Klang und Ton Sixteen

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Luke66
Stammgast
#1 erstellt: 12. Okt 2018, 22:14
Aloa aus dem bergischen Land.

Nachdem ich nun vergeblich versucht habe, den Bausatz mit halb aufgebauten Gehäusen unters Volk zu bekommen, habe ich mangels Interessenten nun beschlossen, die Lautsprecher doch, wie geplant, aufzubauen.

Da im Wohnzimmer mittlerweile Visatöner eingezogen sind, müssen sie nach der Fertigstellung für die Gartenhausbeschallung herhalten.
Ich nehme an, dafür werden sie taugen

Angefangen hatte alles in 2015. Ich kaufte mir den Bausatz nebst einigen Zubehörteilen, die eigentlich aus der Serienproduktion der von Mivoc vertriebenen "Standpunkt" gehören, jedoch aufgrund der technischen Übereinstimmung auch zur Sixteen passen.
Im Einzelnen handelt es sich um von Mivoc aufgebaute Frequenzweichen und passende, sehr hübsche Granitsockel.

Dazu hatte ich mir einige Teile in CNC fräsen lassen. Insbesondere die Fronten aus Acrylglas und passende Bespannrahmen.

Im November 2015 hatte ich auch tatsächlich angefangen, die Gehäuse aufzubauen.

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Luke66
Stammgast
#2 erstellt: 12. Okt 2018, 22:30
Danach habe ich die Komponenten erstmal gut verpackt eingelagert...

Dieses Jahr habe ich dann alles wieder rausgekramt...

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Da das Gartenhaus mittlweile fertig gestellt war, bot es sich an, das Boxenbauprojekt dort fortzusetzen.

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Da die an den Frequenzweichen angebrachten Kabel allesamt etwas knapp bemessen waren, habe ich diese zunächst mittels Lötverbinder verlängert und anschließend im Gehäuse verlegt.

Die Kabel werden zum Schluss mit Federklemmen an der Frequenzweiche befestigt. Das spart im Wartungsfall das Löten.
Luke66
Stammgast
#3 erstellt: 12. Okt 2018, 22:38
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Anschließend folgte die zweite Seitenwand.

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Die Rückseiten habe ich vor dem Ausfräsen der Löcher für die Bassreflexrohre furniert.
Die Randung der Rohre trägt zwar nicht dick auf, ich wollte sie aber dennoch bündig mit dem Gehäuse machen.

Der verwendete Pattex classic -hochwärmefest- ist tatsächlich etwas tricky und keineswegs so leicht zu verarbeiten wie der alte Pattex classic.
Das Problem ist, dass er enorm schnell anzieht.
Auftragen mit einem Zahnspachtel ist praktisch nicht möglich, da der Kleber binnen kürzester Zeit fest wird.
Am besten hat es mit einer billigen kleinen Lackierwalze funktioniert. Wenn man sehr schnell ist, bekommt man eine relative gleichmäßige, dünne Schicht hin.
Man kann schon fast direkt im Anschluss das Furnier auf das Gehäuse pressen. Hier nahm ich einen Kunststoffkantenroller für Tapeten sowie ein Stück Holzlatte. Die Haftfähigkeit ist dennoch enorm. Man muss nur zügig damit arbeiten.

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Heute habe ich dann noch die Chassis-Ausschnitte gefräst und einen ersten Passtest vorgenommen.
Die Front ist noch nicht von hinten lackiert, aber die weiße Folie gibt schon einen ersten Ausblick.
Luke66
Stammgast
#4 erstellt: 15. Okt 2018, 21:05
So.
Heute mal ein bisschen weiter furniert.

Das Furnier ist leider sehr wellig und obendrein auch sehr dünn.
Nicht die beste Qualität, wie ich feststellen muss.

Das führt zu entsprechenden Problemen beim Aufbringen der Furnierblätter.

Ich fürchte, ohne farblich passenden Holzspachtel komme ich hier nicht weiter.

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Black-Devil
Gesperrt
#5 erstellt: 16. Okt 2018, 07:57
Klasse Arbeit bisher, bin gespannt wie es weiter geht!
Luke66
Stammgast
#6 erstellt: 18. Okt 2018, 08:25
Danke für die Blumen.
Trotz des schäbigen Furniers.

Zu allem Übel ist die Spachtelmasse mit der Farbe "Nussbaum dunkel" (Palisander - wie das Furnier - war leider nicht aufzutreiben) nach dem Trocknen und Schleifen extrem hell geworden.
Ich hoffe das Ölen hilft und die Spachtelmasse wird wieder dunkler.
Ansonsten muss ich damit leben, dass das Furnier einen gewissen Used-Look hat.

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Black-Devil
Gesperrt
#7 erstellt: 18. Okt 2018, 09:39
Mir gefällt der farbliche Akzent durch die andersfarbige Füllmasse eigentlich ganz gut. Es dürfte sich nach dem Ölen aber durchaus nochmal ändern. Du kannst ja mal mit nem feuchten Lappen drüber gehen, dann sieht man ganz gut, wie es später aussehen wird.
Luke66
Stammgast
#8 erstellt: 19. Okt 2018, 08:17
So, nach der ersten Schicht Wachs sieht es schon etwas anders aus.

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Luke66
Stammgast
#9 erstellt: 21. Okt 2018, 20:43
So, der Korpus wäre fertig, jetzt geht es an die Fronten.

Erste Passproben mit den noch nicht lackierten Fronten:

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Hier mit optional aufgesetztem Bespannrahmen:

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Tomblr
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 06. Dez 2018, 01:33
Hallöchen,
und, stehen sie?
Wie klingts denn?
Finde die auch sehr interessant.

Grüße
Luke66
Stammgast
#11 erstellt: 07. Dez 2018, 09:46
Ach stimmt, ich bin euch noch den Rest schuldig. Bilder und Beschreibung folgen... ;-)

Kurz vorab, ich bin sehr zufrieden.
Homeboy31
Neuling
#12 erstellt: 17. Dez 2018, 18:55
Hallo,

ich finde es total den Hammer was du aus dem Bausatz gemacht hast!

Bin schon echt auf deine Klangbeschreibung gespannt!!!
Luke66
Stammgast
#13 erstellt: 25. Feb 2019, 23:04
Da war doch noch was...

Anbei noch ein paar Impressionen von der Fertigstellung:

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Und so sehen sie fertig aus:

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Zur Klangbeschreibung:

An Bass fehlt den Boxen wirklich rein garnichts. Viel mehr war ich jedoch von den Hochtönern überrascht. Ich hatte die Befürchtung, dass mir die Magnetostaten aufgrund der Fähigkeit, enorme Energien im Hochton freizusetzen, zu schnell nervig werden.
Bei den Keramikhochtönern KE25SC von Visaton erging es mir jedenfalls so.
Das genaue Gegenteil war jedoch der Fall. Die Hochtöner klingen so angenehm und zurückhaltend, das sie schlichtweg garnicht nervig werden können. Sie passen sich optimal ins Klangbild ein.
Was stimmt, ist die Tatsache, dass der Sweet-Spot doch begrenzt ist und sie nicht so breit abstrahlen wie Kalotten im Allgemeinen.
Dies ist jedoch ein Umstand, der, erstens, am Standort der Boxen kaum auffällt, weil man dem Sweet-Spot kaum entkommen kann und, zweitens, mir dieses Verhalten bei z.B. Breitbändern auch ganz recht ist, weil man dann eben auch mal bewusst aus dem Zentrum des Klangs heraustreten kann, wenn man es möchte.

Alles in allem bin ich also wirklich sehr zufrieden mit den Teilen. Dröhnen tut es übrigens trotz der Nähe zur Wand und der großzügigen Bassreflexrohre garnicht. Es gibt 1, 2 Raummoden, aber da kann man noch gegensteuern.

Jetzt waren die Teile jedoch erstmal im Winterschlaf, da ich das Gartenhaus im Winter wenig nutze. Ich denke, im Frühjahr werde ich nochmal intensiver hinhören.
ennokin
Stammgast
#14 erstellt: 25. Feb 2019, 23:17
Wirklich schöne Umsetzung und Kombination der Materialien
Black-Devil
Gesperrt
#15 erstellt: 26. Feb 2019, 10:43
Glückwunsch, tolle Umsetzung.
Wie ein Hochtöner klingt, liegt übrigens vor allem an der Weiche und erst in zweiter Linie am Hochtöner selbst.
Wuhduh
Inventar
#16 erstellt: 26. Feb 2019, 23:26
Na, diese -Aussage will ich lieber nicht kommentieren.

* kopfschüttel *,
Erik
Black-Devil
Gesperrt
#17 erstellt: 27. Feb 2019, 10:02
Erik, wenn man etwas nicht möchte, sollte man es einfach lassen.

Aber um nicht auch einen total inhaltlosen Beitrag hier zu lassen, eine kurze Erklärung:
Mit der Weiche kann ich jeden Hochtöner von dumpf bis spitz und alles dazwischen abstimmen, ich kann aber auch verschiedene Hochtöner so abstimmen, dass man einen Unterschied nur noch im direkten Vergleich hört.
Deshalb muss ich immer ein wenig schmunzeln, wenn einzelnen Hochtönern bestimmte klangliche Eigenschaften zugeschrieben werden.
Der klangliche Einfluss der Hochtöner wird mMn allgemein ziemlich überschätzt. Wenn man sich mal anhört, was vom Musiksignal übrig bleibt, wenn nur der HT spielt, verwundert es schon ein wenig, dass hier viele Leute bereit sind, ohne mit der Wimper zu zucken einige hundert Euros auf die Ladentheke zu blättern.

Die KE25SC kenne ich aus verschiedenen Bausätzen auch sehr gut. Bei Visaton wird gerne etwas heller abgestimmt, weshalb mich der Eindruck von Luke nicht verwundert. Man kann diese Kalotte aber auch problemlos so abstimmen, dass sie sehr sanft und fast schon unauffällig spielt, selbst bei sehr hohen Pegeln. Bei einem Treffen hatten wir die Bijou und LaBelle da - gleicher HT, ganz anderer Klangcharakter.
Röhrling
Stammgast
#18 erstellt: 27. Feb 2019, 10:26

Black-Devil (Beitrag #17) schrieb:

Der klangliche Einfluss der Hochtöner wird mMn allgemein ziemlich überschätzt. Wenn man sich mal anhört, was vom Musiksignal übrig bleibt, wenn nur der HT spielt, verwundert es schon ein wenig, dass hier viele Leute bereit sind, ohne mit der Wimper zu zucken einige hundert Euros auf die Ladentheke zu blättern.

..genau das habe ich auch schon häufig gedacht!
thewas
Inventar
#19 erstellt: 27. Feb 2019, 11:25
Bei ausreichend guten Hochtönern (also mit Verzerrungswerten unter den Hörschwellen) die zu dem gleichen Frequenzgang entzerrt sind gibt es eigentlich in Räumen nur noch Unterschiede durch das verschiedene Abstrahlverhalten von verschiedenen Hochtönergeometrien, im Direktschall/Freifeld klingen sie dann identisch, siehe https://www2.ak.tu-b...tterAndreas_MagA.pdf (Zusammenfassung auf Seite 89)
spendormania-again
Inventar
#20 erstellt: 27. Feb 2019, 14:27

Black-Devil (Beitrag #15) schrieb:
Glückwunsch, tolle Umsetzung.
Wie ein Hochtöner klingt, liegt übrigens vor allem an der Weiche und erst in zweiter Linie am Hochtöner selbst. :prost


Interessantes Statement. Und mit welcher Weiche willst Du den Mivoc KFT 130 von der horizontalen und vertikalen Bündelung befreien und diese z.B. einem Bliesma anerziehen?


Black-Devil (Beitrag #17) schrieb:

Der klangliche Einfluss der Hochtöner wird mMn allgemein ziemlich überschätzt. Wenn man sich mal anhört, was vom Musiksignal übrig bleibt, wenn nur der HT spielt, verwundert es schon ein wenig, dass hier viele Leute bereit sind, ohne mit der Wimper zu zucken einige hundert Euros auf die Ladentheke zu blättern.


Dass man keine Unsummen für beste Qualität ausgeben muss, ist klar. Ich persönlich würde auch keine 300 Euro für einen Hochtöner raushauen. Aber wenn man sich die Messwerte eines Bliesma ansieht weiß man, warum der eine oder andere das Geld dann doch gerne in die Hand nimmt.

https://hificompass....iesma/bliesma-t34a-4

@ Thewas:

Die haben mit einem Kopfhörer auf identischen F-Gang entzerrte Hochtöner miteinander verglichen. Freifeld ist also nicht, Phantomschallquellen gab's da keine zu erlauschen. Insofern wäre ich mit einem Absolutheitsurteil vorsichtig.

Back to Topic:

Schönes Projekt!

Black-Devil
Gesperrt
#21 erstellt: 27. Feb 2019, 14:49
Lies einfach das, was du von mir zitiert hast, auch richtig. Dass es nur auf die Weiche und überhaupt nicht auf den HT ankommt, habe ich nirgends geschrieben.
thewas
Inventar
#22 erstellt: 27. Feb 2019, 14:56

Die haben mit einem Kopfhörer auf identischen F-Gang entzerrte Hochtöner miteinander verglichen.

Richtig, habe ja auch in meinem oberen Beitrag nichts gegensätzliches geschrieben?

Freifeld ist also nicht

Doch, die Hochtöner Antworten und Entzerrungen wurden alle in einem RAR aufgenommen und erstellt.

Phantomschallquellen gab's da keine zu erlauschen.

Durch die Binaurale Synthetisierung schon, aber was hat mit den klanglichen Eigenschaften eines Hochtöners zu tun?
Irgenwie haben wir uns anscheinend komplett missverstanden.


[Beitrag von thewas am 27. Feb 2019, 14:59 bearbeitet]
Mechwerkandi
Inventar
#23 erstellt: 27. Feb 2019, 15:00

Black-Devil (Beitrag #21) schrieb:

Dass es nur auf die Weiche und überhaupt nicht auf den HT ankommt, habe ich nirgends geschrieben.

Das hat auch keiner bestritten.

Wobei man Magnetostaten hier und da schon mal etwas mehr Aufmerksamkeit widmen kann. Ist hat doch mal was anderes.
Schön, das es auf Anhieb gefällt.
spendormania-again
Inventar
#24 erstellt: 27. Feb 2019, 16:04

thewas (Beitrag #22) schrieb:
Durch die Binaurale Synthetisierung schon, aber was hat mit den klanglichen Eigenschaften eines Hochtöners zu tun?
Irgenwie haben wir uns anscheinend komplett missverstanden. :?


Gut möglich, passiert. Meiner Erfahrung nach funktioniert die räumliche Abbildung bei einem Kopfhörer nicht so wie bei Lautsprechern (vielleicht habe ich aber auch bisher nur die falschen Kopfhörer auf den Holzohren gehabt). Darum ging's.



[Beitrag von spendormania-again am 27. Feb 2019, 16:04 bearbeitet]
thewas
Inventar
#25 erstellt: 27. Feb 2019, 16:09

Meiner Erfahrung nach funktioniert die räumliche Abbildung bei einem Kopfhörer nicht so wie bei Lautsprechern (vielleicht habe ich aber auch bisher nur die falschen Kopfhörer auf den Holzohren gehabt). Darum ging's.

Das ist ja auch korrekt, ohne individual angepasste HRTF funktionieren KH diesbezüglich nicht (außer man hat wirklich Glück mit seiner Ohrgeometrie), aber das spielt in diesem Versuch ja auch keine Rolle da das (durchaus unterschiedliche) Abstrahlverhalten der Hochtöner korrekterweise nicht einbezogen wurde.
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