plattenspielerkauf

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blumen-kind
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 10. Mrz 2010, 10:40
Hallo zusammen,
bin auf der suche nach einem günstigen Plattenspieler,
für ca.100€.
Dachte so an Pro-ject,Technics Direktantriebler,Rega
Bitte kein Thorens,außer TD318,320 oder 170.
Kann mir da jemand Helfen?
Auf ebay gibts nix gescheites.
Grüße Das Blumen-kind
dobro
Inventar
#2 erstellt: 10. Mrz 2010, 12:50
Hallo,

bei deinen Wünschen, wird es wohl bei einem Technics-DD bleiben für 100 €. Alle anderen Modelle werden i.d.R. zum Teil deutlich höher gehandelt.

Im dual-board wird gerade dieses empfehlenswerte Modell angeboten:

Dual CS 604 mit DMS240E und defekter Nadel DN241

Es soll 39 € zzgl. Versand kosten. Eine neue Nadel solltest du hier:

http://www.williamth...-69-112_p2311_x2.htm

bekommen. Für insgesamt 70 € hättest du dann einen ordentlichen Plattenspieler. Falls du noch einen Adapter DIN auf Cinch benötigst, bekommst du den auch im gut sortierten Internet-Elektrohandel.

Gruß
Peter
blumen-kind
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 10. Mrz 2010, 18:38
Hallo,
danke für die rasche Antwort,
Technics DD klingt super.Was meinst Du welches Modell?
Hab schnon mehrere beobachtet sl-1300, sl 1400 und sl-1500
gingen für über 130€ raus.1210 wäre der hit.
Bräuchte irgenwas schweres,was hälst du von pioneer PL-71?
Dual ist net so mein Ding.
Aber trotzdem merci.
Grüße Blumen-kind
directdrive
Inventar
#4 erstellt: 11. Mrz 2010, 10:10
Moin blume-kind,

tja, das sind fromme Wünsche, ein guter Technics SL-1210 kostet 250,- €, 100,- für einen intakten Pioneer PL-71 sind ebenfalls eine unrealistische Preisvorstellung.
Wenn eBay nix für Dich ist, versuche hier im Forum oder in Kleinanzeigen einen Technics SL-1300, 1400 oder 1500er zu bekommen. Wenn's nicht eilt: zum Sommer sinken die Presie erfahrungsgemäß - auch bei eBy.

Grüße, Brent
dobro
Inventar
#5 erstellt: 11. Mrz 2010, 10:11
Hallo,

wenn du die augenblicklichen ebay-Aktionen meinst (PL-71, 3000), dann kannst du getrost siamac hier im Forum anschreiben. Der hat die Anzeigen gestartet. Der PL-71 ist alt, funktioniert nicht mehr so richtig, hat einen tollen Tonarm und ja, ich habe ihn auch in der Beobachtung. Als Neuling würde ich allerdings eher den voll funktionsfähigen 3000er nehmen:

http://cgi.ebay.de/P...?hash=item2a05588c24

Die von dir genannten Technics-Modelle werden zu teuer sein. Wenn sie es nicht sind, haben sie sicherlich einen Schaden, vor allem ein 1200/1210er.

Hier vielleicht noch eine Empfehlung:

http://cgi.ebay.de/w...geName=STRK:MEWAX:IT

Schau vielleicht auch einmal hier:

http://www.analog-revival.de/index-Dateien/Page848.htm

Gruß
Peter


[Beitrag von dobro am 11. Mrz 2010, 10:16 bearbeitet]
blumen-kind
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 12. Mrz 2010, 01:22
Danke euch für die vielen Zuschriften.
Den Rega schau i au grad an und ein Pro-ject häts heut für 82€
gegebem.
Habe einen sl 3210 für 30€ entdeckt,was hält ihr von dem?
Oder omnitronic dd2250,der sei angeblich klanglich gut.
Der klang ist mir sehr wichtig habe daheim no nen alten siemens mit riemen,den würde ich hergeben.hab no eine omb 10 und eine at95 für meinen zukünftigen welche meint ihr ist besser?
grüße
das Blumen-kind
Wuhduh
Inventar
#7 erstellt: 12. Mrz 2010, 01:55
Nabend !

Guterhaltene, funktionstüchtige REGA gibt es ooch nicht für lau !

Einsteiger-Pro-Ject ? Nun ja ...

Omnitronic + Reloop ?

MfG,
Erik
rorenoren
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 12. Mrz 2010, 02:53
Moin,

mir würde als erstes Gerät ein (gebrauchter) Technics einfallen.

Dabei würde ich persönlich darauf achten, dass er Direktantrieb hat und eine SME kompatible Headshell.
(so wie beim SL121oder 1200 MKxxxx, kein T4P Stecksystem)

Die Riementriebler sind meist mit billigeren Armen ausgerüstet und m.E. nicht so empfehlenswert.
(Ausnahmen gibt es immer)

Noch billig sind da z.B. SL-D2 und SL-D3.
(Letzterer ist ein Vollautomat, sonst gleich)

Solide Dreher mit ordentlichem Arm und hervorragendem Antrieb.

Viel mehr muss nicht sein.

Das Gehäuse ist zwar aus Plastik, aber sehr stabil und resonanzarm.
(Kunststeinbodenplatte)

Wenn das originale System "Technics 270C" montiert ist, tut´s eine neue Nadel.
(es passt die für das Nagaoka 321be und kostet ca 30 Euro)

Da gibt es noch mehr "unentdeckte Technics", die für relativ wenig Geld den Besitzer wechseln.

Technics an sich ist zwar schon etwas teurer, aber die genannten Dreher dürften so ca. um die 50-70 Euro zu bekommen sein.

Diese Geräte sind sicher besser als irgendwelche Neugeräte unter ca 400 Euro.
(bei denen meist noch ein besseres System dazugekauft werden muss)

Diesen ganzen Reloop-, Omnitronic- und Ixion- Kram (oder so), sowie ähnliche Dj- Dreher würde ich ignorieren.

Zu gross ist das Risiko, sich teuren Elektroschrott in die Bude zu holen.
(wenn es dem Vernehmen nach auch durchaus brauchbares Zeug von denen geben soll)

Gruss, Jens
directdrive
Inventar
#9 erstellt: 12. Mrz 2010, 11:16

Diesen ganzen Reloop-, Omnitronic- und Ixion- Kram (oder so), sowie ähnliche Dj- Dreher würde ich ignorieren.

Zu gross ist das Risiko, sich teuren Elektroschrott in die Bude zu holen.
(wenn es dem Vernehmen nach auch durchaus brauchbares Zeug von denen geben soll)


Tatsächlich gibt es das, aber auch diese Geräte (Reloop RP-6000, Sync XTRM-1, Omnitronic DD-5250, diverse Stanton, KAM etc.) starten neu bei ca 350,- € und werden gebraucht kaum günstiger angeboten, minimal 200,-, eher 250,-. Sind also keine Alternative im angepeilten Preisbereich.

Grüße, Brent
blumen-kind
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 24. Mrz 2010, 12:05
Hallo,
nach langem suchen habe ich endlich einen vernünftigen Plattenspieler gefunden, einen Technics SL-Q2 für 50€.
Nun stellt sich mir die Frage welches System ich habe folgende zur verfügung.
AT13EaV oder OMB 10.Welches meint Ihr ist das bessere.
Ich damit Floyd, John lord und so hören.
Als zubehör stehen Pro-ject Phonobox II und HK680.
Kabel Straightwire Rabsody.Das Original Cinch kommt weg und es kommen Buchsen dran.
Grüße Das Blumen-kind
blumen-kind
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 24. Mrz 2010, 12:09
Ah no was welches Gewicht soll ich einstellen
kölsche_jung
Inventar
#12 erstellt: 24. Mrz 2010, 12:13

blumen-kind schrieb:
...Das Original Cinch kommt weg und es kommen Buchsen dran.
Grüße Das Blumen-kind

achte beim Umbau bitte auf die kabelkapazität. Mit falscher kapazität kann es recht schnell dumpf klingen ... Kabel müssen bei Phono in den elektrischen werten passen.
... trotz "toller HighEnd-Namen" klingt eine fehlanpassung scheiße.


edit: gewichtseinstellung hängt vom Tonabnehmer ab.


klaus


[Beitrag von kölsche_jung am 24. Mrz 2010, 12:15 bearbeitet]
blumen-kind
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 24. Mrz 2010, 12:21
Hallo,
danke für den Tip der Tolle Highend Name kostet 500DM der Meter und klingt hammer.Damit hört man auch die Schwächen z.B einer CD, habe es vor ca 16 Jahren gekauft, war das Passende kabel zu meiner damaligen anlage.(Kenwood DP7060 und HK680)
Hast nich noch vielleich nen Rat zum TA?
Grüße
*-JP-*
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 24. Mrz 2010, 12:36
Also an sich spielt das AT13EaV einige Ligen über dem OMB10, aaaber:

Es gibt keine Originalnadeln mehr neu zu kaufen fürs AT, sondern nur noch NOS, wenn man welche findet. Es gibt gute Nachbaunadeln, aber leider noch mehr Mist, so das man da evtl. auch eine Menge Geld ausgeben muss, um eine vernünftige zu finden.

Dazu kommt dann noch, evtl. bist du einfach kein AT Hörer. Das ist einfach auch eine Frage des Geschmacks.

Zum Kabel, das lässt sich auf zwei Wörter zusammenfassen: Lass es !

Technics hat sich schon Gedanken gemacht, welches Kabel sie verbauen. Das ist ein sehr gutes, vernünftig geschirmtes Kabel mit passender Kapazität. Ist dein High-End Kabel denn überhaupt für Phono geeignet? Sprich niedrige Kapazität (max 100pf pro Meter).

Buchsen kannst du machen, bringt aber eigtl. nichts. Du hast nur eine Kontaktsstelle mehr, die u. Umständen Probleme bereiten kann.

Zur Einstellung des Gewichts:

Erst Antiskating und Auflagekraft auf 0 Stellen, und den Arm so ausbalancieren, das er schwebt, und nicht hoch oder runter sackt. Das machst du mit dem Gegengewicht hinten.

Dann Auflagekraft einstellen, AS auf den gleichen Wert. Da folgst du den Angaben die vom Hersteller vorgegeben sind.

Bei dem ganzen muss der TA natürlich schon am Arm sein.

Gruß,

Jakob
kölsche_jung
Inventar
#15 erstellt: 24. Mrz 2010, 12:44

blumen-kind schrieb:
... Tolle Highend Name kostet 500DM der Meter und klingt hammer....

naja über Kabelklang kann man ja streiten ... insoweit empfehle ich mal weitergehende Lektüre insbesondere den KABELRECHNER.

Bei Phono (und nur da) ist es jedoch tatsächlich so, dass es ein Wechselspiel zwischen den (durchaus unterschiedlichen) technischen Werten von Tonabnehmer, Kabel und Entzerrer gibt. Lässt sich aber alles berechnen.

Was die Auswahl eines passenden Tonabnehmers angeht, der muss zum Tonarm passen, da kommt es auf die eff. Tonarmmasse, das Gewicht des TA und die Nadelnachgiebigkeit (compliance) an. Auch das lässt sich berechnen.
Da ich den Plattenspieler nicht kenne, bzw, mir die Daten des Arms nicht vorliegen, kann ich da nix zu sagen.

ich würde mal warten bis Hörbert vorbeikommt oder ihn mal anschreiben ... dessen Rat ist ne Menge wert
(manchmal kommt es mir vor, als ob der fast jeden Plattenspieler kennt)

klaus
blumen-kind
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 24. Mrz 2010, 12:51
Hallo,
Deine Argumente sind überzeugend und deshalb werde ich es auch so machen der AT war schon beim Technics dabei und kann somit dazu nichts sagen.
Wer oder was ist deiner Meinung nach ein At- hörer?
Musik mäßig oder Klanglich?
Für m,ich ist der Klang das wichtigste(keine Bassanhebung oder)Puristisch muß es sein und präzise,ich will schwächen hören und die kleinste feinheit.
Das ist mein hobby seit 22 Jahren
Danke für den Rat
grüße
lunatic303
Stammgast
#17 erstellt: 24. Mrz 2010, 14:03
Hallo,

man sagt den AT-Systemen nach, sich durch eine eher helle klangliche Abstimmung auszuzeichnen. Wenn der Rest der Kette nun auch hell bzw. analytisch abgestimmt ist, kann das vielleicht zu viel werden, aber das ist zum größten Teil wohl Geschmackssache. Probier am besten beide Systeme aus..

Grüße,

Patrick
rorenoren
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 24. Mrz 2010, 14:59
Moin,

ich habe das AT hier und finde es nicht schlecht.

Es ist m.E. nicht gar so hell abgestimmt wie das AT95 zum Beispiel.

Die Abtastung des AT13EaV ist gut, und es verzerrt nicht hörbar.

Es gibt aber durchsichtiger klingende Systeme, und die räumliche Abbildung geht auch besser.
(gilt nur für mich und an meiner Anlage)

Es gibt das AT13EaX noch als NOS beim Thakker.

Dort kostet es um 100 Euro.

Es ist auf jeden Fall besser als das OMB10.

Inwieweit beide Systeme mit ihrer relativ hohen Nadelnachgiebigkeit zum "nicht leichten" Technics Arm passen, weiss ich nicht.

Meist ist aber diese Kombination unkritischer als andersherum.
(leichter Arm, harte Nadelaufhängung)

Das Kabel würde ich nicht umbauen, es sei denn, es ist defekt.

Du weisst nicht, was für eine Kapazität dein neues Kabel hat.

Gerade das AT13 war bei mir das System, bei dem die Kapazität den stärksten Einfluss auf den Klang hatte.
(bei anderen Systemen fast Null)

Das kann klanglich in die Hose gehen.

Bei Buchsen hasz du natürlich die Möglichkeit, tausende Kabel auszuprobieren.
(was m.E. eher sinnlos ist)

Gruss, Jens
baerchen.aus.hl
Inventar
#19 erstellt: 24. Mrz 2010, 15:23

rorenoren schrieb:

Das Kabel würde ich nicht umbauen, es sei denn, es ist defekt.

Du weisst nicht, was für eine Kapazität dein neues Kabel hat.


Ja, technisch ist ein Umbau ohne Defekt nicht notwendig. Aus optischen gründen kommt ein Terminal und "schönes" Kabel sicher nicht schlecht...... wobei ein "gutes" Phonokabel nicht teuer sein muss. Ein sehr gutes Phonokabel ist z.B. das gute alte Oehlbach NF1 mit einer Kapazität von nur 59 pf/m
Gelscht
Gelöscht
#20 erstellt: 09. Mai 2010, 07:52

rorenoren schrieb:
Moin,

ich habe das AT hier und finde es nicht schlecht.

Es ist m.E. nicht gar so hell abgestimmt wie das AT95 zum Beispiel.

Die Abtastung des AT13EaV ist gut, und es verzerrt nicht hörbar.

Es gibt aber durchsichtiger klingende Systeme, und die räumliche Abbildung geht auch besser.
(gilt nur für mich und an meiner Anlage)

Es gibt das AT13EaX noch als NOS beim Thakker.

Dort kostet es um 100 Euro.

Es ist auf jeden Fall besser als das OMB10.

Inwieweit beide Systeme mit ihrer relativ hohen Nadelnachgiebigkeit zum "nicht leichten" Technics Arm passen, weiss ich nicht.

Meist ist aber diese Kombination unkritischer als andersherum.
(leichter Arm, harte Nadelaufhängung)

Das Kabel würde ich nicht umbauen, es sei denn, es ist defekt.

Du weisst nicht, was für eine Kapazität dein neues Kabel hat.

Gerade das AT13 war bei mir das System, bei dem die Kapazität den stärksten Einfluss auf den Klang hatte.
(bei anderen Systemen fast Null)


Gruss, Jens


Mal eine kleine Nachfrage

Mit welcher Kapazität betreibst du das AT13EaV. Ich betreibe es derzeit mit 80 pF am umgebauten Sony TA-FA3ES MM-Phono. Kanel ansonsten üblich 120 pF + 30 pF Innneverkabelung am DUAL 510 macht 150 pF + der genannten 80 pF am Phono dürften das ungefähr 230 pF Anschlusskakazität sein. Bin eigentlich ganz zufrieden damit. Liegt auf jeden Fall vor der Shure V15III/Jico Kombination.
rorenoren
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 09. Mai 2010, 08:30
Moin,

ich betreibe es (wenn auch selten) an 47pF plus Kabelkapazität.
(Letztere unbekannt, aber niedrig, vielleicht 40pF)

Der Einfluss der Kapazität zwischen 500pF und 47pF (umschaltbar zw. 47, 147 und 500pF) war hörbar, aber nicht so bedeutend, dass der Klang in einer Einstellung schlecht wurde.

Der Hochtonbereich wurde minimal mehr oder weniger betont.


Das V15III mit Jico oder DN325 klingt aber bei mir doch noch erheblich besser.

Auflösung, räumliche Abbildung und Abtastfähigkeit (Verzerrungsarmut) sind einfach fantastisch.
(und m.E. deutlich besser als beim AT)

Im Hochton und in der Räumlichkeit kommt das Ortofon MC20 da heran, klingt aber im Bass für meinen Geschmack etwas zu dünn.
(an Sony HA-T10 Übertragern, sowie an 1kOhm Röhren- MC- Pre)

Ich habe aber keine High-End Anlage und kann nur den Klang in meinem "Setup" beschreiben.

Es kann anderswo auch ganz anders klingen.

Das AT13 würde ich für seinen Preis (100 Euro) als gut bezeichnen, aber nicht als Schnäppchen.

Es liegt irgendwo im Mittelfeld meiner kleinen Systemsammlung.
(die abgesehen vom MC20 und V15III keine teuren/hochwertigen Systeme enthält, aber trotzdem oft grossen Spass macht)

Ein Denon DL110 (ca 90 Euro) oder DL103 (ca 140 Euro, meins gab´s noch für 120 Euro) gefällt mir z.B. schon besser.
(habe das DL110 erst vor einigen Wochen bekommen)

Aber es kommen halt jede Menge Faktoren zusammen, die den Klang kaum vorherbestimmbar machen.
(Tonarmmasse, Resonanz des Plattenspielergehäuses, Aufstellung, Vorstufe, Lautsprecher, Raum, Ohren, Geschmack)

Es ist also durchaus möglich, dass ein System dem Einen hervorragend gefällt, dem Anderen hingegen gar nicht.

Ich bin auch kein Spezialist, kann nur von meinen Erfahrungen berichten.

Gruss, Jens
Gelscht
Gelöscht
#22 erstellt: 09. Mai 2010, 08:55
Ja, ich hab auch nur so die übliche kleine Systemsammlung als da wären DMS220, DMS 240, ortofon FF15DMKII, Shure M95ED, Shure M75/Cleorek, ortofon M20E, Shure V15II/Jico, AT13EaV.

Werd mich wohl mal noch intensiver mit dem Vergleich AT13Eav mit Shure V15III/Jico auseinander setzen müssen. Vor allem warum ich das genau umgekehrt höre. Ich war allerdings von Anfang an von der Kombination nicht so begeistert. Vieleicht auch weil ich gemessen am Gesamtpreis der Kombination (Ca. 130 EUR) den deutlichen Abstand noch nicht zu erkennen vermochte. Für mich neigt das Shure V15/III im Rock/Pop bereich etwas zu Langeweile auf hohem Niveau. In diese Kerbe schlägt m.E. das AT13EaV.

Der Preis beim Thakker ist m.E. schon etwas anspruchsvoll. Ich konnte in der Bucht unlängst zwei NOS AT13EaV für den gleichen Pries ergattern und habe den Kauf bis jetzt noch nicht bereut. Ich hatte zuvor beim o.g. Händler mal 79,-- EUR für das Teil angeboten. Es wurde mir aber dort mitgeteit, dass dies ein durchaus marktgängiger Preis sei. Nun ist das auch schon wieder ne ganze Weile her und das Teil liegt immer noch dort....Naja wird sich schon mal einer finden. Schlecht ist das System ja wie schon geschrieben nicht.

Ein Denon MC wär natürlich auch mal was. Allerdings dann ein High Output da der MC am Sony TA-FA3ES doch qualitativ ein wenig hinterherhinkt.

Gruss, Martin
rorenoren
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 09. Mai 2010, 09:09
Moin,

von der "Langeweile" beim V15III habe ich auch schon gelesen.

Es klingt in der Tat sehr sauber und fein, im Hochton eher dezent.

Das mag je nach Anlage etwas müde klingen.

Mein Denon DL103 klingt fetziger, aber lange nicht so fein.

Bei Rock gefallen mir beide gleichgut, denn das Shure klingt halt "schöner", das Denon rockt dafür mehr.

Bei klassischer Musik finde ich das Denon nicht so richtig gut, die höre ich aber auch fast nie.

Bei mir ist das AT13 eher langweiliger, wenn auch nicht schlecht.

Es fehlt mir hauptsächlich etwas an Auflösung, liegt aber evtl. an meinem Phonopre.

Wie gesagt, wenn die Anlage an sich schon eher warm klingt, könnte das Shure zuviel des Guten sein.

Auch an schwereren Armen wird es etwas "träge", je nachdem, wie leichtgängig die Lager sind.

An meinem Unitra- Arm (ca. 15g ohne Headshell) klingt es richtig gut, am Arm einen CEC BD2000 (auch 15g ohne HS) klingt es weich, unpräzise und langweilig.
(allerdigs auf recht hohem Niveau, also nicht wirklich schlecht, halt nur im Vergleich)

Am recht leichten SME 3009 S2 Improved (feste Headshell) klingt es fast genauso wie am Unitra- Arm.

Das Denon DL103 klingt am Unitra- und BD2000- Arm fast gleich.


Gruss, Jens
Gelscht
Gelöscht
#24 erstellt: 09. Mai 2010, 09:49
Hab das Shure V15II/Jico grad mit "Best of Graham Parker and The Rumour" am laufen. Langeweile ist da vieleicht auch der falsche Ausdruck. Ist schon ein Feinzeichner keine Frage. Eigentlich fehlt mir ja da beim Hören nichts. Wie auch beim AT13EaV.

Das absurde ist wahrscheinlich eher dass eigentlich alles nicht so weit von einem Shure M75/Cleorek entfernt ist. Man spricht im Grunde über 10-15% die noch oben drauf kommen. Meistens braucht man die wohl noch nicht mal. Es sind m. E. immer nur eine paar schwierige Passagen bei einigen Scheiben wo sich sowas wirklich bemerbar macht.

Dann noch die unwägbarkeiten der eigenen HiFi-Anlage und, und, und...Du hast es ja auch schon geschrieben. Ich sehe das im Grunde genauso.

Vieleicht sollte ich einfach mal wieder längere Zeit mit dem Shure V15III/Jico hören.

Gruss, Martin
rorenoren
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 09. Mai 2010, 10:25
Moin Martin,

wie gesagt, es kommt immer auf das Zusammenspiel aller Faktoren an.

Ich höre manche Platten z.B. am liebsten mit meinem Elac STS333 (grüner Klotz) mit Dual- Bastelnadel.

Das Ding klingt so fett und satt, dass es bei hell aufgenommenen Platten einfach perfekt ist.

Der Unterschied zwischen V15III und M75 ist schon recht gross, was aber nicht heisst, dass das M75 schlecht wäre.

Ich habe ein M91ED, das baugleich mit dem M75 ist, aber eine nackte elliptische Diamantnadel hat.

Es tastet sehr sauber ab und klingt wirklich gut.

In der räumlichen Abbildung ist der Unterschied zum V15III aber sehr deutlich.
(wesentlich breitere Bühne)

Das Shure M95ED kommt dem V15III schon näher, wirklich gutes System.

Die Ortofon FF und VMS klingen bei mir etwas mittenlastig.
(je nach Nadel)

Dual DMS 220 und 240 sind auch von Audio Technica gebaut.

Irgendeins davon hatte/habe ich auch und es klingt mit einer Nachbaunadel (sphärisch) nicht mal schlecht.
(hasse sonst Nachbauten, habe hier aber kein Original)

Gruss, Jens
Gelscht
Gelöscht
#26 erstellt: 09. Mai 2010, 10:58
Hallo Jens,

Naja vom Shure M75, M91, M103 langt m.E. auch eines davon. Nadeln sind eh kompatibel. Maximal noch ein Unterschied ob man eine sphärische oder elyptische Original oder Nachbau-Nadel benutzt. Ansonsten sounden die Systeme relativ gleich. Shure's halt. Da wurden halt nur in Verbindung mit unterschiedlichen DUAL Drehern die Namen geändert.


Einen größeren Schritt macht man sicherlich bei Shure mit dem M95ED (Nicht zu verwechseln mit dem DM 95 Type G = M75 Abkömmling). Das war eigentlich das erste System das mich zu 100% zufrieden gestellt hat. Nahe dran am Shure V15III. Leider sind die Original-Nadeln schwer zu bekommen. Ich habe leider nur eine etwas abgenutzte Sphärische Originalnadel. Aber selbst da ist ein Klassenunterschied zu den Erstgenannten zu hören. Wär aber sicherlich auch einmal ein Kandidat es mal mit einer Jico/SAS zu probieren. Kostet halt.

Beim DMS220, vor allem aber bei den baugleichen DMS240/DMS242 führt letztlich nichts an der Benutzung einer Originalnadel vorbei. Vor allem letztere spielen mit Originalnadel m.E. klar in der oberen Liga mit. Nadeln sind halt auch nicht so häufig zu finden. Aber mit Geduld findet man schon was.
bierbauchangsthase
Neuling
#27 erstellt: 09. Mai 2010, 13:06
Hallo.

Habe eine ähnliche frage wie der Threadstarter.

Bei mir wäre die Alternative:

Rega Planar

oder

Dual Golden One.

Oder gar meinen alten Telefunken S600 wieder hernehmen.

Was ratet Ihr mir?
Und: welche Preisklasse von Vorverstärker ist da angemessen?

Danke!
kölsche_jung
Inventar
#28 erstellt: 09. Mai 2010, 13:17

bierbauchangsthase schrieb:
...
Und: welche Preisklasse von Vorverstärker ist da angemessen?

Danke!


der Entzerrer muss zum Tonabnehmer passen ... womit die Platten gedreht werden, ist dem Verstärker völlig egal.

Wobei der Tonabnehmer natürlich zum Tonarm passen muss.

klaus
rorenoren
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 09. Mai 2010, 23:44
Moin Bierbauch.......,

der S600 ist sicher eine gute Wahl, wenn nicht zuviel daran zu machen ist.

Von Rega gibt es wohl (kenne sie nicht persönlich) unterschiedliche Geräte.
(von relativ einfach bis sehr gut)

Den Dual würde ich nicht unbedingt empfehlen, da teuer und nicht besser als andere Dual.

Beim S600 hast du im Grunde ein gutes Gerät, das mit etwas Liebe und einem guten System wirklich klasse klingt.

Wenn noch das originale Shure V15III eingebaut ist, besorge dir von Jico die SAS Nadel dafür.

Diese Kombination klingt sehr gut.
(wenn auch rechnerisch der Arm dafür zu schwer ist)

System und Headshell lassen sich dann auch bei einem späteren endgültigen Defekt des Telefunken weiterverwenden.
(z.B. an div. Technics)

Ein Phonovorverstärker ist nur nötig, wenn dein Verstärker keinen entsprechenden Eingang hat, oder zu schlecht ist.

Ein "besserer" 80er Jahre Vollverstärker mit gutem Phonoteil wäre m.E. erste Wahl.
(oder Vor- End Kombi)

Die externen Phonostufen sind kaum besser.
(je nach Preisklasse natürlich schon)

Ein guter, gebrauchter Vollverstärker kostet vielleicht 100 Euro.

Wie gesagt, mit S600 und Shure V15III bist du schon recht weit oben dabei.

Da lohnt sich durchaus ein guter Verstärker.

Gruss, Jens
bierbauchangsthase
Neuling
#30 erstellt: 10. Mai 2010, 02:45
Vielen Dank Euch beiden.

Die Antworten sind erschöpfend.

Jetzt nicht als Weiterführung der Diskussion, sondern als Erläuterung: Der S600 hat das typische Problem mit der verharzten Automatik. Leider ist auch der Tonarm nicht mehr original. In den 80ern und lange vor dem Internet gab es plötzlich die Nadel nicht mehr so ohne weiteres, so daß der ganze Arm getauscht wurde. Also werde ich erstmal beim nächsten Besuch in der Heimat mir den Tonarm mit Nadel anschauen und dann einen Preamp dafür suchen.

Gibt es da sowas wie Empfehlungslisten?

Meine Frau erlaubt keine weitere Kiste im Wohnzimmer, also keinen Vollverstärker, daher also meine Suche nach dem Vorverstärker. (Ich finde übrigens, daß sie damit recht hat. Ihre Technics-Kompaktanlage musiziert eigentlich passabel und hat verhältnismäßig teure englische Lautsprecher.)

Ach ja: meine Frau neigt zur Audiophilie, mehr noch als ich. Sie sagt, daß Schallplatten sich besser und angenehmer anhören als CDs. Und sie hat das nicht aus irgendeiner uralten Hifi-Debatte, denn dafür interessiert sie sich nicht. Das ist überhaupt der Grund, weswegen ich einen recht guten Phono suche. Vor ein paar Jahren und vor unserem Kind haben wir mal angefangen, uns saubillig auf Flohmärkten eine Schallplattensammlung zuzulegen. Wir kamen jetzt wieder auf das Thema, weil auf dem Sperrmüll vor dem Hochhaus ein voll intakter Schneider-Plattenspieler mit Innenleben "Dual" lag. Ich habe das Ding (~35€ in der Annonce) zwar wieder auf den Müll gelegt, das Thema mit der Schallplatte war aber wieder da.


Noch was: auch vor ein paar Jahren, aber schon zur Internet-Zeit (aber bevor ich irgendwas von einem Forum wußte) habe ich mal eine Nadel für den Revox B791 gesucht. Das war nicht einfach, weil die besonders weich sein sollte, sagte man im High-End-Laden. Daraufhin ist der Revox in irgendein Geschäft gewandert und noch nicht wieder aufgetaucht. Ist die Sache mit der Nadel ein Ausschlußgrund für den Revox? Ich mochte den Revox eigentlich recht gern, aber was soll das Ganze, wenn man keine Nadel kriegt (außer TEUER)!?

Vielen Dank!


[Beitrag von bierbauchangsthase am 10. Mai 2010, 03:49 bearbeitet]
bierbauchangsthase
Neuling
#31 erstellt: 10. Mai 2010, 03:24

rorenoren schrieb:
Moin Bierbauch.......,


Von Rega gibt es wohl (kenne sie nicht persönlich) unterschiedliche Geräte.
(von relativ einfach bis sehr gut)



Schau bitte mal:

Rega Planar 3 Netzteil extern


Vielen Dank


[Beitrag von bierbauchangsthase am 10. Mai 2010, 03:26 bearbeitet]
rorenoren
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 10. Mai 2010, 08:53
Moin,

ich bin leider kein Spezialist, trotzdem meine Meinung:

Aus dem hier im Forum häufig Geschriebenen entnehme ich, dass der Rega Tonarm (RB300) schon sehr gut ist, was den Dreher selbst angeht, keine Ahnung.
(die sehen für mich alle gleich billig aus)

Der Rega wäre mir eigentlich zu teuer, zumal er nicht so besonders gepflegt aussieht.

Ich würde das Geld lieber in ein vorhandenes Gerät investieren, z.B. einen hochwertigen Tonabnehmer.

Aber wie gesagt, ich kenne die Regas nicht.


Eine Nadel für den Revox zu bekommen, sollte kein Problem sein.

Es ist wohl oft ein Elac System verbaut.

Nadeln gibt es hier:

http://www.williamth...ac_c10-13-160_x1.htm

Ein anderes, passendes System mit hoher Nadelnachgiebigkeit (Compliance) dürfte aber ebenfalls aufzutreiben sein.
(wenn der Revox diese wirklich benötigt)

Es uss ja nicht unbedingt ein "Van Den Hul" Schliff sein.
(=teuer)

Wenn der Dreher schon/noch deiner ist und noch greifbar, sicher ein anderer Weg abseits des "Mainstreams".


Beim Telefunken wurde doch vermutlich nur die Headshell getauscht, nicht der ganze Arm?

Die Headshell ist nämlich nicht so richtig für "normale 1/2" (Zoll) Systeme" geeignet.
(zentrale Schraube für das Shure, Fingergriff in den 1/2" Schlitzen/Löchern bef.)

Die Nadeln für das originale V15III gibt es in sehr guter Qualität bei Jico in Japan.
(kosten ca 90 Euro inkl. Versand)

Wenn die Haedshell samt System weg sind, nützt dir natürlich wohl auch nichts.
(ist/wäre wirklich schade!)

Ein passendes System, bzw. eine Nadel für das noch Vorhandene sollten ebenfalls kein Problem darstellen.

Der Telefunken ist auf jeden Fall eine Alternative, wenn du etwas basteln kannst.
(oder jemand es für dich macht)

Hauptsächlich dürfte die Liftmechanik verharzt sein.

Das lässt sich meist richten, wenn auch das Fett die Konsistenz von Hartgummi angenommen hat.

Viel Automatik" hat der S600 ja nicht, es bleibt übersichtlich, solange die Elektronik OK ist.
(und der Tonarm)


Es gibt ja noch viele Alternativen, falls es wirklich eine Neu/Gebraucht- Anschaffung werden soll.

Technics hat zum Beispiel hervorragende Geräte im Programm gehabt.
(und noch immer den 1200)

Es empfehlen sich m.E. allerdings nur die Direkttriebler, da deren Toname meist (immer?) besser sind, als die der Riementriebler.

Thorens hat sehr gute Geräte gebaut.

Dual sind nicht jedemanns Geschmack, haben aber auch wirklich hervorragende Geräte im Programm gehabt.
(nicht mehr)

Aber sichte erstmal den S600.
(oder den Revox, wenn´s deiner ist)

Damit liesse sich schon etwas auf die Beine stellen.

Gruss, Jens
bierbauchangsthase
Neuling
#33 erstellt: 10. Mai 2010, 11:56
Tausend Dank!

Jetzt bin ich wirklich zufrieden.

Der Revox gehörte dem Institut für Musikwissenschaft als Abhörgerät für uns Studenten. Als er zu spinnen anfing (Laienanalyse: Nadel hielt die Rille nicht mehr) habe ich damit ganz schnell noch die Raritäten digitalisiert. "Wer weiß, wie lange es noch erschwingliche Plattenspieler gibt." 50 bis 100 Euro für eine Nadel für ein Altgerät erschien uns damals für unverhältnismäßig (Budget!). Als die billigere, alternative Nadel für €25, zu der ich dem Institut riet (Schande über mich ), nicht in die Vorrichtung passte, wurde das Ding in einen Elektroladen gebracht, wo es auch hieß "schwierig, schwierig, aber mal sehn ...". Dann wurde aber das Institut aufgelöst ... wahrscheinlich ist der Revox längst vertickt worden.
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