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Gibt's ein Gerät, was Knackser beim Plattenspielen sofort vernichtet?

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Autor
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Herold19
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 19. Sep 2010, 14:29
Hallo Leute,

ich bin zur Zeit dabei, meine Technik zum Abspielen von Schellackplatten zu verbessern. Einiges habe ich schon verändert.

Was ich noch gern beseitigt hätte, sind die Knackser von Oberflächenkratzern, Nadellöchern u.ä.

Gibt es irgendein Gerät, was diese beim direkten Plattenspielen sofort beseitigt?? Knackser werden ja in Diagrammen immer durch Extremkurven angezeigt. Sowas müsste sich doch automatisch rausfiltern lassen?

Bitte NICHT auf PC und Musikbearbeitung verweisen! Mir geht es jetzt nur um das direkte Abspielen vom Plattenspieler.

Freue mich auf gute Tipps! Bitte das Gerät so genau wie möglich beschreiben.
(Gibt es sowas im "Behringer"-Sortiment?)

Gruß Herold19
luckyx02
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 19. Sep 2010, 15:01
Wenn du deinen PC entsprechend konfigurierst, ist das kein Problem. Ich benutze Winamp als Durchschleifer mit entsprechenden Plugins. Mit der Effektschnittstelle binde ich enstprechende hochwertige VST Pugins (Waves) ein.
Damit mache ich folgende Schritte :

1.) Digitale Monoschaltung von Links und Rechts mit Lautstärkekorrektur

2.) Entfernen des 50Hz Brummens der damaligen
Röhrenheizungen mit Hilfe eines steilflankigen Oberwellenfilters

3.)Entrauschen mit Hilfe eines "Fingerprint". Diese Modul kostet 2 Echtzeit Sekunden, die es für die Analyse braucht.

4.) Entknacken und Entknistern

5.) Wiederherstellen und Korrektur der Entzerrung. Einmal die RIAA wieder zurück, plus aufgesattelter Schellack Entzerrung. Als Filtermodul wird ein 3 stufiger komplett manuell einstellbares parametrisches Filter benutzt, bei dem ich mühselig die verschiedenen Kurven graphisch von Hand nach Vorgaben der verschiedenen Entzerrerkurven eingstellt habe.

Das alles moderat eingestllt, man hört es nach wie vor leicht rauschen. Aber man ist in der lage zB zarte Frauenstimmen die sonst völlig im Rauschen der Aufnahme untergehen wieder zu geniessen.
Alles in Echtzeit mit moderater Rechenleistung eines speziellen passiv gekühlten 1600er "Geode" Rechners. Als Schnittstelle wird eine sehr hochwertige Tascam US122 externe Soundkarte verwendet.

Grüsse Lutz


[Beitrag von luckyx02 am 19. Sep 2010, 15:09 bearbeitet]
detegg
Administrator
#3 erstellt: 19. Sep 2010, 16:22

Herold19 schrieb:
Bitte NICHT auf PC und Musikbearbeitung verweisen! Mir geht es jetzt nur um das direkte Abspielen vom Plattenspieler.

... da las´ ich was!

;-) Detlef
luckyx02
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 19. Sep 2010, 16:34
...das las ich richtig und interprtiere das als "in ECHTZEIT" !

Es geht daher auch in meinem Beitrag um "ECHTZEITWIEDERGABE".
Ich lege eine Platte auf und alles andere macht das Gerät in diesem Fall ein PC live sofort und direkt hörbar, also unmittelbar ohne irgendwas zu speichern ! Klar soweit ?

Was anderes macht das dingens von Behringer auch nicht


[Beitrag von luckyx02 am 19. Sep 2010, 16:52 bearbeitet]
detegg
Administrator
#5 erstellt: 19. Sep 2010, 17:08
OK - um welches Behringer Dingens geht es eigentlich?
Herold19
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 19. Sep 2010, 17:26
Hallo Lutz,

vielen Dank für die ausführliche Antwort. Na ja, eigentlich wollte ich möglichst ohne PC auskommen…, zumindest jetzt in diesem Falle.

Wenn es tatsächlich nicht anders geht, könnte ich vielleicht noch in Erwägung ziehen, meinen kleinen Laptop dafür zu verwenden. Da ist außer dem vorinstallierten Windows XP noch nichts weiter drauf. Das Winamp gibt es wohl kostenlos.

Wichtig ist mir natürlich, dass der zu betreibende Aufwand auch einen deutlichen Nutzen bringt. Deshalb ein paar Fragen:

(1) Nutzt Du ebenfalls Schellackplatten für diesen Zweck? Dann bist Du sicher mit den Besonderheiten betreffs Nebengeräuschen vertraut.

(2) Wie kommt nach dem "Durchlauf" ein mit vielen Knackern durchsetztes Eingangssignal hinten wieder raus?
Sind die Knacker alle verschwunden oder nur geringfügig abgeschwächt?
Ist die Musik genauso sauber und gleichmäßig geblieben oder gibt es Klang- oder Lautstärkeschwankungen??

Mit den 2 Sekunden Zeitversatz habe ich kein Problem, denn es ist verständlich, dass solch eine Analyse Zeit verbraucht. Auch ein schwaches aber gleichmäßiges Rauschen kann ich akzeptieren, wenn sich das Nutzsignal dann lauter von dem Rauschpegel abhebt.

(3) Reicht für den Zweck das "Winamp Lite" zu?
http://www.chip.de/downloads/Winamp-Lite_13011792.html
Ich möchte nichts weiter damit anfangen, wie diese Knackser völlig beseitigen und das Rauschen noch etwas zu minimieren.

(4) Wenn Du tatsächlich ein spitzenmäßiges Ergebnis mit Deiner Variante erzielst…, könntest Du mir evtl. mal eine Aufnahme mit vielen Knackgeräuschen und noch mal die gleiche Aufnahme nach dem Programmdurchlauf zuschicken??

Ich würde mich freuen und schreibe Dich dann mal per PN an.

Gruß Herold19


Ach ja: Um welches Behringer Dingens geht es?
earnyh
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 19. Sep 2010, 18:02
Hallo,

das Garrard MRM 101 Music Recovery Modul?

Gibts hin und wieder in der Bucht,

z.b. MRM

Gruss Earny
luckyx02
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 19. Sep 2010, 18:05
Hallo,
genau das tue ich mit meinen Schellacks. Angefangen habe ich wahrscheinlich ähnlich wie du. Es ging mir darum den Künstler hinter all dem Nebengeräuschen wieder hervor zu holen.

Von dem Geknackse vorher hört man nur noch die stärksten Reste, diese sind aber unvermeidlich, will man die Aufnahme nicht klanglich zu stark verfälschen. Winamp Lite reicht. Es geht nur um die Schnittstellen. Ich könnte dir da ein vorgefertigtes Winamp zusenden.

Das ist Spitzenklasse, da brauche ich mich nicht schämen...

Eine Kostprobe kann ich dir schicken, brauche nur deine mail addi per PN.

Diesen Hier : BEHRINGER Multiband DENOISER SNR 2200


[Beitrag von luckyx02 am 19. Sep 2010, 18:07 bearbeitet]
Herold19
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 19. Sep 2010, 18:21
Hallo Lutz,

vielen Dank für Antwort und Deine Bereitschaft.

OK, ich schicke Dir jetzt mal eine PN.

Also bis bald!

Gruß Herold19

======================

Damit soll das Thema noch nicht abgebrochen sein. Ich lese natürlich auch gern noch weitere Wortmeldungen.
Passat
Moderator
#10 erstellt: 19. Sep 2010, 18:34
Marantz SX-72, das Gerät ist genau für den Zweck gedacht.

Den gibts aber nur noch gebraucht, war vor ca. 10 Jahren im Marantz-Programm.

Hier ein paar Bilder davon:
http://www.chilenose...antz/SX72/index.html

Grüsse
Roman


[Beitrag von Passat am 19. Sep 2010, 18:37 bearbeitet]
Herold19
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 19. Sep 2010, 18:47
Vielen Dank, Roman,

ich suche mal nach einer Beschreibung...!
Besitzt Du das Gerät und nutzt Du das für genau diesen Zweck?

Gruß Herold19
Herold19
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 19. Sep 2010, 19:18
Hallo Roman,

hier…

http://www.analog-fo...Thread&postID=260717

schrieb einer folgendes:

"Hallo, ich habe mal vor Jahren einen Bericht in einer der einschlägigen Gazetten gelesen.
Es hat funktioniert. Knackser konnten damit unterdrückt werden.
Das Gerät hatte wohl einen regelbaren Wirkungsgrad.

Je weiter man aufdrehte, desto schlechter wurde der Klang im highfidelen Sinne.
Das Problem dabei war, soweit ich mich erinnern kann, dass man um eine brauchbare Wirkung zu erzielen so weit aufdrehen musste, dass von "Klangqualität" nichts übrig blieb."


Tja, das ist natürlich auch nicht gerade das, was ich anstrebe. Schade!
Passat
Moderator
#13 erstellt: 19. Sep 2010, 19:20
Nein, ich habe den SX-72 nicht.

Der war mir damals zu teuer (ca. 1000,- DM).

Grüsse
Roman
germi1982
Moderator
#14 erstellt: 19. Sep 2010, 20:36
Wo hier gerade Schellack erwähnt wird...ich hoffe da wird dann auch mit der passenden Schneidkurve gearbeitet, die Schellacks sind nämlich in der Regel nicht nach der Schneidkurve der RIAA aufgezeichnet...das führt dann zu Fehlentzerrung bei den Höhen, die Mitten und Tiefen passen meistens.
Passat
Moderator
#15 erstellt: 19. Sep 2010, 21:15

germi1982 schrieb:
Wo hier gerade Schellack erwähnt wird...ich hoffe da wird dann auch mit der passenden Schneidkurve gearbeitet, die Schellacks sind nämlich in der Regel nicht nach der Schneidkurve der RIAA aufgezeichnet...das führt dann zu Fehlentzerrung bei den Höhen, die Mitten und Tiefen passen meistens.


Welche Schneidkurve?
Bei Schellack gab es nicht "die Schneidkurve", sondern unzählige verschiedene Schneidkurven.
Auch frühe Vinylplatten sind nicht unbedingt nach RIAA geschnitten.

Für solche Fälle gibts ein paar wenige Phonovorstufen, bei denen man mehrere Kurven auswählen kann.

Grüsse
Roman
Herold19
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 19. Sep 2010, 21:33
Hallo Marcel,

ich weiß um das Problem, habe aber bis zur Stunde noch keine Lösung dafür. Ich bin nicht in der Lage, und auch nicht Willens, diese maßlos überzogenen Preise (ab 729,00 €) für solch ein Gerät zu bezahlen. Siehe hier:

http://www.phonophono.de/Ygspaudio_jazzclub.php3?Kennung=

Ich habe auch keine richtige Gelegenheit, wochenlang eine entsprechende Schaltung zusammenzulöten.
Im Laufe der letzten Monate hatte ich schon paar Mal in diesem Forum angefragt, aber leider bisher keine zufriedenstellende Antwort erhalten.
Schade!!

Habe mir jetzt einige Abtastnadeln mit verschiedenen Spitzenverrundungen besorgt, die schon einen deutlichen Nutzen bringen. Nur mit einem regelbaren Kennlinien-Vorverstärker wird es wohl nichts werden (?).

=======================================

Hallo Roman,

Zitat:
Für solche Fälle gibts ein paar wenige Phonovorstufen, bei denen man mehrere Kurven auswählen kann.

Ja, wo denn?? Und sind die noch bis 100 € erhältlich?
Ich habe schon wochenlang mit Google herumgesucht… - man trifft immer nur auf eine Geheimniskrämerei über dieses Thema, oder aber überhöhte Preise.

Gruß Herold19
Passat
Moderator
#17 erstellt: 19. Sep 2010, 21:55

Herold19 schrieb:

Zitat:
Für solche Fälle gibts ein paar wenige Phonovorstufen, bei denen man mehrere Kurven auswählen kann.

Ja, wo denn?? Und sind die noch bis 100 € erhältlich?
Ich habe schon wochenlang mit Google herumgesucht… - man trifft immer nur auf eine Geheimniskrämerei über dieses Thema, oder aber überhöhte Preise.


Tja, für 100,- € findest du so etwas nicht.
Und das 700,- € Gerät ist für so ein Gerät schon sehr günstig.

Es wird aber auch bei RIAA deutlich besser klingen als ein 100,- € Gerät.

Und beim Selbstbau bist du für so ein Gerät alleine schon für die Bauteile deutlich mehr als 100,- € los. Und die Arbeitszeit, das zusammenzulöten, musst du auch noch rechnen.

Grüsse
Roman
Herold19
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 19. Sep 2010, 22:06
Hallo Roman,

ich hatte ja (heimlich) gehofft, dass Du mir jetzt etwas einschlagend Neues mitteilst (z.B. einen Tipp, wo ich deutlich preiswerter solch einen Vorverstärker herkriege), aber leider...

Naja, danke trotzdem!

So, jetzt gehe ich schlafen. Gut Nacht!

Herold19
Passat
Moderator
#19 erstellt: 19. Sep 2010, 22:17
Für unter 100,- € können nicht einmal die Chinesen so ein Gerät bauen.

Grüsse
Roman
germi1982
Moderator
#20 erstellt: 19. Sep 2010, 22:22

Passat schrieb:

germi1982 schrieb:
Wo hier gerade Schellack erwähnt wird...ich hoffe da wird dann auch mit der passenden Schneidkurve gearbeitet, die Schellacks sind nämlich in der Regel nicht nach der Schneidkurve der RIAA aufgezeichnet...das führt dann zu Fehlentzerrung bei den Höhen, die Mitten und Tiefen passen meistens.


Welche Schneidkurve?
Bei Schellack gab es nicht "die Schneidkurve", sondern unzählige verschiedene Schneidkurven.
Auch frühe Vinylplatten sind nicht unbedingt nach RIAA geschnitten.

Für solche Fälle gibts ein paar wenige Phonovorstufen, bei denen man mehrere Kurven auswählen kann.

Grüsse
Roman



Ich schrieb "passende Schneidkurve", damit meine ich die passende für die entsprechende Platte die gerade auf dem Teller liegt!

BBC, Flat, Deutsche Gramophon (DGr), NAB, Decca, Columbia um nur ein paar zu nennen...

Und wie Roman schon schrieb, für 100€ kannst du das vergessen, selbst als Selbstbau wirds teurer werden.


[Beitrag von germi1982 am 19. Sep 2010, 22:26 bearbeitet]
Herold19
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 28. Dez 2010, 23:00
Hallo Roman und Marcel,

danke für die letzten Antworten.
Gut, ich lasse das Thema "Phono-Vorverstärker mit regelbarer Kennlinie" aus Kostengründen erstmal längere Zeit links liegen.

Seit 2 Monaten nutze nun einen einfachen Vorverstärker von Vivanco ("PA 111") und der macht bisher klanglich einen recht guten Eindruck. Ich muss mich eh' immer an die übliche Zimmerlautstärke halten.

Anfang nächsten Jahres werde ich mich mal mit dem Vorschlag von "Luckyx02" (Lutz) (oben, 2. Feld) beschäftigen. Er hatte mir mal 2 Beispielaufnahmen (ohne und mit Bearbeitung) zugeschickt, die mich durchaus begeistert hatten.

So, das war's kurz für heute. Ich wünsche Euch einen guten Rutsch ins neue Jahr und weiterhin große Erfolge bei der Bastelei.

Gruß Herold19
Caligula
Stammgast
#22 erstellt: 29. Dez 2010, 01:54
Zwar nicht für 100€, aber für $349, wenn man bereit ist, aus den Staaten zu importieren, der Rek-O-Kut Equalizer II mit etlichen einstellbaren Schneidkurven. Den hatte ich eine ganze Zeit in Betrieb.
Ab und an auch bei ebay uk zu finden.
Fhtagn!
Inventar
#23 erstellt: 29. Dez 2010, 17:31
Das hier wäre was für dich:

http://cgi.ebay.de/T...412fc#ht_1246wt_1135
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