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Bitte um Hilfe! (Klangqualität Platten)

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fragetoni
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 02. Mai 2011, 20:28
Bevor ich mein Problem schildere, möchte ich mich bei allen entschuldigen die zum tausendsten Mal eine solche Fragestellung lesen. Zu meiner Verteidigung: Ich suche seit Ewigkeiten und auf diversen Wegen (HiFi-Forum, Google & lokale Händler) und habe bisher keine passende Antwort gefunden.

Also, all meine Platten, meist Pop, Rock und Akustikgitarren, klingen in den Höhen "übersteuert", "komprimiert" und "scharf". Montiert auf meinem Technics war ursprünglich ein DJ-System welches ich gegen ein Nagaoka MP-110 getauscht habe. Außerdem hatte ich einen Marantz PM-7200, der laut einem bei Google gefundenen Erfahrungsbericht, nicht die beste Phonovorstufe hat. Dieser ist nun gegen einen Nakamichi IA-1 ausgetauscht worden und kurz darauf mit einem Ortofon GT ergänzt worden. Der Nakamichi und Ortofon TA wurde mir von einem Hamburger Händler empfohlen und verkauf worden.
Trotz aller Maßnahmen bin ich noch überhaupt nicht zufrieden, das Hören macht zeitweise keinen Spaß mehr. Wobei ich mit dem neuen Verstärker deutlich mehr Leistung habe und der Ortofon GT sich irgendwie und ganz subjektiv etwas besser anhört. Ich habe den Plattenspieler im übrigen soweit eingestellt und meine dass dies nicht das Problem ist.

Ich würde mich mehr als freuen wenn jemand ähnliche Erfahrungen hat oder mir weiterhelfen kann.

Besten Dank im voraus, Tony
detegg
Administrator
#2 erstellt: 02. Mai 2011, 20:36
Hi Tony,

... hast Du auch Lautsprecher?
... um welchen Technics-PS handelt es sich?

;-) Detlef
Magister_Verbae
Inventar
#3 erstellt: 02. Mai 2011, 20:55
Ich würde jetzt auch ganz spontan die Lautsprecher verdächtigen...

Liebe Grüße

Martin
fragetoni
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 02. Mai 2011, 21:18
magister_verbae & detegg, vielen dank für die schnellen antworten... es ist der technics sl-1210 mkII und ich habe hier zwei magnat standboxen stehen, die tatsächlich nicht so dolle sind. außderdem habe ich es mit zwei etwas kleineren standboxen versucht, die etwas besser waren aber das problem nicht behoben haben.
georgy
Inventar
#5 erstellt: 02. Mai 2011, 21:45
Das kann natürlich an den Lautsprechern liegen, aber auch an einem halligerem Raum.
Mach doch mal genauere Angaben zu den Boxen, sowie dem Raum.
fragetoni
Schaut ab und zu mal vorbei
#6 erstellt: 02. Mai 2011, 21:55
Auf den Magnat steht: PR–26283, 3-Wege Bass Reflex, 120/240 Watt, 4-8 Ohm, 22-30 000 Hz. Auf den kleineren steht nichts, leider. Der Raum ist nicht besonders hall-lastig. Mit guten Beyerdynamic-Kopfhöhrern ist es auch nicht viel besser.

Noch mal zum Klang, es sind keine klanglichen Feinjustierungen, sondern eine deutliche Übersteuerung... Also, hohe Chöre oder Gitarren sind unklar, undefiniert. Das ist natürlich schwierig zu beschreiben, aber ich habe bei Freunden das Platten hören fast als Offenbarung wahrgenommen und bei mir lenkt es von dem eigentlich Thema, Musik, sehr ab.
Tommes_Tommsen
Inventar
#7 erstellt: 03. Mai 2011, 05:11
Moin moin,


so wie das beschreibst denke ich du solltest dir etwas bessere Lautsprecherboxen zulegen, ist nicht bös gemeint von mir.
Wenn du dir selber welche bauen möchtest und eventuelle Kaufabsichten hast dann versuche dir bei einem HiFi Händler welche auszuleihen übers Wochenende.


Und empfehlungen von einem HiHi Händler sollte man immer mit ein bischen skepzis geniessen, wobei ich sagen muß hab auch schon seriöse HiFi Händler erlebt.


[Beitrag von Tommes_Tommsen am 03. Mai 2011, 05:12 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#8 erstellt: 03. Mai 2011, 06:41
Hallo!

Sorry, was erwartest du bei den günstigen Systemen die du hier verwendest? Sowohl das von dir erwähnte Nagaoka MP-110 wie auch das noch günstigere GT sind recht einfache Systeme ohn besondern Anspruch an tonale Ausgewogenhit oder linearen Frequenzgang. Sicher, sie können Spaß machen, aber klanglich sollte man sie eben nicht so auf die Goldwaage legen.

Was die Lautsprecher betriff: Hast du diese Probleme auch bei CD´s? Wenn nein solltest du eher nach einem vernüftigen System ausschau halten das deinen Ansprüchen genügt.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 03. Mai 2011, 06:42 bearbeitet]
fragetoni
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 03. Mai 2011, 08:14
Hallo Tommes Tommsen und Hörbert, vielen Dank für eure Beiträge. Ich tendiere klar zum Tipp von Günther und dem neuen Tonabnehmer. Meine Boxen mögen sicherlich ehr Einstiegsmodelle sein, hören sich mit CDs aber annehmbar an.

Das die beiden TA nicht die besten sind, hatte ich schon vermutet, ich frag mich aber warum so etwas angeboten wird. Mein Hörverhalten würde ich nicht als übermäßig audiophil bewerten, ich mach mir halt Gedanken darüber was ich höre. Heißt, wenn die Abnehmer immer so klingen und sich jeder zweite Kunde Gedanke zum Klang macht, wie halten die sich über Wasser. Und warum wird mir so etwas, von Menschen die ihr Geld damit verdienen, empfohlen. Spätestens wenn man mir anmerkt, dass ich einen relativ guten Klang erwarte, müsste der Herr Höker doch einfach nur sagen, dass ich mehr ausgeben muss.

Nun denn, wahrscheinlich ein ganz anderes Fass, dass ich grad aufmache. Entschuldigt den kleinen Ausbruch. Dass das so eine Wissenschaft für sich ist, hätte ich nicht gedacht. Ich werd mir jetzt einfach auf verdacht ein teureres System kaufen und ausprobieren. Das Ergebnis werde ich dann mitteilen.

Nochmals Vielen Dank!
High_Fidelity_Freak
Inventar
#10 erstellt: 03. Mai 2011, 08:21
Hi,
wie siehts denn mit der Justage aus?
War es denn mit dem DJ-System besser?
Immerhin klang das MM321 schon gut für den Preis, da kann das 110er doch eigentlich nicht schlechter sein.
Gruß,

HFF


[Beitrag von High_Fidelity_Freak am 03. Mai 2011, 08:22 bearbeitet]
portus67
Stammgast
#11 erstellt: 03. Mai 2011, 08:22
Moin moin
Ist das Phonokabel noch Original,Länge und Stecker?
Gruß
Ralf
fragetoni
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 03. Mai 2011, 08:34
Mit dem DJ-Sytem (Ortofon Pro-S Concorde) war es nicht viel besser. Die Kabel sind original und unbearbeitet.
Hörbert
Moderator
#13 erstellt: 03. Mai 2011, 10:22
Hallo!

Vorab erst einmal etwa gundsätzliches, Schallplatten hben so ihre Schwächen, Abtaster erst recht. Bevor du nach einen besseren System greifst olltest du erst einmal deine Platten bei einem HiFi-Händler mit Analog-Abteilung probehören.

Es wäre eine vergebliche Mühe und Geldausgabe wenn es am Ende an den Platten selbst liegen würde.

Falls du dort einen einwandfreien Klang deinerSchllplatten hast können wir uns über Alternativen untrhalten.

MFG Günther
fragetoni
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 03. Mai 2011, 12:50
Lieber Günther, das ist sicher ein guter Einwurf, das werde ich auf jeden Fall tun. Auch wenn mein Höker ein Schnacker vorm Herrn ist.

Meine Platten sind meist neu aber eingehört und die Schwächen tauchen trotzdem bei allen und den unterschiedlichsten Herstellern/Lieferanten auf. Also klammere ich die Platten aus. Ich habe auch auf jeden Fall schon Fortschritte heraushören können. Der Marantz war deutlich grausamer als mein Nakamichi und der Ortofon GT ist lauter und wärmer als der Nagaoka.

Ich werd mir mal die Platte heraus kramen bei der es mir am meisten auffällt und zum Hifi-Spezi laufen, dann bin ich sicher einen Schritt weiter.
Hörbert
Moderator
#15 erstellt: 03. Mai 2011, 15:08
Hallo!

Laß dir aber nicht gleich ein System auf´s Auge drücken, zwar geht bim SL-12xx MKII Tonarm so einiges da er mit seinen ca.12 Gramm (abhängig von der Headshell) gut im Bereich dr mittelschweren Tonarme liegt aber eben nicht alles.

Falls es nicht an den Schallplatten liegt höre ir doch erstmal ein Ortofon 2M-blue an, das dürfte vom Preis-Leistungsverhältniss unte Beachtung der Musikart eher das sein was du brauchst.

Es geht war noch erheblich besser aber leidr auch erheblich teuerer.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 03. Mai 2011, 15:08 bearbeitet]
luckyx02
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 03. Mai 2011, 15:21
Hallo Tony,
also das scheint ein schwerer Fall zu sein. Meines erachtens werden die Systeme der Grado Prestige serie das heilen können. Für mich immer die ultimative Allzweckwaffe für alle spitzen, harten, schlechten oder ganz normalen Platten !
Ich fahre ein Grado Reference Platinum am technics SL1710. Ein sehr feines System. Passt perfekt am Technics! Heute als Wood verbaut....
Habe auch sehr lange nach einem solchen System gesucht.....

PS: Auf meiner Website kannst du eine Einschätzung zur Qualität unter der Rubrik "Persönliche Bewertung von Tonabnehmern" finden.


[Beitrag von luckyx02 am 03. Mai 2011, 15:28 bearbeitet]
Apalone
Inventar
#17 erstellt: 03. Mai 2011, 15:36
lieber mal vorher mit anderen LS experimentieren. Die beschriebenen "Fehler" sind sehr häufig bei entsprechend simplen und/oder abgestimmten LS zu suchen.
luckyx02
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 03. Mai 2011, 15:45

Mit guten Beyerdynamic-Kopfhöhrern ist es auch nicht viel besser.

....wer lesen kann, ist klar im Vorteil....
Apalone
Inventar
#19 erstellt: 03. Mai 2011, 15:50
tippe auf eher nicht sauber ausdiffenzierte Fehlerquelle.
Allermeistens (!!) sind die LS der Übeltäter!
luckyx02
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 03. Mai 2011, 15:54
...ich sach da jetzt nix mehr zu. Nur siehe oben....
fragetoni
Schaut ab und zu mal vorbei
#21 erstellt: 03. Mai 2011, 16:30
Wow, Resonanz Also, Lautsprecher grenze ich, genau wie die Venüls, aus. Per CD kommts wunderbar.

Ich werd mir eure Antworten heute Abend genauer anschauen... Was haltet ihr von einem Ortofon MC-3 Turbo? Wird, trotz MC, auf einem Blog eines bekannten Berliner Laden empfohlen.

Ich könnte mir durchaus vorstellen soviel Geld auszugeben, sofern ich danach glücklich bin.
luckyx02
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 03. Mai 2011, 16:36
Tolles dynamisches System ! Aber ob das deinem Ideal nahe kommt ? Ich glaube nicht. Ich habe für diese Klangcharacteristik früher viel mit Rundnadelsystemen experimentiert. Leider ist da die Auflösung etwas limitiert. Aber viele schwören auf ein Sumiko Oyster oder das Black Pearl. Dann fängt man an endlich Musik zu hören und nicht jedem Schwirrton hinterher zu hecheln.
Hörbert
Moderator
#23 erstellt: 03. Mai 2011, 17:12
Hallo!

@luckyx02

Das Grado Pretige-silver wäre eventuell wirklich eine Alternative, aber leider bei den meisten Händlern mit Analog-Abteilung wohl kaum vorhanden. Hier sind neben den üblichen Benz-Micro- und Ortofon-Systemen allenfalls noch Lyra und Auio-Technica zu finden.

MFG Günther
germi1982
Moderator
#24 erstellt: 03. Mai 2011, 17:34
Ist der 1210 relativ neu? Ich habe da vor kurzem gelesen dass an den neueren 1210ern ein Kabel mit viel zu hoher Kapazität dran sein soll, in etwa 325pF. Die Kabel kann man wohl an der Form der Cinchstecker unterscheiden.

http://www.hifi-foru...m_id=26&thread=12939


[Beitrag von germi1982 am 03. Mai 2011, 17:37 bearbeitet]
myfriend.harvey
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 03. Mai 2011, 18:03
Hallo fragetoni,

eine solche Ferndiagnose ist meines Erachtens sehr schwierig. Auch mit Deiner Beschwerde über die angebotenen TAs, die Deiner Meinung nach zu schlecht zum Verkaufen sind, wäre ich eher zurückhaltend.

Dazu kurz zwei meiner Erfahrungen.
1. Ich habe lange Zeit mit einem uralten Spieler mit AT52 am PM7000 gehört, zuvor auch an einem uralten Nordmende Verstärker. Das AT52 hat mal 75 DM gekostet. Klanglich absolut okay. Obenrum etwas eingeschnürt, aber sonst tadellos. Damit wärst Du vielleicht schon zufrieden.
2. Ich habe ein MP-30 (300 Euro) am SL1200 versucht. Es war keinen Deut besser, hinsichtlich des Preises also enttäuschend. Dennoch wird das MP-30 hier von vielen sehr hoch gelobt, sogar auch am SL1200! Mögliche Ursache: Mein SL100 hat das blöde 325pF Kabel, auf das Germi zu Recht hinweist.

Was könnte man daraus lernen?
Man kann sehr wohl mit einem günstigen TA prima Musik hören. Hängt natürlich vom Anspruch ab. Nach Deinen Schilderungen glaube ich jedoch nicht, dass Du unbedingt audiophile Spitzenklasse suchst.
Man kann auch mit einem teuren TA schlecht Musik hören. Es kommt eben auch auf ALLE anderen Faktoren an, die da mitspielen. Und das sind ja einige, wie Du bereits lesen konntest. Bei MM Systemen spielt die Kapaziät Deiner Kabel sowie die des Verstärkereingangs eine u.U. maßgebliche Rolle.

Viel Erfolg!
Harvey
fragetoni
Schaut ab und zu mal vorbei
#26 erstellt: 03. Mai 2011, 20:36
Laut dem genannten Thread kann es sein, dass mein Technics einen der fehlerhaften Chinch-Stecker hat... Das macht das ganze natürlich nicht einfacher. Vielleicht sollte ich meine Systeme an einem anderen Spieler austesten und hören ob es anders ist.

@ Harvey

da hast du sicherlich recht, die genannten TA sind höchstwahrscheinlich nicht so schlecht wie ich sie gemacht habe. Evtl. nicht so schlecht wie ich sie höre, falls es an anderen Komponenten liegt.

@ lucky

wenn ich sehe wie viele TA du getestet hast, dann wird mir erst klar was für ein Fass ich mit meinem Plattenspieler aufgemacht habe. Ich wollte schon immer mal Weltraumtechnik studieren.

Eins lässt mich grübeln, wenn ich einen neuen Technics kaufe, mit einem Ortofon System, dann müsste es doch zumindest so gut klingen, dass es auf Partys einigermaßen klingt. Das, ich kombiniere, weist doch tatsächlich auf die Kabel hin...?
luckyx02
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 03. Mai 2011, 20:46

Eins lässt mich grübeln, wenn ich einen neuen Technics kaufe, mit einem Ortofon System, dann müsste es doch zumindest so gut klingen, dass es auf Partys einigermaßen klingt. Das, ich kombiniere, weist doch tatsächlich auf die Kabel hin...?


....kommt auf die Party an und die Ansprüche der Gäste an ?


wenn ich sehe wie viele TA du getestet hast, dann wird mir erst klar was für ein Fass ich mit meinem Plattenspieler aufgemacht habe. Ich wollte schon immer mal Weltraumtechnik studieren.


Der eine sammelt Briefmarken, ich eben unter anderem gute Magnetsysteme...
Detektordeibel
Inventar
#28 erstellt: 03. Mai 2011, 22:09
Also das Ortofon GT ist auch schon fast ein DJ-Tonabnehmer, mit der spährischen RundNadel auch nicht so der Oberhammer in Sachen Feinauflösung.
Eher für elektrische "Tanzmusik" und auf Lautstärke getrimmt.
"Wärmer", ist hier vor allem auch "dumpfer" - das das bei Stimmen nicht so gut kommt wundert mich gar nicht, beim Pro-S ebenso.

Das Nagaoka 110 ist da eigentlich besser aber auch nur die kleinste "einsteigernadel" auf dem Korpus, mit der Nadel MP-150 und vor allem der Nadel 200 mit Boron-Träger ist da auf jeden Fall noch gewaltig Luft nach oben.

Das alte Ortofon Concorde DJ-System da gibts auch eine Nadel die speziell zum digitalisieren gedacht ist - ebenfalls elliptisch, die "Arkiv" Nadel. Die wäre wenn dir die Nagoka Nadeln zu teuer sind einen Versuch wert und sollte zumindest deutlich näher an den "CD-Player Klang" kommen. Außerdem kann man dann ausschließen das es hier Montagefehler oder sowas gibt.

Mit dem Nakamichi passt der Phono-Pre auch.

Ich würde es erstmal mit nem anderen Phonokabel ausprobieren für den Fall das das mit der Kapazität so gar nicht passt, das ist am günstigsten und dann erstmal und schauen ob sich da an den Ergebnissen was ändert. Das MP 110 ist das höherwertigste System in deiner "Sammlung", würde ich also auch nochmal eine Chance geben. Wenn du 2 Headshells hast kannste das ja am Arm unkompliziert tauschen und mit den anderen T/A vergleichen.

Lautsprecher? Klar alte Magnat - aber wenn die Höhen bei CD nicht übersteuern kann ich mir jetzt keine defekten Hochtöner etc. vorstellen.


[Beitrag von Detektordeibel am 03. Mai 2011, 22:15 bearbeitet]
fragetoni
Schaut ab und zu mal vorbei
#29 erstellt: 03. Mai 2011, 22:22
danke detektordeibel, das werd ich genauso machen. wobei ich mich ans löten nicht herantraue und das meinem höker-bastler überlasse. der sah so aus als ob er an so was spaß hat. und dann soll er mir auf lange sicht noch einen besseren TA empfehlen.

übrigens, ein klasse forum. innerhalb von 24 stunden eine solche flut an tipps und meinungen. ich werd auf jeden fall mitteilen sobald ich mein problem gelöst hab und wieder musik hören kann.
Detektordeibel
Inventar
#30 erstellt: 03. Mai 2011, 23:08
Mit dem MP110 haste schon nen ziemlich guten Tonabnehmer vom Korpus her wie gesagt, die Nadel macht hier nur den Unteschied zu diesen beiden hier.

http://www.roe-hifi....ka-MP-150-MP150.html
http://www.zum-shop....9eec8f74fccbe_x2.htm

Die Kombination MP150/MP200 harmoniert eigentlich auch sehr gut mit dem Technics 1210.
Die Nadel vom MP110 ist zwar besser wie die einfachen rundnadeln aber ist auch "nur" mit nem Diamantsplitter auf der Spitze "getippt", also kein ganzer Diamant. Deswegen auch deutlich billiger, geht auf Kosten der Lebensdauer und das Auflösungsvermögen und die Dynamik ist da natürlich irgendwo begrenzt. - Ist bei so ziemlich allen Systemen in der Preisklasse so.
Fhtagn!
Inventar
#31 erstellt: 04. Mai 2011, 05:25
Tausche das NF Kabel des Technics gegen ein niederkapazitives aus. Das kostet dich maximal 15€.

Zwar sind deine Tonabnehmer nichts besonderes, aber auch nicht katastrophal.

Deine Beschreibung der klanglichen Defizite lässt auf jeden Fall auf ein Problem beim Anschluss schließen.

Kaufe ein NF Kabel mit geringer Kapazität und halte es so kurz wie irgend möglich. Der Einbau gestaltet sich nicht besonders schwierig.

Ich denke, dass du damit dein Problem schon lösen wirst.

MfG
Haakon
Hörbert
Moderator
#32 erstellt: 04. Mai 2011, 05:37
Hallo!

Ic denke nicht das es sich um ein Kapazitätsproblem handelt. Wäre das so würden die Schallplaten nicht:


.."übersteuert", "komprimiert" und "scharf"...


klingen sondern schlicht und ergreifend dumpf mit mehr oder weniger gepressten Mitten.

Eine Einfache Messung mit einem Kapazitätsmeßgerät sollte da aber jenseits aller Vermtungen Klarheit schaffen können.


Eins lässt mich grübeln, wenn ich einen neuen Technics kaufe, mit einem Ortofon System, dann müsste es doch zumindest so gut klingen, dass es auf Partys einigermaßen klingt. Das, ich kombiniere, weist doch tatsächlich auf die Kabel hin...?


Hier besteht in grundsätzlicher Untrschied in der Abhörsituation, es ist eine Sache auf einer Fete bei lauter Hintergrundmusik etwas wahrzunehmen und eine andere zu Hause im stillen Kämmelein auf jeden Piepser z lauchen. Zu
dem wird bei einer einigermaßen vernüftig aufgebauten PA auch eine Klangregelmöglichkeit vorhanden sein.

MmFG Günther
Albus
Inventar
#33 erstellt: 04. Mai 2011, 10:11
Tag,

dann komme ich auch noch mit Kleinigkeiten, zum besseren Verständnis der Situation bzw. etwaiger Problemlösung.

Voraus: offensichtlich werden die höheren Schnellen der mittleren und hohen Frequenzen nicht sauber abgetastet. Möglich, dass der Abtaster unkontrolliert vibriert.

Blick auf die Sache: 'Übersteuert' etc. - es steht der Phono-Modus auf MM, nicht etwa auf MC?
Die AK ist auf 4-4,5 g gesetzt, nicht irgend HiFi-1,5 g oder so. Die Geometrie des Tonarmes ist getreu realisiert. Der Nadeleinschub sitzt wirklich fest, auch der Tonabnehmer ist fest an der Headshell. Das GT ist sehr hart (wirklich geringe Nadelnachgiebigkeit), daher ist zwischen GT und Headshell das Zusatzgewicht für den Tonkopf montiert (Technics Zubehör im Falle leichter Abtaster), mindestens als Zusatzgewicht (für die leichten 5 g des GT), eine schwere Headshell wäre nützlich.

Freundlich
Albus
fragetoni
Schaut ab und zu mal vorbei
#34 erstellt: 04. Mai 2011, 11:56
hallo albus,

ich bin mir sehr sicher, dass ich alles korrekt eingestellt und justiert habe... ich habe auch schon gegenversuche unternommen und tonarm & gewicht falsch eingestellt. das hat meines erachtens keinen sehr deutlichen unterschied gemacht. nur, die schlechten höhen waren immer noch da.
Albus
Inventar
#35 erstellt: 04. Mai 2011, 12:48
Tag erneut,

also weiter; an Kapazitätseffekte möchte ich jetzt noch nicht denken. Denn, das GT steht mit 200-400 pF in den Datenblättern, für gewöhnlich trifft die untere Größe eher nicht zu, vielmehr die obere; damit käme man dann, den Nakamichi mit höheren 300 pF (deutsche FTZ-Vorschriften gegen Hochfrequenzeinstreuungen) angenommen, den Technics mit der ungünstigen Variante von 325 pF auf höhere >600 pF überalles. Das bringt dann aber die Hochtonresonanz noch nicht massiv in den Bereich oberhalb 2000 Hz. Der Grundtonbereich kommt ja ordentlich, war bislang nicht kritisiert worden. Andererseits, stellte sich heraus, der IA-1 hat eine Phono-Kapazität von 500 pF oder mehr, was alles häufiger vorkam, dann ist davon auszugehen, dass die Hochtonresonanz bis in den Obertonbereich hinein verschoben wurde und da negativ wirkt. Aber, das Datum kennt man nicht, findet man nicht.

Andere Vermutung: die Hochtonentzerrung im Nakamichi IA-1 ist defekt. Es scheint, jeder tonal höhere Pegel ist unsauber, ob leise oder laut. Somit Probe: PL an AUX, dabei Bassregler Maximum, Höhenregler Minimum, zum Ausgleich der fehlenden Entzerrung, Volume weiter öffnen. Es geht nur darum, ob die Mitten bis 2120 Hz (RIAA-Kurve) korrekt kommen, sowie die Höhen unverzerrt.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 04. Mai 2011, 13:31 bearbeitet]
fragetoni
Schaut ab und zu mal vorbei
#36 erstellt: 04. Mai 2011, 14:35
Hallo noch mal Albus, vielen Dank für deine Mühe. Der Verstärker kann es nicht sein. Den habe ich zwischenzeitlich getauscht und ursprünglich einen Marantz gehabt. Gleiches Grundproblem, wobei das Klangbild variierte.

Was deine restlichen Anmerkungen betrifft, ich habe leider überhaupt keine Ahnung wovon du sprichst. Das geht einfach über meinen technischen Horizont hinaus, sorry.
Fhtagn!
Inventar
#37 erstellt: 04. Mai 2011, 15:57
So, habe mir nochmal alles hier durchgelesen.

Das Concorde Pro-S sollte mindestens genauso gut klingen wie das GT, evtl. sogar besser. Den GT Kauf hättest du dir jedenfalls sparen können. Wenn es noch geht: umtauschen.

Das Pro-S ist kapazitätsunkritisch und auch idiotensicher bei der Montage.

Da bleibt eigentlich nur eines: Schlechtes Vinyl.

Ich würde mal eine Platte waschen, bzw. im Laden waschen lassen.
Was heutzutage neu verkauft wird, ist oftmals sehr mangelhaft und sogar verschmutzt.

Einen Versuch ist es wert, eine Wäsche beim Händler kostet oft nur 1€.

Wenn das hilft, eine Knosti anschaffen.
Frank_13
Stammgast
#38 erstellt: 04. Mai 2011, 16:16
Ich tippe auf ein Problem am PS.
Entweder ist was am Tonarm faul oder der Abnehmer ist nicht richtig ausgerichtet.
Ist der Tonarm wirklich ganz leichtgängig nach allen Seiten ?
Hierzu Gewicht auf null, antiskating auf null. Bleibt der Arm in der Schwebe und zieht nicht nach außen ?
Nach welcher Schablone hast Du den Abnehemr ausgerichtet ? wie ist der Überhang eingestellt.
LG Frank
Hörbert
Moderator
#39 erstellt: 04. Mai 2011, 16:26
Hallo!

Wie gesagt, die zwei-drei schlimmsten Exemplare bei einm Händler einmal anhören, am besten mit KH.

Neben dem System sind auch für mich die Schallplatten selbst die wahrschinlichste Ursache, aber der Effekt wäre auch typisch für ein überfordertes Abtassystem.

Ach ja, den Tonarm des Technics hast du schon Überprüft?

Wenn nicht, ausbalancieren so das er über dem Plattenteller schwebt, Antiskating dabei auf null und leicht anpusten, jetzt muß er ohne stockung zur Mitte des Plattentellers gleiten.

Klappt das, dann ein ca. 1Zentimeter zu einem Zentimeter großen Papierschnipsel au die Headshell fallen lassen, Tonarm muß sich senken.

MFG Günther
Albus
Inventar
#40 erstellt: 04. Mai 2011, 16:58
Tag,

wenn nun die Charakteristik der Wiedergabe am Marantz PM7200 der Wiedergabe per Nakamichi IA-1 sehr ähnlich ist, dann liegt eine Vermutung nahe: die Phono-Schaltkreise der beiden Verstärker sind sehr ähnlich - in den Extremen. In den Extremen, d.h. der PM7200 hat in der Europa-Version eine Eingangskapazität von 1150 pF (ja, gemäß Service Manual und tatsächlicher Realisierung). Der Verdacht nähert sich dann dem Nakamichi IA-1, für den es einst ja auch ein DM 250 teures Phono-Upgrade gab; vermutlich mit gutem Grund?

Liegt der Nakamichi IA-1 mit der in der einfachen Version verbauten Phono-Platine im extremen Bereich wie der Marantz PM7200, dann ist die mitgeteilte Beobachtung der Dysfunktionalität keine Überraschung. Deckel ab, reinsehen. Oder Service Manual beschaffen, vom Schaltungsdienst Lange, Berlin (auch per Internet, falls man dort ein Exemplar verfügbar hat, Preis dann ca. 10 Euro).

Freundlich
Albus
Detektordeibel
Inventar
#41 erstellt: 04. Mai 2011, 17:03
alles gut möglich... aber wenn das jetzt alles auf den armen TE so hereinprasselt verkompliziert sich das Problem eher.
Fhtagn!
Inventar
#42 erstellt: 04. Mai 2011, 17:27
Darum schön langsam das Problem einkreisen.

1. Platten waschen / woanders testhören.

2. Einen externen Phono-Pre anschließen, z.B. den Dynavox TC-750 für 25€.
Magister_Verbae
Inventar
#43 erstellt: 04. Mai 2011, 18:14
Trotz der möglicherweise "verwirrenden" Aussage von albus muss ich jetzt doch einmal etwas los werden. Ist zwar etwas OT, brennt mir aber auf der Seele.

Albus: Respekt, vor so viel Wissen ziehe ich meinen Hut. Ich lese deine Beiträge jedes Mal mit besonderem Interesse, auch wenn ich nur stöbere!

So, btt: Ich wünsche dem TE eine schnelle Eingrenzung des Problems und dann unverfälschten Plattengenuss.
Albus
Inventar
#44 erstellt: 04. Mai 2011, 18:41
Tag erneut,

danke für freundlichen Zuspruch! - Mache doch bitte einmal die angedeutete Probe am Nakamichi (oder auch am Marantz), aber am AUX oder TAPE (oder wie ein freier Hochpegel-Eingang beschriftet sein mag) - also: Plattenspieler mit Ortofon GT an Hochpegel-Eingang - dort hat z.B. der Marantz PM7200 nur 150 pF, sehr brauchbar = es muss auch per Plattenspieler brauchbar klingen (das GT hat viel Ausgangsspannung), es sei denn, mit dem Tonabnehmer oder dem Tonarm stimmt etwas nicht.

Ich bin auch stets für vereinfachen, aber nicht für versimpeln, das bringt (fast) nichts. Ein Ortofon CC Pro S (400-600 pF) geht auch bei mehr als 1000 pF in Dysfunktionalität über.

Freundlich
Albus
fragetoni
Schaut ab und zu mal vorbei
#45 erstellt: 04. Mai 2011, 21:54
Liebes Forum, lieber Albus, zum wiederholten Male herzlichen Dank für die Beteiligung an meinem Problem...

Als Neuling ist es in der Tat schwierig den Überblick zu behalten, wenn jede einzelne Komponente in Frage gestellt wird. Natürlich kann es sein, dass mein Audiokabel ab Technics-Werk falsch eingesetzt wurde, es könnte auch sein, dass sich bei Nagaoka jemand betrunken auf meinen TA gesetzt hat (wie war das mit dem Schlag eines Schmetterlingsflügel?). Ich stimme Albus zu, versimpeln ist falsch und auch nicht in meinem Sinne und gern setze ich mich umfangreicher als gedacht mit der Technik auseinander.

Einiges kann ich sicher ausschließen. Die Platten sind in Ordnung und müssen nicht gewaschen werden. Es sind gemischte, neue und alte Platte, die teilweise auf anderen Drehern gut gelaufen sind. Es hört sich im übrigen anders an wenn Platten verschließen oder dreckig sind. Einen externen Preamp oder anderen Verstärker kann ich eigentlich auch ausschliessen, zumindest wenn ich auf Fachberatung vertraue. Dort wurde mir nämlich versichert, dass ich mit der Phonostufe gut bedient bin, zumindest bei meinen Ansprüchen (dem muss ich vorerst auch Vertrauen schenken). Auch die Justage möchte ich ausschließen, da ich mich damit ausgiebig befasst habe und den Tonarm und Abnehmer letztlich korrekt installiert habe.

Ich werde deshalb in folgender Reihenfolge vorgehen. Als erstes teste ich, nach Albus Anleitung, noch einmal die Verstärker, das ist kostengünstig weil umsonst und hört sich plausibel und fundiert an. Als nächstes schaue ich mir die Audiokabel an und ersetze diese mit einem versierten Kollegen in Sachen löten, dies ist ebenfalls relativ kostengünstig und schadet, sofern ich es richtig mache, grundsätzlich nicht. Als letztes nehme ich mir die Tonabnehmer vor, wobei ich tendenziell sagen muss, dass ich mir dadurch am wenigsten erhoffe, da ich mit drei verschiedenen Teilen, trotz niedriger Preisklasse, keinen richtigen Unterschiede heraushören konnte. Pragmatischer komme ich mit meinem Charakter an keine Lösung heran.

In diesem Sinne mach ich mir jetzt ein Bierchen auf und trinke aufs Hifi-Forum. Schöne Grüße aus Hamburg an alle. Tony

Hörbert
Moderator
#46 erstellt: 05. Mai 2011, 06:19
Hallo!

An deiner Stelle würde ich das Phonokabel erstmal nicht austauschen, da bringt in der Regl bei einem Technics fgar nix da hier, zumindestens bnei den älteren Modellen-, von Hause aus niederkapazitive Kabel verwendet wurden.


Das du bei drei günstigen Tonabnehmern keinen sonderlichen Unterschied raushören konntest verwundert mich nicht, es ist -für mich zumindestens- klar das hier eine ähnliche Listung geboten wird und hier mehr auf Robustheit als auf Klangqualität gesetzt wird. Nicht umsonst gibt es Tonabnehmer bis weit in den vierstelligen Euro-Bereich hin.

Wenn du dir also sicher bis das dein Tonarm keinen Lagerschaden hast solltest du auf meinen weite oben gemachten Vorschlag eingehen.

Also och einmal, schnappe dir die Scheiben die sich bei dir am üblsten Anhörn und gehe zu deinem HiFi-Händler, dort hörst du damit einige Systme in diner Preisklasse an, dann solltest du wissen was Sache ist.

MFG Günther
myfriend.harvey
Ist häufiger hier
#47 erstellt: 05. Mai 2011, 19:37
Hi,

ich schließe mich dem Rat von Hörbert an. Nachdem Du bei Dir schon so viel probiert hast, nimm eine Scheibe und höre sie beim Händler an, mit möglichst ähnlicher Ausstattung.
Wenn das okay ist, kannst Du nach und nach die beteiligten Komponenten angehen.

Ich möchte das Ganze noch um einen Punkt ergänzen:

fragetoni schrieb:
zumindest wenn ich auf Fachberatung vertraue.

Sei damit vorsichtig ... Ich kenne allerdings Deinen Fachberater nicht.
Ich glaube mittlerweile vor allem das, was ich selbst höre!
(und natürlich das, was ich hier lese )

So long
Harvey
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