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Nagaoka MP-30 oder MP-200?

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luckyx02
Hat sich gelöscht
#51 erstellt: 04. Apr 2011, 19:32

MP-300 wird schön fett klingen (weil weich),
- MP-30 schön klar und dynamisch.
Richtig?

Exakt !


Hier wird bemerkenswert viel über Systeme gesprochen, ohne sie persönlich verwendet zu haben.


...könnte von mir sein.


Die 200h Spieldauer bis Nadeltausch sind reiner Humbug. Diese Angabe ist wohl allein dem Profitstreben geschuldet, findet sich aber auch im original Manual. Richtiger wird sie dadurch nicht, das kann ich aus Erfahrung sagen.


...ist echter Quatsch !




30h Einspielzeit kann ich ebenfalls nicht bestätigen.


Stimmt ebenfalls ! Sind maximal 10h, dann sollte es perfekt spielen.




MP-300 / 500 sind bezüglich der Compliance unkritisch und für alle leichten bis mittelschweren Tonarme geeignet. Ich schätze die Comp. um die 15.


Stimmt auch, eben mit klanglich in die Richtung oder die andere, aber funktionieren tut das einwandfrei.



Weniger gut klingen Arme mit Anti-Resonator (Dual).


Stimmt, auch das ist vertane Liebesmüh. Da gibt es nur sehr weniges was an den nicht einstellbaren AR's läuft. Ein Nags jedenfalls nicht....



Kapazität <200pF geht in Ordnung.


Gerade so. Besser wär schon 150pF.

Hmm, im grossen und ganzen kann ich da beipflichten.


[Beitrag von luckyx02 am 04. Apr 2011, 19:41 bearbeitet]
Nausea
Stammgast
#52 erstellt: 04. Apr 2011, 19:36
Ich teste die Tage die Kombi von Moosman, nur beim Headshell gibt es unterschiede, da habe ich ein etwas schwereres gewählt.
myfriend.harvey
Ist häufiger hier
#53 erstellt: 06. Apr 2011, 19:58
So, endlich ist es geschafft! Nach vielen Überlegungen, Fragen und Antworten hier im Forum und etwas Probehören habe ich mich tatsächlich entschieden.
Ich besorge mir ein MP-30 sowie einen Aikido FET Vorverstärker für meinen Technics 1200.

An dieser Stelle spreche ich nochmal ein riesiges Dankeschön aus an alle, die mir hierbei geholfen haben. Das war einfach super, und vor allem selbstlos!
Spontan fallen mir vor allem Albus, Haakon, Lutz, Moosmann und Hörbert ein. Sicher habe ich einige andere noch ohne böse Absicht vergessen.

Wenn alles da, eingerichtet und eingespielt ist, werde ich noch ein paar gezielte Hörtests machen und dann hier im Forum meine Erkenntnisse berichten.

Grüße
Harvey
luckyx02
Hat sich gelöscht
#54 erstellt: 06. Apr 2011, 20:11
Ich finde das ist eine gute Wahl. Gerade der AIKIDO FET Pre ist hervorragend geeignet Systeme mit hoher Ausgangsimpedanz aufzunehmen. Die FET's werden ja "stromlos" angesteuert.
Damit verliert auch der hohe Innenwiderstand mancher Systeme, seine Schrecken. Ich musste nach dem ersten Einsatz dieses Pre's meine gesamte Palette an Systemen neu bewerten und gegebenenfalls umstöpseln. Im Bassbereich (nicht nur da) überragend.

Ein wirklich herausragender Pre. Unter 2K€ findet man nichts vergleichbares.
myfriend.harvey
Ist häufiger hier
#55 erstellt: 06. Apr 2011, 20:22

luckyx02 schrieb:
Die FET's werden ja "stromlos" angesteuert.

Was auch immer das bedeutet ...
Die Technik verstehe ich leider nicht gut genug. Ich finde es auch interessant, dass eine Kapazität von 0pF einstellbar ist. Habe ich sonst bei keinem gesehen.

Wie auch immer. Nach den Beiträgen hier im Forum glaube ich einfach mal, dass er zu gutem Klang verhilft. Und das ist ja schließlich entscheidend. Bin schon gespannt ..

VG Harvey
roger-whisky
Stammgast
#56 erstellt: 12. Apr 2011, 19:02
So, zurück zum Beitragsthema und neuester Stand:
Heute das Nagaoka OS300MP geordert, versandt wurde es bereits, ich werde berichten nachdem ich es gehört habe.

Grüsse, ROBERT
WilliO
Inventar
#57 erstellt: 13. Apr 2011, 06:05
Hallo Robert,
Gratulation... auf deinem Bericht freue ich schon heute!

Gruß
Willi
roger-whisky
Stammgast
#58 erstellt: 16. Apr 2011, 19:58
So, da samma wieda

Hurra, es spielt!

Also es (Nagaoka OS-300MP)ist angekommen, eingebaut und probegehört worden.

Zunächst einige Floskeln aussen herum:
> Für Nachnahmeversand gehen natürlich schnell mal 10 Euro Gebühren extra drauf (find ich schon viel)
> Optisch finde ich es nicht schön, das wusste ich aber natürlich vorher und der Optik wegen kauft man sowas ja auch nicht
> Das Gewicht ist mit 5,5g deutlich geringer als das AT-OC7 (weiss jetzt nicht wie schwer das ist)
> Die Montage gestaltete sich einfach, ich habe das System erstmal nur „reingenagelt“, sprich auf denselben Überhang eingestellt wie das alte, Gehäusekanten parallel zum Headshell
> Es spielt mit 2g Auflagekraft am ALBS MC-RAM-4BB mit 47K Eingangswiderstand und 50pF Eingangsimpedanz

Klangliche Beschreibung:

Hier muss ich vorausschicken, dass meine Lautsprecher selbst noch eine Baustelle sind (Fostex T825, Fostex D221 an H325, 30cm PA-Bass von RCF, drunter URPS; alles aktiv betrieben). Der PA-Bass ist noch nicht richtig integriert, in Bassreflex Version mag ich ihn nicht und geschlossen spielt er noch nicht richtig rund mit. Eine wirkliche Referenz, z.B. ein guter Kopfhörer, ist nicht vorhanden.

Bewusst habe ich die letzten Tage nicht Musik gehört, somit also weder Vergleich zum alten Tonabnehmer noch zum CD-Sound.
Nach den ersten Tönen gab´s erstmal einen Schreck, denn umstöpseln auf MM-Eingang alleine reicht nicht, auch ein DIP-switch will von MC auf MM umgeschaltet werden, danach klang es dann wohler.
Nun, und wie klang es?
Also, von vorne weg angenehm. Schnell ein paar Platten rausgekramt, wie
CHARLIE BYRD, 45rpm Direktschnitt, schön authentisch, Schlagzeugsolo knackig und brachial
STANLEY CLARKE, Journey to Love (akustischer Bass, Klavier), swingt und perlt schön
ZZ TOP, Blue Jean Blues, sehr andächtige und intime Darstellung
MARIA CALLAS, Carmen, schön geordnet, in leisen Passagen etwas zurückhaltend, bei lauten Passagen sehr direkt und anspringend, die Callas steht dann plötzlich im Raum
HELMUT WALCHA spielt BACH, Toccata und Fuge D-moll, die Orgel weht beeindruckend durch den Raum, tief, aber sauber konturiert, die hohen Pfeifen gleissend und mit Durchsetzungskraft
BABE RUTH, First Base, Kultrock aus den 70ern, rund, fast schon opulent aber gut durchzeichnend
PINK FLOYD, The Wall, Bombast, warme Darstellung, der Kindergesang schön mit Schmelz
BRIAN ENO, My Life in the bush of Ghosts, ebenfalls sauber auflösend, die mystische Atmosphäre sehr angenehm und sauber darstellend.

Mein Fazit bis dahin. Sehr ausgewogenes System, neutral, für alle Musikrichtungen geeignet, sehr schöner Fluss, keinesfalls zu analytisch aber mit überraschenden Detaildarstellungen. Einzig in oberen Mitten und den Höhen könnte etwas mehr „Sportlichkeit“ produziert werden. Für das Geld ein sehr guter Kauf.

Der Vergleich derselben Platte mit CD (ESPERANTO, Last Tango) machte dann deutlich was sich im Laufe des vorherigen Hörens abzeichnete: beim direkten hin- und herschalten klang die CD (auf Denon DCD2560) in den Bereichen Mitten/Höhen dominanter, luftiger; im Bass jedoch zurückhaltender. Das kann natürlich auch an den Tonträgern selbst liegen. Sobald die Platte wieder einige Zeit läuft (das Gehirn also den A/B-Vergleich vergessen hat) ist das Geschehen wieder ohne offensichtlichen Fehl.

Das System ist NOS (liegt wahrscheinlich schon 10 Jahre in der Gegend) und gerade mal 2-3 Stunden gespielt, morgen werde ich das Feintuning überprüfen (Spurfehlwinkel mit Schablone) ich rechne damit, dass es im Laufe der weiteren Stunden „den Vorhang öffnet“ und das fehlende Quentchen Luftigkeit zum Vorschein bringt. Hinzuschalten von weiteren 50pF Schritten bis hinauf zu 200pF brachte soweit keine hörbaren Unterschied.

Ich schreib dann wieder was, wenn es soweit ist.

Grüsse, ROBERT
roger-whisky
Stammgast
#59 erstellt: 17. Apr 2011, 00:19
etliche Scheiben später:

zunächst habe ich festgestellt, dass der Nadeleinschub nicht ganz bis zum Anschlag eingeführt war (hrrr, wie soll man das auch anders formulieren), da fehlte locker ein Millimeter oder mehr. Das kommt vermutlich daher, dass man mit dem Schraubendreher unmerklich den Nadeleinschub etwas ausschiebt, wenn man die Befestigungsschräubchen lockern bzw. anziehen will zur Feineinstellung, das ist konstruktiv nicht gut gelöst. Das ganz Einschieben hat aber hörbar nichts verändert.

Es hat sich aber im Laufe etlicher Platten bereits der „Schleier“ gelöst, die ganze Abbildung hat mehr Luftigkeit und Schlagzeugbesen oder auch Becken kommen besser in Balance mit dem anderen Geschehen daher. Der Grundtonbereich ist immer noch angenehm temperiert ohne unnatürlich zu wirken und Bass wird, sofern auf der Platte vorhanden, regelrecht hart, trocken und tief rausgeworfen.
Die Wiedergabe hat einerseits etwas von CD-Sound (stoisches Reproduzieren des Inhaltes auf dem Tonträger) vermittelt aber viel Emotion beim Hören. Mit einem Wort: wunderschön.

Ich erlebe meine Wiedergabekette neu und ich wünschte, mein CD-Player würde die gleiche Emotionalität erbringen wie die Analogsektion mit diesem Tonabnehmer. Ich werde wohl in der nächsten Zeit mehr LP als CD hören. Und ich werde die Idee von früher wieder aufgreifen und sehen, was sich am CD-Player modifizieren lässt.

Ich danke allen Personen, die dieses Thema begleitet/kommentiert haben, in der Summe der Beiträge hat sich meine Entscheidung für diesen TA ergeben und ich bin froh über diesen Kauf und werde es hoffentlich auch in der weiteren Entwicklung des klanglichen Geschehens bleiben.

Viele Grüsse, ROBERT
luckyx02
Hat sich gelöscht
#60 erstellt: 17. Apr 2011, 09:33
Hallo Robert,
das deckt sich mit meinen Erfahrungen. Es wird mit jeder Platte besser, keine Frage.

Es gehört mit meinen Goldringen zu meinen absoluten Lieblingssystemen.
Bei mir am L75 mit Originalarm mit Bronzelagern sehr dynamisch mit schöner Feinzeichnung. Auch an 47K vermisse ich da nix....
Moosman
Stammgast
#61 erstellt: 17. Apr 2011, 09:57
Hi Robert.

Auch von mir natürlich der Glückwunsch zur vollen Zufriedenheit.


Die Wiedergabe hat einerseits etwas von CD-Sound (stoisches Reproduzieren des Inhaltes auf dem Tonträger)


diese Feststellung kann zu 100% unterschreiben: in der Weise hab ich das noch von keinem TA besser gehört!


vermittelt aber viel Emotion beim Hören


na ja, wenn man es denn unbedingt so nennen möchte... klingt halt nach Platte - charmant unvollkommen


Mit einem Wort: wunderschön


jepp - und damit viel Spaß noch
WilliO
Inventar
#62 erstellt: 18. Apr 2011, 06:44
Hallo Robert,
zunächst besten Dank für deinen Bericht!
Ich finde es wirklich bemerkenswert, wie sehr sich die Höreindrücke bei mehreren Personen -völlig unabhängig voneinander- auf einen Nenner bringen lassen!:)
Deine Zeilen bestätigen zu 100% meine Erfahrungen.
Auch ich höre -dank dem MP200- seit Monaten fast nur noch Platte und genieße einfach die tolle Dynamik, z.B. bei P.F.
The wall.
Übrigens hören wir Beide wohl mit sehr ähnlichen Boxenkonstruktionen! Lediglich im Subbass gibt es gravierende Unterschiede. Bei mir "wütet" ein 18" JBLpro-Bass
Daher kann ich deinen Worten noch besser folgen

Mich interessiert wie groß der hörbare Unterschied zwischen
dem MP200 und dem 300 ist? Weiß das ein User aus persönlicher Erfahrung?

Beste Grüße
Willi


[Beitrag von WilliO am 18. Apr 2011, 06:46 bearbeitet]
Albus
Inventar
#63 erstellt: 18. Apr 2011, 08:49
Tag,

hier gibt's einen Test, darunter auch MP-150 und MP-300 im Vergleich (Audio 3/2009): http://www.nagaoka-deutschland.de/pdf/TESTBERICHT%20AUDIO.pdf

Dankenswerter Weise von Nagaoka-Deutschland präsentiert. Ganz lesen ist durchaus informativ.

Freundlich
Albus
WilliO
Inventar
#64 erstellt: 18. Apr 2011, 11:46
Hallo Albus,
besten Dank für den Link.
Dieser und andere Berichte haben mich seinerzeit zum Kauf eines Nagaokas ermutigt was ich definitiv nicht bereut habe.
Leider hinkt der Vergleich etwas weil das MP200 wie das MP300 -im Gegensatz aber zum 150- einen Diamantträger aus
Boron hat. Außerdem ist wohl beim MP 200 ein anderer Magnet
eingebaut. Sicher kann man aus dem Testbericht ableiten, daß alle Systeme ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis haben. Wahrscheinlich ist der Unterschied zwischen dem MP200 und MP300 gar nicht sooo groß.
Phonophono schreibt ja über das MP200, daß dieses System
das System der MP-Serie mit dem besten Preis-/Leistungsverhältnis ist. Bei einem wirklich hörbaren Unterschied würde ich mir tatsächlich auch das MP300 kaufen. Daher meine Fragestellung....


Beste Grüße
Willi
Fhtagn!
Inventar
#65 erstellt: 18. Apr 2011, 13:04
Das Innenleben von 200 und 300 unterscheidet sich kaum (gar nicht?).
Beim 200 ist das Gehäuse und der Nadeleinschub von schlechterer Qualität.
luckyx02
Hat sich gelöscht
#66 erstellt: 18. Apr 2011, 14:18
...der grosse Unterschied ist der "einfachere" elliptische Schliff am 300er.

So wie ich das sehe ist das 300er ein verkapptes 150 im Gussgehäuse. (Gleicher elliptischer Schliff)

Das 500er ein verkapptes 200er in ebenfalls Gussgehäuse. (Gleicher Finelineschliff)

Schliffmässig passt das und Nagaoka verdient nochmal richtig Kohle mit ein wenig Kosmetik....

Duck und wech !
roger-whisky
Stammgast
#67 erstellt: 18. Apr 2011, 14:39
@WilliO

Ich finde es wirklich bemerkenswert, wie sehr sich die Höreindrücke bei mehreren Personen -völlig unabhängig voneinander- auf einen Nenner bringen lassen!


Nun, ohne mich/uns selbst beweihräuchern zu wollen, ich denke das hat mit einer gut ausgebildeten Hörfähigkeit zu tun und artikulieren können muss man es dann auch noch.

Das OS300MP hat sich weiter „geöffnet“ wobei es im Bass- und Grundtonbereich unverändert geblieben ist. Es ist ehrlich genug um zwar Unterschiede der Aufnahmen (mehr oder weniger dynamisch) aufzudecken aber es ist nicht so gnadenlos, dass gewisse, richtig dünn aufgenommene Platten, unhörbar wären. Das ist der Kompromiss den ich angestrebt hatte.

Somit denke ich nach wie vor, dass es für den Preis von 99 Euro ein vielleicht unschlagbar guter Kauf war. Dennoch würden mich Systeme der Klassen MP200/30/300/50/500 nach wie vor reizen, ich glaube sie würden noch mehr Neutralität bieten, dieses aber zum deutlich höheren/mehrfachen Preis. Wenn ich mal Geld übrig haben sollte, dann werde ich wohl…


Übrigens hören wir Beide wohl mit sehr ähnlichen Boxenkonstruktionen! Lediglich im Subbass gibt es gravierende Unterschiede. Bei mir "wütet" ein 18" JBLpro-Bass.


Hmja, ich habe auch noch die zwei Gauss 4883B herumliegen, die ich vorher im Einsatz hatte, vermutlich werde ich sie aber nicht mehr einsetzen, ich reagiere immer allergischer auf gewisse Eigenschaften des Helmholtz RESONATOR´S.

So dann, uns allen weiterhin viel Spass mit der Freude am Vinyl.

Grüsse, ROBERT

P.S.: Ich finde es bemerkenswert, dass man mit einer Technik wie der Schallplatte, die ja theoretisch sehr fehlerbehaftet ist, so überzeugend gut Sound aus einer Konserve reproduzieren kann

P.P.S.: Und dann noch die Fehler einer Lautsprecherbox, bzw. schon grundlegend die Fehler eines einzelnen Schallwandlers...
Deutlich wird der Unterschied, wenn man ein Instrument mal "live" daneben spielt. Gegen die Gibson Gitarre mit Fender Blues DeLuxe (40 Röhrenwatt) kann meine, vielleicht keine, Anlage anstinken. Liegt´s einfach an der Konserve...?
luckyx02
Hat sich gelöscht
#68 erstellt: 18. Apr 2011, 16:21

Somit denke ich nach wie vor, dass es für den Preis von 99 Euro ein vielleicht unschlagbar guter Kauf war. Dennoch würden mich Systeme der Klassen MP200/30/300/50/500 nach wie vor reizen, ich glaube sie würden noch mehr Neutralität bieten, dieses aber zum deutlich höheren/mehrfachen Preis. Wenn ich mal Geld übrig haben sollte, dann werde ich wohl…


Der grosse Unterschied ist wie du richtig bemerkt hast,sind Raum und Zeit -richtige Wiedergabe des OS300MP. Das kann es besser als alle Nachfolgermodelle. Nebenbei sorgt das wie auch wieder richtig von dir genannt, für einen wunderbaren musikalischen Fluss. Auch das fehlt den Nachfolgemodellen.

Erklären lässt sich das durch hier fehlende Laufzeitunterschiede im Cantilever. Der besteht ja beim OS300MP aus Carbonvollmaterial.

In Boron oder Alu Röhrchen sieht das etwas anders aus...

...alles nicht so schwer...


Dein Setup kann nicht so schlecht sein....

PS : ...und Geld und Preise spielen für mich 'eh keine Rolle bei der Bewertung eines TA's. Da hat schon so mancher von mir sehr seltene und völlig über-hypte TA's erwerben können. Darunter diverse grosse Shure's. Freut mich das sie ihnen gefallen, bei mir sind sie durchgefallen.....


[Beitrag von luckyx02 am 18. Apr 2011, 16:43 bearbeitet]
roger-whisky
Stammgast
#69 erstellt: 18. Apr 2011, 21:02
Hallo Lutz,

Das:

Der grosse Unterschied ist wie du richtig bemerkt hast,sind Raum und Zeit -richtige Wiedergabe des OS300MP. Das kann es besser als alle Nachfolgermodelle. Nebenbei sorgt das wie auch wieder richtig von dir genannt, für einen wunderbaren musikalischen Fluss. Auch das fehlt den Nachfolgemodellen.

beruhigt mich8)

Das:

Erklären lässt sich das durch hier fehlende Laufzeitunterschiede im Cantilever. Der besteht ja beim OS300MP aus Carbonvollmaterial.

erklärt dann wohl auch den Reiz am Dynavector Karat Rubin, dessen Rubinnadelträger sich vermutlich ähnlich verhält wie der aus Carbon. Ich war ja vor ein paar Wochen schon drauf und dran mir im Austauch wieder ein Karat 17 weissnichwas für 580 Euro zu ordern, gut dass die Rechenmaschine im Hirn sich rechtzeitig eingeschaltet hat.

Grüsse, ROBERT
lini
Inventar
#70 erstellt: 19. Apr 2011, 05:53

luckyx02 schrieb:
Gott sei Dank bin ich kein Prospektdatenfetischist und "Katalogerzähler". Da gibts hier schon genug von. Ich denke da nur an Manfred aka "lini".
Anfangs dachte ich wirklich er kennt die alle vom eigenen Hören, nach hartnäckigen Nachfragen ist da leider nicht viel von übrig geblieben. Schade.


Unverschämtheit. Aber optimier Du nur weiterhin Dein Spezial-Horn-System und drück den Leuten Deine Philosophie und Deine Theorien aufs Auge. Letztlich urteilst Du doch selbst nur nach Deinem Hörgeschmack, willst aber anderen Leute ihre Hörerfahrung absprechen... Ganz schön arrogant.

Keine Grüße aus München!

Manfred / lini
roger-whisky
Stammgast
#71 erstellt: 19. Apr 2011, 08:17
Hallo Manfred,

Warum trägst Du so etwas nicht mittels privater Nachricht aus?

Und tatsächlich entkräftest Du die Behauptung von luckyx02 gar nicht, sondern wartest mit einem Angriff auf sein "Spezial-Horn-System und seiner Philosophie, Theorien und Hörgeschmack" auf.

Hat er denn recht, dass Du über Systeme sprichst, die Du gar nicht gehört hast?
Und hast Du sein "Spezial-Horn-System" gehört und kannst dieses ironisch angreifen und kannst Du eine Aussage über seine Philosophie, etc. vornehmen?
Und sprechen wir nicht alle auch aus unseren Philosophien, etc. heraus?
Und schaffen wir es nicht trotzdem häufig genug, auf gemeinsame Nenner zu kommen? Vorausgesetzt man kann anderer Leute Philosophien, etc. stehen lassen.

Aber, über Systeme zu sprechen, die man nicht gehört hat, das wäre schon etwas anderes...

Grüsse, ROBERT
Hörbert
Moderator
#72 erstellt: 19. Apr 2011, 08:43
Hallo!

@roger-whisky

Nun, ohne jmand zu nahe treten zu wollen, lini hat iese Nachricht ja uch nicht per PN erhalten sondern sie steht hier öffentlich. Also sollte es nur recht und billig sein das er darauf auch öffentlich antwortet.

Im übrigen wird hier vor allen bemerkenswert über Systeme gesprochen die man "mal gehört" hat, weniger aber über Systeme die man persönlich bei sich zu Hause hat und über längere Zeit persönlich miteinander verglichen hat. Noch weniger darüber das man dies Systeme in einer Reihe von Tonarmen selbst ausprobiert hat.

Und selbst wenn man´s hat, -bis auf wenige technische Daten ist und bleibt es eine bloße Hörgewohnheits- und Geschmacksfrage-.

MFG Günther
roger-whisky
Stammgast
#73 erstellt: 19. Apr 2011, 09:08
Hallo Günther,

Das:

Nun, ohne jmand zu nahe treten zu wollen, lini hat iese Nachricht ja uch nicht per PN erhalten sondern sie steht hier öffentlich. Also sollte es nur recht und billig sein das er darauf auch öffentlich antwortet.

trägt der Situation nicht in den entscheidenden Einzelheiten Rechnung.

Der Rest Deines Beitrages ist mir zu pauschalisierend, denn:

Ich habe meine Kaufentscheidung getroffen auf der Basis von Aussagen, die einen eindeutigen Praxisbezug haben, mit irgendwelchem „wischiwaschi“ wäre ich nicht dorthin gekommen. Deshalb bin ich auch froh, dass es Hinweise auf Leute gibt, die evtl. nur "Blubbern", was ja im Falle Manfred noch nicht bewiesen ist, die Möglichkeit einer sachlichen Darstellung hat er jedenfalls nicht genutzt. Und wer statt dessen in einen Angriff übergeht, naja...

Mir scheint doch, hier werden Beiträge benutzt um unterschwellige Differenzen auszutragen. Und weil ich es blöd finde, dass dieser erfolgreiche (wie ich meine) Thread jetzt einen unguten Schluss erfährt, klinke ich mich hiermit vollends aus.
Servus!
WilliO
Inventar
#74 erstellt: 19. Apr 2011, 09:37
Hallo Robert,
tja, so ist das nun mal in Foren!
Wenn sich wieder mal 2 eine Watschen verpassen darf/sollte das m.E. nicht dazu führen, sich komplett auszuklinken. Das darf/sollte man alles nicht so ernst nehmen!
Ich tue es jedensfall nicht
Du erlebst immer wieder Typen mit "Sendungsbewußtsein" die
sich mittels (Pseudo-) Beiträgen irgendwie profilieren wollen, oder besser, möchten! Also, abhaken und den wirklich
guten Thread mit sinnvollen Ausführungen und Beiträgen weiterführen.

Beste Grüße
Willi

PS. Meine ganz konkrete Frage konnte bislang noch keiner
beantworten. Da geht es nämlich um die Wurst....
roger-whisky
Stammgast
#75 erstellt: 19. Apr 2011, 13:36
Hallo Willi,

Das "vollends" bezieht sich auf diesen Thread!

Wenn ich wieder einen starten wollte, weiss ich ja jetzt welche die Trolls sind.

Sonnige Grüsse, ROBERT
Fhtagn!
Inventar
#76 erstellt: 19. Apr 2011, 16:49
HTML ist geduldig.


lini
Inventar
#77 erstellt: 19. Apr 2011, 17:19
Robert: Naja, Lutz hat's offenbar nötig, hinter meinem Rücken öffentlich über mich zu lästern - dann verdient er dafür meines Erachtens auch eine ebenso öffentliche Retourkutsche. Zumal wenn in der Sache maßlos übertreibt. Und dazu gab's als Garnierung eben einen ebenso blöd pauschalen Gegenangriff meinerseits. Eventuell merkt er ja dann, wie sich so etwas anfühlt, und lässt's vielleicht in Zukunft...

Grüße aus München!

Manfred / lini
roger-whisky
Stammgast
#78 erstellt: 23. Apr 2011, 20:54
Nun doch noch ein Nachtrag für alle, die es interessiert:

Überhang noch ein Millimeterchen justiert, Azimuth korrigiert (war eine ganze Ecke daneben gelegen).

Z.B. Pink Floyd´s extrem elektrifizierte Gitarrensoli und das OS-300MP singt, und es singt, und es singt…
Auch ansonsten belohnt es gut abgemischte Platten ohne die dünner abgemischten nicht mehr damit hören zu wollen.

Eine klitzkleine Schwäche könnte sich abzeichnen, irgendwo zwischen Grund- und Mittelton (ich trenne elektrisch bei etwa 450, bzw. 560Hz) da könnte eine Überbetonung/Verfärbung im Nuancenbereich vorhanden sein, vielleicht gibt sich das auch noch, vielleicht tritt das auch nur im Vergleich zu meinem CD-Player zutage, der in diesem Bereich eher unterkühlt spielt.

Kritik auf hohem Niveau. Immer noch, best buy für das Geld!

Schöne Ostergrüsse, ROBERT
jelosno
Schaut ab und zu mal vorbei
#79 erstellt: 12. Okt 2011, 11:01
Hallo,
nachdem ich mich hier durchgelesen habe Gewinne ich den Eindruck dass ein MP 30 auch ganz gut am alten Ortofon AS-212 mit einer effektiven Masse von 12-18 Gramm (je nachdem wie weit drin/draussen das Gegengewicht ist) funktionieren kann. Oder ist der Arm wieder zu leicht dafür?

Irgendwo stand dass das MP 30 bei einer Compliance von ~15 einzuordnen ist. Bei einem TA-Gewicht von 9 Gramm (eher schwer, oder?) ergibt sich dann folgende Resonanzfrequenz:
von 7,9 bis 8,96
Eine Compliance von 10 - falls es doch um einiges härter wäre - ergibt dann 9,69 bis 10,98 bei dem Arm.

Beim TP90-Arm, an dem es ebenfalls gut klingen soll ist die Resonanzfrequenz bei 8,06 (bei Comp 15).

Ich weiss, alles Daten. Deswegen frage ich ja nochmal ob ich mit meiner Einschätzung dass das MP 30 - und vielleicht auch das MP 20 - am AS-212-Arm gut klingen könnte richtig liege. Am Ende zählt nur der Versuch ist klar.

Das OS 300 MP scheint es immer noch für € 125 zu geben... Wär das auch was???

Ich hatte hier: http://www.hifi-foru...m_id=26&thread=13716

schon mal nach TA für den Arm gefragt.

Stefan


[Beitrag von jelosno am 12. Okt 2011, 11:04 bearbeitet]
Spezialized
Inventar
#80 erstellt: 12. Okt 2011, 11:22
Wenn der MP 30 eine Compliance ~15 hat, dann könnte der mit meinem Jelco SA 750 D harmonieren. Der Jelco hat eine effektive Masse von 20g.

Interessiere mich schon länger für die Nagaoka Systeme, aber es steht nirgendwo die Nadelnachgiebigkeit.
jelosno
Schaut ab und zu mal vorbei
#81 erstellt: 12. Okt 2011, 12:26
Muss mich korrigieren:

Das OS 300 MP gibt es immer noch für €90 plus Versand.

Wär das was für den Ortofon AS-212?

Der Preis von €125,- ist für das OS 300 MP MIT dem Nagaoka Headshell OS 500

Gibt es für das OS 300 MP eigentlich noch Ersatznadeln?

Hier die Daten zum OS 300 MP die ich irgendwo gefunden hab:
os 300 data

Ich bin sehr geneigt das mal auszuprobieren. Falls die Compliance zu niedrig ist müsste vielleicht beim Headshell und hinten am Gegengewicht noch etwas Masse dran.
Fall die C zu hoch ist.... hmmm .... nur am Gegengewicht was dran bei leichterer Headshell...??

Stefan


[Beitrag von jelosno am 12. Okt 2011, 12:39 bearbeitet]
jelosno
Schaut ab und zu mal vorbei
#82 erstellt: 12. Okt 2011, 13:24
@ Spezialized:

hab ich heute auch irgendwo gefunden:
nagacut

aber die Angaben 'sollen' bei Naga immer etwas 'merkwürdig' sein und mit Vorsicht genossen werden. Hab ich aber auch nur gelesen....


Stefan
Spezialized
Inventar
#83 erstellt: 12. Okt 2011, 15:32
Danke Dir.
Fhtagn!
Inventar
#84 erstellt: 12. Okt 2011, 17:37
Die MP Systeme laufen auf allen leichten bis mittelschweren Tonarmen problemlos.
Schwere Arme habe ich mangels schwerem Arm noch nicht getestet .
Spezialized
Inventar
#85 erstellt: 13. Okt 2011, 08:02
Finde auch im Netz keine Erfahrungsberichte mit schweren Tonarmen oder speziell mit Jelco TA.

Ein guter MM sollte es schon sein.
jelosno
Schaut ab und zu mal vorbei
#86 erstellt: 14. Okt 2011, 15:52
Hab nochwas zu den alten NAGAOKAs gefunden:
http://www.hifi-studio.de/hifi-klassiker/osawa_tonabnehmer.htm
luckyx02
Hat sich gelöscht
#87 erstellt: 14. Okt 2011, 16:25
Das OS 300MP ist in etwa so hart wie das MP30. Ich warne nochmal vor diesen hier geposteten wo auch immer herkommenden, aber in der Praxis absolut daneben liegenden Angaben...

Haakons Angabe habe ich noch bei keinen MPxx0er nachvollziehen können. Die Systeme brauchen mittlere bis schwere Arme. Auf keinen fall passen Arme a'la Dual 7xxer vernünftig.

Das merkt man natürlich nicht in tiefbassarmen Ketten ist klar....


[Beitrag von luckyx02 am 14. Okt 2011, 16:28 bearbeitet]
Fhtagn!
Inventar
#88 erstellt: 14. Okt 2011, 17:27

Auf keinen fall passen Arme a'la Dual 7xxer vernünftig.


Das sind schon mittelschwere Arme. Dass die MP-XXX Systeme an den Duals nicht gut laufen, kann ich aber bestätigen. Liegt wohl am AR.
An einen SME 3009 Imp. würde ich die Dinger auch nicht schrauben...
jelosno
Schaut ab und zu mal vorbei
#89 erstellt: 14. Okt 2011, 19:04

luckyx02 schrieb:

Das OS300MP hat ~8, das MP30 liegen bei 10, das MP300 hat 20. Das M20FL Super hat die 20 ebenfalls bei 100Hz


Hmmmm, man hat's nicht leicht aber leicht hat's einen.

Ich les jetzt seit Tagen über das OS300MP und es wird einiges klarer aber gleichzeitig trüben sich andere Aspekte doch sehr ein.

Das OS 300 liegt also ungefähr gleichauf wie das MP30. OK. Das sind dann aber 'harte Teile', oder?

Jetzt mal alle Erfahrung oder eher Erhöhrung beiseite: Es heisst/liest man doch oft: Compliance bei 100Hz ca. 1,5 bis 1,6mal ergibt ungefähr(!) die Compliance bei 10Hz die ja in die Formel für die Resonanzfrequens eingeht.
Eine andere Angabe die ich von Technics gefunden habe war von der statischen Compliance ca 20% abzuziehen. Was das wieder sein soll? Keine Ahnung.

Bei beiden Methoden würde aber eine Compliance bei 10Hz von ca 15 bis 16 rauskommen.
FORSICHT! Ich hab ja gesagt: Erfahrung mal beiseite. Auch bestehe ich ja garnicht darauf dass die o.a. Formeln korrekt sind. Aber zu einem Anhaltswert kommt man vielleicht so um den TA einschätzen zu können.

Wenn das OS300MP wirklich mit einer Compliance von 8-10 einzuschätzen ist braucht's wirklich einen SCHWEEEEREN Arm sonst dürfte da im Bassberich hören durch eine Nebelwand sein.

MEIN spezielles Thema ist ja der Ortofon AS-212. Der ist mit einer effektiven Masse von 12-18 angegeben. Wird die effektive Masse jetzt mehr oder weniger wenn das Gegengewicht ganz eineschraubt, also nahe am Lagerpunkt ist?

Angeblich ist die effektive Masse vom AS-212 5 gramm ohne Headshell. Auch so eine tolle Angabe oder? 5 Gramm in Bezug zu den 12 oder 19 Gramm mit HS....?

Bringt es jetzt etwas eine 14 Gramm Nagaoka Top-Q-HS and den AS-212 zu stecken um da mehr Druck auf das OM 300 MP zu geben?
Macht das Gegengewicht da noch mit (in Bezug auf Auflagekraft) und/oder verringert sich dann nicht die effektive Masse wieder in Richtung leichter wenn ich das Gegengewicht weiter raus (=weg vom Lagerpunkt) drehen muss?
Vielleicht ist es besser eine Leichte HS zu nehmen damit das Gegengewicht möglichst nahe am Lagerpunkt ist und dann - vielleicht (ich weiss es ja nicht!) die effektive Masse eher in die angegebenen 18 Gramm rutscht.

Ich glaub ich hol mir einfach so ein OM 300 MP und wenn'
s nicht funktioniert, was sehr sehr schade wäre, bekomm ich's vielleicht wieder weiterverkauft. Mal schaun.

Totzdem noch einen schönen Abend!!!

Schdeffan
jelosno
Schaut ab und zu mal vorbei
#90 erstellt: 14. Okt 2011, 19:07
Was ich nochmal betonen möchte:

Ich will hier keine Behauptungen aufstellen oder falsche Werte posten.

Ich hab nur im Internet gesammelt und würde das gerne, mit Eurer freundlichen Unterstützeung, in eine für mich verständliche Form bringen.

@luckyx02
Ich war auf Deiner Homepage und finde die Infos SUPER. Leider kann ich die aber nicht in Bezug zu meinem Tonarm stellen. DAS ist ja der Knackpunkt. In meinem Fall.

Nochmal einen schönen Aben und zusätzlich ein tolles Wochenende

Stefan


[Beitrag von jelosno am 14. Okt 2011, 19:08 bearbeitet]
Bepone
Inventar
#91 erstellt: 14. Okt 2011, 19:32
Hallo,

viel zum Thema beitragen kann ich nicht; aber dieses:

Je weiter die Massen vom Drehpunkt entfernt sind, desto "schwerer" (effektive Masse) wird der Arm.


Willst du, Schdeffan, also die effektive Masse erhöhen, ist der Ansatz - schwere Headshell und Gegengewicht weit nach hinten - vollkommen korrekt.


Gruß
Benjamin
Spezialized
Inventar
#92 erstellt: 14. Okt 2011, 21:07
@ luckyx02

Kannst Du mir einen Tipp für einen sehr guten MM Tonabnehmer geben der zu meinem Jelco TA mit 20g effekt. Masse gehen würde?
luckyx02
Hat sich gelöscht
#93 erstellt: 14. Okt 2011, 21:23
Na hatten wir doch schon in allen Foren durch. Beide sowohl MP30 als auch OS300MP sollten anstandslos funktionieren mit dem Jelco 20gr. Arm.

Es ging mir darum das die geposteten Werte sich leider nicht in der Praxis wiederspiegeln.


[Beitrag von luckyx02 am 14. Okt 2011, 21:23 bearbeitet]
Spezialized
Inventar
#94 erstellt: 14. Okt 2011, 21:44

luckyx02 schrieb:
Na hatten wir doch schon in allen Foren durch. Beide sowohl MP30 als auch OS300MP sollten anstandslos funktionieren mit dem Jelco 20gr. Arm.

Es ging mir darum das die geposteten Werte sich leider nicht in der Praxis wiederspiegeln.


Dann sollte der MP20 ja auch gehen. Danke nochmal für die Info.
luckyx02
Hat sich gelöscht
#95 erstellt: 15. Okt 2011, 08:27
Jup, eine sehr gute Wahl ! Viel besser gehts schon kaum.
Spezialized
Inventar
#96 erstellt: 17. Okt 2011, 09:49
@ Luckyx02

Wie spielt denn der Sonus Blue Gold im Vergleich zum Nagaoka MP 20?

Kommt der auch mit nem schweren Arm klar?

Ich frage, weil ich den Sonus bekommen könnte.


[Beitrag von Spezialized am 17. Okt 2011, 09:49 bearbeitet]
luckyx02
Hat sich gelöscht
#97 erstellt: 17. Okt 2011, 14:14
Schau in meine Liste. Nein, mit einen schweren Arm spielt es selbst mit harten Nadelgummi nicht wie es könnte.
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