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Um welchen Tonabnehmer handelt es sich?

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Beitrag
MrMurphy
Neuling
#1 erstellt: 21. Nov 2010, 17:19
Hallo,

ich habe mich grade mit dem vorhandenen Tonabnehmer meines Denon DP-37F beschäftigt, um die Wartezeit auf den Denon DL-110 zu verkürzen. Um was für ein Modell und welche System (MM / MC) handelt es sich?

Der Abnehmer wurde nachträglich angebracht und muss deutlich über 10 Jahre alt sein. Dem Logo nach stammt es von Audio Technica.

Der Form nach kann es ein Modell AT 95E sein. Wobei das auf Bildern im Internet immer eine teilweise grünes Gehäuse hat. Oder gab es ein Vorgängermodell mit der gleichen Gehäuseform und einer anderen Bezeichnung?

Tonabnehmer Audio Technica

Tonabnehmer Audio Technica

Wie beurteilt ihr den optischen Zustand der Nadel? Sie wurde nicht gereinigt, sieht meiner laienhaften Meinung nach wenig benutzt und damit noch gut aus.

Nadel des Audio Technica Tonabnehmers

Das die Qualität des Tonabnehmers nicht höchsten Maßstäbn entspricht ist mir bewußt. Allerdings sehe ich auch keinen Grund ihn nicht "aufzubrauchen", falls er technisch noch in Ordnung ist und die Nadel die Platten nicht zerfräßt.

Gruss

MrMurphy
directdrive
Inventar
#2 erstellt: 21. Nov 2010, 17:52
Moin,

das ist ein AT-95E/Pro, eine Variante des 95ers mit besserem Spulenmaterial und etwas geringerer bewegter Masse.
Kostete Anfang der 90er ungefähr doppelt so viel wie ein AT-95E, rund 90,- DM.

Grüße, Brent
MrMurphy
Neuling
#3 erstellt: 21. Nov 2010, 19:37
Hallo,

danke für die Info. Dann kann ich den Tonabnehmer also bedenkenlos benutzen.

Gruss

MrMurphy
kinodehemm
Inventar
#4 erstellt: 21. Nov 2010, 19:44
Moin

das AT95 hat ne recht niedrige Compliance, afaik.
Ob das mit dem Arm des DP perfekt passt?

Aber ansonsten ist an dem System nichts auszusetzen, zumindest vom 1.Blick her..

Aber....warum nicht mal alles in allem nen Fuffi für ne Testplatte und ne Schön(uä)Schablone springen lassen?

Das ersetzt Vermuten durch Wissen
MrMurphy
Neuling
#5 erstellt: 21. Nov 2010, 21:29
Hallo,

die beiden Aussage verstehe ich nicht:


Ob das mit dem Arm des DP perfekt passt?


Den Tonabnehmer hat damals (das muss schon deutlich länger als 10 Jahre her sein) ein Fachhändler gewechselt.


Aber....warum nicht mal alles in allem nen Fuffi für ne Testplatte und ne Schön(uä)Schablone springen lassen?


Was für eine Schablone?

Gruss

MrMurphy
germi1982
Moderator
#6 erstellt: 23. Nov 2010, 20:26
Schablonen bekommt man kostenlos im Netz zum Ausdrucken als PDF...dabei aber die automatische Skalierung ausschalten...

Da kann man nämlich die verschiedenen Schablonen ausprobieren und mit welcher man die besten Ergebnisse bei dem Tonarm erzielt. Man kann nicht pauschal sagen welches die beste Schablone ist, das hängt zu sehr von der Tonarmgeometrie ab welche sich am besten eignet. Bei Dual fährt man z.B. mit der DIN-Schablone am besten.


@ MrMurphy:


Schablone zur Justage des Tonabnehmers. Der muss genau ausgerichtet werden an der Headshell. Auf eine Justage kann man nur bei Tangential-Tonarmen verzichten, hier muss nur der Überhang stimmen und dass der Tonabnehmer parallel zur Rille steht.

Das hat der Händler damals auch sicher gemacht.

Beim Neukauf eines Tonabnehmers muss der bei der Montage justiert werden. Bei einem Gebrauchtkauf des Spielers würde ich die Justage des montierten Tonabnehmers kontrollieren.

Bei manchen Headshells bekommt man aber Justierhilfen, z.B. gibts welche für die Headshells mit SME-Anschluss. Oder für die von Dual. Wobei bei Dual auch Klicksysteme angesagt waren. Die Systeme waren speziell für Dual gebaute Versionen und hatten eine spezielle Halterung die einfach in die Headshell eingeklipst wurde. Dadurch waren die dann optimal angepasst für sämtliche Dual-Plattenspieler die diese Headshell verwendeten.


[Beitrag von germi1982 am 23. Nov 2010, 20:33 bearbeitet]
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