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Statik und Phono-Vorverstärker

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expatriate
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 04. Mai 2012, 09:39
Hi,

seit ein paar Monaten nenne ich einen Technics SL 1210 MK2 mein Eigen. Bisher bin ich sehr zufrieden.

Was micht nervt ist, dass die Platten statisch an der Filzfolie hängen bleiben. Generell habe ich beim Anfassen der Platten nach dem Spielen das Gefühl, dass diese sich statisch aufladen.

Woran liegt es? An der Abdeckhaube? An der Nadel? An der Filzmatte? An mir selbst?

Wie kann man dem Umgehen?

Weiterhin habe ich einen Marantz PM-15S1. Dieser hat ja einen guten Phono-Eingang. Macht hier noch ein Audiolab 8000PPA Sinn? Oder kann ich mir einen Phonovorverstärker sparen?

Weiterhin habe ich im Moment einfach mal die Nadel (eine alte Orthofon Scratch) gegen eine Arkiv ausgetauscht. Welches System wäre eine gravierende Steigerung? Gerne auch MC, wenn mir das mit meinem Verstärker empfohlen wird.

Welche Methode ist die beste zur Einstellung. Ich habe mich am Wochenende versucht, aber sehr glücklich bin ich nicht.

Ich fasse mal zusammen, wie ich es jetzt machen würde:

Tonarm auf die Platte herunterfahren
Höhe des Tonarms ausrichten, dass der Tonarm wagerecht ist
Tonarm in den Schwebezustand ausrichten
Küchenwage mit dem Nadelschutz vorbereiten
3Gramm auflagegewicht für das Arkiv einstellen.
Antiskating (wie ist es korrekt eingestellt?)
ronny332
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 04. Mai 2012, 10:14
Hallo,

mit den statischen Aufladungen hat wohl jeder hier irgendwie zu kämpfen, da gibt es sogar bei Wikipedia einen eigenen Punkt zu: Click

Ich hatte lange einen Antistatik Besen auf den Platten, welcher angeblich die Aufladungen ableiten sollte. Geholfen hat es nie wirklich was.

In meinem Fall wirkte das Waschen der Platten mit (Aussage, keine Grundsatzdiskussion ;)) den Waschmitteln von Knosti Wunder. Seitdem ist mit dem Knistern der Aufladungen und dem Ansaugen von Staub eigentlich Schluss.


[Beitrag von ronny332 am 04. Mai 2012, 10:15 bearbeitet]
expatriate
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 04. Mai 2012, 13:25
Also ist eine Filzmatte vollkommen ausreichend, eine Korkmatte oder eine Plastikmatte hat keinerlei Wirkung.
8erberg
Inventar
#4 erstellt: 04. Mai 2012, 14:57
Hallo,

Kork hat keinerlei Effekte statische Aufladungen abzuleiten, bei Kunststoff oder auch Gummimatten gibt es die Möglichkeit durch Zusatz von entsprechenden Additiven, die meisten davon wandern jedoch über die Jahre raus und dann hat sich das.
Ich nehme Knosti und zusätzlich eine Carbonbürste - das reicht eigentlich.

Peter
ronny332
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 04. Mai 2012, 14:59
Falls die Frage noch an mich gerichtet war, kann ich sie nicht beantworten.

Vor Jahren hatte ich noch einen 1210er im Einsatz, mit Filtz dunter. Hat meiner Erinnerung nach nicht weniger geknistert als meine beiden Spieler heute (Sony Tangetial und Dual 714), jeweils mit der Serien-Gummimatte.
Die Nadel läd das PVC eben auf, PVC wiederrum ist aber ein Isolator. "Abfliessen" kann es also nicht wirklich. Da hilft aus meiner Sicht (ein bisschen) eine Kohlefaserbürste (die sollte man schon allein wegen Staub etc. öfters mal einsetzen), so ein Anti-Statik-Besen wie beschrieben, oder eben waschen.

Edit:
Da war einer schneller ;).


[Beitrag von ronny332 am 04. Mai 2012, 15:00 bearbeitet]
Vinylichen
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 04. Mai 2012, 15:17
Meines Wissens muss die Ladung auch irgendwo hinfließen. Eine Carbonbürste mit einem Plastikgriff wird da wohl wenig helfen, da Plastik nicht leitet. In jedem Fall wird aber die Entladung verbessert wenn man die Schallplatte zB. mit einem Drahtkabel zu einer Heizung oder eben mit einem System mit Steckdosenerdung verbindet.

Aber ihr könnt mich gerne verbessern, falls ich unrecht habe


[Beitrag von Vinylichen am 04. Mai 2012, 15:18 bearbeitet]
Beaufighter
Inventar
#7 erstellt: 04. Mai 2012, 15:21
Könnte ein feuchtes Tuch helfen?
Fhtagn!
Inventar
#8 erstellt: 04. Mai 2012, 16:18

Vinylichen schrieb:
Meines Wissens muss die Ladung auch irgendwo hinfließen. Eine Carbonbürste mit einem Plastikgriff wird da wohl wenig helfen, da Plastik nicht leitet. In jedem Fall wird aber die Entladung verbessert wenn man die Schallplatte zB. mit einem Drahtkabel zu einer Heizung oder eben mit einem System mit Steckdosenerdung verbindet.

Aber ihr könnt mich gerne verbessern, falls ich unrecht habe ;)


Carbonbürsten haben immer einen Griff aus Metall.
Vinylichen
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 04. Mai 2012, 16:24

Beaufighter schrieb:
Könnte ein feuchtes Tuch helfen?


Lieber nicht, damit machst du mehr kaputt als ganz

Wenn du es so machen willst brauchst du ein Microfasertuch, ein Gemisch aus 2/3 destilliertem Wasser (1 Liter a 1€-2 €) und 1/3 Isopropanol (1 Liter a 10€) und einen Kalk- und Schmutzfreien Behälter. Aber das ist eher eine Alternative zu Putzmaschinen als eine Möglichkeit für antistatische Schallplatten.
Übrigens: Nach meinen Erfahrungen lädt dies die Schallplatte nur zusätzlich auf!

Ein Tipp habe ich aber noch: Meine Vinyls, die ich in gefütterten Antistatikhüllen aufbewahre sind nahezu frei von statischer Ladung. Jedoch kosten 50 Stück solcher Hüllen auch, je nach Variante und Händler, zwischen 10 und 40 Euro.
paga58
Inventar
#10 erstellt: 04. Mai 2012, 16:32
Schau mal auf die Luftfeuchtigkeit in deinem Zimmer. Notfalls mit Pflanzen oder Vernebler auf 50% bringen, löst das Problem oft.
Carbonbürsten gibt es mit Erdungsbuchse, das kann evtl. auch hilfreich sein.


Gruß

Achim
Vinylichen
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 04. Mai 2012, 16:40

paga58 schrieb:
Schau mal auf die Luftfeuchtigkeit in deinem Zimmer. Notfalls mit Pflanzen oder Vernebler auf 50% bringen, löst das Problem oft.


Aber aufpassen das sie nicht zu hoch steigt! Denn bei 60% kommt es in vielen Häusern schon zu Schimmel.
8erberg
Inventar
#12 erstellt: 04. Mai 2012, 17:17
Hallo,

es stimmt, eine Raumluftfeuchtigkeit sollte ca. 50 % betragen, dann ist sie auch für Mensch (und evtl. Tier) auch am Besten.

Auch Antistatika braucht Raumluftfeuchtigkeit, denn nur dann wirkt das Antistatikum!
Der Effekt ist jedoch nicht für die Ewigkeit: Das Antistatikum wandert aus der Folie heraus .... in spätestens 5 Jahren ist es vorbei mit der antistatischen Herrlichkeit.

Peter
Beaufighter
Inventar
#13 erstellt: 05. Mai 2012, 06:42
Moin moin

Also das mit dem feuchten Tuch hat bei mir immer gut geklappt,
damit hab ich regelmäßig die Gummimatte gesäubert und dannach
hatte ich nichts mehr mit Statik zu tun.

Gruß Beaufighter
expatriate
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 05. Mai 2012, 07:47
Also Gummimatte kaufen? Keine aus Filz oder Kork? Ich finde eine Gummimatte sieht auch irgendwie hochwertiger aus.
Vinylichen
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 05. Mai 2012, 09:02

8erberg schrieb:
Das Antistatikum wandert aus der Folie heraus .... in spätestens 5 Jahren ist es vorbei mit der antistatischen Herrlichkeit.

Dem kann ich nicht zustimmen, denn ich habe Antistatikhüllen die gut und gerne 40 Jahre alt sind und trotzdem problemlos ihren Dienst leisten. Aber ich muss auch sagen, dass sie meist in meinem kleinen "Archiv" im Keller aufbewahrt werden.
Beaufighter
Inventar
#16 erstellt: 05. Mai 2012, 09:54
Mitte der 90er Jahre hieß es das Gummimatten das Allerletzte sein und Filz
das Wunder an an Klanggewinn sei. Ich habe dem damals nicht besonders geglaubt
und bin auch heute noch der Meinung das ein gute Gummimatte eine ausreichende
Dämpfung erzielt. Wahrscheinlich ist Filz und Korg wesentlich leichter herzustellen.
Da sind dann die Gewinne größer.

Ich Pflege meine original Gummimatte wie ein Augapfel und hoffe das nichts schlimmes damit passiert.

Zur statischen Aufladung noch ein Wort.
Bei einer Gas Einbindung im Tiefbau ist es Vorschrift beim ansägen der Gasleitung diese mit Wasser zu
benetzen, wegen der statischen Aufladung. Warum soll das bei Platten nicht auch helfen.

Microfaser und Platten passen bei mir gar nicht zusammen, viel zu staubig.
Ich bevorzuge Kimwipes Tücher aus der Medizin die sind wirklich Fusselfrei.

Gruß Beaufighter
volli41
Neuling
#17 erstellt: 05. Mai 2012, 10:22
hallo,
dann will ich auch einmal meinen Senf dazu geben: was oft vergessen wird ist die Tatsache, dass man von einem Isolator, der die Ladung trägt, nur durch direkten Kontakt mit einem Leiter, über den die Ladung abließen kann, eine Entladung hinbekommt (z.B. Karbonbürste).
Eine weitere sichere Möglichkeit ist, die Platte (am besten von unten) kurz mit der offenen Flamme eines Gasfeuerzeugs zu "bestreichen" . Da sollte zur Flamme ruhig ein Abstand von ein paar cm bleiben. (In der Umgebung einer jeden Flamme bilden sich genügend Ionen, die jeden Körper zuverlässig in Kürze entladen.)

Gruß Volker
Vinylichen
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 05. Mai 2012, 13:37

volli41 schrieb:
hallo,
dann will ich auch einmal meinen Senf dazu geben: was oft vergessen wird ist die Tatsache, dass man von einem Isolator, der die Ladung trägt, nur durch direkten Kontakt mit einem Leiter, über den die Ladung abließen kann, eine Entladung hinbekommt (z.B. Karbonbürste).


Das habe ich oben ja auch schon angedeutet.



volli41 schrieb:

Eine weitere sichere Möglichkeit ist, die Platte (am besten von unten) kurz mit der offenen Flamme eines Gasfeuerzeugs zu "bestreichen" . Da sollte zur Flamme ruhig ein Abstand von ein paar cm bleiben. (In der Umgebung einer jeden Flamme bilden sich genügend Ionen, die jeden Körper zuverlässig in Kürze entladen.)



Geschützter Hinweis (zum Lesen markieren):

Wenn du kein abstraktes Kunstwerk aus deinen Platten machen willst, dann ...


Vergiss das lieber ganz ganz schnell! Damit machst du mehr kaputt als ganz!

Es gibt übrigens auch von einer großen und bekannten deutschen Marke eine Serie von Föhnen, die diese Ionen nutzen um das Haar zu entladen. Aber da kann ja auch nicht viel schief gehen - das Haar wächst nach, die Vinylplatte nicht!

Anmerkung: Die Temperatur eines Föhns reicht schon, um die Schallplatte zu verformen - dies ist also auch keine Alternative...


[Beitrag von Vinylichen am 05. Mai 2012, 13:46 bearbeitet]
expatriate
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 05. Mai 2012, 14:14

Vinylichen schrieb:

Anmerkung: Die Temperatur eines Föhns reicht schon, um die Schallplatte zu verformen - dies ist also auch keine Alternative...


Auch bei Föhnen mit Kaltstufe?
akem
Inventar
#20 erstellt: 05. Mai 2012, 17:55

8erberg schrieb:
Hallo,

Kork hat keinerlei Effekte statische Aufladungen abzuleiten, bei Kunststoff oder auch Gummimatten gibt es die Möglichkeit durch Zusatz von entsprechenden Additiven, die meisten davon wandern jedoch über die Jahre raus und dann hat sich das.
Ich nehme Knosti und zusätzlich eine Carbonbürste - das reicht eigentlich.

Peter


Kork kann zwar in der Tat keine elektrostatische Ladung ableiten, sie kann aber die Bildung elektrostatischer Ladung von vornherein minimieren. Wenn ich Probleme mit statischer Aufladung hatte, war immer ein dünner Filzlappen von Rega oder Thorens beteiligt. Seit die Dinger zwangpensioniert sind hab ich keinerlei Probleme mehr!

Gruß
Andreas
expatriate
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 05. Mai 2012, 18:20
In wieweit beseitigt die originale Gummimatte die statische Aufladung? Ich habe die bestellt, da ich diese wertiger finde als die Filzmatte. Normalerweise ist die ja mit dabei. Bei mir beim Gebrauchtkauf leider nicht.
akem
Inventar
#22 erstellt: 05. Mai 2012, 18:37
Kommt auf die Gummimischung an. Die Gummimatten von Technics, die ich aus eigener Erfahrung kenne, laden sich nicht auf. Die sind aber auch schon ein paar Jahrzehnte alt...

Gruß
Andreas
expatriate
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 05. Mai 2012, 19:31
Mal schauen ob ein Händler meines Vertrauens sie noch bekommt. Oder hat jemand zwei Stück und eine über?
Vinylichen
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 06. Mai 2012, 13:03

expatriate schrieb:
Auch bei Föhnen mit Kaltstufe?


Die Frage ist bloß, ob dann auch Ionen produziert werden. Aber vielleicht ist hier ja ein Physiker/ Chemiker, der eine Idee hat (?)

Aber die Idee mit den Original Gummimatten kann ich voll und ganz unterstützen!


  1. Sie sehen gut aus
  2. Sie passen exakt auf den Teller
  3. Sie bieten oft schon genügend Schutz vor statischer Aufladung.
8erberg
Inventar
#25 erstellt: 06. Mai 2012, 17:43
Hallo,

ein Ionensprühstab

http://www.simco-ion.de/

wäre eine Lösung, aber ob das Abtastsystem das so lustig fänd?

Es gibt auch Haartrockner, die angeblich Ionen "sprühen".

Peter
ronny332
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 07. Mai 2012, 11:42

8erberg schrieb:
Es gibt auch Haartrockner, die angeblich Ionen "sprühen".


Ausprobiert, geht nicht. Der Staub auf meinem Bruce Springsteen Album lässt von unserem Philips Fön auch nach 20s Dauerbeschuss 0,0 beeindrucken. Heizstufe war Vollgas, Abstand gesunde 30-40cm (näher gehe ich da in keinem Fall ran).
Albus
Inventar
#27 erstellt: 07. Mai 2012, 13:17
Tag,

wenn's ein Gerät zur Neutralisierung statischer Ladungen auf Schallplatten sein soll, dann den Zerostat 3 von Milty. - Das handliche "Bib Groovstat Electronic 3000" gibt es ja seit Jahren nicht mehr im Handel, einst ein gängiges Produkt. Beide Geräte sind gut tauglich. Den Zerostat 3 bietet auch "Die Nadel", Dormagen, an.

Hier nachzulesen bei Lpgear: http://www.lpgear.com/product/ZEROSTAT.html

Freundlich
Albus
volli41
Neuling
#28 erstellt: 07. Mai 2012, 18:10
hallo. habe eure Kommentare zu meinem Vorschlag mit der offenen Flamme gelesen und kann dazu nur sagen: ausprobieren! Natürlich so, dass auf der Platte auch das feinste Stabkorn nicht verkohlt und schon gar nicht die Platte warm wird!
Um Ionen zu produzieren reicht kein Glühdraht, da werde höchsterns ein paar Elektronen frei und die sind allenfalls durch ein elektrisches Feld -wie in
einer E.-Röhre z.B.- zu bewegen aber nicht durch einen Luftstrom! Das mit dem Fön ist also Unsinn und ich denke das mit der Pistole genauso: man braucht schon eine offene Flamme, bzw. Temperaturen um die 800 °C. (Kann natürlich sein, dass in der Pistole ein Entladung für ein paar Ionen sorgt nur lassen sich für deren Preis viele Feuerzeuge erstehen! Also noch einmal:
ausprobieren!
Gruß Volker
Albus
Inventar
#29 erstellt: 07. Mai 2012, 18:40
Tag,

ein Zitat aus: Ralph Morrison, Grounding and Shielding Techniques, Fourth Edition, Wiley-Interscience, Seite 192: "A technique often recommended is to ionize the air in sensitive areas. The ionization allows charge to be neutralized on nearby surfaces. A very simple technique is to place an open flame near a critical operation. The gases that are emitted provide the required ionization. Ionization hardware is also available."

Die vorgehend erwähnten Handgeräte sind zum Zweck taugliche Hardware.

Die erschütterungssichere Positionierung effektiver Kerzen ist erst einmal zu gewährleisten; bei 95 dBC und höher nicht ganz einfach zu machen.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 07. Mai 2012, 18:43 bearbeitet]
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