder Furukawas habens da schwer mit dieser Kombination mithalten zu könnnen. Schlagen werden sie Neotech eh nie.
berndn
Stammgast
#12 erstellt: 02. Jan 2005, 01:15

Laufrichtungsorientiert




Das ist dann sozusagen ein Diodenkabel, die Wellen in der einen Richtung kommen besser durch als die Wellen in die andere Richtung -> daraus resultieren dann Verzerrungen? Ob die Neotech Marketingabteilung das gewusst hat, als sie sich in einem Brainstorming die Beschreibung für das Kabel ausgedacht haben(im gleichen Brainstorming sind wahrscheinlich noch die Bezeichnungen "High Resolution Balanced Interconnect Cable" und "monocrystal technology" generiert worden)? Was absolut bezeichnend ist, das neotech auf ihrer Webseite für Ihr Kabel keinerlei technische Daten angibt, sondern nur lauter Marketinggewäsch raushaut.



Ich empfehle zur Konfektionierung für Cinch-NF-Kabel RG-59/U. Das Kabel hat zwar 75 Ohm Wellenwiderstand, was jedoch bei NF sowieso unerheblich ist:


RG-59/U Coaxial Cable

Mechanische Daten

Leiterdurchmesser 0,584 mm Staku
Leiterisolation PE
Gesamtschirm Geflecht aus blanken CU-Drähten
Gesamtmantel PVC
Gesamtdurchmesser 6,1 mm
Gewicht 51 g/m
Betriebstemperatur bewegt (– 5 °C) – (+70 °C)
unbewegt (–20 °C) – (+70 °C)

Elektrische Daten

Schleifenwiderstand 160 Ohm/km
Kapazität (Leiter/Leiter) 67 pF/m

Dämpfung

10 MHz dB (100m) 3,3
100 MHz dB (100m) 11,1
200 MHz dB (100m) 16,8
500 MHz dB (100m) 27

Wellenwiderstand 75 ± 3 Ohm
Isolationswiderstand > 10 hoch 5 MOhm x km
Rel. Fortpflanzungsgeschwindigkeit Vrel % 67,0
Spannungsfestigkeit 50 Hz eff 7,0 kV
Betriebsspitzenspannung 3,5 kVs

Preis ca. 0,50 Cent pro Meter(garantiert ohne 5000prozentigen Marketingaufschlag und absolut blindtesttauglich). Das Kabel klingt genauso neutral, hochauflösend und dynamisch wie die Komponenten es erlauben, die es verbindet.
cr
Moderator
#13 erstellt: 02. Jan 2005, 02:21
Ich halte auch Antennenkabelartiges für eine preiswerte Alternative (geringe Kapazität, gute Schirmung), doch stoßen solche Kabel auf wenig Gegenliebe, weil immer behauptet wird, dass sie nicht optimal klängen (Begründung gabs noch keine dafür)
Belzebub69
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 02. Jan 2005, 02:32
Für nichtmal 20€´s hab ich mir v.d.Hul Chinch D102MKIII gegönnt, kein Vergleich zum Beipackdraht

Und bei dem Kurs fang ichs basteln erst gar nicht an

Ein Kollege von mir versucht gerade sich Chinch aus nem Gitarrenkabel zu bauen. Leider kommt der nicht in die Hufe damit .. hätts gerne getestet

berndn
Stammgast
#15 erstellt: 02. Jan 2005, 10:10
Das RG-59/U ist als Antennenkabel(*) geeignet, ebenso hervorragend auch für digitale Koax-Verbindungen(*) und für Video-Anwendungen(*) verwendbar(siehe Bild )

http://home.wolfsburg.de/neudecker/kabel/kabel.jpg


(*) für diese Anwendungen ist Kabel mit 75 Ohm Wellenwiderstand erforderlich



Und bei dem Kurs fang ichs basteln erst gar nicht an


Das selber Konfektionieren hat den Vorteil, dass man die Kabel genau so lang macht wie man sie braucht, so dass im Rack nichts rumhängt oder zusammengebunden werden muss


[Beitrag von berndn am 02. Jan 2005, 10:21 bearbeitet]
Belzebub69
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 02. Jan 2005, 22:03
Bei den Längen gabs bei mir zum Glück auch keinerlei Probleme

Chaosman2
Schaut ab und zu mal vorbei
#17 erstellt: 03. Jan 2005, 22:49

mclaeusel schrieb:
Was haltet ihr eigentlich von dem NeotechKabel. Ich brauche ja noch gutes Boxenkabel und da bieten die ja auch eine Reihe guter (also vom Aufbau) Kabel an. Ich habe schon ein paar getestet zB Kimber 4 VS, Baumarktstrippen, DNM Reson, wobei mir letzteres bis jetzt am besten gefallen hat.
Ich habe jetzt noch ein paar Meter RG 213, die ich als LS Kabel konfektionieren möchte. Das müsste dann ja so ähnlich wie OcosKabel sein (das übrigens sehr gut zu Dynaudio passen soll, aber ich weis nicht, wo ich es her bekommen soll).
Aber vielleicht ergibt sich ja auch ein Kabel von NeoTech.
Daher wäre ich für Meinungen sehr dankbar.


Ich habe mal RG-213 als Lautsprecherkabel ausprobiert (auch kreuzverschaltet). Mit weniger erfolg. Jede billige Strippe hatte m.E. nach einen besseren Klang.

Gruss,

Kai
Audiotist
Schaut ab und zu mal vorbei
#18 erstellt: 22. Jan 2005, 15:16
Hallo Chaosman2,
höre dir mal die NeoTech Kabel an, unbedingt!! Du wirst vielleicht wie ich feststellen, dass du für noch mehr Klang das 5-fache hinblättern musst.

Die taiwanische Fabrikationsfima Neotech, die auch das Patent auf das HPOCC Kupfer besitzt, konfektioniert für Fimen wie Furukawa, Kimber und Oehlbach. Das ist Fakt! Kann mann wunderbar an den Kabelquerschnitten feststellen.

Der Klang ist "detailreicher, lösgelöster und energiegeladen". Wenn du dann noch das blaue NF Kabel von NeoTech mit einbringst, wirst du vielleicht merken wie der Raum aufreißt. Für mich gibt es kein besseres " stimmigeres" Kabel. Bei mir ist das probieren mit Audioquest, Kimber, B&W und Monitor jedenfalls zu Ende.
Fazit: Ein echter Geheimtipp - wird es auch bleiben bis ja nur niemand es bekannt macht. (Ich denke da an Fachzeitschiften u.ä.)

Grüße
Ultraschall
Inventar
#19 erstellt: 22. Jan 2005, 20:25
Probier mal als Selbsbaukabel für Cinch zwei verdrillte 0,4 mm Kupferlackdrähte (reichelt: "KUPFER 0,4MM" 1,55€). Oder als laufrichtungsgebundenes Kabel von reichelt.de "ML 209-10" 4,40€.
Die Abschirmung kommt da nur an einer Seite (an der Quelle- CD-Player) an das Steckergehäuse. Abschirmung an der zweiten Seite nicht anschließen, sondern abschneiden und Rest gut isolieren. Der zweite Innenleiter kommt an beiden Seiten ans Steckergehäuse und der erste Innenleiter an beiden Steckern an den Mittelkontakt.

Beide Kabel kosten mit Stecker (CS HQ RT bzw. CS HQ SW 1,20€) ca. 6...8 € und sind schon erstaunlich gut. Das Laufrichtungsgebundene erscheint mir an meinen CDP einen Hauch besser.
Dragonsage
Inventar
#20 erstellt: 22. Jan 2005, 20:35

DNM Reson

Yes!

Was für Komponten hast Du denn, die Du da verbinden willst. Aus welcher Preisebene bewegst Du Dich denn?

LG DA
seagal26
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 22. Jan 2009, 02:24
Ich hätte da auch mal eine Frage zu einem NF-Kabel!! Ich hab jetzt schon ein paar Kabeln gesehen mit sogenanten "Kästchen"! Kann mir jemand sagen was das für Kästchen sein sollen , also was sie bewirken sollen undtun sie das acu wirklich???

Vielen Dank
MFG Marcel
kptools
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 22. Jan 2009, 06:33
Hallo,

bestenfalls ist es nur ein "Platzhalter" für das Firmenlogo, schlimmstenfalls sind passive Bauteile drin, die mehr oder (hoffentlich) weniger in den zu übertragenden Frequenzbereich eingreifen. Was solche "Filter" genau bewirken, darüber schweigen sich die Hersteller ja meist beharrlich aus. Da wird meist mit viel Geschwurbel um den heißen Brei geredet. Messungen, die sofort Aufschluss über die Wirkweise geben könnten, gibt es nicht.

Grüsse aus OWL

kp


[Beitrag von kptools am 22. Jan 2009, 06:34 bearbeitet]
BigMischa
Stammgast
#23 erstellt: 22. Jan 2009, 09:37

UweM schrieb:
Nur das 4TC ist teflonisoliert. Die billigeren Varianten 4PR und 4VS sind es nicht.

Grüße,

uwe



wie funktioniert das mit der teflonschirmung (ernstgemeint)? soweit ich weiß hat eine teflonbeschrichtung keine elektrischen eigenschaften.
warum verwendet man jetzt adern mit großem durchmesser anstatt litzen? früher waren doch dicke litzen immer das nonplusultra wegen des skin-effektes?
kptools
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 22. Jan 2009, 10:17
Hallo,

doch, die Isolierung beeinflusst ganz maßgeblich die Kapazität und Induktivität eines Kabels. Der Skineffekt ist neben anderen Größen allein vom Leiterdurchmesser abhängig, nicht von seinem Aufbau. Erst wenn die Litzen gegeneinander isoliert sind würde das einen Einfluss auf den Skineffekt haben.

Grüsse aus OWL

kp
WinfriedB
Inventar
#25 erstellt: 22. Jan 2009, 10:41

kptools schrieb:
Hallo,

doch, die Isolierung beeinflusst ganz maßgeblich die Kapazität und Induktivität eines Kabels.

...wobei eine hochwertige Isolation, d.h. eine mit hoher Dielel.konstante, in diesem Fall eher ungünstig ist, da dadurch die Kapazität ERHÖHT wird.

Insgesamt spielen aber die Kapazitäten auch bei NF-Leitungen bei Wohnraumlängen keine Rolle, bei LS-Kabeln erst recht nicht.

Teflon hat allerdings auch sehr gute mechanische Eigenschaften, dadurch kann die Haltbarkeit eines Kabels verbessert werden. Wir haben hier allerdings auch nicht-Teflon-isoliertes Kabel, das lt. Hersteller 2 Mio. Biegungen aushält ... das sollte reichen. Auch Kabel für hoch beanspruchende Industrieanwendungen werden überwiegend mit ganz normalem PVC isoliert.
pelowski
Inventar
#26 erstellt: 22. Jan 2009, 12:44
@ WinfriedB:

...wobei eine hochwertige Isolation, d.h. eine mit hoher Dielel.konstante


Unter "hochwertig" wird im allgemeinen eine Isolation (ein Dielektrikum) verstanden, welches geringe Verluste aufweist.
Diese Dielektrika haben i.d.R. auch die niedrigsten DK
(Teflon z.B.: ca.2,1 bei 1Mhz).

Grüße - Manfred
Klang-Projekt
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 22. Jan 2009, 12:54

WinfriedB schrieb:


Insgesamt spielen aber die Kapazitäten auch bei NF-Leitungen bei Wohnraumlängen keine Rolle, bei LS-Kabeln erst recht nicht.


Hallo Winfried,

mhhh, dass kann ich so nicht stehen lassen.

Wir nehmen z.B. eine Exposure, NVA, DNM usw.-Endstufe und ein TMR, Magnan usw.-LS Kabel = Endstufe kaputt.
Es gibt nun mal Verstärkerschaltungen die reagieren ziemlich empfindlich auf Lautsprecherkabel mit hoher Kapazität.


Gruß Manuel
seagal26
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 22. Jan 2009, 14:23
Das heißt also von solchen Kabeln ist nicht zu halten?? Dachte bis jetzt immer diese Kästchen sollen Störungen abschirmen! Dann sind diese Kabel wohl auch ihr horrendes Geld nicht wert?

Vielen Dank

Mfg Marcel
WinfriedB
Inventar
#29 erstellt: 22. Jan 2009, 14:45

seagal26 schrieb:
Das heißt also von solchen Kabeln ist nicht zu halten?? Dachte bis jetzt immer diese Kästchen sollen Störungen abschirmen!


Mit einem "Kästchen" läßt sich bestimmt nichts abschirmen. Man kann dort höchstens irgendwelche Filterschaltungen unterbringen, die hohe Frequenzen, die VOR dieser Schaltung eingestreut wurden, unterdrücken. Dann sollten sie aber an beiden Enden bzw. zumindest in der Nähe eines Endes untergebracht sein, ähnlich wie die Ferritkerne zur Störunterdrückung.

Aber wie schon andere sagten, schweigen sich die Anbieter meist über den Inhalt der Kästchen aus. Vermutlich gibt es auch nichts darüber zu sagen.
pelmazo
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 22. Jan 2009, 15:21

seagal26 schrieb:
Dachte bis jetzt immer diese Kästchen sollen Störungen abschirmen!


Wenn Du Störungen möglichst gut unterdrücken willst, dann nimm bei Cinch-NF-Kabeln ein Koaxkabel mit einem guten, am besten doppelten, Schirmgeflecht. Das gibt es auch in bezahlbaren Regionen, Tipps sind hier im Forum reichlich zu finden.

Bei LS-Kabeln hilft gegen Störungen das Verdrillen. Das geht auch bei ganz normalem Standardkabel.


Dann sind diese Kabel wohl auch ihr horrendes Geld nicht wert?


Richtig. Den Löwenanteil der Kohle kriegt davon sowieso der Händler, drum ist er so scharf drauf Dir eins anzudrehen.
hf500
Moderator
#31 erstellt: 22. Jan 2009, 17:06

Klang-Projekt schrieb:

Hallo Winfried,

mhhh, dass kann ich so nicht stehen lassen.

Wir nehmen z.B. eine Exposure, NVA, DNM usw.-Endstufe und ein TMR, Magnan usw.-LS Kabel = Endstufe kaputt.
Es gibt nun mal Verstärkerschaltungen die reagieren ziemlich empfindlich auf Lautsprecherkabel mit hoher Kapazität.


Gruß Manuel


Moin,
ich wuerde mal meinen, ein Verstaerker, der sich von ein paar Nanofarad am Ausgang, parallel dazu die niederohmige Impedanz des Lautsprechers, zu Tode erschrecken laesst, gehoert eingetuetet.

-> Entwicklungsziel verfehlt

73
Peter
pelowski
Inventar
#32 erstellt: 22. Jan 2009, 18:45
hf500 schrieb:

ich wuerde mal meinen, ein Verstaerker, der sich von ein paar Nanofarad am Ausgang, parallel dazu die niederohmige Impedanz des Lautsprechers, zu Tode erschrecken laesst, gehoert eingetuetet.

-> Entwicklungsziel verfehlt

73
Peter

Volle Zustimmung, genauso sehe ich das auch !

Grüße - Manfred
Klang-Projekt
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 22. Jan 2009, 19:51
Hallo Manfred und Peter,

ja die Welt wäre ja so interessant!!! wenn es nur noch Klone geben würde und ein (sagen wir mal) Klangbild.

Okay, dann wäre das Forum hier überflüssig!

Ich wollte nur darauf hinweisen, dass es eben Verstärker gibt die nicht mit jeder Kabelart fertig werden und so langsam abrauchen. Es soll ja Menschen geben, die hier mitlesen und vielleicht ein solchen Verstärker besitzen und durch solche Ratschläge ihre doch geliebten und klanglich hervorragenden Verstärker quälen.

Gruß Manuel
Argon50
Inventar
#34 erstellt: 22. Jan 2009, 19:53

Klang-Projekt schrieb:

Ich wollte nur darauf hinweisen, dass es eben Verstärker gibt die nicht mit jeder Kabelart fertig werden und so langsam abrauchen. Es soll ja Menschen geben, die hier mitlesen und vielleicht ein solchen Verstärker besitzen und durch solche Ratschläge ihre doch geliebten und klanglich hervorragenden Verstärker quälen.

Na ich hoffe doch mal das bei solchen Verstärkern groß und deutlich in der BDA steht welche Kabel geeignet sind und welche nicht.


Grüße,
Argon

kptools
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 22. Jan 2009, 19:54
Hallo,

wieso, wurde denn hier jemals von den "Technikern" eins der von Dir genannten, ungeeigneten Kabel empfohlen?

Grüsse aus OWL

kp
Klang-Projekt
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 22. Jan 2009, 20:05
Hallo


"wieso, wurde denn hier jemals von den "Technikern" eins der von Dir genannten, ungeeigneten Kabel empfohlen?"


Nein, aber es geht ja um diese Aussage, welche ich halt so nicht stehen lassen kann.


WinfriedB schrieb:

Insgesamt spielen aber die Kapazitäten auch bei NF-Leitungen bei Wohnraumlängen keine Rolle, bei LS-Kabeln erst recht nicht.



Gruß Manuel
pelowski
Inventar
#37 erstellt: 22. Jan 2009, 21:24
Klang-Projekt schrieb:

ja die Welt wäre ja so interessant!!! wenn es nur noch Klone geben würde und ein (sagen wir mal) Klangbild.

Es ging in diesem Falle überhaupt nicht um "Klangbilder", es ging um Fehlentwicklungen im Verstärkerbau.
Und versuche nun bitte nicht irgendjemandem weiszumachen,
bestimmte "Klangbilder" erforderten solch elektronischen Schrott.
O.k., du wolltest nur die Besitzer solcher Krücken warnen.
Dann muß aber auch vor einer ganzen Reihe von Lautsprechern gewarnt werden. Woher wissen denn die Besitzer, wie groß die kapazitive Komponente der Impedanz ihrer Boxen ist ? Und wenn sie es wüßten, wäre ihnen ja nur gedient, wenn in der BD auch angegeben wäre, wie hoch die Gesamtkapazität an den Ls-Klemmen sein darf, bevor das Ding abraucht.
Fragen über Fragen....

Grüße - Manfred
0408SUSI
Gesperrt
#38 erstellt: 23. Jan 2009, 06:38

Klang-Projekt schrieb:
Ich wollte nur darauf hinweisen, dass es eben Verstärker gibt die nicht mit jeder Kabelart fertig werden und so langsam abrauchen.

Ömmm... gibt es solche Verstärker tatsächlich..? Oder ist das wieder nur so ein Goldohren-Märchen, um bestimmte Ausgaben zu rechtfertigen..?
Werner_W
Stammgast
#39 erstellt: 23. Jan 2009, 09:40
Hi

Probier mal das Lautsprecher-Kabel SILVER STREAM 2,5qmm
http://www.hifi-regl...fbb0647eeddeefa2ded6

Daraus 2 Lizen entnehmen die lang genug für beide Kabel sind.

Diese mit je 4 Lagen Sanitär Teflon Band umwickeln.
http://www.poolpower...nd&?campaign=froogle

Eine Adern durchgehend mit einem Edding markieren

Die 2 fertig isolierten Adern plus eine Kunststoff Schnur (aus der Deko Schnur) miteinander leicht Verdrillen (ca. 5 Drehungen auf einen Meter)
Anstatt der Kunststoff Schnur hatte ich ein Gardinen-Bleiband mit verdrillt, aber ob das was bringt...

Dann nochmals mit Teflon umwickeln.

Dann ein Draht-Gitter ( Abschirmung aus einem Netzwerkkabel oder Antennenkabel) darüber stülpen )
Silberfolie die zusätzlich mit einer blanken Lize umwickelt wird geht auch.

Das Kabel in der Mitte durchschneiden.


Dann zb. eine dicke Dekoschnur aus dem Baumarkt ( wo man die inneren Schnüre rausziehen kann) darüber stülpen .


Jetzt nur noch die Stecker.

Eine der Lizen innen und die andere außen auflegen und die Abschirmung nur an einem Stecker auflegen

Schrumpfschlauch drüber

Fertig

Klanglich ein Hammer

Allerdings wird der Klang bei zunehmender Länge etwas schlechter
Aber bei 60 cm spielte es ganz oben mit.
Vorallem an Röhrengeräten passte es wie die Faust aufs Auge.

Viel Spass

Ps. das ist das gute Stück:



Gruß
Werner


[Beitrag von Werner_W am 23. Jan 2009, 09:51 bearbeitet]
Werner_W
Stammgast
#40 erstellt: 23. Jan 2009, 10:16

Klang-Projekt schrieb:

WinfriedB schrieb:


Insgesamt spielen aber die Kapazitäten auch bei NF-Leitungen bei Wohnraumlängen keine Rolle, bei LS-Kabeln erst recht nicht.


Hallo Winfried,

mhhh, dass kann ich so nicht stehen lassen.

Wir nehmen z.B. eine Exposure, NVA, DNM usw.-Endstufe und ein TMR, Magnan usw.-LS Kabel = Endstufe kaputt.
Es gibt nun mal Verstärkerschaltungen die reagieren ziemlich empfindlich auf Lautsprecherkabel mit hoher Kapazität.


Gruß Manuel



Hi

Da kann ich Manuel nur Zustimmen
Es gab einige (vorallem Coaxial aufgebaute ) LS Kabel die so manchen Verstärker auf dem Gewissen haben.
UweM
Moderator
#41 erstellt: 23. Jan 2009, 13:04

BigMischa schrieb:

wie funktioniert das mit der teflonschirmung (ernstgemeint)? soweit ich weiß hat eine teflonbeschrichtung keine elektrischen eigenschaften.
warum verwendet man jetzt adern mit großem durchmesser anstatt litzen? früher waren doch dicke litzen immer das nonplusultra wegen des skin-effektes?


Hallo BigMischa,

das Teflon isoliert ja nur und schirmt nicht. Ein Schirm ist bei Lautsprecherkabeln ohnehin unnötig.

Litzenkabel haben vor allem den Vorteil, flexibler zu sein. Auf den Skineffekt der bei Audiofrequenzen ohnehin unerheblich ist) haben die Litzen bei gleichem Querschnitt so gut wie keinen Einfluss.

Grüße,

Uwe
Kennner
Ist häufiger hier
#42 erstellt: 24. Jan 2009, 16:20
Hallo,

ich bau mir was ich brauche selber. Z.B. meine Chinchkabel:







Abgefahrene Kabel für 300 € - open end? Neee danke!

Klangbeschreibung: Gibt es nicht. Würde das Kabel klingen, dann hätte ich was falsch gemacht.

Grüße
Pashka
Stammgast
#43 erstellt: 24. Jan 2009, 16:34

Werner_W schrieb:
Hi

Probier mal das Lautsprecher-Kabel SILVER STREAM 2,5qmm
http://www.hifi-regl...fbb0647eeddeefa2ded6

Daraus 2 Lizen entnehmen die lang genug für beide Kabel sind.


Diese mit je 4 Lagen Sanitär Teflon Band umwickeln.
http://www.poolpower...nd&?campaign=froogle

Eine Ader durchgehend mit einem Edding markieren

Die 2 fertig isolierten Adern plus eine Kunststoff Schnur (aus der Deko Schnur) miteinander leicht Verdrillen (ca. 5 Drehungen auf einen Meter)
Anstatt der Kunststoff Schnur hatte ich ein Gardinen-Bleiband mit verdrillt, aber ob das was bringt...

Dann nochmals mit Teflon umwickeln.

Dann ein Draht-Gitter ( Abschirmung aus einem Netzwerkkabel oder Antennenkabel) darüber stülpen )
Silberfolie die zusätzlich mit einer blanken Lize umwickelt wird geht auch.

Das Kabel in der Mitte durchschneiden.


Dann zb. eine dicke Dekoschnur aus dem Baumarkt ( wo man die inneren Schnüre rausziehen kann) darüber stülpen .


Jetzt nur noch die Stecker.

Eine der Lizen innen und die andere außen auflegen und die Abschirmung nur an einem Stecker auflegen

Schrumpfschlauch drüber

Fertig

Klanglich ein Hammer

Allerdings wird der Klang bei zunehmender Länge etwas schlechter
Aber bei 60 cm spielte es ganz oben mit.
Vorallem an Röhrengeräten passte es wie die Faust aufs Auge.

Viel Spass

Ps. das ist das gute Stück:

Gruß
Werner


Wie meinst du das mit den zwei Litzen entnehmen?
Nimmst du die ganze Litze oder nur Einzeldraht? (wird aus deiner Erklärung nicht wirklich deutlich) bzw. ergibt kein Sinn ein Querschnitt von 2,5mm² für ein "NF-Kabel" zubenutzen...

Kenner, schade, dass es das Aircell nicht in 75Ohm-Ausführung gibt. (?)


[Beitrag von Pashka am 24. Jan 2009, 16:44 bearbeitet]
kptools
Hat sich gelöscht
#44 erstellt: 24. Jan 2009, 16:50
Hallo,
Dein gebasteltes Kabel wird schlechter (z.B. Dämpfungswert aufgrund des geringen Querschnitts) sein als eine Beipackstrippe ...

Der Querschnitt spielt bei Cinchkabeln praktisch keine Rolle, er hat keinen Einfluss auf die "Dämpfung". Unsinnig ist diese "Bastelei" aber trotzdem, allein schon wegen dem nur einseitig angeschlossenen Schirm. Schlechter kann man die so wichtige Masseverbindung zwischen den Geräten kaum noch machen und zusätzlich baut man sich noch eine Antenne.

Gruß aus OWL

kp
Werner_W
Stammgast
#45 erstellt: 24. Jan 2009, 17:04
Sorry
Das Oehlbach Silver Stream besteht aus 2x5 oder 6 nebeneinander liegenden Lizen und davon 2 entnehmen.


Und wegen Antenne...
Mit dem Kabel hatte ich noch keine Probleme dieser Art, nichtmal mit solch empfindlichen Geräten wie die von Symphonic Line.


Ps.
Seinerzeit habe ich nahezu mit jedem Kabel was mir in die Finger gekommen ist herum experimentiert (bestimmt 40 Kabel) und davon ist das mit dem Oehlbach Silver Stream, das einzigste was nicht sofort in den Müll gelandet ist.

Auch heute noch ist es eins meiner lieblings Kabel


[Beitrag von Werner_W am 24. Jan 2009, 17:18 bearbeitet]
Pashka
Stammgast
#46 erstellt: 24. Jan 2009, 17:16

kptools schrieb:
Hallo,
Dein gebasteltes Kabel wird schlechter (z.B. Dämpfungswert aufgrund des geringen Querschnitts) sein als eine Beipackstrippe ...

Der Querschnitt spielt bei Cinchkabeln praktisch keine Rolle, er hat keinen Einfluss auf die "Dämpfung". Unsinnig ist diese "Bastelei" aber trotzdem, allein schon wegen dem nur einseitig angeschlossenen Schirm. Schlechter kann man die so wichtige Masseverbindung zwischen den Geräten kaum noch machen und zusätzlich baut man sich noch eine Antenne.

Gruß aus OWL

kp


Stimme dir vollkommen zu. Habe da nicht so recht überlegt, dass Silver Stream ist ja ursprünglich ein LS-Kabel :., deswegen wollte ich es editieren. Jedoch bist du mir zuvorgekommen, dass es keinen Einfluss auf den Dämpfungswert hat ... jedoch, dass es kein Sinn macht bei unsymmetrischen Signalübertragungsarten den Schirm nur einseitig anzubringen sollte bekannt sein.


Werner_W schrieb:
Sorry
Das Oehlbach Silver Stream besteht aus 2x5 oder 6 nebeneinander liegenden Lizen und davon 2 entnehmen.

Macht nichts, man kann ja immer nachfragen, wie es gemeint war... wie kptools schon sagte, ist der Querschnitt bei NF-Kabeln nur mechanisch wichtig.


[Beitrag von Pashka am 24. Jan 2009, 17:23 bearbeitet]
pelowski
Inventar
#47 erstellt: 24. Jan 2009, 17:18

Der Querschnitt spielt bei Cinchkabeln praktisch keine Rolle,


Theoretisch aber auch nicht!

Grüße - Manfred
Pashka
Stammgast
#48 erstellt: 24. Jan 2009, 17:28

pelowski schrieb:

Der Querschnitt spielt bei Cinchkabeln praktisch keine Rolle,


Theoretisch aber auch nicht!

Grüße - Manfred


Zumindest für HiFi, wo man relativ kurze Signalleitungen hat.
Kennner
Ist häufiger hier
#49 erstellt: 24. Jan 2009, 17:47
Pashka schrieb:

Kenner, schade, dass es das Aircell nicht in 75Ohm-Ausführung gibt. (?)


Nun ja, jedenfalls hörten wir partout keinen Unterschied zu einem, übers Wochenende ausgeliehenen, MIT Magnum M2.
Weder über die LS noch über den AKG K701.
Pashka
Stammgast
#50 erstellt: 24. Jan 2009, 18:29

Kennner schrieb:
Pashka schrieb:

Kenner, schade, dass es das Aircell nicht in 75Ohm-Ausführung gibt. (?)


Nun ja, jedenfalls hörten wir partout keinen Unterschied zu einem, übers Wochenende ausgeliehenen, MIT Magnum M2.
Weder über die LS noch über den AKG K701. :D


Hä? Mir gings um den Wellenwiderstand, vorallem um eine 75ohm-Ausführung zum Nutzen als Digital-Kabel. Wo soll es zwischen 75Ohm und 50Ohm Ausführung einen hörbaren Unterschied geben? Außer, dass die Kapiztät prinzipbedingt niedriger sein wird, was sich jedoch nicht auf den hörbaren Frequenzgang auswirken wird.

Ich gehe davon aus, dass man bei einem geeigneten Kabel keinen Unterschied hört/wahrnehmen kann ("Holzohr" liebevoll genannt).
schobbekarl
Neuling
#51 erstellt: 01. Feb 2009, 18:03
Mich fasziniert schon seit Jahren mit welcher "Inbrunst" für extrem teuere Kabel plädiert wird, die einen deutlichen Klangunterschied bringen sollen.

Das einzige was diese Kabel bringen, ist Geld in die Kassen der Hersteller und Händler.

Die Tatsache, dass sogar teils renomierte Zeitschriften zu solchem Unsinn raten, deutet für mich darauf hin, dass die Redakteure/Verlage massiv beeinflusst werden durch die Hersteller und Anzeigenkunden.

Ich hatte mich schon lange nicht mehr über diese Themen weiter informiert, aber wenn ich etwas von laufrichtungsgebunden bei Kabeln lese, kann ich nur noch laut lachen. So einen Schwachsinn habe ich schon lange nicht mehr gehört. Natürlich kann man so etwas herstellen, aber dann muss eine Diode oder gar ein Brückengleichrichter eingebaut sein. Nur warum? Damit eine Halbwelle ausgelöscht wird und dazu noch in der anderen Richtung auch noch ein Teil des Signals durch die Diode ausgelöscht wird (0,3-0,7V)?
Die Wirkung der teueren Kabel ist mit Placebos zu vergleichen. Nur wenn ich daran glaube, hören die sich auch besser an.

Damit ich aber nicht nur negativ auslasse, sondern auch etwas produktives beitrage:
Man sollte beim Kauf auf eine ordentliche Verarbeitungsqualität achten und bei Chinch-Kabeln sollte evtl. die Abschirmung ausreichend sein, d.h. doppelt geschirmt, aber selbst das ist nicht zwingend notwendig.

Zuletzt natürlich der schon oft benannte Querschnitt muss natürlich auch ausreichend bemessen sein.

Na denn...
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