Baubericht: Achenbach Trinity 15-8B, Gehäusebau Akustik Manufaktur Strehler

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vanye
Inventar
#1 erstellt: 26. Aug 2016, 23:35
Selbstbau nicht selbst gebaut

Als meine Frau und ich entschieden, dass auch Selbstbau-Lautsprecher eine Option für uns sein könnten, war uns klar, dass wir den Gehäusebau einkaufen würden. Wir haben weder Werkzeug noch geeignete Räumlichkeiten, ganz zu schweigen von handwerklichen Fähigkeiten. (Ich muss allerdings gestehen, dass letztere insbesondere mir fehlen. Meine Frau ist da doch wesentlich besser als ich.)

Wir fanden das auch gar nicht schlimm, denn Selbstbau-Bausätze sind preislich erheblich günstiger als Fertiglautsprecher. Da sollte der Preis für den Gehäusebau also kein Problem sein, dachten wir - und am Ende hat sich das ja auch bewahrheitet, obwohl unsere Ansprüche wirklich sehr hoch waren und wir etwas sehr Individuelles in hoher Qualität haben wollten.

Warum es Selbstbau werden musste

Zunächst lag unser Hauptaugenmerk aber auf Fertiglautsprechern. Lediglich einen Selbstbau-Bausatz hatten wir auf dem Zettel: die Duetta ADW. Interessanterweise erwies sie sich als der Lautsprecher, der uns nach der Achenbach Trinity am meisten zusagte.

Ein Forummitglied (@mty55) war so freundlich, uns zu einer Hörsession mit seiner Duetta zu sich einzuladen. Der Klang war gut, aber eben nicht klar besser als unsere eigenen Lautsprecher (Revel F30) klangen. Daraufhin haben wir uns einige Fertiglautsprecher bei Händlern angehört, kamen aber immer mehr oder weniger enttäuscht wieder nach Hause und waren dann froh, wieder mit unseren eigenen Lautsprechern zu hören.

Die Achenbach Trinity

Dann stieß ich im Netz auf Hörberichte über die Achenbach Trinity. Und der Tenor war ungewöhnlich: einstimmig begeistert. Also kontaktierte ich Herrn Achenbach (Link zu Herrn Achenbachs Website) mit der Bitte um ein Probehören. Ich sagte ihm gleich, dass wir uns noch gar nicht sicher seien, ob wir wirklich neue Lautsprecher bräuchten, da unsere vorhandenen Lautsprecher uns schon gut gefielen.

Herr Achenbach signalisierte dennoch sofort seine Bereitschaft (im Nachhinein verstehe ich sein Selbstbewusstsein) und einige Wochen später saßen meine Frau und ich in seinem Hörraum.

Erstes Hören mit der Trinity 15-8B

So ziemlich vom ersten Ton an war klar, dass wir "unsere" Lautsprecher gefunden hatten, aber wir hörten noch stundenlang mit wachsender Begeisterung unsere mitgebrachte Musik (und tauschten auch einmal kurz auf die Trinity mit dem Mundorf AMT). Herr Achenbach erwies sich als perfekter Gastgeber: Er hatte uns die Bedienung der Anlage überlassen, bewirtete uns mit Getränken und beantwortete mit großer Bereitwilligkeit alle unsere Fragen.

So wohl hatten wir uns bei keinem der anderen Händler gefühlt. Hier war jemand, der mit Herzblut dabei war und es war ihm offensichtlich eine Freude, dass uns die Lautsprecher so gut gefielen - ganz unabhängig von irgendwelchen Verkaufsabsichten.

Lautsprecher gefunden - was nun?

Wieder zu Hause war meiner Frau und mir klar, dass unsere Zeit des Probehörens vorbei war. Wir hatten zwar noch einige Lautsprecher auf dem Zettel, aber mit der Trinity hatten wir "unseren" Lautsprecher gefunden. Wenn neue Lautsprecher, dann sollten es die Trinity werden!

Einfach fiel uns der Entschluss dann aber nicht. Denn unsere Revels mochten wir sehr und der Wechsel auf neue Lautsprecher wäre schon ein Risiko - zumal es mit Selbstbau-Lautsprechern auch keinen guten Weg zurück geben würde. Der Vorteil der absoluten Individualität schlägt bei einem Verkauf dann in einen Nachteil um und Markennamen sind auch Preistreiber. Ließen wir uns also die Trinity bauen, wäre das eine langfristige, feste Bindung, das war uns klar.

Größe und Form

So vergingen zwei Jahre, in denen wir immer wieder recherchierten, wer die Gehäuse für uns bauen könnte und wir uns überlegten, wie sie denn aussehen sollten. Denn die Form von Herrn Achenbachs Vorführlautsprechern ist zwar absolut zweckmäßig, aber fürs Wohnzimmer kann man auch auf die Ästhetik Rücksicht nehmen. Zwei Würfel übereinander wollten wir jedenfalls nicht wirklich.

Die Trinity verfügt mit dem 38er Bass, 20er Mitteltöner und Beyma-AMT im Hochton über sehr viel Membranfläche. Uns als "Leisehörer" kommt das entgegen, weil so die Musik auch bei geringer Lautstärke bereits "voll da" ist. Aber viel Membranfläche bedingt eben auch, dass der Lautsprecher entsprechende Ausmaße hat. Kurz: Das sind ganz schön dicke Dinger!

Integration ins Wohnzimmer

Wie integriert man solche Kawenzmänner also in das Wohnzimmer einer durchschnittlichen Mietwohnung? Da gibt es zwei grundsätzliche Herangehensweisen: Man kann die Lautsprecher in die Zimmerecke schieben oder man kann versuchen, sie optisch in den Raum zu integrieren - quasi Möbel aus ihnen machen.

Die Zimmerecken sollten es schon allein aus akustischen Gründen nicht werden. Und da meine Frau und ich das Hobby teilen und wir auch in Bezug auf Design auf einer Linie liegen, war diese Entscheidung leicht.

Design-Vorbilder

Das Design der Fertiglautsprecher, die wir gehört hatten, war nicht wirklich nach unserem Geschmack. Sozusagen passend zum mauen Klang, also. Schmal und schmissig gerundet: danke, aber nein danke! Wir mögen beide klare geometrische Formen. Und die Oberfläche - auch da waren wir uns von Anfang an einig - sollte auf keinen Fall Hochglanz sein. "Holzig" ist unser Ding.

So richtig kreativ mussten wir aber gar nicht werden, denn unser Lieblings-Plattenladen vor Ort hat im Hinterzimmer zum Anhören von Platten vor dem Kauf ein Paar JBL TI250 stehen. Die gefallen uns zwar akustisch nicht, aber optisch finden wir sie absolut genial. Also genau die Inspiration, die wir brauchten.

Nochmal Probehören - diesmal im eigenen Wohnzimmer

Nachdem wir uns so weit also einig waren, dass die Trinity unsere Lautsprecher sein könnten und wie wir sie in unser Wohnzimmer integrieren würden, war ein letzter Test fällig: Probehören in den eigenen vier Wänden.

Wieder einmal nahm ich den Telefonhörer zur Hand und kontaktierte Herrn Achenbach. Obwohl zwei Jahre vergangen waren, erinnerte er sich sofort an uns und war auch bereit, uns seine Lautsprecher für ein Probehören zu Hause zu überlassen. Da wir selbst kein Auto haben, bat ich ihn, ob er sie nicht vorbeibringen könne - gegen ein Entgelt natürlich. Wir wohnen zum Glück bei ihm in der Nähe, daher machte Herr Achenbach für uns eine Ausnahme. Und obwohl ich ihm mehr anbot, wollte er dafür lediglich das Spritgeld berechnen.

Am Tag des Probehörens kam er zur verabredeten Zeit, baute die Lautsprecher bei uns auf und ließ uns zwei Stunden mit ihnen allein. Wieder einmal hatten wir sehr viel Spaß bei der Hörsession und waren uns schnell einig: Ja, diesen Bausatz würden wir kaufen.

Service am Kunden

Als Herr Achenbach zurückkehrte, blieb er noch mehrere Stunden, beantwortete alle unsere Fragen bereitwillig und so, dass wir sie verstehen konnten. Alles in allem war er ein toller Gesprächspartner, von dem wir viel gelernt haben.

Insbesondere sprachen wir mit ihm über die von uns gewünschte Form der Gehäuse. Die nickte er ab, erklärte aber noch einige Besonderheiten, auf die wir achten sollten. Zu später Stunde verabschiedeten wir uns mit der Übereinkunft, dass meine Frau und ich einen Spezialisten für den Gehäusebau suchen und die Bausätze dann bestellen würden.

Wer kann uns die Gehäuse bauen?

Der Spezialist für den Gehäusebau war schnell gefunden, denn ich hatte in unserem Forum bereits Berichte über Lautsprecher gelesen, die @Nautilant für andere Forenmitglieder gebaut hatte. Und die fand ich alle sehr gelungen.

Ich kontaktierte @Nautilant per Mail und bekam prompt Antwort: Er hatte sich inzwischen mit der "Akustik Manufaktur Strehler" selbständig gemacht und war an unserem Auftrag sehr interessiert. Also machten wir einen Termin aus und besuchten ihn für ein ausführliches Gespräch auf der schwäbischen Alb.

Willkommene Unterstützung vom Profi

Wir hatten nur einige grobe Ideen, aber keine Ahnung, ob und wie sie umzusetzen wären: Die Form der Lautsprecher sollte der der JBL TI250 nachempfunden werden, die Lautsprecher sollten zweiteilig sein, mit der Möglichkeit, die Mittel-/Hochtoneinheit nach hinten oder nach vorne zu verschieben, die Kanten sollten gerundet sein, am Terminal sollte per Schalter eine Auswahl zwischen zwei Wegen auf der Weiche möglich sein (Herr Achenbach hatte zwischen unseren beiden Probehören den Hochtonzweig leicht verändert und uns gefielen beide Varianten). Und nicht zuletzt sollte die Oberfläche ein Holzfurnier mit einer matten, aber "handschmeicheligen" Oberfläche sein.

Bereits nach den ersten Minuten unseres Gesprächs wusste ich, dass wir bei Herrn Strehler in guten Händen waren. Er hörte sich unsere Wünsche noch einmal sehr ruhig und aufmerksam an (wir hatten natürlich vorher bereits per Mail und Telefon die wesentlichen Informationen ausgetauscht, sodass er sich auf unser Gespräch vorbereiten konnte) und er konnte uns ganz genau sagen, welche Konsequenzen unsere jeweiligen Vorstellungen haben würden - also was ging und was eher keine so gute Idee wäre.

Herr Strehler hatte sich im Vorfeld schon sehr genau überlegt, wie unsere Wünsche umzusetzen wären und machte uns noch viele Detailvorschläge, die unseren - bisher nur vage in unserer Vorstellung und einigen groben Skizzen existierenden - Lautsprecher besser und immer konkreter machten.

Glück gehabt!

Um es auf den Punkt zu bringen: Wir hatten richtig Glück gehabt und waren an einen erstklassigen Fachmann geraten, der zum einen genau weiß, was er tut und zum anderen seinen Beruf mit einer großen Begeisterung ausübt, die man deutlich spürt, wenn man ihm gegenüber sitzt.

Aber Herr Strehler hatte es nicht leicht mit uns. Es folgten viele E-Mails und stundenlange Telefongespräche, die meistens in Fachsimpeleien über unser schönes Hobby im Allgemeinen und Musik im Besonderen ausarteten. Wir haben diese Gespräche sehr genossen und hoffen, er auch.

Rundum-Sorglos-Service

Der Service, den Herr Strehler uns bot, war ein Rundum-Sorglos-Paket. Er beriet uns in der Konzeptphase, bestellte den Bausatz bei Herrn Achenbach, hatte bei Herrn Achenbach das OK für unseren endgültigen Bauplan eingeholt, baute die Lautsprecher komplett, lieferte sie dann bei uns zu Hause ab und baute sie dort auf.

Nicht zuletzt hielt er die ganze Zeit Kontakt zu uns und schickte uns Fotos vom Fortgang des Baus.

Wie geht der Thread weiter?

Ich möchte im Folgenden so weitermachen, dass ich Bilder der einzelnen Bauphasen poste, mit einer kurzen Erklärung. Auf Nachfragen wird dann Herr Strehler antworten.

Vorher möchten meine Frau und ich uns aber noch einmal herzlich bei Herrn Achenbach und Herrn Strehler bedanken. Wir waren bei beiden gerne Kunde.

Und hier schonmal ein Bild des Endergebnisses:

front

Link zum ausführlichen Bericht über das Probehören bei Herrn Achenbach


[Beitrag von vanye am 27. Aug 2016, 00:20 bearbeitet]
Viper780
Inventar
#2 erstellt: 27. Aug 2016, 13:30
Toller Bericht!

Wie im Bilder bericht angemerkt wirken die abstehenden Abdeckungen nicht gerade Modern - aber irgend wie haben sie was. Auch das eher gedrängte gibt eine sehr vertraute und heimelige Optik.

Ich persönlich würde es etwas anders machen aber kann sehr gut verstehen warum es euch gefällt und gratuliere sehr zur euren entscheidung und der tollen Umsetzung! Da habt ihr wohl perfekte Partner dafür gefunden.

Auch der Hörbericht lässt mich wie schon so oft auf die Homepage von LSV Achenbach schauen - leider bekomm ich die LS nirgends unter
vanye
Inventar
#3 erstellt: 27. Aug 2016, 17:08
@ Viper780

Ja, heimelig trifft es sehr gut, finde ich.

Bei der Beurteilung der Räumlichkeit solltest Du berücksichtigen, dass ich das Bild sehr eng ausgeschnitten habe - Privatsphäre halt. Der Raum ist recht groß und etwa 3,10m hoch.

Als sie endlich hier standen, grinste mich meine Frau an und meinte: "Fühlt sich an, als wenn sie schon immer hier gestanden hätten."


[Beitrag von vanye am 27. Aug 2016, 17:09 bearbeitet]
vanye
Inventar
#4 erstellt: 27. Aug 2016, 17:58
Angefangen hat es mit einer Idee, die ich erstmal am Computer skizziert habe. Meine Frau hat sie dann, nachdem wir die Einzelheiten lange und oft diskutiert hatten, per Hand "in schön" gezeichnet.

schema_trinity_X2_mit-masse

zeichnung_trinity_entwurf
.JC.
Inventar
#5 erstellt: 27. Aug 2016, 22:36
Hi Vanye,

in der Tat, ein super Bericht.
Ihr habt es euch nicht gerade einfach gemacht und das Ergebins kann sich sehen lassen.

zu dem Beyma HT, was ist das für ein Prinzip ?
vanye
Inventar
#6 erstellt: 27. Aug 2016, 22:55

.JC. (Beitrag #5) schrieb:
Hi Vanye,

in der Tat, ein super Bericht.
Ihr habt es euch nicht gerade einfach gemacht und das Ergebins kann sich sehen lassen.

zu dem Beyma HT, was ist das für ein Prinzip ?

Danke! Der Beyma ist ein Air-Motion-Transformer. Auf Herrn Achenbachs Website findest Du genauere Informationen zu den "Zutaten" der Trinity: http://lsv-achenbach.de/kits/trinity15-8B.html
vanye
Inventar
#7 erstellt: 28. Aug 2016, 16:54
Los ging es mit den Bassgehäusen. Sie müssen den 38er PHL-Bass halten und trotz er eigenwilligen Form genügend Volumen bieten (auch deshalb wichtig, weil wir vor allem die Tiefe des Gehäuses nicht ausufern lassen wollten und der Grad der Schräge für uns aus ästhetischen Gründen wichtig war). Darüberhinaus müssen sie jeweils das MHT-Gehäuse tragen, das auch nicht ganz leicht ist, da es die Weichen beinhaltet.

Zudem war der Anspruch, dass es akustisch "tot" sein sollte. MDF bietet diese Eigenschaft zwar, aber die damit erzielbare Stabilität eines solchen herkömmlichen Gehäuses erschien Herrn Strehler nicht optimal. Also hat er zunächst einen "Bass-Käfig" angefertigt, auf dem die Gehäusewände dann angebracht werden.

Aber Bilder sagen wie immer sicher mehr als Worte ...

kaefig_bass_1

kaefig_bass_2

kaefig_bass_3

kaefig_bass_4

kaefig_bass_5

kaefig_bass_6

kaefig_bass_7


[Beitrag von vanye am 28. Aug 2016, 16:58 bearbeitet]
chro
Inventar
#8 erstellt: 28. Aug 2016, 18:37
Als weiter machen, als weiter mach
Kyumps
Inventar
#9 erstellt: 29. Aug 2016, 10:35
Ist die Veröffentlichung des Aufbaus mit der Akustik Manufaktur abgesprochen?
Nicht dass gar nicht gewollt ist.
Man will ja niemandem auf die Füße treten...

Aber sehr interessant, falls alles in Butter ist würde ich gerne weiter mit Informationen zu den Aufbauphasen versorgt werden
vanye
Inventar
#10 erstellt: 29. Aug 2016, 11:53
Aber natürlich habe ich das mit Herrn Strehler abgesprochen. Ich finde, die Fotos zeigen erst richtig, wie viel Arbeit und handwerkliches Können in dem Aufbau steckt. Ich bin zwar selbst eine handwerkliche Null, aber so viel erkenne ich doch.
*myname*
Stammgast
#11 erstellt: 29. Aug 2016, 16:11
Ein echt schönes Projekt.
Auch die Qualität der Umsetzung kann sich sehen lassen.

Da kannst du stolz sein auf deine Lautsprecher.
.JC.
Inventar
#12 erstellt: 29. Aug 2016, 20:47
Hi,

welches Prinzip hat der Bass, geschlossenes Gehäuse ?
(man sieht die LS nur von vorn)

das Furnier ist allerfeinst angepasst !
vanye
Inventar
#13 erstellt: 29. Aug 2016, 21:00

.JC. (Beitrag #12) schrieb:
... welches Prinzip hat der Bass?

Bassreflex.


*myname* (Beitrag #11) schrieb:
Ein echt schönes Projekt.
Auch die Qualität der Umsetzung kann sich sehen lassen.

Da kannst du stolz sein auf deine Lautsprecher. :hail

Danke


[Beitrag von vanye am 29. Aug 2016, 21:04 bearbeitet]
Bastet28
Inventar
#14 erstellt: 30. Aug 2016, 17:57
Eine Freude, den Bericht der Probehörung und dem Aufbau zu Folgen.
Und da habe ich die gleichen Präferenzen wie Gewichtung der Alltagstauglichkeit.
Musik hören soll Freude bereiten, mitreissen - nicht analytisch Fehler präsentieren.
Glückwunsch und vollen Genuss beim heimeligen Lauschen der sanften wie gewaltigen Musikvielfalt wünsche ich!
horr
Inventar
#15 erstellt: 12. Sep 2016, 07:56
Kommt keine Fortschreibung mehr?

Das Furnieren um die Ecken hätte mich schon interessiert.

Schade.
latscholax
Stammgast
#16 erstellt: 12. Sep 2016, 14:43
Seeehr schicke Trinity Ausführung...Beruhigt mich zu hören, daß es noch mehr Leute gibt die ihre Frau mit zu Herrn Achenbach genommen haben, meine fühlte sich anfangs etwas deplaziert, war dann aber schlussendlich auch überzeugt, warum ich so einen Lautsprecher brauche

Die Optik ist beim original Bauvorschlag ja wirklich der Einzige Kritikpunkt am Konstrukt. Glückwunsch zu der gewagten aber mMn. sehr gelungenen Umsetzung. Ich denke der Wunsch nach etwas Neuem wird sich bei dir für seeehr lange Zeit nicht einstellen...
vanye
Inventar
#17 erstellt: 12. Sep 2016, 21:03

horr (Beitrag #15) schrieb:
Kommt keine Fortschreibung mehr?

Das Furnieren um die Ecken hätte mich schon interessiert.

Schade.

Tut mir leid, aber die letzten Wochen waren im "realen" Leben sehr stressig bei mir. Dazu kommt, dass ich den Eindruck habe, dass die Trinitys noch nicht ganz so klingen wie beim Probehören. Deshalb habe ich Herrn Achenbach gebeten, ob er die Elektronik mal misst. Herr Strehler hat mir diesen Service natürlich auch angeboten, aber wenn der Entwickler der Lautsprecher quasi vor meiner Haustür wohnt und so zuvorkommend wie Herr Achenbach ist, nutze ich diese Chance natürlich.

Es wird hier also weitergehen, aber es wird noch zwei oder drei Wochen dauern, fürchte ich.


latscholax (Beitrag #16) schrieb:
Seeehr schicke Trinity Ausführung...Beruhigt mich zu hören, daß es noch mehr Leute gibt die ihre Frau mit zu Herrn Achenbach genommen haben, meine fühlte sich anfangs etwas deplaziert, war dann aber schlussendlich auch überzeugt, warum ich so einen Lautsprecher brauche

Die Optik ist beim original Bauvorschlag ja wirklich der Einzige Kritikpunkt am Konstrukt. Glückwunsch zu der gewagten aber mMn. sehr gelungenen Umsetzung. Ich denke der Wunsch nach etwas Neuem wird sich bei dir für seeehr lange Zeit nicht einstellen...

Nun ja, meine Frau teilt das Hobby halt mit mir. Sie hatte schon eine Stereoanlage und hörte dauernd Musik, als ich sie kennenlernte. Und sie war es auch, die ursprünglich den Ball ins Rollen brachte, als sie meinte, sie könnte sich mal eine neue Anlage leisten. Als Ergebnis zogen ein Paar B&W 805s mit der Denon CXR Elektronik bei uns ein, die dann wiederum mir die Augen öffneten, dass meine alte Anlage auch Verbesserungspotential barg ...

Was die Umsetzung der Gehäuse angeht, die war nur durch Herrn Strehler möglich. Er hat viel fachliches Know-how eingebracht. Und ich glaube, es gab eine Menge Augenblicke, in denen er sich gewünscht hat, er hätte diesen Auftrag nicht angenommen.
.JC.
Inventar
#18 erstellt: 12. Sep 2016, 21:10
Hi,


vanye (Beitrag #17) schrieb:
Und sie war es auch, die ursprünglich den Ball ins Rollen brachte, als sie meinte, sie könnte sich mal eine neue Anlage leisten.


Glückspilz ! Das ist ja wie ein 6er im Lotto.
Viper780
Inventar
#19 erstellt: 12. Sep 2016, 22:47
Der Raum macht die Musik, deshalb klingt jeder Lautsprecher und die Musik an anderen Orten anders.
Mit Investition in Raumakustik und einem guten DSP inkl Convolver (Acurate, Dirac,....) kann man sich dem annähern
vanye
Inventar
#20 erstellt: 12. Sep 2016, 23:23

Viper780 (Beitrag #19) schrieb:
Der Raum macht die Musik, deshalb klingt jeder Lautsprecher und die Musik an anderen Orten anders.
Mit Investition in Raumakustik und einem guten DSP inkl Convolver (Acurate, Dirac,....) kann man sich dem annähern

Ich habe die Lautsprecher vor dem Bau natürlich in meinem eigenen Raum Probe gehört.
latscholax
Stammgast
#21 erstellt: 13. Sep 2016, 08:14

Dazu kommt, dass ich den Eindruck habe, dass die Trinitys noch nicht ganz so klingen wie beim Probehören



Gib dem Bass und dem MT mal einige Wochen Einspielzeit, bei mir hat sich da noch einiges getan. Ich habe auch die Länge der BR Rohre noch ein wenig angepasst; selbstverständlich mit Messmikrofon..
Acourate oder Dirac sind natürlich auch sehr empfehlenswert, gerade wenn der Raum nicht ganz optimal und die Aufstellmöglichkeiten beschränkt sind, kann man damit sehr gute Ergebnisse erzielen.
GGf nochmal die Bässe auf Verpolung kontrollieren, das kann im Eifer des Gefechts und der Vorfreude durchaus mal passieren
Kyumps
Inventar
#22 erstellt: 13. Sep 2016, 09:07
eine frage habe ich auch noch.
Warum wurde für das Konstrukt schwarz durchgefärbtes MDF benutzt.
Dadurch dass Furniert wurde sieht man davon doch sowieso nichts.
Die Mehrkosten von normalen auf durchgefärbtes MDF hatte man sich sicher sparen können oder sehe ich das falsch?
Black-Devil
Gesperrt
#23 erstellt: 13. Sep 2016, 16:05
Genau das habe ich mich auch gefragt - das schwarze Zeug ist ja doch nicht unerheblich teurer.

Optisch treffen die LS meinen Geschmack überhaupt nicht - aber das ist ja auch vollkommen egal. Hören würde ich die Trinity schon gerne mal.
vanye
Inventar
#24 erstellt: 13. Sep 2016, 20:28

Kyumps (Beitrag #22) schrieb:
Warum wurde für das Konstrukt schwarz durchgefärbtes MDF benutzt.

Ich kann mich zwar daran erinnern, dass wir darüber gesprochen hatten, aber was genau der Grund ist, weiß ich nicht mehr. Vielleicht liest Herr Strehler ja noch hier mit und sagt etwas dazu ...
latscholax
Stammgast
#25 erstellt: 14. Sep 2016, 12:08
Vielleicht war mal wieder ein Lagerumschlag fällig


Hören würde ich die Trinity schon gerne mal


Das kann teuer werden
Nautilant
Stammgast
#26 erstellt: 16. Sep 2016, 21:51
Hallo zusammen,
hier meine Erfahrungen zu durchgeschwärztem MDF im Vergleich zu normalem MDF:

Schwarzes MDF ist fester und dichter als normales MDF. Dadurch ist es doch etwas gewichtiger und schwerer durch den Schall anzuregen. Masse hat noch keinem Lautsprecher geschadet! Trotzdem besitzt es eine gute Dämpfung durch die unterschiedlichen Festigkeiten innerhalb des Materials.

Da das Projekt "TRINITY" ein absolutes High-End Projekt ist, legte ich Wert auf jedes Detail, um das best mögliche Ergebnis erziehlen zu können.

Das ist meine Erfahrung und auch Begründung, warum ich dieses Material gewählt habe. Es gibt jetzt wahrscheinlich den einen oder anderen, der das nicht nachvollziehen kann oder anders sieht. Aber jeder kann seine Lautsprecher so anfertigen, wie er es für richtig hält.

Ich möchte auf jeden Fall auf schwarzes MDF im Lautsprecherbau nicht mehr verzichten. Unabhängig, welches Furnier verwendet wird. Desweiteren hat das verwendete Furnier sehr dunkle, fast schwarze Streifen. Und wenn jemals etwas Unvorgesehenes passieren sollt, ist die Farbe schwarz in diesem Fall auch sehr hilfreich.

Nun hoffe ich, ausreichend Antort gegeben zu haben. Ich beantworte gerne weitere Fragen, gerne auch per PN.

Beste und klangstarke Grüße,

Axel!
Viper780
Inventar
#27 erstellt: 18. Sep 2016, 11:18
Gute Begründung und für mich nachvollziehbar, persönlich hätte ich eher zu dünneren MPX und dafür innen mit Alubutyl oder Bitumen beklebt gegriffen.
Das ist aber für den Klang wohl unerheblich.
Cantöner16
Gesperrt
#28 erstellt: 18. Sep 2016, 12:17
durch zufall diesen thread gefunden und ich bin froh drüber.alles, jenes und noch mehr. alles geht besser. es bedarf aber von anfang an einer großen energieleistung so ein tolles projekt sich zuzutrauen. ich bin baff wenn ich sehe, mit welcher präzision hier geforscht und gearbeitet wurde.
vanye
Inventar
#29 erstellt: 27. Okt 2016, 17:43
So, jetzt mache ich hier mal weiter. Es gab zwei Gründe für die Unterbrechung: Zum einen wurde von Herrn Strehler das Volumen der Mitteltongehäuse etwas verkleinert und die Weichen für den Mittel-/Hochtonzweig von Herrn Achenbach überarbeitet. Toller Service von beiden: Herr Achenbach hat die Lautsprecher bei mir abgeholt und Herr Strehler hat sie mir dann fertig wieder angeliefert und aufgestellt.

Der andere Grund war, dass ich mich einer OP an einem Ohr unterziehen musste und deswegen erst einmal andere Sorgen hatte. Das ist aber gut gelaufen. Nur kritisch hören geht noch nicht, da das operierte Ohr noch mit Salbe und Verbandszeug zusitzt. In "Mono" hören sich die Trinitys aber schonmal gut an, auch wenn hören mit einem Ohr eine sehr irritierende Erfahrung ist.

Aber Fotos zeigen kann ich Euch ja dennoch ...

Auf die zuletzt gezeigten "Basskäfige" wurden dann MDF-Platten geklebt und geschraubt. Von hinten sieht man sehr schön den "Doppelauspuff", also die beiden Bassreflexöffnungen.

bassgehaeuse_roh_1

bassgehaeuse_roh_2

bassgehaeuse_roh_3

bassgehaeuse_roh_4


[Beitrag von vanye am 27. Okt 2016, 17:45 bearbeitet]
vanye
Inventar
#30 erstellt: 28. Okt 2016, 16:45
Der Innenraum beider Gehäuse wird mit Dämmstoff ausgekleidet.

Trinity 15-8B
vanye
Inventar
#31 erstellt: 28. Okt 2016, 16:54
Beide Gehäuse - Bass und auch Mittel-/Hochton - sollten auf eigenen Füßen stehen. Hier hatten wir uns für Soundcare Superspikes (ich glaube, es sind die Jupiter) entschieden.

Damit die Füße das Gewicht der Lautsprecher tragen können, wurde zu ihrer Verschraubung noch eine Verstärkung unten in das Gehäuse eingefügt.

Trinity 15-8B

Trinity 15-8B


[Beitrag von vanye am 28. Okt 2016, 17:53 bearbeitet]
vanye
Inventar
#32 erstellt: 28. Okt 2016, 17:07
Wer die Fotos oben aufmerksam betrachtet, wird merken, dass ich das Furnieren der Bassgehäuse ausgelassen habe. Hierfür hatten meine Frau und ich uns ein SaRaiFo-Furnier ausgesucht. Die Abkürzung steht für Safe the Rain Forest und das war uns sehr sympathisch. Denn die Edelhölzer sehen zwar gut aus, aber aus ökologischer Sicht ist es natürlich Unsinn, sie auf Selbstbaulautsprecher in Deutschland zu pappen.

Diese Furniere werden hier künstlich aus schnell wachsenden Hölzern hergestellt. Unseres ist eines, das wie Palisander aussieht. Es hat allerdings den Nachteil, dass es sehr spröde ist und daher für das "um-die-Ecke-furnieren" eher ungeeignet ist. Leider (für Herrn Strehler) hat sich das natürlich erst im Nachhinein herausgestellt. In unseren Augen hat er es aber dennoch toll hingekriegt.

Herr Strehler hatte uns vor Projektbeginn für den Übergang von Frontplatte zu den Seitenteilen übrigens Schattenfugen vorgeschlagen. Wir haben uns dagegen entschieden, weil wir meinten, dass die Form ohne insgesamt organischer aussehen würde.

Hier die Bassgehäuse furniert, aber ungewachst:

Trinity 15-8B

Trinity 15-8B

Trinity 15-8B
vanye
Inventar
#33 erstellt: 28. Okt 2016, 17:10
Und von unten sieht man die ... Füße des Lautsprechers:

Trinity 15-8B
vanye
Inventar
#34 erstellt: 28. Okt 2016, 17:16
Da das Mittel-/Hochtongehäuse ebenfalls auf Füßen steht, und zwar direkt auf dem Bassgehäuse, wurden oben in das Bassgehäuse Führungsfugen gefräst. So kann man bei Bedarf auch das Oberteil nach hinten oder vorne verschieben, ohne dass das Furnier Schaden nimmt und der Lautsprecher behält dabei insgesamt immer automatisch seine Form.

Trinity 15-8B

achenbach trinity bassgehaeuse

achenbach trinity bassgehaeuse
vanye
Inventar
#35 erstellt: 28. Okt 2016, 17:20
Im letzten Bild oben seht Ihr auch schon die Terminals der Bassgehäuse. Die Weichen sind alle im Mittel-/Hochtongehäuse untergebracht. Ein Kabel führt außen vom Terminal des Mittel-/Hochtongehäuses an das Terminal des Bassgehäuses.

Man beachte den Kippschalter zum Umschalten der Weichenbestückung für den Hochtöner.

Trinity 15-8B


[Beitrag von vanye am 28. Okt 2016, 17:20 bearbeitet]
vanye
Inventar
#36 erstellt: 28. Okt 2016, 17:22
Einmal ein Zwischenstand zum Ausprobieren:

Trinity 15-8B
vanye
Inventar
#37 erstellt: 28. Okt 2016, 17:36
Für die Befestigung der Abdeckungen hat sich Herr Strehler etwas Besonderes einfallen lassen. Die Abdeckungen werden durch Magnete gehalten. Und die Haltemagneten sind in die Chassiskörbe integriert. Sie werden jeweils zwischen die kleinen schwarzen Halteschrauben eingeschraubt.

Hier der Mitteltöner mit der Hälfte der Magnete eingesetzt.

Trinity Halterung Chassisschutz
vanye
Inventar
#38 erstellt: 28. Okt 2016, 17:38
So, das war's von meiner Seite. Zum Abschluss noch einmal ein Bild des fertigen Lautsprechers.

lautsprecher_rechts_mitabde
Zaianagl
Inventar
#39 erstellt: 28. Okt 2016, 17:49
Vielen Dank für den Bericht!
Kyumps
Inventar
#40 erstellt: 28. Okt 2016, 18:07
Weist du zufällig wie der Erbauer das problem des spröden Furniers an den runden kanten gelöst hat?

Sieht man in den Führungen in den Sub Gehäusen das schwarze MDF oder wurde hier noch ein Gummimaterial oder sowas verarbeitet?


[Beitrag von Kyumps am 28. Okt 2016, 18:10 bearbeitet]
kinodehemm
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 28. Okt 2016, 18:14
Moin

garnicht mal richtig schlecht

Das ist halt der Unterschied zwischen basteln (bei mir) und bauen..

Was wiegen die Kleinen denn, fertig bestückt? Das geht doch langsam Richtung 3stellig
vanye
Inventar
#42 erstellt: 28. Okt 2016, 19:34

Kyumps (Beitrag #40) schrieb:
Weist du zufällig wie der Erbauer das problem des spröden Furniers an den runden kanten gelöst hat?

Mit viel Geduld, Liebe und Schweiß. Und wahrscheinlich einigen Flüchen.

Vielleicht möchte Herr Strehler auch noch selbst etwas dazu sagen und das eine oder andere Geheimnis preisgeben. Er ist zurzeit sehr eingespannt, liest hier aber ab und zu bestimmt mit.


Sieht man in den Führungen in den Sub Gehäusen das schwarze MDF oder wurde hier noch ein Gummimaterial oder sowas verarbeitet?

Da ist irgendein Filz-ähnliches Material verabeitet. Wenn Du bei den Fotos genau hinschaust, siehst Du die Klammern, mit denen es angetackert ist.
vanye
Inventar
#43 erstellt: 28. Okt 2016, 19:37

kinodehemm (Beitrag #41) schrieb:
Was wiegen die Kleinen denn, fertig bestückt? Das geht doch langsam Richtung 3stellig :)

Ich habe sie zwar nicht gewogen, aber ja, ich schätze mal, dass sich der Zeiger oberhalb von 100 Kilo einpendelt. Die Chassis und Weichen sind ja auch nicht gerade leichtgewichtig.
Nautilant
Stammgast
#44 erstellt: 28. Okt 2016, 23:29
Hallo zusammen,

also in den Nuten, in denen die Mittel-Hochtonabteile stehen, ist noch ein Antirutschgummi festgetackert. Dieser Gummi verhindert das Verutschen und entkoppelt natürlich noch einmal. Zum Gewicht: mit Sicherheit deutlich über 100kg. Aber die hohe Masse sorgt auch für einen satten Sound. Selbst bei hohem Pegel. Da zittert nichts!!! und so muß es sein!!!

Denn hier ein enorm wichtiger Merksatz für alle Selberbauer:

Alles, was mitschwingt, gibt einen Ton ab und verzerrt. Auch die Gehäusewände!!! Ob ihr es glaubt oder nicht! Wer ein, Verzeihung, " lummeliges" 0-8-15 Gehäuse mal gehört hat gegen ein wirklich sehr gutes Gehäsue mit identischer Chassisbestückung; der wird sich über die Klangunterschiede sehr wundern!!! Vor allem im Bass! Dann funktionieren große Bässe auf einmal und ganz plötzlich auch in kleinen Räumen! Ob ihr es glaubt oder nicht! Ich weiß es!

Darum so ein enormer Aufwand beim Gehäusebau!!

Klangstarke Grüße,

Axel!
.JC.
Inventar
#45 erstellt: 29. Okt 2016, 16:46
Hi Axel,


Nautilant (Beitrag #44) schrieb:
Ob ihr es glaubt oder nicht! Ich weiß es!


ich auch.

Hast Du die Einwinkelung zum Hörplatz akustisch (also per Hörtest mit Musik) gemacht ?
Den Fehler, des Nichteinwinkelns, sieht man auch öfters, als man glauben kann.

Viel Spaß noch mit deiner rundum schönen HiFi Anlage.
(der Winter kann kommen)


ps
das sind übrigens meine
Zaianagl
Inventar
#46 erstellt: 29. Okt 2016, 18:23
Ich glaub Axel ist der Gehäusebauer, und der Hörraum ist der von vanye...
vanye
Inventar
#47 erstellt: 29. Okt 2016, 18:49

Zaianagl (Beitrag #46) schrieb:
Ich glaub Axel ist der Gehäusebauer, und der Hörraum ist der von vanye... ;)

So ist es. Ob eingewinkelt oder nicht und wenn ja, wie viel, werde ich austesten, sobald ich wieder richtig hören kann.
Viper780
Inventar
#48 erstellt: 30. Okt 2016, 13:51

.JC. (Beitrag #45) schrieb:

Den Fehler, des Nichteinwinkelns, sieht man auch öfters, als man glauben kann.


Das kommt halt ganz auf die Lautsprecher drauf an, meine Little Princess wollen eigentlich nicht eingewickelt werden (sonst ist der Hochton etwas zu spitz) leider erfordert es die sehr bescheidene Aufstellung bei mir.
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