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Neuen Verstärker oder externen Phono-Vorverstärker kaufen?

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Autor
Beitrag
noverratis
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 16. Dez 2011, 22:37
Hi,

ich habe vor einer guten Woche schon in der Stereo-Kaufberatung ein ähnliches Thema eröffnet, aber nachdem ich mir von Anfang an unsicher war, ob mein Anliegen dort richtig platziert ist, und nachdem ich nun leider dort keine Antworten erhielt, bin ich zum Schluss gekommen, dass ich in diesem Unterforum richtiger bin

Also, ich würde – wie im angesprochenen Thread zu lesen – gerne von CDs auf Vinyl umsteigen und habe dabei das Problem, dass mein bisheriger Verstärker (Grundig Receiver 120) nur einen AUX und keinen Phonoeingang bietet. Leider ist mein Budget mit 300€ auch etwas begrenzt.

Für den Plattenspieler wollte ich mit Tonabnehmer etwa 150€ ausgeben, und dachte daher an einen gebrauchten Thorens. (Gibt es Modelle, von denen grundsätzlich abzuraten ist?)
Jetzt bleiben noch 150€ im Budget, die ich entweder für einen guten externen Phono-Vorverstärker oder für einen günstigen (gebrauchten) Vollverstärker mit Phonoeingang ausgeben kann.

Leider fehlt mir in diesem Themenbereich die Erfahrung, welche dieser Möglichkeiten besser, sinnvoller und zukunftsfähiger ist.

Wenn es in dem Preisbereich schon Bausätze gibt, würde ich den Vorverstärker oder den Verstärker auch selbst zusammenbauen. Sehr gute Kenntnisse im Umgang mit Elektronik sind vorhanden.


Im Voraus vielen Dank für jede Hilfe,
erratis
Joseph_Brant
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 16. Dez 2011, 23:35
ICh würde mich auf nen günstigen Player konzentrieren und mir als Einstieg einen Phonovorverstärker von Project gönnen.

http://www.ebay.de/i...&hash=item588353e88f

Das Eintiegsmodell gibts für ca 60 Oiro neu.
Das gezeigte Modell ist für MM Systeme(Moving Magnet).

Hab mir eben das nächst grössere Modell gekauft und bin absokut positiv überrascht.


[Beitrag von Joseph_Brant am 16. Dez 2011, 23:36 bearbeitet]
noverratis
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 17. Dez 2011, 00:07
Hi,

vielen Dank für die Antwort!
Warum würdest Du empfehlen, den alten – nicht wirklich guten – Grundig R120 zu behalten, und um den Phonostrang zu erweitern? Ich habe ein wenig Bedenken, dass mir der Verstärker klanglich noch lange genügen wird

Wäre es nicht sinnvoller mit Blick auf die Zukunft auf einen NAD PP2 oder eine Pro-Ject Phono Box MK II zurückzugreifen, die auch mit MC-Systemen zusammenarbeiten?

Grüße
erratis
rorenoren
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 17. Dez 2011, 11:31
Moin,

ich kenne den Grundig nicht, "Flachbandleitungen" hört sich aber nach Plastik- Turm an.
Die Verstärkerteile von solchen Geräten sind nicht zwingend schlecht, aber so richtig toll meistens auch nicht.
Für den Anfang würde ich aber bei diesem Gerät bleiben, weil du sonst noch CD Player und Tapedeck neukaufen musst.
(es sei den "Umsteigen" bedeutet Verzicht auf CD)

Mein Weg wäre, zunächst einen schon recht guten Plattenspieler zu kaufen, Thorens, Dual und Technics sind da gute Marken mit guten Geräten.
(aber nicht alle sind gut!)

Beim System würde ich schauen, was beim Kauf verbaut ist, und ob es eine originale Ersatznadel zum erträglichen Preis gibt.
Oft ist so ein altes System besser als ein neues zum Preis der Ersatznadel.
(aber nicht immer)

Bei der Phonovorstufe würde ich zum Dynavox TC750 greifen, der für 20 Euro zu haben ist.
Zusammen mit dem Grundig Verstärker und den evtl. original dazugehörenden Lautsprechern dürfte der völlig ausreichen.
Hier viel zu investieren lohnt sich m.E. nicht, weil du früher oder später einen anderen Verstärker kaufen wirst.
Wenn der ein gutes Phonoteil hat, brauchst du kein externes mehr.

Wenn du unbedingt ein MC System haben willst, bzw. die Option offenhalten, kaufe dir dann einen Verstärker, der beides bietet.
(div. Vollverstärker aus der 80er-90er Jahren haben MM und MC)

Ein MC System wird aber preislich schon um die 150 Euro liegen.
MM Systeme sind im unteren Preisbereich eher zu finden und durch die auswechselbare Nadel etwas ökonomischer.
Beim Gebrauchtkauf ist eine neue Nadel eigentlich Pflicht.
Man kann sich im ungünstigsten Falle seine Platten verderben.

Also meine Reihenfolge:

Plattenspieler für ca. 100-150 Euro,
System oder Ersatznadel für ca. 50 Euro,
Phonovorverstärker TC750,
evtl. Eingangswahlumschalter bauen, wenn der AUX Eingang noch mehr Geräten dienen muss.
Damit kannst du dann schon ganz vernünftig Platten hören.

Wenn du dann aufrüsten willst, würde ich zunächst bessere Lautsprecher suchen, je nachdem, was du jetzt hast.
Dann käme ein Verstärker der damaligen ca. 1000DM- Klasse (Kenwood, Onkyo usw.) und ein CD- Player.
(alles gebraucht, evtl. lässt sich der Grundig CD Player einzeln nutzen?)

Die Lautsprecher machen den Grossteil des Klanges aus, aber wenn das Tonabnehmersystem "lieblos in der Rille schrammt" kommt auch nichts gutes heraus.
Beides bestimmt hier den Klang am meisten.
Verstärker, auch Phonovorstufen, sind relativ unkritisch und klingen meistens mindestens "gut".
(natürlich gibt es Ausnahmen)
Steigern lässt sich immer etwas, aber das Preis- Klang- Verhältnis ist m.E. bei System/Lautsprechern am deutlichsten.


Gruss, Jens
noverratis
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 17. Dez 2011, 12:47
Hi,

vielen, vielen Dank für die ausführliche Antwort.

Mit dem Plastikturm hast Du Recht, es ist ein älteres modulares Komplettsystem, der andere Bus wurde damals angepriesen, damit die Komponenten miteinander kommunizieren können.

Umstieg bedeutet, dass die primäre Quelle Platten werden.
CDs besitze ich nur sehr, sehr wenige, und diese könnte ich zum Übergang auch über den Rechner hören, der über AUX angeschlossen ist.
Daher müsste ich – auch bei Kauf eines anderen Verstärkers erstmal keine weiteren Geräte kaufen.

Daher auch die Frage, ob es geschickter wäre, dieses "früher oder später" schon jetzt zu verwirklichen, und einen besseren gebrauchten Verstärker oder einen Bausatz zu kaufen.

Der Verweis auf die MC-Fähigkeit war eher zukunftsorientiert. Ich weiß, dass mein Budget kein MC hergibt. Aber wenn diese Geräte qualitativ nicht besser sind als integrierte Schaltungen, hat sich das ja erledigt (Will sagen: vor MC kommt in jedem Fall ein neuer Verstärker )

Neue Lautsprecher werde ich wahrscheinlich Mitte nächsten Jahres kaufen, auch wenn mir bewusst ist, dass das wohl die größte klanglich Steigerung bedeutete (Die Boxen sind noch die beim Komplettsystem mitgelieferten). Erstmal will ich meine ganzen alten Platten wieder hören können

Also, mein ganzes Anliegen zusammengefasst: Bekomme ich für etwa 150€ einen guten, gebrauchten Vollverstärker oder einen entsprechenden Bausatz mit integriertem Phonozweig als Alternative zu meinen bisherigen Amp und einen günstigen externen Phonovorverstärker?

Grüße
erratis
rorenoren
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 17. Dez 2011, 15:28
Moin,

es gibt sehr viele Vollverstärker mit Phonozweig für wenig Geld.
Um/knapp über 150 Euro gibt´s schon verhältnismässig "noble" Geräte.

http://www.ebay.de/i...&hash=item56478e14eb

(MM/MC)

http://www.ebay.de/i...&hash=item336f8bb287

(MM/MC)

http://www.ebay.de/i...&hash=item336f95e60e

(MM/MC)

http://www.ebay.de/i...&hash=item45ff73fa9d

(nur MM)

und so weiter.

Vielleicht findest du in den Kleinanzeigen vergleichbare Geräte in deiner Nähe.
(auch ebay kleinanzeigen durchsuchen)

So ziemlich alle Markengeräte mit MM/MC dürften recht gut sein.
Ausrutscher sind immer mal dabei.

Die verlinkten Geräte kenne ich nicht näher, aber sie sind m.E. solide und ordentlich gemacht.
Damit solltest du du fahren.
Der NAD ist etwas einfacher gestaltet, klingt aber dem Vernehmen nach recht gut.
Hat allerdings nur MM.

Gruss, Jens
noverratis
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 17. Dez 2011, 17:44
Hi,

vielen Dank für die Vorschläge.
Von den Genannten sagt mir der NAD am ehesten zu, die bei den anderen Amps sieht die Frontplatte irgendwie unsortiert aus.

Ich habe noch einen Onkyo A-8031 und einen Luxman A-311 gefunden (beide leider nur MM). Wäre das auch was?

Danke für die großartige Hilfe!

Grüße
erratis
rorenoren
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 17. Dez 2011, 17:57
Moin,

der Vorteil bei Geräten mit MM/MC ist, dass die meistens einer höheren Klasse angehören.
Die müssen nicht besser klingen, haben aber meistens aufwändigere Phonostufen.
(was meistens von Vorteil ist)
Onkyo und Luxman sind auch fast immer gute Geräte.
Die von dir genannten kenne ich nicht näher.
Wie gesagt, die grösseren Geräte mit MC sind meistens solider gebaut.
Aufgeäumte Fronten findest du bei Yamaha.

http://www.ebay.de/i...&hash=item56478e14eb

Auch andere Geräte haben Klappen vor den unwichtigeren Knöpfen.
Du kannst grundsätzlich fast alle Geräte kaufen, auch nach Optik.
Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich nur vom Pioneer A656 abraten.
Solide gebaut, MM/MC, aber klingt nicht gut.
Solche Ausrutscher kannst du immer mal erwischen.
Daher würde ich einfach nach dem ausgesuchten Gerät googeln und in den angezeigten Links nach Defekten und/oder Klangbeschreibungen und Reaktionen darauf suchen.
Das gibt keine 100%ige Sicherheit, zumal Klang subjektiv ist, aler als grobe Richtung sicher gut genug.

Gruss, Jens
noverratis
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 17. Dez 2011, 18:33
Hi,

danke, der Hinweis auf den Pioneer war schonmal sehr hilfreich.

Ich bin jetzt beim Marantz PM50 hängen geblieben. Gibt es damit Erfahrungen? Ich habe beim Suchen nicht allzu viel gefunden…

Grüße
erratis
rorenoren
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 17. Dez 2011, 18:51
Moin,

bei einigen Marantz gab es eine zeitlang das Problem zu hoher Eingangskapazitäten der Phonostufen.
(500pF)
Das lässt sich aber in dem Fall durch Austausch oder Weglassen der entsprechenden Kondensatoren beheben.
(löten kannst du ja)
Inwieweit die Phonostufen sonst gut sind, weiss ich nicht.
Hier gilt meistens, je älter, desto besser.
("älter"= ab ca 1976 (vorher z.T. nicht so gut), neuer= ab ca. 1990 (da CD Hauptmedium wurde, einfachere oder keine Phonostufen))

Marantz Geräte werden im Allgemeinen recht hoch gehandelt.
Ob das Preisleistungsverhältnis stimmt, weiss ich nicht.
Hergestellt wurden die Marantz Geräte auch meist in Fernost.
(z.T. aber auch in Belgien usw., wenn unter Philips Regie)

Es gibt in der Bucht derzeit auch einige Vorverstärker (Line und Phono) in deinem Preisbereich.
Die liessen sich auch nutzen und über AUX in den Grundig einspielen.
Du könntest dann später eine Endstufe dazukaufen.
Reine Vorstufen haben oft sehr aufwändige und gute Phonostufen.
(nicht selten mit Anpassmöglichkeit für das System)
Allerdings wird die Endstufe später teurer sein, als ein Vollverstärker.

Möglichkeiten gibt es viele.

Vielleicht ist es günstiger, wenn du dir Zeit lässt und bis nach Weihnachten wartest.
Die Preise dürften dann günstiger sein.

Gruss, Jens
noverratis
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 17. Dez 2011, 19:02
Hi,

ich dachte an folgendes Angebot:
http://www.ebay.de/itm/320809906678

Der Amp ist noch gerade so in meinem Budget, bietet einen MC und MM Phonozweig und sieht in meinen Augen schön und aufgeräumt auf.

Allerdings fällt er in den kritischen Herstellungsbereich nach 1990.

Tausend Dank für die ausführlichen und hilfreichen Antworten, Jens!

Grüße
erratis
rorenoren
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 17. Dez 2011, 19:09
Moin,

mit MM und MC ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass die Phonostufe gut ist.
Ansonsten, wie gesagt, Kondensatoren auslöten oder MC System verwenden.
Letztere sind nicht kapazitätskritisch.
Der Marantz macht optisch einen guten Eindruck.
Der Händler müsste m.E. auch Garantie bieten, evtl. Rückgaberecht.
Mal fragen.
Damit relativiert sich der Preis.
(mal 150 Euro vorschlagen)

Gruss, Jens
noverratis
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 17. Dez 2011, 19:16
Hi,

in Ordnung, ich werd's mal mit 150€ probieren.
Nochmals Danke für Deine Hilfe!

Grüße
erratis
Joseph_Brant
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 22. Dez 2011, 07:38

noverratis schrieb:
Hi,

in Ordnung, ich werd's mal mit 150€ probieren.
Nochmals Danke für Deine Hilfe!

Grüße
erratis


Hast du den jetzt gekauft?
noverratis
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 22. Dez 2011, 11:40
Hi,

ja, ich habe den Verstärker gekauft.
Er kam gestern an, ist allerdings technisch nicht ganz in Ordnung, und ich werde daher vom Kaufvertrag zurücktreten (Wackler auf einer Seite des Klangregelsignalwegs, ab und zu sehr laute Störgeräusche auf einem Kanal). Ich habe allerdings schon einen ähnlichen Marantz im Auge (Das schlichte Design hat es mir angetan, und der Sound gefällt mir sehr gut: wunderbar klar und natürlich, wenngleich etwas bassschwach…)
Ich werde berichten, wenn die ganze Kette läuft.

Bis dahin,
erratis
Rillenohr
Inventar
#16 erstellt: 22. Dez 2011, 14:22
Hört sich nach einem Relais-Problem des Verstärkers an. An sich keine große Sache, aber dass ein Gewerblicher so ein Teil verschickt, ist schon bedenklich. Zumal 150 Euro m.E. kein Pappenstiel für so ein Gerät sind, das sind sogar mehr als die Hälfte des Neupreises. Wenn es ein Verkäufer ist, der etwas von der Materie versteht und keinen halbherzigen Gemischtwarenladen betreibt, sollte er eine Nachbesserung anbieten?
noverratis
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 22. Dez 2011, 21:17
Hi,

ich denke eigentlich nicht, dass es ein Problem mit einem Relais ist, da ich zum einen nicht sicher bin, ob die entsprechende Schaltung überhaupt über ein solches läuft (absolut lautloses Umschalten), und zum anderen, da leichte Berührungen des Verstärkers zu einer Zustandsänderung (Kanal geht/geht nicht) führen. Ich würde daher eher auf einen schlechten Steckkontakt, oder auf eine gebrochene Lötstelle tippen.
Den Fehler zu korrigieren wäre daher zwar kein großes Problem, aber ich habe momentan nicht allzu viel Zeit und erwarte von einem als "Technisch voll funktionstüchtig" beschriebenen Artikel eigentlich auch, dass er ohne Basteleien funktioniert.
Wenn das, was ich gerade im Auge habe klappt, bekomme ich einen baugleichen Verstärker, ebenfalls in sehr gutem Zustand, für nur 90€.

Wie gesagt, ich werde berichten, sobald alles läuft.

Grüße
erratis
rorenoren
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 22. Dez 2011, 23:38
Moin,

der Verstärker hat ein Relais im Ausgang.
Dieses dient zu Einschaltverzögerung und für die Schutzschaltung.
Die Kontakte können da oxydieren.
Aber ich denke auch dass es besser ist, das Teil zurückzuschicken.
Für das Geld sollte er zumindest einwandfrei laufen.

Gruss, Jens
noverratis
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 23. Dez 2011, 18:16
Hi,

ich weiß von diesem Relais, aber es kann meiner Meinung nach dennoch nicht die Ursache sein. Da der Fehler nur auftritt, wenn das Signal über die Equalizer läuft, kann er nicht in diesem Relais im Ausgang begründet sein. Daher meine Vermutung einer gebrochenen Lötstelle oder eines schlechten Steckkontakts im Bereich der Klangregler.

Auf jeden Fall habe ich den "wackligen" Verstärker heute zurückgeschickt, der andere ist unterwegs

Grüße
erratis
rorenoren
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 23. Dez 2011, 18:36
Moin,

ach so, dass hatte ich überlesen, sorry!
Ich drücke dir die Daumen, dass du beim Nächsten mehr Glück hast.

Gruss, Jens
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