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Ortofon 2M Blue vs. Benz MC 20 E2 H

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Autor
Beitrag
lapje
Stammgast
#1 erstellt: 05. Jan 2011, 14:07
Hallo zusammen,

Nach wie vor kann ich mich immer noch nicht so richtig mit meinem 2M Blue anfreunden, da mir das System etwas zu "grell" klingt, ich aber eher einen "warmen" Klang bevorzuge. Mein Hifi-Händler meines Vertrauens versteht das zwar nicht so ganz, empfiehlt mir aber in der Hinsicht ein Benz MC 20 E2 H, von dem er meint, dass es nicht so differenziert klingt wie das 2M Blue und dazu noch etwas "wärmer" rüber kommt.

Jetzt habe ich im Netz aber gelesen, dass manche das Benz MC 20 E2 H auch eher als "grell" einstufen würden.

Kennt jemand von euch beide Systeme und kann mir sagen wie sich das ganze verhält?

Besten dank schon mal

Lapje
Hörbert
Moderator
#2 erstellt: 05. Jan 2011, 17:41
Hallo!

Mit dem keinen Benz-Micro kämest du in der Tat vom Regen in die Traufe. Es klingt zwar nicht ganz so hell wie das 2M-blue aber das Klangbild haut doch schon sehr in die gleiche Kerbe.

Eine Alternative wäre z.B. ein Shure M97xE oder ein Grado Prestige-silver, beide Systeme vermitteln -allerdings auf Kosten der Auflösung-, ein wärmeres volleres Klangbild.

MFG Günher
lapje
Stammgast
#3 erstellt: 05. Jan 2011, 17:48
Hallo Hörbert,

das M97xE hatte ich mal testweise hier: Nein danke...;-)

Außer unheimlich viel Bass hatte das Teil nicht viel zu bieten. Da hatte mein kleine Audio Technica sogar mehr "Auflösung"...
Fhtagn!
Inventar
#4 erstellt: 05. Jan 2011, 18:12
Grado Prestige Gold
akem
Inventar
#5 erstellt: 05. Jan 2011, 18:34
William Thakker empfiehlt für einen etwas wärmeren Klang das Audio Technika AT-7V.
http://www.williamth...317-339_p9412_x2.htm

Grado würde ich persönlich eher nicht nehmen. Ich hab mal eines gehabt, das klang sehr verwaschen. Ursache war wohl die verdreht eingebaute Nadel. Ein weiteres vom Händler willkürlich aus dem Regal gezogenes Grado hatte auch eine verdrehte Nadel. Gut, ist schon ein paar Jahre her aber ich laß trotzdem die Finger von Grado. Aber das ist nur meine persönliche Meinung / Erfahrung...

Aber was anderes noch: wenn Dir das 2M Blue zu grell ist, gibt es noch zwei andere Ansatzpunkte, die Du vielleicht vor einem TA-Neukauf noch versuchen könntest:
- den Tonarm hinten am Sockel etwas höher stellen
- die Kapazität der Gesamtanordnung verringern (kurzes Kabel mit niedrigem Kapazitätsbelag, Verringerung der Eingangskapazität des Phonoeingangs)

Gruß
Andreas
lapje
Stammgast
#6 erstellt: 05. Jan 2011, 18:55
@Akem
Der Spieler ist richtig eingestellt, habe ich beim Händler noch machen kassen...

Ich sage ja nicht dass das M2 schlecht ist, wir haben da eine CD-Aufnahme mit einer Vinyl-Aufnahme verglichen, und bei der Vinyl-Aufnahme war wesentlich mehr Druck.

Vielleicht erwarte ich auch zuviel...vielleicht geht es auch nur so, dass, wenn ich eine gute Auflösung will, das ganze nicht mehr so warm klingt...
Fhtagn!
Inventar
#7 erstellt: 05. Jan 2011, 19:00
Ein Grado Prestige Gold wirst du mit 100% Sicherheit niemals mit defekter Nadel bekommen.

Das war wohl ein Prestige Black oder Green, was?

Ein AT-7V braucht einen schweren Arm, den hat nicht jeder.

Wenn du einen gesoundeten TA willst ("warmer Klang"=gesoundet), dann kauf ein Shelter 201.

MfG
Haakon
Hörbert
Moderator
#8 erstellt: 05. Jan 2011, 19:01
Hallo!

Wenn das Shure nichts ausser vergleichsweise fetten Baß von sich gegeben hat hast du in der Tat wohl ein Problem mit der Eingangskpazität.

Das kannst du entweder mit einem MI (z.B. Grado) oder einm High-Output (z.B. ein Denon DL-160) umgehen oder aber du kannst die Kapazität mit dem Lötkolben anpassen. Dazu solltest du ausgehend vom verbauten Einangskondensator erstmal in der Normreihe ine Schritt darunter anfangn, bringt das nichts, einen Schritt über den ursprünglihen Wert gehen. Sollte das auch nicht zum gewünschten Erfolg führen zwei Schritte in der Normreihe untehalb des ürsprüngliichen Wertes ansetzen u.s.f. Die nötigen Keamikkondensatoren sind Centbauteile, damit kommst du auf jeden Fall günstiger weg als mit einem neuen System.

MFG Günher
lapje
Stammgast
#9 erstellt: 05. Jan 2011, 19:09

Fhtagn! schrieb:
Ein Grado Prestige Gold wirst du mit 100% Sicherheit niemals mit defekter Nadel bekommen.

Das war wohl ein Prestige Black oder Green, was?

Ein AT-7V braucht einen schweren Arm, den hat nicht jeder.

Wenn du einen gesoundeten TA willst ("warmer Klang"=gesoundet), dann kauf ein Shelter 201.

MfG
Haakon


Also das Shelter liegt doch weit außerhalb meiner Grenze...das sollte sich schon im Rahmen wie das 2M bewegen...

Wie groß ist denn der Unterschied zum AT-7V? Deutlich oder eher gering? Oder soltle ich keine Wunder erwarten? ;-)


[Beitrag von lapje am 05. Jan 2011, 19:10 bearbeitet]
Fhtagn!
Inventar
#10 erstellt: 05. Jan 2011, 19:12
Das 201 ist auch ein besonderer TA, dem extra ein "warmer Klang" angezüchtet wurde (Abfall der Höhen ab 1kHz).
Nicht jedermanns Sache und auch kein wirklich ernstgemeinter Tip.

Frage: Was für eine Phonostufe läuft?
lapje
Stammgast
#11 erstellt: 05. Jan 2011, 19:23

Fhtagn! schrieb:
Frage: Was für eine Phonostufe läuft?


Im moment immer noch der Phonoverstärker meines Harmnans HK 6250. Der ist zumindest besser als alles was ich an externen Vorverstärkern bis ~200 Euro gehört habe...zumindest für meinen Geschmack...
akem
Inventar
#12 erstellt: 05. Jan 2011, 19:57
Hallo,

Ortofon empfiehlt für das 2M Blue eine Abschlußkapazität von 150-300 pF. Irgendwas zwischen 50 und 100 pF muß man für's Kabel abziehen. Damit ergibt sich für die Phonostufe ein relativ geringer erlaubter Wert zwischen 50 und 250 pF. Viele Phonoeingänge haben aus EMV-Gründen erheblich mehr, das kann durchaus bis 400 pF und höher gehen. Damit ergibt sich in Verbindung mit der recht hohen Quellinduktivität des 2M Blue (0,7 Henry) ein hübscher Schwingkreis, der schätzungsweise seine 10dB zu viel Pegel im Hochton bringen dürfte. Daher klingt es so grell.

Ich würde erstmal die Eingangskapazität reduzieren (lassen??) auf ~200pF. Wenn es dann hörbare Störungen gibt (Pfeifen, Spratzeln etc.) dann solltest Du über eine externe Phonostufe nachdenken. Oder den originalen Kondensator wieder einlöten und in Zukunft nur noch MC-Systeme verwenden (wenn der Harman nur einen MM-Eingang hat, dann entsprechend nur High-Output-MCs).

Nochmal zum Grado: das war ein durchaus nicht ganz billiges System, das damals einzeln 400 oder 500 Mark gekostet hat. Und es hatte auch irgendwas mit Gold im Namen. War auf einem Thorens TD2001 bei dessen Kauf montiert. Ein Audio Technika AT95 und ein ADC QLM30 oder so klangen um Welten besser...(beide kosten heute ~30Euro). Das zweite System beim Händler war eines der billigen - aber immerhin haben sie da den Nadelträger "zurechtgebogen" . Sie wußten also, daß sie Schrott gebaut haben

Gruß
Andreas
lapje
Stammgast
#13 erstellt: 05. Jan 2011, 20:06
Also mein Harman hat 320pF...wenn das etwas hilft...
Hörbert
Moderator
#14 erstellt: 05. Jan 2011, 20:13
Hallo!

Einn schiefen Nadelträger habe ich bei Grado-Systemen noch nie erlebt, alledings ist das kleinste System von Grado das ich selbst verwende eben das Prestie-silver. Die größern Grados der Reference und Statement Serien haben ohnehin keinen wchselbaren Nadelträger und sind ausgezeichnet verarbeitet. Nebenbi bemerkt sind sie in ihrem Preisbereich die einzige gängige Alternative für besondes leichte Tonarme wenn man kein MM-System vom Range eines 2M-black nutzen möchte und die noch problemlos jederzeit zahlbaren MC´s vom Gewicht und/oder der Compliance her nicht so gut passen.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 05. Jan 2011, 20:14 bearbeitet]
akem
Inventar
#15 erstellt: 05. Jan 2011, 20:18
320pF sind schon ziemlich hoch und wenn man dann nochmal 50-100pF für's Kabel dazurechnet...
Also würde ich da mal den Hebel ansetzen. Für welche Option Du Dich entscheidest mußt Du selber wissen

Zu Grado nochmal:
Meine Erfahrungen liegen wie gesagt schon ein wenig zurück und es mag gut sein, daß sich da qualitativ was getan hat. Aber ein gebranntes Kind scheut nun mal das Feuer

Gruß
Andreas
lapje
Stammgast
#16 erstellt: 05. Jan 2011, 20:22

akem schrieb:
320pF sind schon ziemlich hoch und wenn man dann nochmal 50-100pF für's Kabel dazurechnet.


Wieso dazu? Ich denke abziehen?
Hörbert
Moderator
#17 erstellt: 05. Jan 2011, 20:36
Hallo!

Dazurechnen, nicht abziehen, abziehen mußt du das Kabel von der Toleranzspanne.

Eindeuig liegt hier eine zu hohe Kapazität vor. Ob sie sich allerdings so drastisch auswirkt das der grelle Sound ausschließlich davon verursacht wird würde ich nun allerding so nicht behaupten. Auch bei korrekte Anpassung ist das 2M-blue ganz allgemein etwas hell abgestimmt.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 05. Jan 2011, 20:37 bearbeitet]
lapje
Stammgast
#18 erstellt: 05. Jan 2011, 20:41
Gut..dann sollte mein Marantz (den hatte ich vorher am Plattenspieler drann) mit seinen 220pF ja eigentlich hinhauen...oder? Nur da klingt es noch greller...
Radiologe
Inventar
#19 erstellt: 05. Jan 2011, 22:18

lapje schrieb:
Gut..dann sollte mein Marantz (den hatte ich vorher am Plattenspieler drann) mit seinen 220pF ja eigentlich hinhauen...oder? Nur da klingt es noch greller...

Das wäre eigentlich verkehrte Welt.
Ich habe das 2M Blue selbst und kann sagen,dass selbst zwischen der empfohlenen Untergrenze von 150pF und Obergrenze von 300pf Gesamtkapazität ein nicht zu verachtender Unterschied im Hochton herrscht.
Ich betreibe es mit rund 170-200pF(120pF im Vorverstärker + rund 50-80pF Verkabelung) Geamtkapazität und so klingt das ganze völlig unangestrengt im Hochton.

Gruß Markus
stbeer
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 05. Jan 2011, 23:02
Lapje,

vielleicht stimmen auch die Angaben zum Marantz nicht

Ein VM Red duerfte (im Vergleich zum 2M Blue) mit 200...400pF abgeschlossen werden

Ein BENZ MC20 E2 H dagegen duerfte mE eher einen Rueckschritt darstellen ...

Stefan


[Beitrag von stbeer am 05. Jan 2011, 23:04 bearbeitet]
-Vintage-Fan-
Inventar
#21 erstellt: 05. Jan 2011, 23:07

Fhtagn! schrieb:
Grado Prestige Gold

wär auch mein Tipp gewesen
lapje
Stammgast
#22 erstellt: 06. Jan 2011, 00:28

Radiologe schrieb:

Ich betreibe es mit rund 170-200pF(120pF im Vorverstärker + rund 50-80pF Verkabelung) Geamtkapazität und so klingt das ganze völlig unangestrengt im Hochton.


Was meinst Du damit? Das es nicht zu grell klingt?


stbeer schrieb:

vielleicht stimmen auch die Angaben zum Marantz nicht

Ein VM Red duerfte (im Vergleich zum 2M Blue) mit 200...400pF abgeschlossen werden

Ein BENZ MC20 E2 H dagegen duerfte mE eher einen Rueckschritt darstellen ...


Naja...der Marantz klingt an sich schon etwas grell, aber ich habe von meinem Harman und vom Marantz (PM 6003) Aufnahmen über den Tape-Ausgang in meine Soundkarte (eine gute alte Soundblaster mit recht guten Wandlern...) gemacht und da klang der Vorverstärker des Marantz um einiges greller...
Ist das VM Red nicht eher was für DJs? Ist aus den Ortofons überhaupt ein warmer Klang rauszukitzeln (ein Yamaha-Verstärker wird ja auch nie wirklich warm klingen...). ??? Und warum wäre das Benz ein Rückschritt?

Was ich z.B. auch nicht möchte ist ein Klang der wie ein Strich in der Landschaft steht...und das hatte ich immer bei den basslastigen Systemen...vielleicht ist es auch nicht möglich eine große Breite zu haben mit einer gewissen Wärme...

Ich habe hier z.B. auch noch ein altes AT 91, was vom Klang her etwas wärmer klingt, aber dafür nicht so räumlich...

Besten dank noch mal für die ganzen Antworten...

Lapje


[Beitrag von lapje am 06. Jan 2011, 00:44 bearbeitet]
Ludger
Inventar
#23 erstellt: 06. Jan 2011, 08:56
Hallo,
mein Tip wäre auch das Grado Silver, kapazitätsunkritisch, nervfrei und aus meiner Sicht auch gut auflösend, da spielt auch der Rest der Anlage eine Rolle.

Ach ja, welcher Plattenspieler/Toanarm wird denn genutzt?

Gruß
Ludger
lo-fi
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 06. Jan 2011, 09:54
Hallo,
gibt´s den Benz MC 20 E2 H überhaupt noch zu kaufen? War auf jeden Fall mal ausverkauft.
Ich selbst hatte an meinem Thorens mit mittelschwerem Tonarm einige Jahre ein Grado Silber dran. Die Resonanzfrequenz lag bei 7,5. Wenn man bedenkt, daß sie zwischen 8 und 12 liegen sollte also grenzwertig. Und so klang es dann auch. Bei ruhigen Stücken fein auflösend und luftig. Aber sobald ordentlich Dynamik ins Spiel kam wurde es leicht schwimmend.
Seit einiger Zeit habe ich ein highoutput MC dran mit einer Resonanzfrequenz von 9,5. Der beste, weil naturgetreuste, Klang, den ich bisher hatte. Meine Referenzplatte ist die Neue von Gentleman. Kräftiger Beat, viele elektronische Spielereien, akustische Instrumente und klasse Qualität der Platte. Mit den Ortofon MC 1 Turbo machts richtig Spaß.
lapje
Stammgast
#25 erstellt: 06. Jan 2011, 10:01

Ludger schrieb:
Hallo,
mein Tip wäre auch das Grado Silver, kapazitätsunkritisch, nervfrei und aus meiner Sicht auch gut auflösend, da spielt auch der Rest der Anlage eine Rolle.

Ach ja, welcher Plattenspieler/Toanarm wird denn genutzt?

Gruß
Ludger


Das ist der hier:

Plattenspieler

Als Musik wird hauptsächlich Zeugs aus den 80ern (Maxis ect...) gehört...

Wie kann ich denn die Eingangskapazität verringern? Muss da im Verstärker was umgelötet werden? Oder kann ich da was "dazwischenstecken"?

Mir ist gerade noch etwas eingefallen:
Als mein Plattenspieler beim Händler eingestellt wurde hat er einen NAD PP2-Vorverstärker benutzt. Dieser liegt - soweit ich mich erinnere - bei 200pF. Wir haben am Ende ein paar Aufnahmen gehört und er meinte dss das ganze so richtig gut klingt, mehr würde man nur mit einem teureren System hinbekommen. Der Bass war auf jedenfall beeindruckend. Vielleicht liegt es ja einfach auch an meinen Hörgewohnheiten, oder das meine Platten nicht mehr hergeben...

Aber um noch mal auf die Eingangskapazität zurück zu kommen: Wenn ich mir jetzt z.B. einen externen Vorverstärker kaufen würde (vielleicht bringt das ja was) sollte ich nach einem schauen, bei dem die Eingangskapazität drunter liegt? Also so 100 - 150pF? Ist das richtig?


[Beitrag von lapje am 06. Jan 2011, 12:37 bearbeitet]
Ludger
Inventar
#26 erstellt: 06. Jan 2011, 12:20
Hallo Lapje,
was ist das denn für ein Tonarm? Ich kenne den TD 4001 fast nur mit dem SME 3009.
Zur Kapazität: durch paralleles Hinzuschalten von Kondensatoren wird die Kapazität erhöht, da hilft nur, wenn der Phonoeingang nicht anpassbar ist, Löten.
Falls du dir einen neuen Phono-VV kaufen willst, so sollte dieser sowohl im MM- wie auch im MC-Eingang anpassbar sein.
Gruß
Ludger
-Vintage-Fan-
Inventar
#27 erstellt: 06. Jan 2011, 12:24
Wer hat für mich einen Tipp !?
Will meinen Sansui SR 535 mit nem neuen TA versehen !
und maximal 100 Euronen
Danke


[Beitrag von -Vintage-Fan- am 06. Jan 2011, 12:50 bearbeitet]
lapje
Stammgast
#28 erstellt: 06. Jan 2011, 12:32

Ludger schrieb:
Hallo Lapje,
was ist das denn für ein Tonarm?


Meinen Informationen nach ist das ein AT-1005 II...

Ok...und um nochmal auf eure Vorschläge einzugehen.

Die Grado Prestige Gold/Silver sind außerhalb meiner Möglichkeiten. Ich weiß auch nicht ob das nicht schon zu viel für meine alten Maxis wäre.

Im Bereich sind dann

Ortofon Vinyl Master weiß
Ortofon Vinyl Master rot
Ortofon 2M red

Was würdet ihr da vorschlagen? Wie schaut es bei denen im Bereich Bass/Räumlichkeit aus?

Bei dem Audio Technica AT-7V habe ich gelesen dass es zwar recht warm klingen soll, aber nicht so räumlich...


[Beitrag von lapje am 06. Jan 2011, 13:10 bearbeitet]
Pilotcutter
Administrator
#29 erstellt: 06. Jan 2011, 13:30

lapje schrieb:

Ortofon Vinyl Master weiß
Ortofon Vinyl Master rot
Ortofon 2M red

Was würdet ihr da vorschlagen?


Ich bin nicht der Elektronik-Auskenner und habe mich daher bisher zurückgehalten, glaube aber auch, dass die Unzufriedenheit auf elektronischen Eigenschaften beruht denn auf den Charakter des Tonabnehmers.

Ich kenne das 2M blue leider nicht (wohl das 2M bronze) und habe dennoch den Eindruck, dass die 2M Serie der VinylMaster Serie sehr nahe steht - auch genannt: Familien-Klang. Ich halte das 2M blue für ein wirklich gutes System, denn auch die größeren und kleineren Brüder(!) der VM und 2M Serien und die Vettern OM aus dem Hause Ortofon sind klanglich recht ausgewogene Systeme.

Ich würde entweder ein komplett anderes System versuchen, oder einmal die elektrischen Eigenschaften versuchen zu verändern und ggf. eine externe phono-pre ausleihen. Für endgültige Beurteilungen von Systemen sollte man am besten verschiedene Plattenspieler bereithalten.

Auf keinen Fall wurde ich bei Nichtgefallen zu Systemen aus gleichem Hause greifen. Die sind zu ähnlich. Und schon gar nicht zum 2M red!

Gruß. Olaf


[Beitrag von Pilotcutter am 06. Jan 2011, 13:30 bearbeitet]
akem
Inventar
#30 erstellt: 06. Jan 2011, 13:36
Bevor Du ins Blaue hinein einen neuen Tonabnehmer kaufst solltest Du Dir bei Deinem Händler einfach mal besagten NAD-Vorverstärker ausleihen. Wenn das dann bei Dir zu Hause auch so gut klingt, dann kauf ihn einfach...
Wenn's unbedingt ein neues System sein soll, würde ich ein Denon DL110 nehmen. Im Netz oft schon unter 100 Euro zu kriegen (neu natürlich). Und diesem High-Output-MC sind sämtliche Kapazitäten ziemlich egal.

Gruß
Andreas
lapje
Stammgast
#31 erstellt: 06. Jan 2011, 13:44

akem schrieb:
Bevor Du ins Blaue hinein einen neuen Tonabnehmer kaufst solltest Du Dir bei Deinem Händler einfach mal besagten NAD-Vorverstärker ausleihen. Wenn das dann bei Dir zu Hause auch so gut klingt, dann kauf ihn einfach...
Wenn's unbedingt ein neues System sein soll, würde ich ein Denon DL110 nehmen. Im Netz oft schon unter 100 Euro zu kriegen (neu natürlich). Und diesem High-Output-MC sind sämtliche Kapazitäten ziemlich egal.

Gruß
Andreas


Wieso ins blaue kaufen? Ich kann den ja online bestellen, testen und entweder kaufen oder zurückgehen lassen...

Wäre das das hier?

http://www.amazon.de...id=1294317895&sr=8-1

Da steht dass dafür kein Vorverstärker gebraucht wird...das Teil wird aber weiterhin am Phono-Eingang angeschlossen, oder?


[Beitrag von lapje am 06. Jan 2011, 13:47 bearbeitet]
akem
Inventar
#32 erstellt: 06. Jan 2011, 13:58
Such mal ein bischen weiter, ich hab das schon für unter 100 Euro gesehen.

Gruß
Andreas
Ludger
Inventar
#33 erstellt: 06. Jan 2011, 14:01
Hallo Lapje,
Vor-Vorverstärker, nicht Vorverstärker. MCs brauchen im Normalfall einen MC-Eingang oder Vor-Vorverstärker, da die Ausgangangsspannung für einen normalen Phono-MM-Eingang zu niedrig ist.
Das Denon DL 110 ist aber ein High-Output MC, liefert also auch für normale MM-Eingänge ausreichend Spannung.

Mit dem Denon kann man eigentlich nichts verkehrt machen, ein sehr guter Allrounder. Es klingt etwas "frischer", heller als das DL 160. Ich persönlich würde das 110er bei Pop-Musik bevorzugen.
Das VM White (baugleich mit dem 510 MK II) ist aus meiner Sicht sehr hell, mir hat es nie gefallen.
Gruß
Ludger
lapje
Stammgast
#34 erstellt: 06. Jan 2011, 14:07

akem schrieb:
Such mal ein bischen weiter, ich hab das schon für unter 100 Euro gesehen.

Gruß
Andreas


Das mag sein, bei Amazon weiß ich aber was für einen Service ich habe...und ich kann die Sachen 30 Tage testen...das ist es mir wert...zumal ich bei Amazo auch keinen Versand zahle..das kommt sonst ja noch dazu...
Ludger
Inventar
#35 erstellt: 06. Jan 2011, 14:09
Hallo,
wenn der AT 1005 tatsächlich, wie im Forum zu lesen ist, eine efektive Masse von 20,5 Gramm hat, führt an dem DL 110 kaum ein Weg vorbei, es passt gut zu mittelschweren und schweren Armen. Die MMs scheiden dann fast alle aus, speziell die VM-Serie.
Gruß
Ludger
lapje
Stammgast
#36 erstellt: 06. Jan 2011, 14:12

Ludger schrieb:
Hallo,
wenn der AT 1005 tatsächlich, wie im Forum zu lesen ist, eine efektive Masse von 20,5 Gramm hat, führt an dem DL 110 kaum ein Weg vorbei, es passt gut zu mittelschweren und schweren Armen. Die MMs scheiden dann fast alle aus, speziell die VM-Serie.
Gruß
Ludger


http://www.analog-fo...stID=56281#post56281

ich würde sagen dass es der obere ist...
Ludger
Inventar
#37 erstellt: 06. Jan 2011, 15:37
Dann wird sich die Tonarmmasse abhängig von der Headshell zwischen 15 und 20 Gramm bewegen, also ideal fürs Denon.
Gruß
Ludger
Hörbert
Moderator
#38 erstellt: 06. Jan 2011, 15:41
Hallo!

Von der hier genannten eff. bwegten Masse ist das Systemgewicht abzuziehen. Das System AT-14S hat m.W. rund 6 Gramm somit bliebe eine eff. bewegte Masse von 14 Gramm.

MFG Günther
lapje
Stammgast
#39 erstellt: 06. Jan 2011, 15:42

Ludger schrieb:
Dann wird sich die Tonarmmasse abhängig von der Headshell zwischen 15 und 20 Gramm bewegen, also ideal fürs Denon.
Gruß
Ludger


Das hat aber nichts mit dem Auflagegewicht zu tun, oder?

Habe mir mal das Denon und das VM Red bestellt (einfach mal um einen Vergleich zu haben...glaube auch nicht dass es mir gefällt...)...


[Beitrag von lapje am 06. Jan 2011, 15:43 bearbeitet]
akem
Inventar
#40 erstellt: 06. Jan 2011, 16:24
Nein, das hat mit der Auflagekraft nichts zu tun. Die effektiv bewegte Masse des Tonarms inklusive Headshell, Schrauben etc. ist ein Maß für das Trägheitsmoment, welches die Nadel "sieht". 15-20g ist schon relativ schwer, das bedeutet, daß der verwendete Tonabnehmer eine Compliance (deutsch Nadelnachgiebigkeit) eher niedrig sein muß.
Hintergrund: die Compliance bildet zusammen mit der eff. bewegten Masse ein Feder-Masse-System mit einer Grundresonanzfrequenz. Diese sollte irgendwo im Bereich zwischen 8Hz bis 13Hz liegen, damit die Wahrscheinlichkeit recht hoch ist, daß Tonarm und Tonabnehmer harmonieren. Liegt die Resonanz innerhalb des Bereiches ist das aber noch keine Garantie, daß es harmoniert bzw. anders herum, wenn die Resonanz etwas außerhalb liegt, muß es noch längst nicht heißen, daß es nicht klingt. Dazu spielen andere Faktoren noch eine Rolle. Aber es ist immerhin ein erster Anhaltspunkt.
Die eff. bew. Masse ist übrigens kein Qualitätskriterium, nicht daß Du Dich jetzt an die Werbesprüche der 80er Jahre erinnerst, in denen möglichst leichte Tonarme propagiert wurden...

Gruß
Andreas
lapje
Stammgast
#41 erstellt: 06. Jan 2011, 17:59
@Akem...

Verstehe ich das richtig dass bei meinem Arm, wenn die Nachgibiegkeit zu groß ist, der Arm nicht vernünftig geführt werden und daher nur "schliddern" oder "eiern" würde?

Ich habe noch mal geschaut: Das VM Red ist anscheinend eher für mittelschwere Arme ausgerichtet...


[Beitrag von lapje am 06. Jan 2011, 18:00 bearbeitet]
Fhtagn!
Inventar
#42 erstellt: 06. Jan 2011, 19:12
Am AT1005 würde das Audio Technica AT-7V gut laufen.
akem
Inventar
#43 erstellt: 07. Jan 2011, 10:55

lapje schrieb:
@Akem...

Verstehe ich das richtig dass bei meinem Arm, wenn die Nachgibiegkeit zu groß ist, der Arm nicht vernünftig geführt werden und daher nur "schliddern" oder "eiern" würde?

Ich habe noch mal geschaut: Das VM Red ist anscheinend eher für mittelschwere Arme ausgerichtet...



Im Prinzip ist das so, wobei aber wie gesagt andere Faktoren auch eine Rolle spielen. Die VM hat glaub ich so um die 25µm/mN, das sollte schon noch gehen, zumal das System auch noch relativ leicht ist, also nur wenig Masse zum System dazufügt. Angenommen, das wäre ein wirklich schweres System mit >10g Eigengewicht und einer Compliance von >30µm/mN wäre das schon problematischer. Und der Arm ist jetzt auch noch nicht sooo schwer, da gab und gibt es noch ganz andere Kaliber mit eff. bew. Massen um die 40g herum... Es gibt Leute, die alles unter 20g als mittelschwer bezeichnen...

Gruß
Andreas
stbeer
Hat sich gelöscht
#44 erstellt: 07. Jan 2011, 11:49
Lapje,

das VM Red ist ein guter Allrounder; er sollte mE schon zum Arm passen.

Ich selber fahre ein VM Silver auf dem TP90 (17gr.) mit Erfolg!

Stefan
lapje
Stammgast
#45 erstellt: 07. Jan 2011, 15:30
So...das Denon ist heute angekommen und direkt mal angeschlossen. Eine Sache ist mir nur aufgefallen: Müssen die Hersteller immer auf Teufel komm raus eine eigene Art der Anbringung des Systemes haben? Die vom Denon ist mit Abstand die unhandlichste die ich kenne. Ich hoffe dass das System einigermaßen fest sitzt..

Eine Frage an die, die vielleicht das DL 110 besitzen: Was hat es mit der kleinen Metallplatte auf sich, die dabei ist? Habt ihr die drunter gemacht?

So...also druntergesetzt, eingestellt (ich denke mal dass ich das aus der Anleitung richtig erkannt habe und das Denon mit einer Auflagekraft von 1.8 gefahren wird?)

Erste Testläuft:

Das Denon klingt wesentlich luftiger und druckvoller als mein AT 91. Sollte sicherlich auch so sein, bei dem preislichen Unterschied. Gegenüber dem Ortofon empfinde ich das Denon auch als druckvoller, weniger aufdringlich (wärmer, nicht so grell) aber auch einen Tick weniger differenziert (das Ortofon wirkt auf mich einen Ticken räumlicher).

Ich weiß nicht ob das Denon meinen Ansprüchen jetzt schon zu 100% genügen wird, das kommt - denke ich mal - auch auf die Platte an. Aber von den Systemen, die ich bis jetzt gehört habe, kommt es dem ganzen aber am nächsten - und dabei ist das Teil noch nicht mal eingespielt.

Zum einspielen habe ich noch eine Frage: Wie lange muss ich das System einspielen? Und wie? Einfach eine PLatte drauf und immer wieder runterspielen? Ich hätte hier noch eine Reihe Hörspielplatten, welche ich noch in den Rechner einspielen wollte...aber ich weiß nicht ob ich damit das System nicht drauf hunze...

Ansonsten noch mal vielen Dank für den Tipp mit dem Denon...jezt habei ch nur noch ein 2M Blue hier liegen was ich wieder loswerden muss..;-)


[Beitrag von lapje am 07. Jan 2011, 15:32 bearbeitet]
WilliO
Inventar
#46 erstellt: 07. Jan 2011, 16:53
Hallo "lapje",
das ist ja jetzt wirklich interessant.
Ich habe an meinem 79iger Dual 721 seit -geschätzt- 25 Jahren das DL110 im Einsatz und bin eigentlich mit der Qualität des Systems zufrieden.
Anläßlich einer Generalüberholung, vor allem ausgelöst durch
einen Totalschaden am Trafo des Dual's, wurde auch der Diamand gecheckt und für Ok befunden. In der Zwischenzeit sind "ein paar" LP's gelaufen, aber die Masse war es sicher nicht.
In letzter Zeit höre ich aber wieder deutlich mehr analog und bin echt glücklich, daß ich Anfang der 80iger mit dem Aufkommen der CD nicht dem allgemeinen Trend des LP-Verschenkens oder gar -Wegschmeißens gefolgt bin und meine Sammlung aktuell wieder mit richtiger Begeisterung höre.
Ich habe mich in den vergangenen Wochen wieder intensiv mit dem Thema "analog" auseinandergesetzt und bin zu dem Entschluß gelangt, meinen "geliebten" Dual mit einem höherwertigen TA-System auszustatten. Dabei kam mit natürlich auch das erwähnte Ortofon 2M blue vor die Flinte...
Ich hatte von Günther (Hörbert) schon einige Hinweise aus
seinem zweifellos reichhaltigen Erfahrungsschatz bekommen
die dazu führten, daß ich das Ortofon komplett storniert
hatte. Wenn ich jetzt deinen direkten Vergleich lese, bin
ich um so dankbarer, mich letztlich komplatt von Ortofon
verabschiedet zu haben.
Das Denon DL 110 spielt, ungeachtet seines günstigen Kurses,
für meine Ohren und auf meiner Anlage auf einem ganz schön
hohen Niveau.
Nach all den Recherchen der letzten Wochen habe ich mich
gestern dazu durchgerungen, mir ein Nagaoka MP 200 zu kaufen. Wenn man den vielen positiven Berichten im Netz
auch etwas glauben kann, dann dürfte dieser (finanzielle) Sprung sich auch hörtechnisch bemerkbar machen. Ich bin
sehr gespannt....
Noch etwas: Wie ich gestern, erst nach der Bestellung, festgestellt habe, werde ich wohl ein Kapazitätsproblem
zu lösen haben. Mein Yamaha RX-V1900 hat nämlich 220 pF am Eingang, das MP 200 ist aber optimal bei 150-200 pF angeschlossen. Ich empfinde es schlicht als eine Frechheit
von Yamaha, daß solche Angaben nirgendwo in den techn. Daten
zu finden sind und man sich im Netz umschauen muß um solche
Daten zu bekommen. Das ist ein weiterer Vorteil des Denon: Null Kapazitätsprobleme!
Ich werde jetzt irgendwie das Beste daraus machen. Ich bin echt gespannt, wie das teure MP 200 im Vergleich zum Denon DL110 klingt und ob sich solche Investitionen lohnen.

Gruß
Willi
WilliO
Inventar
#47 erstellt: 07. Jan 2011, 16:58
@lapje:
Wenn ich mich recht erinnere (ist ja lange her!), dann dient
dieses Plättchen zur Anpassung des TA-Gewichts an den vorhandenen Tonarm.

Gruß
Willi
akem
Inventar
#48 erstellt: 07. Jan 2011, 17:20
Zum DL110:
Für seinen Preis ist das System in der Tat eine echte Hausnummer. Ich habe schon wesentlich teurere Systeme gehört, die da nicht rankommen.
Das Plättchen ist zum Hinzufügen von Gewicht. Das kann zwei Anwendungsfälle haben: erstens ist das DL110 relativ leicht und es kann bei manchen Tonarmen vorkommen, daß man das Gegengewicht weiter vordrehen müßte als es möglich ist. Man kann aber aus Tonabnehmersicht auch den Arm schwerer machen und damit die Grundresonanz des Gesamtsystems etwas tunen. In der Praxis bekommt man meist einen etwas strammeren und fülligeren Bass, das System "rockt" mehr.

Zum Nagaoka:
Ist das nicht ein Moving Iron System? Das sollte eigentlich erheblich unkritischer gegenüber Kapazitäten sein. Ich denke schon, daß Du da noch im grünen Bereich bist, inklusive Kabel bist Du immer noch unter 300pF. Aber ob das Nagaoka dem DL110 gefährlich werden kann?? Ich fürchte, das ist Abteilung Lehrgeld

Gruß
Andreas
lapje
Stammgast
#49 erstellt: 07. Jan 2011, 17:45
@WilliO
Ich habe Yamaha-Verstärker immer als recht "hell" empfunden. Ich weiß nicht ob das 2M Blue dazu gepasst hätte oder ob sich die "Helligkeit" dann verdoppelt hätte...

Das Nagaoka MP 200 wäre mir etwas zu teuer. Dafür dass ich nur Sachen aus den 80ern höre weiß ich nicht ob die Perlen nicht vor die Säue geworfen wären...

@Akem
Ich habe bei dem Arm ein Gewicht zum verstellen (bein Ortofon stand es so bei 1.8). Ich habe zuerst das Gewicht immer auf 0 gestellt, mit dem Gegenwicht den Arm wagerecht ausbalanciert und dann das Gewicht eingestellt. Beim Ortofon stand das Gewicht so auf 1.8 und war auch auf der Wage beim Händler auf 1.8. Da mir eine Waage mit 75.-€ doch etwas zu teuer ist (ich wechsel ja vielleicht alle 10 Jahre das System), kann ich mir nur so helfen. Oder kann man irgendwie noch an der Nadel erkennen, ob das Gewicht zu viel oder zu wenig ist?
akem
Inventar
#50 erstellt: 07. Jan 2011, 17:52
Die Skalierung am Gegengewicht ist ja dazu da, die Auflagekraft auch ohne Tonarmwaage einstellen zu können. Das paßt schon. Eine Waage wäre nur notwendig für Gegengewichte ohne Skalierung oder wenn zu geringer maximaler Verstellbereich und zu hohes Tonabnehmergewicht zusammentreffen, so daß man den Arm nicht ausbalancieren kann um die Skala auf 0 zu setzen.

Gruß
Andreas
lapje
Stammgast
#51 erstellt: 07. Jan 2011, 18:31
Sofern man den Einheiten auf dem Arm trauen kann...;-)
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