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Clearaudio Concept - schon alles eingestellt Plug & Play

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Musikfloh
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 19. Sep 2009, 21:42
http://www.dacapo-re...2D6SE9MAAAildqUAAAAA



Das Teil wird in der nächsten AUDIO getestet. Mal gucken, ob das wirklich so einfach läuft. Designmässig finde ich den Dreher schonmal sehr gelungen.
rorenoren
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 20. Sep 2009, 06:13
Moin,

erinnert mich an andere Dinge:



oder



Naja, ist halt alles Geschmackssache.

Nichts für ungut, das musste ich loswerden.


Gruss, Jens
CyberSeb
Inventar
#3 erstellt: 20. Sep 2009, 06:38


Ob der Pressholzteller den Temperaturen standhält? Ach ja, man zündet ihn direkt an ...
lini
Inventar
#4 erstellt: 20. Sep 2009, 08:26
Jens: *rofl*

Grüße aus München & vielen Dank für den herzlichen Sonntagmorgenlacher, den Du mir soeben beschert hast!

Manfred / lini
JKap
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 20. Sep 2009, 08:47
<Kaffeespuck>

Großartig

Grüße,

Jürgen
OSwiss
Administrator
#6 erstellt: 20. Sep 2009, 11:02

rorenoren schrieb:
Moin,
erinnert mich an andere Dinge...

GENIAL !!!

Gruß Olli.
freibürger
Inventar
#7 erstellt: 20. Sep 2009, 20:11
Jo, finds auch lustig!

Nur ist dem Fragesteller damit wenig geholfen.
Also Musikfloh, wenn ich dich richtig verstehe, bist du Einsteiger und suchst ein Gerät das du dir hinstellst und ohne lange Justierarien in Betrieb nehmen kannst.
Also:
- 1000 Tacken ist schon ne Stange Geld, für ein Einsteigergerät find ich es zuviel.
- Schau dich mal in der Preisklasse bis 500€ (incl. System) um.
- Kaufe dein Gerät bei einem gutem Fachhändler, denn der kann dir das System ebenso justieren.

Gruß Peter
Elos
Inventar
#8 erstellt: 20. Sep 2009, 20:15
Das Design des Plattenspielers ist super, war vorher garantiert eine Waage, fehlt allerdings das Display


[Beitrag von Elos am 20. Sep 2009, 20:19 bearbeitet]
Musikfloh
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 20. Sep 2009, 21:01

Also Musikfloh, wenn ich dich richtig verstehe, bist du Einsteiger und suchst ein Gerät das du dir hinstellst und ohne lange Justierarien in Betrieb nehmen kannst.

Nö, ich suche keinen Plattenspieler. CDs sind viel cooler
Ich finde nur das Konzept des Concept sehr interessant und wollte es hier zur Diskussion stellen.
torbi
Inventar
#10 erstellt: 20. Sep 2009, 21:37
N'Abend,

ich find das Konzept super. Das gabs früher auch schon, bei Braun. Da wurde im Werk bereits das Gegengewicht richtig eingestellt, sowie das Antiskating am Knopf richtig gedreht.

In der BDA stand dann sinngemäß: "Drehen Sie keine Knöpfe, fassen Sie nix an. Sie müssen nur noch das Gegengewicht aufstecken sowie den Nadelschutz hochklappen. Legen Sie den Teller auf, darauf eine LP, und es geht los".

Lg, Torbi
Musikfloh
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 27. Okt 2009, 19:29
Der Clearaudio Concept wurde zum Plattenspieler des Jahres gekürt.

www.clearaudio.de
http://awards.whathifi.com/winners/2009

Herzlichen Glückwunsch
rorenoren
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 27. Okt 2009, 20:33
Moin,

das "Konzept" haben andere lange vorher durchgeführt.

Auch heute gibt es in der untersten Dreherklasse (Dynavox, Elta, Dual (billigst) usw.) Geräte, die ohne jede Einstellung sofort betriebsbereit sind.
(auch wenn das Ergebnis enttäuscht)

Dass nun Clearaudio einen ähnlichen Weg bei hochwertigeren Geräten geht ist sicher anzuerkennen.

Ein besonders grosser Fortschritt oder ein Durchbruch ist das m.E. nicht.

Damit ist eine besondere Erwähnung und Auszeichnung m.E. nicht berechtigt.

Eine Auf- und Einstellung durch einen Händler vor Ort wäre für mich die bessere Lösung.

Das sichert Arbeitsplätze und ermöglicht kleineren bis mittleren Betrieben ein Überleben.

Dieses Konzept des fertig eingestellten Plattenspielers würde ich am ehesten mit Fast Food vergleichen.

Dass hier die Qualität der Geräte möglicherweise höher ist, als das o.g. Essen, spielt für meine Betrachtung keine grosse Rolle.

Alles muss in kleinen Portionen mundgerecht, am besten vorgekaut und vorverdaut, dargereicht werden.

Am besten ohne dabei einen anderen Menschen zu Gesicht zu bekommen oder gar nachdenken zu müssen.

Bestellung im Internet, Bezahlung per Kreditkarte, Liefrung durch anonymen Paketdienst, der auch beim Nachbarn abgibt.

Für mich ist das der Weg, unmündige Bürger zu erzeugen, die sich jeden Sch.... vormachen lassen, bzw. mit sich machen lassen.

Irgendwann brauchen die Bürger Hosenanziehautomaten, weil sie nicht mehr in der Lage sind, sich selbst anzukleiden.

Vielleicht in diesem Zusammenhang etwas zu weit ausgeholt und übertrieben schwarzgemalt, aber durchaus nicht ohne Verbindung zur Realität.


Jeder muss selber wissen, was er tut oder kauft, das ist völlig OK.

Aber vielleicht schadet es nicht, sich vorher über sein Tun Gedanken zu machen.

Gruss, Jens,

der übrigens mindestens die Einstellung von Auflagegewicht und Antiskating nachprüfen würde.



Zusatzfrage:

wo werden diese Geräte hergestellt?


Edit:

ich nehme mich selbst bei dieser Kritik nicht aus......


[Beitrag von rorenoren am 27. Okt 2009, 20:35 bearbeitet]
lini
Inventar
#13 erstellt: 27. Okt 2009, 21:35

rorenoren schrieb:
(...) Dass nun Clearaudio einen ähnlichen Weg bei hochwertigeren Geräten geht ist sicher anzuerkennen.

Ein besonders grosser Fortschritt oder ein Durchbruch ist das m.E. nicht. (...)


Tun sie das denn erst jetzt? Irgenwie hab ich noch was in Erinnerung, dass es den Emotion auch schonmal als Komplettpaket gab. Aber vielleicht war der noch nicht komplett voreingestellt...

Grüße aus München!

Manfred / lini
rorenoren
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 28. Okt 2009, 06:38
Moin Manfred,

das weiss ich nicht.

Nur, dass die Einstellung von AS und AK selbst von völligen "Dummies" innerhalb von wenigen Minuten erlenbar und nachvollziehbar ist.
(zumindest, wenn diese zuvor in der Lage waren, das Geld für dieses Gerät selbst zu verdienen)

Ich weiss zum Glück nicht, in wieweit das Gerät mit sämtlichen montierten Teilen versandt wird, aber egal wie gut gesichert, dürfte der Teller auf dem Lager Letzteres nicht unbedingt verbessern, wenn Post und Co damit herumwerfen.

M.E. ein Werbegag für Menschen, die sich davor fürchten, einige wirklich einfache Handgriffe selbst erlernen zu müssen.

Vermutlich sind es dieselben Menschen, die nachher mit der Bedienung dieses nicht vollautomatisch arbeitenden Gerätes überfordert sind.

Da bleiben dann noch die kleinen Dual, an denen nichts einstellbar ist, vermutlich lediglich der (Papp-) Teller aufgelegt weren muss.
(aber Vollautomatik)

Papp, Plug and Play.

Übrigens fällt mir gerdae auf, dass auf dem Bild ganz am Anfang, der Tonabnehmer fast ganz gerade unter der Headshell, bzw. Diesellbe gerade sitzt.

Ist das so korrekt?

Ich hatte immer gedacht, er müsste je nach Arm etwas in Richtung Platte angewinkelt/gedreht sein.)
(Tracking)

Manche DJ- Dreher haben das aber ähnlich ausgeführt.

Auf Antiskating kann dann ja verzichtet werden.

Naja, vielleicht ist es eine Grafik und kein Foto.

Was soll´s verkauft sich bestimmt blendend, das Ding.

Gruss, Jens
jotpewe
Stammgast
#15 erstellt: 28. Okt 2009, 07:33
Laut Bedienungsanleitung (nachzulesen auf der Hersteller-Webseite) ist der Plattenspieler lediglich voreingestellt, was aber nicht bedeutet, dass man da - wie bei den wirklich billigen Plastik-Plug-And-Play-Fräsen - nichts mehr einstellen kann. Man muss es werkseitig nicht tun, kann es aber machen (lassen).

Insofern (falls der wirklich heile ankommt) ein interessantes Konzept, zumal man zur Inbetriebnahme nur drei Klebestreifen entfernen, den Plattenteller (richtig herum) auflegen und den Spieler mit beiligender Wasserwaage plan aufstellen muss. Dann noch Stecker in die Dose, Anschluss an den (Vor-)Verstärker und los geht's...

Hat was.
torbi
Inventar
#16 erstellt: 28. Okt 2009, 16:50
Also ich finde auch, dass das was hat. Vielleicht wirklich was für Leute, die den Plattenspieler nicht zum Frickeln, sondern zum Musikhören kaufen Das gibt dem ganzen etwas Selbstverständliches. Und - irgendwann fängt man ja doch an zu fummeln

Wie ich oben schon schrieb, das hat Braun damals auch gemacht (Modelle der 550er-Serie): Da wurde das Gegengewicht nur aufgesteckt (Rädchen standen schon richtig), Antiskating und Auflage waren schon korrekt bei 1g. Das ganze Gerät war mit seiner Sensorsteuerung der Armbewegung und der Automatik auf "Idiotensicher" ausgelegt - finde das sehr bequem, heute noch.

Und die Teile waren ebenfalls nicht ganz billig, so um die 1000 Mark. Gute Qualität und Komfort müssen sich ja nicht ausschliessen Insofern - ein Schritt in die richtige Richtung..

Lg, Torbi
lini
Inventar
#17 erstellt: 28. Okt 2009, 21:44
Jens: Hmja, der gerade Tonabnehmer hat mich auch amüsiert - allerdings sieht mir das Ganze sowieso mehr nach einem gerenderten Bild als nach einem echten Foto aus...

Grüße aus München!

Manfred / lini
jotpewe
Stammgast
#18 erstellt: 29. Okt 2009, 07:36
Im Video, welches man auf der Hersteller-Webseite sehen kann, sieht man dann, dass der Tonabnehmer im original schon 'korrekt' eingesetzt ist, anders, als es die Bilder vermuten lassen...
hangman
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 29. Okt 2009, 08:04
ein plattenspieler an dem nix zu drehen und zu tüfteln ist, hat den gleichen sterilen charme wie jeder cd-player...

heute ist die platte nicht tonträger-medium nr1, sprich ein nischenprodukt für enthusiasten oder hobbyisten, und von denen wird sich nur ein kleiner teil für sowas begeistern können.

wäre die platte das medium mit dem größten marktanteil, also genutzt von hinz und kunz, wärs wohl ne sinnvolle sache für die leute,
die einfach nur musik hören wollen und sich nicht mit irgend ner technischen shice auseinandersetzen möchten.

aber wie oben schon erwähnt: das gabs damals (genau aus dem grund) auch schon...
rorenoren
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 29. Okt 2009, 18:15
Moin,

man kann ja dran herumdrehen, aber man muss nicht.

Ist halt merkwürdig, dass ein voreingestelltes Auflagegewicht plus Antiskating als so grossartige Neuerung gepriesen wird.

Im Grunde wäre ja nichts dagegen einzuwenden.
(wenn sich meine Äusserungen auch anders anhören)

Die Justage des Systems nach Schablone ist ja bei "fertigen Plattenspielern" (z.B. Pro-Ject) eh nicht notwendig.

Damit beschränkt sich die Einstellung auf AS und AK.

Diese beiden Einstellungen kann nun wirklich jeder begreifen, oder?

Telleraufsetzen und Riemenauflegen dürfte da anspruchsvoller sen.

Nagut, genug gemeckert.....

Gruss, Jens
freibürger
Inventar
#21 erstellt: 29. Okt 2009, 22:24

rorenoren schrieb:
Moin,

man kann ja dran herumdrehen, aber man muss nicht.

Ist halt merkwürdig, dass ein voreingestelltes Auflagegewicht plus Antiskating als so grossartige Neuerung gepriesen wird.

Im Grunde wäre ja nichts dagegen einzuwenden.
(wenn sich meine Äusserungen auch anders anhören)

Die Justage des Systems nach Schablone ist ja bei "fertigen Plattenspielern" (z.B. Pro-Ject) eh nicht notwendig.

Damit beschränkt sich die Einstellung auf AS und AK.

Diese beiden Einstellungen kann nun wirklich jeder begreifen, oder?

Telleraufsetzen und Riemenauflegen dürfte da anspruchsvoller sen.

Nagut, genug gemeckert.....

Gruss, Jens


Jo, ich verstehe das gehype auch nicht. Wie ich schon schrieb, wird dir jeder gute Händler jeden bei ihm gekauften Dreher auf Plug`n`Play einstellen.
So what?

Gruß Peter
Musikfloh
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 14. Nov 2009, 10:40
In der neuen "LP" wird das Teil auch besprochen.

http://www.lloxx.de/testberichte/heft-downloads/lp.html
Ungaro
Inventar
#23 erstellt: 19. Dez 2009, 21:46
Hallo!

Gibt es was neues bezüglich Clearaudio Concept? Hat sich jemand so ein Plattenspieler gekauft?
Wie sind die Erfahrungen?

Ich musste leider vor kurzem mein Michell Gyro verkaufen, aber ich brauche unbedingt bald einen neuen Dreher und ich finde den Clearaudio, so vom Aussehen her, ganz sympatisch.

Schöne Grüsse
Anton
Jazzy
Inventar
#24 erstellt: 19. Dez 2009, 22:27
Nicht so optimal ist allerdings die magnetische Lagerung des Tonarms.Da verändert sich die Auflagekraft bei jedem Hoppler der Platte,auch 120 bis 200g-Scheiben werden da Probleme machen.Geometrisch ist das ja auch nicht korrekt.
Ungaro
Inventar
#25 erstellt: 19. Dez 2009, 22:32
Entschuldige meine Unwissenheit....


Jazzy schrieb:
Nicht so optimal ist allerdings die magnetische Lagerung des Tonarms.Da verändert sich die Auflagekraft bei jedem Hoppler der Platte,auch 120 bis 200g-Scheiben werden da Probleme machen.Geometrisch ist das ja auch nicht korrekt.


Was bedeutet das genau?

Schöne Grüsse
Anton
doppelkopf0_1
Stammgast
#26 erstellt: 20. Dez 2009, 11:46
Ja , erklär mal !
Jazzy
Inventar
#27 erstellt: 20. Dez 2009, 21:09
Der Tonarm ist unten mit Faden gelagert,oben mit Neodymiumpillen.Du hast also bei vertikaler Bewegung immer eine Magnetkraftänderung,außerdem variiert der Lagerpunkt stets etwas,ein Magnet ist ja kein absolut fester Lagerpunkt wie bei Kardanischer Lagerung.Also sehr präzise ist das ganze nicht.
doppelkopf0_1
Stammgast
#28 erstellt: 21. Dez 2009, 14:58

Du hast also bei vertikaler Bewegung immer eine Magnetkraftänderung,außerdem variiert der Lagerpunkt stets etwas


Wenn man es schlecht konstruiert schon , aber wenn man sich ein wenig Mühe gibt nicht !

Es ist etwas tricky , deshalb ist z.B. der Schroederarm (gleiches Prinzip nur umgedreht ) so schwer zu clonen , obwohl Frank Schroeder gern selbst Details dazu verrät .

Etwas unpräzises aus dem Hause Clearaudio hab ich auch noch nicht gehabt (bin nicht verwandt oder am Umsatz beteiligt , nichtmal Fan der Firma !) .
Ungaro
Inventar
#29 erstellt: 22. Dez 2009, 08:01

Jazzy schrieb:
Der Tonarm ist unten mit Faden gelagert,oben mit Neodymiumpillen.Du hast also bei vertikaler Bewegung immer eine Magnetkraftänderung,außerdem variiert der Lagerpunkt stets etwas,ein Magnet ist ja kein absolut fester Lagerpunkt wie bei Kardanischer Lagerung.Also sehr präzise ist das ganze nicht.


Vielen Dank für die Auf- bzw. Erklärung!
Habe dazu auch ein Bild im Net gefunden.....



Und noch ein Video, ab 1:25 sieht man den Tonarm ziemlich genau.

Sieht wirklich....... ...... interessant aus.

Es würde mich sehr freuen wenn sich jemand melden würde der bereits so ein Plattenspieler besitzt.

Schöne Grüsse
Anton


[Beitrag von Ungaro am 22. Dez 2009, 08:11 bearbeitet]
Musikfloh
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 22. Dez 2009, 12:14
Hallo Anton,

im Analog-Forum gibt es den einen oder anderen Erfahrungsbericht zu lesen.


Klaus
AnnoDomini87
Stammgast
#31 erstellt: 22. Dez 2009, 19:47
Das größte Manko ist, dass sich die Auflagekraft mit der Plattendicke ändert
Jazzy
Inventar
#32 erstellt: 22. Dez 2009, 21:29


Der Pfeil zeigt auf den virtuellen Lagerpunkt.Der Arm kippt oben also vor und zurück.
Ungaro
Inventar
#33 erstellt: 23. Dez 2009, 08:45
Hallo!

@Klaus: Danke, ich werde dann später dort reingucken.

@Jazzy: Vielen Dank! Nachdem ich das Video sah weiss ich wovon Du redest. Der Tonarm wackelt hin und her, sieht wirklich nicht sehr vertrauenswürdig aus......
Aber ich nehme an, die bei Clearaudio wissen schon was sie tun, oder?

Schöne Grüsse
Anton
doppelkopf0_1
Stammgast
#34 erstellt: 23. Dez 2009, 10:26
Tach Sven.


Der Pfeil zeigt auf den virtuellen Lagerpunkt.Der Arm kippt oben also vor und zurück.


Wenn die Befestigung des Fadens zentral im Armrohr liegt , und dieser "virtuelle Lagerpunkt" nur die Austrittsöffnung des Fadens darstellt , dann kippt nichts . Tut es bei Einpunktlagerung ja auch nicht .
Klimperheinz
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 11. Jan 2010, 00:29
Hallo,

seit 28.12. spielt er bei mir . Als Vergleich dienten ein Tangentialdreher aus DDR Produktion mit Tesla MM-System und ein JVC 350 bk. Beide Altdreher zeichnen bei klassischer Musik ein etwas diffuses Klangbild, wenig Klarheit, begrenzte Höhen und geringe Ortbarkeit der Instrumente.
Der Concept sielt sie an einer magnat MC1 locker an die Wand. Auflösung, Bühnentiefe und gerade der Klang von Violinen sind um Welten besser. Endlich wieder gute Schallplatten hören. Nur in den Höhen kreischen auch manch alte Platten und meine Aufstellung auf einem Holzschrank auf den 3 Spikefüßen überträgt den Trittschall des Trockenbaubodens direkt.

So, dass in Kürze zum Clearaudio Concept.
Grüße Jo
Michael_KR
Stammgast
#36 erstellt: 19. Jan 2010, 22:55

Klimperheinz schrieb:
Hallo,
seit 28.12. spielt er bei mir . Als Vergleich dienten ein Tangentialdreher aus DDR Produktion mit Tesla MM-System und ein JVC 350 bk. Beide Altdreher zeichnen bei klassischer Musik ein etwas diffuses Klangbild, wenig Klarheit, begrenzte Höhen und geringe Ortbarkeit der Instrumente.
Der Concept sielt sie an einer magnat MC1 locker an die Wand. Auflösung, Bühnentiefe und gerade der Klang von Violinen sind um Welten besser. Endlich wieder gute Schallplatten hören. Nur in den Höhen kreischen auch manch alte Platten und meine Aufstellung auf einem Holzschrank auf den 3 Spikefüßen überträgt den Trittschall des Trockenbaubodens direkt.
So, dass in Kürze zum Clearaudio Concept.
Grüße Jo

Herzlichen Glückwunsch zu diesem Plattenspieler! Ich pers. finde, dass der Concept sehr gut aussieht. Klar strukturiert und nicht so verspielt wie andere Konkurrenzprodukte. So, das musste mal gesagt werden
Ist es ein Concept mit dem Standard-Tonabnehmer? An welchen Boxen wurde gehört?

Bzgl. des Trittschalls: Es gibt ne Menge an Zubehörteilen. Von einfachen Pucks/Spikes/Gerätefüßen (z.B. SSC Netpoint 100 - 4er Set für 75,- €) über Plattendreher-Basen bis hin zu Wand-Klapptischen. Phonophono, on-off-hifi etc. bieten da einiges.
Gute Infos auch immer beim Frank:
Plattendreher Zubehör
Gruss Michael
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