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Thorens Kaufberatung 320 / 321 SME / 321 Linn Sondek

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Autor
Beitrag
Roschinsky
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 14. Dez 2012, 14:19
Hallo zusammen,

bin auf der Suche nach einem Thorens Dreher, der direkt betriebsbereit ist.
Jetzt sind mir über einen Sammler, der seine Sammlung gerade auflöst, folgende drei top-erhaltene Dreher angeboten worden.

1) 320 mit dem Thorens Tonarm (ca. 300,- EUR
2) 321 / SME (ca. 500,- EUR)
3) 321 mahagonie / LINN Sondek (ca. 500,- EUR)

Meinungen, Pros, Contras ?
Holger
Inventar
#2 erstellt: 14. Dez 2012, 14:29
SMEs gibt's viele, und der Linn "Sondek" ist ein Plattenspieler, kein Tonarm... Linn-Arme gibt's auch so einige.

Welche sind's genau?
Roschinsky
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 14. Dez 2012, 14:38
Ok, muss ich checken. Sonntag ist Besichtigung und Probehören.
Roschinsky
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 14. Dez 2012, 14:59
Telefonisch habe ich lediglich rausgefunden, dass SME und Linn Sondeck die Hersteller der Tonarme sind. Über die Systeme gab es spontan leider keine Antwort. Er schaut aber nochmal und schickt mir die Infos. Ansonsten muss ich bis Sonntag warten. Bin natürlich auf den Hörvergleich gespannt. Wird sicher ein schönes Erlebnis.
mgz
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 14. Dez 2012, 15:24
Hallo,

ich würde den 320er nehmen und die gesparten 200 Euro in Software stecken. Egal, ob es die Version mit dem TP16 oder dem TP90 ist.

Mit dem TP90 an meinem TD2001 bin ich optisch, haptisch und mechnisch glücklich. Mit dem Arm holt man sicherlich sehr viel raus, was das Laufwerk hergibt. Mehr kann, muss aber nicht sein. Der TP16 dürfte sicher auch sehr gut sein, nach dem, was bei Holger auf der HP steht. Davon abgesehen, dass die Endabschaltung nur mit Original-Thorens-Arm möglich ist.

Ciao
Martin
Hörbert
Moderator
#6 erstellt: 14. Dez 2012, 15:32
Hallo!

Sollte der TD-321 mit einem Linn Ittok LVII/LV III bestückt sein wären 500 Euro nicht zu viel. Sollte es sich allerdings um einen Linn-Akito oder gar Linn-Basic Tonarm handeln sind 500 Euro ein deutlich zu hoher Preis, -hier wären dann eher 200-250 angebracht.

Auch für einen TD-329 mit Thorens-Tonarm sind 300 Euro ein recht stolzer Preis, hier wären ebenfalls eher 200 Euro eine vernüftige Summe.

Da würde ich wohl weitersuchen.

MFG Günther
Holger
Inventar
#7 erstellt: 14. Dez 2012, 15:37
Martin hat's ja schon anklingen lassen: der TD 320 mit TP 16 Mk. III oder IV ist prima, der TD 320 Mk. II oder III mit dem TP 90 ebenfalls.
Der TD 321 ist die Versions des 320ers für Fremdtonarme, daher gibt's keine Endabschaltung und der Knopf für die Lftbetätigung rechts fehlt.
Wurde gerne mit dem SME Series III, einem ultraleichten Tonarm, kombiniert, oder mit dem SME 3009R. Mit den beiden Armen ein super Plattenspieler mbMn.
Bei dem Linn-Arm handelt es sich möglicherweise um einen Basik, einen Akito oder mit Glück vielleicht sogar einem Ittok (das wäre ein Schnäppchen erster Güte). Über die beiden erstgenannten Linn-Armen kann man unterschiedliche Meinungen finden...

Edit: habe gerade Günthers Beitrag gelesen - die dort genannten Preise halte ich für illusorisch, da muss man mbMn sehr lange suchen und sehr viel Glück haben.


[Beitrag von Holger am 14. Dez 2012, 15:39 bearbeitet]
mgz
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 14. Dez 2012, 15:42

Hörbert schrieb:
Auch für einen TD-329 mit Thorens-Tonarm sind 300 Euro ein recht stolzer Preis, hier wären ebenfalls eher 200 Euro eine vernüftige Summe.


Hallo Günther,

hast recht, die 300 EUR wären für mich die Obergrenze für einen ordentlichen, gewarteten Dreher. Da sollte dann kein Riementausch nötig sein und ein ordentlicher Abnehmer unterm Headshell klemmen. Und wohnzimmertaugliche Haube und Gehäuse sollten auch selbstverständlich sein.

200 EUR wären dann aber ein Schnäppchen...

Ciao
Martin


[Beitrag von mgz am 14. Dez 2012, 15:43 bearbeitet]
akem
Inventar
#9 erstellt: 14. Dez 2012, 17:48
Einen Thorens-Tonarm würde ich einem SME in jedem Fall vorziehen. Egal, um welchen SME es sich handelt (einer der IV oder V Series wird es bei dem Preis eher nicht sein, ich gehe eher von einem 3009 aus. Mit viel Glück ein 3xx - den könnte man dann immerhin gewinnbringend verkaufen und was gescheites montieren...
Die Linn-Arme kenne ich nicht. Ich weiß nur, daß es da ein Modell mit Plastiklagern gibt, die verflucht empfindlich sind. Und das ist für mich persönlich eigentlichj schon ein KO-Kriterium. Wenn ich den ganzen Arm ausbauen muß, um einen Tonabnehmer gefahrlos montieren zu können, habe ich dafür nur das Wort Fehlkonstruktion übrig...

Gruß
Andreas
Roschinsky
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 14. Dez 2012, 19:53
Ihr glaubt gar nicht wie froh ich um jede Meinung und Einschätzung bin. Erstes Gefühl von mir ging ja doch in Richtung eines der beiden 321er. Im wesentlichen um danach nicht zu Gefühl zu haben eventuell am falschen Ende gespart zu haben. Aber jetzt nach den Einschätzungen Tendenz eher zum 320er. Und es steht ja noch ein Probehören an, um sich ein Bild zu machen.
Holger
Inventar
#11 erstellt: 14. Dez 2012, 20:20
Versuche halt erstmal rauszukriegen, welcher SME bzw. Linn nun tatsächlich auf dem jeweiligen 321 verbaut ist, und welcher Thorens-Arm auf dem 320er.
Das können schon recht unterschiedliche "Kaliber" sein...
Roschinsky
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 14. Dez 2012, 20:58
Aye, wird gemacht. Weiß ja auch das die Angaben sehr vage sind. Melde mich sobald ich mehr weiß.
Hörbert
Moderator
#13 erstellt: 15. Dez 2012, 20:06
Hallo!

@akem

Nun ich kenne alle Linn-Tonarme respektive die möglichen Varianten.

Sowohl der Linn Ekos wie auch derLinn Ittok sind eigentlich in allen ihren Varianten (genau genommen ist der Ekos sogar eigentlich nichts weiter als eine verbesserte Ittok-Variante) sehr gute Tonarme die in der oberen Spitzenklasse mitspielen, -hier kann man beim Erwerb nicht viel falsch machen-, -ausser man kauft zu teuer ein-.

Der Linn-Basik (auch hier gibt es mehere Modelle und das Ur-Modell hat mit dem letzten nicht mehr viel gemein) hingegen ist eigentlich nichts weiter als ein Japanischer Einfach-Tonarm wie er auf vielen Drehern der frühen 80ger verbaut war, -nicht wirklich schlecht aber auch nichts aussergewöhnliches-.

Der aktuelle Akito II ist qualitativ im Prinzip mit einem RB-250 zu vergleichen, nur eben zu einem ungleich höherem Preis, nicht ganz mein Ding, -aber wer´s mag-.

Das von dir angesprochene Modell mit vorprogrammiertem Lagerschaden war der Akito I der deswegen auch durch den MK II ersetzt wurde, qualitativ gleicht er im unbeschädigten Zustand durchaus seinem Nachfolger.

Der Ausbau eines Tonarmes mit fest angebrachter Headshell zum Systemwechsel ist im übrigen nicht nur bei Linn-Tonarmen sinnvoll. -Wer tut sich schon freiwillig die Fummelei bei eingebautem Tonarm an, wohlmöglich noch ohne den Plattenspieler abzubauen und beim Systemwechsel auf einem Tisch zu plazieren-?

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 15. Dez 2012, 20:07 bearbeitet]
Holger
Inventar
#14 erstellt: 15. Dez 2012, 20:26

Hörbert schrieb:
Wer tut sich schon freiwillig die Fummelei bei eingebautem Tonarm an, wohlmöglich noch ohne den Plattenspieler abzubauen und beim Systemwechsel auf einem Tisch zu plazieren-?


Sorry, aber wer betreibt schon solchen Aufwand - ich wechsele den TA an meinem SME 312 in wenigen Minuten.
Zur genauen Justage per Schablone und anschließendem endgültigem Festziehen der Befestigungsschrauben muss der Arm doch eh wieder montiert sein.
Und zwei Schrauben lösen und wieder befestigen und vier Käbelchen abziehen und wieder aufstecken - dafür muss man den Arm doch nicht abnehmen...
aberlouer
Inventar
#15 erstellt: 15. Dez 2012, 22:15

Holger schrieb:

Und zwei Schrauben lösen und wieder befestigen und vier Käbelchen abziehen und wieder aufstecken - dafür muss man den Arm doch nicht abnehmen...


Das sehe ich genauso, aber manche Ansichten hier sind schon mehr als Grenzwertig.
akem
Inventar
#16 erstellt: 16. Dez 2012, 15:16
Das sehe ich eigentlich genauso. Das einzige Kriterium für den Küchentisch könnte je nach Wohnsituation die Beleuchtung bzw. die Lichtverhältnisse sein. Plattenspieler stehen tendentiell eher an der Wand und da ist es (gerade bei Verwendung "moderner" Energiesparlampen) oft relativ dunkel.

Gruß
Andreas
Holger
Inventar
#17 erstellt: 16. Dez 2012, 15:42
stirnlampe

... kann ich sehr empfehlen.
akem
Inventar
#18 erstellt: 16. Dez 2012, 16:04
Ja, sowas hab ich auch...

Gruß
Andreas
Roschinsky
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 16. Dez 2012, 17:01
das wird mir jetzt etwas schräg. Um 18h ist gleich das Probehören angesagt.
Eine kleine Frage schwirrt mir noch im Kopf rum.
Sind die verschiedenen 320er Generationen (Mk I bis IV) eigentlich sehr ähnlich zueinander oder ist einer besonders hervorzuheben?
akem
Inventar
#20 erstellt: 16. Dez 2012, 17:35
Roschinsky
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 16. Dez 2012, 20:41
Wollte eigentlich heute noch nicht entscheiden, welcher der Drei es werden soll, aber wie das halt so ist...
Seit heute bin ich also stolzer Besitzer eines voll funktionsfähigen Thorens Plattenspielers

Den einen 321 mit einem Linn Basic Tonarm habe ich als erstes ausgeschlossen. Die beiden anderen wurden dann mit Tori Amos und Leslie Feist Probe gehört. Tja, beide total super. Hätte nicht sagen können das einer wirklich besser klingt als der andere. Schon etwas unterschiedlich.

Der erste war ein 320 Mk. III schwarz mit einem TP 90 in ganz hervorragendem Zustand. Alle Blattfedern schwingen zart. Hat eine 10mm Achse, der Plattenteller fällt nach dem Auflegen butterweich runter. Offensichtlich gut geölt. Riemen wurden frisch erneuert. Bei der Haube durfte ich von den drei vorhandenen eine aussuchen. Da war eigentlich schon klar, dass er es werden wird.

Der zweite war ein 321 mit einem dreier SME Arm. Optisch auch ein Leckerbissen in Mahagoni. Leider leicht verstellt. Tonarm muss hinten etwas angehoben werden. Kann später noch Bilder posten. Der hätte dann 500,- gekostet.

Während ich da war lief gerade der ebenfalls von dem Verkäufer auf eBay angebotene 320 in dem Sondermodell Ambiance aus. Vielleicht hat den Jemand von Euch zufällig gesehen. Der sieht wirklich aus wie frisch vom Band und hat dieselbe schöne Haube wie der 295. Gebot stand 5 Minuten vor Ende bei 350,-. Erwartet wurde vom Verkäufer ein Preis von 600,- an.. Ich meinte, dass ich für einen Preis bis 450,- eher den Ambiance nehmen würde und habe gefragt, ob ich von da aus bieten darf. Gesagt getan, ist dann aber doch für etwas mehr weggegangen. Das war spannend und ich dann aber doch ganz zufrieden nur 300,- bezahlt zu haben.

So, jetzt wird erstmal aufgebaut und angeschlossen. Melde mich sicher nochmal.
aberlouer
Inventar
#22 erstellt: 16. Dez 2012, 20:46
300 Euro für einen TD 320 MKIII in gutem Zustand? Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß!
akem
Inventar
#23 erstellt: 16. Dez 2012, 21:22
Ja, guter Preis, kann man echt nicht meckern. Und ein Super-Arm noch dazu. Man muß nur berücksichtigen, daß er eine bewegte Masse von 17g hat. Die meisten MM/MI Systeme sind da eher ungeeignet (manche passen schon, die muß man aber suchen...).

Gruß
Andreas
Roschinsky
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 16. Dez 2012, 21:57
Hier nun die Bilder vom neuen Dreher:

TD 320 Mk III_01
die Original Cinch-Kabel wurden gegen welche von Straightwire getauscht. Hoffe das ist ok.

TD 320 Mk III_02

TD 320 Mk III_03

habe bei all der Aufregung glatt vergessen mir zu merken was für ein System montiert ist.
Es ist schonmal ein Orthonfon. Mehr weiss ich leider nicht. Klingen jedenfalls gut.
TD 320 Mk III_04
aberlouer
Inventar
#25 erstellt: 16. Dez 2012, 22:02
Topp! Ich glaube allerdings nicht, dass das Ortofon besonders gut zum Tonarm passt.
Bei mir lief am TP90 am besten ein Dynavector DV20X.
Roschinsky
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 16. Dez 2012, 22:25
ok, hat aber wenn ich es richtig gesehen habe mit 500-600 EUR auch einen stolzen Preis.
Wäre mir ehrlich gesagt a bisserl zu teuert.
Roschinsky
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 16. Dez 2012, 22:34
hier noch die Fotos vom Alternativgerät, welches ich heute nicht gekauft habe.
Wenn ich gerade richtig recherchiert habe handelt es sich bei dem Tonarm um einen SME 3009 (siehe Bilder). Klanglich wie gesagt sehr schön. Und von der Optik und vom Zustand her gab es nichts zu meckern. Der wäre für 500,- EUR übern Tisch gegangen.

TD 321 mit SME Tonarm_01

TD 321 mit SME Tonarm_02

TD 321 mit SME Tonarm_03
Holger
Inventar
#28 erstellt: 16. Dez 2012, 23:00
Sehr guter Kauf, Gratulation.

Wäre auch meine Wahl gewesen, denke ich...
mgz
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 16. Dez 2012, 23:12
Hallo,

der TP 90 hatt eine effektive Masse von 17 Gramm, also eher schwer. Wenn ich mich nicht irre, haben die Ortofon OM.Systeme eine Compliance (Nadelnachgiebigkeit) von 20 µm/mN, sind also eher "weich". Mit 5 g Eigengewicht und meinetwegen 1,5 g für Befestigungsmaterial (Schrauben, Muttern) ergibt sich rechnerisch eine Resonanzfrequenz von unter 7,5 Hz. Empfohlen wird ein Bereich von 8-11 Hz Resonanzfrequenz.

Falls Du Dich nach einem neuen System umschauen solltest, ist auf jeden Fall eines mit ca. 10 bis 15 µm/mN Compliance sinnvoller (bei 5 bis 12 Gramm Gewicht für System und Schraubenkram zusammen). Ich bin jedenfalls mit meinem Benz MC Gold am TP90 sehr zufrieden, höre damit von Punkrock bis Jazz alles sehr gern.

Ansonsten erst mal viel Spaß mit der neuen Fräse

Ciao
Martin


[Beitrag von mgz am 16. Dez 2012, 23:13 bearbeitet]
Roschinsky
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 16. Dez 2012, 23:26
Hallo Martin,

Ihr habt doch alle zuviel Geld
Der kostet ja auch mehr, als ich für den Spieler gezahlt habe. Aber immerhin nicht das Doppelte.
Offensichtlich scheint es sich ja wohl zu lohnen, wenn Ihr alle so teure Systeme habt.
Ich dacht ja so ganz naiv, der Plattenspieler wäre das teuerste.
Und bin damit mit einem ersten Thorens-Versuch, einem TD 295 ohne Tonarm, voll auf die Nase gefallen.
Denn zu den günstigen 100,- EUR kommen nochmal ca. 100,- für einen Tonarm dazu. Montage werde ich wahrscheinlich machen lassen müssen. Und zu guter Letzt dann auch noch ein System. Läppert sich zu einem ansehnlichen Betrag zusammen.

Der heutige TD 320 ist mein zweiter Schuss. Diesmal immerhin 300,-, dafür aber in der Annahme etwas betriebsbereits zu haben.
Sollte man wirklich in einer ähnlichen Preisklasse on top in das System investieren?
Freue mich auf die Argumente


[Beitrag von Roschinsky am 16. Dez 2012, 23:35 bearbeitet]
raindancer
Inventar
#31 erstellt: 16. Dez 2012, 23:34
Nein, natürlich nicht, ich würde mehr investieren. Meine Versuche mit Benz ACE und Goldring Elite waren nicht zielführend, ein Ortofon MC20 Super verschafft Zufriedenheit - Listenpreis 748,- .... aber jeden Cent wert.

aloa raindancer
Roschinsky
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 16. Dez 2012, 23:37
Bombig, wenn man Euch als Freunde hat braucht man keine Geldbörse mehr.
Erzähl mal wie sich ein Ortofon MC20 Super für Dich anhört?


[Beitrag von Roschinsky am 16. Dez 2012, 23:38 bearbeitet]
mgz
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 16. Dez 2012, 23:40
Hallo Michel,

ich weiß jetzt nicht, was der TD 320 neu gekostet hat. Mein TD 2001 lag 1995 bei 1500 DM, der 320er könnte um die 1000 gekostet haben. Und das Benz habe ich vor 6 Jahren für 250 EUR gekriegt.

Das Problem bei Tonabnehmern ist, dass sie aufgrund zurückgehender Produktionszahlen oder wegen des angeblichen oder tatsächlichen Vinyl-Hypes immer teurer werden. (Die Inflation als alleinige Erklärung dürfte nicht ausreichen.)

Jedenfalls ist der TP 90 ein sehr guter Tonarm und der TD 320 eine solide Basis für richtig gute Tonabnehmer, zu denen ich das Benz MC Gold noch gar nicht zählen würde. Natürlich soll man das ganze auch im Hinblick auf die Umgebung betrachten, sprich: Gibt der Rest der Anlage die zusätzlich aus der Rille gekitzelten Informationen überhaupt wieder? Wenn bei mir wieder ein neuer Tonabnehmer ansteht, werde ich sicher nicht mehr als 500 EUR ausgeben wollen.

Bleib erst mal bei Deinem System,das zumindest dem Foto nach nicht mit einer Original-Nadel ausgestattet ist. Solange Du zufrieden bist, lass es gut sein. Wichtig ist vor allem, dass alles gut justiert ist. Wenn Du dann doch den Drang nach mehr verspürst, kannst Du immer noch über einen neuen Nadeleinschub (da gibt's ja ein paar Alternativen) oder einen komplett neuen Tonabnehmer nachdenken. (Und das mit der Resonanzfrequenz sollte man nicht unnötig überbewerten.)

Ciao
Martin

Nachtrag:
Kannst Dich ja spaßeshalber durch diesen Thread im Analog-Forum lesen:
http://www.analog-fo...hread&threadID=81074
Geld allein spielt nicht unbedingt eine Rolex bei der Tonabnehmerwahl....


[Beitrag von mgz am 16. Dez 2012, 23:46 bearbeitet]
aberlouer
Inventar
#34 erstellt: 16. Dez 2012, 23:50

Roschinsky schrieb:
ok, hat aber wenn ich es richtig gesehen habe mit 500-600 EUR auch einen stolzen Preis.
Wäre mir ehrlich gesagt a bisserl zu teuert.


Ein AT OC 9 lief an dem Arm auch nicht schlecht.
Du hast dir jetzt eine richtig gute Basis zugelegt, also beschwere dich bitte nicht, wenn Tipps zu passenden Tonabnehmern kommen.
Roschinsky
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 16. Dez 2012, 23:52
Hallo Martin,

laut Holger Liste ging der Preis des TD 320 Mk. III bei 562,- EUR los.
Natürlich werde ich erstmal beim montierten System bleiben und mich erstmal "warm" hören.
Trotzdem interessiert es mich ungemein mit welchen Systemen Ihr gute oder nicht so gute Erfahrungen gemacht habt. Und vielleicht lasse ich mich dadurch inspirierenn.
Wahrscheinlich ist die restliche Anlage sowieso ein schwächeres Glied in der Kette.
NAD 325BEE, NAD PP2i, Dynaudio Excite X12. (Die Dynaudio Stands sind wegen Verletzungsgefahr für den Nachwuchs noch eingemottet).
Roschinsky
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 16. Dez 2012, 23:59

aberlouer schrieb:
also beschwere dich bitte nicht, wenn Tipps zu passenden Tonabnehmern kommen.


Hallo Rainer,

sorry wenn das anders rüber kommt. Ich bin für jede Meinung sehr dankbar und sauge das alles in mich auf. Und vor allem habe richtig viel Spaß hier im Forum. Ich möchte mich ganz sicher nicht beschweren.
Moosman
Stammgast
#37 erstellt: 17. Dez 2012, 00:24
Glückwunsch zum schönen Dreher!

Beim Wilhelm gibt's gerade NOS ein Nagaoka OS 300 MP: guter neutraler TA mit passender Compliance.
mgz
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 17. Dez 2012, 08:52

Roschinsky schrieb:
Hallo Martin,

laut Holger Liste ging der Preis des TD 320 Mk. III bei 562,- EUR los.


Hallo Michel,

wären also 1100 DM, dann lag ich mit meinen geschätzten 1000 gar nicht schlecht. (Sorry, hatte das DM weggelassen, weil es die damals ja noch nicht gab )



Roschinsky schrieb:
Wahrscheinlich ist die restliche Anlage sowieso ein schwächeres Glied in der Kette.
NAD 325BEE, NAD PP2i, Dynaudio Excite X12.


Das hört sich doch alles prima an. Je nachdem, welcher Nadeleinschub im Ortofon steckt, könnte dieser das schwächste Glied sein. Für die allermeisten (außer denen Analog-Fans hier im Forum ) reicht das für alle Lebenslagen aus.

Also: Musik hören und wohl fühlen!


Roschinsky schrieb:
(Die Dynaudio Stands sind wegen Verletzungsgefahr für den Nachwuchs noch eingemottet).


Die "Verletzungsgefahr" für den Plattenspieler (stabile Aufstellung in sicherer Höhe!) und die LS-Membranen durch den Nachwuchs darf man auch nicht unterschätzen...

Ciao
Martin
raindancer
Inventar
#39 erstellt: 17. Dez 2012, 10:11

Roschinsky schrieb:
Erzähl mal wie sich ein Ortofon MC20 Super für Dich anhört?

Es hört sich "richtig" an, d.h. Orchestergruppen werden klar differenziert und räumlich gestaffelt, gute Hochtonauflösung, bei Impulsen flink, knackig, präzise. Verzerrungsarm, geringe Rillengeräusche. Nachteile: Kratzer werden auch präzise "reproduziert", geringe Ausgangsspannung (nur ein Schönheitsfehler, wenn die Phonostufe rauscharm ist, es ergibt sich ein großer Lautstärkeunterschied zu den Hochpegelquellen.

Nochwas: In deinem Besuchsbericht schreibst du vom leicht einsetzbaren Innenteller, wenn ichs richtig verstanden habe. Das wär etwas ungewöhnlich, denn es dauert so bis zu 15min, bis der Innenteller durch die Macht der Schwerkraft seinen Platz erreicht hat. Könnte zu dünnes Öl sein, erkundige dich doch mal beim Verkäufer.

aloa raindancer
akem
Inventar
#40 erstellt: 17. Dez 2012, 11:29
Naj, wenn man den Teller aufsetzt und diesen in langsame Rotation versetzt, geht es auch etwas schneller.
Zum verbauten System. So richtig passen tut es nicht auf den TP90. Das System, das mir damals auf meinem TP90 am besten gefallen hat, war ein Ortofon MC Nr.2 Der entsprechende Nachfolger dürfte wohl das hier sein:
http://www.amazon.de...id=1355740066&sr=8-1
Gibt's aber nicht mehr überall zu kaufen...

Gruß
Andreas
Roschinsky
Ist häufiger hier
#41 erstellt: 18. Dez 2012, 18:01

raindancer schrieb:
Es hört sich "richtig" an, d.h. Orchestergruppen werden klar differenziert und räumlich gestaffelt, gute Hochtonauflösung, bei Impulsen flink, knackig, präzise. Verzerrungsarm, geringe Rillengeräusche. Nachteile: Kratzer werden auch präzise "reproduziert"


Eine schöne Beschreibung,m die wirklich Lust darauf macht.
Ich bin nur nicht sicher, ob ich das hören kann. Ich war gestern zu einem Vergleichshören bei einem Hifi-Händler in Hamburg. Wollte mal einen direkten Vergleich zwischen einem Ortofon Red (ca. 100,- EUR) und Blue (ca. 180,- EUR) machen. Der Verkäufer meinte beim Blue würde klanglich ein Vorhang aufgehen.
Habe mir also Zeit genommen und ausgiebig gehört, aber ich kann leider keinen Unterschied hören. Eigentlich schade, weil ich mich auf dieses "Vorhang geht auf" gefreut hatte.

Werde demnächst nochmal mit meinem Tonabnehmer vom 320 zum Händler gehen und einen weiteren Vergleich machen. Mal schauen, ob ich mit meinem ungeübten Ohren dann Unterschiede höre.
Roschinsky
Ist häufiger hier
#42 erstellt: 18. Dez 2012, 18:07

mgz schrieb:
Die "Verletzungsgefahr" für den Plattenspieler (stabile Aufstellung in sicherer Höhe!) und die LS-Membranen durch den Nachwuchs darf man auch nicht unterschätzen...


Definitv. Meine kleine Tochter hat den bisher auf hüfthöhe aufgebauten Technics mit ihrem Werkzeug schon als Zielobjekt zum hämmern und schrauben entdeckt.
Der Thorens steht jetzt auf Schulterhöhe und damit außer Reichweite eines zweijährigen Zwergs. Ebenso natürlich die Boxen. Ist zwar für den Sound Gift, aber so ists allemal besser.
Holger
Inventar
#43 erstellt: 18. Dez 2012, 18:22
[quote="Roschinsky"]Der Verkäufer meinte beim Blue würde klanglich ein Vorhang aufgehen.[/quote]

...Schwätzer.

Ich würde drauf wetten, dass er die Systeme auch nicht sicher unterscheiden kann, wenn er nicht sieht/weiss, was gerade spielt.


[Beitrag von Holger am 18. Dez 2012, 18:24 bearbeitet]
Roschinsky
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 18. Dez 2012, 18:24
Habe mal alle bisherigen Empfehungen zusammengeschrieben (Hör- und Einkaufsliste)

Nagaoka OS 300 MP = 129,- EUR (http://www.zum-shop.de)
Ortofon MC Nr.2 = 199,- EUR
Ortofon VM Silver = 269,- EUR (http://www.phonophono.de)
Ortofon MC20 Super ( => Ortofon MC Salsa MC) = ca. 300,- EUR
Benz MC Gold = 328,- EUR (http://www.phonophono.de)
AT OC 9 = 580,- EUR
Dynavector DV20X =728,- EUR (http://www.phonophono.de)
Ortofon MC 20 Super Retro = 748,- EUR (http://www.phonophono.de)


[Beitrag von Roschinsky am 19. Dez 2012, 14:49 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#45 erstellt: 18. Dez 2012, 18:42
Hallo!

@Roschinsky

Du meinst sicher ein Ortofon 2M-red versus einem 2M-blue?

Der Hauptunterschied zwischen diesen beiden Systemen besteht darin das die Nadeln des -red aus einem gefassten Diamantsdplitter- und die des -blue aus einem ganzen Stein besteht.

Beides sind allerdings einfache ellipische Nadeln und zumindestens solange beide Systeme neu sind gibt es in der Tat nur sehr geringe Unterschiede. Allerdings nutzt sich der Diamantspitter des -red vergleichsweise schnell ab zudem ist das -blue bei hohen Schnellen ob des gerigeren Gewichtes der Nadelspitze leicht im Vorteil.

MFG Günther
akem
Inventar
#46 erstellt: 18. Dez 2012, 19:34

Roschinsky schrieb:

Werde demnächst nochmal mit meinem Tonabnehmer vom 320 zum Händler gehen und einen weiteren Vergleich machen. Mal schauen, ob ich mit meinem ungeübten Ohren dann Unterschiede höre.


Geh lieber mit dem Thorens zum Händler und laß Dir ein paar Tonabnehmer zum Probehören montieren. Weil der Klang des Tonabnehmers X auf dem Plattenspieler Y sagt nichts darüber aus, wie der Tonabnehmer X auf einem TD 320 mit TP90 klingt. Glaub mir, ist so... Am besten nimmst Du Deine Phonostufe auch noch mit, ach was die ganze Anlage inklusive Hörraum...

Gruß
Andreas
applewoi
Stammgast
#47 erstellt: 18. Dez 2012, 21:25
[quote="akem"]
Geh lieber mit dem Thorens zum Händler und laß Dir ein paar Tonabnehmer zum Probehören montieren. [/quote]

Ach echt jetzt? Welcher Händler würde denn einen solchen Service anbieten? Ich wüsste keinen, der sich hinstellt und eine halbe Stunde pro Tonabnehmer investiert(denn das ist das mindeste für eine sachgerechte Monatge und Grundeinstellung) um einem [i]eventuellen[/i] Käufer einen Klangvergleich zu ermöglichen. Das mag vielleicht bei Tonabnehmern ab 2000 aufwärts noch irgendwo betriebswirtschaftlich Sinn machen, aber keinesfalls in der vom TE avisierten Preisklasse.

Ansonsten hiess es bei meinen Tonabnehmerkäufen immer: "Nimm das Ding oder lass es und montier es um Gottes Willen selber!"


[Beitrag von applewoi am 18. Dez 2012, 21:27 bearbeitet]
Magister_Verbae
Inventar
#48 erstellt: 19. Dez 2012, 01:44
Ich schmeiße jetzt auch nochmal vorsichtig ein Ortofon VM Silver (=540MkII) in den Raum. Der User stbeer z.B. betreibt ein solches hochzufrieden an seinem TD2001 (ebenfalls mit TP90). In meinen Ohren auch ein sehr harmonisches und gut klingendes System, sofern es richtig abgeschlossen und justiert ist.

Eine Kleinigkeit wurde aber bisher nicht beachtet: Der TE hat ja "nur" den NAD PPi2. Dort eines der vorgeschlagenen hochpreisigen MCs dranzuhängen, wird ihn höchstwahrscheinlich nicht glücklich machen und unweigerlich (hohe) Folgekosten mit sich bringen, wenn keine Affinität zu DIY vorhanden ist. Prinzipiell sollte man - eventuell zusammen? - bei der Anschaffung eines neuen Tonabnehmers auch schon die Phonostufe im Hinterkopf behalten.

LG

Martin
akem
Inventar
#49 erstellt: 19. Dez 2012, 13:21

applewoi schrieb:

akem schrieb:

Geh lieber mit dem Thorens zum Händler und laß Dir ein paar Tonabnehmer zum Probehören montieren.


Ach echt jetzt? Welcher Händler würde denn einen solchen Service anbieten? Ich wüsste keinen, der sich hinstellt und eine halbe Stunde pro Tonabnehmer investiert(denn das ist das mindeste für eine sachgerechte Monatge und Grundeinstellung) um einem eventuellen Käufer einen Klangvergleich zu ermöglichen. Das mag vielleicht bei Tonabnehmern ab 2000 aufwärts noch irgendwo betriebswirtschaftlich Sinn machen, aber keinesfalls in der vom TE avisierten Preisklasse.

Ansonsten hiess es bei meinen Tonabnehmerkäufen immer: "Nimm das Ding oder lass es und montier es um Gottes Willen selber!"


Für den TP90 gibt es eine Plastikschablone zur geometrischen Justage. Und auch wenn das nicht mehr da ist, so nehme man eine aktuelle Schön-Schablone. Da gibt es ein Feld zur "Schnelljustage" (so steht's wörtlich drauf). Dann noch die Parallelität zur Platte mit nem Linienblock einstellen - fertig. Die Prozedur dauert keine 3min. Damit holt man mind. 95% aus dem Tonabnehmer raus.

Gruß
Andreas
Roschinsky
Ist häufiger hier
#50 erstellt: 19. Dez 2012, 14:55

applewoi schrieb:
Ach echt jetzt? Welcher Händler würde denn einen solchen Service anbieten? Ich wüsste keinen, der sich hinstellt und eine halbe Stunde pro Tonabnehmer investiert(denn das ist das mindeste für eine sachgerechte Monatge und Grundeinstellung) um einem eventuellen Käufer einen Klangvergleich zu ermöglichen. Das mag vielleicht bei Tonabnehmern ab 2000 aufwärts noch irgendwo betriebswirtschaftlich Sinn machen, aber keinesfalls in der vom TE avisierten Preisklasse.

Ansonsten hiess es bei meinen Tonabnehmerkäufen immer: "Nimm das Ding oder lass es und montier es um Gottes Willen selber!"


Na dann muss ich mal bißchen Schleichwerbung für einen Händler machen.
Audiophonie in der Rentzelstr. in Hamburg (http://www.audiophonie.com/) hat mir genau dies angeboten.
Ich solle am besten meinen Dreher mitbringen und dann können man verschiedene Tonabnehmer darauf testen. Von nimm ihn oder lass es bleiben war trotz der geringen Verkaufspreise zwischen 100 und 200 EUR keine Rede. Muss ja auch mal lobend erwähnt werden.
Ob dann wirklich jeweils eine halbe Stunde für Montage und Einstellung investiert werden möchte ich anzweifeln. Würde ich aber auch gar nicht wollen. Mit einenm Abstand von einer halben Stunde hätte ich keinen Vergleich mehr. Fällt mit nach 5 Minuten schon schwer genug
Roschinsky
Ist häufiger hier
#51 erstellt: 19. Dez 2012, 14:59

akem schrieb:

Für den TP90 gibt es eine Plastikschablone zur geometrischen Justage. Und auch wenn das nicht mehr da ist, so nehme man eine aktuelle Schön-Schablone. Da gibt es ein Feld zur "Schnelljustage" (so steht's wörtlich drauf). Dann noch die Parallelität zur Platte mit nem Linienblock einstellen - fertig. Die Prozedur dauert keine 3min. Damit holt man mind. 95% aus dem Tonabnehmer raus.


Guter Tip, danke. Mal schauen, ob ich damit zurecht komme. Kanns es leider erst im neuen Jahr ausprobieren. Keinen funktionierenden Drucker zu Hause
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