Mein neues JVC TD v 711 will nicht laufen

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Jasjanone
Neuling
#1 erstellt: 26. Feb 2016, 11:48
Hallo Hifi Gemeinde.
Bin neu hier und neu in diesem Hobby/Lebenswelt.
Bis jetzt bestand mein Leben mit der Konsumelektronik nur aus kaufen/besitzen/benutzen/abgeben und wegschmeißen.
Seid geraumer Zeit musste ich feststellen das sich mein Verhalten gegenüber den Hifi und Elektronik Geräten geändert hat.
Für mich sind es mittlerweile nicht mehr nur Nutzobjekte sondern so eine Art Familienmitglied da sie mich eigentlich mein ganzes bisheriges Leben begleitet haben.
Aus diesem Grund fing ich an einige der Geräte wieder zu kaufen die ich einmal besessen hatte und die mir damals lieb und teuer waren.
Mittlerweile haben sich schon ein paar Geräte bei mir angesammelt die allesamt gut funktionieren und alltagstauglich sind. Wie das aber bei etwas älteren Geräten üblich ist geht die Zeit nun mal nicht spurlos an ihnen vorbei so das eine Reparatur hier und da nötig wird.
Da ich aber über keine Elektronische Ausbildung irgendwelcher Art verfüge sind meine Möglichkeiten natürlich begrenzt um die Geräte funktionstüchtig zu erhalten oder defekte zu kaufen um sie nachher zu reparieren und in meine Sammlung zu integrieren.
Durch häufiges recherchieren im Netz stellte ich aber fest das das eigentlich kein Hindernis darstellt weil es scheinbar mehr Menschen gib die dieses Interesse teilen als mir bewusst war.
Aus diesem Grunde bin ich jetzt hier gelandet mit der Hoffnung das ich mein neu gefundenes Hobby mit eurer Hilfe vertiefen und ausbauen kann.

So nun genug der vielen Worte, hier nun mein erstes Problem Kind was mir Kopfzerbrechen bereitet.
Habe gestern mein damalig erstes Tapedeck ein JVC TD V 711 erhalten, laut Aussage des alten Besitzers lief es vor der Versendung durch Hermes Einwandfrei , jetzt macht es das nicht mehr .
Das Gerät lässt sich ohne Probleme einschalten, alle Lichter brennen, nach einlegen der Kassette kann rechts wie links gespult werden, es schaltet an ab wie es soll nach dem durchspulen, sobald ich aber Start aktiviere läuft der rechte Kapstan (heißt das glaube ich) nicht mit, der linke läuft und schiebt so das Band weiter, dadurch entsteht Bandsalat und das Gerät schaltet ab.
Beim Einschalten des Tapes laufen die beiden Eisenstäbchen die beim Ton und Aufnahmekopf liegen sofort mit aber wie gesagt beim Staren sofort Bandsalat.
Hat jemand von euch eine Idee?
Dominik.L
Inventar
#2 erstellt: 26. Feb 2016, 14:04
die beiden "eisenstäbchen" sind di Kapstanwellen.
Wenn die beim anmachen anlaufen kann der Fehler von dort nicht kommen.
Fehler kann eher sein, das dein Band wegläuft da der Andruck der rechten
GA-Rolle nicht stimmt oder diese def. ist.
Ferner kann sein, das der Teller nicht oder nur schwer transportiert wird also im
Bereich ZR und ZR-Getriebe zu suchen ist.
Hast Du die Japanische Version oder die für den EU-Markt ?
Jasjanone
Neuling
#3 erstellt: 26. Feb 2016, 14:46
Hi Dominik,
erstmal danke für deine Hilfe.
Bei dem Tape handelt es sich um die EU Ausführung!
Jasjanone
Neuling
#4 erstellt: 26. Feb 2016, 15:16
20160226_120225
Rabia_sorda
Inventar
#5 erstellt: 26. Feb 2016, 15:31
Wenn beide Capstanwellen nach einschalten drehen, kannst du die rechte Welle ganz leicht mit dem Finger anhalten? Wenn ja, dann wird der C.-Riemen ausgeleiert sein, denn dies sollte sehr schwer bis gar nicht möglich sein.
Jasjanone
Neuling
#6 erstellt: 26. Feb 2016, 16:48
Hallo Karsten, auch dir erstmal danke fürs Helfen.
Der Kapstan ist nicht mit dem Finger anzuhalten läuft einfach durch!
Jasjanone
Neuling
#7 erstellt: 26. Feb 2016, 16:51
20160226_120019
Rabia_sorda
Inventar
#8 erstellt: 26. Feb 2016, 17:01
Gut, der Riemen ist schon mal i.O.

Kannst du das Deck mit offener Klappe betreiben? (Die "MC-Erkennungskontakte" mit dem Finger betätigen, damit das Laufwerk gestartet wird)
Dreht sich dann der rechte Wickeldorn und ist er kräftig (Fingertest)? Wenn beides mit nein zu beantworten ist, dann wird der Idler-Gummi defekt sein.
Dominik.L
Inventar
#9 erstellt: 27. Feb 2016, 09:21
Karsten, das alles habe ich oben schon geschrieben
Rabia_sorda
Inventar
#10 erstellt: 27. Feb 2016, 14:34

Dominik.L (Beitrag #9) schrieb:
Karsten, das alles habe ich oben schon geschrieben :.


Ach so, aber ich lese mir doch deine Beiträge nicht durch
nautiluscc
Neuling
#11 erstellt: 28. Feb 2016, 14:34
Hallo,

hier mal der Ex-Besitzer.

Ich hatte das Deck vor dem Versand nochmal extra getestet, auch 'ne Probeaufnahme gemacht. Alles funktionierte ohne Probleme. Auch zuvor gab es nie eine "Play-Verweigerung".

Ich war dann sehr erstaunt mit der Nachricht konfrontiert zu werden, dass das Deck dieses Problem aufweist. Schließlich war es, vom Käufer bestätigt, sehr sicher verpackt.

Wir haben dann in ständigem Mail -Kontakt folgendes herausgearbeitet:

- der Flachriemen liegt richtig auf und ist nicht ausgeleiert, folglich
- drehen sich beide Capstanwellen,
- FFW und FREV funktionieren, es spult also über die Wickel,
- bei Play dreht sich der rechte Wickeldorn nicht.

Also kann das eigentlich nur der Idler sein, oder !? Aber was soll da beim Transport - selbst bei einem Stuken - passiert sein ?

Any Suggestions welcome !
hifibastler2
Stammgast
#12 erstellt: 28. Feb 2016, 18:10
Hallo zusammen,

die Frage ist, ob der Idler wie bei Grundig aus langsam sich zersetzendem Weichkunststoff besteht.
Erhält man ein Grundig-Gerät, welches 20 Jahre unbenutzt im Keller stand, so mag dies ein paar Stunden laufen, aber irgendwann verliert der Idler oder das Capstanzahnrad oder ein anderes Zwischenzahnrad ein oder mehrere Zähne. Und dann ist Ende Gelände.

Da werden Decks wie das CNF300 für 249 Euro bei ebay angeboten, die auf Nachfrage einwandfrei laufen, aber das Capstanzahnrad wurde nach Verkäuferangaben noch nicht erneuert. Der stolze Käufer würde trotz des stolzen Preises nicht lange Freude daran haben.
Der Defekt tritt nach Verlust eines ersten Zahnes schlagartig ein, vorher lief alles leise und einwandfrei, das Rad war ja inzwischen superweich

Gruß
Thomas
Rabia_sorda
Inventar
#13 erstellt: 28. Feb 2016, 18:28

...das Rad war ja inzwischen superweich


Eigentlich eher hart und spröde, da der Weichmacher mit der Zeit ausgedünstet ist. Daher zerbröseln die Zahnräder und Gummis.
nautiluscc
Neuling
#14 erstellt: 28. Feb 2016, 19:38
Dieses 711er ist die ganze Zeit einwandfrei gelaufen. Und wie schon gesagt: am vergangenen Sonntag ebenso, alles top, 3 oder 4 Tage später beim Käufer läuft Play nicht !?

Es ist nun auf dem Rückweg und ich schau' s mir dann mal an.
hifibastler2
Stammgast
#15 erstellt: 28. Feb 2016, 20:01
Naja, weich sind sie noch, aber weich wie Wachs. Man kann mit dem Fingernagel ganz leich Riefen reinkratzen.
Interessanterweise zerfallen die Räder der RR-Serien von 1980 bis 1982 am spektakulärsten wie Vampire an der Sonne
Dominik.L
Inventar
#16 erstellt: 29. Feb 2016, 09:32
@nautiluscc
Ich finde es schön und beeindruckend, das Du Dich als ehemaliger Besitzer hier äusserst und mit eine Lösung suchst.
Leider ist das bei den "Verkäufern" hier eher nicht der Fall

@hifibastler2
Es ist kein Grundig sondern ein Victor/JVC.
Vermutungen sind also Herstellerübergreifend weniger Zielführend für das Problem des Fragestellers.
Abgesehen davon, das dieses Tape ganz anders im Play-Modus funktioniert als die meisten
allgemein bekannten Tapes

Ich habe eben einmal nachgeschaut ob ich schon Bilder zu diesem Tape mit "offenen Herzen" auf der HP
habe und dabei leider festgestellt habe, das ich fast noch nichts unter JVC eingepflegt habe

Das ist aber nicht so schlim....

Kurz zur Erklärung:
Beim schnellen vor und Rückspulen wird nur der Spulmotor und das Zwischenradgetriebe verwendet
( Dieses habe ich noch über mein Hauptlager in Japan für netto 2,52 Euse lieferbar)
Da das aber geht(spulen), schliesse ich das einmal aus.

Im Playbetrieb wird aber der Aufwickelteller hauptsächlich über ein Reibrad, das in der Kapstanwelleneinheit
eingepresst ist, über ein Gummirad auf Spannung gehalten.
Das ist das besondere dieser Tapes )

Da Play nicht aufwickelt, gehe ich von einem Fehler dort aus.
GA-Zwischenrad:
Dieses ist auf einer Brücke festgenietet, daher nicht einzeln zu erhalten aber:
Die Brücke mit dem Rad habe ich noch lieferbar netto 4,04 )
Kapstanwelleneinheit:
Diese ist leider nicht mehr lieferbar, wäre aber mit 85 Euros etwas teuer gewesen.
Sollte das dort aufgebrachte Reibrad geplatzt sein, daher durchrutschend,
bleibt nur eine Reparatur dieser Einheit, mit einem neu angefertigten Reibrad übrig,
so wie wir es hier gemacht haben(anderes Tape, aber selbes Prinzip):
JVC-Tape
Bild 10
Man sieht das geplatzte Reibrad und den Ersatz.
Bild 11
Die Einheit im eingebauten Zustand, man sieht auch das GA-Rad darüber.

Das ist ein zeitlicher Verschleiss, das es platzt ist sicherlich nicht vorhersehbar.

Hoffe Info hilft
Grüße
Dominik

P.S.
Ich habe gerade noch nach den Andruckrollen geschaut, diese gibt es leider nicht mehr.
hifibastler2
Stammgast
#17 erstellt: 29. Feb 2016, 17:19
Hallo Dom,

zielführende Überlegungen sind mein Spezialgebiet.
So wie auf deinen Bildern via Capstanreibrad der Aufwickeldorn bei Play bewegt wird, so habe ich einen CF5000 mal von zerfallenen Zahnrädern umgerüstet.

Kuckst Du: CF5000-Umrüstung

Leider wurden die schönen Bilder gekillt

Der Nachbau eines geplatzen Reibrades dürfte leichter als der eines Zahnrades sein.
Messinghülsen, möglicherweise aufgerauht, waren damals meine Wahl.
Falls man aufbohren muß, ist der entscheidende Moment die korrekte Zentrierung, gilt auch für neue Zahnräder. Die kleinste Ungenauigkeit wirkt sich verheerend aus. Ich habe das zur Patentreife verfeinert [Angebermodus Ende]

Gruß
Thomas
Dominik.L
Inventar
#18 erstellt: 29. Feb 2016, 17:36
Hi,
Bilder:
Schaffe Dir einen Webpack oder ähnliches an, gibts für schmales Geld bei allen Hostern, dann ist Ruhe mit verschwundenen Bildern
(Wenn Du keine eigenen Server hast) Denn dann bestimmst Du wann die weg sind und nicht irgend ein "Fremder"

Metalle irgendwelcher Art sind nicht so gut wenn ein Gummi drandrückt, denn die aufgerauhte Hülse "schneidet" dann praktisch bei
jeder Umdrehung Material aus dem Gegenstück, da die rauhe Oberfläche wie ein scharfe Schaufel wirkt.
Kunststoffe sind da besser geeignet, da diese beim Vorgang des "aufrauhens" keine schneidenden Kanten haben.

Wir bohren nichts auf oder verwenden Hülsen, denn das ist wie du schon sagst oft ein Zentrierungsproblem.

Diese Hülsen oder andere kleine Kunststoffteile wie z.B Steuerpimpel oder auch Metallteile, drehen wir mit einer
unserer Maschinen. Damit sind wir dann so genau, das man auch bei sehr sehr kleinen Teilen kein eiern oder
unliebsames gejaule im Lauf hört.
Klar, das ein Privatmann solche Maschinen selten zur Verfügung hat, aber als Klassikerservice ist soetwas ein MustHave
wie will man sonst Klassiker mechanisch reparieren ?
Als Privatmann hat man aber ggf jemanden im Bekanntenkreis, der Modellbauer ist und ganz zufällig ein kleines Drehmaschinchen
im Keller stehen hat das nach arbeit lechtst

Kannst Du die Bilder hier nicht direkt hochladen ?
Wobei CF5000 müsste ich auch noch Bilderlies haben......

Grüße
Dominik
hifibastler2
Stammgast
#19 erstellt: 29. Feb 2016, 18:14
Das Problem mit den Bildern gibt es glücklicherweise nicht mehr. Seit längerem kann man nun direkt ins Forum einbildern.
Meine Umrüstanleitung war schon von 2010. Inzwischen bin ich aber, siehe letztes Bild von 2015 wieder erfolgreich auf Zahnräder umgestiegen bei Materialkosten von so ca. 6-8 Euro zusammen für Capstanzahnrad und Zwischenzahnrad.
Oh sorry, ich glaube ich zweckentfremde langsam diesen Thread

Gruß
Thomas
P.S.: Zahnräder kannst Du Dir auch nicht drehen, und dann muß man ggf. aufbohren. Ich habe dort die Zenrierung erst nach diversen Mißerfolgen perfektioniert.


[Beitrag von hifibastler2 am 29. Feb 2016, 18:23 bearbeitet]
Dominik.L
Inventar
#20 erstellt: 29. Feb 2016, 19:39
Bei Zahnrädern drehe oder fräse ich mir einen Adapter oder Halterung...das sollte nie das problem sein
hifibastler2
Stammgast
#21 erstellt: 29. Feb 2016, 19:47

Dominik.L (Beitrag #20) schrieb:
Bei Zahnrädern drehe oder fräse ich mir einen Adapter oder Halterung...das sollte nie das problem sein ;)


Haddu Bilder ?
nautiluscc
Neuling
#22 erstellt: 29. Feb 2016, 20:42
So, habe das Gerät wieder hier und schon das Laufwerk ausgebaut.
Sofort aufgefallen ist mir, dass die weiße Kunststoffscheibe, die mit 2 Federn auf dem rechten Wickeldorn sitzt, durch die hintere Feder weit nach vorne gedrückt wird. Somit liegen diese Scheibe und das Idler-/Antriebsrad nicht in einer Ebene und der Idler dreht ins Leere.
Werde das jetzt weiter demontieren um die Ursache festzustellen. Fotos folgen, wenn ich das hier hinbekomme.

Frank K.
Rabia_sorda
Inventar
#23 erstellt: 29. Feb 2016, 21:22
Fehlt evtl. der Sicherungsring/Sprengring vorne auf der Welle?
Dominik.L
Inventar
#24 erstellt: 29. Feb 2016, 22:28
Habs nicht begriffen, mach mal Bilder
hifibastler2
Stammgast
#25 erstellt: 29. Feb 2016, 22:38

Dominik.L (Beitrag #20) schrieb:
Bei Zahnrädern drehe oder fräse ich mir einen Adapter oder Halterung...das sollte nie das problem sein ;)


2. Versuch auf Hochdeutsch:

Hast Du Bilder von so einem Adapter oder Halterung. Ich kann mir nichts darunter vorstellen.
Dominik.L
Inventar
#26 erstellt: 01. Mrz 2016, 11:38
Das mit den Bildern war an den Threadersteller gerichtet.
Bilder habe ich nicht, ist mir nicht wichtig bisher gewesen, das speziell zu Fotografieren, denn diese Adapter fertige ich dann individuell für das Teil was bearbeitet werden soll. Hernach fliegts in die Kiste und daraus wird dann das nächste mal ein Knopf, eine Potiachse, Antiscatinggewicht, Masseschraube etc....

Die Bilder dazu findest ja auf unserer Hompage (Klassiker-Service) zu Hauf, teilweise bei den Repberichten im Werkstatttagebuch, teilweise unter
Rekonstruktionen ...
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