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Kaufberatung Plattenspieler um 400 Euro

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Autor
Beitrag
obamer
Stammgast
#1 erstellt: 16. Dez 2012, 18:43
Hallo!

Zu Weihnachten soll mal etwas (neues) her: ein Plattenspieler.

Budget: ~400Euro
Anlage:
Lautsprecher
Front: Monitor Audio GS 60
Center: Monitor Audio GS LCR
Rear: Monitor Audio GS 10

Elektronik
AVR: Harman Kardon AVR 8500

Gerne würde ich einen neuen Plattenspieler kaufen, weil ich mich halt nicht auskenne, worauf ich bei Gebrauchtware achten muss. Aber dennoch bin ich nicht abgeneigt, etwas Gebrauchtes zu kaufen.

Meine bisherigen Favoriten für einen Neukauf sind:
Thorens TD 190
Music Hall mmf 2.2
Rega Planar P2

und mein Favorit für Gebrauchtware:

Technics SL-1210

Der Music Hall ist bisher mein Liebling, weil er günstig ist, eine schöne Lackierung hat und noch etwas Geld für ein System übrig hat. Der Nachteil ist nur, dass er durch das geringe Gegengewicht nur Systeme bis 5g packt. (Die Ortofon 2M Tonabnehmer wiegen doch max. 5g oder?)

Was sagt ihr?
akem
Inventar
#2 erstellt: 16. Dez 2012, 19:30
Eindeutig Technics. Gegen den sind die genannten Alternativen Amateurbasteleien.

Gruß
Andreas

Edit: einen vernünftigen Tonabnehmer brauchst Du natürlich noch...


[Beitrag von akem am 16. Dez 2012, 19:31 bearbeitet]
obamer
Stammgast
#3 erstellt: 16. Dez 2012, 19:51
Bei dem habe ich nur Angst, dass er vorher von einem "DJ" etwas mißhandelt wurde.
Oder sind die unkaputtbar?
Worauf muss ich beim Kauf achten?
raindancer
Stammgast
#4 erstellt: 16. Dez 2012, 20:04
Technics... warum nur, Hombre?

Da du wohl Klavierlackfan bist, wär das was:

TD320 Ambiance

aloa raindancer
akem
Inventar
#5 erstellt: 16. Dez 2012, 20:26

obamer schrieb:
Bei dem habe ich nur Angst, dass er vorher von einem "DJ" etwas mißhandelt wurde.
Oder sind die unkaputtbar?


Ein Freund von mir hat mal für nen Appel und ein Ei zwei davon aus einer ausgebrannten Disko rausgekauft. Da das Plastik stellenweise an- bzw. abgeschmort ist kann man davon ausgehen, daß denen gut warm geworden war. Er hat sie sauber gemacht, neue Tonabnehmer drauf und sonst nix gemacht. Und? Das war vor über 15 Jahren und die Dinger laufen heute noch...

Gruß
Andreas
obamer
Stammgast
#6 erstellt: 16. Dez 2012, 20:37
das hört sich mal solide an..

@raindancer: der sieht ja mal ganz schmucke aus.
bin mal gespannt, wie hoch das noch geht.
die tags "Sondermodell" und "Klavierlack" werden den Preis bestimmt in die Höhe treiben lassen.
dazu noch die gute Uhrzeit am Sonntag.. mal sehen.

ich nehme mal an, dass der Thorens TD-320 und Technics SL-1210 im Klang ebenbürtig sein könnten, oder?

merci
raindancer
Stammgast
#7 erstellt: 16. Dez 2012, 21:03
Nein, der TD320 liegt oberhalb dem 1210.

aloa raindancer
Moosman
Stammgast
#8 erstellt: 16. Dez 2012, 21:23
Also klanglich wirst du keinen wirklichen Unterschied feststellen können zwischen zwei vernünftig konstruierten Laufwerken - vorausgesetzt natürlich, dass das Setup stimmt und die Spieler einigermaßen trittschallsicher stehen.

Beim Technics hast du halt ein Gerät, das sehr wartungsarm und zuverlässig dank Direktantrieb ist. Das Gerede mit DJ-Fräse usw. ist Schmarrn. Ist halt kein Eyecatcher.

Der Thorens ist sehr hübsch und ebenfalls mehr als solide konstruiert. Allerdings hast du hier Riemenantrieb. Ist kein Plus oder Minus an sich, wohl eher Geschmacksache.

Ich habe mich damals gezielt für den Technics entschieden, weil ich keinen Bock auf Riemchen hatte und einfach von der mehr als sprichwörtlichen Zuverlässigkeit und Unkompliziertheit überzeugt war: Der Eindruck hat bis heute Bestand.
dobro
Inventar
#9 erstellt: 17. Dez 2012, 09:19
Hallo Obamer,

Alternativen zum 1210er wären ggf. der Technics SL Q2/Q3 oder der beinah baugleiche SL 1710 MK II (der hat jedoch eine Halbautomatik).

http://kleinanzeigen...q2/92131882-172-8275

http://www.ebay.de/i...&hash=item1e75562edf

Wenn es neu sein soll, geht ein:

http://www.amazon.de...id=1355725113&sr=8-1

Dazu ein Ortofon Arkiv und gut ...


Gruß
Peter
CarstenO
Inventar
#10 erstellt: 18. Dez 2012, 13:11
Hallo,

zum Vorschlag "Synq X-TRM 1" kannst Du hier etwas lesen:

http://www.hifi-foru...13315&postID=139#139

Zusammenfassung:

Für den Synq X-TRM 1 (und dessen bauähnlichen Brüder) brauchst Du die Geduld, um ein zufriedenstellendes Exemplar zu finden.
Bei Montage des Ortofon Arkiv (wie auch bei den Concorde-Systemen) fehlt die Justagemöglichkeit für Kröpfung und Überhang. Der Tonarm hat nämlich nicht die gleiche Länge, wie die des Technics SL-1200 Mk II.

Wenn Du den Zustand von Gebrauchtware selbst beurteilen kannst, kämen für mich (wieder) Thorens TD 166/146 Mk V oder Mk VI, Technics SL-1200/1210 Mk II, Technics SL-1600 Mk II oder Technics SL-Q 2 in Frage. Die letzten beiden sind über 30 Jahre alt, 1200/1210 Mk II können zwischen 33 un 2 Jahre alt sein.

Carsten
dobro
Inventar
#11 erstellt: 18. Dez 2012, 14:55
Hallo Carsten,

schade, dass du offensichtlich ein schlechteres Exemplar erwischt hast. Ich habe den Omnitronic DD 5250 ohne Phono-Vorverstärker und der ist ohne Makel (bis auf die falsche Beschriftung am Pitch-Regler). Auch das von mir montierte Ortofon Arkiv macht genau was es soll in guter Qualität. Ich finde zwar insgesamt meinen Thorens TD 320 ausgewogener aber das mag auch daran liegen, dass er über eine Cambridge-Vorstufe läuft und der Omni über den eingebauten Pre des HK 970. Einen Höhenschlag hat mein Plattenteller auch nicht, allerdings ist er nicht so exakt gebaut wie der des TD 320. Ich empfehle den Sync oder die Baugleichheiten eigentlich ganz gern, da ich ansonsten von Ausfällen dieser Modelle noch nichts gehört habe. Ganz im Gegenteil hat mir ein DJ mal gesagt, dass er mit dem reloop 6000 ähnlich gerne wie mit dem Technics 1210 gearbeitet hat und die Qualität hat auch über Jahre gehalten - und das bei den bekannten Preisunterschieden.

Wie auch immer, ich hoffe, du hast inzwischen ein voll funktionsfähiges Modell des Sync.

Gruß
Peter
CarstenO
Inventar
#12 erstellt: 18. Dez 2012, 15:06

dobro schrieb:
Omnitronic DD 5250 ... Auch das von mir montierte Ortofon Arkiv macht genau was es soll in guter Qualität.


Hallo Peter,

vielleicht ist das Arkiv ja auch gar nicht auf die Tonarmlänge des SL-1200/1210 Mk II ausgelegt, sondern auf die Hanpin-DJ-5500-Ableger. Im verlinkten Thread habe ich ja die Unterschiede bei der Justage in Bidern gezeigt. Ich fand die gesteigerten Verzerrungen in meinem Vergleich schon auffallend.
Wenn Dir das Ergebnis in Deinem System gefällt, gibt es nichts einzuwenden.

Carsten
obamer
Stammgast
#13 erstellt: 18. Dez 2012, 23:47
Hallo!

Danke für die ganzen Beiträge.
Ich habe nun einen Technics SL-1210 MK2 geordert.
Als System ist ein Ortofon Concorde Pro dabei.
Wie ich mich kenne, wird es mich stören, dass da ein DJ-System werkelt.

Welche Systeme sind als Austausch empfehlenswert?

Besten Gruß und vielen Dank,
David
CarstenO
Inventar
#14 erstellt: 19. Dez 2012, 12:17

obamer schrieb:
Technics SL-1210 MK2 ... Welche Systeme sind als Austausch empfehlenswert?


Hallo David,

das ist - wie bei Lautsprecherboxen - Geschmackssache. Folgende Systeme finde ich mit verschiedenen tonalen Ausrichtungen ganz gut am Technics 1200 Mk II:

Nagaoka MP-110
Denon DL-160
Goldring Eroica HX

Gruß, Carsten
obamer
Stammgast
#15 erstellt: 20. Dez 2012, 19:49
Welche Nadel ist dann für welche tonale Ausrichtung geeignet?

Mir würde ein Allrounder reichen, der alles gut kann, aber nicht nur etwas Bestimmtes besonders gut.
Was ich gerne höre: Blues, Soul, Classic, Jazz, (Classic-/Punk-)Rock, Indie, Elektro, …
Da möchte ich nicht für jedes Genre die passende jedes Mal die Nadel wechseln.

Gruß
David
CarstenO
Inventar
#16 erstellt: 20. Dez 2012, 20:32
Das Denon. Falls Du es im Handel noch bekommst.
Hörbert
Moderator
#17 erstellt: 20. Dez 2012, 20:45
Hallo!

@obamer


...Mir würde ein Allrounder reichen, der alles gut kann...


Ein echter Allrounder käme dich recht teuer, selbst das vorgeschlagene Goldring Eroica HX/LX spielt noch lange nicht in einer Liga in der Allroundfähigkeiten üblich sind.

Hier wäre wohl das Benz-Micro ACE-H, ACE-L die günstigste Alternative.

MFG Günther
akem
Inventar
#18 erstellt: 20. Dez 2012, 21:37
Das DL160 gibt's nicht mehr zu kaufen, bliebe das DL110. Gibt's derzeit wohl am günstigsten bei Phonophono.de für ~150Euro. Ist imho ein guter Allrounder und für jede Musik gut geeignet. Ich finde ja sowieso, daß eine wirklich gute Komponente mit JEDER Musik gut klingen muß. Wenn man damit nur energiefreies, "audiophiles" Palimpalim ala Sarah K. anhören kann, ist das Ding eben Schrott... Umgekehrt, wenn das Ding Metallica kann, kann es so ziemlich alles andere auch

Edit: @ Günther: die Benze sind schon wieder zu divenhaft. Ich hab neulich eines gebraucht gekauft: auf nem Universum / Mikro Seiki hat es verzerrt, auf nem SAEC-Arm hat es verzerrt, nur auf einem alten Luxman läuft es ganz gut (und da bleibt es bis auf weiteres auch...).

Gruß
Andreas


[Beitrag von akem am 20. Dez 2012, 21:42 bearbeitet]
KillaKalli
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 20. Dez 2012, 21:49
ich höre sehr gerne trash metal,ja ich bin halt nicht audiophile,aber eine gute auflösung ist mir auch wichtig.leute die von der musik keine ahnung haben,sind anderer meinung.by the way das denon dl110 finde ich sehr gut. gruß cedric


[Beitrag von KillaKalli am 20. Dez 2012, 21:50 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#20 erstellt: 20. Dez 2012, 22:58
Hallo!

@akem

Wenn ein ACE verzerrt liegt es ganz sicher nicht am System sondern eher an der Justage oder am Tonarm der damit nicht klarkommt.

Das einzige Benz-Micro-System mit dem ich einige Probleme hatte war das zugekaufte MC-20E2 das eigentlich ein Excel MC 100 ist. Dieses System gehört unbedingt in einen schweren Tonarm mit mindestens 20 Gramm eff. bewegter Masse.

Aber auch das bekannte MC-gold/-silver sollte in einem deutlich schweren Tonarm ab mindestens 17 Gramm eff. bewegter Masse. Auf Anregung eines Users habe ich es einmal in einem TP-16/III gesetzt wo es rein rechnerisch noch gut laufen sollte. Das Ergebniss war ein recht spitzer überdynamischer Sound. Aber auch das -gold/-silver ist ein Zukauf, -allerdings kenne ich da den eigentlichen Hersteller noch nicht-.

Erst das ACE ist ein echtes bei Benz-Micro gefertigtes Benz-System, wenn man nur die beiden "kleinen" Benz-Micro-Systeme kennt wird man sich bei einem ACE auf eine Überraschung gefasst machen müssen.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 20. Dez 2012, 22:59 bearbeitet]
Moosman
Stammgast
#21 erstellt: 21. Dez 2012, 01:03
Also ich mag die Nagaokas am Technics. MP 150 & MP 200 sind bereits sehr gut (leider etwas weicher als die Vorgängerserie) aber einen Tacken zu teuer. Wer sich NOS traut, probiert ein OS 300 MP aus: für den Preis hervorragend!

Ich würde jetzt nicht gleich mit einem 600 € Benz einsteigen - außer die Kohle sitzt sehr locker
david_goodis
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 21. Dez 2012, 02:50
also ich habe auf meinem 1220 seit einiger zeit das ortofon nightclub mk2 darauf .für meinen geschmack ist das durchaus auch ein guter allrounder und auch gut geeignet für zuhause.
das gibts im set auch mit einer ersatznadel derzeit um 125 e.
aber wie alles im leben geschmacksache halt.
akem
Inventar
#23 erstellt: 21. Dez 2012, 15:17

Hörbert schrieb:

Aber auch das -gold/-silver ist ein Zukauf, -allerdings kenne ich da den eigentlichen Hersteller noch nicht-.


Ich hab mal gelesen (ich glaub es war in der LP), daß das von Audio Technika sei.

Gruß
Andreas
Hörbert
Moderator
#24 erstellt: 21. Dez 2012, 21:13
Hallo!

@akem

AT halte ich für unwahrscheinlich, hier liegt eine etwas andere Technik zugrunde als bei AT üblich, Ortofon und Goldring kommen ebenfalls nicht in Frage ich vermute schon länger das daß System ebenfalls bei Excel zugekauft wird, -konnte es aber bislange mangelnds verfügbarer Vergleichssysteme noch nicht zuordnen-. ( das MC-20 M2H ist das Excel MC-100E)

MFG Günther
obamer
Stammgast
#25 erstellt: 30. Dez 2012, 19:14
..aehm, wo ist denn bitte der PHONO Eingang am Harman?
klasse, zum glück hat der stereo verstärker aus dem schlafzimmer einen.

Brauche nun noch einen Phono-Vorverstärker.
Burkie
Inventar
#26 erstellt: 30. Dez 2012, 22:55
Hallo,

Du kannst ja mal im Technics 1210-Stammtisch reinschauen.

Als günstiger Vorverstärker (für Moving-Magnet-Systeme) taugt der sogenannte "Stinker" TC-750 von Dynavox.
Klanglich habe ich an dem Gerät nichts auszusezten, und ist dazu noch sehr günstig. Leider hat es bloß ein Steckernetzteil ohne Netzschalter. :-( Man schaltet es also durch ziehen des Steckernetzteils abschalten. :-(

Grüße
volvo740tius
Stammgast
#27 erstellt: 31. Dez 2012, 01:52
Hallo,

solange man das Steckernetzteil nicht primärseitig vom Stromnetz trennen kann, wird immer ein gewisser geringer Stromverbrauch da sein. Der Schalter am Verstärker, der bei manchen Geräten vorhanden ist, nützt also nur bedingt was. Die Pro-ject Phonobox II ist übrigens auch nicht abschaltbar und kostet mehr als das 4fache vom "Stinker". Das sollte auch kein Kriterium für oder gegen einen gewissen VV sein.
Da hilft aber eine abschaltbare Steckdosenleiste.

Stromsparende Grüße volvo740tius


[Beitrag von volvo740tius am 31. Dez 2012, 02:25 bearbeitet]
obamer
Stammgast
#28 erstellt: 31. Dez 2012, 02:34

Denon DL-160: MC-Tonabnehmer
MC-Tonabnehmer mit hoher Ausgangsspannung, für den keine Vor-Verstärker oder Übertrager erforderlich sind.


brauche ich für den dann keinen VV?

@Burkie: Konntest du mal den Stinker mit irgendwas teurerem (was nicht unbedingt BESSEREM heißen soll) vergleichen? der ist so günstig aber das find ich gut!
Burkie
Inventar
#29 erstellt: 31. Dez 2012, 11:19

obamer schrieb:

Denon DL-160: MC-Tonabnehmer
MC-Tonabnehmer mit hoher Ausgangsspannung, für den keine Vor-Verstärker oder Übertrager erforderlich sind.


brauche ich für den dann keinen VV?

Doch, aber keinen speziellen für MC.
MC geben normalerweise noch weniger Spannung ab als MM-Systeme. Wenn man MC an MM-Vorverstärkern oder Phono-Eingängen betreiben will, benötigt man noch einen Vor-Vorverstärker, der das schwache Signal der MCs auf das Niveau von MM verstärkt. (Oder man nimmt einen Übertrager dafür.)
Es gibt aber auch MCs mit hoher Ausgangsspannung, die ungefähr auf dem Niveau der MMs liegt. Also kann man sie wie MMs anschliessen.

Einen Phono-Vorverstärker benötigt man immer (ausser Verstärker hat Phono-Eingang), um die notwendige Entzerrung vorzunehmen.



@Burkie: Konntest du mal den Stinker mit irgendwas teurerem (was nicht unbedingt BESSEREM heißen soll) vergleichen? der ist so günstig aber das find ich gut!


Ich habs mal mit dem Phonoeingang meiner Soundkarte und einem anderen Phono-Preamp getestet.
Vom Frequenzgangschrieb her, waren alle dreie fast gleich. Gehörmässig ist mir nichts negatives aufgefallen.

Grüße


[Beitrag von Burkie am 31. Dez 2012, 11:20 bearbeitet]
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