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Rega P3-24 mit RB301 - Komplettupgrade - welcher Vorverstärker / externes Netzteil / Tonabnehmer

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Autor
Beitrag
miepa
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 14. Apr 2011, 17:52
Hallo zusammen,
eine etwas umfassende frage ich weiß, aber ich dacht mir ich pack alles zusammen weils ja um ein gesamtupgrade geht.

Laufwerk: REGA P3-24 mit RB301 Tonarm


- Externes Netzteil
*Heed Orbit (ist er besser als das Rega eigene PSU??)

- Vorverstärker für MM/MC
ich dachte gleich einen MM/MC weil ich ja nicht weiß was sich systemtechnisch in zukunft so ergibt. oder ist das blödsinn???
* Lehmann - Black Cube mit oder ohne PWX-Netzteil?
* Whest Two
* Heed Quasar
was ich dabei noch nicht verstanden habe wie wichtig SYMMETRISCHE Eingänge/Ausgänge dabei sind. notwenig sie zu haben oder auch verzichtbar?

- Tonabnehmer, wohl eher einen von diesen 6, inwiefern könnt ihr hier empfehlungen aussprechen?
* Ortofon vinyl Master Silver
* Ortofon M 20 FL Super
* Ortofon 2 Bronze / Black
* Benz Micro MC-Gold
* Grado Statement Platinum

Findet ihr diese Erweiterungen/Verbesserungen für sinnvoll oder würden Sie mir gleich raten einen anderen Spieler zu kaufen? ich mag den p3-24 ja schon sehr gern.

- weiters hab ich noch eine Frage zum RB301:
ich habe Artikel gelesen bei denen es darum geht das der RB300 ein Masseproblem hat und deshalb neu verkabelt werden musste - ist dies beim RB301 auch noch der Fall?

so das wärs, ganz schöne liste ich weiß, hoffe trotzdem auf reichlich hilfe.
danke,
michael
iKorbinian
Stammgast
#2 erstellt: 14. Apr 2011, 18:41
Guten Abend,

erst einmal tief Luft holen und lass dich nicht verrückt machen. Der Rega P3, ist zwar ein Brettspieler, aber dafür ein recht ordentlicher. Am Arm würde ich nichts neu verkabeln, halte so etwas zumeist für Voodoo. Genauso verhält es sich mit dem Netzteil. So, wie der P3 konstruiert ist, ist er schon ganz ordentlich.

Was für einen Phonopre benutzt du denn im Moment?

Bei den Tonabnehmern tut sich meiner Meinung nach am meisten, was die Klangsteigerung angeht. Persönlich haben mir die von Benz immer recht gut gefallen, das ist aber Geschmacksache.

Viele Grüße,
Korbinian
miepa
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 14. Apr 2011, 19:52
guten abend.
im moment hängt er am haus eigenen REGA MIRA3 Vollverstärker an dessen phonoeingang.
grüße, micha
iKorbinian
Stammgast
#4 erstellt: 14. Apr 2011, 20:12
Der hat meines Wissens nach einen integrierten MM Phonovorverstärker. Ich denke, bei dem kannst du getrost bleiben. Lass dir nicht unnötig viel Geld aus der Tasche ziehen!
riesenspass
Stammgast
#5 erstellt: 14. Apr 2011, 20:28

- Externes Netzteil
*Heed Orbit (ist er besser als das Rega eigene PSU??)

Ist für mich Voodoo. Entweder ein Motor läuft gleichmäßig und ohne Brummstörungen oder nicht.



- Vorverstärker für MM/MC
ich dachte gleich einen MM/MC weil ich ja nicht weiß was sich systemtechnisch in zukunft so ergibt. oder ist das blödsinn???

Ob auf "Vorrat" kaufen für Dich wichtig ist, mußt Du selber wissen.
Der Phono-Pre sollte zum System passen (OHM-zahl, bzw. Kapazität)


- Tonabnehmer, wohl eher einen von diesen 6, inwiefern könnt ihr hier Empfehlungen aussprechen?

"Billige" == 100 Euro Tonabnehmer können besser klingen als teure. Z.b. kann leichte Höhenbetonung bei "langweiligen" Boxen Wunder wirken.


Findet ihr diese Erweiterungen/Verbesserungen für sinnvoll oder würden Sie mir gleich raten einen anderen Spieler zu kaufen? ich mag den p3-24 ja schon sehr gern.

Ich habe den P3-24 auch und finde den Tonarmlift und das Antiskating mangelhaft. (s. mein Thread dazu)
Aber wenn er Dir gefällt, gerade die Farbe bringts ja.

Wenn Dir bastlen/probieren Spaß macht, dann hol Dir doch einen Thorens aus der Bucht und experimentiere damit und mit ein paar (gebrauchten) Tonabnehmern. Dann bekommst Du ein Gefühl dafür, was machbar ist.


- weiters hab ich noch eine Frage zum RB301:
ich habe Artikel gelesen bei denen es darum geht das der RB300 ein Masseproblem hat und deshalb neu verkabelt werden musste - ist dies beim RB301 auch noch der Fall?

Nein, der RB301 ist mit neuer Verkabelung (ich meine vom RB700).
dobro
Inventar
#6 erstellt: 15. Apr 2011, 05:15
Hallo,

wenn nicht ewig zwischen den Geschwindigkeiten hin und her geschaltet wird, würde ich auch bei dem Original-Setup bleiben und in die Überlegungen auch Goldring-Systeme einbeziehen, z.B. das 1042 oder 2500er. Es soll aber bereits ab 1012 und 2200 ganz gut los gehen können.

Gruß
Peter
Fhtagn!
Inventar
#7 erstellt: 15. Apr 2011, 05:35
Moin,

wie bereits gesagt wurde: Lass die Netzteile und Kabel mal komplett aus deiner Planung heraus.

Dein Rega Mira hat eine gute Phonostufe, die mit ihren 2,1mV und 100pF mit eigentlich jedem MM/MI/HOMC zusammenarbeiten kann.

Durch das Weglassen des Voodookrams bekommst du Spielraum für einen richtig guten Tonabnehmer, der dich klanglich am weitesten bringen wird.

Meine persönlichen Empfehlungen, eingedenk deines Tonarms:

Nagaoka MP-300
Benz Micro ACE H
Grado Reference Platinum Wood
Ortofon 2M Black

Gruß
Haakon
riesenspass
Stammgast
#8 erstellt: 15. Apr 2011, 06:12

dobro schrieb:
wenn nicht ewig zwischen den Geschwindigkeiten hin und her geschaltet wird, würde ich auch bei dem Original-Setup bleiben

Den Satz verstehe ich nicht, der P3-24 hat die 33/45 Umschaltung an der PSU.
Gerade wenn man häufig 33/45 umschaltet, sollte man beim Original-Setup bleiben.
Hörbert
Moderator
#9 erstellt: 15. Apr 2011, 07:25
Hallo!

Das einzige das man bei deinem Setup sinnvoll ändern kann ist in dr Tat der Tonabnehmer.

Bei der Tonarmverdrahtung brauchst du nichts zu ändern falls es nicht vernehmlich brummt. Rega legt die Tonarmmasse mit auf die Abschirmung des linken Kanales. Bei einigen Phono-Eingängen führt das zu einem Brummen. Hier ist es notwendig die Tonarmmasse von der Schirmung zu trennen und separat heauszuführen, ohne das es Problme gibt ist das allerdings nicht notwendig.

Der RB-300/301 ist ein guter Tonarm, es verträgt schon sehr hochwertige Systeme, das 2M-black passt zum Beispiel recht gut dazu.

MFG Günther
dobro
Inventar
#10 erstellt: 15. Apr 2011, 08:49
Hallo Riesenspass,

danke für den Hinweis, habe ich überlesen mit der PSU

Gruß
Peter
akem
Inventar
#11 erstellt: 15. Apr 2011, 12:23
Hallo,

die Rega-Antriebe sind simpel aber gut. Hier ist de facto nichts herauszuholen. Selbst der 24V-Motor mit externem Steuergerät bringt keinen hörbaren Vorteil gegen den 110V-Synchronmotor des Planar 2.

Richtig teure Phonostufen bringen schon einen kleinen Klangvorteil. Bei Tonabnehmern sind allerdings für weniger Geld größere Sprünge möglich. Andererseits ist das mit den Tonabnehmern auch Glückssache, die Rega-Arme mögen nicht jeden Tonabnehmer.

Zur Verkabelung: die Masse-"Führung" von Rega kann zu brummen führen. Das ist aber gar nicht das größte Problem: diese Masseführung kann Dir die Induktionsspule des Tonabnehmers zerstören, wenn Du elektrostatisch geladen bist und den Tonarm berührst. Also unbedingt ändern, das sind 1,5 Cent und 1,5min Arbeit, die sich finanziell sehr lohnen können

Hier mal ne kurze Bewertung einiger meiner Tonabnehmer an meinem frisierten 250er Rega:
sehr gut: Denon DL110, Ortofon X5-MC, frisiertes Denon DL103 (gestrippt und auf Aluplatte geklebt, elliptisch retippt)
so lala: Ortofon MC25, Denon DL103, Ortofon MC1 turbo
mit deutlichen Schwächen: Benz Wood L, Goldring Elektra
katastrophal: Ortofon Valencia

Gruß
Andreas
miepa
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 15. Apr 2011, 12:55
hallo,
vielen dank mal für die rückmeldungen.

also zusammenfassend kann ich festhalten,

- kein externes netzteil !!!
macht nicht wirklich sinn nach euren aussagen.

- Tonabnehmer
@Fhtagn!: hast du mit all diesem Systemen schon mal gespielt?
Nagaoka MP-300
Benz Micro ACE H
Grado Reference Platinum Wood
Ortofon 2M Black


@akem: die du aufführst und mich interessieren
Denon DL110, Ortofon X5-MC
sind beides MC systeme, dafür müsste dann sowieso ein MC Vorverstärker her, weil mein Mira3 nur ne MM Phonostufe hat.

- Vorverstärker für MM/MC
versteh ich so als sollt ich mir sowieso zuerst überlegen das System zu fixieren, und dann erst wegen passendem VV überlegen

- RB301 Verkabelung
@akem: also brummen tut er nicht im moment.

diese Masseführung kann Dir die Induktionsspule des Tonabnehmers zerstören, wenn Du elektrostatisch geladen bist und den Tonarm berührst

ohne scheiss? das hab ich noch nie gehört!? was wäre zu ändern um dies zu verhindern und enstehen dadurch wieder andere auswirkungen wie brummverhalten???

grüße, micha
Fhtagn!
Inventar
#13 erstellt: 15. Apr 2011, 13:38

miepa schrieb:

@Fhtagn!: hast du mit all diesem Systemen schon mal gespielt?
Nagaoka MP-300
Benz Micro ACE H
Grado Reference Platinum Wood
Ortofon 2M Black


Ja. Sind allesamt super.
Das macht die Entscheidung natürlich leichter .

Zum TA müsste man erstmal wissen, was für Musik du hörst.
miepa
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 15. Apr 2011, 13:44

Fhtagn! schrieb:

miepa schrieb:

@Fhtagn!: hast du mit all diesem Systemen schon mal gespielt?
Nagaoka MP-300
Benz Micro ACE H
Grado Reference Platinum Wood
Ortofon 2M Black


Ja. Sind allesamt super.
Das macht die Entscheidung natürlich leichter .

Zum TA müsste man erstmal wissen, was für Musik du hörst.


also ich hör von klassik, über instumentalmusik (postrock) bis hin electro und pop. also sagen wir mal fast quer durchs gemüse.

und gut fürs BENZ bräuchte ich ja dann sowieso ne MC Pre oder? bei den anderen 3en ja nicht wie mir scheint.
Hörbert
Moderator
#15 erstellt: 15. Apr 2011, 14:33
Hallo!

Die Benz-Systeme gibt es alle auch als High-Output, allerdings müßte es ja nicht gleich das "Wood" ( ca. 1200 Euro) sein, ein ACE reicht sicherlich für den Anfang auch.

Aber ich würde dir ohnehin im RB-300/301 (die Unterschiede zwischen den beiden Variationen sind marginal) eher tzum Ortofon 2M-black oder wenn´s günstiger und fast genau so gut sein soll zum VM-silver raten. Beide klingn im RB-300 sehr gut und deTonarm kommt auch gut mit ihnen zurecht.

MFG Günther
Fhtagn!
Inventar
#16 erstellt: 15. Apr 2011, 14:36
Das ACE H kostet "nur" ca. 550€ und hat 2,5mV Ausgangsspannung.
miepa
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 15. Apr 2011, 14:43
@Hörbert - ja ich denk das Benz "Wood" wirds eh nicht werden. ich denk mal da ist auch die Wertigkeit zwischen spieler und System ein bisschen verschoben dann :D)

@Fhtagn! - kannst du laut deiner erfahrung den unterschied der von dir erwähnten 4 systeme ein bisschen auf den punkt bringen? so gut wie irgendwie möglich

wie erwähnt steckt in meiner musikkiste folgendes
- klassik
- instumentalmusik (postrock)
- electro und pop

eher kein jazz und blues, im moment zumindest noch nicht


grüße, micha


[Beitrag von miepa am 15. Apr 2011, 14:43 bearbeitet]
riesenspass
Stammgast
#18 erstellt: 15. Apr 2011, 15:40
An meinem Rega habe ich das Benz Micro L2.

Ein paar Frequenzgangmessungen von mir mit unterschiedlichen Ohm- und Subsonic-Einstellungen am Phone Pre Amp findest Du
hier (Ohm: Graphik 2 und 3 ) (Subsonic: Graphik 2 und 4 )
Gerade die Höhenanhebung bei unterschedlichen Ohmwerten ist interessant.

Weiter unten auch noch Vergleiche CD-LP, falls es Dich interessiert.
akem
Inventar
#19 erstellt: 15. Apr 2011, 17:08
Hallo Micha,

das DL110 und das X5-MC sind beide High-Output-MCs, die Du ganz normal am MM-Eingang des Verstärkers betreiben kannst und mußt. Einen MC-Phonoeingang würden diese Systeme übersteuern.
Bei beiden Systemen wirst Du den Tonarm um etwas 2 oder 3 Millimeter höher stellen müssen. Und beide Systeme sind ziemlich leicht, es kann sein, daß Du ein kleines Zusatzgewicht von 1g im Headshell dazupacken mußt (ist glaub ich beim DL110 sogar im Lieferumfang enthalten.

Das DL110 ist das ausgeglichenere System. Keine ausgeprägten Stärken oder Schwächen, aber ein sehr stimmiges Gesamtpaket.
Das X5-MC "rockt" mehr und hat mehr Kraft von unten raus, Durch den Gyger-Schliff hat es auch die bessere Feinauflösung. Mein Favorit...
Beide sind so ne Art "Best-Match" mit den Regaarmen, ergänzen sich hervorragend mit dessen Stärken und Schwächen.

Zur Masseführung des Tonarms:
Es ist leider so, mich hat dieser Bauerntrick bei einem Onkyo-Dreher mit dem gleichen Massekonzept schon einen Tonabnehmer gekostet. Damals hab ich noch im ersten Semester studiert und hatte von EMV und ESD keine Ahnung, aber sowas lernt man als Elektroing schon im Laufe der Zeit...
Hier gibt es eine Anleitung, wie das zu beheben ist:
http://www.aqvox.de/...nen_rega_mod_de.html

Gruß
Andreas
miepa
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 16. Apr 2011, 08:39
@ akem - danke für die Info zu den systemen und wegen dem link zum massethema!

und ja, daruaf hab ich mich schon eingestellt das ich bei einem systemwechsel für bestimmte auch einen spacer brauchen werde.
dein tip an mich is ja das X5-MC, kannst du auch vergleiche zu denen in post #13 genannten systeme ziehen? würde mich nur interessieren, falls du mit denen schon mal gespielt hast.

grüße,
michael
riesenspass
Stammgast
#21 erstellt: 16. Apr 2011, 08:47

miepa schrieb:

und ja, daruaf hab ich mich schon eingestellt das ich bei einem systemwechsel für bestimmte auch einen spacer brauchen werde.


Je nach Spacerhöhe schließt dann der Deckel nicht mehr, siehe Posting #1 Punkt 7. und Post #2 zur Behebung.
akem
Inventar
#22 erstellt: 16. Apr 2011, 18:04

miepa schrieb:


dein tip an mich is ja das X5-MC, kannst du auch vergleiche zu denen in post #13 genannten systeme ziehen? würde mich nur interessieren, falls du mit denen schon mal gespielt hast.


Konkret mit diesen Systemen hab ich den Rega noch nicht gehört, aber ich kann Dir trotzdem ein paar interessante Sachen dazu sagen:

Nagaoka MP-300
Ich hatte mal ein 150er an einem Jelco ST250. War nicht schlecht, vom Hocker gehauen hat es mich aber nicht. Der Vergleich ist zugegeben nur bedingt aussagekräftig. Was mich etwas stutzig macht bei Nagaoka, ist das Fehlen "anständiger" Nadelschliffe. Die Modelle unterscheiden sich eigentlich hauptsächlich im Nadelträger und das finde ich etwas befremdlich und dürftig.

Benz Micro ACE H
Hat (angeblich) den gleichen Generator wie das Benz Wood - und das braucht einen schwereren Arm, um aufzublühen. Die 11,5g des Rega sind zu wenig, 18g solltens schon sein. Sonst leidet die Spielfreude deutlich und konkret am Rega hat das Wood auch nasal verfärbt.

Grado Reference Platinum Wood
Ich hatte mal ein Grado für 500DM, damals montiert am Thorens TD2001. Einer der schlechtesten Tonabnehmer, die ich je hatte. Null Spielfreude, verwaschen, unpräzise, baßfrei. Analyse beim Händler unterm Mikroskop ergab, daß die Nadel verdreht montiert war. Ein willkürlich aus dem Regal gezogenes Vergleichs-Grado hatte den gleichen Fehler, nur daß da der Nadelträger so verbogen wurde, daß die Nadel wieder halbwegs korrekt in der Rille stand...unmöglich. Für mich gilt: nie wieder Grado!

Ortofon 2M Black
Hatte ich noch nie in den Fingern... Immerhin hatte ich schon eine ganze Reihe von Ortofönern, deren Verarbeitungsqualität stets ohne Fehl und Tadel war. Allerdings hatte ich auch schon viele Kandidaten dabei, die nicht an jedem Arm klingen wollten. Das größte Biest war das Valencia.

Gruß
Andreas
Moonlightshadow
Inventar
#23 erstellt: 16. Apr 2011, 18:15

- kein externes netzteil !!!
macht nicht wirklich sinn nach euren aussagen.



Mein Rega P5 klingt mit TTPSU in meinen Ohren besser als mit dem billigen Standartnetzteil.


[Beitrag von Moonlightshadow am 16. Apr 2011, 18:16 bearbeitet]
riesenspass
Stammgast
#24 erstellt: 16. Apr 2011, 19:56

Moonlightshadow schrieb:

Mein Rega P5 klingt mit TTPSU in meinen Ohren besser als mit dem billigen Standardnetzteil. ;)


Über den Sinn (oder Unsinn) vom Netzteilupgrade siehe den Thread wie wichtig ist die stromversorgung bei plattenspielern
bzw. hier Beeinflussen Plattenspielernetzteile den Klang?


[Beitrag von riesenspass am 16. Apr 2011, 20:00 bearbeitet]
miepa
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 17. Apr 2011, 10:37
also ich kann mir schon vorstellen das die TTPSU, da quarzgesteuert, doch eine bessere gleichlaufwirkung für den Antrieb bietet, ob das dann hörbar oder nicht ist darüber kann/will ich nix sagen. zumindest denk ich dass es nicht die erste Baustelle ist an der ich ansetzten sollte. trotzdem mal danke für die hinweise!

ich bin noch immer am überlegen welches TA-System für mich am passensden wäre. die Systeme in diesem Thread schon genannt wurden klingen ja alle nicht uninteressant.
Fhtagn!
Inventar
#26 erstellt: 17. Apr 2011, 10:43
Ohne Risiko kannst du das Nagaoka MP-300 und das Ortofon 2M Black nehmen. Beide passen zum Rega Arm.

Auch das Grado Reference Platinum Wood ist ein hervorragender TA.
Auch wenn hier mal jemand "ein Grado für 500DM" hatte und es defekt war (welches überhaupt?), sollte man tunlichst nicht von solchen Pauschalaussagen auf die Grado Produkte im allgemeinen schließen.

Klangbeschreibungen findest du hier im Forum en masse, darum mache ich nicht noch eine.
akem
Inventar
#27 erstellt: 17. Apr 2011, 12:30

Fhtagn! schrieb:


Auch das Grado Reference Platinum Wood ist ein hervorragender TA.
Auch wenn hier mal jemand "ein Grado für 500DM" hatte und es defekt war (welches überhaupt?), sollte man tunlichst nicht von solchen Pauschalaussagen auf die Grado Produkte im allgemeinen schließen.


Erstens ging es nicht nur um ein Modell sondern um zwei verschiedene TA und zweitens habe ich auch mit der Langlebigkeit von Grado-Kopfhörern schlechte Erfahrungen gemacht...
Wenn man also ain Grado-System kauft sollte man es als erstes mal unters Mikroskop legen (lassen).

Gruß
Andreas
Fhtagn!
Inventar
#28 erstellt: 17. Apr 2011, 13:05
Naja, risikofrei sind jedenfalls Nagaoka und Ortofon, deren Qualität über jeden zweifel erhaben ist.

Über da MP-300 habe ich mich an anderer Stelle ja schon ausführlich geäußert. Zum 2M Black haben Hörbert und andere schon einiges geschrieben.
miepa
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 17. Apr 2011, 14:06

Fhtagn! schrieb:
Naja, risikofrei sind jedenfalls Nagaoka und Ortofon, deren Qualität über jeden zweifel erhaben ist.


also im Moment tendiere ich mal zu Nagaoka, wo es ja eh innerhalb der Marke schon schwer ist zu einer Wahl zu kommen.
(das 2M Black mal im Kopf auf standby)

-Nagaoka MP 20
-Nagaoka MP 200
-Nagaoka MP 30
-Nagaoka MP 300
-Nagaoka MP 500
-Nagaoka OS 300 MP

ein weiteres was mir gerade eingefallen ist

-Dynavector DV-10x5

wie schauts da aus mit meinem P3-24 und seinem RB301.
welches NAGA würdet ihr nun empfehlen oder ist das 10x5 auch eine gute Option?

Grüße Micha
Fhtagn!
Inventar
#30 erstellt: 17. Apr 2011, 14:19
MP-300.

Das Dynavector ist auch sehr gut, im Analog-Forum gibts da was zur Kombination mit Rega Arm:

http://www.analog-fo...r+DV+10x5#post874900
vinylrules
Stammgast
#31 erstellt: 17. Apr 2011, 17:14
Als erstes würde ich die original Wandhalterung von Rega besorgen und in die Wand dübeln. Da liegt dann die Zarge des Spielers im Rahmen auf, die Wand wird als Masse mit in das Konzept mit einbezogen. Mehr Ruhe, Sauberkeit, Stabilität und Dynamik ohne Verlust von Geschwindigkeit und Auflösung. Danach dann auch gern mal den Tonabnehmer tauschen. Ortofon 2m Black läuft sehr gut in dem Arm und braucht sich sicher vor der MC-Konkurrenz nicht zu verstecken.

Gruß

Matthias
akem
Inventar
#32 erstellt: 17. Apr 2011, 17:32
Man kann den Dreher auch einfach so auf Spikes stellen. Hat den gleichen Effekt. Vielleicht nicht ganz so stark aber doch.

Gruß
Andreas
Hörbert
Moderator
#33 erstellt: 17. Apr 2011, 21:02
Hallo!

@akem

Nein, das hat es ganz sicher nicht, -es sei denn die Spikes stehen irerseits auf einem Granitblock der fest mit dem Fundament verbunden ist.

Eine Wandhalterung ist die einzige Möglichkeit einen Plattenspieler vollkommen von Trittschall u.ä. zu isolieren. Ideal ist hiebei eine Aussenwand oder zumindestens eine der tragenden Wände zu nutzen.

Falls es dann doch einmal Problrme mit deutlich hörbaren Vibrationen gibt hat man wahrscheinlich gerade ndere Sorgen als den guten Klang.

MFG Günther
miepa
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 18. Apr 2011, 12:07
hat sonst noch wer erfahrung mit einem der NAGAS

-Nagaoka MP 20
-Nagaoka MP 200
-Nagaoka MP 30
-Nagaoka MP 300
-Nagaoka MP 500
-Nagaoka OS 300 MP

oder dem

-Dynavector DV-10x5

????
Fhtagn!
Inventar
#35 erstellt: 18. Apr 2011, 13:01
miepa
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 18. Apr 2011, 13:02
hehehe
crischi2
Stammgast
#37 erstellt: 18. Apr 2011, 13:09
Stehe in etwa vor derselben Frage, aber mit nem RB 251.

Braucht man bei den Ortofon 2M-Modellen den Spacer für den Tonarm, oder geht das so?

Ich ziehe für den Tonarm am ehesten den 2M Bronze in Betracht, allerdings nur aus finanziellen Gründen. Ansonsten würde ich den 2M Black nehmen.
miepa
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 18. Apr 2011, 15:17
also ich hab heute von WilliamThakker folgende info zu

Nagaoka MP200/300
und
Ortofon 2M Black
erhalten

"TA Höhe beträgt jeweils 18,5mm."

von dem her wird ohne spacer unterm tonarm kaum gehn. da die typischen Rega TA`s nur 14mm höhe aufweisen.
Albus
Inventar
#39 erstellt: 18. Apr 2011, 16:25
Tag,

jetzt wird es für nur einen Moment pedantisch, dann ist's aber auch schon vorbei, also akribisch: Die Höhe der Ortofon 2M-Abtaster ist 18,0 mm, die der MP-100er ist 0,720 inch (Zoll), entsprechend 18,288 mm, gerundet 18,3 mm.

Bei Ortofon gibt es im Support-Segment dazu eine Übersicht. Zu den Nagaoka MP-100er muss man etwas im Internet graben (z.B. bei LP Gear; dort auch einige weitere Spezifikationen zu den Abtastern des Interesses, die nicht einmal Nagaoka-Deutschland anbietet, auch nicht Phonophono - oder eben der 'Thakker').

Freundlich
Albus

Ortofon, hier, die Spalte F: http://www.ortofon.com/support/cartridges-dimensions-chart


[Beitrag von Albus am 18. Apr 2011, 16:38 bearbeitet]
miepa
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 18. Apr 2011, 16:30
@Albus

hast du eines der TA - systeme schon mal an einem Rega 301 gehabt?

und brauch ich dann schon einen 4mm spacer oder geht sichs mit 2mm noch aus?
akem
Inventar
#41 erstellt: 18. Apr 2011, 16:36
Naja, 18-14=?
Frage beantwortet?
Gerade bei schärferen Schliffen ist der VTA schon so wichtig, daß es halbwegs passen sollte. 0,3mm sind im Zweifel vernachlässigbar, aber 2,0mm imho nicht mehr.

Gruß
Andreas
miepa
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 18. Apr 2011, 16:43

Gerade bei schärferen Schliffen ist der VTA schon so wichtig, daß es halbwegs passen sollte. 0,3mm sind im Zweifel vernachlässigbar, aber 2,0mm imho nicht mehr.


das ist genau die information die ich wollte. danke.
Albus
Inventar
#43 erstellt: 18. Apr 2011, 16:45
Tag erneut,

beide nicht, aber andere, und dann an einem RB300-Arm; die 14 mm (oder 13,5 oder 14,5 mm) sind auch nicht der absolute Endpunkt möglicher Anpassung bei mitgelieferter Plattenmatte mit Stärke 1,5 mm. 16 mm sind durchaus noch passend für den Einfallswinkel; für 18 mm und den gängigen Abtastwinkel von 20+5/-0° bei Plattenmatte von 1,5 mm Stärke wird auch ein Spacer von 2 mm genügen. Mehr Manövriermöglichkeiten hätte man mit einem Spacer von 4 mm und einer Variation der Stärke der Plattenmatte. - Du siehst damit, das ist auch eine 'Schallplatten-Musik'; es geht um Genauigkeit und Seele.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 18. Apr 2011, 16:47 bearbeitet]
miepa
Hat sich gelöscht
#44 erstellt: 18. Apr 2011, 17:08
und würdet ihr dann gleich zu so einem VTA Adjuster greifen
http://www.cabezon.eu/product_info.php?products_id=120

oder doch zu solchen herkömmlichen Mitteln??
http://www.cabezon.eu/product_info.php?products_id=122
Fhtagn!
Inventar
#45 erstellt: 18. Apr 2011, 17:21
Welche Sorgen so ein Brettspieler doch macht .

Bei meinen Vintage Drehern reicht es, ein Schräublein zu lösen und die Tonarmhöhe anzupassen .

Nimm doch einfach ein paar Edelstahl- oder Messinghülsen mit entsprechend längeren Schrauben.
Albus
Inventar
#46 erstellt: 18. Apr 2011, 20:03
Tag erneut,

wenn überhaupt Bastelei am Objekt sein soll, dann ein Hilfsmittel, welches eine kontinuierliche Veränderung der Tonarmhöhe zulässt.

Freundlich
Albus
knauti
Stammgast
#47 erstellt: 18. Apr 2011, 20:46
Hallo,

habe selber vor kurzem auf das 2m Black am RB300 gewechselt und seitdem schon einige Stunden gehört. Das System (vorher VM Red) ist klasse, in jeder Hinsicht eine Verbesserung. Beratung u.a. auch durch Hörbert und Albus etc.

Es ist sehr einfach einzubauen, da die Form des Systems grundsätzlich der des Rega Heads entspricht. Ist die Vorderkante parallel, passt es schon zu 99%. Keine fummeligen Muttern, die sich beim festziehen mitdrehen, da Gewinde integriert.

Spiele mit Groovetracer Acrylteller/Subteller und Project Ledermatte, dazu den Arm mit 4mm Rega Unterleger erhöht, so passts. Der Groovetracer hat die Höhe des Rega Glastellers, die Ledermatte hat eine Stärke von etwa 2mm.

Betreibe den P3 mit Heed Orbit 2 und Clearaudio Gewicht, er steht auf Spikes auf Marmorplatte und ich habe das Kabel gegen ein VdH ersetzt. Das war notwendig, da ich eine Strecke von 1,5 m überbrücken musste. All diese Dinge brachten kleinere Veränderungen mit sich, der grösste Fortschritt aber ist das 2m Black.

Heiteren Abend
Knauti
miepa
Hat sich gelöscht
#48 erstellt: 19. Apr 2011, 08:29
hallo,
also bei mir wirds fix ein
Nagaoka MP200 od MP300 werden
wobei ich im Moment mehr zum MP300 tendiere.

@kauti
und ich habe das Kabel gegen ein VdH ersetzt. Das war notwendig, da ich eine Strecke von 1,5 m überbrücken musste.

welches kabel meinst du?
akem
Inventar
#49 erstellt: 19. Apr 2011, 08:46
Äh, sorry, das wirst Du jetzt nicht hören wollen, aber imho sind die Nagaokas von allen genannten Kandidaten die schlechteste Wahl...

Gruß
Andreas
miepa
Hat sich gelöscht
#50 erstellt: 19. Apr 2011, 08:50

akem schrieb:
Äh, sorry, das wirst Du jetzt nicht hören wollen, aber imho sind die Nagaokas von allen genannten Kandidaten die schlechteste Wahl...


in Bezug auf meinen Spieler und Tonarm,
oder darauf wie sie dir im Vergleich zu den anderen gefallen?
akem
Inventar
#51 erstellt: 19. Apr 2011, 08:59
Naja, selbst das teuerste Naga hat gerade mal eine elliptische Nadel... Gut, elliptisch ist nicht zwingend gleich elliptisch und wenigstens hat es einen Nadelträger aus Bor, aber ein Gyger-Schliff oder ein Shibata sind schon nochmal ganz andere Hausnummern.
Da sind die Voraussetzungen für gute Abtastung schon nochmal spürbar besser. Seit ich mit scharfen Schliffen angefangen habe ist mir kein System mit einer Elliptischen Nadel mehr untergekommen, das mich zufrieden gestellt hätte. Im Superhochton "schreien" die geradezu in Relation zu scharfen Schliffen. Einmal scharf, immer scharf...

Just my 2 cents...

Gruß
Andreas
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