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Jico SAS Nadel

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TomHo
Stammgast
#1 erstellt: 17. Jan 2012, 23:19
Hallo,

ich lese immer wieder über die Jico SAS Nadeln und da sie jetzt auch für den Shure M97xe gibt überlege ich mir eine zu bestellen.
Das Shure läuft bei mir an einem DUAL 621, dieser ist über einen Dynavox TRP-2 an einen Pioneer VSX-921 angeschlossen. An diesem sind Jamo S606 angeschlossen. Also nicht gerade das HighEnd Setup.
Was meint ihr würde sich der Nadeltausch lohnen, denn billig sind die Nadeln ja nicht gerade.
Detektordeibel
Inventar
#2 erstellt: 17. Jan 2012, 23:49
Kommt auf die Musik an die du hörst ob du vom Gewinn an "Auflösung" profitieren kannst.

Bei akkustischer Musik, Stimmen etc. ist die Jico ein deutlich hörender Gewinn gewesen bei meinem Technics-System.
Grad bei Jazz und Klassik hat man was davon.
Würd ich jetzt vorwiegend härtere Rockmusik oder sowas hören wär ich gar nich auf die Idee gekommen die SAS ernsthaft zu kaufen.

Flaschenhals dürften bei dir eher die Lautsprecher sein, aber da ich sie nicht gehört habe ist das vielleicht nur ein Vorurteil. Einen Klanggewinn werden sie aber auf jeden Fall darstellen können.

Wenn du Geld sparen möchtest bietet sich die Bestellung in Japan an. Aber da bleibt halt das Versand/Verlust Risiko.
rorenoren
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 18. Jan 2012, 18:24
Moin,

die Vorteile der SAS Nadel dürfte, wie Detektordeibel schon schrieb, eher im subtilen Bereich liegen.
Wenn dir das Shure so wie es ist rundum gefällt, würde ich nichts ändern.

Wenn dir im Hochtonbereich etwas Auflösung fehlt, oder manche Platten in den inneren Bereichen leicht verzerren, könnte die SAS dich weiterbringen.
Ich bin der Meinung, dass auch viele "billige Anlagen" (nicht böse gemeint!) dir Unterschiede von Systemen relativ gut auflösen können.
Sicher wird es ab einer bestimmten Grenze nicht mehr so sein, aber bis ein System so wenig verzerrt, dass es auf guten Anlagen sauber klingt, sollte das auch bei einfacheren "Ketten" noch erkennbar besser werden.
Die ganz tollen Feinheiten bekommt man nicht mehr mit, aber die (annähernde) Abwesenheit von Verzerrungen ist doch ein deutlicher Fortschritt.
Das ist ein Punkt, in dem die SAS Nadel sicher nicht enttäuschen wird.

Ich kenne das M97xE nicht näher, nur das bauähnliche Shure V15III.
(sowie M92, M95 usw.)
Daran hatte ich diverse Nachbauten (grausig!), eine DN352 (sehr schön) und die Jico SAS (für mich perfekt).
Das M97xE soll ja schon mit Originalnadel recht verzerrungsarm laufen, von daher kommen bei der SAS vielleicht nur feinere Höhen zutage.
Ob das bei dir wirklich deutliche Verbesserungen bringt, weiss ich nicht.

Da Nadeln Verschleissteile sind, würde ich mir in diesem Falle den Kauf gründlich überlegen.
(billig sind sie ja nicht)
Vielleicht kannst du uns ja sagen, was dir bei der Plattenwiedergabe fehlt, bzw. was du dir noch schöner vorstellen könntest.
Zumindest beim Dual 621 besteht kein Handlungsbedarf, das ist schon ein richtig guter Plattenspieler.

Gruss, Jens
TomHo
Stammgast
#4 erstellt: 19. Jan 2012, 00:42
Danke erstmal für die Antworten.
ich bin im allgemeinen zufrieden mit dem Shure M97Xe
Lese halt in diversen Foren das die Jisco Nadeln den TA erheblich aufwerten und in eine andere Dimension katapultieren.
Ich glaube ich werde erst einmal bei der Original Nadel bleiben und wenn Ersatz fällig wird mir Gedanken über die Jisco machen.
Detektordeibel
Inventar
#5 erstellt: 19. Jan 2012, 03:39

Lese halt in diversen Foren das die Jisco Nadeln den TA erheblich aufwerten und in eine andere Dimension katapultieren.


Bei einigen Tonabnehmern stimmt das auch wenn man sie in der abgerockten niedrigsten Variante vorliegen hat. Die Jico ist da ein Sprung von einem sagen wir OMB-5 direkt auf ein OMB-40.

Das Shure M97Xe ist jetzt aber auch nicht unbedingt der "schwächste" Tonabnehmer in seiner Preisklasse.

Bei "Mittelklasse" würd ich es in einer anderen Metapher beschreiben. Da hat man schon eine Glühbirne mit 60Watt oder 80 Watt die schon durchaus ein Licht macht heller als man zum reinen "sehen" braucht.
Die SAS ist dann wie ne 100Watt Birne reinschrauben.

Ich denke der Vergleich trifft es ganz gut.

Bei mancher Musik ist es halt schon ein Qualitätsgewinn wenn man "mehr Licht" hat sowie es einfacher ist die kleinen Details eines Bildes oder einer Kaligraphie anzusehen.
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