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Project Debut III Einstellung

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Micha2
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 30. Dez 2004, 10:26
Moin!
Soo, Weihnachten ist vorbei und das langersehnte Stück steht bereit!

Auf den ersten Blick fallen mir so 2-3 Dinge auf:

1) Bei der Einstellung des (mitgelieferten) Tonarmgewichtes muss man anscheinend beinahe mit Maximalgewicht rangehen, sonst erntet man nur Springer und Verzerrungen.
--Wunderte mich etwas, denn in der Gerbrauchsanweisung steht, man solle den Tonarm "gerade so" auspendeln, was Meiner Meinung nach nicht angebracht ist, s.o.

2) Die Wiedergabe ist recht "kompromisslos", womit ich meine, dass selbst ungespielte und gereinigte Schallplatten deutlich mit dem charakteristischen "Knacken" am Anfang der Songs und bei ruhigen Passagen wiedergegeben werden.
--Sind Eure Erfahrungen ähnlich? verwendetes System ist ds Ortofon OMB10 (ja 10, nicht 5)

3) Die Antiskating Einstellung haut nicht hin, selbst bei geringstem Gewicht wird der Tonarm sofort nach rechts gezogen, und zwar so stark, dass ich ihn mit installiertem Antiskating Gewicht garnicht erst aufgelegt habe.



Gruss
RealHendrik
Inventar
#2 erstellt: 30. Dez 2004, 14:13

Micha2 schrieb:

Soo, Weihnachten ist vorbei und das langersehnte Stück steht bereit!


Gratuliere!


1) Bei der Einstellung des (mitgelieferten) Tonarmgewichtes muss man anscheinend beinahe mit Maximalgewicht rangehen, sonst erntet man nur Springer und Verzerrungen.
--Wunderte mich etwas, denn in der Gerbrauchsanweisung steht, man solle den Tonarm "gerade so" auspendeln, was Meiner Meinung nach nicht angebracht ist, s.o.


Kannst Du das bitte spezifizieren? Was genau verstehst Du unter "Maximalgewicht"?

Das Auspendeln ist eine Maßnahme, um erstmal den Tonarm sozusagen zu kalibrieren. Mit dieser Maßnahme erzeugst Du einen Auflagedruck von Null. (Solltest Du versuchen, den Plattenspieler so zu betreiben, wirst Du hinten und vorne kein brauchbares Ergebnis erhalten.)

Danach stellt man üblicherweise - sofern vorhanden - den Ring mit der Skala auf Null und erst dann die tatsächliche Auflagekraft ein. Engagierte Leute misstrauen solchen Skalen und verwenden dafür eine sog. Tonarmwaage, die es in brauchbarer Qualität so ab 10 Euro gibt.

Optimal ist die Einstellung der Auflagekraft auf die Empfehlungen des TA-Herstellers, tendenziell sollte man für höhere Abtastsicherheit den Wert eher am oberen Bereich der Angabe "fahren".


2) Die Wiedergabe ist recht "kompromisslos", womit ich meine, dass selbst ungespielte und gereinigte Schallplatten deutlich mit dem charakteristischen "Knacken" am Anfang der Songs und bei ruhigen Passagen wiedergegeben werden.


Kommt auf die Qualität und den Erhaltungszustand der Platten an. Alte Möhren kannst Du natürlich "vergessen", aber auch bei neueren wirst Du systembedingt Oberflächengeräusche haben. Aber...


Sind Eure Erfahrungen ähnlich? verwendetes System ist ds Ortofon OMB10 (ja 10, nicht 5)


...das hängt natürlich auch sehr von der Qualität des Tonabnehmers ab. Der OMB 10 ist nicht schlecht, aber eher in die solide Mittelklasse einzureihen (wobei eine "Unterklasse" faktisch nicht vorhanden ist) - damit kann man leben, aber halt keine Wunder erwarten. Bedenke: Es gibt Leute, die geben - mit Recht - durchaus vierstellige Eurobeträge für ihre Tonabnehmer aus. Du kannst Dir denken, dass das klangliche Ergebnis ein völlig anderes ist als mit einem Ortofon OM 10.


3) Die Antiskating Einstellung haut nicht hin, selbst bei geringstem Gewicht wird der Tonarm sofort nach rechts gezogen, und zwar so stark, dass ich ihn mit installiertem Antiskating Gewicht garnicht erst aufgelegt habe.


Bevor Du überhaupt an Antiskating denkst, musst Du natürlich das Auflagegewicht (siehe oben) korrekt einstellen.

Gruss,

Hendrik


[Beitrag von RealHendrik am 30. Dez 2004, 14:14 bearbeitet]
Notbier
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 30. Dez 2004, 14:47
Hallo Micha,

Ich habe mir auch gerade einen Project Debut III angeschafft. Ich hatte obwohl ich absoluter Neuling in sachen Plattenspieler bin keinerlei Probleme bei der Einstellung des Auflagegewichtes oder der Installation der Anti Skating Gewichtes.

Ich habe den Tonarm erst in die Waage gebracht und dann ein Auflagegewicht von 15 eingestellt. Dann noch das Antiskating Gewicht auf den ersten Ring und fertig. Bei mir funzt es Prima ohne Springen oder ähnliches.

Obwohl ich nur das OMB5 am Tonarm habe bin ich sehr zufrieden mit dem warmen harmonischen KLang.

Beste Grüße

Notbier
Micha2
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 31. Dez 2004, 09:05
Moin!

Erstmal Danke für die beiden Antworten!
Ich denke, ich weiss, woran es liegt:

Der Boden, auf dem der Plattenspieler steht, ist nicht plan - ziehmlich blöder Fehler - hätte ich nie gedacht, dass dem so ist
....Asche auf mein Haupt....:hail

Trotzdem Danke an Euch, ich werde bei Gelegenheit in Ruhe einmal umbauen, und mich dann noch einmal melden.

Die Einstellung des Tonarmgewichts hab ich jetzt erstmal nach "Gehör" getroffen, sprich gerade soviel Gewicht, dass eine Verzerrungs- und Sprungfreie Wiedergabe möglich ist...auch wenn dies sicher kein Dauerzustand ist.

Gruss,

Micha


[Beitrag von Micha2 am 31. Dez 2004, 09:14 bearbeitet]
Micha2
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 05. Jan 2005, 13:02
Hilfe!

Ich hab nu alles durch.
Der Boden, auf dem der Plattenspieler steht, ist plan.
Tonarm in Waage balanciert, das kleine Rädchen in Nullstellung gebracht, "Waage-Stelllung" nochmal kontrolliert, dann das Gewicht eingestellt (hab es mit 1g - Maximum lt Skala versucht).
Es ist mir nicht möglich, auf diese Weise Musik wiederzugeben, die Nadel tanzt nur so über die Platten, bei Maximalgewicht lt Skala liegt sie nahezu auf, aber der Ton ist völlig verzerrt.
Nur wenn ich das Gewicht "nach Gehör" einstelle, kann man von Musikwiedergabe reden....

Kann mir jemand helfen? Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, was ich da falsch mache
PPM
Stammgast
#6 erstellt: 05. Jan 2005, 13:13
Leih Dir mal von Deinem Händler eine Tonarmwaage aus (oder kaufen, z.B. von Ortofon für 9 Euro) und stelle sie auf 1,5 mN bzw. die empfohlene Auflagekraft Deines Tonabnehmers ein:
Kannst Du dann fehlerfrei Musik hören? Stimmt dann noch die Auflagekraft mit der Skalierung am Gegengewicht ein? Maximum 1g? Finde ich seltsam...

Andere Möglichkeit: welches Antiskatinggewicht hast Du eingehängt? ProJect liefert verschiedene, vielleicht ist deines zu schwer?

P.
Micha2
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 05. Jan 2005, 13:23
Atiskating hab ich noch garnich eingestellt.
Wenn ich das Gewicht einhänge, wird der Tonarm so vehement nach aussen "gerissen", dass er unweigerlich eine Riesenschramme auf einer Schallplatte hinterlassen würde!

Ergänzung: Habe auch beim Antiskating alle Möglichkeiten der Gewichtseinstellung ausprobiert!


[Beitrag von Micha2 am 05. Jan 2005, 13:24 bearbeitet]
Micha2
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 05. Jan 2005, 13:27

PPM schrieb:
Maximum 1g? Finde ich seltsam...
P.


Ich meinte, dass ich es mit einem Gewicht von 1g bis Maximalgewicht probiert habe (ca 2,9g)
silberfux
Inventar
#9 erstellt: 05. Jan 2005, 14:26
Ja hallo, das hört sich nach zu geringer Auflagekraft an. Und zwar auch wegen der überstarken Wirkung des Antiskatings. Hast Du denn wirklich zunächst den Arm bei auf Null gestellter Auflagekraft und ohne Antiskating austariert? Ansonsten würde ich doch mal den Händler aufsuchen.
Rainer_B.
Inventar
#10 erstellt: 05. Jan 2005, 14:44

Micha2 schrieb:
Hilfe!

Ich hab nu alles durch.
Der Boden, auf dem der Plattenspieler steht, ist plan.
Tonarm in Waage balanciert, das kleine Rädchen in Nullstellung gebracht, "Waage-Stelllung" nochmal kontrolliert, dann das Gewicht eingestellt (hab es mit 1g - Maximum lt Skala versucht).
Es ist mir nicht möglich, auf diese Weise Musik wiederzugeben, die Nadel tanzt nur so über die Platten, bei Maximalgewicht lt Skala liegt sie nahezu auf, aber der Ton ist völlig verzerrt.
Nur wenn ich das Gewicht "nach Gehör" einstelle, kann man von Musikwiedergabe reden....

Kann mir jemand helfen? Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, was ich da falsch mache :?


Ich habe mir gerade mal die Bedienungsanleitung als PDF gezogen. Auf Seite 4 steht die Prozedur zum Einstellen der Auflagekraft beschrieben. Ein Teilstrich auf dem Ring entspricht 1 mN (10 mN = 1g Auflagegewicht). Das Maximum wird nicht durch die Skala sondern durch die möglichen Umdrehungen des Gewichtes nach vorne bestimmt. Das Ortofon benötigt laut Anleitung eine Auflagekraft von 17.5 mN (Seite 6). Einfach das Gewicht einmal eine ganze Umdrehung nach vorne drehen und dann noch einmal bis zum 7.5 Punkt.
Fertig. Bei 1 g Auflagekraft ist es ja schon ein Wunder wenn die Nadel den Rillenboden erreicht.

Rainer
fred-mollin
Neuling
#11 erstellt: 03. Mrz 2006, 16:09
hallo, ich hab grade die gleichen probleme. micha2 - hast du das jetzt eigentlich hinbekommen oder nicht?
Hörbert
Moderator
#12 erstellt: 03. Mrz 2006, 17:54
Hallo!
@fred-mollin
Ersteinmal Willkommen in Forum!
Soweit ich Michas Postings kenne, hat er sein Problem mit dem Pro--ject schon lange gelöst. Schicke ihm doch einfach eine PN damit er dir seine Lösung verrät.
Ich vermute das dein Problem aus einem (derzeit noch) ungenügenden Verständniss der analogen Abtastung resultiert.
Erstmal gehe ich davon aus daß dein Abtastsystem schon vormontiert ist, wenn nicht müssen wir eventuell ein paar Schritte vorher anfangen. (Dadurch verliert das folgende allerdings nicht seine Bedeutung)
Als erstens mußt du bei abgenommenem Nadelschutz das runde Scheibenförmige Gewicht am hinteren Ende deines Tonarmes so einstellen das der Tonarm bei abgesenktem Tonarmlift in der Waagrechten Schwebt.
Wenn du soweit bist kommen wir zum zweiten Schritt der darin besteht daß du die Scheibe am vorderen Teil dieses Gewichtes auf null stellst (Dieser vordere Teil des Gewichtes kann man verstellen es ist nur eine dünne Scheibe) ohne das du die Stellung des Gewichtes dabei veränderst, das testest du indem du nachschaust ob der Tonarm weiterhin waagrecht in der Schwebe ist. Wenn du soweit bist gehts mit Schritt drei weiter.Jezt kommen wir zur eigentlichen einstellung der Auflagekraft,(die Schritte vorher waren notwendig um den Tonarm und das Kontergewicht auf das Tonabnehmersystem einzustellen) Ein Teilstrch auf deiner Skala entspricht ziemlich genau einem zehntel Gramm. Also mußt du das Gewicht um fünfzehn Teilstriche nach vorne verdrehen, nun ist das Auflagegewicht eingestellt und du mußt nur noch das Antiskating entsprechend deiner gebrauchsanleitung auf diesen Wert einstellen. Ich hoffe das es dir weiterhilft.

MFG Günther
Micha2
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 15. Mai 2006, 19:08
Hallo!
So, nun die etwas späte Antwort auf fred-mollin´s Frage.
Also zunächst habe ich es hinbekommen, nach ewiger rumstellerei. Nun habe ich mir ein anderes System gekauft, ein Audio-Technica AT95E. Die ganzen Probleme gehen von vorne los, ich bekomme den Arm nicht ausbalanciert, selbst wenn das Gewicht hinten schon beinahe vom Tonarm fällt, hebt sich der Tonarm nicht ansatzweise. Eben habe ich in der Bedienungsanleitung gelesen, das Gewicht ist geeignet für Tonabnehmer bis 5,5g, das AT95E hat wiegt lt. Hersteller 5,7g.
Anscheinend machen 0,2g nun den großen Unterschied??
Ich muss ganz ehrlich sagen, meiner Meinung nach ist der Plattenspieler sein Geld nicht wert. Diese ganzen tollen Testberichte (ja auch ich habe mich in meiner "HiFi-Anfangsphase" von Blättern wie "Audio" oder "Stereo" blenden lassen ) sagen garnix aus. Meinetwegen mögen es ja tolle Bauteile für die 200€ sein, aber ich jedenfalls habe davon nix - wenn ich mir die einfach nur billig aussehende "Technik" für die Einstellung der Auflagekraft ansehe...da soll mir mal einer erzählen, dass man damit milli-Newton genau einstellen Klanglich gesehen kann man sicherlich streiten - klar kommt Musik raus, aber ich behaupte mal bösartig, nahezu jeder Technics-Plattenspieler aus den 70-80ern klingt mindestens genauso gut. Klar muss man man den heutigen Kaufpreis mit den damaligen Anschaffungskosten vergleichen und kann nicht jedes Model (insbesondere teurere) nicht zum Vergleich heranziehen - aber im Großen und Ganzen liege ich richtig glaube ich.
Das einzige Positive ist die Optik, schick ist er wirklich finde ich, aber weder vom Klang noch von der Bedienbarkeit überzeugend. Wenn ich könnte, würde ich ihn sofort wieder verkaufen, da er aber nun 1,5 Jahre alt ist, wird er wohl nicht mehr viel bringen. NP waren 230€, ist diese sogenannte Klavierlack-Optik in schwarz. Ich weiss garnicht, warum ich das alles schreibe, ich musste einfach mal meinem Ärger Luft machen - totaler Fehlkauf.
wolfgang-dualist
Stammgast
#14 erstellt: 16. Mai 2006, 12:49
Hallo,

schade das Du so einen Frust hast. Aber wenn Dir der Spieler nicht mehr gefällt - in der Bucht findest Du sicher einen Kaufinteressierten.

Da ist vor kurzem beispielsweise ein Debut MK II für 199 € weggegangen.

Das Angebot war halt gut gemacht.

Zeitgleich wurde ein niegelnagelneuer Debut III für 20,€ mehr angeboten.

Also wenn Du ihn loswerden willst, sollte der Verlust in Grenzen zu halten sein.

Bis denne

Wolfgang


[Beitrag von wolfgang-dualist am 16. Mai 2006, 12:49 bearbeitet]
avalon74
Stammgast
#15 erstellt: 27. Jan 2010, 22:00
Und wieder jemand mit diesem Problem. Gerät kam heute an. Habe eingestelt wie hier beschrieben, doch mit eingehängtem AS-Gewicht zieht der Arm beim Ablassen nach rechts, noch bevor die Nadel die Platte berührt.

Für was wird der Inbusschlüssel benötigt? Nur zum Tonarmtausch oder muss dort noch eine Sicherung entfernt werden. Habe nur die zwei Schrauben am Motor entfernt.

Wie muss man die Antiskating-Stütze verbiegen, werde aus der Zeichnung nicht schlau. Auf meinem Foto sieht man die Standardeinstellung.



[Beitrag von avalon74 am 27. Jan 2010, 22:38 bearbeitet]
Kaleu96
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 28. Jan 2010, 09:22
Biege die Stütze noch eine halben bis 1 Centimeter nach links, bis sie den Winkel wie auf dem Bild hat. Wenn es dann nicht besser wird, mal in die andere Richtng probieren.

MfG
Kaleu96
noioso
Neuling
#17 erstellt: 17. Aug 2010, 15:05
Ich hole den Thread mal wieder hervor, weil ich ein ähnliches Problem habe.

Nachdem ich mir den Pro-Ject Debut III Esprit mit Ortofon Alpha Abnehmer gekauft, justiert und an einen Yamaha RX-497 Receiver angeschlossen habe, habe ich folgendes Problem:

Egal wie neu und unbespielt die Platten sind, ich habe immer wieder in unregelmäßigen Abständen vereinzeltes Knistern, was doch etwas nervt. Daher meine Frage: Woher kann das kommen und wie kann ich es beheben?

Da ich den Plattenspieler eigentlich eh an meinen Onkyo-Receiver ohne Phono-Eingang anschließen will, komme ich um einen Vorverstärker nicht herum. Kann vielleicht so das Problem behoben werden oder liegt es tatsächlich am Abnehmer, was ich mir eigentlich kaum vorstellen kann, weil ich dieses Problem mit günstigeren Plattenspieler bei weitem nicht in diesem Maße hatte.

Bezüglich des Vorverstärkers hatte ich an den Hama Stereo-Phono-Vorverstärker PA 506 oder (wenn denn ein größerer Qualitätssprung erkennbar sein sollte) an die Pro-Ject Phono -Box II gedacht.

Vielen Dank schon mal im Voraus für eure Hilfe!
maduk
Stammgast
#18 erstellt: 17. Nov 2011, 19:12
Hallo Zusammen,

ich hätte eine kleine Bitte an einen Project Debut III Besitzer:

Könnte mir bitte jemand den Abstand der Gummifüsse in der Tiefe nachmessen? Ich will den Dreher auf meinen NAD 320 stellen und möchte wissen, ob das passt.

von der Seite gesehen, also:

clipboard01t


Tief ist der Dreher 32 cm, Das Maß müsste um die 29 cm sein. 28 cm oder kleiner würde genau passen.


Vielen Dank,
Marco

sorry, wenn es nicht ganz passt, ich wollte deshalb keinen neuen Thread eröffnen.


[Beitrag von maduk am 17. Nov 2011, 19:18 bearbeitet]
Paddi1232
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 18. Nov 2011, 23:49

maduk schrieb:
Hallo Zusammen,

ich hätte eine kleine Bitte an einen Project Debut III Besitzer:

Könnte mir bitte jemand den Abstand der Gummifüsse in der Tiefe nachmessen? Ich will den Dreher auf meinen NAD 320 stellen und möchte wissen, ob das passt.

von der Seite gesehen, also:

clipboard01t


Tief ist der Dreher 32 cm, Das Maß müsste um die 29 cm sein. 28 cm oder kleiner würde genau passen.


Vielen Dank,
Marco

sorry, wenn es nicht ganz passt, ich wollte deshalb keinen neuen Thread eröffnen.



Bei meinem sinds ziemlich genau 28 cm

Und auch wenns keinen mehr intressiert (vermutlich) aber ich hatte das oben genannte Problem bei meinem auch (vielleicht bemüht ja irgendwann mal jemand deswegen die Suchfunktion ^^)

Das Problem war einfach, dass der Typ der den Plattenspieler in der Fabrik zusammengeschraubt hat sich bei der Schraube die den Arm hinten festhält (der komische Ring um den Arm... kein Plan wie der heißt... hoffe mal ihr wisst was ich meine) um ne knappe Vierteldrehung vertan hat. Hab die Schraube dann etwas gelockert und schon gings ^^ Kommt bei den Geräten anscheinend öfter vor

mfg
Paddi
maduk
Stammgast
#20 erstellt: 19. Nov 2011, 21:42
@Paddi: Danke! Das passt dann ja wie die berüchtigte Faust auf´s Auge
maduk
Stammgast
#21 erstellt: 08. Jan 2012, 21:27
Kann mir jemand erklären, was das hier zu bedeuten hat?


Original Pro-Ject Plattenspieler Antriebsriemen

Plattenspielerersatzriemen für Pro-Ject Plattenspieler, dieser Riemen ist für viele Plattenspieler von Pro-Ject einsetzbar. Die hochelastische und alterungsbeständige Gummimischung sorgt für langen Haltbarkeit des Riemens, die geschliffene Oberfläche für sicheren Kontaktschluss und bessere Laufruhe Ihres Plattenspielers.

ACHTUNG: Beim Austausch des Riemens ist unbedingt darauf zu achten, dass die beschriftete Seite nach aussen zeigt !


Macht für mich keinen Sinn, oder ist der Riemen in Schichten aufgebaut?? Im Manual des Debuts steht auch nichts von Vorzugsseite. Ich kann mich nicht mal daran erinnern, ob der beiliegende Riemen beschriftet war.

edit: Vielleicht hat´s was mit der Reibung zu tun, falls die Schrift zu glatt ist. Was anderes kann ich mir nicht vorstellen.


[Beitrag von maduk am 08. Jan 2012, 21:34 bearbeitet]
_Floh_
Inventar
#22 erstellt: 08. Jan 2012, 21:39
Naja, so ´n Riemen wird meistens auf einer Art Form gegossen und so hat dieser eine lange Seite (aussen) und eine kürzere (innen).
Sicher kann man diesen "umdrehen", allerdings wirken dann größere streckende und stauchende Kräfte, was in Folge von Bewegung nicht unbedingt gut ist.
Lässt sich ja durch die korrekte Anbringung des Riemens ganz einfach vermeiden.
Kann auch sein dass die "Innenseite" noch extra beschichtet ist, wäre ein weiterer Grund.
maduk
Stammgast
#23 erstellt: 08. Jan 2012, 21:48

_Floh_ schrieb:
Naja, so ´n Riemen wird meistens auf einer Art Form gegossen und so hat dieser eine lange Seite (aussen) und eine kürzere (innen).
Sicher kann man diesen "umdrehen", allerdings wirken dann größere streckende und stauchende Kräfte, was in Folge von Bewegung nicht unbedingt gut ist.
Lässt sich ja durch die korrekte Anbringung des Riemens ganz einfach vermeiden.
Kann auch sein dass die "Innenseite" noch extra beschichtet ist, wäre ein weiterer Grund.


Stimmt. Dann muss ich mal checken, ob der richtig ist, danke
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