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Tonarmwechsel Denon GT 700 / SL-7d

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randyandy040
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 16. Dez 2012, 13:07
Hallöchen allerseits,

ich habe den o.g. Dreher (DENON GT-700, wohl baugleich mit dem SL-7D)hier rumstehen. Nun muss n neuer TA dafür her,
leider kommen alle für mich interessanten nicht in Frage, da zu schwer.
Die Tonarmmasse beträgt 19 Gramm.

Daher überlege ich nun eher den Tonarm rauszuwerfen und einen leichteren
zu verbasteln.

Leider finde für die Fräse keine BDA mehr, der ist so ende der 70er gebaut.

Auch wenn die Chance gering ist, hat die vielleicht jemand rumliegen und würde mir diese
zusenden?

Und noch eine Frage zum Tonarm selbst:

Sind die Teile irgendwie genormt bzw. wie würde ich rausfinden können, welche hier passen?
Es gibt ausser den technischen Daten keinerlei Unterlagen im www, zumindest keine die ich gefunden
hätte

Hoffe das sich hier ein Sachkundiger mit dem alten Schätzchen auskennt

Vielen vielen Dank im voraus!!!!
silberfux
Inventar
#2 erstellt: 16. Dez 2012, 13:43
Hi, ich habe mir mal ein Bild von dem Dreher angesehen. Davon abgesehen, ob und mit welchem Aufwand ein Austausch technisch möglich wäre und welche Kosten das verursachen würde, wäre es doch jammerschade, den angestammten Tonarm zu entfernen. Dann lieber nach einem passenden Abstaster suchen. Da wirst Du schon was finden, was in der Compliance nicht zu hoch liegt. Wenn Du kein MC verwenden willst, soll ein Sumiko Pearl gut an relativ schweren Armen gehen.

BG Konrad
randyandy040
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 16. Dez 2012, 13:52
Hallo,

ja, eigentlich fände ich es auch schade, da die Lager etc. eigentlich ganz wertig aussehen.
Gibt's da nicht vielleicht die Möglichkeit nur den arm als solches, also ohne Lager gegen
was leichteres zu tauschen? Karbon oder sowas?? Wenn ich noch etwa 2 bis 3 Gramm einsparen könnte wäre ich, denke ich, schon zufrieden

Sind die Angaben aus 1979 denn zuverlässig? Finde 19 Gramm schon recht schwer, wenn ich mir den arm vom 1210er anschaue, der finde ich, genau so massiv ist und 12 Gramm bewegte Masse haben soll??

Gruß Andre


[Beitrag von randyandy040 am 16. Dez 2012, 14:05 bearbeitet]
malchuth
Stammgast
#4 erstellt: 16. Dez 2012, 23:13
Moin,

welcher TA war denn bislang auf dem Dreher?
Welche TA's sind denn aufgrund welcher Kriterien fuer Dich interessant und "passen" nicht?

Wenn Du ein leichteres Headshell als das Original verwendest senkst Du damit die effektive Tonarmmasse.

Ein Armumbau lohnt sich einfach nicht in der Klasse.

jm2ct,
Dirk
directdrive
Inventar
#5 erstellt: 17. Dez 2012, 07:40
Hallo Andre,

was für einen Tonabnehmer willst Du denn im Denon montieren? Eigentlich gibt es kaum noch neue Tonabnehmer, die eine so hohe Nadelnachgiebigkeit besitzen, dass sie im GT-700 ernsthaft Probleme verursachen.
Die vom Hersteller angegebene effektive Masse scheint mir schon korrekt, aber wie schon geschrieben, verringert sich diese mit einem leichten Tonabnehmer und evtl. einer leichteren Headshell. Der angegebene Wert bezieht sich entweder auf den Betrieb mit dem vom Hersteller montierten Tonabnehmer (hier: Ortofon F-15, AK 20 mN, Gewicht 5 Gramm plus fettes Zusatzgewicht) oder aber auf einen Durchschnittswert.

Ich würde den Denon nicht verbasteln.

Grüße, Brent
silberfux
Inventar
#6 erstellt: 17. Dez 2012, 16:03
Hallo André, ich verstehe Dein Problem nicht so richtig. Jedenfalls ist ein relativ schwerer Tonarm nicht a priori schlechter als ein leichterer Tonarm. Es ist einfacher und risikoärmer, den Arm so zu lassen, wie er ist, und einen dafür geeigneten Abtaster zu suchen, als den Arm auszutauschen oder umzubauen.

BG Konrad
randyandy040
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 17. Dez 2012, 22:44
Guten Abend, danke für eure Wortmeldungen

@Directdrive

Angeblich sollen die 19 Gramm Masse ohne System zutreffen. Habe nun allerdings messen können dass sie bei knapp 15 liegt. Aber gut das du das Standardsystem angesprochen hast.
Das entspricht nämlich der Nachgiebigkeit des anvisierten Systems.

@Siberfuchs

Aktuell wird es nun ein Goldring 2500 was zu einem guten Preis gebraucht angeboten wird.
Hat, wie gesagt, Nachgiebigkeit von 20, und durch Wechsel des Headshells kann ich nochmal
1,5 bis 2 Gramm einsparen.

Insofern hat sich meinerseits die Idee des leichteren Tonarms schon erledigt

Also, Fazit: Habt alle Recht gehabt und ich freu mich nun wie ein Schneekönig auf den TA
(allerdings erst wenn die Restauration des Drehers abgeschlossen ist, und das dauert )

Wen es interessiert: Von der Überholung und Restauration des Drehers werde ich dann irgendwann im Forum einen Thread starten, mit Bildchen und so damit ich hier auch mal was produktives beisteuern kann.

Guten Abend und ein frohes Fest allerseits!!!!
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