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Ortofon Nr.2 Nachfolger auf Thorens 320 MKIII

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Tempokamille93
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 31. Jul 2013, 16:05
Nabend zusammen,

Derzeit ist auf meinem Thorens 320 MK III ein Ortofon Nr.2 System verbaut. Letzte Tage war ich bei einem Hifi Laden und hab mal sicherheitshalber die Nadel unterm Mikroskop kontrollieren lassen. Der gute Herr meinte, das die Nadel wohl schon ordentlich gespielt worden ist und an einer Seite einen Kratzer hat, der aber umgeklappt sei. Man könnte sie noch spielen ohne das Platten beschädigt würden, aber man sollte auf mittelfristige Zeit an eine neue Nadel/Abtastsystem denken. Die Nadel ist am Ortofon Nr.2 nicht zu tauschen. Er würde auf dem System ein Benz micro mc gold oder silber verbauen. Das würde mein Plattenspieler auch deutlich aufwerten.

Dazu stellen sich jetzt mir einige Fragen, vor allem traue ich nicht jemandem, der mir etwas verkaufen möchte.

1.Was haltet ihr von den Beiden, ich höre vorallem Classic Rock und Pop der 60-80 Jahre?

"Das "leise" MC-Gold klingt einen Hauch offener, kann im Hochtonbereich etwas besser auflösen, benötigt dafür dann auch ein sehr gutes Phonokabel und entsprechend hochwertige Phono-Elektronik (z.B. einen Lehman BlackCube Phono-Vorverstärker). "

2. Ich benutze den Phono Verstärker in meinem Harman Kardon HK 680, reicht der aus oder ist der nicht "hochwertig" genug. Und ein gutes Phono Kabel benutze ich gerade gar nicht, geht ja vom thorens über chinch in den HK 680

3. Kann man bei den beiden Modellen die Nadel tauschen oder muss man auch direkt wieder das ganze Abtastsystem neu kaufen und Wie viele Stunden hält so ein System?

Gruß Moritz
poubelle
Inventar
#2 erstellt: 31. Jul 2013, 17:36

Tempokamille93 (Beitrag #1) schrieb:
.... Die Nadel ist am Ortofon Nr.2 nicht zu tauschen....

das stimmt so und trifft auch alle MCs zu.
ich habe mein Nr.2 letztes jahr über meinen händler retippen lassen. kostete ~160€ mit einer nadel mit Shibata schliff.
vielleicht wäre das auch noch ne alternative für dich?
Wuhduh
Inventar
#3 erstellt: 31. Jul 2013, 18:38
Nabend, Moritz !

Schade um das Nr.2, denn es ist ein sehr universell einsetzbares MC. Baugleich mit dem fast unbekannten Modell LYS. Ein akustisch artverwandtes Modell ist das MC25E , welches im Ggs. zum " FL " eine elliptische Nadel wie das Nr.2 hat.

Dein HK680 war damals das Spitzenmodell und hat einen ordentlichen Phonoeingang, sowohl MM als auch MC.

Wenn Du unter 300,00 Euro bleiben möchtest, könnte man als Empfehlung entweder das Ortofon VM silver ( alias 540 MKII ) oder ein Nagaoka MP-150 in Betracht ziehen. Beides sind MM-Systeme mit austauschbarem Nadeleinschub. Das Nagaoka dürfte eher zu Deinem Musikgeschmack passen. Die Meinungen darüber, ob man bis zu einer bestimmten Preisklasse ( heute, nicht früher ) nicht leiber ein MM-System nehmen sollte, gehen völlig auseinander. M. E. muß die gesamte Kette passen.

Unabhängig davon, was andere Dir empfehlen würden: Zuweilen kann man in letzter Zeit bei manchem Händler Tonabnehmer aus der Ausstellung oder Vorführung recht günstig erwerben, denn man einer will nur ein anderes Laufwerk ohne System kaufen.

Empfehlenswert in Berlin, wie immer: Analoges für Selbstabholer und nicht der Stuckaltbaufetischist im Bergmannkiez, von dessen Heimseite Du die banale Beschreibung des Benz MC Gold zitiert hast. Der verkauft so einiges, was hier im Forum als Frustkauf gemeldet wurde.

Dessen Klangbeschreibung fürs MC Vivo Red bzw. Blue " preiswertes MC-System mit lebendigem Klangbild " ( Zitat ) ist an Banalität kaum zu überbieten, denn niemand schreibt: " ... klingt wie eingeschlafene Füße nach einer Bahnreise " .

So, nun die anderen ooch mal .....

MfG,
Erik
Hörbert
Moderator
#4 erstellt: 01. Aug 2013, 05:43
Hallo!

Ein VM-silver kann man zwar noch einigermaßen gut im TP-90 nutzen aber es ist zugunsten einer etwas deftigeren Tieftonwidergabe leider ein wenig bei der Dynamik eingeschränkt, bei nicht sehr dynamikreicher Musik z.B. Rock oder Pop spielt das weniger eine Rolle und kann dort unbedenklich verwendet werden.

Leider ist nach der letzten Preiserhöhung das an sich ganz ausgezeichnete Goldring Eroica das bis dato für 250 Euro zu haben war auf die 350 Euro-Marke gerutscht und damit im Verhältniss zur gebotenen Leistung etwas zu teuer.

Das Benz-Micro MC-Gold klingt zwar im TP-90 nicht ganz ausgewogen aber ein etwas ruppiger Klang ist bei der von dir bevorzugten Musik nicht unbedingt ein echter Fehler, ausser bei Soprangesang oder den berühmzen "schmelzenden Geigen" der HiFi-Gazetten ist dieser Umstand ohnehin nicht zu merken, allerdings ist das MC-Gold eines der Systeme dessen Nadel sich relativ schnell abnutzt bei ca. 1200 Betriebsstunden ist zumeist Sense.

Interessant wäre vieleicht noch das hier oft, -und zurecht-, empfohlene Denon DL-110 das zwar etwas zurückhaltend spielt aber dafur ein für seine Preisklasse sehr verzerrungsfreies Ergebniss abliefert. Aber auch hier ist der Preisanstieg mehr als ärgerlich und die fast 200 Euro für das System sind bei Lichte betrachtet und im Anbetracht der einfachen elliptischen Nadel eigentlich mehr als deftig.

MFG Günther
poubelle
Inventar
#5 erstellt: 01. Aug 2013, 09:47

Wuhduh (Beitrag #3) schrieb:
... eine elliptische Nadel wie das Nr.2 hat...

wie kommst du darauf?
lt. beiblatt hat das Nr.2 nen "Fine Line" schliff.
akem
Inventar
#6 erstellt: 01. Aug 2013, 13:01
Hallo Günther,

sooo einfach ist die elliptische Nadel des DL110 nicht. Die hat schon etwas bessere Verrundungsradien, als sie z.B. Ortofon verwendet. Daher klingt das DL110 auch deutlich besser aufgelöst und verzerrt weniger. Ich finde die 200€ mehr als nur angemessen, wenn ich betrachte, was ich bei Ortofon für das Geld kriege...
Ich würde das DL110 auch für den relativ schweren TP90 empfehlen. MM und MI Systeme (die einen wechselbaren Nadeleischub hätten) haben bis auf sehr wenige Ausnahmen zu weiche Nadeln für den Tonarm. Das Ortofon VM Silver soll aber dank guter Nadel-Bedämpfung trotzdem gut am TP90 klingen. Hab ich aber nur wiederholt gelesen, ich kann es aber nicht aus eigener Erfahrung bestätigen...

Zur Phonostufe: ich trau mich fast wetten, daß die Phonostufe im Harman den Lehmann schlägt... Ich halte die Lehmanns für ziemlich überbewertet. Eine Musical Fidelity VLPS2 für 150€ schlägt eine Lehman Black Cube SE für 800€ unterm Strich ziemlich deutlich... (wobei ich eine ältere Version der Lehmann hatte, von der es inzwischen mindestens 1 Update gibt, das muß man der Fairness halber dazu sagen)

Gruß
Andreas
Wuhduh
Inventar
#7 erstellt: 01. Aug 2013, 13:59
@ poubelle:

Auch möglich. Irren ist männlich. Dann eben die Schwippschwagerschaft zum MC25FL, okay so ?

Wie gesagt: Aussteller abgreifen !

,
Erik


[Beitrag von Wuhduh am 01. Aug 2013, 14:03 bearbeitet]
Viper780
Inventar
#8 erstellt: 01. Aug 2013, 16:27
Ich kenn das No. 2 nicht, aber rein von dem was ich so lese wäre hier ein Retipping wohl die beste Wahl.
Da dies aber meistens a zeiterl dauert (1-6 Monate) würd ich mir ein Ersatzsystem zulegen. Evtl was aus der (gehobeneren) MM oder MI Ecke - hier sollte man aber auf eine niedrige Compliance achten

zB ein Audio Technica AT-7V, ein Großteil der Nagaoka zB das NM22 oder MP 11 evtl sogar das OS 200 MP welches dann doch länger halten dürfte.

Auch werden für schwerere Arme immer wieder die ClearAudio TA empfohlen - kenn ich aber auch nicht selber.
poubelle
Inventar
#9 erstellt: 01. Aug 2013, 17:02

Wuhduh (Beitrag #7) schrieb:
@ poubelle:

Auch möglich. Irren ist männlich. Dann eben die Schwippschwagerschaft zum MC25FL, okay so ?

kein problem, war nur verwundert.
Tempokamille93
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 02. Aug 2013, 10:47
Also ich sehe schon, es gibt auf jeden Fall nicht die eindeutig richtige Lösung für mich.

Also wenn ich das richtig verstanden habe und die Benz Gold 1200 h hält und dann quasi wieder für 300€ getauscht werden muss ist das totaler Murks. Ich stehe gerade noch recht weit am Anfang meiner "Vinyl Kariere" und höre aktuell jeden Tag fast 2 Stunden. Zu viele Scheiben die ich noch gar nicht gehört habe und es kommen immer mehr dazu.

Wenn durch den verbauten Tonarm also nur MC Systeme infrage kommen weil der Arm zu schwer ist, wäre es dann sinnvoll einen leichteren, besseren zu verbauen ? Um dann quasi in Zukunft Ruhe zu haben und dann verschlissene Nadeln einfach austauschen zu können ?

Mit Retippen ist das austauschen der Nadel gemeint ? Das dauert wirklich bis zu 6 Monate ? Was ist da denn so Zeitaufwendig dran? Also ich bin mit dem System eigentlich gerade sehr zufrieden, allerdings kann ich es nur mit meinem Sony PS LX 310 vergleichen. In welcher Preisklasse war das Nr.2 denn?

Also steht mir quasi gerade zu Auswahl

Retippen: ca. 160€
DL 110: ca. 200€
Ortofon Vm silver: 300€

Also ich höre beispielsweise die Dire Straits sehr gerne, würde jetzt mal behaupten dass da auch recht viel Dynamik drin ist.

Gruß Moritz
Hörbert
Moderator
#11 erstellt: 02. Aug 2013, 12:05
Hallo!

@akem

Der TP-90 hat zwei Resonanzkammern die dafür sorgen das bei zu hoher Nadelnachgiebigkeit die etwas zu tief liegenden Resonanzfrequenzen bedämpft werden, der Hauptnachteil dieser Technik liegt in dem gut meßbaren Dynamikverlust der dadurch verursacht wird.

@Tempokamille93

!200 Betriebsstunden sind für eine elliptische Nadel durchaus ein guter Wert, so hält z.B. ein DL-103 mit Rundnadel im Schnitt gerade mal halb so lange und kostet auch mittlerweile 250 Euro. Das die schärferen Multifacettenschliffe zwischen 1600 und 2000 Stunden halten hat seinen Grund vor allem in der größeren Auflagefläche dieser Schliffe.

Abtastnadeln sind nun mal Verschleißteile und beim Benz-Micro Gold relativiert sich der Preis zudem durch den Tauschservice von Benz-Micro der dir beim Erweeb eines anderen Benz-Micro-Systems das abgespielte Benz-Micro System das du dafür zuruckgibst mit einem Teil des ursprünglichen Kaufpreises verrechnet. Neben Benz-Micro und Ortofon hat bloß nochj Lyra einen solchen Service, bei Denon, AT und Goldring bleibt dir für das abgeschrubbte System nur Retipping oder die Tonne.

MFG Günther
Wuhduh
Inventar
#12 erstellt: 02. Aug 2013, 13:49
Hallo, Moritz !

Ich weiß natürlich nicht, wieviel Lebenserfahrung Du bereits gesammelt hast, aber mache Dir bitte überhaupt keine Gedanken über die Haltbarkeit der Nadeln global und der Schliffe in Details.

" Nichts bleibt für die Ewigkeit " ein Lied von den Toten Hosen, worüber man wiederholt nachdenken sollte.

" Heute flott - morgen Schrott " die dazugehörige Redewendung.

Eventuell verhunzt jemand irgendwann die Nadel.
oder
Deine Gehör verschlechtert sich merklich.
oder
Du hast länger keine Zeit mehr um 2 Stunden Platten zu hören - was ja logüscherweise den Nadelexitus nach hinten verschiebt.
oder
Du verkaufst den Thorens.

Meinen Hinweis auf Sonderpreise bei Ausstellern oder aus der Vorführung haste wohl ignoriert ?

Frage bei diversen Händlern nach, beobachte diverse Onlinemärkte und Du wirst bestimmt ohne weiteres mind. 30 % Rabatt auf den dusseligen Listenpreis einfahren können. Es heißt schließlich unverbindliche Preisempfehlung. Die Preisauszeichnung bei Neuware ist in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben.

Die unterschiedlichsten Bearbeitungszeiten bei Retippingaufträgen haben ihre Gründe, über die ich nicht spekulieren möchte, weil unwichtig.

MfG,
Erik
dannewitz
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 02. Aug 2013, 15:24
Hallo Erik
Dein Hinweis auf die " Aussteller oder Vorführer " war wohl nicht konkret genug, denn die Aussteller sind zu 100% unbenutzt und Vorführer waren meist nur im Tonarm verbaut bzw. haben weniger als 5 Betriebsstunden.
Im Laden Deines Vertrauens sind übrigens alle Phono Produkte günstiger, auch " Dreher " und PrePre´s. Über das Retippern mag Mann spekulieren aber das Geschäft brummt und der Verdienst ist hoch, Ersatznadeln werden in 100 er Tüten angeboten und der Preis dafür ist als billig zu betrachten, da Massenware. Gemunkelt wird unter 10 Euro pro St., leider nicht nachprüfbar, weil chin.Lieferanten.
und Schluß, denn Weißbier und Brezn und a Rettig kimmen ums Eck


[Beitrag von dannewitz am 02. Aug 2013, 15:25 bearbeitet]
Albus
Inventar
#14 erstellt: 02. Aug 2013, 16:12
Tag,

das Ortofon MC Nr.2 kostete bei Erscheinen (ca. 1998) nach Listenpreis DM 350 (damals das Denon DL-103 DM 310). Das Vorgängerprodukt war das MC 15 Super Mk II, das MC Nr.2 für den deutschen Markt war sowohl mit der Fine Line- (8x40µm) als auch mit der Super Fine Line-Nadel (5x40µm) herausgebracht worden (wie das MC 15 Super Mk II), so noch der Gegensatz von Beiblatt und Beiheft in den Daten des MC Nr.2. Eine der Besonderheiten sind die Silberdrahtspulen. Nachfolgerprodukt des MC Nr.2 ist das Ortofon Salsa (auch mit Super Fine Line-Nadel), mit Kupferspulen.
Das Problem der sog. Retipping/Recantilevering-Anbieter und -Leistungen ist nach wie vor, viele zufriedene Auftraggeber unbenommen, dass keiner ein Protokoll der Endkontrolle liefert, der Auftraggeber (oder Käufer eines Wiederherstellungsproduktes) hat sich zufrieden zu geben mit der Floskel "Geprüft und OK" oder ähnlich; auch dann, liegt der Werkvertrag bei einem Volumen von € 465 (Nackte FG-Nadel mit Bor-Nadelträger).

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 02. Aug 2013, 16:30 bearbeitet]
dannewitz
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 02. Aug 2013, 17:26
Hallo Albus
Mein Kommentar sollte auch keine Kritik am Retippern sein, nur sollte man auch mal nachhaken, wie wird es gemacht und was ( Nadelträger + Diamant ) verwendet wird ( Preis Leistung ist so gerade o.K. ) Qualität ist eben Vertrauenssache ( Mundpropaganda )und warum ist Retippern momentan so gefragt. Vor 10 und vor 20 Jahren wurde auch schon Retippert aber viel weniger ( Menge )und meines wissens weit teurer weil nur bei hochwertigen TA.
Wuhduh
Inventar
#16 erstellt: 02. Aug 2013, 20:09
Boh ey, wat ham'wa fürn Glück, daß die Tonabnehmer nach der Euroumstellung nich' doppelt so teuer wie Obst und Gemüse geworden sind !

@ Albus:

Danke, daß Du den Hinweis auf ein nicht realisierbares Zertifikat fürs Retippen gegeben hast ! Gut fürs Geschäft, daß der wunderbare Ortofon-Meßcomputer von damals nicht mehr produziert wird. Wäre eine sehr vernünftige - und ernüchternde - Investition bei jeder Betriebs- und Geschäftsausstattung. Die gesamte Handelskette würde des öfteren am Kotzen sein: " Was schickste mir denn da für'n Sch .... ?! "

These: Das Klebe- und Justierergebnis dürfte bestimmt nur max. mit einem hochwertigen Mikroskop geprüft werden.

" Und ist der Kleber etwas dick - Wer redet da von Mißgeschick ? " ... MUSS so sein ... hört sowieso keiner ...

Mir fällt gerade ein, daß das Audio-Technica AT OC-9 als MC-System damals gerne als akustisch und technisch passend empfohlen wurde. Die auch schon gealterte MKII-Version mit dem MicroLine-Nadelschliff, der somit geändert wurde, gibt es noch frisch in Berlin inna Vitrine.

@ Moritz:

Vielleicht gibt es hier noch das MC25E : MC25E als Hollandimport

MfG,
Erik


[Beitrag von Wuhduh am 03. Aug 2013, 20:50 bearbeitet]
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