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Welcher Tonabnehmer für Thorens TD 280

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Beitrag
Mr.JP
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 09. Feb 2012, 12:14
Hallo zusammen,

ich habe einen Thorens TD 280 mit einem Ortofon OMB 5E als Tonabnehmer. Als Vorstufe verwende ich eine NAD Monitor Series Stereo Preamp 1000. Und das ganze geht an immer mal wieder andere Verstärker. Im moment aktuell dieses kleine Hybrid dings von Marriola.
Als Lautsprecher verwende ich Kef Q900.

Jetzt zu meiner frage: Wie weit und was bringt der Tonabnehmer am Plattenspieler? Lohnt es den durch vielleicht etwas besseres zu ersetzen und wenn ja welcher und was bewikrt das genau?

Danke für die Hilfe
JP
akem
Inventar
#2 erstellt: 09. Feb 2012, 12:36
Die einfachste Möglichkeit für Dich ist es, den Nadeleinschub gegen einen besseren auszutauschen. Das 5er Ortofon läßt sich bis hinauf zum 40er upgraden. Der Schritt auf die 10er Nadel dürfte kaum nachvollziehbar sein, der Schritt zur 20er schon eher, richtig interessant wird es ab der 30er.

Gruß
Andreas
Pilotcutter
Administrator
#3 erstellt: 09. Feb 2012, 12:46

Mr.JP schrieb:
Wie weit und was bringt der Tonabnehmer am Plattenspieler? Lohnt es den durch vielleicht etwas besseres zu ersetzen und wenn ja welcher und was bewikrt das genau?


Der Tonabnehmer macht zu mind 75% den Klang am Plattenspieler aus. Mit ihm steht und fällt die Klangwiedergabe. Gemeinhin gilt, umso teurer der Tonabnehmer um so feiner und besser der Schliff der Nadel. Die Nadel durchläuft ja bekanntlich die Rille und muss ihr Klanginformationen entlocken. Um so schärfer und besser der Schliff, desto mehr Klanginformationen werden erreicht resp. abgetastet und entsprechend umgewandelt und weitergeleitet.

Du hast im Grunde Glück - wie schon akem schrieb - denn Dein OMB5 ist der Anfang einer einer guten Tonabnehmerserie, die sich durch verschiedene Nadeleinschübe mit eben diesen besseren Nadeln einfach upgraden lässt. Das geht in den genannten 10er Schritten. Die Nadel 20 wäre schon interessant für Dich und würde eine ordentliche Portion Klanggewinn liefern.

Die Nadeleinschübe lassen sich vorne (also die Spitze des Abtastsystems) einfach abziehen und wieder aufstecken.

Gruß. Olaf


[Beitrag von Pilotcutter am 09. Feb 2012, 12:47 bearbeitet]
Mr.JP
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 09. Feb 2012, 15:46
Hat vielleicht jmd. einen Link zu dem Produkt weil ich kann mir darunter jetzt nicht so richtig was vorstellen.
Muss man bei dem Wechsel dann irgendwas neu einstellen?
Holger
Inventar
#5 erstellt: 09. Feb 2012, 15:53
Geh auf www.phonophono.de > Ersatznadeln (Button in der Menüleiste links) > unter "Bezeichnung der Nadel" gibst du dann "Nadel 10", "Nadel 20", Nadel 30" oder "Nadel 40" ein (jeweils ohne die Anführungsstriche).
Den Hersteller musst du nicht angeben, einfach auf "suchen" klicken, dann bekommt du die Nadeln angezeigt, die passen.


[Beitrag von Holger am 09. Feb 2012, 15:58 bearbeitet]
Pilotcutter
Administrator
#6 erstellt: 09. Feb 2012, 16:28
Lassen wir nochmal Bilder sprechen:

So sieht Dein Tonabnehmer aus. Am letzten Ende ist der Nadeleinschub, der die entsprechende Kennzeichnung 5E trägt (das OM(B) steht ja am festen Korpus). Der Nadeleinschub ist wechselbar (sichtbar an der Naht) und lässt sich einfach abziehen/aufstecken.


Quelle: roe-hifi.de

Neue Nadeleinschübe kommen mit solch einem Schutz und man kann sie einfach aufstecken und schon hat man beispielsweise ein OM(B) 20.


Quelle: roe-hifi.de

Einstellen braucht man da gar nichts, weil man ja an den bestehenden Einstellungen nichts ändert. Auch die Auflagekraft ist eigentlich durch die ganze OMB Serie ungefähr gleich.


Gruß. Olaf


[Beitrag von Pilotcutter am 09. Feb 2012, 16:32 bearbeitet]
lini
Inventar
#7 erstellt: 09. Feb 2012, 16:58

Mr.JP schrieb:
(...) Muss man bei dem Wechsel dann irgendwas neu einstellen?


Ja, Auflagekraft und Antiskating - mit etwas Glück reicht das schon. Allerdings würd's sicher nicht schaden, mal nachzuprüfen, ob das System auch mit der neuen Nadel noch korrekt justiert ist: Hast Du noch die originale Justageschablone, die dem 280er beigelegen haben sollte? Falls nicht, könntest Du das Ding auf Vinylengine in der Thorens-Sektion der dortigen Library finden, downloaden (-> TD280 -> "mkII protractor") und selbst ausdrucken...

Grüße aus München!

Manfred / lini


[Beitrag von lini am 09. Feb 2012, 16:58 bearbeitet]
Mr.JP
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 09. Feb 2012, 17:00
Ok danke sehr!

Bei PhonPhono gibt es einmal original Nadel und einmal Nachbaunadel. Wo ist der unterschied außer im Preis?
luckyx02
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 09. Feb 2012, 17:06
Ich sag nur : Digitrac 300SE Nadel.....
akem
Inventar
#10 erstellt: 09. Feb 2012, 17:34

Mr.JP schrieb:
Ok danke sehr!

Bei PhonPhono gibt es einmal original Nadel und einmal Nachbaunadel. Wo ist der unterschied außer im Preis?


In der Qualität - what you get is what you pay for
Die Nachbaunadeln sind mit ganz wenigen Ausnahmen (die man kennen muß) in der Regel von lausiger Qualität. Und die wirklich guten Nachbauten sind keineswegs billiger als das Original (z.B. Nadeln von Jico).

Von einer halbwegs akzeptablen Nadel, die nur wenig schlechter klingt als das Original, bis hin zu Rillenfräsen, die Dir eine zweite Rille in die Platte hobeln, ist bei den Billig-Nachbauten alles dabei.

Gruß
Andreas
Holger
Inventar
#11 erstellt: 09. Feb 2012, 17:38

Mr.JP schrieb:
Ok danke sehr!

Bei PhonPhono gibt es einmal original Nadel und einmal Nachbaunadel. Wo ist der unterschied außer im Preis?


Naja, bei den Nadeln 20 bis 40 gibt's ja gar keine Nachbaunadeln - die, die da aufgeführt sind, sind alle 10er, also mit weniger feinen Schliffen.
Generell gilt meist: je hochwertiger desto teurer, und oftmals desto besser.
Wie bei Ersatzteilen für Verkehrsflugzeuge...
Mr.JP
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 09. Feb 2012, 19:18
Und die Nadel 40 wäre echt empfehlenswert? Oder gibt es not Alternativen ihm ähnlichen Preissegmet?
akem
Inventar
#13 erstellt: 09. Feb 2012, 19:35
Die Nadel 30 ist auch schon ziemlich gut. Die preiswerte Alternative wäre wie lucky schon geschrieben hat das Digitrac 300SE. Dessen Nadel ist mehr oder weniger identisch zur Nadel 30 aber eben preiswerter (weil das Digitrac zwar von Ortofon stammt aber nicht unter dem Namen Ortofon verkauft wird). Soweit ich informiert bin passt die Nadel auch auf den normalen OM(B) Korpus. Lediglich eine kleine Plastiknase muß man wohl abzwicken.

@Lucky: Stimmt das so?


Wenn es ein ganz neues System werden soll, würde ich als preiswertestes ernstzunehmendes System das Denon DL110 nennen. Allerdings scheint es mit dessen Lieferbarkeit derzeit nicht zum Besten zu stehen. Ein Audio Technika AT440 wäre ganz okay, ein Goldring 1xxx oder 2xxx mit einer der besseren Nadeln oder ein Ortofon Vinyl Master (bzw. Ortofon 5xx - baugleich und etwas billiger). Beim Vinyl Master würde ich aber auch nur Blue oder Silver nehmen. Das Red war mir persönlich nicht gut genug für den Preis.

Gruß
Andreas
luckyx02
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 09. Feb 2012, 19:54
Stimmt haargenau, passt sowohl auf OMBs als auch OM Super usw....Kenne die OM 30 Nadel nicht vom eigenen Hören, dafür die OM40. Da ist die Digitrac 300SE eindeutig die bessere Wahl....

http://www.zum-shop....e164ec0cdefc1_x2.htm


[Beitrag von luckyx02 am 09. Feb 2012, 19:56 bearbeitet]
Mr.JP
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 09. Feb 2012, 20:00
Die Digitrac 300SE ist ja Verhältnismässig echt günstiger. Werde die wohl bestellen und testen. Bin da echt mal gespannt ob das klanglich irgendwas bringt und wie sich das verändert.

Danke an alle!
JP
avi5720
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 04. Aug 2012, 22:20
... und hat die Digitrac 300SE was gebracht ??? Wäre schön da was zu hören ;-)

Gruss
/torsten
Mr.JP
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 25. Okt 2012, 09:53
Hi Torsten,
ich bin erlich gesagt nicht dazu gekommen mir die Digitrac 300SE zu bestellen. Vielleicht zu Weihnachten. Werde dann was dazu schreiben.

Gruß
JP
exAtelier
Stammgast
#18 erstellt: 18. Okt 2016, 15:00
Hallo Forum,

ich betreibe meinen alten TD280 MKnix an meinem Rotel RA-11 mit einem Ortofon 2Mred.

Soweit so gut, da ja angeblich der Ton zu 80% am Tonabnehmer liegen soll (habe ich hier im Forum erfahren) und ich diesen gern verbessern möchte,
habe ich etwas Recherche getrieben und im Ergebnis folgende TA ins Auge gefasst:

- Denon DL110 (wohl eine Empfehlung der Forumsleute hier)
- Ortofon 2M blue (Nadeltausch mit 2Mred möglich)
- Ortofon 2M bronze (Nadeltausch mit 2M red angebl. möglich lt.einer Fa.T....er, oder doch nicht lt.Forum )
- Audio Technice AT 440 Mlb (Empfehlung Fa. T...er, ja die mit dem Internetshop )

Lt. Rotel hat der RA-11 folgende Werte/Daten:
Anschlußkapazität: 150 pF, Eingangsempflindlichkeit: 2,5 mV / 47 kOhm

Der TD 280 hat den TP28 ES Tonarm und meine Frage lautet: Habt ihr einen weiteren Tipp oder Erfahrungswerte, welcher TA passen und
den Klang verbessern würde. Am praktischsten wäre es natürlich einfach die vorh. Nadel zu tauschen, oder wieder ein 2M anzubringen,denn
dessen Montage ist nicht schwer.

Freue mich auf einen Tipp und danke dafür.

Gruß exAtelier
evilknievel
Inventar
#19 erstellt: 18. Okt 2016, 15:34
2M passt optisch und von der Bauhöhe natürlich wie "Arsch auf Eimer", leider erkauft man sich damit ein sehr teures Nadelupgrade. Bronze und Black passt.
Wenn das Denon DL110 von der Bauhöhe passt, dann ist das auch eine gute Option. Dazu das mitgelieferte Zusatzgewichsplättchen mitmontieren.
Vom 2M Red auf das 2M Blue aufzurüsten bringt rein klanglich nicht viel. Es tastet allerdings sauberer ab, was man am Plattenende in Punkto Verzerrungen bei einem Direktvergleich durchaus hört.

Unter Berücksichtigung, daß ein 2M Black fast doppelt so lange hält (bei penibler Justage) wie ein Denon, wäre das natürlich die beste Wahl.
Ja der Preis schreckt ab, aber die Lebensdauer und das Wissen am oberen Ende der MM Fahnenstange angelangt zu sein, spricht durchaus dafür.

Darfst ruhig Thakker sagen, das stört hier niemanden. Nadelwilli geht auch....

Gruß Evil


[Beitrag von evilknievel am 18. Okt 2016, 15:36 bearbeitet]
akem
Inventar
#20 erstellt: 18. Okt 2016, 18:17
Vielleicht wäre es gut, zu wissen, was Dir am Klang nicht gefällt. Ansonsten sind Empfehlungen reine Schüsse ins Blaue hinein...
Ein Nadelupgrade wäre natürlich praktisch, aber rein klanglich sind da eher die kleinsten Veränderungen drin. Wenn Dir also grundsätzlich etwas mißfällt wäre ein anderer TA angebracht. Wenn Dir das 2M Red grundsätzlich taugt und Du einfach einen saubereren, detaillierteren Klang willst, kannst Du über ein Nadelupgrade nachdenken. Dann sollte es aber gleich das Black sein, da sich die drei unteren recht ähnlich sind und die Performanceunterschiede nicht unbedingt proportional zu den Preisunterschieden sind. Auch bei den älteren Ortofon MMs ist der Sprung vom Teuersten zum zweiten immer größer als alle anderen Sprünge in der Systemfamilie, selbst größer als der Sprung vom Billigsten zum Zweit-Teuersten... Der einzige Vorteil der Fine-Line-Nadel ist ihre Lebensdauer - klanglich ist sie nicht viel Besser als die nackte Ellipse...

Gruß
Andreas
exAtelier
Stammgast
#21 erstellt: 19. Okt 2016, 13:27
Hallo und danke erstmal für eure Einschätzungen.

Habe ich das richtig verstanden, dass ein "Nadelupgrade" bei den 2M Modellen vom "red" auf das "black" möglich ist ?
Oder nur von "red" auf "blue" bzw. von "bronze" auf "black".

Ich finde halt das 2M red spielt nicht übel, aber ich vermisse klarere Höhen und etwas mehr differenzierung.

Gruß exAtelier
Marsilio
Inventar
#22 erstellt: 19. Okt 2016, 15:11
Nadelupgrade ist theoretisch vom Red bis Black möglich. Allerdings sind die Generatoren des Bronze und Black leicht anders aufgebaut, gemäss "Zeugenberichten" hier im Forum sollen letztere noch etwas mehr Breite vermitteln. Ich würde tendentiell gleich das komplette 2M Black erwerben.

Ist Dir das zu teuer, würde ich fürs Geld des 2M Bronze die beiden schon etwas älteren Ortofon-Kandidaten Vinylmaster Silver und OM-40 als Alternative anschauen - diese haben einen Gyger-Schliff, der dem Shibata-Schliff des 2M Black ziemlich ähnlich ist. In jedem Fall sindGyger- und Shibataschliff dem Fineline-Schliffs des Bronze überlegen. Das OM-40 besitze ich selber, es löst wirklich sehr gut auf und bringt die Höhen prima wieder, im Bassbereich indessen vermag das 2M Black noch etwas mehr zu bieten.

LG
Manuel
akem
Inventar
#23 erstellt: 19. Okt 2016, 16:30
Wenn es ein NOS-System sein darf (New Old Stock): im audiomarkt kannst Du bei J. Krings ein ELAC 792 E für spottbillige 55€ kaufen. Für das Geld ist es echt unverschämt gut und sollte genau das Gesuchte bieten. Horizontaler Verrundungsradius ist 6µm, 2 weniger als bei den Ortofönern und genauso viel/wenig wie die Gyger II Nadeln von Ortofon. Die Auflösung und Verzerrungsarmut ist damit auf ähnlichem Niveau wie beim Gyger II nur daß die Ellipse halt bei weitem nicht so lange hält. Dafür ist das Elac aber spottbillig, vergleichbare Ellipsen sind kaum noch zu kriegen und wenn, dann kosten sie mehr...
Einziger Haken dabei: Ersatznadeln gibt's wohl keine mehr (oder nur Nachbauten).

Gruß
Andreas
exAtelier
Stammgast
#24 erstellt: 06. Nov 2016, 13:36
Kurze Rückmeldung;
Es ist ein 2M Bronze geworden.
Vielen Dank nochmal an alle für die Tipps
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