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Project Debut III aufrüsten

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HinaGod
Neuling
#1 erstellt: 26. Jan 2012, 20:18
hallo erstmal
ich habe seit ca. einen halben jahr einen project debut III. ich bin mit dem plattenspieler auch sehr zufrieden. allerdings musste ich kurz nach dem kauf (also als ich zuhause war) das der plattenspieler nur auf 33 läuft, bzw. man den riemen umhängen muss wenn mann 45 abspielen will. nun gibt es vom project diese speedbox die das elektronisch regelt. ich könnte mir also so eine kaufen und alles wäre o.k aber ich finde es aus ästhetischer sicht schöner wenn das gerät im plattenspeler verbaut wäre. nun gibt es ja auch eine variante des plattenspielers mit eingebauter speedbox. und neulich habe ich irgendwo im internet gelesen dass man diese speedbox auch nachrüsten (also einbauen) kann. stimmt das und wenn ja an wenn müsste ich mich da wenden? bzw. kann ich auf diese weise auch die project phonobox nachrüsten lassen?

vielen dank
stbeer
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 26. Jan 2012, 21:17
Google mal nach Project-Shop ... oder kauf' Dir was vernuenftiges

Stefan
Detektordeibel
Inventar
#3 erstellt: 27. Jan 2012, 01:53

oder kauf' Dir was vernuenftiges


Joah, ist billiger.
Wuhduh
Inventar
#4 erstellt: 28. Jan 2012, 21:40
Nabend !

Meine Herren, zu Schulzeiten hättet Ihr Euch eine 6 für Eure Antworten eingehandelt, weil THEMA VERFEHLT !

@ zufriedener Analogi:

Wenn Du sehr günstig eine Speedbox gebraucht erwerben kannst, dann steigt natürlich der Bedienkomfort, der Riemen wird geschont und bekommt keine Hautfettablagerungen.

Bzgl. Phonobox:

Ist artverwandt zu den NAD-Produkten. Eine Klasse besser ist Cambridge Audio 540P bzw. 640P.

MfG,
Erik
Detektordeibel
Inventar
#5 erstellt: 28. Jan 2012, 23:34
Für den Preis der Speedbox gibt es aber Plattenspieler mit Geschwindigkeitsumschaltung.

Sogar neu wenn es sein muss.


bzw. kann ich auf diese weise auch die project phonobox nachrüsten lassen?


Wie hörst du denn mit dem Plattenspieler ohne Vorverstärker?
Burkie
Inventar
#6 erstellt: 29. Jan 2012, 09:31
Hallo,

die einfache Speedboy kostet 105€.
Die andere Speedbox kostet schon 435€.

Für 105€ bekommt man kaum einen brauchbaren Plattenspieler als Neugerät.

MfG
J.Bond
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 29. Jan 2012, 10:05
Die Leute machen schon was richtig
wenn man es schafft den Leuten so offensichtlich
das Geld aus der Hosentasche zu ziehen! Respekt
kann ich da nur sagen!
rorenoren
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 29. Jan 2012, 10:08
Moin,

besser als der Pro-Ject geht´s für das Geld für die Speedbox wohl kaum.
(Neugerät)
Wenn der Pro-Ject zur Zufriedenheit läuft und das Design gefällt:

http://www.ebay.de/i...&hash=item43a26082f1

Eine Nachrüstung ist m.W. nicht möglich.
Du könntest aber deinen Pro-Ject zum guten Festpreis bei Ebucht anbieten.
Geht der dafür weg, gut.
Dann kaufst du dir vom Erlös +X ein Gerät mit Geschwindigkeitsumschalter.
Ob Pro-Ject, DJ- oder Sonstwasdreher, besser noch Gebrauchtgerät, bleibt natürlich dir überlassen.
Vielleicht auch gleich auf eine Endabschaltung achten.
Das könnte das Nächste sein was dir fehlt.


Gruss, Jens
Detektordeibel
Inventar
#9 erstellt: 29. Jan 2012, 16:35

Burkie schrieb:
Hallo,

die einfache Speedboy kostet 105€.
Die andere Speedbox kostet schon 435€.

Für 105€ bekommt man kaum einen brauchbaren Plattenspieler als Neugerät.

MfG


Dual DTJ 301. Passt das 2M Red drauf und hat Geschwindigkeitsumschaltung und "Phono-Box" schon eingebaut.

Aber ok lieber Speedbox für 75 als für über 100€. Der Preis für so ne Schaltung in ner Blechkiste ist aber dann immernoch mehr als ne Frechheit.
rorenoren
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 29. Jan 2012, 18:00
Moin,

naja, mit der halbwegs ordentlichen Tonarmlagerung der Pro-Ject hat so ein Plastikdual aber nichts zu tun.
Dessen Wiederverkaufswert dürfte auch "gegen Null" gehen.

Ich würde mir zwar nie einen Pro-Ject kaufen, aber so ein DJ- Ding erst recht nicht.
(einen SL1200 MKxx für kleines Geld schon, da weiss man was man hat)

Diese Ideen sind ja alle ganz toll, nur helfen sie dem TE lediglich bedingt weiter.
Die Frage war, ob es eine andere Möglichkeit als die externe Speedbox gibt.
Vielleicht könnte man den Plattenspieler mit Hilfe von Füssen so hoch bekommen, dass die Speedbox direkt darunterpasst.
Dann sieht´s fast aus wie eingebaut.
Hoffentlich streuen dann keine Magnetfelder ins System.

Gruss, Jens
Detektordeibel
Inventar
#11 erstellt: 30. Jan 2012, 01:10

naja, mit der halbwegs ordentlichen Tonarmlagerung der Pro-Ject hat so ein Plastikdual aber nichts zu tun.


Zum Glück ist das in der Praxis ziemlich unerheblich.
rorenoren
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 30. Jan 2012, 06:52
Moin,

auf Dauer m.E. ist das aber ein Nachteil, wenn das Plastikmehl in der "Lagerung" nicht mehr leichtgängig genug ist.
Ausserdem ist "Qualität", selbst wenn sie sich in bescheidenem Rahmen abspielt, schon ein Argument.
Dass selbst so ein "Dual" (eine Schande, dass heute viele gute Namen so verheizt werden) auch irgendwie ganz erträglich klingen kann, glaube ich.
Der Pro-Ject ist natürlich teurer, aber das hat auch einige Gründe.
Die Herstellung in Europa ist selbst in Billiglohnländern wie Deutschland, oder in Falle Pro-Jects Tschechiens, teurer.
Andererseits verdient dadurch auch nicht nur ein Importeur, sondern auch ein Europäer durch Wertschöpfung Geld.
Ich will das jetzt nicht vertiefen, denn darum geht es hier ja nicht.
(wenn ich das auch nicht völlig unwichtig finde)

Für mich ist es halt unverständlich, wie man diesen Chinaschrott, selbst wenn er die Grundfunktionen beherrscht, empfehlen kann.
Die "besseren Chinesen" mit entsprechend ordentlicher Qualität sind vielleicht ernsthafte Alternativen zu Pro-Ject Geräten, das kann ich nicht beurteilen.
Der Klapperkram in den unteren Regionen verdient m.E. Ver- und Missachtung, weil das Ressourcen verschlingt und innerhalb kürzester Zeit Sondermüll/Elektroschrott ist.

Natürlich geht es immer noch schlimmer, aber irgendwo finde ich, muss man eine Grenze ziehen.
Dass die für jeden Menschen woanders liegt, ist klar.

Um das nochmal zu erwähnen: es ist selbstverständlich nur meine Meinung, nicht mehr.

Gruss, Jens
Detektordeibel
Inventar
#13 erstellt: 30. Jan 2012, 07:28

Für mich ist es halt unverständlich, wie man diesen Chinaschrott, selbst wenn er die Grundfunktionen beherrscht, empfehlen kann.


Ganz einfach

ist neu, hat alle wesentlichen Funktionen, funktioniert mit beiden Geschwindigkeiten. und dazu gibts noch Garantie.

Der "Dual" ist im Moment billiger und besser ausgestattet als der Baugleiche TTD 2400 bei Thomann.

So schnell kaputtgehen wie du tust tun die wenn man die nicht als DJ-Geräte benutzen will übrigens auch nicht. Von den Betriebsstunden werden die noch unverändert laufen wenn bei Project für 35€ schon nen neuen Riemen holen musst weil der erste vom Geschwindigkeitswechseln total abgerockt ist.


Natürlich geht es immer noch schlimmer


Also lieber Plastebomber mit Direktantrieb als ein Beutelschneider-Frühstücksbrettchen-Puzzle. Und wenn das Gerät im teuren Skandinavien zusammengeschustert wird und das 8fache kostet hilft es nix wenn es nix kann und nix bietet. Und von nem Schneider ausgestochen wird.

Wobei der Debut im Gegensatz zum Essential immerhin einigermaßen brauchbar ist.


[Beitrag von Detektordeibel am 30. Jan 2012, 07:30 bearbeitet]
Fhtagn!
Inventar
#14 erstellt: 30. Jan 2012, 08:51
Pro-Ject macht das schon sehr gut.

Erst verkauft man den Billighobel und holt dann nochmal den Kaufpreis mit "Upgrades" rein.
Nur um die Intelligenz der Käufer mache ich mir so meine Gedanken .

Liebe Leute: Wenn ihr einen Pro-Ject kaufen wollt, dann nehmt gleich den Xpression III!
Der hat nämlich schon einen guten Tonarm und einen Acrylteller.
Damit kann man schon gut Musik hören.

"Upgrades" für den Debut sind rausgeworfenes Geld.

Nur meine Meinung....

Haakon
Pilotcutter
Administrator
#15 erstellt: 30. Jan 2012, 09:14
Ist das eigentlich normal, dass man keine Frage mehr zu Pro-Ject Geräten stellen kann, ohne dass ihr* d'rüber herfallt und euch hochschaukelt? Ich hoffe, ihr hattet alle schon einen Pro-Ject


Allerdings ist der Zukauf einer Speedbox in der Tat recht teuer. Die Geräte, die eine interne elektronische Geschwindigkeitswahl haben enden wohl alle auf "Comfort". Aber ein Gerät mit jenem "Comfort" und eingebautem(!) Vorverstärker (was Du wohl meinst) weiß ich nicht, ob es die gibt. Diese Geräte enden imho auf "Phono". Der "Debut III Phono" hat eben eine interne Vorstufe.

Und nachträglich einbauen lassen ist imho wohl unmöglich, da die Chassis keinen Hohlraum mehr übrig haben.

Entweder nutzt Du den Phonoeingang Deines Verstärkers oder einen externen Vorverstärker (irgendetwas davon wirst Du ja jetzt schon haben)

Gruß. Olaf

*) oder einige


[Beitrag von Pilotcutter am 30. Jan 2012, 09:18 bearbeitet]
J.Bond
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 30. Jan 2012, 10:20
Wieso muss ich einen Dreher gehabt haben bei
dem ich lächerlich finde den Riemen manuell
umlegen zu müssen wenn ich Singles hören möchte?

Das ist doch einfach ein Witz diese Technik!
rorenoren
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 30. Jan 2012, 18:38
Moin,

es ist natürlich eine Frechheit, nur für eine sonst selbstverständliche Geschwindigkeitsumschaltung soviel Geld zu verlangen.
Das Preisleistungsverhältnis leidet da ganz erheblich drunter.
Allerdings gibt es viele Menschen (mich zum Beispiel), die keine Singles hören.
Also muss der Dreher keine 45 Umdrehungen bieten.

Dass die Pro-Ject billig aufgebaut sind, stimmt.
Einfach und schlicht sind sie auch.
Die verbauten Teile, Tonarm, Motor und Tellerlager sind aber, wenn man kein Pech hat (Motorbrummen) hochwertig und langlebig gebaut.
(im Verhältnis zum Preis)
Zudem ist eine MDF- oder Spanplatte gar nicht so ungünstig in Bezug auf Resonanzen.
Zumindest im Vergleich mit einen dünnen Plastikteil gibt es da durchaus Vorteile.

So, hier im Thread fragt jemand nach einer möglichen Aufrüstung seines Pro-Ject Debut III.
Da einen noch billigeren Plastikeimer als Ersatz oder gar Verbesserung vorzuschlagen, finde ich zumindest unhöflich.
So ein Pro- Ject funktioniert, klingt nicht schlecht und wird bis auf gelegentliche Riemenwechsel und evtl. mal Lager ölen sicher viele Jahre zuverlässig seinen Dienst tun.
Da ist so gut wie nichts dran, also geht auch nichts kaputt.
Wenn beim Billigplastik schon die Pitchpotis und der Tonarm ausgeleiert, sowie Teller- und Motorlager Geräusche machen, dreht der Debut noch brav seine Runden.

Auf die besseren DJ- Geräte mag das nicht zutreffen, aber der vorgestellte Dual ist m.E. ziemlicher Schrott, verglichen mit dem Pro-Ject.
(selbst wenn er "Luxus" bietet)
Wenn die Kosten für die Herstellung in halbwegs ordentliche Teile fliessen, wenige, aber eben ordentlich, ist das m.E. besser, als wenn zig Teile fragwürdiger Qualität zusammengeklebt werden, deren Anzahl zwar grösser ist, die "sogar Luxus" bieten, aber eben auf Kosten der allgemeinen Qualität.
So ein billiger "Kassettenrecorder- Motor" (ist technisch nichts anderes), wie ihn viele der billigen Riemendreher besitzen, ist sicher weniger langlebig, als ein Synchronmotor.
Im Übrigen scheint der TE ja ansonsten mit dem Pro-Ject zufrieden zu sein.

Ich denke nicht, dass es sinnvoll wäre, wenn der TE sich jetzt den Dual kauft, anstelle der Speedbox.
Für die paarundziebzig Euro gäbe es sicher viele Gebrauchtgeräte besserer Qualität als der Pro-Ject, aber neu definitiv nicht.
Damit ist m.E. die Speedbox eine von zwei sinnvollen Möglichkeiten, das Riemenumlegen von Hand zu vermeiden:

1.)Speedbox kaufen

2.)Gebrauchtgerät kaufen und Pro-Ject verscherbeln.
(m.E. sinnvoller als die Speedbox, aber etwas im Design des Pro-Ject, so es einem gefällt, ist gebraucht kaum zu bekommen)

Alles andere führt m.E. nicht zum Ziel.

Gruss, Jens
Burkie
Inventar
#18 erstellt: 30. Jan 2012, 19:04

rorenoren schrieb:


Zudem ist eine MDF- oder Spanplatte gar nicht so ungünstig in Bezug auf Resonanzen.
Zumindest im Vergleich mit einen dünnen Plastikteil gibt es da durchaus Vorteile.

Naja, eine Spanplatte hat schon so einige günstige Resonanzen.
Natürlich kann man alles reale schlechte mit hypothetischem herbeifantasiertem noch schlechterem vergleichen, um sich das reale schlechte schön zu denken.
Tatsächlich sind die Gummifüsschen und Gummigehäuse der DJ-Plattenspieler das technisch bessere.



So, hier im Thread fragt jemand nach einer möglichen Aufrüstung seines Pro-Ject Debut III.
Da einen noch billigeren Plastikeimer als Ersatz oder gar Verbesserung vorzuschlagen, finde ich zumindest unhöflich.

Klangtechnische Gegebenheiten kennen weder Freund noch Feind. Gefasel von "billigen Plastikeimern" machen den Schrott von Prospect auch nicht flotter - merkst du was?



Da ist so gut wie nichts dran, also geht auch nichts kaputt.

Jo, und lässt man auch noch den Tonarm weg, kann der auch nicht mehr "ausleiern".
Man lässt am besten alles weg; kann gar nichts mehr kaputtgehen. Für sowas langlebiges muss der Verkaufspreis gleich doppelt so hoch sein.



Wenn beim Billigplastik schon die Pitchpotis und der Tonarm ausgeleiert, sowie Teller- und Motorlager Geräusche machen, dreht der Debut noch brav seine Runden.

Quatsch. Vielmehr ist es so, wenn beim Prospect-Spanplattenschrott schon längst der Tonarm ausgeleiert ist, der Motor brummt und das Lager klappert, dreht der gute solide und unverschämt preisgünstige DJ-Plattenspieler ungerührt seine Runden. Merkst Du was?



Auf die besseren DJ- Geräte mag das nicht zutreffen, aber der vorgestellte Dual ist m.E. ziemlicher Schrott, verglichen mit dem Pro-Ject.

Weil Du sowas mal in der Hand hattest.



So ein billiger "Kassettenrecorder- Motor" (ist technisch nichts anderes), wie ihn viele der billigen Riemendreher besitzen, ist sicher weniger langlebig, als ein Synchronmotor.


Gewiss, so wird es sein.



Im Übrigen scheint der TE ja ansonsten mit dem Pro-Ject zufrieden zu sein.


So ist es wohl. Prospect-Geräte basieren darauf, dass sich der Eigentümer mehr oder weniger hübsche Brettchen und Kästlein in Wohnzimmer stellt. Zufällig eigenen sie sich mehr oder weniger gut zur Wiedergabe von Schall, bieten aber auch nur mittelmässige technische Daten. Der Eigentümer achtet eh nicht so sehr auf den Klang oder kann's eh nicht hören.

MfG


[Beitrag von Burkie am 30. Jan 2012, 19:15 bearbeitet]
rorenoren
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 30. Jan 2012, 19:27
Moin Burkie,

verarschen kann ich mich alleine. (vielleicht nicht ganz so gut )

Ich lasse euch eure Meinung, schreibe nur meine dazu.

Ich könnte jetzt jedes deiner zerpflückten Zitate aus meinem Beitrag wieder zitieren und zerpflücken.
Mir ist das aber zu anstrengend und zu unwichtig.

Im Übrigen bezog ich die Vor- Nachteil- Nummer auf den gezeigten Dual.
Die besseren DJ Geräte, die Detektordeibel oft empfiehlt, scheinen ja richtige Plattenspieler zu sein.
Den Dual, sowie etliche ähnliche billigere und auch teurere Geräte ähnlicher Machart habe ich schon häufig gesehen und angefasst.
Pro-Ject auch.
(ich habe sogar einen Pro-Ject 1 auf dem Dachboden, der sich technisch nicht von den heutigen unterscheidet)
Es gibt da durchaus Unterschiede in der Qualität.
(die sich natürlich im Preis auch widerspiegeln)
Dieses Dual- Ding ist nicht wirklich vergleichbar mit dem Pro-Ject des TE.)

Ich bin weit entfernt davon, für Pro-Ject Werbung zu machen.
(Edit: ein "davon" entfernt)
Wenn du meine üblichen Antworten auf Fragen nach Neugeräten kennst, weisst du das.

Lass´mir doch meine Meinung, und dem TE gebt einfach sinnvolle Tips.
Das wäre doch schön.



Gruss, Jens


[Beitrag von rorenoren am 30. Jan 2012, 19:41 bearbeitet]
Detektordeibel
Inventar
#20 erstellt: 30. Jan 2012, 20:22
Wenn ich nicht so wenig Platz hätte dann würde ich mir jetzt rein aus Prinzip eine dieser "DJ-Fräsen" hintellen, und schauen was der kapriziösese Tonabnehmer ist den ich montiert bekomme.
Burkie
Inventar
#21 erstellt: 30. Jan 2012, 20:58

rorenoren schrieb:
Moin Burkie,

verarschen kann ich mich alleine. (vielleicht nicht ganz so gut )


Dann mach doch!

Mich nerven hauptsächlich die Formulierungen wie Plasteeimer, DJ-Fräse, China, u.ä.
Insbesondere letzteres nervt, weil latent rassistisch. Chinesen sind ja auch nicht doof, die studieren auch Elektrotechnik mit Erfolg und bauen durchaus qualitativ hochwertigste Geräte für alle möglichen Markenhersteller.
Sowas hast Du zum Glück nicht geschrieben, aber Du warst halt mal der Auslöser... nichts für ungut.

Sich bloß für eine Geschwindigkeitsumschaltung einen neuen Plattenspieler zu kaufen, ist irgendwie komisch. Auf dem Markt scheint das Extra-Kästlein um die 75€ zu kosten. Das ist zwar kein günstiger Preis für lediglich eine Funktion, aber immer noch billiger als ein neuer Plattenspieler.

Das Entwicklungsziel bei diesen Project-Spielern ist sicher nicht die beste Technik oder die besten technischen Daten (Gleichlauf, Rumpeln, Körperschall-Entkopplung, etc.), oder ein nach meinem Geschmack angemessener Bedienkomfort (elektronische Geschwindigkeitsumschaltung, präzise Auflagekraft- und Antiskating-Kalibrierung).

Vielmehr steht das Design, oder was halt als solches durchgeht, im Vordergrund: bunte Farben, schwarzer Hochglanzlack, oder Acryl.
Ansonsten darf die Technik nicht zu schlecht/schlicht sein, um den Klang nicht zu deutlich hörbar schlecht zu machen.

Für Leute, die solche eher rustikale altertümliche Technik mögen, hat sowas wohl eine gewisse Attraktivität.

Wenn es hingegen darum geht, mit dem vorhandenen Budget ein Maximum an technischer Qualität oder Komfort herauszuschlagen; oder auch um lediglich ausreichende Klangqualität zum günstigsten Preis zu bekommen, sind die Projecte eher nicht geeignet.

MfG
Fhtagn!
Inventar
#22 erstellt: 30. Jan 2012, 21:04
Pro-Ject baut ja ganz gute Geräte. Nur: Unterhalb des Xpression III sollte man eher vorsichtig sein.

Sonst gibt man nämlich sein Geld für Upgrades aus und hat am Ende genauso viel ausgegeben, hat aber noch einen schlechteren Tonarm.

MfG
Haakon
HinaGod
Neuling
#23 erstellt: 31. Jan 2012, 00:19
okay
erstmal vielen dank für eure bemühungen. trotzdem alles in allem habe ich jetzt mehr das gefühl, das im grunde jeder platttenspieler mit ausnahme von geräten über 2000 € scheiße ist, project, rega und co halsabschneider sind und dual technics und co einwegprodukte herstellen.
ka aber alles in allem waren meine bisher sehr kurze erfahrung mit plattenspielern eher negativ. ich schau jetzt das ich den project los werde. gut dann stehe ich wieder bei null da aber was solls. warscheinlich warte ich bis mein vater seinen frieden findet und erbe seinen thorens. was hoffentlich noch lange dauert da mir meine famile doch sehr wichtig ist.

es sei den natürlich jemand weiß einen plattenspieler bis 400 euro mit elektronischer geschwindichkeits regulierung, endabschaltung (zumidest ein heben des tonarms) evtl. phonobox und achja einen elektrisch betriebenen plattenteller. auf kurbeln steh ich echt nicht. ka wollt ich nur dazusagen kann sein das das nicht selbstverständlich ist.^^
rorenoren
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 31. Jan 2012, 00:35
Moin Burkie,


Dann mach doch!

Bin doch dabei!

Nee, im Ernst, die Pro-Ject Dinger sind so schlimm nicht.
Der Teller ist relativ schwer, da kann der rappelnde Motor (übrigens vergleichbar mit den Thorens Motoren, auch wenn er meistens nicht rappelt, nur manchmal) nicht viele Gleichlaufschwankungen hinkriegen.
Er läuft als Synchonmotor synchron zur Netzfrequenz, die verdammt stabil ist.
Durch den Riemen und eine eventuell stärkere Belastung durch das System lässt sich sowas auch nicht in wirklich hörbare Regionen verschlechtern.
Schlecht ist natürlich, dass das Brett nur mit popeligen Gummifüssen entkoppelt ist.
Schlecht ist die Geschwindigkeitsumschaltung per Umlegen des Riemens.
Das "Design" ist Geschmackssache, aber eher zurückhaltend und schlicht.
Manches sieht bei näherer Betrachtung billig aus, und ist es wohl auch.
(z.B. Füsse und das zusammengequetschte Alurohr vorne an der "Headshell")
Die Tonarmlagerung ist je nach Modell wohl in irgendwelchen Edelsteinen ausgeführt und spielfrei.
Das sollte genügen, um wenigstend die in Plastikteilen gelagerten Arme der billigen "Plastikeimer" (jetzt erst recht!) zu distanzieren.

Dass die Pro-Ject teurer sind ist klar.
Es ist nunmal billger, in China zu produzieren, und sich um enge Tolranzen nicht scheren zu müssen.
(was bei Pro-Ject scheinbar auch nicht 100%ig funktioniert, aber immerhin zum Teil....)

Was das Entwicklungsziel der Pro-Ject ist, vermag ich nicht zu erraten.
Was aber sicher nicht das Ziel ist, ist den Markt mit billigem Mist zu überschwemmen.
(anders als kurzlebige Importfirmen das tun)
Möglich ist, dass Pro-Ject, wie andere Hersteller damals und heute, Geräte baut, die eine bestimmte Klientel ansprechen und befriedigen sollen/können.
Das scheint der Fall zu sein.

"Der Chinese" und das hat mit "der Rasse" nichts zu tun, ist durchaus in der Lage, hochwertige Dinge herzustellen.
(das ganze Computerzeugs kommt von dort)
Was er leider nicht kann, ist irgendwelchen Geldgierigen Importeuren (z.B. in D) vorzuschreiben, was für billigen Mist sie für die produzieren dürfen/wollen/müssen.
Daran hängt m.E. das grösste Problem.
"Der Chinese an sich" ist ein Mensch, der von Zwängen gelenkt wird, wie (fast) alle anderen auch.
("fast", weil es noch die gibt, die aktiv "zwingen")

Es gibt einen Markt für billigen Schrott a la Nostalgieplattenspieler und mistigster Röhrenverstärker und der wird bedient.
(auch mit gefälschen CE Kennzeichnungen usw.)
Dagegen lässt sich wenig ausrichten, lediglich Verzicht auf den Kauf derartiger Gerätschaften kann "den Chinesen" dazu bringen, wertigere Dinge herzustellen.
(bzw. die Importeure zum Umdenken zwingen)
Das geschieht sichtbar in vielen Sparten, so wie es aussieht, auch bei Plattenspielern.
(also "den besseren DJ- Drehern")

Billigschrott bleibt aber Billigschrott, auch wenn die Grenzen fliessend sind.
Es mag durchaus sein, dass der erwähnte Dual messtechnisch nicht schlechter aussieht, als ein Pro-Ject.
Da es aber keine verlässlichen Daten, geschweige denn, "nicht gesponsorte Tests" gibt, tappt man im Dunklen.
Wenn ich so ein Gerät sehe, anfasse und am Tonarm wackle, kann ich mir durchaus ein Bild davon machen, wie sehr der Tonarm in einigen Jahren wackeln wird, als sei der Jetzt- Zustand nicht schlimm genug.
Auch die "Kassetttenrecordermotoren" sind kein Scherz, sondern bittere Realität.
Auch ob ein "kräftiger Direktantrieb" an einem leichten Teller etwas gutes ist, bezweifle ich.
Die "Schübe" des Antriebs werden kaum so gut ausgeglichen, wie das bei einem schwereren Teller, bzw. schwächeren Antrieb passiert.
(bzw. bei den schneller drehenden Motoren der Riemenantriebe)
Wie ausgefuchst der Direktantrieb selbst ist, und wieviel Erfahrung dahinter steckt, kann man nicht erahnen.
Bei Technics oder Dual funktioniert der DD im Allgemeinen zuverlässig, gleichmässig und problemlos über Jahrzehnte.
(hervorragende, nachgewiesene Messwerte belegen das)
Bei damaligen "Billigdrehern" (z.B. Onkyo, Sharp, BSR, Akai, Aiwa usw.) gab es z.T. ab Werk auch "nicht ganz HiFi- gerechte" Gleichlaufwerte.
(auch hier gab es damals durchaus kritische Tests, die z.T. noch heute den "nicht astreinen Ruf" der DD geprägt haben)
Das kann man heute nach Alterung der Bauteile noch deutlicher hören.
Was "der Chinese" da "hinbastelt", kann kaum jemand nachvollziehen, bzw. messen.
Wenn´s funktioniert, gut, aber das können andere ebenso.

Ein billiger Riemenantrieb mit halbwegs schwerem Teller (vielleicht ab 1kg) hat es da leichter, egal ob mit kleinem DC- oder Synchronmotor.
Geschwindigkeitsänderungen oder Leiern geschehen hier über lange Zeiträume, beim DD ist es ein kürzerer Takt.
(wenn er nicht gut ist, evtl. auch zusätzlich im längeren Takt)
Das "langsame Leiern" hört man so gut wie nicht, die "Stösse" eines schlechten DD sind schon auch mal störend, selbst wenn die absoluten Werte besser sind.
(wohl auch abhängig von der Messmethode)
Das betrifft weder die kleinsten (und grossen) Technics, noch die einfacheren (und grossen) Dual.
Die sind mehr oder weniger ausgereift. (gewesen)

Wenn jetzt Importeur "X" nach einem lohnenden Verkaufsobjekt sucht, wird er entweder nach der Optik gehen, oder nach verkaufsfördernden technische Daten.
(Stichwort P.M.P.O. Leistung!)
Ziegruppe "geiziger DJ", Preis Vk/Ek max. xx Euro.
Dann wird sein Name draufgedruckt (hier z.B. Dual) und das Zeug wird nach einer stichprobenartigen Eingangsprüfung auf den Markt gebracht.
CE Kennzeichnung gibt es ab China dazu (echt oder gefälscht) oder wird per Einzelabnahme vor dem Deal gemacht.
(wie auch immer)

Dass bei den geforderten Preisen kein Spielraum für genaue Qualitätskontrollen oder ingeniöse Höchstleistungen übrig bleibt, sollte klar sein.

Das muss nicht in jedem Fall heissen, dass die Geräte wie die Fliegen sterben oder völlig unbrauchbar sind, aber es kommt vor.
(Stichwort Nostalgie- Schrott)

Bei den "besseren DJ Spielern" gibt es zum Einen mehr finanziellen Spielraum für Investitionen, zum Anderen gibt es Hersteller/Markeninhaber, die sich einen Namen machen wollen.
Die legen natürlich auch Wert auf eine Mindestqualität.
Da darf "der Chinese" mehr oder weniger aus dem Vollen schöpfen.
Das Ergebnis sind mit etwas Geschick und/oder Glück Geräte, die einen Vergleich mit der etablierten Konkurrenz nicht zu scheuen brauchen.

Das sind aber bestimmt nicht die <100 Euro- Geräte, für die es lediglich mit "Markennamen" (was ein Hohn) beklebte "Brüder" vom gleichen Band als Konkurrenz gibt.

Also nochmal:

Ich behaupte nicht, dass ales aus China Schrott ist, im Gegenteil, immer mehr Waren des täglichen Bedarfs kommen von dort.
(ob das gut ist, ist eine andere Sache)

Die Pro-Ject Geräte kommen aus einem "europäischen China" ("Niedriglohnland")und sind gemessen an der Qualität "halbwegs fair bepreist".
Die Firmen und Arbeitnehmer zahlen in der EU Steuern und tragen (theoretisch) zu unserem Wohlstand bei.
(praktisch... wer keine Arbeit hat, kann keine "einheimischen Dinge" kaufen.....ach was, ich rege mich bloss wieder auf..... )
Andere Hersteller bieten vergleichbare Geräte zu anderen Preisen an.

Wenn man einige der klöterigen Dual- und Thorens Geräte "Made In Germany" betrachtet, steht Pro-Ject so schlecht nicht da.

(Hochwertige) Gebrauchtgeräte stehen da vollkommen ausser Konkurrenz.
Deren Qualität/Messwerte erreichen im Optimalfall auch die ausgefuchsteten Geräte heutiger Fertigung nur knapp, wenn überhaupt.
Zu was für Preisen die entsprechenden aktuellen Geräte angeboten werden, naja.....

Grundsätzlich würde ich empfehlen, das Geld solange von den ganzen aktuellen Anbietern fernzuhalten, bis es wieder "richtige Geräte" gibt.
(oder eben gebraucht kaufen)
Vielleicht sehen die Hersteller dann die Notwendigkeit, ihre Hirne wieder etwas anzustrengen und nicht nur Marketinggewäsch, sondern handfeste Geräte zu bringen/entwickeln.

Egal ob in China oder hier.
(hier wäre für uns (theoretisch) besser, aber.....)

Gruss, Jens
Fhtagn!
Inventar
#25 erstellt: 31. Jan 2012, 07:44

HinaGod schrieb:

es sei den natürlich jemand weiß einen plattenspieler bis 400 euro mit elektronischer geschwindichkeits regulierung, endabschaltung (zumidest ein heben des tonarms) evtl. phonobox und achja einen elektrisch betriebenen plattenteller. auf kurbeln steh ich echt nicht. ka wollt ich nur dazusagen kann sein das das nicht selbstverständlich ist.^^



Für 400€ bekommst du einen excellenten Plattenspieler incl. Tonabnehmer, der alle deine Wünsche erfüllt.

Beispiele:
http://www.ebay.de/i...fb7963#ht_822wt_1392

http://www.ebay.de/i...ef1191#ht_514wt_1392

http://www.ebay.de/i...9cddf4#ht_690wt_1392

http://www.ebay.de/i...2fdb85#ht_500wt_1413
quaelgeistle
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 31. Jan 2012, 18:12
Ich weiß auch nicht was alle hier gegen Pro-Ject Dreher haben. Bei mir läuft seit ca. 20Jahren ein Pro-Ject 6 ohne Probleme mit einem wunderbaren Goldring 1042 Reference. Klanglich top und absolut unkritisch was Probleme angeht. Den Riemen habe ich erst einmal wechseln müssen, obwohl ich ungefähr einmal in der Woche eine LP mit 45/ min auflege, also auch Hautfett eher ein untergeordnetes Problem ist. Mir ist es lieber wenn die Entwicklungskosten in einfache Lösungen mit max. Klangausbeute gesteckt werden, als in irgendwelche technischen Gimmigs.
Einen Debut 3 würde ich erst einmal mit Kegeln entkoppeln und einen guten Preamp gönnen ( Gram Amp 2se ist eine echte Kanone!!). Ansonsten ist es ein toller Plattenspieler der keinen Vergleich mit den kleinen Regas scheuen muß.
So das war mein Senf dazu.
Burkie
Inventar
#27 erstellt: 01. Feb 2012, 22:12
Hallo,

ich glaube, es hatte auch niemand bestritten, dass man damit gut Musik hören kann.

Der Klang wird ohnehin hauptsächlich durch den Tonabnehmer bestimmt, solange der Plattenteller im Normalbetrieb mit nur unhörbaren Gleichlaufschwankungen dreht.

Mindestens ebensogut wird man aber auch Musik mit den aktuellen sog. "DJ-Plattenspielern" hören können.

Leider bin ich etwas von meinem Technics SL-1200 MKII verwöhnt, den ich noch kaufen konnte, als er produziert wurde, also noch zu einem guten Preis.

Das ganze Chassis ist von natur aus schon gut gegen Körperschall/Vibrationen des Aufstellungsorts entkoppelt. Da muss man nicht nochmal extra mit Plattenspieler-Basen basteln. Die Füßchen kann man jeden einzeln in der Höhe verstellen, damit der Plattenteller in Waage ist.
Die Einstellung der Auflagekraft funktioniert auch ohne Tonarmwaage sehr präzise, ebenso Antiskating.

Sowas könnte man doch eigentlich auch bei aktuellen Riementrieblern implementieren.

MfG
HinaGod
Neuling
#28 erstellt: 01. Feb 2012, 23:31

Fhtagn! schrieb:
Für 400€ bekommst du einen excellenten Plattenspieler incl. Tonabnehmer, der alle deine Wünsche erfüllt.

Beispiele:
http://www.ebay.de/i...fb7963#ht_822wt_1392

http://www.ebay.de/i...ef1191#ht_514wt_1392

http://www.ebay.de/i...9cddf4#ht_690wt_1392

http://www.ebay.de/i...2fdb85#ht_500wt_1413


danke
das war bisher die beste antwort die ich jemals in bezug auf das thema plattenspieler kaufen im allgemeinen erhalten habe. ich dachte nicht das man einen thorens 320 so günstig kriegt. ist nebenbei der selbe wie der von meinem vater.
wobei ich mir jetzt überlege eher diesen Marantz 6300 zu holen. um das thema jetzt wieder (hoffentlich etwas gelassener ^^) anzuheizen. marantz oder thorens? die sache mit dem direktantrieb schreckt mich ehrlich gesagt etwas ab aber ich kenne mich da nicht so aus.


[Beitrag von HinaGod am 01. Feb 2012, 23:34 bearbeitet]
Fhtagn!
Inventar
#29 erstellt: 02. Feb 2012, 07:48
Der Direktantrieb sollte dich nicht abschrecken, der ist weitaus einfacher im Umgang als ein Thorens, im Grunde so gut wie wartungsfrei.
Der 6300 ist ein ganz toller Dreher, der auch sehr langlebig und schön verarbeitet ist. Sicher, man kann diese Geräte auch billiger von Privat bekommen, aber bei den von mir verlinkten Angeboten hast du die Sicherheit, dass der Versand ordentlich gemacht wird und die Geräte auch funktionieren.
Für die Haube nochmal eine Tube Xerapol bestellen, dann sieht die auch wieder aus wie neu.

Du bräuchtest beim Marantz ja noch einen Tonabnehmer, was aber auch nicht besonders schlimm ist. Du könntest ja zum Anfang erstmal einen ordentlichen Einstiegs-TA verwenden und irgendwann immer noch aufrüsten.


Gruß
Haakon
HinaGod
Neuling
#30 erstellt: 02. Feb 2012, 23:14

Fhtagn! schrieb:
Der Direktantrieb sollte dich nicht abschrecken, der ist weitaus einfacher im Umgang als ein Thorens, im Grunde so gut wie wartungsfrei.
Der 6300 ist ein ganz toller Dreher, der auch sehr langlebig und schön verarbeitet ist. Sicher, man kann diese Geräte auch billiger von Privat bekommen, aber bei den von mir verlinkten Angeboten hast du die Sicherheit, dass der Versand ordentlich gemacht wird und die Geräte auch funktionieren.
Für die Haube nochmal eine Tube Xerapol bestellen, dann sieht die auch wieder aus wie neu.

Du bräuchtest beim Marantz ja noch einen Tonabnehmer, was aber auch nicht besonders schlimm ist. Du könntest ja zum Anfang erstmal einen ordentlichen Einstiegs-TA verwenden und irgendwann immer noch aufrüsten.


Gruß
Haakon


jetzt wo du es sagts fällts mir auch auf. naja ich hätte noch diesen Ortofon OM5e vom meinem debut. was meinst du is der ok? weil das sonst eher für den thorens sprechen würde.
wie sind die eig im vergleich. sind die etwa die gleiche liga oder is der marantz etwas besser/schlechter?
Detektordeibel
Inventar
#31 erstellt: 03. Feb 2012, 02:51
Ortofon OM5 ist eher ein "Not-System" kannste aber mit anderen Nadeln aufrüsten.
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