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Dual 701 (CS70) Ausstattung und mehr

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Polenpatty
Stammgast
#1 erstellt: 13. Sep 2010, 18:44
Hi an Wissenden (und alle anderen;)),

da ich im Moment wieder etwas Zeit habe, spiele ich mit einigen Geräten aus meiner Sammlung herum. Darunter auch ein Dual 701. Ein zwiefellos sehr guter Plattenspieler, der mir vor einigen Jahren durch Zufall in den Schoß gefallen ist. Ich habe auch sämtliche Unterlagen (von Anleitung bis zur Werbebeilage aus der "HiFiStereophonie"). Darunter war auch eine Anleitung für das Shure V15 III. Dieses ist leider nciht mahr an dem Gerät, sondern scheint durch das "einfachere" Shure M75 D getauscht worden zu sein.
Das führt mich zu meinen Fragen:

1. Ist der Dual 701 (CS70) auch mit dem Shure M75 D ausgeliefert worden? Meine Recherchen haben bisher ergeben, dass das V15 und das Ortofon M20 (?Rest ist mir gerade entfallen) ausgeliefert wurden.

2. Ist der Dual 701 immer mit einem eingebauten Vorverstärker (TVV 42) ausgeliefert worden? Wie ist das VV-Modul qualitativ einzuschätzen?

Und nicht ganz so wichtig, da cih glaub, dass es nur einer war...
3. Mit welchen Tonarmen ist der Dual ausgeliefert worden?

Grüße und besten Dank schonmal,
PP
germi1982
Moderator
#2 erstellt: 13. Sep 2010, 19:10
Den Dual gab es Anfangs mit Ortofon M20 E und später dann mit Shure V15 Typ III. Was anderes gabs nicht, M75 war an den billigeren Drehern verbaut. Das M20 gabs dafür später am 601.

Nein, TVV gabs nur als Zusatz und zwar bei allen Plattenspielern von Dual. TVV 42 passt übrigens nicht zum 701. Der 701 wurde 1973 auf der Hannover Messe vorgestellt, gebaut wurde er dann bis 1976, dann kam die Ablöse durch 704 (Halbautomat) und 721 (Vollautomat). Der TVV 42 ist hingegen von 1963. Passender wäre der TVV 47 oder der 46er, aber eher der 47er.

So sieht so ein Teil innen aus, das ist nur die Zeichnung für einen Kanal, die andere Hälfte musst du dir dazu denken ist aber ebenso aufgebaut, in dem Fall TVV 47:

http://dual.pytalhost.eu/tvv47/TVV47_10.jpg

Bei den HS, also Kombi aus Plattenspieler mit Verstärker waren die immer drin wenn der Plattenspieler mit Magnetsystem ausgestattet war. TVV 46 und 47 werden von unten an das Chassis der Dual-Plattenspieler geschraubt. Da war immer ein extra Platz reserviert. Versorgt wurden die dann vom Plattenspieler, und wurden automatisch an und ausgeschaltet. Vebrauchten dann also nur Strom wenn der Plattenspieler tatsächlich lief. Man kann die aber auch mit passendem Netzkabel direkt aus der Steckdose fahren.

Für den normalen Einsatz, also solange du nicht MC-Systeme verwenden willst reichen die Teile absolut aus.

Den 701 gabs nur mit einem Tonarm, da gabs kein anderes Modell...


[Beitrag von germi1982 am 13. Sep 2010, 19:16 bearbeitet]
CyberSeb
Inventar
#3 erstellt: 13. Sep 2010, 19:12
Hallo!

Glückwunsch zum 701, sicherlich einer der besten Plattenspieler, die je in Deutschland gebaut wurden!



Zu Deinen Fragen:

1. Der 701 wurde nur mit dem V15-III und dem M20 ausgeliefert. Das M75 ist zwar nicht schlecht, der 701 verträgt aber DEUTLICH bessere Systeme. Am besten ein V15-III mit Jico-SAS-Nadel dranmachen.

2. Meines Wissens nach hatte er nie einen eingebaut. Die von Dual gelieferten Verstärker sind sicherlich mit viel Sachverstand und Vernunft, aber ohne Voodoo gebaut. Wenn der Vorverstärker gut geht, kannst Du ihn lassen. Er dürfte auf dem Niveau eines x-beliebigen Vorverstärkers sein, wie man sie in den 60ern/70ern in deutschen Receivern verbaut hat. Also gut und besser als viele neue ...

3. Der 701 hat nur den einen Tonarm, der serienmäßig drauf ist. Man kann ihn nicht tauschen. Es ist ein sehr, sehr guter Arm: sehr leicht, kardanisch aufgehängt, dynamisch ausbalanciert, Antiskating über Feder, leicht auswechselbarer Tonkopf, Anti-Resonator. Diese Eigentschaften findet man nur bei Armen der absoluten Spitzenklasse. Viele hochgelobte Geräte anderer Marken haben vieeeel einfachere Arme.

Hab den 701 lieb, es ist wirklich ein gutes Teil!

Gruß, Sebastian
Polenpatty
Stammgast
#4 erstellt: 14. Sep 2010, 05:44
Danke für die schnellen Antworten!

@ Germi1982:

Der TVV 42 ist hingegen von 1963. Passender wäre der TVV 47 oder der 46er, aber eher der 47er.

Habe mich geirrt und es ist tatsächlich der TVV47 eingebaut. Unabhängig davon also mit "Sonderausstattung".

@ CybeSeb:

Hab den 701 lieb, es ist wirklich ein gutes Teil!

Das ist er wohl... Er war eigentlich etwas untergegangen, da ich auf einem FocusOne LP höre und dieser einen festen Platz im Wohnzimmer hat. Dadurch, dass ich jedoch viel und gerne LP höre, habe ich von verschiedenen Seiten her Plattenspieler geschenkt bekommen. Darunter nen defekten Technics, nen Dual 1226 und einen 1215 und ebend den 701. Mittlerweile sind alle (bis auf den Technics) wieder vollkommen funktionsfähig und spielen vor sich hin. Da man muss ja auch ein bischen mehr wissen, als die bloßen Daten
Den 701 habe ich leider OHNE V15 III bekommen. Der Vorbesitzter scheint nur nur teilweise Ahnung gehabt zu haben, denn er hat das V15 III getauscht (oder vorm verschenken noch verkauft ;))
Sei's drum... Evtl komm ich ja irgendwann noch günstig an ein V15 und kann den Dreher in den Orginalzustand versetzen.
MfG,
PP
Großmogul
Stammgast
#5 erstellt: 14. Sep 2010, 08:12
Das V15 III war in den 70ern recht populär und steckte in verschiedenen Drehern, da kann es sich durchaus lohnen, auf Flohmärkten, bei Entrümpelern oder Schrotthöfen mal in Headshells zu schauen. Ich hätte neulich in Köln bei einem Entrümpeler einen Telefunken S600 mit defektem Lift, aber mit V15 III für 20 Piepen haben können....
Hinzu kommen dann noch ca. 100 Eus für eine Jico SAS Nadel und alles wird gut.

Gruß
Großmogul


[Beitrag von Großmogul am 14. Sep 2010, 08:38 bearbeitet]
germi1982
Moderator
#6 erstellt: 15. Sep 2010, 19:18
Und das V15 war teuer, das kostete alleine schon 390 Mark! Inflationsbereinigt wären das heute weit über 500€! Und so in der Region lag auch die letzte V15-Version...

Wenn man sich dann die damaligen Neupreise für 704, 721 usw. anschaut sind das wirklich Spottpreise gewesen, 528 bzw. 728 Mark, für diese Geräte und das was sie bieten...und dann ein System dran das alleine schon 390 Mark kostete...


[Beitrag von germi1982 am 15. Sep 2010, 19:18 bearbeitet]
a.j.h.
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 18. Sep 2010, 10:58
Moin,

mit dem 701 höre ich immer wieder gerne und viel. Schönes Stück deutsches HiFi, für mich der beste Dual überhaupt.

Der TVV-47 ist ein recht einfach konstruierter Vorverstärker, sicher nicht schlecht, wird einem V-15-III aber nicht wirklich gerecht. Vor allem nicht, wenn man das V-15 mit der Jico-SAS ausstattet.

Das V-15 gehört auch zu meinen Lieblings-MM-Systemen und als LM-Version unter'm 701, 704 und dem 721 sicher die erste Wahl.
Dadurch, dass man am 701 zwar "normale" Halbzollsysteme befestigen kann, nicht aber den Tonarm in der Höhe justieren kann, muss man bei einigen anderen Systemen basteln (mit Distanzstücken), falls das System zu flach baut. So z.B. bei Ortofon-VMS-Systemen. Die ansonsten sehr gut harmonieren.
Bei den VM-Systemen dürfte die Höhe auch so stimmen und die harmonieren klasse mit den Armen dieser Duals. (Ich hab' lange ein VM-Blue am 704 gehabt).

Das beste, was ich unter einem 701 jemals gehört habe, ist ein Ortofon-SL-20-Q mit Ortofon-Übertrager (STM-72 oder meinetwegen auch T-10/-20). Unglaublich, was dieses Ortofon-MC mit Shibata-Diamant aus dem 701 macht.
Ist nochmal ein deutlicher Schritt nach vorne, im Vergleich zum ansonsten tollen V-15-III-Jico/SAS.
Polenpatty
Stammgast
#8 erstellt: 20. Sep 2010, 06:18
Ich hab nun das Ortofon VM Red and em 701 und muss sagen, dass das schon ein enormer Gewinn ist. War aber auch zu erwarten, da das VM Red nur wenigen Stunden in der Rille war (ist von meinem alten Pro_Ject). Das Alte M75, welches vorher auf dem 701 war, hat wohl schon ein paar Stunden mehr auf dem Buckel.

Unabhängig davon macht der Dual einen immer besseren Eindruck. Ob ich mich irgendwann noch auf ds V15 steigere oder doch das M20 nehme bleibt abzuwarten. Man muss sich ja nochmal steigern können, wenn einen das Hobby-Fieber packt

Danke euch auf jeden Fall für die Infos!!!

Grüße, PP

PS: Das TVV-47 bleibt übrigens vorerst am 701. Der Vorverstärker meine Luxman C02 ist zwar feiner einstellbar, bringt mir nach Hörprobe keine großen Klangvorteile.
germi1982
Moderator
#9 erstellt: 20. Sep 2010, 17:34
Das System selbst kannst du ja auch upgraden durch simplen Nadeltausch, wenn die rote Nadel verschlissen ist einfach eine höhere z.B. Silver, kaufen und einstecken. Dann hast du aus dem VM Red ein VM Silver gemacht. Das VM Silver soll ähnlich dem M20 klingen.


[Beitrag von germi1982 am 20. Sep 2010, 17:35 bearbeitet]
a.j.h.
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 20. Sep 2010, 17:50

germi1982 schrieb:
Das VM Silver soll ähnlich dem M20 klingen.


Ich kann zwar "nur" vom VM-Blue berichten, das klingt aber schon besser als ein M-20 am 701. Hat einfach den Tick mehr Auflösung als das M-20 (, das aber sicher nicht schlecht ist).

Man sollte die Ortofon-Systeme auch bezüglich ihrer Diamanten miteinander vergleichen. Ein VM-Blue mit Fine-Line ist demnach schon auf'm Papier dem M-20 überlegen.
Das VM-Red wäre zum M-20 vergleichbar. Beide mit nacktem elliptischen Diamanten.
Von den elliptischen MM's wäre mir persönlich aber das VMS-20-II am liebsten. Das Teil hat deutliche Vorteile zum M-20. Ein VMS-30-II ist dann schon ein Traum...
(O.k., das sind MI's, das aber nur nebenbei).
silberfux
Inventar
#11 erstellt: 20. Sep 2010, 18:49
Hi, ich betreibe ein VM Silver an einem Dual 714. Das geht richtig gut.

LG konrad
germi1982
Moderator
#12 erstellt: 20. Sep 2010, 19:41

a.j.h. schrieb:

germi1982 schrieb:
Das VM Silver soll ähnlich dem M20 klingen.


Ich kann zwar "nur" vom VM-Blue berichten, das klingt aber schon besser als ein M-20 am 701. Hat einfach den Tick mehr Auflösung als das M-20 (, das aber sicher nicht schlecht ist).

Man sollte die Ortofon-Systeme auch bezüglich ihrer Diamanten miteinander vergleichen. Ein VM-Blue mit Fine-Line ist demnach schon auf'm Papier dem M-20 überlegen.
Das VM-Red wäre zum M-20 vergleichbar. Beide mit nacktem elliptischen Diamanten.
Von den elliptischen MM's wäre mir persönlich aber das VMS-20-II am liebsten. Das Teil hat deutliche Vorteile zum M-20. Ein VMS-30-II ist dann schon ein Traum...
(O.k., das sind MI's, das aber nur nebenbei).



M20 E vielleicht, aber nicht M20 FL. Die sind nicht miteinander vergleichbar. Fängt schon bei der Nadelnachgiebigkeit an... und da macht der Nadelschliff schon ein bisschen was aus. Das Shure V15 läuft ja auch erst mit der Jico SAS mit Shibata-Schliff zur Hochform auf, soll ja nochmal einen Sprung besser sein als mit der originalen elliptischen Nadel.

M20 FL Super am 704...


[Beitrag von germi1982 am 20. Sep 2010, 19:45 bearbeitet]
a.j.h.
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 21. Sep 2010, 06:32

germi1982 schrieb:

M20 FL Super am 704...

Das wird auch am 701 eine klasse Sache sein.

Ich habe mich zurzeit ein bischen auf die Ortofon-MC's eingeschossen, aber auch da merkt man, dass die FL-Systeme das gewisse "Mehr" bieten.
Den Vogel schiesst aber - wie gesagt - das SL-20-Q ab.
Shibata rules...

PS: In Dänemark gibt es gerade einen Anbieter, der von einem ehemaligen Ortofon-Mitarbeiter die Bestände raushaut
Polenpatty
Stammgast
#14 erstellt: 21. Sep 2010, 12:36

PS: In Dänemark gibt es gerade einen Anbieter, der von einem ehemaligen Ortofon-Mitarbeiter die Bestände raushaut

Nicht den Mund zukleben, sondern uns verklickern wer es sit
a.j.h.
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 21. Sep 2010, 16:20
Hehe,

nee, das mache ich nur per PN. Sonst ist der gute Mann das Zeugs zu schnell los.
Die Suche bei den einschlägigen Quellen sollte aber auch funktionieren. Man muss seinen Blick nur mal über'n Teich werfen.
SL-20-Q's sind dort sowieso gerade nicht dabei, aber ein fast neues MC-20... Ich hab' erstmal genug.
germi1982
Moderator
#16 erstellt: 21. Sep 2010, 16:46
MC-20 ist aber eine Zicke was den Vorverstärker betrifft, 50-fache Verstärkung um auf Moving Magnet-Niveau zu kommen...das hat ja nur eine Ausgangsspannung von 70µV (an 2 Ohm), Empfehlung von Ortofon war seinerzeit ein Abschluss von 75 Ohm.
a.j.h.
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 21. Sep 2010, 17:05
Da ist das SL-20-Q keinen Deut anders. Die Generatoren dieser alten Ortofon-MC's sind konstruktiv wohl alle gleich.
MC-10/20/30 Unterscheiden sich da kaum und die SL-15/20 auch nicht.

Mit 0,07 mV sind diese Teile eben wirklich "leise" MC's. Daher betreibe ich sowohl mein MC-10 als auch das SL-20-Q mit Übertragern am MM-Eingang. Der MC-Eingang bleibt für andere frei.
Einen PrePre werde ich da auch nochmal ranhaängen, entweder einen Ortofon (MCA-76 oder aus der "10'er" Serie) oder was Selbstgebautes.

Erst die MC's der Mk-II und "Super" von Ortofon hatten höhere, "moderne" Ausgangsspannungen.
Man hätte auch damals schon auf 0.3 mV wie ein DL-103 kommen können, das aber nur zu Ungunsten einer erhöhten bewegten Masse, nämlich durch mehr Wicklungen am Spulenkörper. Dadurch wäre aber der prinzipielle Vorteil des MC-Prinzips gegenüber MM's geschwunden.

Aber das ist schon sehr im "Off-Topic", sorry.

Da hat doch mal jemand einen Elektor-PrePre nachgebaut und sein AT-OC-9 rangehängt...? Wer war's doch gkleich?
germi1982
Moderator
#18 erstellt: 21. Sep 2010, 17:39
Ja, der PrePre, so wie er im Bauplan dargestellt ist, ist für das MC-20 von Ortofon gestrickt worden. Ich musste also die Verstärkung absenken, denn das OC 9 liefert 0,4 mV.
a.j.h.
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 21. Sep 2010, 17:53
Ja,
wie gesagt, dieser PrePre passt für alle alten Ortofon-MC's der ersten Generation.
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