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Jico SAS Nadel Garantiefall?

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Autor
Beitrag
bansheerider8
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 16. Dez 2013, 11:15
Hallo zusammen,

ich habe mir im Februar 2013 für meinen DUAL 704 mit Shure V15 III eine Jico SAS VN35HE-Nadel aus Japan bestellt. Mein Plattenspieler habe ich mittels der HiFi-Testschallplatte, Wage, Libelle usw. präzise eingestellt. Der Klang ist perfekt und auch die Beispiele auf der Testplatte laufen einwandfrei, wie sie sollen.
Ich habe den Plattenspieler immer mit größter Sorgfalt behandelt (Lift zum absenken etc.) und bin sicher kein Grobmotoriker.

Gestern ist mir aufgefallen, dass das Nadelröhrchen leicht schief ist. Im Forum habe ich irgendwann mal gelesen, das wenn das Nadelröhrchen nicht verbogen ist, sondern schon schief aus dem Nadelträger kommt, es sich um einen Produktionsfehler handeln kann (gelöster Kleber etc.).

Ist das ein Garantiefall?
Die Nadel ist nichtmal ein Jahr alt und ich bin mir keine Fehlnutzung bewusst.
was würdet ihr tun? Jico kontaktieren?

Oder ist das nicht so tragisch? Und ich kann, da es akustisch keine Auswirkung hat, die Nadel weiter nutzen ohne meine Platten zu zerstören?

Für eure Tipps bin ich dankbar...
Sebastian


Jico SAS verbogen
elchupacabre
Inventar
#2 erstellt: 16. Dez 2013, 11:16
Seit wann ist das so?
bansheerider8
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 16. Dez 2013, 11:20
das weiss ich leider nicht genau, gestern ist es mir aufgefallen,
kann schon ein paar Wochen so sein...

...mehr als 3 Monate schätze ich nicht, das wäre mir aufgefallen...
elchupacabre
Inventar
#4 erstellt: 16. Dez 2013, 11:25
Wohst du allein? Fremdeinwirkung zu 100% ausgeschlossen? Jemand vielleicht abgestaubt? Oder der Arm mal auf die Platte geplumpst?
8erberg
Inventar
#5 erstellt: 16. Dez 2013, 11:53
Hallo,

wenn eine Kanalgleichheit gegeben ist und vor allen Dingen bei Platten kurz vor Schluss keine Verzerrungen auftreten (Frauenstimmen sind da ganz "empfänglich" für) würd ichs einfach lassen.

Peter
Bepone
Inventar
#6 erstellt: 16. Dez 2013, 12:16
Hallo,

einfach so lassen? Die Fehlstellung ist extrem und durch den scharfen Schliff kann man damit seine Platten schnell schädigen.

Ich würde auf jeden Fall Jico kontaktieren. Das kostet schließlich nichts, egal ob erstmal was dabei herauskommt oder nicht.


Gruß
Benjamin
bansheerider8
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 16. Dez 2013, 12:22
Fremdeinwirkung ist 100% ausgeschlossen. Ausser mir geht keiner an meine Sachen, auch meine Frau nicht, da bin ich mir sicher. Auch ist mir der Arm nie runter gedotzt oder sowas, ich bin da sehr genau und benutze auch immer den Lift.

Ich habe eine Nadelbürste, aber auch die habe ich immer sehr vorsichtig von hinten nach vorne gezogen, nie schräg, deswegen verstehe ich es nicht. Antiskating ist auch korrekt eingestellt.

Kanalgleichheit ist mir nichts aufgefallen, auch nicht gegen Ende der Platte und über Kopfhörer.
Ich werde das nochmal prüfen mit Frauenstimme...

Irgendwie ist das bei dem Preis aber schon ärgerlich, zumal ich immer darauf aufgepasst habe.

Ich hatte auch schon überlegt ob ich es mittels Lupe und einer feinen Pinzette wieder gerade biegen soll?
Ist natürlich ein gewisses Risiko.

Gruß
Sebastian
bansheerider8
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 16. Dez 2013, 12:24
Hallo Benjamin,

du hast Recht, ich schreibe einfach mal Jico an, mal sehen was die dazu sagen.

Gruß
Sebastian


[Beitrag von bansheerider8 am 16. Dez 2013, 12:24 bearbeitet]
Bepone
Inventar
#9 erstellt: 16. Dez 2013, 12:25
Hallo Sebastian,

der Bor-Nadelträger kann nicht gebogen werden, er würde dabei 100%ig brechen.
Der Fehler steckt hier woanders.


Gruß
Benjamin
bansheerider8
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 16. Dez 2013, 12:45
Hallo,

ich habe jetzt Rico angeschrieben und werde berichten.

Gruß
Sebastian
max130
Stammgast
#11 erstellt: 16. Dez 2013, 13:37
Hallo Sebastian
zieht sich der Nadelträger denn gerade, wenn Du Platten abspielst?

Viele Grüsse
Stefan
Detektordeibel
Inventar
#12 erstellt: 16. Dez 2013, 14:46

Die Fehlstellung ist extrem

Nun, die Nadel zeigt immernoch nach unten.


zieht sich der Nadelträger denn gerade, wenn Du Platten abspielst?

muss ja, würde man ansonsten hören, und die Nadel ist ja fein und elastisch... schön ist das allerdings nicht.
Bepone
Inventar
#13 erstellt: 16. Dez 2013, 15:59
Hallo,


Detektordeibel (Beitrag #12) schrieb:

Nun, die Nadel zeigt immernoch nach unten.

Naja, mehr oder weniger.

Wenn du genau hinschaust, siehst du, dass selbst der Azimut nicht mehr stimmt.

Ich bin jedenfalls gespannt, wie es um den Kundenservice bei Jico bestellt ist. Nach allem, was ich bisher gehört habe, dauern die Antworten wohl auch mal etwas länger.


Edit:

Huch, beinahe den 3000. Beitrag verpasst


Gruß
Benjamin


[Beitrag von Bepone am 16. Dez 2013, 16:02 bearbeitet]
bansheerider8
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 16. Dez 2013, 16:46
Alles Gute zum Dreitausendsten!

Ich werde wenn ich daheim bin das mal testen ob es sich gerade zieht und berichten.
Der Diamant schein meiner Ansicht allerdings schon noch gerade im Röhrchen zu sitzen.

Mal abwarten wann und was Jico dazu sagt.
Ich werde berichten.

Schönen Abend euch Allen...

JICO SAS Diamant


[Beitrag von bansheerider8 am 16. Dez 2013, 16:47 bearbeitet]
Bepone
Inventar
#15 erstellt: 16. Dez 2013, 16:56
Hallo,

danke

Mir schaut das ganze im Uhrzeigersinn verdreht aus, d.h. der Diamant landet nicht mehr senkrecht in der Plattenrille, von vorne gesehen.
Kann allerdings auch am Foto (Perspektive) liegen.


Gruß
Benjamin
bansheerider8
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 16. Dez 2013, 17:39
Also das ist verdammt schwer zu fotografieren, noch schwerer zu sehen und ebenfalls schwer zu beurteilen,
Gerade bei diesen Freihand-Fotografien, schwer zu sagen...

Jedenfalls sehr ärgerlich...

By the way hätte ich noch zwei Fragen, was haltet ihr von einem Ortofon OM 30 Super als Zweitsystem.
Ich höre sehr unterschiedliche Musik und eigentlich auch aus ziemlich allen Stilrichtungen. (Rock, Metal, Doom, Drone, Ambient, Stoner, Jazz, Industrial, Electro, Klassik, Landscape...)

Wie ist das Ortofon im Vergleich zum V15?

Und noch eine Frage, welchen Dreher findet ihr am besten, bzw. in welcher Reihenfolge?
Dual CS704
Telefunken S600 hifi
Akai AP-D30

Gruß
Sebastian


[Beitrag von bansheerider8 am 16. Dez 2013, 17:39 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#17 erstellt: 16. Dez 2013, 19:15
Hallo,m

Reihenfolge passt, beim Telefunken ist die Elektronik ein Sorgenkind und der Tonarm gesucht (daher wurden schon viele Geräte wegen dem Tonarm geschlachtet) , der Akai ist nix besünners.

Also geht die "1"an den Schwarzwälder.

Peter
bansheerider8
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 16. Dez 2013, 19:57
Also die Nadel zieht sich beim Abspielen nicht gerade.

Ich schätze die sollte ich dann besser nicht weiter benutzen. Mal abwarten was Jico dazu meint.
Tolle Nadel, in meinem Fall leider nicht sehr haltbar.

Gruß
Sebastian
max130
Stammgast
#19 erstellt: 16. Dez 2013, 20:54
Hallo Sebastian,

nun bin ich auch sehr gespannt, was Jico sagt.
....oder ob jemand anderes hier eine Erklärung hat.

Aus meiner Erfahrung heraus würde ich Fremdeinwirkung nicht ausschließen können.

Viele Grüsse
Stefan
akem
Inventar
#20 erstellt: 16. Dez 2013, 21:16
Nimm lieber das VM Silver alias 540mk2. Das ist besser als das OM30 und billiger obendrein.
Zur schiefen Nadel: imho hast Du zu viel Antiskating gefahren, kann das sein?

Gruß
Andreas
bansheerider8
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 16. Dez 2013, 22:44
Hallo Andreas,

möglich das ich das beim abstauben mal verstellt habe, ganz ausschließen will ich das nicht.
Allerdings achte ich schon auf die Einstellungen, wenn das mal verstellt war, dann aber nicht für einen längeren Zeitraum.

Meinst du echt die Antiskatingkraft reicht aus um die Nadel krumm zu ziehen?

Ich habe mir jetzt erstmal eine Billig-Nadel geordert um überhaupt hören zu können.
Ich bin mir noch nicht sicher ob ich, falls ich hier keinen Ersatz oder Reparatur seitens Jico angeboten bekomme, nochmals eine Jico ordern soll...

Zu den Nachbau-Nadeln gibt es ja nicht besonders viele gute Meinungen, aber auch zur Jico gibt es, neben den vielen guten, auch schlechte Kritiken. Hin und wieder gibt es Leute denen sogar gewisse Nachbaunadeln mit HE-Schliff besser gefallen als die Jico. Gelesen habe ich an verschiedenen Stellen auch von einer Firma „Stylus Company“ die sehr gute Einsätze herstellen soll. Allerdings habe ich keine Ahnung wie man an diese Einschübe ran kommt?

Bei ebay wird ein HE angeboten für 69 €
und ein Shibata (klingt lecker) für 119 €

Ich weiss das Thema ist wahrscheinlich schon langweilig.
Im Endeffekt wird mans nur erfahren wenn man alle testet.
Oder wohnt jemand in der Nähe Mainz, der solche Einschübe besitzt?

Übrigens das OM 30 Super kostet 229 € und das VM Silver 297 €

Einen schönen Abend
Sebastian


[Beitrag von bansheerider8 am 16. Dez 2013, 22:48 bearbeitet]
akem
Inventar
#22 erstellt: 16. Dez 2013, 23:07
Komisch, neulich war's noch andersrum. Aber nimm statt des VM Silver das hier (ist das gleiche System, heißt nur anders, weil es ursprünglich für andere Märkte vorgesehen war - ist quasi ein Reimport...):
http://www.zum-shop....bnehmer_p4302_x2.htm

Gruß
Andreas
Wuhduh
Inventar
#23 erstellt: 17. Dez 2013, 18:21
Oder ein gebrauchtes 520er / VM RED mit einer Shibata retippen.
mkoerner
Stammgast
#24 erstellt: 18. Dez 2013, 11:21
Ich hätt da jetzt auch auf die Antiskating-Kraft als Ursache gesetzt. Das ist durchaus nicht ungewöhnlich, dass die Nadel nach einiger Laufzeit schief stehen.

Dir ist klar, dass eine SAS-Nadel nur ca. 1/3 -1/2 Antiskating nach Rundnadelskala braucht (also ca. 0,5 - 0,7g)?

Eigentlich hätte dir das ja sonst auch schon beim Ersteinbau auffallen müssen ?!

Ach ja: das 540MKII als Zweitsystem ist ne gute Alternative.

Mike
Bepone
Inventar
#25 erstellt: 18. Dez 2013, 12:11
Hallo,

meine SAS braucht Antiskating nach der CD4-Skala (oder eben höher als elliptisch).
Und steht noch wie eine Eins


Gruß
Benjamin
bansheerider8
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 18. Dez 2013, 12:38
Ich hatte das Antiskating nach der elliptischen Skala eingestellt und es hat nach Test-Schallplatte auch keine Kanalungleichheit oder einseitige Verzerrungen verursacht.

Deswegen dachte ich das es in Ordnung ist. Die Nadel vorher (Pfeifer) elliptisch mit der ich viel längere Zeit gehört habe ist durch die Antiskatingkraft ja auch nicht krumm geworden. Deswegen fällt es mir schwer zu glauben das nur durch eine andere Form des winzigen Diamanten die Skatingkraft ausreicht um den Nadelträger zu verbiegen.

Und ich habe das Beiblatt vom Rico aufmerksam gelesen, kann mich nicht Erinnern das dort explizit darauf hingewiesen wurde, das nur die halbe oder drittel Skatingkraft benötigt wird?

Wie es auch immer ausgeht, vom Klang her fürchte ich das ich so eine SAS-Nadel leider wieder benötige. Aber es gibt ja offensichtlich Leute die es schaffen das sie gerade bleibt.
Albus
Inventar
#27 erstellt: 18. Dez 2013, 13:14
Tag,

Jico wird hoffentlich die Problemlösung anbieten. - Es liegt nahe (mit Bezug auf das einleitende Bild gesagt, der Fall rechts), noch einmal vorn in die Nadelträgeröffnung scharf hinein zu leuchten und Lupen-bewehrt zu sehen (5-fach ist gut tauglich), ob etwa der gesamte Lagerblock seitlich verschoben ist (im genannten Bild nicht zu erkennen, es sieht aber andeutungsweise danach aus). Es könnte leider passiert sein, dass der bei diesen JICOs den Lagerblock fixierende Draht (Support wire, Spanndraht) seinen gelöteten Haltpunkt verloren hat, was unter Nutzung zur Verschiebebewegung führen kann. Die Antiskating-Kraft allein ist sicherlich nicht hoch genug, um einen fixierten Lagerblock aus der Gleichgewichtsposition auswandern zu lassen.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 18. Dez 2013, 15:38 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#28 erstellt: 18. Dez 2013, 13:27
Hallo,

nicht wundern, Japaner reagieren bei Reklamation recht spät.

Daher am Besten ein sehr freundliches Schreiben senden und erst einmal den Klang und die Verarbeitung usw. loben und dann den Umstand schildern.

Asiaten sind halt so, die dürfen nicht ihr Gesicht verlieren - liegt wohl an ihrer Mentalität.

Peter
bansheerider8
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 18. Dez 2013, 13:27
Das klingt für mich jetzt wieder logisch... Bin gespannt ob ich diese Jahr noch eine Antwort erhalte.
Leider habe ich schon geschrieben, ich denke ich war freundlich...

Meine günstige Zwischenlösung kam übrigens gerade. Eine VN35E für 24.50 Euro.
Seltsamerweise steht da JICO drauf, kann es sein das die wirklich von den Japanern kommt?
Denn dort kostet ja selbst die elliptische 78 $ ohne Versand und Zoll?

JICO VN35E

Gruß
Sebastian


[Beitrag von bansheerider8 am 18. Dez 2013, 13:30 bearbeitet]
mkoerner
Stammgast
#30 erstellt: 18. Dez 2013, 15:31
Zum einen verkauft Jico tatsächlich an Privatleute mit einem saftigen Aufschlag, da es sich auch um Einzelanfertigungen und -Abwicklung handelt und das kostet halt. Zum anderen kaufen aber auch viele Reseller niedriger spezifizierte Qualitäten ein, die Jico für Privatleute nicht anbietet. Wo im Einzelfall die Wahrheit lieg ist dann schwer zu entscheiden.

Der Hauptvorteil beim Direktkauf ist aber, dass Jico eben die minderqualitäten gar nicht anbietet. Haupt "sauerei" ist aber, dass sie für den Japanischen Markt oft noch eine premium Selektionsstufe anbieten, die wenn ich das richtig gesehen habe, gar nicht exportieren.

Ausnahme: die Urushis, die sind vermutlich aus der Premium selektion. Das versuche ich gerade herauszubekommen.

Was dein Problem betrifft: Kulanz ist nicht die Stärke von Jico (nach den amerikanischen Foren). Die sind überzeugt immer ein fehlerfreies Premium Produkt auszuliefern (und machen auch 100% Endkontrolle bei Privatkunden) und gehen deshalb eigentlich immer von einem Kundenproblem aus. Viel Glück!

Mike
8erberg
Inventar
#31 erstellt: 18. Dez 2013, 16:04
Hallo,

meist ist das wirklich ein Mentalitätsproblem.

Ich hatte das auch schon mit japanischen Vorlieferanten.
Eine Bekannte, die mal im Sekretariat einer japanischen Firma gearbeitet hat (Düsseldorf ist nicht weit weg...) erzählte mir mal
wie man sowas am Besten regelt....

Als ich bei einer (der wirklich äusserst selten nötigen) Reklamation so verfahren bin und mich bereit erklärt habe ihnen auch die Muster für sie kostenlos nach Nippon zu senden wurden sie flott... das haben sie wohl kapiert, dass es was Ernstes war.

Noch "schlimmer" in der Hinsicht sind allerdings die Chinesen... die gehen davon aus, dass sie einfach keine Fehler machen

Peter
Wuhduh
Inventar
#32 erstellt: 18. Dez 2013, 21:36
Meine Interpretation des WT-Aufklebers:

" Paßt für, siehe auch .... " wobei die 5-stellige Zahl eine Pfeiffer-typische SGA-Nummer sein könnte.

Wurde nicht irgendwo die Kwallität des " Special Tracking " - Schliffes bemängelt ?

MfG,
Erik
Bepone
Inventar
#33 erstellt: 18. Dez 2013, 21:43
Hallo,

Special Tracking steht auf so gut wie jedem Nachbau drauf. Ebenso auf einer Jico SAS.


Gruß
Benjamin
8erberg
Inventar
#34 erstellt: 19. Dez 2013, 08:05
Hallo,

wobei selbst der Nadelschutz der Original-Nadel mit ein paar wenigen Handgriffen an einer Billigstnadel angefreggelt ist...

Peter
EselTreiber
Neuling
#35 erstellt: 19. Dez 2013, 15:05
Moin,

Das hier geschilderte Problem sieht wirklich nach zu viel Antiskating aus. Ich habe auch das V15 III mit der Jico Nadel und bei 1.3 g Auflagekraft muss ich nur 0.4 Antiskating anlegen, damit es passt. Bei mehr AS kann man beim Abspielen zusehen, wie der Nadelträger weggebogen wird.


mfG

Till
bansheerider8
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 19. Dez 2013, 15:13
Hallo,

nur Frage ich mich dann wieso ich dann mit der Testplatte keine Verzerrungen/Kanalungleichheit hatte, wenn das Antiskating wirklich so immens zu hoch war?

Außerdem wäre es dann toll wenn Jico im Beiblatt darauf hinweisen würde...

Noch keine Antwort von Jico, die Nadel klingt so gut (selbst krumm) das ich mir am liebsten gleich eine neue bestellen würde. Aber wenn die so leicht verbiegt, bringt das wenig, zehn Monate ist mir zu wenig Haltbarkeit für das Geld. Schade eigentlich.

Mal sehen ob die mir wenigsten eine Antwort schicken.


[Beitrag von bansheerider8 am 19. Dez 2013, 15:15 bearbeitet]
EselTreiber
Neuling
#37 erstellt: 19. Dez 2013, 15:15
Tach,

Bei mir lief die Test-Platte auch ohne Probleme mit höherem AS als notwendig...

Ich bin jetzt einfach bei dieser Einstellung geblieben und bin klangtechnisch hochzufrieden mit dem System.


mfG

Till
bansheerider8
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 19. Dez 2013, 15:18
Hallo Till,

nach welchen Kriterien ermittelst du dann die korrekte Antiskating-Einstellung, wenn nicht mittels Testplatte und Skala?

Weißt du zufällig wie das Ganze sich auf eine ordinäre 25 Euro VN35 E auswirkt, kann man hier nach der Skala gehen? Weil gerade ist das mein (noch schmerzlicher) Ersatz für die Jico.

Gruß
Sebastian
EselTreiber
Neuling
#39 erstellt: 19. Dez 2013, 15:24
Moin,

Bei den "normalen" Schliffen kann man ganz gut nach der Skala gehen. Als ich den Dual von "Fhtagn!" erworben habe, saß ein entsprechender Nachbau auf dem System. Bei diesem war Auflagekraft=AS ziemlich gut.
Das Antiskating kann man garnicht vernünftig nach einer Testschallplatte einstellen, wenn ich das hier richtig gelernt habe im Forum. Weil sich die Skating-Kraft ja zwischen Leerrille (wird oft für die Einstellung verwendet) und musikhaltiger Spur unterscheidet.
Da die JICO-Nadelträger so leicht biegsam sind, stelle ich das quasi nach Auge ein. Das Skating ändert sich ja auch noch zwischen Innen- und Außenspur der Platte. Also etwa auf der Hälfte der Schallplatte einfach gucken, wie stark der Träger gebogen wird. Ausserdem hab ich den Abtasttest von der Clearaudio-Platte angehört, ob die Kanäle identisch laut sind. Edit: Und natürlich auch darauf geachtet, dass die Verzerrungen auf beiden Kanälen identisch stark sind, wenn es an die Grenze der Abtastfähigkeit der Nadel geht.

Aber keine Garantie für nix, ich bin kein Profi.


mfG

Till


[Beitrag von EselTreiber am 19. Dez 2013, 15:37 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#40 erstellt: 20. Dez 2013, 09:57
Hallo!

Man kann das Antiskating gar nicht korrekt für die gesamte Plattenseite einstellen, der Skating-Effekt ist ein variabler Parameter der zum Patteninneren hin abnimmt.

Hier sollte eine gemittelte Einstellung vorgenommen werden da nur wenige Tonarme eine dynamische Skating-Kompensation aufweisen (Feder- oder Magnetkompensation)

Bei Rundnadeln oder einfachen elliptischen Schliffen ist die Anti-Skating-Kompensation nahrezu vernachlässigbar, bei deutlich engeren Ellipsen oder bei noch schärferen Schliffen wie dem SAS-Schliff sollte eine Einstellung nach einer Testschallplatte vorgenommen werden. Ist keine zur Hand kann man nährungsweise mit den Leerrillen am Plattenaussenrand und am Platteninnenrand das Antiskating halbwegs korrekt einstellen. Dazu setzt man die Nadel innen und aussen auf das blanke Vinyl zwischen den Rillen auf. hier muß der Tonarm aussen ganz leicht nach innen und innen ganz leicht nach aussen ziehen. Damit dürfte ein zufriedenstellender Wert zu ermitteln sein.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 20. Dez 2013, 09:57 bearbeitet]
Bepone
Inventar
#41 erstellt: 20. Dez 2013, 10:26
Hallo,

@Günther:
Genau diese Methode auf blankem Vinyl führt aber nur in den seltensten Fällen zum korrekten Ergebnis, da die Nadel in der Plattenrille ganz andere Berührflächen aufweißt als unten an der Spitze. Dieser Bereich ist für die Abtastung vollkommen unrelevant.


Gruß
Benjamin
mkoerner
Stammgast
#42 erstellt: 20. Dez 2013, 13:02
Meiner Erfahrung nach sind die mit Testplatten zu ermittelnden Werte zwar besser als die Blanke-Fläche-Methode, aber für den Normalbetrieb im kritischen inneren Drittel der Platte trotzdem eher zu hoch. Üblicherweise stelle ich ca 30% unter dem optimalwert der Testplatte ein.

Für AS-Experimente ist ein Sony PS-X65 übrigens ein sehr dankbares Gerät. Er hat als einer der wenigen Dreher eine elektromagnetische Skatingkompensation die sich via Poti dynamisch im Betrieb anpassen lässt und darüberhinaus auch näherungsweise die dynamische Änderung über die Plattenseite kompensiert. Da brauchts dann sogar noch niedrigere werte als beim mechanischen Bruder PUA-7.

Mike
Hörbert
Moderator
#43 erstellt: 20. Dez 2013, 18:45
Hallo!


@Bepone

Sicher wirst du mit dieser Methode keinen absolut genauen Wert erzielen können, aber das Ergebniss ist immerhin brauchbar und weicht in vielen Fällen nur wenig von dem mit einer Testplatte ermittelten Wert ab.

Wichtig ist vor allem die resultierende Reibung bei einer gegebenen Auflagekraft dermaßen zu kompensieren das der Tonarm bei einer sich drehenden Platte ohne Rillen zur Mitte hin tendiert und nicht im ersten Drittel stehen bleibt, der gesamte Rest ist eine zwar wünschenwerte aber nicht unbedingt notwendige Feinjustage. Wohlgemerkt gehe ich hier davon aus das keine anderen Mittel zur Hand sind.

Ein anderer Behelf wäre eine Monoplatte bei der der Tonarm genau mittig zwischen den beiden Nulldurchgängen aufgesetzt werden sollte, hier müßte man dann entweder mit einem Oszi, oder mit hinreichenden Outputanzeigen oder wenn sonst gar nichts anderes vorhanden ist halt mit einem Kopfhörer der Wert dadurch ermittelt werden das man eine genau gleiche Links-/Rechts-Amplitude hat.

Aber selbst mit einer Testplatte hat man immer nur einen Nährungswert da selbst bei einem dynamischen Antiskating der Wert immer nur gemittelt sein kann, dabei werden wichtige Parameter wie die Pressgüte der Platte und die Exzentrik ausser Acht gelassen da man sie unmöglich berücksichtigen kann.

MFG Günther
bansheerider8
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 18. Jan 2014, 15:27
Hallo zusammen,

ich habe leider immernoch keine Antwort von Jico bekommen.
Ich glaube auch nicht das da noch was kommt. – Sehr schwach!

Ich habe mir zwischenzeitlich noch eine VN35E von Stylus Company für 22 Euro bestellt. Ich muss sagen die klingt m.M. nach echt gut, besser als die oben erwähnte VN35E mit dem Jico-Label für 24 Euro. Ich kann im Moment sogar garnicht mit Sicherheit sagen das die SAS besser klingt. Habe ja nur meine verbogene zum Vergleich. Im direkten Vergleich klingt für mich der Bass bei der Styluscompany VN35E etwas kräftiger, bzw. der Sound etwas voller als bei der Jico SAS (allerdings sind das eher kleine Unterschiede, kann auch Einbildung sein, direkter AB-Vergleich ist mir nicht möglich).

Jedenfalls ist entweder der VN35E Nachbau von Stylus Company ein echter Tipp oder ich habe einfach einen echt guten erwischt.

Meine neue Jico-SAS wurde gestern in Japan verschickt. Bin gespannt wie lange der Transportweg braucht. Und erstrecht gespannt, ob die nach ein paar Stunden Einspielzeit die 22 Euro Nadel wirklich wieder topt.

Zwischenzeitlich ist mir aus der Verwandtschaft noch ein weiterer Dreher zugekommen. Ein Kennwood KD-3100 mit einem AT13eaV. Die Nadel ist laut Vorbesitzer noch nicht viel gelaufen bevor der Dreher eingemottet wurde. Allerdings sieht mir das nach einer Nachbaunadel aus, da das AT-Logo nicht drauf ist. Im ersten Hörtest hat sich der Dreher recht spektakulär angehört, zwar nicht so fein und detailreich wie mein 704 mit V15 aber irgendwie auch ganz spaßig, ziemlich punchy!
Leider hat der Dreher das Problem, das er wenn die Platte durchgelaufen ist und in die Endabschaltung läuft, den Tonarm zwar anhebt, aber im gleichen Moment einen Ruck bekommt (ich denke er läuft bis nach innen und schlägt da an oder ähnlich) und während der dann quasi noch anhebt, setzt die Nadel noch mal kurz am Plattenende auf, also quasi im letzten Song. Das will ich meinen Platten natürlich nicht antun.
Ich denke ich müsste den mal aufschrauben und sehen ob ich einen Fehler finden kann.
Was meint ihr ist der Dreher und das System was? Was wird der Wert sein? Lohnt es sich ihn zu reparieren?

Mehr als zwei Dreher kann ich hier nicht aufbauen, meine aktuellen Favouriten sind klar der 704 und der Telefunken S600, den Akai AP-D30 werd ich vermutlich einem Bekannten geben.

Würde das AT13eaV sinnvoll an den 704 oder den s600 passen?

Für den Dual habe ich jetzt auch noch ein Shure M75D und ein Dual M20E bekommen, die brauchen allerdings noch neue Nadeln.

So genug gelabert

Ach halt eine Sache beschäftigt mich noch, zur Zeit bin ich sehr zufrieden mit dem Sound meiner Anlage. Meistens 704 -> Yamaha AX596 -> Amrum (Klang und Ton – Eigenbau LS). Die Lautsprecher sind einfach ein Traum. Ebenso der 704, aber seltsamerweise mag ich auch den Yamaha sehr gerne, habe einige Verstärker an den Boxen probiert, bisher hat keiner den (billigen) Yamaha wirklich überzeugend getoppt.
Deswegen frage ich mich, bringt ein externer Phonopre wirklich eine hörbare Verbesserung zu dem internen? Also lohnt es sich da zu investieren oder „hört es sich dann besser an“, weils mehr gekostet hat?

Ohh, Muss die Platte rumdrehen!
Schönes Wochenende euch Allen!!!
Albus
Inventar
#45 erstellt: 19. Jan 2014, 12:24
Tag,

zum letzten Absatz (704 am AX-596). - Die Summe aus Kabelkapazität des Dual (typisch 180 pF) zuzüglich der Eingangskapazität des Yamaha (220 pF), mithin Lastkapazität von 400 pF, ergibt sich die Erfüllung der Kapazitätsempfehlung für das Shure V15III (400-500 pF), und also ist man damit beim Optimum. Insofern auch, als der AX-596 hohe Geräuschspannungsabstände aufweist, auch im Phono MM-Modus. Um davon abzulassen müsste man gute Gründe schon herbeireden wollen.

Freundlich
Albus
bansheerider8
Ist häufiger hier
#46 erstellt: 20. Jan 2014, 00:19
Hallo Albus,
das klingt ja schonmal recht gut. Danke für die Info.

Ein gravierender Unterschied zwischen Jico und Billig VN 35 E ist mir aufgefallen, die SAS ist deutlich unempfindlicher gegen leichte Oberflächen-Kratzer auf den Platten. Wenn die neue SAS da ist werde ich den Klang beider Nadeln nochmal genau vergleichen. Bin gespannt.

Gruß
Sebastian
bansheerider8
Ist häufiger hier
#47 erstellt: 22. Jan 2014, 12:58
Hallo zusammen,

ich habe mir die Jico SAS Nadel nochmal angesehen... und da sie ja sowieso schief ist und ich von Jico keine Antwort bekomme, versucht sie zu richten.

Leider ohne Erfolg, die Nadel dreht sich immer in die selbe Stellung zurück.

Der Nadelträger ist absolut gerade, es muss also innen was verdreht sein... Für mich sieht das schon nach einem Herstellerfehler aus.

Sehr Schade darum,
ich hoffe die neue hält länger, sie ist gestern in Frankfurt angekommen und liegt gerade noch beim Zoll.

Grüße
Sebastian
Wuhduh
Inventar
#48 erstellt: 22. Jan 2014, 13:39
Moin, Sebastian !

Einen schiefen Nadelträger kann man nicht richten, weil die Funktion des Nadelträgergummies auch diese mechanische Belastung verhindern soll.

Die Aktion war als zum Scheitern verurteilt und Du kannst sicher sein, daß die intelligenteren Händler und Techniker just around this planet eine gute Lupe oder sogar ein Mikroskop nehmen werden, um feststellen zu können, ob jemand an der bemängelten Ware herumgepopelt hatte.

Meine einer guckt sich auch bei Gebrauchtgeräten die Gehäuseschrauben an. Sind sie falsch oder zeigen sie Spuren eines Werkzeugs, sollte man vorsichtig sein.

" Bleibe im Lande und ernähre dich redlich ! " gilt häufig auch für Nadeln und Systeme.

Mehr Froide mit der anderen Nadel wünscht Dir
Erik
bansheerider8
Ist häufiger hier
#49 erstellt: 23. Jan 2014, 23:10
Hi Erik, das weiss ich auch, aber Jico melden sich eh nicht also hab ich mir Garantieansprüche eh abgeschminkt.

Auf der Unterseite ist ein kleines Schräubchen, laut Explosionszeichnung wäre es ein Versuch Wert ob der Träger sich richten lässt wenn man das Schräubchen lockert. Oder ist das schon wieder so eine zum scheitern verurteilte Idee?

Die neue Jico spielt sich gerade ein, man merkt doch deutlich das es ein anderes Kaliber ist als der Nachbau.

Eigentlich wollte ich sie im Telefunken s600 benutzen, allerdings läuft sie bei mir im Dual 704 wesentlich besser. Ich habe mir größte Mühe gegeben beim justieren des s600 und kann auch keinen Fehler sehen, so hört es sich auch gut an, nur gegen Ende der Platte läuft der 704 besser....

Bevor ich jetzt aber noch ne Jico aufs Spiel setze, lasse ich sie lieber auf dem 704.

Gruß
Sebastian
bansheerider8
Ist häufiger hier
#50 erstellt: 23. Jan 2014, 23:16
Hallo zusammen,

Eine Frage habe ich noch wegen der Antiskating Einstellung am 704. Wenn ich die Hifi News Testplatte nehme, habe ich bis auf den letzten Test keine Verzerrungen mit der Jico und beim letzen fangen die Verzerrungen gleichzeitig auf beiden Kanälen an. Meine Einstellung ist 1,25 Auflage und 1,0 eliptisch Skating. Im Prinzip muss ich schon komplett die Skatingkraft auf 0 oder ins Maximum tun damit ich in einem Kanal beim letzten Track ein wenig mehr Verzerrung in einem der Kanäle bekomme.

Ist die Nadel so gut, wie gehe ich sicher das mein Antiskating vernünftig funktioniert und eingestellt ist?

LG
Sebastian

Übrigens hat Jico mir drei Aufkleber mitgeschickt, mit meinem Vornamen auf japanisch
Detektordeibel
Inventar
#51 erstellt: 24. Jan 2014, 01:25

Im Prinzip muss ich schon komplett die Skatingkraft auf 0 oder ins Maximum tun damit ich in einem Kanal beim letzten Track ein wenig mehr Verzerrung in einem der Kanäle bekomme.


Ich würd das nicht gerade als "problem" einschätzen.
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